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SQL Server 2008 R2 - Datenschutzbestimmungen

Zuletzt aktualisiert: Januar 2010

Microsoft ist bestrebt, Ihre Privatsphäre zu schützen, während wir gleichzeitig Produkte bereitstellen, die Ihnen die Leistung und Benutzerfreundlichkeit bieten, die Sie sich für Ihre persönliche Datenverarbeitung wünschen. In den Datenschutzbestimmungen werden viele der Datensammlungs- und Datennutzungsverfahren von Microsoft SQL Server 2008 R2 ("SQL Server") erläutert. Diese Datenschutzbestimmungen konzentrieren sich auf Funktionen zur Kommunikation mit dem Internet. Sie gelten nicht für andere Online- oder Offlinewebsites, Produkte oder Dienste von Microsoft.

Die personenbezogenen Daten, die wir von Ihnen sammeln, werden von Microsoft und den Niederlassungen und verbundenen Unternehmen dazu verwendet, die von Ihnen verwendeten Funktionen zu aktivieren und die Dienste bereitzustellen oder Transaktionen auszuführen, die Sie angefordert oder autorisiert haben. Darüber hinaus können sie verwendet werden, um Microsoft-Produkte und -Dienste zu analysieren und zu verbessern.

Die von Ihnen angegebenen Informationen werden mit Ausnahme der in diesen Datenschutzbestimmungen erläuterten Fälle ohne Ihre Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Wir beauftragen von Zeit zu Zeit andere Unternehmen mit bestimmten Diensten, z. B. Verpacken, Versenden und Zustellen von gekauften Produkten und anderen Postsendungen, Beantwortung von Kundenfragen über Produkte oder Dienste, Verarbeitung der Ereignisregistrierung oder Durchführen von statistischen Analysen unserer Dienste. Wir geben nur die personenbezogenen Daten an diese Unternehmen weiter, die zur Ausführung des Dienstes erforderlich sind. Den Unternehmen ist eine Verwendung dieser Daten für andere Zwecke untersagt.

Microsoft kann auf Daten zu Ihrer Person, einschließlich der Inhalte Ihrer Kommunikation, zugreifen oder diese offenlegen, (a) um Gesetze zu befolgen oder Anforderungen in Zusammenhang mit einem Gerichtsverfahren nachzukommen; (b) um die Rechte und das Eigentum von Microsoft oder unserer Kunden zu schützen oder (c) wenn die begründete Annahme besteht, dass ein solcher Zugriff oder das Offenlegen erforderlich ist, um die persönliche Sicherheit der Mitarbeiter oder Kunden von Microsoft oder der Öffentlichkeit zu schützen.

Die von SQL Server gesammelten oder an Microsoft gesendeten Daten können in den USA oder jedem anderen Land, in dem Microsoft, seine verbundenen Unternehmen, Niederlassungen oder Dienstanbieter Einrichtungen unterhalten, gespeichert und verarbeitet werden. Mit der Nutzung einer Website oder eines Diensts von Microsoft erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten auch in ein anderes Land übertragen werden dürfen. Microsoft hält sich in Bezug auf Sammlung, Nutzung und Einbehaltung von Daten an die vom U.S. Department of Commerce herausgegebenen Bestimmungen des Safe Harbor Framework der EU.

SQL Server enthält internetfähige Funktionen, die Daten über Ihren Computer ("Standardcomputerinformationen") erfassen und an Microsoft senden können. Standardcomputerinformationen umfassen normalerweise Informationen wie IP-Adresse, Betriebssystemversion, Browserversion sowie Länder- und Spracheinstellungen. In einigen Fällen können die Standardcomputerinformationen auch eine Hardware-ID enthalten, die den Hersteller, den Namen und die Version des Geräts angibt. Wenn eine besondere Funktion oder ein Dienst Informationen an Microsoft sendet, werden auch Standardcomputerinformationen gesendet. 

Die Details der Datenschutzbestimmungen für alle in dieser Datenschutzbestimmung aufgeführten SQL Server-Funktionen geben Aufschluss darüber, welche zusätzlichen Informationen erfasst und wie diese verwendet werden.

Microsoft ist bestrebt, die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten zu schützen. Wir verwenden eine Reihe unterschiedlicher Sicherheitstechnologien und -verfahren, um Ihre persönlichen Daten vor unbefugtem Zugriff, Missbrauch oder unzulässiger Offenlegung zu schützen. Die persönlichen Daten, die Sie uns zur Verfügung stellen, werden auf Computersystemen mit beschränktem Zugang an streng kontrollierten Standorten gespeichert.

Diese Datenschutzrichtlinie wird regelmäßig aktualisiert, um Änderungen an Produkten oder Diensten und Kundenfeedback zu berücksichtigen. Wenn Änderungen vorgenommen werden, wird das Datum nach dem Vermerk "Zuletzt aktualisiert" am Anfang der Datenschutzbestimmungen entsprechend geändert. Wenn erhebliche Änderungen an diesen Bestimmungen oder an der Nutzung Ihrer persönlichen Daten durch Microsoft vorgenommen werden, benachrichtigen wir Sie durch einen Hinweis auf solche Änderungen vor dem Implementieren der Änderung oder durch eine direkt an Sie gesendete Benachrichtigung. Wir empfehlen daher, diese Bestimmungen regelmäßig zu überprüfen, damit Sie in Bezug auf den Schutz Ihrer persönlichen Daten durch Microsoft stets informiert sind.

Wenn Sie Fragen zu diesen Datenschutzbestimmungen haben oder der Ansicht sind, dass wir uns nicht an diese gehalten haben, senden Sie eine E-Mail an sqlpriv@microsoft.com.

Sie können auch folgende Postadresse verwenden:

SQL Server Privacy Statement

Microsoft Corporation, One Microsoft Way, Redmond, Washington 98052

Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit

Leistungsumfang der Funktion:

Das Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit (Customer Experience Improvement Program, CEIP) von SQL Server Business Intelligence Development Studio und SQL Server Management Studio erfasst Daten über Ihre Hardwarekonfiguration und über Ihre Verwendung unserer Software und Dienste, sodass wir Trends und Verwendungsmuster ermitteln können. Mit diesen Daten können Qualität, Zuverlässigkeit und Leistung der Software und Dienste von Microsoft verbessert werden.

Erfasste, verarbeitete oder übertragene Daten:

Die Daten, die von der CEIP-Funktion erfasst werden, umfassen die Art und die Anzahl der aufgetretenen Fehler, die Software- und Hardwareleistung und die Geschwindigkeit der Dienste. Wir erfassen nicht Ihren Namen, Ihre Adresse oder andere Kontaktinformationen.

Diese Funktion erzeugt einen globalen eindeutigen Bezeichner (Globally Unique Identifier, GUID), der auf Ihrem Computer zur eindeutigen Identifizierung gespeichert wird. Die GUID ist eine nach dem Zufallsprinzip generierte Zahl. Sie enthält keine personenbezogenen Daten und wird nicht zu Ihrer Identifikation verwendet. Anhand der GUID ermittelt die CEIP-Funktion, wie weit verbreitet das Feedback ist, das wir erhalten, und wie dafür Prioritäten festgelegt werden sollen. Anhand dieser Zahl kann Microsoft beispielsweise unterscheiden, ob bei einem Kunden ein Fehler 100-mal auftritt oder ob 100 Kunden denselben Fehler einmal erhalten. Die GUID ist permanent.

Verwendung der Daten:

Die gesammelten Daten dienen zur Verbesserung der Produkte von Microsoft. Microsoft-Mitarbeiter, -Lieferanten und -Hersteller, die die Daten aus geschäftlichen Gründen benötigen, erhalten Zugriff wie erforderlich.

Auswahl/Kontrolle

Sie erhalten während der Installation von SQL Server die Gelegenheit zur Teilnahme an CEIP. Bei Vorabversionen von SQL Server ist CEIP standardmäßig aktiviert. Sie können die Auswahl bei der Installation später ändern, indem Sie die folgenden Schritte ausführen.

So ändern Sie die CEIP-Einstellungen

  1. Starten Sie SQL Server Management Studio oder SQL Server Business Intelligence Development Studio, und öffnen Sie ein neues oder vorhandenes Analysis Services- oder Data Transformation Services-Projekt.

  2. Wählen Sie im Hilfemenü in SQL Server Management Studio Kunden-Feedbackoptionen für Microsoft SQL Server oder im Hilfemenü von SQL Server Business Intelligence Development Studio Kunden-Feedbackeinstellungen für Microsoft SQL Server aus.

  3. Zum Ausschalten der CEIP-Funktion klicken Sie auf Nein, ich möchte nicht teilnehmen. Zum Einschalten der CEIP-Funktion klicken Sie auf Ja, ich möchte teilnehmen.

  4. Klicken Sie auf OK.

Wichtige Informationen:

Unternehmenskunden können durch Festlegen einer registrierungsbasierten Richtlinie eine Gruppenrichtlinie erstellen, um die CEIP-Funktion ein- bzw. auszuschalten.  Der entsprechende Registrierungsschlüssel und die entsprechenden Einstellungen lauten wie folgt:

Schlüssel = HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\100

Name des Registrierungseintrags = CustomerFeedback

DWORD-Eintrag:

  • 0 bedeutet ausschalten

  • 1 bedeutet einschalten

Vorsicht:

Ein fehlerhaftes Bearbeiten der Registrierung kann möglicherweise eine schwerwiegende Beschädigung des Systems zur Folge haben. Bevor Sie Änderungen an der Registrierung vornehmen, sollten Sie wichtige Daten auf dem Computer sichern. Sie können auch die Startoption Letzte als funktionierend bekannte Konfiguration verwenden, wenn nach dem Übernehmen manueller Änderungen Probleme auftreten.

Weitere Informationen zu CEIP finden Sie in der Datenschutzerklärung zum Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit.

Einzelne Fehlerberichte

Leistungsumfang der Funktion:

Mit einzelnen Fehlerberichten können Sie Probleme melden, die Sie mit SQL Server und Komponenten haben, die über Benutzeroberflächen verfügen. Die Fehlerberichterstellung für Komponenten und Dienste ohne Benutzeroberflächen (z. B. SQL Server Database Engine, SQL Agent, Analysis Services, Reporting Services, Notification Services, SQL Replication, die Datenbankoptimierungsratgeber-Komponente, SQL-Browser-Dienst und SQL Writer) wird über das unten beschriebene Tool Fehler- und Verwendungsberichterstellung abgewickelt.

Erfasste, verarbeitete oder übertragene Daten:

Mit einzelnen Fehlerberichten werden Standardcomputerinformationen erfasst, die nicht zu Ihrer Identifikation dienen. Sie verfolgen nicht die Absicht, Namen, Adressen, E-Mail-Adressen, Computernamen oder andere persönliche Daten zu erfassen, die zu Ihrer Identifikation oder zur Kontaktaufnahme verwendet werden können. Es ist möglich, dass derartige Daten im Speicher oder in den aus geöffneten Dateien gesammelten Daten erfasst werden. Microsoft verwendet diese Daten jedoch nicht personenbezogen.

In seltenen Fällen, beispielsweise bei besonders schwierigen Problemen, kann Microsoft zusätzliche Daten anfordern, darunter Speicherbereiche (die Speicher umfassen können, der bei Auftreten des Problems von einer oder allen laufenden Anwendungen gemeinsam genutzt wurde), einige Registrierungseinstellungen und ein oder mehrere Dateien von Ihrem Computer. Ihre aktuellen Dokumente können ebenfalls dazugehören. Wenn zusätzliche Daten angefordert werden, können Sie die Daten prüfen und auswählen, ob Sie sie senden möchten oder nicht.

In bestimmten Fällen werden Sie nach dem Senden eines Fehlerberichts möglicherweise gebeten, an einer freiwilligen Umfrage teilzunehmen. Wenn Sie einen Fehlerbericht ohne Umfragedaten senden, werden keine der in Ihrem Fehlerbericht enthaltenen Daten zu Ihrer Identifizierung verwendet. Bei Angabe einer Telefonnummer oder E-Mail-Adresse nehmen wir möglicherweise Kontakt zu Ihnen auf, um weitere Daten, die zur Lösung des Problems beitragen, zu erfragen. In manchen Fällen erhalten Sie möglicherweise Gelegenheit, Ihren Fehlerbericht zu verfolgen. Wenn Sie einen Fehler verfolgen möchten, wird Ihr Bericht mit Ihrer E-Mail-Adresse verknüpft.

Verwendung der Daten:

Wir verwenden die Daten zum Diagnostizieren und Lösen von Kundenproblemen und zur Verbesserung dieser und anderer Microsoft-Software und -Dienste.

Auswahl/Kontrolle:

Bei jedem Fehler in einer SQL Server-Komponente mit Benutzeroberfläche wird ein Bericht generiert, und Sie werden gefragt, ob Sie diesen Bericht an Microsoft senden möchten. Sie haben die Möglichkeit, die im Fehlerbericht enthaltenen Daten anzuzeigen, bevor Sie entscheiden, ob Sie den Bericht senden möchten oder nicht.

Unternehmenskunden können mit der Gruppenrichtlinie die Funktionsweise der Fehlerberichterstellung auf ihren Computern konfigurieren. Zu den Konfigurationsoptionen zählt auch die Möglichkeit, die Fehlerberichterstellung vollständig auszuschalten. Weitere Informationen zum Konfigurieren der Gruppenrichtlinie für die Fehlerberichterstellung für Administratoren finden Sie auf der Windows Server 2003 TechNet-Website. Weitere Informationen zu technischen Details für Windows Server 2008 finden Sie im Handbuch zur Planung von Bereitstellung von Gruppenrichtlinien (auf Englisch).

Wichtige Informationen:

Weitere Information darüber, welche Details gesammelt und wie diese verwendet werden, finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstellungsdienst.

Fehler- und Verwendungsberichte

Leistungsumfang der Funktion:

Die Funktion Fehlerberichterstellung gibt Ihnen die Möglichkeit, automatisch für SQL-Komponenten und -Server, die nicht mit einer Benutzeroberfläche ausgestattet sind und im Hintergrund ausgeführt werden, Fehlerberichte an Microsoft zu senden. Dazu zählen z. B. SQL Server-Datenbankmodul, SQL Agent, Analysis Services, Reporting Services, Notification Services, SQL Replication, die Datenbankoptimierungsratgeber-Komponente, SQL-Browser-Dienst und SQL Writer ("Hintergrunddienste"). Mit Ihrer Zustimmung können Sie mithilfe der Fehlerberichterstellung automatisch Probleme, die Sie mit Hintergrunddiensten haben, an Microsoft melden und Informationen erhalten, wie Sie derartige Probleme umgehen oder lösen können.

Mit der Funktion Verwendungsberichterstellung können Sie automatisch Verwendungsinformationen an Microsoft senden. Mit Ihrer Zustimmung sammelt die Funktion Verwendungsberichterstellung Daten über Ihre Hardwarekonfiguration und über die auf dieser Hardware verwendeten SQL Server-Funktionen und sendet sie an Microsoft, sodass wir Trends und Verwendungsmuster ermitteln können.

Erfasste, verarbeitete oder übertragene Daten:

Die Fehlerberichterstellung sammelt dieselbe Art von Informationen wie die einzelnen Fehlerberichte. Darüber hinaus erfasst die Funktion Fehlerberichterstellung von SQL Server ausführliche Verwendungsinformationen zu dem Zeitpunkt, zu dem der Fehler aufgetreten ist. Dazu gehören u. a. Computereigenschaften (CPU-Geschwindigkeit, Anzahl der Prozessoren usw.), Aufrufliste der Fehlerthreads (oder bei bestimmten Fehlertypen alle Threads), Ausführungspläne und andere Ausführungsdaten sowie Informationen über geöffnete Dateien. Möglicherweise werden auch Verlaufsinformationen über das Verhalten des Betriebssystems und SQL Server sowie bei bestimmten Fehlertypen die Inhalte von Datenseiten erfasst. Es ist möglich, dass personenbezogene Daten im Speicher oder in den aus geöffneten Dateien gesammelten Daten erfasst werden. Microsoft verwendet diese Daten jedoch nicht personenbezogen. Im Gegensatz zu den oben beschriebenen einzelnen Fehlerberichten haben Sie jedoch nicht die Gelegenheit, die Informationen in den Berichten, die von der Funktion Fehlerberichterstellung generiert werden, vor dem Senden zu überprüfen.

Die Funktion Verwendungsberichterstellung sammelt Daten über Ihre Hardwarekonfiguration, über installierte Funktionen, über Funktionen, die von auf Ihrer Hardware installierten SQL Server-Produkten verwendet werden, und über die Leistung dieser Funktionen. Wir erfassen nicht Ihren Namen, Ihre Adresse oder andere Kontaktinformationen. Diese Funktion erzeugt außerdem einen globalen eindeutigen Bezeichner (GUID), der auf Ihrem Computer zur eindeutigen Identifizierung gespeichert wird. Die GUID ist eine nach dem Zufallsprinzip generierte Zahl. Sie enthält keine personenbezogenen Daten und wird nicht zu Ihrer Identifikation verwendet.

Verwendung der Daten:

Die von der Fehlerberichterstellung und der Verwendungsberichterstellung gesendeten Daten werden zur Analyse und Lösung von Problemen verwendet, mit denen Benutzer konfrontiert werden, und zur Verbesserung der Produkte von Microsoft. Die Verwendungsberichte werden vom Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit (CEIP) genutzt, das uns dabei unterstützt, noch bessere Software zu entwickeln. Durch Ihre Teilnahme an diesem Programm haben Sie direkten Einfluss auf die Entwicklung unserer Software.

Auswahl/Kontrolle:

Beim Setup erhalten Sie Gelegenheit, Fehler- und Verwendungsberichte automatisch an Microsoft zu senden. Bei Vorabversionen von SQL Server ist die Funktion Fehlerberichterstellung standardmäßig aktiviert. Um diese Funktionen später ein- oder auszuschalten, verwenden Sie das Tool Fehler- und Verwendungsberichterstellung. Zum Aufrufen dieses Tools klicken Sie im Menü Start auf Programme, SQL Server 2005, Konfigurationstools und auf Fehler- und Verwendungsberichterstellung von SQL Server.

Unternehmenskunden können mit der Gruppenrichtlinie die Funktionsweise der Fehlerberichterstellung auf ihren Computern konfigurieren. Zu den Konfigurationsoptionen zählt auch die Möglichkeit, die Fehlerberichterstellung vollständig auszuschalten. Weitere Informationen zum Konfigurieren der Gruppenrichtlinie für die Fehlerberichterstellung für Administratoren finden Sie auf der Windows Server 2003 TechNet-Website. Weitere Informationen zu technischen Details für Windows Server 2008 finden Sie im Handbuch zur Planung von Bereitstellung von Gruppenrichtlinien (auf Englisch).

Wichtige Informationen:

Wenn Sie Windows für die Verwendung der Microsoft-Fehlerberichterstellung konfiguriert haben, werden einige Fehlerberichte möglicherweise an Microsoft gesendet, auch wenn Sie die SQL Server-Funktion für die Fehlerberichterstellung nicht verwenden.

SQL Server-Onlinedokumentation: Funktion Feedback zum Inhalt

Leistungsumfang der Funktion:

Zu jedem Thema der SQL Server-Onlinedokumentation können Sie Feedback an das SQL Server-Dokumentationsteam senden und mitteilen, ob der Inhalt nützlich war. Am Ende jedes Hilfethemas wird die Frage "Waren diese Informationen hilfreich?" angezeigt. Wenn Sie auf die Schaltfläche Ja oder auf die Schaltfläche Nein klicken, wird in Ihrem E-Mail-Client eine E-Mail-Nachricht erstellt. Die Betreffzeile dieser Nachricht wird automatisch mit den Informationen über den von Ihnen bewerteten Inhalt ausgefüllt. Im Text dieser E-Mail-Nachricht können Sie spezielles Feedback hinzufügen.

Erfasste, verarbeitete oder übertragene Daten:

Damit das SQL Server-Dokumentationsteam die notwendigen Kontextinformationen über Ihr Feedback erhält, enthält die Betreffzeile der Feedback-E-Mail-Nachricht einige oder alle der folgenden Informationen: Thementitel, Produktname, Produktversion, Dokumentationsversion, Name der Hilfedatei, URL des Themas, Bewertung des Themas (diese hängt davon ab, ob Sie auf Ja oder Nein geklickt haben), Typ der Hilfedatei (.chm oder .hxs), verwendete Sprache (z. B. Deutsch) und die Versionsnummer des Hilfefeedback-Skripts. Wenn das Hilfethema das Hilfeformat ".chm" hat, ist der Installationspfad der Hilfedatei auf Ihrem Computer möglicherweise ebenfalls enthalten.

Verwendung der Daten:

Die von Ihnen gesendeten Informationen werden vom SQL Server-Dokumentationsteam dazu verwendet, Korrekturen oder Verbesserungen an der mit SQL Server mitgelieferten Dokumentation vorzunehmen.

Auswahl/Kontrolle:

Die E-Mail-Nachricht mit Ihrem Feedback wird erst erstellt, nachdem Sie auf Ja oder Nein geklickt haben. Die E-Mail-Nachricht wird erst gesendet, wenn Sie in Ihrem E-Mail-Client auf Senden klicken.

Wichtige Informationen:

Ihre E-Mail-Adresse wird nur mit Ihrer Zustimmung für Marketingzwecke verwendet.

Microsoft SQL Server-Onlinedokumentation: Onlineinhaltseinstellungen für die Hilfe

Leistungsumfang der Funktion:

Die Funktion Onlineinhalt ermöglicht Ihnen, bei einer Suche eine automatische Abfrage von Onlinewebsites durchzuführen, einschließlich der MSDN Online-Website von Microsoft und Websites von Drittanbietern. Darüber hinaus können Sie von diesen Websites Informationen abrufen, wenn Sie im Codefenster die F1-Taste für Programmiersprachen-Schlüsselwörter drücken.

Erfasste, verarbeitete oder übertragene Daten:

Um relevante Ergebnisse zurückzugeben, übertragt die Funktion Onlineinhalt die eingegebene Suchzeichenfolge oder die Schlüsselwörter, die mit dem Programmiersprachen-Schlüsselwort, für das Sie die F1-Taste gedrückt haben, verbunden sind, sowie die zu durchsuchenden Quellen (wie MSDN Online) an MSDN Online und an die Websites von Drittanbietern, die Sie in den Informationen der Option Onlineinhalt, einschließlich Standardcomputerinformationen, angegeben haben.

Verwendung der Daten:

Die Daten werden zur Reaktion auf die Suchabfrage oder das Drücken der F1-Taste verwendet. Microsoft verwendet diese Daten außerdem zur Entwicklung von neuem Inhalt und zur Überarbeitung von vorhandenem Inhalt.

Auswahl/Kontrolle:

Standardmäßig sucht SQL Server nur auf Ihrem Computer nach Hilfedaten. Es werden keine Daten an Microsoft gesendet, wenn Sie die Einstellung zur Verwendung von Onlineinhalt nicht auswählen. So wählen Sie Sucheinstellungen aus:

  1. Wählen Sie in der Onlinedokumentation oben im Bildschirm Hilfe, dann Extras, Optionen und schließlich Online.

  2. Wählen Sie eine der drei folgenden Optionen: Nur lokal versuchen, nicht online, Erst lokal versuchen, dann online oder Erst online versuchen, dann lokal.

  3. Im Feld Suchanbieter können Sie Anbieter auswählen oder die Auswahl aufheben. Mit den nach oben und nach unten weisenden Pfeilen legen Sie die Reihenfolge fest, in der die Suchanbieter verwendet werden.

  4. Klicken Sie auf "OK".

Wichtige Informationen:

Diese Veröffentlichung deckt nur Interaktionen mit MSDN Online ab. Wie andere Websites Suchinformationen sammeln und verwenden, hängt von der jeweils ausgewählten Website ab. Weitere Informationen zum Datenschutz von MSDN Online finden Sie im Microsoft Online-Datenschutzhinweis.

Verwenden von Microsoft Bing Maps mit SQL Server Reporting Services

Leistungsumfang der Funktion:

Mit SQL Server Reporting Services können Sie Berichte erstellen, die mit Microsoft Bing Maps integriert werden. Um diese Funktion zu aktivieren, werden bestimmte Informationen vom Server an den Bing Maps-Webdienst gesendet.

Erfasste, verarbeitete oder übertragene Daten:

Wenn Sie SQL Server mit Ihrer Bing Maps-ID konfigurieren, wird diese ID mit Ihren Datenanforderungen an Bing Maps gesendet, sobald Sie einen Bericht ausführen, der die Bing Maps-Funktion verwendet.

Verwendung der Daten:

Microsoft verwendet die Informationen, um Microsoft Bing Maps und andere Microsoft-Websites und -Dienste zu betreiben und zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie in den Onlinedatenschutzbestimmungen von Microsoft.

Auswahl/Kontrolle:

Standardmäßig wird zusammen mit Anforderungen kein eindeutiger Bezeichner an Microsoft Bing Maps gesendet. Der SQL Server-Dokumentation können Sie entnehmen, wie Sie Ihrer SQL Server-Konfiguration die Bing Maps-ID hinzufügen.

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