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Featureauswahl

Mit den Kontrollkästchen auf der Seite Featureauswahl des Installations-Assistenten für SQL Server können Sie die Komponenten für Ihre SQL Server-Installation auswählen.

Im Bereich Beschreibung wird eine Beschreibung für jede Komponentengruppe angezeigt, wenn Sie sie ausgewählt haben. Sie können jedes beliebige Kontrollkästchen aktivieren. Um fortzufahren, müssen Sie eine Auswahl treffen.

Die Database Engine (Datenbankmodul)-Komponente und die Analysis Services-Komponente sind die einzigen SQL Server 2008-Features mit Failovercluster-Unterstützung. Sie können weitere Komponenten, z. B. Reporting Services oder Integration Services, auf einem Failoverclusterknoten installieren, doch diese sind nicht clusterabhängig, und für ihre Dienste wird kein Failover ausgeführt, wenn der Failoverclusterknoten offline geschaltet wird. Weitere Informationen finden Sie unter Erste Schritte mit der SQL Server 2008-Failover-Clusterunterstützung.

Komponentengruppe

Komponenten und Features

Database Engine (Datenbankmodul)-Dienste

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul) schließt die folgenden Komponenten ein:

  • Database Engine (Datenbankmodul) ist der Kerndienst zum Speichern, Verarbeiten und Sichern von Daten.

Optional: Bei der Replikation handelt es sich um eine Reihe von Technologien zum Kopieren und Verteilen von Daten und Datenbankobjekten aus einer Datenbank in eine andere und das anschließende Synchronisieren zwischen den Datenbanken, um die Konsistenz der Daten sicherzustellen. Hinweis    Wenn Sie für SQL Server-Failoverclusterinstallationen Datenbankmoduldienste auswählen, ist die Replikation erforderlich, und sie wird von Setup automatisch ausgewählt.

Optional: Die Volltextsuche enthält die Funktionalität zum Ausführen von Volltextabfragen für rein zeichenbasierte Daten in SQL Server-Tabellen. Hinweis    Wenn Sie für SQL Server-Failoverclusterinstallationen Datenbankmoduldienste auswählen, ist die Volltextsuche erforderlich, und sie wird von Setup automatisch ausgewählt.

  • Tools zum Verwalten von relationalen Daten und XML-Daten

Analysis Services

Analysis Services enthält Tools zum Erstellen und Verwalten der analytischen Onlineverarbeitung (OLAP, Online Analytical Processing) sowie Data Mining-Anwendungen.

Reporting Services2,3

Reporting Services enthält Server- und Clientkomponenten, mit denen Berichte in Form einer Tabelle, Matrix, Grafik oder Freiform erstellt, verwaltet und bereitgestellt werden können. Reporting Services ist gleichzeitig eine erweiterbare Plattform, die Sie zum Entwickeln von Berichtsanwendungen verwenden können.

Integration Services

Integration Services stellt eine Gruppe grafischer Tools und programmierbarer Objekte zum Verschieben, Kopieren und Transformieren von Daten bereit.

Freigegebene Features:

  • Clienttools

  • SQL Server-Onlinedokumentation

  • Business Intelligence Development Studio4,5

  • Integration Services

Die Clienttools beinhalten Komponenten für die Kommunikation zwischen Clients und Servern, einschließlich Netzwerkbibliotheken für DB-Library, OLEDB für OLAP, ODBC, ADODB und ADOMD+, sowie die folgenden SQL Server-Verwaltungstools:

  • SQL Server Management Studio (SSMS) stellt eine integrierte Umgebung für den Zugriff, die Konfiguration, Verwaltung und Entwicklung aller SQL Server-Komponenten bereit. In SSMS werden die aus früheren SQL Server-Versionen bekannten Features von Enterprise Manager, Query Analyzer und Analysis-Manager in eine zentrale Umgebung integriert, die Entwicklern und Administratoren mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten Zugriff auf SQL Server bietet.

  • SQL Server-Konfigurations-Manager stellt eine einfache Konfigurationsverwaltung für SQL Server-Dienste, Server- und Clientprotokolle sowie Clientaliase bereit.

  • SQL Server Profiler stellt eine grafische Benutzeroberfläche zum Überwachen einer Instanz von Database Engine (Datenbankmodul) oder einer Instanz von Analysis Services bereit.

  • Der Optimierungsratgeber für Database Engine (Datenbankmodul) unterstützt Sie beim Erstellen einer optimalen Menge von Indizes, indizierten Sichten und Partitionen.

  • Mithilfe des Replikationsmonitors können Sie den Status und die Leistung von Veröffentlichungen und Abonnements über eine Replikationstopologie hinweg überwachen.

  • SQLXML-Clientfeatures

  • Die SQL Server-Onlinedokumentation ist die Kerndokumentation für SQL Server.

Business Intelligence Development Studio ist eine integrierte Entwicklungsumgebung für die Lösungen Analysis Services, Reporting Services und Integration Services.

Integration Services stellt eine Gruppe grafischer Tools und programmierbarer Objekte zum Verschieben, Kopieren und Transformieren von Daten bereit.

Clienttools-Abwärtskompatibilität

In der Clienttools-Abwärtskompatibilität sind die folgenden Komponenten enthalten:

1Der Lastenausgleich und die Adressierung mit einer einzelnen URL für mehrere Knoten werden vom Setupprogramm in einer Reporting Services-Bereitstellung für horizontales Skalieren nicht konfiguriert. Zur Durchführung einer Bereitstellung für horizontales Skalieren müssen Sie Windows Server, Microsoft Application Center oder eine Clusterverwaltungssoftware eines Drittanbieters verwenden. Weitere Informationen zum Einrichten einer Webfarmbereitstellungen finden Sie unter Konfigurieren von Reporting Services zur Bereitstellung für horizontales Skalieren.

2Microsoft Internet Explorer 6.0 SP 1 ist für die Berichts-Designer-Komponente von Reporting Services erforderlich.

3 Bei einer gleichzeitigen Konfiguration auf der 64-Bit-Plattform und dem 32-Bit-Subsystem (WOW64) eines 64-Bit-Servers wird Reporting Services nicht unterstützt.

4Für die Installation von SQL Server Management Studio ist Internet Explorer 6.0 SP1 erforderlich.

5Für die Installation von Business Intelligence Development Studio ist Internet Explorer 6.0 SP1 erforderlich.

Features, die von allen Instanzen von SQL Server auf einem einzelnen Computer gemeinsam verwendet werden, werden in einem einzelnen Verzeichnis installiert. Dabei handelt es sich um folgende Elemente:

  • Clienttools

  • SQL Server-Onlinedokumentation

  • Business Intelligence Development Studio

  • Integration Services

Standardmäßig werden freigegebene Komponenten unter %Program Files%Microsoft SQL Server\ installiert. Um den Installationspfad zu ändern, klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen. Wenn Sie den Installationspfad einer freigegebenen Komponente ändern, wirkt sich diese Änderung auch auf andere freigegebene Komponenten aus. Bei allen zukünftigen Installationen werden die freigegebenen Komponenten wieder am gleichen Speicherort installiert wie bei der ursprünglichen Installation.

Unter x64-basierten Betriebssystemen können Sie angeben, wo 64-Bit-Komponenten installiert werden sollen und wo im WOW64-Subsystem 32-Bit-Komponenten installiert werden sollen.

Standardmäßig werden Beispieldatenbanken und Beispielcode nicht als Teil des SQL Server-Setups installiert. Informationen zur Installation von Beispieldatenbanken und Beispielcode finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=87843.

Weitere Informationen zu Beispielen stehen nach der Installation von SQL Server 2008 zur Verfügung. Klicken Sie im Menü Start auf Alle Programme, klicken Sie auf Microsoft SQL Server 2008, klicken Sie auf Dokumentation und Lernprogramme, und klicken Sie dann auf Übersicht über die Beispiele für Microsoft SQL Server.

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