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Vorgehensweise: Installieren von SQL Server 2008 R2 von der Eingabeaufforderung

Bevor Sie Setup für SQL Server ausführen, lesen Sie das Thema Planen einer SQL Server-Installation.

Wenn Sie eine neue Instanz von SQL Server mithilfe der Eingabeaufforderung installieren, können Sie angeben, welche Funktionen installiert und wie diese konfiguriert werden sollen. Sie können auch angeben, ob eine automatische, Standard- oder vollständige Interaktion mit der Setupbenutzeroberfläche erfolgen soll.

HinweisHinweis

Wenn Sie über die Eingabeaufforderung installieren, unterstützt SQL Server mithilfe des /Q-Parameters den vollständigen stillen Modus oder mithilfe des /QS-Parameters den einfachen stillen Modus. Mithilfe des /QS-Schalters wird nur der Fortschritt angezeigt, es sind jedoch keine Eingaben möglich. Außerdem werden beim Auftreten von Fehlern keine Fehlermeldungen angezeigt. Der /QS-Parameter wird nur unterstützt, wenn /Action=install angegeben wurde.

Unabhängig von der Installationsmethode ist es erforderlich, dass Sie den Softwarelizenzbedingungen als Einzelperson oder im Auftrag einer juristischen Person zustimmen, sofern die Verwendung der Software in keiner separaten Vereinbarung geregelt ist, z. B. einem Microsoft-Volumenlizenzvertrag oder einem Vertrag eines Drittanbieters mit einem ISV oder OEM.

Die Lizenzbedingungen werden in der Setup-Benutzeroberfläche angezeigt, damit Sie diese lesen und akzeptieren können. Unbeaufsichtigte Installationen (mit dem /Q-Parameter oder /QS-Parameter) müssen den /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS-Parameter enthalten. Sie können die Lizenzbedingungen unter Microsoft-Software-Lizenzbedingungen in einer separaten Kopie lesen.

HinweisHinweis

Abhängig davon, wie Sie die Software erworben haben (z. B. durch Microsoft-Volumenlizenzierung), unterliegt die Verwendung der Software möglicherweise zusätzlichen Bestimmungen.

Die Installation über die Eingabeaufforderung wird in den folgenden Szenarien unterstützt:

  • Installieren, Aktualisieren oder Entfernen einer Instanz sowie freigegebener Komponenten von SQL Server auf einem lokalen Computer mit der Syntax und den Parametern, die an der Eingabeaufforderung angegeben werden.

  • Installieren, Aktualisieren oder Entfernen einer Failoverclusterinstanz.

  • Aktualisieren von einer SQL Server-Edition auf eine andere SQL Server-Edition.

  • Installieren einer Instanz von SQL Server auf einem lokalen Computer mithilfe der Syntax und den Parametern, die in einer Konfigurationsdatei angegeben sind. Mit dieser Methode können Sie eine Installationskonfiguration auf mehrere Computer kopieren oder mehrere Knoten einer Failoverclusterinstallation installieren.

Wenn Sie SQL Server mithilfe der Eingabeaufforderung installieren, geben Sie die Setupparameter für die Installation als Teil der Installationssyntax an der Eingabeaufforderung ein.

HinweisHinweis

Bei lokalen Installationen müssen Sie Setup als Administrator ausführen. Wenn Sie SQL Server von einer Remotefreigabe installieren, müssen Sie ein Domänenkonto verwenden, das Lese- und Ausführungsberechtigungen auf der Remotefreigabe hat. Bei Failoverclusterinstallationen müssen Sie lokaler Administrator sein und über Berechtigungen verfügen, sich als Dienst anzumelden und auf allen Failoverclusterknoten als Teil des Betriebssystems zu agieren.

Entwickeln Sie anhand der folgenden Richtlinien Installationsbefehle mit der richtigen Syntax:

  • /PARAMETER

  • /PARAMETER=true/false

  • /PARAMETER=1/0 für boolesche Typen

  • /PARAMETER="wert" für einwertige Parameter. Es wird die Verwendung doppelter Anführungszeichen empfohlen. Diese sind jedoch nur dann erforderlich, wenn der Wert ein Leerzeichen enthält.

    HinweisHinweis

    /PID, der Wert für diesen Parameter, sollte in doppelte Anführungszeichen eingeschlossen werden.

  • /PARAMETER="wert1" "wert2" "wert3" für mehrwertige Parameter. Es wird die Verwendung doppelter Anführungszeichen empfohlen. Diese sind jedoch nur dann erforderlich, wenn der Wert ein Leerzeichen enthält.

Ausnahmen:

  • Der mehrwertige Parameter /FEATURES, dessen Format /FEATURES=AS,RS,IS lautet. Er enthält keine Leerzeichen und ist durch Kommas getrennt.

Beachten Sie zur Angabe der Installationsverzeichnispfade die folgenden Beispiele:

  • /INSTANCEDIR=c:\Pfad wird unterstützt.

  • /INSTANCEDIR="c:\Pfad" wird unterstützt

HinweisHinweis

Die relationalen Serverwerte unterstützen zusätzliche beendende umgekehrte Schrägstriche (umgekehrter Schrägstrich oder zwei umgekehrte Schrägstriche) in der Pfadangabe.

In den folgenden Abschnitten finden Sie Parameter, mit denen Befehlszeilen-Installationsskripts für Installations-, Aktualisierungs- und Reparaturszenarien entwickelt werden können.

Die für eine SQL Server-Komponente aufgeführten Parameter sind für diese Komponente spezifisch. Beim Installieren von SQL Server Database Engine (Datenbankmodul) gelten SQL Server -Agent-Parameter und SQL Server-Browserparameter.

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für die Installation.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Installationsworkflow anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • Install

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter oder der /QS-Parameter für die unbeaufsichtigte Installation angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ERRORREPORTING

Optional

Gibt den Fehlerbericht für SQL Server an.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/FEATURES

- Oder -

/ROLE

Erforderlich

Gibt die zu installierenden Komponenten an.

  • Wählen Sie /FEATURES aus, um einzelne zu installierende SQL Server-Komponenten anzugeben. Weitere Informationen finden Sie unten unter Feature-Parameter.

  • Wählen Sie /ROLE, um eine Setuprolle anzugeben. Durch Setuprollen wird SQL Server in einer vorherbestimmten Konfiguration installiert. Weitere Informationen finden Sie unter /ROLE unten.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für Installationsparameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTALLSHAREDDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene 64-Bit-Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTALLSHAREDWOWDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene 32-Bit-Komponenten an. Wird nur auf 64-Bit-Systemen unterstützt.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für instanzspezifische Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEID

Optional

Gibt einen nicht standardmäßigen Wert für eine InstanceID an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key der SQL Server-Edition an. Wird dieser Parameter nicht angegeben, wird die Evaluation-Edition verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dieser Parameter wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/QS

Optional

Gibt an, dass Setup ausgeführt wird. Zudem wird der Fortschritt über die Benutzeroberfläche angezeigt. Es ist jedoch keine Eingabe möglich, und es werden keine Fehlermeldungen angezeigt.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UIMODE

Optional

Gibt an, ob während des Setups nur die Mindestanzahl von Dialogfeldern angezeigt wird.

/UIMode kann nur mit dem /ACTION=INSTALL-Parameter und dem UPGRADE-Parameter angegeben werden.

Unterstützte Werte:

  • /UIMODE=Normal ist die Standardeinstellung für andere Editionen als Express-Editionen und zeigt alle Setupdialogfelder für die ausgewählten Funktionen an.

  • /UIMODE = AutoAdvance ist die Standardeinstellung für Express-Editionen und überspringt alle unwesentlichen Dialogfelder.

Bei Kombination mit anderen Parametern wird UIMODE außer Kraft gesetzt. Wenn /UIMODE = AutoAdvance und /ADDCURRENTUSERASSQLADMIN = FALSE beispielsweise zusammen angegeben werden, wird das bereitstellende Dialogfeld nicht automatisch mit dem Namen des aktuellen Benutzers aufgefüllt.

Die UIMode-Einstellung kann nicht mit dem /Q-Parameter oder dem /QS-Parameter verwendet werden.

SQL Server-Setupsteuerelement

/SQMREPORTING

Optional

Legt die Berichterstellung zur Funktionsverwendung für SQL Server fest.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Agent

/AGTSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den SQL Server-Agent-Dienst an.

SQL Server-Agent

/AGTSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das SQL Server-Agent-Dienstkonto an.

SQL Server-Agent

/AGTSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server-Agent-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

Analysis Services

/ASBACKUPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Sicherungsdateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Backup.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Backup.

Analysis Services

/ASCOLLATION

Optional

Legt die Sortierungseinstellung für Analysis Services fest.

Standardwert:

  • Latin1_General_CI_AS

Analysis Services

/ASCONFIGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Konfigurationsdateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Config.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Config.

Analysis Services

/ASDATADIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Datendateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Data.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Data.

Analysis Services

/ASLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Protokolldateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: % Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Log.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Log.

Analysis Services

/ASSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den Analysis Services-Dienst an.

Analysis Services

/ASSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für den Analysis Services-Dienst an.

Analysis Services

/ASSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den Analysis Services-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

Analysis Services

/ASSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Gibt die Administratoranmeldeinformationen für Analysis Services an.

Analysis Services

/ASTEMPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für temporäre Analysis Services-Dateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: % Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Temp.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Temp.

Analysis Services

/ASPROVIDERMSOLAP

Optional

Gibt an, ob der MSOLAP-Anbieter innerhalb von Prozessen ausgeführt werden kann.

Standardwert:

  • 1 = aktiviert

Analysis Services

/FARMACCOUNT

Für SPI_AS_NewFarm erforderlich.

Gibt ein Domänenbenutzerkonto zum Ausführen von Diensten der SharePoint-Zentraladministration und anderen wichtigen Diensten in einer Farm an.

Dieser Parameter wird nur für Analysis Services-Instanzen verwendet, die über /ROLE = SPI_AS_NEWFARM installiert werden.

Analysis Services

/FARMPASSWORD

Für SPI_AS_NewFarm erforderlich.

Gibt ein Kennwort für das Farmkonto an.

Analysis Services

/PASSPHRASE

Für SPI_AS_NewFarm erforderlich.

Gibt eine Passphrase an, die verwendet wird, um einer SharePoint-Farm zusätzliche Anwendungsserver oder Web-Front-End-Server hinzuzufügen.

Dieser Parameter wird nur für Analysis Services-Instanzen verwendet, die über /ROLE = SPI_AS_NEWFARM installiert werden.

Analysis Services

/FARMADMINIPORT

Für SPI_AS_NewFarm erforderlich.

Gibt einen Port an, der für die Verbindung mit einer Webanwendung für die SharePoint-Zentraladministration verwendet wird.

Dieser Parameter wird nur für Analysis Services-Instanzen verwendet, die über /ROLE = SPI_AS_NEWFARM installiert werden.

SQL Server-Browser

/BROWSERSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server-Browserdienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/ENABLERANU

Optional

Aktiviert die "Ausführen als"-Anmeldeinformationen von SQL Server Express-Installationen.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/INSTALLSQLDATADIR

Optional

Gibt das Datenverzeichnis für SQL Server-Datendateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\

  • Für allen anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SAPWD

Erforderlich, wenn /SECURITYMODE=SQL.

Gibt das Kennwort für das SQL Server sa-Konto an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SECURITYMODE

Optional

Gibt den Sicherheitsmodus für SQL Server an.

Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, kann die Authentifizierung nur über Windows erfolgen.

Unterstützter Wert:

  • SQL

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLBACKUPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Sicherungsdateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Backup

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLCOLLATION

Optional

Legt die Sortierungseinstellungen für SQL Server fest.

Standardwert:

  • SQL_Latin1_General_CP1_CS_AS

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/ADDCURRENTUSERASSQLADMIN

Optional

Fügt der festen Serverrolle sysadmin von SQL Server den aktuellen Benutzer hinzu. Der /ADDCURRENTUSERASSQLADMIN-Parameter kann beim Installieren von Express-Editionen oder bei Verwendung von /Role=ALLFeatures_WithDefaults eingesetzt werden. Weitere Informationen finden Sie unter /ROLE unten.

Die Verwendung von /ADDCURRENTUSERASSQLADMIN ist optional, aber /ADDCURRENTUSERASSQLADMIN oder /SQLSYSADMINACCOUNTS ist erforderlich. Standardwerte:

  • True für Editionen von SQL Server Express

  • False für alle anderen Editionen

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für den SQL Server-Dienst an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für SQLSVCACCOUNT an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Verwenden Sie diesen Parameter, um Anmeldenamen für Mitglieder der sysadmin-Rolle bereitzustellen.

Für andere SQL Server-Editionen als SQL Server Express ist /SQLSYSADMINACCOUNTS erforderlich. Für Editionen von SQL Server Express ist die Verwendung von /SQLSYSADMINACCOUNTS optional, /SQLSYSADMINACCOUNTS oder /ADDCURRENTUSERASSQLADMIN ist jedoch erforderlich.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die tempdb-Datendateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die tempdb-Protokolldateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Datendateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Protokolldateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

FILESTREAM

/FILESTREAMLEVEL

Optional

Gibt die Zugriffsebene für die FILESTREAM-Funktion an.

Unterstützte Werte:

  • 0 = FILESTREAM-Unterstützung für diese Instanz deaktivieren. (Standardwert)

  • 1 = FILESTREAM für den Transact-SQL-Zugriff aktivieren.

  • 2 = FILESTREAM für den Transact-SQL- und E/A-Streamingzugriff auf Datei aktivieren. (Nicht gültig für Clusterszenarien)

  • 3 = Streamingzugriff von Remoteclients auf FILESTREAM-Daten zulassen.

FILESTREAM

/FILESTREAMSHARENAME

Optional

Erforderlich, wenn FILESTREAMLEVEL größer als 1 ist.

Gibt den Namen der Windows-Freigabe an, in der die FILESTREAM-Daten gespeichert werden.

SQL Server-Volltext

/FTSVCACCOUNT

Optional

Gibt das Konto für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird für die Betriebssysteme Windows Server 2008 und Windows Vista ignoriert. Mithilfe der ServiceSID wird die Kommunikation zwischen SQL Server und dem Volltextfilterdaemon gesichert. Wenn die Werte nicht bereitgestellt werden, wird der Volltextfilter-Startprogrammdienst deaktiviert. Sie müssen den SQL Server-Dienstkontroll-Manager verwenden, um das Dienstkonto zu ändern und die Volltextfunktion zu aktivieren.

Standardwert:

  • Lokales Dienstkonto

SQL Server-Volltext

/FTSVCPASSWORD

Optional

Gibt das Kennwort für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird in Windows Server 2008- und Windows Vista-Betriebssystemen ignoriert.

Integration Services

/ISSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für Integration Services an.

Standardwert:

  • NT AUTHORITY\NETWORK SERVICE

Integration Services

/ISSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Integration Services-Kennwort an.

Integration Services

/ISSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für den Integration Services-Dienst an.

SQL Server-Netzwerkkonfiguration

/NPENABLED

Optional

Gibt den Status des Named Pipes-Protokolls für den SQL Server-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • 0 = Named Pipes-Protokoll deaktivieren

  • 1 = Named Pipes-Protokoll aktivieren

SQL Server-Netzwerkkonfiguration

/TCPENABLED

Optional

Gibt den Status des TCP-Protokolls für den SQL Server-Dienst an. 

Unterstützte Werte:

  • 0 = TCP-Protokoll deaktivieren

  • 1 = TCP-Protokoll aktivieren

Reporting Services

/RSINSTALLMODE

Optional

Gibt den Installationsmodus für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das Startkonto für den Reporting Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für Reporting Services an.

Beispielsyntax:

So installieren Sie eine neue eigenständige Instanz mit den Komponenten für das SQL Server-Datenbankmodul, die Replikation und die Volltextsuche

Setup.exe /q /ACTION=Install /FEATURES=SQL /INSTANCENAME=MSSQLSERVER /SQLSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /SQLSVCPASSWORD="<StrongPassword>" /SQLSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\UserName>" /AGTSVCACCOUNT="NT AUTHORITY\Network Service" /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Weitere Informationen zu SQL Server SysPrep finden Sie unter

Vorgehensweise: Installieren von SQL Server 2008 R2 mit SysPrep.

Parameter für die Imagevorbereitung

Verwenden Sie die Parameter in der folgenden Tabelle, um Befehlszeilenskripts zur Vorbereitung einer Instanz von SQL Server zu entwickeln, ohne sie zu konfigurieren.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Installationsworkflow anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • PrepareImage

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter für unbeaufsichtigte Installationen angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FEATURES

Erforderlich

Gibt zu installierende Komponenten an.

Unterstützte Werte:

  • SQLEngine

  • Replication

  • FullText

  • RS

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für Installationsparameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTALLSHAREDDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene 64-Bit-Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für instanzspezifische Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEID

Erforderlich

Gibt eine InstanceID für die Instanz an, die vorbereitet ist.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dieser Parameter wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

Beispielsyntax:

Verwenden Sie die folgende Syntax, um eine neue eigenständige Instanz mit den Komponenten SQL Server-Datenbankmodul, Replikation und Volltextsuche sowie Reporting Services vorzubereiten.

Setup.exe /q /ACTION=PrepareImage l /FEATURES=SQL,RS /InstanceID =<MYINST> /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Parameter für den Imageabschluss

Verwenden Sie die Parameter in der folgenden Tabelle, um Befehlszeilenskripts zum Abschließen und Konfigurieren einer vorbereiteten Instanz von SQL Server zu entwickeln.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Installationsworkflow anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • CompleteImage

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter für unbeaufsichtigte Installationen angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ERRORREPORTING

Optional

Gibt den Fehlerbericht für SQL Server an.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für Installationsparameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEID

Erforderlich

Verwenden Sie die Instanz-ID, die während des Schritts Image vorbereiten angegeben wurde.

Unterstützte Werte:

  • InstanceID einer vorbereiteten Instanz.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen für die Instanz an, die abgeschlossen wird.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird Evaluation verwendet.

HinweisHinweis
Wenn Sie SQL Server Express, SQL Server Express with Tools oder SQL Server Express with Advanced Services installieren, ist die PID vordefiniert.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dieser Parameter wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/SQMREPORTING

Optional

Legt die Berichterstattung zur Featureverwendung für SQL Server fest.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Agent

/AGTSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den SQL Server-Agent-Dienst an.

SQL Server-Agent

/AGTSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das SQL Server-Agent-Dienstkonto an.

SQL Server-Agent

/AGTSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server-Agent-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatic

  • Disabled

  • Manual

SQL Server-Browser

/BROWSERSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server-Browserdienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/ENABLERANU

Optional

Aktiviert die "Ausführen als"-Anmeldeinformationen von SQL Server Express-Installationen.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/INSTALLSQLDATADIR

Optional

Gibt das Datenverzeichnis für SQL Server-Datendateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\

Für allen anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SAPWD

Erforderlich, wenn /SECURITYMODE=SQL.

Gibt das Kennwort für das SQL Server sa-Konto an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SECURITYMODE

Optional

Gibt den Sicherheitsmodus für SQL Server an.

Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, kann die Authentifizierung nur über Windows erfolgen.

Unterstützter Wert:

  • SQL

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLBACKUPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Sicherungsdateien an.

Standardwert:

<InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Backup

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLCOLLATION

Optional

Legt die Sortierungseinstellungen für SQL Server fest.

Standardwert:

SQL_Latin1_General_CP1_CS_AS

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für den SQL Server-Dienst an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für SQLSVCACCOUNT an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Verwenden Sie diesen Parameter, um Anmeldenamen für Mitglieder der sysadmin-Rolle bereitzustellen.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die tempdb-Datendateien an.

Standardwert:

<InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die tempdb-Protokolldateien an.

Standardwert:

<InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Datendateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

<InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Protokolldateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

<InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

FILESTREAM

/FILESTREAMLEVEL

Optional

Gibt die Zugriffsebene für die FILESTREAM-Funktion an.

Unterstützte Werte:

  • 0 = FILESTREAM-Unterstützung für diese Instanz deaktivieren. (Standardwert)

  • 1 = FILESTREAM für den Transact-SQL-Zugriff aktivieren.

  • 2 = FILESTREAM für den Transact-SQL- und E/A-Streamingzugriff auf Datei aktivieren. (Nicht gültig für Clusterszenarien)

  • 3 = Streamingzugriff von Remoteclients auf FILESTREAM-Daten zulassen.

FILESTREAM

/FILESTREAMSHARENAME

Optional

Erforderlich, wenn FILESTREAMLEVEL größer als 1 ist.

Gibt den Namen der Windows-Freigabe an, in der die FILESTREAM-Daten gespeichert werden.

SQL Server-Volltext

/FTSVCACCOUNT

Optional

Gibt das Konto für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird für die Betriebssysteme Windows Server 2008 und Windows Vista ignoriert. Mithilfe der ServiceSID wird die Kommunikation zwischen SQL Server und dem Volltextfilterdaemon gesichert. Wenn die Werte nicht bereitgestellt werden, wird der Volltextfilter-Startprogrammdienst deaktiviert. Sie müssen den SQL Server-Dienstkontroll-Manager verwenden, um das Dienstkonto zu ändern und die Volltextfunktion zu aktivieren.

Standardwert:

  • Lokales Dienstkonto

SQL Server-Volltext

/FTSVCPASSWORD

Optional

Gibt das Kennwort für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird in den Betriebssystemen Windows Server 2008 und Windows Vista ignoriert.

SQL Server-Netzwerkkonfiguration

/NPENABLED

Optional

Gibt den Status des Named Pipes-Protokolls für den SQL Server-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • 0 = Named Pipes-Protokoll deaktivieren

  • 1 = Named Pipes-Protokoll aktivieren

SQL Server-Netzwerkkonfiguration

/TCPENABLED

Optional

Gibt den Status des TCP-Protokolls für den SQL Server-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • 0 = TCP-Protokoll deaktivieren

  • 1 = TCP-Protokoll aktivieren

Reporting Services

/RSINSTALLMODE

Optional

Gibt den Installationsmodus für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das Startkonto für den Reporting Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für Reporting Services an.

Beispielsyntax:

So schließen Sie eine vorbereitete, eigenständige Instanz ab, die die Komponenten für das SQL Server-Datenbankmodul, die Replikation und die Volltextsuche einschließt

Setup.exe /q /ACTION=CompleteImage /INSTANCENAME=MYNEWINST /INSTANCEID=<MYINST> /SQLSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /SQLSVCPASSWORD="<StrongPassword>" /SQLSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\UserName>" /AGTSVCACCOUNT="NT AUTHORITY\Network Service" /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für Upgrades.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Installationsworkflow anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • Upgrade

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter für unbeaufsichtigte Installationen angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ERRORREPORTING

Optional

Gibt den Fehlerbericht für SQL Server an.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ INSTANCEDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEID

Erforderlich zum Aktualisieren von SQL Server 2008

Optional beim Aktualisieren von SQL Server 2000 und SQL Server 2005

Gibt einen nicht standardmäßigen Wert für eine InstanceID an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.Instanzkonfiguration

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird Evaluation verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dieser Parameter wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UIMODE

Optional

Gibt an, ob während des Setups nur die Mindestanzahl von Dialogfeldern angezeigt wird.

/UIMode kann nur mit dem /ACTION=INSTALL-Parameter und dem UPGRADE-Parameter angegeben werden.

Unterstützte Werte:

  • /UIMODE=Normal ist die Standardeinstellung für andere Editionen als Express-Editionen und zeigt alle Setupdialogfelder für die ausgewählten Funktionen an.

  • /UIMODE = AutoAdvance ist die Standardeinstellung für Express-Editionen und überspringt alle unwesentlichen Dialogfelder.

Die UIMode-Einstellung kann nicht mit dem /Q-Parameter oder dem /QS-Parameter verwendet werden.

SQL Server-Setupsteuerelement

/SQMREPORTING

Optional

Legt die Berichterstellung zur Funktionsverwendung für SQL Server fest.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Browserdienst

/BROWSERSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server-Browserdienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

SQL Server-Volltext

/FTUPGRADEOPTION

Optional

Gibt die Aktualisierungsoption für Volltextkatalog an.

Unterstützte Werte:

  • REBUILD

  • RESET

  • IMPORT

Integration Services

/ISSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für Integration Services an.

Standardwert:

  • NT AUTHORITY\NETWORK SERVICE

Integration Services

/ISSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Integration Services-Kennwort an.

Integration Services

/ISSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für den Integration Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSUPGRADEDATABASEACCOUNT

Optional

Reporting Services

/RSUPGRADEPASSWORD

Optional

Beispielsyntax:

So aktualisieren Sie eine vorhandene Instanz oder einen Failoverclusterknoten von SQL Server 2000 oder SQL Server 2005

Setup.exe /q /ACTION=upgrade /INSTANCENAME=MSSQLSERVER /RSUPGRADEDATABASEACCOUNT="<Provide a SQL Server logon account that can connect to the report server during upgrade>" /RSUPGRADEPASSWORD="<Provide a password for the report server upgrade account>" /ISSVCAccount="NT Authority\Network Service" /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

So aktualisieren Sie eine vorhandene Instanz von SQL Server 2008 R2 auf eine andere Edition von SQL Server 2008 R2

Setup.exe /q /ACTION=editionupgrade /INSTANCENAME=MSSQLSERVER /PID=<PID key for new edition>" /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für die Reparatur.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Reparaturworkflow anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • Repair

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FEATURES

Erforderlich

Gibt die Komponenten für die Reparatur an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.Instanzkonfiguration

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dieser Parameter wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

Beispielsyntax:

Reparieren einer Instanz und von freigegebenen Komponenten.

Setup.exe /q /ACTION=Repair /INSTANCENAME=<instancename>

Verwenden Sie die in der folgenden Tabelle aufgeführten Parameter, um Befehlszeilenskripts zur Neuerstellung der Systemdatenbanken master, model, msdb und tempdb zu entwickeln. Weitere Informationen finden Sie unter Neuerstellen von Systemdatenbanken.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Workflow für das erneute Erstellen der Datenbank anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • Rebuilddatabase

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dieser Parameter wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLCOLLATION

Optional

Gibt eine neue Sortierung auf Serverebene an.

Standardwert:

  • SQL_Latin1_General_CP1_CS_AS

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SAPWD

Erforderlich, wenn bei der Installation der Instanz /SECURITYMODE=SQL angegeben wurde.

Gibt das Kennwort für das SQL-SA-Konto an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Verwenden Sie diesen Parameter, um Anmeldenamen für Mitglieder der sysadmin-Rolle bereitzustellen.

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für die Deinstallation.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Deinstallationsworkflow anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • Uninstall

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationsFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FEATURES

Erforderlich

Gibt zu deinstallierende Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.Instanzkonfiguration

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dieser Parameter wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

Beispielsyntax:

So deinstallieren Sie eine vorhandene SQL Server-Instanz

Setup.exe /Action=Uninstall /FEATURES=SQL,AS,RS,IS,Tools /INSTANCENAME=MSSQLSERVER
HinweisHinweis
Um eine benannte Instanz zu entfernen, geben Sie in dem weiter oben genannten Beispiel anstelle von "MSSQLSERVER" den Namen der Instanz an.

Lesen Sie vor dem Installieren einer SQL Server-Failoverclusterinstanz die folgenden Themen:

Testen Sie die folgenden Installationsskripts für Failovercluster, und ändern Sie diese so, dass sie den Anforderungen Ihrer Organisation entsprechen.

Parameter für integrierte Failoverclusterinstallationen

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für die Failoverclusterinstallation.

Weitere Informationen zur integrierten Installation finden Sie unter Erste Schritte mit der SQL Server 2008 R2-Failover-Clusterunterstützung.

HinweisHinweis

Um nach der Installation zusätzliche Knoten hinzuzufügen, verwenden Sie die AddNode-Aktion.

SQL Server-Komponente

Parameter

Details

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Installationsworkflow des Failoverclusters anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • InstallFailoverCluster

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter für unbeaufsichtigte Installationen angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERGROUP

Optional

Gibt den Namen der Ressourcengruppe an, die für den SQL Server-Failovercluster verwendet werden soll. Es kann sich um den Namen einer vorhandenen Clustergruppe oder den Namen einer neuen Ressourcengruppe handeln.

Standardwert:

SQLServer (<InstanceName>)

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationsFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ERRORREPORTING

Optional

Gibt den Fehlerbericht für SQL Server an.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/FEATURES

Erforderlich

Gibt zu installierende Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTALLSHAREDDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene 64-Bit-Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTALLSHAREDWOWDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene 32-Bit-Komponenten an. Wird nur auf 64-Bit-Systemen unterstützt.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für instanzspezifische Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEID

Optional

Gibt einen nicht standardmäßigen Wert für eine InstanceID an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.Instanzkonfiguration

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird Evaluation verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dieser Parameter wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/SQMREPORTING

Optional

Legt die Berichterstattung zur Featureverwendung für SQL Server fest.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERDISKS

Erforderlich

Gibt die Liste der freigegebenen Datenträger an, die in die SQL Server-Failovercluster-Ressourcengruppe einbezogen werden sollen.

Standardwert:

Das erste Laufwerk wird als Standardlaufwerk für alle Datenbanken verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES

Erforderlich

Gibt eine codierte IP-Adresse an. Die Codierungen sind durch ein Semikolon (;) getrennt und weisen das Format <IP-Typ>;<Adresse>;<Netzwerkname>;<Subnetzmaske> auf. Unterstützte IP-Typen sind DHCP, IPv4 und IPv6. Sie können mehrere IP-Adressen für Failovercluster durch ein Leerzeichen getrennt angeben. Vergleichen Sie die folgenden Beispiele:

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=DEFAULT

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv4;DHCP;ClusterNetwork1

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv4;172.16.0.0;ClusterNetwork1;172.31.255.255

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv6;DHCP;ClusterNetwork1

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv6;2001:db8:23:1002:20f:1fff:feff:b3a3;ClusterNetwork1

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERNETWORKNAME

Erforderlich

Gibt den Netzwerknamen für den neuen SQL Server-Failovercluster an. Dieser Name wird verwendet, um die neue SQL Server-Failoverclusterinstanz im Netzwerk zu erkennen.

SQL Server-Agent

/AGTSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den SQL Server-Agent-Dienst an.

SQL Server-Agent

/AGTSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das SQL Server-Agent-Dienstkonto an.

SQL Server-Agent

/AGTDOMAINGROUP

Erforderlich1

Gibt die globale oder lokale Sicherheitsdomänengruppe für den SQL Server-Agent-Dienst an. Alle Ressourcenberechtigungen werden durch die Sicherheitsgruppe auf Domänenebene gesteuert, die das Dienstkonto als Mitglied enthält.

Analysis Services

/ASBACKUPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Sicherungsdateien von Analysis Services an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Backup.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Backup.

Analysis Services

/ASCOLLATION

Optional

Legt die Sortierungseinstellung für Analysis Services fest.

Standardwert:

  • Latin1_General_CI_AS

Analysis Services

/ASCONFIGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Konfigurationsdateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Config.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Config.

Analysis Services

/ASDATADIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Datendateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Data.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Data.

Analysis Services

/ASLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Protokolldateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: % Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Log.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Log.

Analysis Services

/ASSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Gibt die Administratoranmeldeinformationen für Analysis Services an.

Analysis Services

/ASTEMPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für temporäre Analysis Services-Dateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: % Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Temp.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Temp.

Analysis Services

/ASPROVIDERMSOLAP

Optional

Gibt an, ob der MSOLAP-Anbieter innerhalb von Prozessen ausgeführt werden kann.

Standardwert:

  • 1 = aktiviert

Analysis Services

/ASDOMAINGROUP

Erforderlich1

Gibt die globale oder lokale Sicherheitsdomänengruppe für den Analysis Services-Dienst an. Alle Ressourcenberechtigungen werden durch die Sicherheitsgruppe auf Domänenebene gesteuert, die das Dienstkonto als Mitglied enthält.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/INSTALLSQLDATADIR

Erforderlich

Gibt das Datenverzeichnis für SQL Server-Datendateien an.

Das Datenverzeichnis muss angegeben werden und sich auf einem freigegebenen Clusterdatenträger befinden.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SAPWD

Erforderlich, wenn /SECURITYMODE=SQL.

Gibt das Kennwort für das SQL Server sa-Konto an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SECURITYMODE

Optional

Gibt den Sicherheitsmodus für SQL Server an.

Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, kann die Authentifizierung nur über Windows erfolgen.

Unterstützter Wert:

  • SQL

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLBACKUPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Sicherungsdateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Backup.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLCOLLATION

Optional

Legt die Sortierungseinstellungen für SQL Server fest.

Standardwert:

  • SQL_Latin1_General_CP1_CS_AS

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für den SQL Server-Dienst an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für SQLSVCACCOUNT an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Verwenden Sie diesen Parameter, um Anmeldenamen für Mitglieder der sysadmin-Rolle bereitzustellen.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die tempdb-Datendateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die tempdb-Protokolldateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Datendateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Protokolldateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLDOMAINGROUP

Erforderlich1

Gibt die globale oder lokale Sicherheitsdomänengruppe für den SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)-Dienst an. Alle Ressourcenberechtigungen werden durch die Sicherheitsgruppe auf Domänenebene gesteuert, die das Dienstkonto als Mitglied enthält.

FILESTREAM

/FILESTREAMLEVEL

Optional

Legt die Zugriffsebene für das FILESTREAM-Feature fest.

Unterstützte Werte:

  • 0 = FILESTREAM-Unterstützung für diese Instanz deaktivieren. (Standardwert)

  • 1 = FILESTREAM für den Transact-SQL-Zugriff aktivieren.

  • 2 = FILESTREAM für den Transact-SQL- und E/A-Streamingzugriff auf Datei aktivieren. (Nicht gültig für Clusterszenarien)

  • 3 = Streamingzugriff von Remoteclients auf FILESTREAM-Daten zulassen.

FILESTREAM

/FILESTREAMSHARENAME

Optional

Erforderlich, wenn FILESTREAMLEVEL größer als 1 ist.

Gibt den Namen der Windows-Freigabe an, in der die FILESTREAM-Daten gespeichert werden.

SQL Server-Volltext

/FTSVCACCOUNT

Optional

Gibt das Konto für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird für die Betriebssysteme Windows Server 2008 und Windows Vista ignoriert. ServiceSID wird verwendet, um die Kommunikation zwischen SQL Server und dem Volltextfilterdaemon zu sichern.

Wenn die Werte nicht bereitgestellt werden, wird der Volltextfilter-Startprogrammdienst deaktiviert. Sie müssen den SQL Server-Dienstkontroll-Manager verwenden, um das Dienstkonto zu ändern und die Volltextfunktion zu aktivieren.

Standardwert:

  • Lokales Dienstkonto

SQL Server-Volltext

/FTSVCPASSWORD

Optional

Gibt das Kennwort für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird in Windows Server 2008- und Windows Vista-Betriebssystemen ignoriert.

Integration Services

/ISSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für Integration Services an.

Standardwert:

  • NT AUTHORITY\NETWORK SERVICE

Integration Services

/ISSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Integration Services-Kennwort an.

Integration Services

/ISSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für den Integration Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSINSTALLMODE

Optional

Gibt den Installationsmodus für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das Startkonto für den Reporting Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für Reporting Services an.

1Dieser Parameter ist unter Windows Server 2003 und für direkte Upgrades von SQL Server 2000-Failoverclustern auf SQL Server 2008 R2-Failovercluster erforderlich. Für Installationen unter Windows Server 2008 ist er optional.

Weitere Hinweise:

Verwenden Sie für neue Installationen keine Domänengruppen unter Windows Server 2008. Es wird empfohlen, unter Windows Server 2008 ServiceSID zu verwenden.

Database Engine (Datenbankmodul) und Analysis Services sind die einzigen Komponenten, die clusterfähig sind. Andere Features sind nicht clusterfähig und haben keine hohe Verfügbarkeit über ein Failover.

Beispielsyntax:

So installieren Sie eine SQL Server-Failoverclusterinstanz mit einem einzelnen Knoten mithilfe des Datenbankmoduls und von Analysis Services (Standardinstanz)

setup.exe /q /ACTION=InstallFailoverCluster /InstanceName=MSSQLSERVER /INDICATEPROGRESS /ASSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\UserName>" /ASDATADIR=<Drive>:\OLAP\Data /ASLOGDIR=<Drive>:\OLAP\Log /ASBACKUPDIR=<Drive>:\OLAP\Backup /ASCONFIGDIR=<Drive>:\OLAP\Config /ASTEMPDIR=<Drive>:\OLAP\Temp /FAILOVERCLUSTERDISKS="<Cluster Disk Resource Name - for example, 'Disk S:'" /FAILOVERCLUSTERNETWORKNAME="<Insert Network Name>" /FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES="IPv4;xx.xxx.xx.xx;Cluster Network;xxx.xxx.xxx.x" /FAILOVERCLUSTERGROUP="MSSQLSERVER" /Features=AS,SQL /ASSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /ASSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /ASDOMAINGROUP="<DomainName\DomainGroup>" /AGTSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /AGTSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /SQLDOMAINGROUP="<DomainName\DomainGroup>" /INSTALLSQLDATADIR="<Drive>:\<Path>\MSSQLSERVER" /SQLCOLLATION="SQL_Latin1_General_CP1_CS_AS" /SQLSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /SQLSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /SQLSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\UserName> /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Vorbereiten von Failoverclusterparametern

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für die Failoverclustervorbereitung. Hierbei handelt es sich um den ersten Schritt bei der erweiterten Clusterinstallation, für den die Failoverclusterinstanzen auf allen Knoten des Failoverclusters vorbereitet werden müssen. Weitere Informationen finden Sie unter Erste Schritte mit der SQL Server 2008 R2-Failover-Clusterunterstützung.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Vorbereitungsworkflow des Failoverclusters anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • PrepareFailoverCluster

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter für unbeaufsichtigte Installationen angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ERRORREPORTING

Optional

Gibt den Fehlerbericht für SQL Server an.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/FEATURES

Erforderlich

Gibt zu installierende Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTALLSHAREDDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene 64-Bit-Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTALLSHAREDWOWDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene 32-Bit-Komponenten an. Wird nur auf 64-Bit-Systemen unterstützt.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für instanzspezifische Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEID

Optional

Gibt einen nicht standardmäßigen Wert für eine InstanceID an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird Evaluation verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dieser Parameter wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/SQMREPORTING

Optional

Legt die Berichterstattung zur Featureverwendung für SQL Server fest.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Agent

/AGTSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den SQL Server-Agent-Dienst an.

SQL Server-Agent

/AGTSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das SQL Server-Agent-Dienstkonto an.

SQL Server-Agent

/AGTDOMAINGROUP

Erforderlich1

Gibt die globale oder lokale Sicherheitsdomänengruppe für den SQL Server-Agent-Dienst an. Alle Ressourcenberechtigungen werden durch die Sicherheitsgruppe auf Domänenebene gesteuert, die das Dienstkonto als Mitglied enthält.

Analysis Services

/ASSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den Analysis Services-Dienst an.

Analysis Services

/ASSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für den Analysis Services-Dienst an.

Analysis Services

/ASDOMAINGROUP

Erforderlich1

Gibt die globale oder lokale Sicherheitsdomänengruppe für den Analysis Services-Dienst an. Alle Ressourcenberechtigungen werden durch die Sicherheitsgruppe auf Domänenebene gesteuert, die das Dienstkonto als Mitglied enthält.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für den SQL Server-Dienst an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für SQLSVCACCOUNT an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLDOMAINGROUP

Erforderlich1

Gibt die globale oder lokale Sicherheitsdomänengruppe für den SQL Server-Datenbankmoduldienst an. Alle Ressourcenberechtigungen werden durch die Sicherheitsgruppe auf Domänenebene gesteuert, die das Dienstkonto als Mitglied enthält.

FILESTREAM

/FILESTREAMLEVEL

Optional

Legt die Zugriffsebene für das FILESTREAM-Feature fest.

Unterstützte Werte:

  • 0 = FILESTREAM-Unterstützung für diese Instanz deaktivieren. (Standardwert)

  • 1 = FILESTREAM für den Transact-SQL-Zugriff aktivieren.

  •  2 = FILESTREAM für den Transact-SQL- und E/A-Streamingzugriff auf Datei aktivieren. (Nicht gültig für Clusterszenarien)

  • 3 = Streamingzugriff von Remoteclients auf FILESTREAM-Daten zulassen.

FILESTREAM

/FILESTREAMSHARENAME

Optional

Erforderlich, wenn FILESTREAMLEVEL größer als 1 ist.

Gibt den Namen der Windows-Freigabe an, in der die FILESTREAM-Daten gespeichert werden.

SQL Server-Volltext

/FTSVCACCOUNT

Optional

Gibt das Konto für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird für die Betriebssysteme Windows Server 2008 und Windows Vista ignoriert. ServiceSID wird verwendet, um die Kommunikation zwischen SQL Server und dem Volltextfilterdaemon zu sichern.

Wenn die Werte nicht bereitgestellt werden, wird der Volltextfilter-Startprogrammdienst deaktiviert. Sie müssen den SQL Server-Dienstkontroll-Manager verwenden, um das Dienstkonto zu ändern und die Volltextfunktion zu aktivieren.

Standardwert:

  • Lokales Dienstkonto

SQL Server-Volltext

/FTSVCPASSWORD

Optional

Gibt das Kennwort für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird in Windows Server 2008- und Windows Vista-Betriebssystemen ignoriert.

Integration Services

/ISSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für Integration Services an.

Standardwert:

  • NT AUTHORITY\NETWORK SERVICE

Integration Services

/ISSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Integration Services-Kennwort an.

Integration Services

/ISSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für den Integration Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSINSTALLMODE

Nur im reinen Dateimodus verfügbar.

Gibt den Installationsmodus für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das Startkonto für den Reporting Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für Reporting Services an.

1Dieser Parameter ist unter Windows Server 2003 und für direkte Upgrades von SQL Server 2000- oder SQL Server 2005-Failoverclustern auf SQL Server 2008 R2-Failovercluster erforderlich. Für Installationen unter Windows 2008 ist er optional.

Beispielsyntax:

Ausführen des Schritts zur Vorbereitung eines Failoverclusters in einem erweiterten Installationsszenario für das Datenbankmodul und Analysis Services. Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus, um eine Standardinstanz vorzubereiten.

setup.exe /q /ACTION=PrepareFailoverCluster /InstanceName=MSSQLSERVER /Features=AS,SQL /INDICATEPROGRESS /ASSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /ASSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /ASDOMAINGROUP="<DomainName\DomainGroup>" /SQLSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /SQLSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /SQLDOMAINGROUP="<DomainName\DomainGroup>" /AGTSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /AGTSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Ausführen des Schritts zur Vorbereitung eines Failoverclusters in einem erweiterten Installationsszenario für das Datenbankmodul und Analysis Services. Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus, um eine benannte Instanz vorzubereiten.

setup.exe /q /ACTION=PrepareFailoverCluster /InstanceName="<Insert Instance name>" /Features=AS,SQL /INDICATEPROGRESS /ASSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /ASSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /ASDOMAINGROUP="<DomainName\DomainGroup>" /SQLSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /SQLSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /SQLDOMAINGROUP="<DomainName\DomainGroup>" /AGTSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /AGTSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Parameter zum Abschließen von Failoverclustern

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für das Abschließen von Failoverclustern. Dies ist der zweite Schritt der erweiterten Failovercluster-Installationsoption. Nachdem Sie die Vorbereitung für alle Failoverclusterknoten ausgeführt haben, führen Sie diesen Befehl für den Knoten aus, der den (oder die) freigegebenen Datenträger besitzt. Weitere Informationen finden Sie unter Erste Schritte mit der SQL Server 2008 R2-Failover-Clusterunterstützung.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Workflow für das Abschließen des Failoverclusters anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • CompleteFailoverCluster

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERGROUP

Optional

Gibt den Namen der Ressourcengruppe an, die für den SQL Server-Failovercluster verwendet werden soll. Es kann sich um den Namen einer vorhandenen Clustergruppe oder den Namen einer neuen Ressourcengruppe handeln.

Standardwert:

SQLServer (<InstanceName>)

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationsFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ERRORREPORTING

Optional

Gibt den Fehlerbericht für SQL Server an.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.Instanzkonfiguration

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird Evaluation verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dieser Parameter wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/SQMREPORTING

Optional

Legt die Berichterstattung zur Featureverwendung für SQL Server fest.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERDISKS

Erforderlich

Gibt die Liste der freigegebenen Datenträger an, die in die SQL Server-Failovercluster-Ressourcengruppe einbezogen werden sollen.

Standardwert:

Das erste Laufwerk wird als Standardlaufwerk für alle Datenbanken verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES

Erforderlich

Gibt eine codierte IP-Adresse an. Die Codierungen sind durch ein Semikolon (;) getrennt und weisen das Format <IP-Typ>;<Adresse>;<Netzwerkname>;<Subnetzmaske> auf. Unterstützte IP-Typen sind DHCP, IPv4 und IPv6. Sie können mehrere IP-Adressen für Failovercluster durch ein Leerzeichen getrennt angeben. Vergleichen Sie die folgenden Beispiele:

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=DEFAULT

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv4;DHCP;ClusterNetwork1

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv4;172.16.0.0;ClusterNetwork1;172.31.255.255

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv6;DHCP;ClusterNetwork1

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv6;2001:db8:23:1002:20f:1fff:feff:b3a3;ClusterNetwork1

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERNETWORKNAME

Erforderlich

Gibt den Netzwerknamen für den neuen SQL Server-Failovercluster an. Dieser Name wird verwendet, um die neue SQL Server-Failoverclusterinstanz im Netzwerk zu erkennen.

Analysis Services

/ASBACKUPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Sicherungsdateien von Analysis Services an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Backup.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Backup.

Analysis Services

/ASCOLLATION

Optional

Legt die Sortierungseinstellung für Analysis Services fest.

Standardwert:

  • Latin1_General_CI_AS

Analysis Services

/ASCONFIGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Konfigurationsdateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Config.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Config.

Analysis Services

/ASDATADIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Datendateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Data.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Data.

Analysis Services

/ASLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Protokolldateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Log.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Log.

Analysis Services

/ASSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Gibt die Administratoranmeldeinformationen für Analysis Services an.

Analysis Services

/ASTEMPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für temporäre Analysis Services-Dateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Temp.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Temp.

Analysis Services

/ASPROVIDERMSOLAP

Optional

Gibt an, ob der MSOLAP-Anbieter innerhalb von Prozessen ausgeführt werden kann.

Standardwert:

  • 1 = aktiviert

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/INSTALLSQLDATADIR

Erforderlich

Gibt das Datenverzeichnis für SQL Server-Datendateien an.

Das Datenverzeichnis muss angegeben werden und sich auf einem freigegebenen Clusterdatenträger befinden.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SAPWD

Erforderlich, wenn /SECURITYMODE=SQL.

Gibt das Kennwort für das SQL Server sa-Konto an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SECURITYMODE

Optional

Gibt den Sicherheitsmodus für SQL Server an.

Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, kann die Authentifizierung nur über Windows erfolgen.

Unterstützte Werte:

  • SQL

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLBACKUPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Sicherungsdateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Backup.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLCOLLATION

Optional

Legt die Sortierungseinstellungen für SQL Server fest.

Standardwert:

  • SQL_Latin1_General_CP1_CS_AS

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Verwenden Sie diesen Parameter, um Anmeldenamen für Mitglieder der sysadmin-Rolle bereitzustellen.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die tempdb-Datendateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für tempdb-Protokolldateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Datendateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Protokolldateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

Reporting Services

/RSINSTALLMODE

Nur im Dateimodus verfügbar.

Gibt den Installationsmodus für Reporting Services an.

Beispielsyntax:

Ausführen des Schritts zum Abschließen eines Failoverclusters in einem erweiterten Installationsszenario für das Datenbankmodul und Analysis Services. Führen Sie den folgenden Befehl auf dem Computer aus, der im Failovercluster als aktiver Knoten fungiert, um diesen in Betrieb zu nehmen. Sie müssen die Aktion "CompleteFailoverCluster" auf dem Knoten ausführen, der im Analysis Services-Failovercluster als Besitzer des freigegebenen Datenträgers fungiert.

Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus, um die Failoverclusterinstallation für eine Standardinstanz abzuschließen:

setup.exe /q /ACTION=CompleteFailoverCluster /InstanceName=MSSQLSERVER /INDICATEPROGRESS /ASSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\Username>" /ASDATADIR=<Drive>:\OLAP\Data /ASLOGDIR=<Drive>:\OLAP\Log /ASBACKUPDIR=<Drive>:\OLAP\Backup /ASCONFIGDIR=<Drive>:\OLAP\Config /ASTEMPDIR=<Drive>:\OLAP\Temp /FAILOVERCLUSTERDISKS="<Cluster Disk Resource Name - for example, 'Disk S:'>:" /FAILOVERCLUSTERNETWORKNAME="<Insert FOI Network Name>" /FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES="IPv4;xx.xxx.xx.xx;Cluster Network;xxx.xxx.xxx.x" /FAILOVERCLUSTERGROUP="MSSQLSERVER" /INSTALLSQLDATADIR="<Drive>:\<Path>\MSSQLSERVER" /SQLCOLLATION="SQL_Latin1_General_CP1_CS_AS" /SQLSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\UserName>"

Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus, um die Failoverclusterinstallation für eine benannte Instanz abzuschließen:

setup.exe /q /ACTION=CompleteFailoverCluster /InstanceName="<Insert Instance Name>" /INDICATEPROGRESS /ASSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\UserName>" /ASDATADIR=<Drive>:\KATMAI\Data /ASLOGDIR=<drive>:\KATMAI\Log /ASBACKUPDIR=<Drive>:\KATMAI\Backup /ASCONFIGDIR=<Drive>:\KATMAI\Config /ASTEMPDIR=<Drive>:\KATMAI\Temp /FAILOVERCLUSTERDISKS="<Cluster Disk Resource Name - for example, 'Disk S:'>" /FAILOVERCLUSTERNETWORKNAME="CompNamedFOI" /FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES="IPv4;xx.xxx.xx.xx;Cluster Network;xxx.xxx.xxx.x" /FAILOVERCLUSTERGROUP="<Insert New Group Name>" /INSTALLSQLDATADIR="<Drive>:\<Path>\MSSQLSERVER_KATMAI" /SQLCOLLATION="SQL_Latin1_General_CP1_CS_AS" /SQLSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\Username>"

Parameter für das Aktualisieren von Failoverclustern

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgelisteten Parametern Befehlszeilenskripts für die Failoverclusterupgrades. Weitere Informationen finden Sie unter Vorgehensweise: Aktualisieren einer SQL Server-Failoverclusterinstanz (Setup) und Erste Schritte mit der SQL Server 2008 R2-Failover-Clusterunterstützung.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Installationsworkflow anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • Upgrade

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter für unbeaufsichtigte Installationen angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ERRORREPORTING

Optional

Gibt den Fehlerbericht für SQL Server an.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ INSTANCEDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEID

Erforderlich zum Aktualisieren von SQL Server 2008

Optional beim Aktualisieren von SQL Server 2000 und SQL Server 2005

Gibt einen nicht standardmäßigen Wert für eine InstanceID an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.Instanzkonfiguration

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird Evaluation verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dieser Parameter wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/SQMREPORTING

Optional

Legt die Berichterstattung zur Featureverwendung für SQL Server fest.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERROLLOWNERSHIP

Gibt das Failoververhalten während des Aktualisierungsvorgangs an.

SQL Server-Browserdienst

/BROWSERSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server-Browserdienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

SQL Server-Volltext

/FTUPGRADEOPTION

Optional

Gibt die Aktualisierungsoption für Volltextkatalog an.

Unterstützte Werte:

  • REBUILD

  • RESET

  • IMPORT

Integration Services

/ISSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für Integration Services an.

Standardwert:

  • NT AUTHORITY\NETWORK SERVICE

Integration Services

/ISSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Integration Services-Kennwort an.

Integration Services

/ISSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für den Integration Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSUPGRADEDATABASEACCOUNT

Optional

Reporting Services

/RSUPGRADEPASSWORD

Optional

Parameter zum Hinzufügen von Knoten

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für AddNode.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den AddNode-Workflow anzugeben.

Unterstützter Wert:

  • AddNode

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter für unbeaufsichtigte Installationen angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.Instanzkonfiguration

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird Evaluation verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dieser Parameter wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Agent

/AGTSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den SQL Server-Agent-Dienst an.

SQL Server-Agent

/AGTSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das SQL Server-Agent-Dienstkonto an.

Analysis Services

/ASSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den Analysis Services-Dienst an.

Analysis Services

/ASSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für den Analysis Services-Dienst an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für den SQL Server-Dienst an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für SQLSVCACCOUNT an.

Integration Services

/ISSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Integration Services-Kennwort an.

Reporting Services

/RSINSTALLMODE

Verfügbar nur im Dateimodus.

Gibt den Installationsmodus für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das Startkonto für den Reporting Services-Dienst an.

Weitere Hinweise:

Database Engine (Datenbankmodul) und Analysis Services sind die einzigen Komponenten, die clusterfähig sind. Andere Features sind nicht clusterfähig und haben keine hohe Verfügbarkeit über ein Failover.

Beispielsyntax:

Verwenden Sie die folgende Syntax, um einer vorhandenen Failoverclusterinstanz mit dem Datenbankmodul und Analysis Services einen Knoten hinzuzufügen.

setup.exe /q /ACTION=AddNode /INSTANCENAME="<Insert Instance Name>" /SQLSVCACCOUNT="<SQL account that is used on other nodes>" /SQLSVCPASSWORD="<password for SQL account>" /AGTSVCACCOUNT="<SQL Server Agent account that is used on other nodes>", /AGTSVCPASSWORD="<SQL Server Agent account password>" /ASSVCACCOUNT="<AS account that is used on other nodes>" /ASSVCPASSWORD=”<password for AS account>” /INDICATEPROGRESS /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Parameter zum Entfernen von Knoten

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für RemoveNode. Um einen Failovercluster zu deinstallieren, müssen Sie RemoveNode für jeden Failoverclusterknoten ausführen. Weitere Informationen finden Sie unter Erste Schritte mit der SQL Server 2008 R2-Failover-Clusterunterstützung.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den RemoveNode-Workflow anzugeben.

Unterstützter Wert:

  • RemoveNode

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationsFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dieser Parameter wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

Beispielsyntax:

So entfernen Sie mithilfe des Datenbankmoduls und von Analysis Services einen Knoten aus einer vorhandenen Failoverclusterinstanz

setup.exe /q /ACTION=RemoveNode /INSTANCENAME="<Insert Instance Name>" [/INDICATEPROGRESS]

Verwenden Sie die folgende Tabelle, um unterstützte Parameterzuordnungen früherer SQL Server-Versionen zu suchen.

SQL Server 2005

In SQL Server 2008 R2 unterstützt.

Ersatzparameter in SQL Server 2008 R2

Kommentare

/QB

Nein

/QS wird unterstützt

/QN

Nein

/ADDLOCAL

Nein

/ACTION=Install und /FEATURES

/ADDNODE

Nein

Um einem SQL Server-Cluster einen Knoten hinzuzufügen, führen Sie auf dem hinzuzufügenden Knoten Setup aus, und legen Sie eine "neue" AddNode-Aktion fest.

/ADMINPASSWORD

Nein

Für das SQL Server 2008 R2-Cluster-Setup wird keine Remotebereitstellung unterstützt.

/AGTACCOUNT

Ja

/AGTSVCACCOUNT

/AGTAUTOSTART

Ja

/AGTSVCSTARTUPTYPE

/AGTCLUSTERGROUP

Ja

/AGTDOMAINGROUP

/AGTPASSWORD

Ja

/AGTSVCPASSWORD

/ASACCOUNT

Ja

/ASSVCACCOUNT

/ASAUTOSTART

Ja

/ASSVCSTARTUPTYPE

/ASCOLLATION

Ja

/ASPASSWORD

Ja

/ASSVCPASSWORD

/DISABLENETWORKPROTOCOLS

Nein

/ERRORREPORTING

Ja

/ENABLERANU

Ja

/FTSCLUSTERGROUP

Nein

FTS-Änderungen an IFTS in SQL Server 2008 R2 als Teil des SQL Server-Datenbankmoduls. Sie müssen nicht über eine separate IFTS-Gruppe verfügen.

/GROUP

Ja

/FAILOVERCLUSTERGROUP

/INSTALLASDATADIR

Ja

/ASDATADIR

/INSTALLSQLDATADIR

Nein

  • /SQLUSERDBDIR

  • /SQLUSERDBLOGDIR

  • /SQLBACKUPDIR

  • /SQLTEMPDBDIR

  • /SQLTEMPDBLOGDIR

/INSTALLSQLDIR

Ja

/INSTANCEDIR

/INSTALLSQLSHAREDDIR

Ja

  • /InstallShareDir32

  • /InstallShareDir64

/INSTALLVS

Nein

/FEATURES

Features, die gruppiert werden können:

  • Analysis Services

  • SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/INSTANCENAME

Ja

/IP

Ja

/FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES

/ISACCOUNT

Ja

/ISSVCACCOUNT

/ISPASSWORD

Ja

/ISSVCPASSWORD

/ISAUTOSTART

Ja

/ISSVCSTARTUPTYPE

/PIDKEY

Ja

/PID

/REBUILDDATABASE

Nein

/ACTION

Use /ACTION=RebuildDatabase

/REINSTALL

Nein

/REINSTALLMODE

Nein

/REMOVE

Nein

/ACTION und /FEATURES

/REMOVENODE

Nein

Um einen Knoten aus einem SQL Server 2008 R2-Cluster zu entfernen, führen Sie auf dem zu entfernenden Knoten Setup aus, und geben Sie die RemoveNode-Aktion an.

/RSACCOUNT

Ja

/RSSVCACCOUNT

/RSAUTOSTART

Ja

/RSSVCSTSRTUPTYPE

/RSCONFIGURATION

Ja

/RSINSTALLMODE

/RSPASSWORD

Ja

/RSSVCPASSWORD

/SAMPLEDATABASE

Nein

/SAPWD

Ja

/SAVESYSDB

Ja

/SECURITYMODE

Ja

/SKUUPGRADE

Nein

/ACTION und /FEATURES

/SQLACCOUNT

Ja

/SQLSVCACCOUNT

/SQLAUTOSTART

Ja

/SQLSVCSTARTUPTYPE

/SQLBROWSERACCOUNT

Ja

/BROWSERSVRACCOUNT

/SQLBROWSERPASSWORD

Ja

/BROWSERSVRPASSWORD

/SQLBROWSERAUTOSTART

Ja

/BROWSERSVRSTARTUPTYPE

/SQLCLUSTERGROUP

Ja

/SQLDOMAINGROUP

/SQLCOLLATION

Ja

/SQLPASSWORD

Ja

/SQLSVCPASSWORD

/UPGRADE

Nein

/ACTION und /FEATURES

/USESYSDB

Nein

/VS

Ja

/FAILOVERCLUSTERNETWORKNAME

/RSUpgradeDatabase

Ja

/RSUpgradeDatabase

/RSUpgradePassword

Ja

/RSUpgradePassword

Sie können die SQL Server-Dienste mithilfe eines integrierten oder lokalen Kontos oder mithilfe eines Domänenkontos konfigurieren.

HinweisHinweis

Wenn Sie ein integriertes Konto verwenden, sollten die entsprechenden Kennwortparameter nicht angegeben werden.

Weitere Informationen zur Dienstkontokonfiguration finden Sie unter Serverkonfiguration – Dienstkonten und Einrichten von Windows-Dienstkonten.

SQL Server-Komponente

Kontoparameter

Kennwortparameter

Starttyp

SQL Server-Agent

/AGTSVCACCOUNT

/AGTSVCPASSWORD

/AGTSVCSTARTUPTYPE

Analysis Services

/ASSVCACCOUNT

/ASSVCPASSWORD

/ASSVCSTARTUPTYPE

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCACCOUNT

/SQLSVCPASSWORD

/SQLSVCSTARTUPTYPE

Integration Services

/ISSVCACCOUNT

/ISSVCPASSWORD

/ISSVCSTARTUPTYPE

Reporting Services

/RSSVCACCOUNT

/RSSVCPASSWORD

/RSSVCSTARTUPTYPE

Um bestimmte Features zu installieren, verwenden Sie den /FEATURES-Parameter und geben die Werte der in der folgenden Tabelle aufgeführten übergeordneten Features oder Features an.

Parameter übergeordneter Features

Featureparameter

Beschreibung

SQL

Installiert die Replikations- und die Volltextkomponente von SQL Server Database Engine (Datenbankmodul).

SQLEngine

Installiert nur das SQL Server Database Engine (Datenbankmodul).

Replikation

Installiert die Replikationskomponente und das SQL Server Database Engine (Datenbankmodul).

FullText

Installiert die FullText-Komponente und das SQL Server Database Engine (Datenbankmodul).

AS

Installiert alle Analysis Services-Komponenten.

RS

Installiert alle Reporting Services-Komponenten.

IS

Installiert alle Integration Services-Komponenten.

Tools

Installiert Clienttools und die SQL Server-Onlinedokumentation.

BC

Installiert Abwärtskompatibilitätskomponenten.

BOL

Installiert die SQL Server-Onlinedokumentation.

BIDS

Installiert Business Intelligence Development Studio.

Conn

Installiert Konnektivitätskomponenten.

SSMS

Installiert die SQL Server-Verwaltungstools – Einfach.

Dazu gehören:

  • SQL Server Management Studio-Unterstützung für das SQL Server Database Engine (Datenbankmodul), SQL Server Express, das sqlcmd-Hilfsprogramm und der SQL Server PowerShell Provider

ADV_SSMS

Installiert die SQL Server-Verwaltungstools – Vollständig.

Dazu gehören neben den Komponenten der Standardversion die folgenden Komponenten:

  • SQL Server Management Studio-Unterstützung für Reporting Services, Analysis Services und Integration Services

  • SQL Server Profiler

  • Datenbankoptimierungsratgeber

  • Verwaltung mit dem SQL Server-Hilfsprogramm

SDK

Installiert das Software Development Kit.

Beispiele für Funktionsparameter:

Parameter und Werte

Beschreibung

/FEATURES=SQLEngine

Installiert das Database Engine (Datenbankmodul) ohne Replikation und Volltext.

/FEATURES=SQLEngine, FullText

Installiert das Database Engine (Datenbankmodul) und Volltext.

/FEATURES=SQL, Tools

Installiert das vollständige Database Engine (Datenbankmodul) und alle Tools.

/FEATURES=BOL

Installiert die SQL Server-Onlinedokumentation.

Rollenparameter

Die Setuprolle oder der /Role-Parameter wird verwendet, um eine vorkonfigurierte Auswahl von Funktionen zu installieren. Die Analysis Services-Rollen installieren eine Analysis Services-Instanz in einer vorhandenen SharePoint-Farm oder einer neuen nicht konfigurierten Farm. Für jedes Szenario werden zwei Setuprollen bereitgestellt. Sie können jeweils nur eine Setuprolle zur Installation auswählen. Wenn Sie eine Setuprolle auswählen, installiert Setup die Funktionen und Komponenten, die dieser Rolle angehören. Die für diese Rolle festgelegten Funktionen und Komponenten können nicht geändert werden. Weitere Informationen zur Verwendung des Funktionsrollenparameters finden Sie unter Befehlsverzeichnis zu Setup (PowerPivot für SharePoint) und Vorgehensweise: Installieren von PowerPivot für SharePoint von der Eingabeaufforderung.

Die AllFeatures_WithDefaults-Rolle ist das Standardverhalten für Editionen von SQL Server Express und reduziert die Anzahl der Dialogfelder, die dem Benutzer angezeigt werden. Sie kann bei der Installation einer anderen SQL Server-Edition als SQL Server Express in der Befehlszeile angegeben werden.

Rolle

Beschreibung

Installiert...

SPI_AS_ExistingFarm

Installiert Analysis Services als eine benannte POWERPIVOT-Instanz auf einer vorhandenen Office SharePoint Server 2010-Farm oder einem eigenständigen Server.

Analysis Services-Berechnungsmodul, das für die Datenspeicherung und Verarbeitung im Arbeitsspeicher vorkonfiguriert ist.

PowerPivot-Projektmappenpakete

Installationsprogramm für PowerPivot für Excel

SQL Server-Onlinedokumentation

SPI_AS_NewFarm

Installiert Analysis Services und das Datenbankmodul als benannte POWERPIVOT-Instanz auf einer neuen, nicht konfigurierten Office SharePoint Server 2010-Farm oder einem eigenständigen Server. SQL Server Setup konfiguriert die Farm während der Installation der Funktionsrolle.

Analysis Services-Berechnungsmodul, das für die Datenspeicherung und Verarbeitung im Arbeitsspeicher vorkonfiguriert ist.

PowerPivot-Projektmappenpakete

Installationsprogramm für PowerPivot für Excel

SQL Server-Onlinedokumentation

Database Engine (Datenbankmodul)

Konfigurationstools

SQL Server Management Studio

AllFeatures_WithDefaults

Installiert alle in der aktuellen Edition verfügbaren Funktionen.

Fügt der festen Serverrolle sysadmin von SQL Server den aktuellen Benutzer hinzu. 

Unter Windows Vista oder Windows Server 2008 bzw. höheren Versionen und wenn das Betriebssystem kein Domänencontroller ist, werden das Database Engine (Datenbankmodul) und Reporting Services standardmäßig für die Verwendung des NT-AUTORITÄT\NETZWERKDIENST-Kontos und Integration Services standardmäßig für die Verwendung des NT-AUTORITÄT\LOKALER DIENST-Kontos konfiguriert.

Diese Rolle ist in Editionen von SQL Server Express standardmäßig aktiviert. Für alle anderen Editionen ist diese Rolle nicht aktiviert, kann jedoch über die Benutzeroberfläche oder mit Befehlszeilenparametern angegeben werden.

Für Editionen von SQL Server Express werden nur die in der Edition verfügbaren Funktionen installiert. Für andere Editionen werden alle SQL Server-Funktionen installiert.

Der AllFeatures_WithDefaults-Parameter kann mit anderen Parametern kombiniert werden, die die Einstellungen des AllFeatures_WithDefaults-Parameters außer Kraft setzen. Bei Verwendung des AllFeatures_WithDefaults-Parameters und des /FEATURES = RS-Parameters wird beispielsweise der Befehl zur Installation aller Funktionen außer Kraft gesetzt und nur Reporting Services installiert. Der AllFeatures_WithDefaults-Parameter zur Verwendung des Standarddienstkonto für Reporting Services wird jedoch berücksichtigt.

Wenn der AllFeatures_WithDefaults-Parameter zusammen mit /ADDCURRENTUSERASSQLADMIN = FALSE verwendet wird, wird das bereitstellende Dialogfeld nicht automatisch mit dem Namen des aktuellen Benutzers aufgefüllt. Fügen Sie /AGTSVCACCOUNT und /AGTSVCPASSWORD hinzu, um ein Dienstkonto und ein Kennwort für den SQL Server-Agent anzugeben.

Instanz-ID- oder InstanceID-Konfiguration

Der Instanz-ID- oder /InstanceID-Parameter wird verwendet, um festzulegen, wo die Instanzkomponenten und der Registrierungspfad der Instanz installiert werden sollen. Der Wert für "INSTANCEID" ist eine Zeichenfolge, die eindeutig sein muss.

  • SQL Instance ID:MSSQL10_50.<INSTANCEID>

  • AS Instance ID:MSAS10_50.<INSTANCEID>

  • RS Instance ID:MSRS10_50.<INSTANCEID>

Die instanzabhängigen Komponenten werden an den folgenden Speicherorten installiert:

%Programme%\Microsoft SQL Server\<SQLInstanceID>

%Programme%\Microsoft SQL Server\<ASInstanceID>

%Programme%\Microsoft SQL Server\<RSInstanceID>

HinweisHinweis

Wenn INSTANCEID in der Befehlszeile nicht angegeben wurde, wird in der Standardeinstellung beim Setupvorgang <INSTANCEID> durch <INSTANCENAME> ersetzt.

Steuern des Failoververhaltens mithilfe des Parameters /FAILOVERCLUSTERROLLOWNERSHIP

Um einen SQL Server-Failovercluster auf SQL Server 2008 R2 zu aktualisieren, müssen Sie auf den einzelnen Failoverclusterknoten jeweils Setup ausführen. Dabei sollte mit den passiven Knoten begonnen werden. Setup ermittelt, zu welchem Zeitpunkt das Failover für den aktualisierten Knoten durchgeführt werden soll. Dies ist abhängig von der Gesamtzahl an Knoten in der Failoverclusterinstanz sowie von der Anzahl der bereits aktualisierten Knoten. Wenn mindestens die Hälfte der Knoten bereits aktualisiert wurde, führt Setup in der Standardeinstellung ein Failover zu einem aktualisierten Knoten durch.

Zum Steuern des Failoververhaltens von Clusterknoten während des Aktualisierungsvorgangs führen Sie den Aktualisierungsvorgang an der Eingabeaufforderung aus. Verwenden Sie dabei den Parameter /FAILOVERCLUSTERROLLOWNERSHIP, um das Failoververhalten zu steuern, bevor der Knoten vom Aktualisierungsvorgang in den Offlinemodus versetzt wird. Der Parameter kann folgendermaßen verwendet werden:

  • /FAILOVERCLUSTERROLLOWNERSHIP=0 – Mit diesem Parameter wird der Clusterbesitz (Gruppe verschieben) nicht auf aktualisierte Knoten übertragen, und der Knoten wird nach Abschluss der Aktualisierung der Liste der möglichen Besitzer des SQL Server-Clusters nicht hinzugefügt.

  • /FAILOVERCLUSTERROLLOWNERSHIP=1 – Mit diesem Parameter wird der Clusterbesitz (Gruppe verschieben) auf aktualisierte Knoten übertragen, und der Knoten wird nach Abschluss der Aktualisierung der Liste der möglichen Besitzer des SQL Server-Clusters hinzugefügt.

  • /FAILOVERCLUSTERROLLOWNERSHIP=2 – Dies ist die Standardeinstellung. Sie wird verwendet, wenn der Parameter nicht angegeben ist. Diese Einstellung gibt an, dass SQL Server-Setup den Clusterbesitz (Gruppe verschieben) nach Bedarf verwaltet.

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