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Installieren von SQL Server 2014 von der Eingabeaufforderung

Bevor Sie Setup für SQL Server ausführen, lesen Sie das Thema Planen einer SQL Server-Installation.

Wenn Sie eine neue Instanz von SQL Server mithilfe der Eingabeaufforderung installieren, können Sie angeben, welche Funktionen installiert und wie diese konfiguriert werden sollen. Sie können auch angeben, ob eine automatische, Standard- oder vollständige Interaktion mit der Setupbenutzeroberfläche erfolgen soll.

Hinweis Hinweis

Wenn Sie über die Eingabeaufforderung installieren, unterstützt SQL Server mithilfe des /Q-Parameters den vollständigen stillen Modus oder mithilfe des /QS-Parameters den einfachen stillen Modus. Mithilfe des /QS-Schalters wird nur der Fortschritt angezeigt, es sind jedoch keine Eingaben möglich. Außerdem werden beim Auftreten von Fehlern keine Fehlermeldungen angezeigt. Der /QS-Parameter wird nur unterstützt, wenn /Action=install angegeben wurde.

Unabhängig von der Installationsmethode ist es erforderlich, dass Sie den Softwarelizenzbedingungen als Einzelperson oder im Auftrag einer juristischen Person zustimmen, sofern die Verwendung der Software in keiner separaten Vereinbarung geregelt ist, z. B. einem Microsoft-Volumenlizenzvertrag oder einem Vertrag eines Drittanbieters mit einem ISV oder OEM.

Die Lizenzbedingungen werden in der Setup-Benutzeroberfläche angezeigt, damit Sie diese lesen und akzeptieren können. Unbeaufsichtigte Installationen (mit dem /Q-Parameter oder /QS-Parameter) müssen den /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS-Parameter enthalten. Sie können die Lizenzbedingungen unter Microsoft-Software-Lizenzbedingungen in einer separaten Kopie lesen.

Hinweis Hinweis

Abhängig davon, wie Sie die Software erworben haben (z. B. durch Microsoft-Volumenlizenzierung), unterliegt die Verwendung der Software möglicherweise zusätzlichen Bestimmungen.

Die Installation über die Eingabeaufforderung wird in den folgenden Szenarien unterstützt:

  • Installieren, Aktualisieren oder Entfernen einer Instanz sowie freigegebener Komponenten von SQL Server auf einem lokalen Computer mit der Syntax und den Parametern, die an der Eingabeaufforderung angegeben werden.

  • Installieren, Aktualisieren oder Entfernen einer Failoverclusterinstanz.

  • Aktualisieren von einer SQL Server-Edition auf eine andere SQL Server-Edition.

  • Installieren einer Instanz von SQL Server auf einem lokalen Computer mithilfe der Syntax und den Parametern, die in einer Konfigurationsdatei angegeben sind. Mit dieser Methode können Sie eine Installationskonfiguration auf mehrere Computer kopieren oder mehrere Knoten einer Failoverclusterinstallation installieren.

Wenn Sie SQL Server mithilfe der Eingabeaufforderung installieren, geben Sie die Setupparameter für die Installation als Teil der Installationssyntax an der Eingabeaufforderung ein.

Hinweis Hinweis

Bei lokalen Installationen müssen Sie Setup als Administrator ausführen. Wenn Sie SQL Server von einer Remotefreigabe installieren, müssen Sie ein Domänenkonto verwenden, das Lese- und Ausführungsberechtigungen auf der Remotefreigabe hat. Bei Failoverclusterinstallationen müssen Sie lokaler Administrator sein und über Berechtigungen verfügen, sich als Dienst anzumelden und auf allen Failoverclusterknoten als Teil des Betriebssystems zu agieren.

Entwickeln Sie anhand der folgenden Richtlinien Installationsbefehle mit der richtigen Syntax:

  • /PARAMETER

  • /PARAMETER=true/false

  • /PARAMETER=1/0 für boolesche Typen

  • /PARAMETER="wert" für einwertige Parameter. Es wird die Verwendung doppelter Anführungszeichen empfohlen. Diese sind jedoch nur dann erforderlich, wenn der Wert ein Leerzeichen enthält.

  • /PARAMETER="wert1" "wert2" "wert3" für mehrwertige Parameter. Es wird die Verwendung doppelter Anführungszeichen empfohlen. Diese sind jedoch nur dann erforderlich, wenn der Wert ein Leerzeichen enthält.

Ausnahmen:

  • Der mehrwertige Parameter /FEATURES, dessen Format /FEATURES=AS,RS,IS lautet. Er enthält keine Leerzeichen und ist durch Kommas getrennt.

Beispiele:

  • /INSTANCEDIR=c:\Pfad wird unterstützt.

  • /INSTANCEDIR="c:\Pfad" wird unterstützt.

Hinweis Hinweis
  • Die relationalen Serverwerte unterstützen die zusätzlichen abschließenden umgekehrten Schrägstrichformate (umgekehrter Schrägstrich oder zwei umgekehrte Schrägstriche) für den Pfad.

  • "/PID", der Wert für diesen Parameter sollte in doppelte Anführungszeichen eingeschlossen werden.

In den folgenden Abschnitten finden Sie Parameter, mit denen Befehlszeilen-Installationsskripts für Installations-, Update- und Reparaturszenarien entwickelt werden können.

Die für eine SQL Server-Komponente aufgeführten Parameter sind für diese Komponente spezifisch. Beim Installieren von SQL Server Database Engine (Datenbankmodul) gelten SQL Server -Agent-Parameter und SQL Server-Browserparameter.

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für die Installation.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Installationsworkflow anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • Install

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter oder der /QS-Parameter für die unbeaufsichtigte Installation angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UpdateEnabled

Optional

Geben Sie an, ob Produktupdates vom SQL Server-Setup ermittelt und eingeschlossen werden sollen. Gültige Werte sind True und False oder 1 und 0. SQL Server-Setup schließt standardmäßig alle gefundenen Updates ein.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UpdateSource

Optional

Geben Sie an, wo Produktupdates des SQL Server-Setup abgerufen werden sollen. Gültige Werte sind "MU" für die Suche in Microsoft Update, ein gültiger Ordnerpfad, ein relativer Pfad wie . \MyUpdates oder eine UNC-Freigabe. SQL Server-Setup durchsucht standardmäßig Microsoft Update oder einen Windows Update-Dienst über die Windows Server Update Services.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ERRORREPORTING

Optional

Gibt den Fehlerbericht für SQL Server an.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/FEATURES

- Oder -

/ROLE

Erforderlich

Gibt die zu installierenden Komponenten an.

  • Wählen Sie /FEATURES aus, um einzelne zu installierende SQL Server-Komponenten anzugeben. Weitere Informationen finden Sie unter /FEATURES unten.

  • Wählen Sie /ROLE, um eine Setuprolle anzugeben. Durch Setuprollen wird SQL Server in einer vorherbestimmten Konfiguration installiert. Weitere Informationen finden Sie unter /ROLE unten.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für Installationsparameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTALLSHAREDDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene 64-Bit-Komponenten an.

Das Standardverzeichnis ist %Programme%\Microsoft SQL Server.

Eine Festlegung auf %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server ist nicht möglich.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTALLSHAREDWOWDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene 32-Bit-Komponenten an. Wird nur auf 64-Bit-Systemen unterstützt.

Der Standardwert lautet %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server.

Eine Festlegung auf %Programme%\Microsoft SQL Server ist nicht möglich.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für instanzspezifische Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEID

Optional

Gibt einen nicht standardmäßigen Wert für eine InstanceID an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird Evaluation verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dies wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/QS

Optional

Gibt an, dass Setup ausgeführt wird. Zudem wird der Fortschritt über die Benutzeroberfläche angezeigt. Es ist jedoch keine Eingabe möglich, und es werden keine Fehlermeldungen angezeigt.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UIMODE

Optional

Gibt an, ob während des Setups nur die Mindestanzahl von Dialogfeldern angezeigt wird.

/UIMode kann nur mit dem /ACTION=INSTALL-Parameter und dem UPGRADE-Parameter angegeben werden.

Unterstützte Werte:

  • /UIMODE=Normal ist die Standardeinstellung für andere Editionen als Express-Editionen und zeigt alle Setupdialogfelder für die ausgewählten Funktionen an.

  • /UIMODE = AutoAdvance ist die Standardeinstellung für Express-Editionen und überspringt alle unwesentlichen Dialogfelder.

Bei Kombination mit anderen Parametern wird UIMODE überschrieben. Wenn /UIMODE = AutoAdvance und /ADDCURRENTUSERASSQLADMIN = FALSE beispielsweise zusammen angegeben werden, wird das bereitstellende Dialogfeld nicht automatisch mit dem Namen des aktuellen Benutzers aufgefüllt.

Die UIMode-Einstellung kann nicht mit dem /Q-Parameter oder dem /QS-Parameter verwendet werden.

SQL Server-Setupsteuerelement

/SQMREPORTING

Optional

Legt die Berichterstattung zur Funktionsverwendung für SQL Server fest.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Agent

/AGTSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den SQL Server-Agent-Dienst an.

SQL Server-Agent

/AGTSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das SQL Server-Agent-Dienstkonto an.

SQL Server-Agent

/AGTSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server-Agent-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

Analysis Services

/ASBACKUPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Sicherungsdateien von Analysis Services an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Backup.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Backup.

Analysis Services

/ASCOLLATION

Optional

Legt die Sortierungseinstellung für Analysis Services fest.

Standardwert:

  • Latin1_General_CI_AS

Analysis Services

/ASCONFIGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Konfigurationsdateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Config.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Config.

Analysis Services

/ASDATADIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Datendateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Data.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Data.

Analysis Services

/ASLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Protokolldateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Log.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Log.

Analysis Services

/ASSERVERMODE

Optional

Gibt den Modus der Analysis Services-Instanz an. Gültige Werte sind MULTIDIMENSIONAL, POWERPIVOT oder TABULAR. Bei ASSERVERMODE wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt. Alle Werte müssen in Großbuchstaben angegeben werden. Weitere Informationen zu gültigen Werten finden Sie unter Installieren von Analysis Services im Tabellenmodus.

Analysis Services

/ASSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den Analysis Services-Dienst an.

Analysis Services

/ASSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für den Analysis Services-Dienst an.

Analysis Services

/ASSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den Analysis Services-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

Analysis Services

/ASSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Gibt die Administratoranmeldeinformationen für Analysis Services an.

Analysis Services

/ASTEMPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für temporäre Analysis Services-Dateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server \<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Temp.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Temp.

Analysis Services

/ASPROVIDERMSOLAP

Optional

Gibt an, ob der MSOLAP-Anbieter innerhalb von Prozessen ausgeführt werden kann.

Standardwert:

  • 1 = aktiviert

Analysis Services

/FARMACCOUNT

Für SPI_AS_NewFarm erforderlich.

Gibt ein Domänenbenutzerkonto zum Ausführen von Diensten der SharePoint-Zentraladministration und anderen wichtigen Diensten in einer Farm an.

Dieser Parameter wird nur für Analysis Services-Instanzen verwendet, die über /ROLE = SPI_AS_NEWFARM installiert werden.

Analysis Services

/FARMPASSWORD

Für SPI_AS_NewFarm erforderlich.

Gibt ein Kennwort für das Farmkonto an.

Analysis Services

/PASSPHRASE

Für SPI_AS_NewFarm erforderlich.

Gibt eine Passphrase an, die verwendet wird, um einer SharePoint-Farm zusätzliche Anwendungsserver oder Web-Front-End-Server hinzuzufügen.

Dieser Parameter wird nur für Analysis Services-Instanzen verwendet, die über /ROLE = SPI_AS_NEWFARM installiert werden.

Analysis Services

/FARMADMINIPORT

Für SPI_AS_NewFarm erforderlich.

Gibt einen Port an, der für die Verbindung mit einer Webanwendung für die SharePoint-Zentraladministration verwendet wird.

Dieser Parameter wird nur für Analysis Services-Instanzen verwendet, die über /ROLE = SPI_AS_NEWFARM installiert werden.

SQL Server-Browser

/BROWSERSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server Browser-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/ENABLERANU

Optional

Aktiviert die "Ausführen als"-Anmeldeinformationen von SQL Server Express-Installationen.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/INSTALLSQLDATADIR

Optional

Gibt das Datenverzeichnis für SQL Server-Datendateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SAPWD

Erforderlich, wenn /SECURITYMODE=SQL.

Gibt das Kennwort für das SQL Server sa-Konto an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SECURITYMODE

Optional

Gibt den Sicherheitsmodus für SQL Server an.

Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, kann die Authentifizierung nur über Windows erfolgen.

Unterstützter Wert:

  • SQL

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLBACKUPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Sicherungsdateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Backup

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLCOLLATION

Optional

Legt die Sortierungseinstellungen für SQL Server fest.

Der Standardwert basiert auf dem Gebietsschema des Windows-Betriebssystems. Weitere Informationen finden Sie unter Sortierungseinstellungen im Setup-Programm.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/ADDCURRENTUSERASSQLADMIN

Optional

Fügt der festen Serverrolle sysadmin von SQL Server den aktuellen Benutzer hinzu. Der /ADDCURRENTUSERASSQLADMIN-Parameter kann beim Installieren von Express-Editionen oder bei Verwendung von /Role=ALLFeatures_WithDefaults eingesetzt werden. Weitere Informationen finden Sie unter /ROLE unten.

Die Verwendung von /ADDCURRENTUSERASSQLADMIN ist optional, aber /ADDCURRENTUSERASSQLADMIN oder /SQLSYSADMINACCOUNTS ist erforderlich. Standardwerte:

  • True für Editionen von SQL Server Express

  • False für alle anderen Editionen

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für den SQL Server-Dienst an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für SQLSVCACCOUNT an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Verwenden Sie diesen Parameter, um Anmeldenamen für Mitglieder der sysadmin-Rolle bereitzustellen.

Für andere SQL Server-Editionen als SQL Server Express ist /SQLSYSADMINACCOUNTS erforderlich. Für Editionen von SQL Server Express ist die Verwendung von /SQLSYSADMINACCOUNTS optional; /SQLSYSADMINACCOUNTS oder /ADDCURRENTUSERASSQLADMIN ist jedoch erforderlich.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBDIR

Optional

Gibt das Datenverzeichnis für tempdb-Datendateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für tempdb-Protokolldateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Datendateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Protokolldateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

FILESTREAM

/FILESTREAMLEVEL

Optional

Gibt die Zugriffsebene für die FILESTREAM-Funktion an.

Unterstützte Werte:

  • 0 = FILESTREAM-Unterstützung für diese Instanz deaktivieren. (Standardwert)

  • 1 = FILESTREAM für den Transact-SQL-Zugriff aktivieren.

  • 2 = FILESTREAM für den Transact-SQL- und E/A-Streamingzugriff auf Datei aktivieren. (Nicht gültig für Clusterszenarien)

  • 3 = Streamingzugriff von Remoteclients auf FILESTREAM-Daten zulassen.

FILESTREAM

/FILESTREAMSHARENAME

Optional

Erforderlich, wenn FILESTREAMLEVEL größer als 1 ist.

Gibt den Namen der Windows-Freigabe an, in der die FILESTREAM-Daten gespeichert werden.

SQL Server-Volltext

/FTSVCACCOUNT

Optional

Gibt das Konto für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird in Windows Server 2008 ignoriert. Mithilfe der ServiceSID wird die Kommunikation zwischen SQL Server und dem Volltextfilterdaemon gesichert. Wenn die Werte nicht bereitgestellt werden, wird der Volltextfilter-Startprogrammdienst deaktiviert. Sie müssen den SQL Server-Dienstkontroll-Manager verwenden, um das Dienstkonto zu ändern und die Volltextfunktion zu aktivieren.

Standardwert:

  • Lokales Dienstkonto

SQL Server-Volltext

/FTSVCPASSWORD

Optional

Gibt das Kennwort für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird in Windows Server 2008 ignoriert.

Integration Services

/ISSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für Integration Services an.

Standardwert:

  • NT-AUTORITÄT\NETZWERKDIENST

Integration Services

/ISSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Integration Services-Kennwort an.

Integration Services

/ISSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für den Integration Services-Dienst an.

SQL Server-Netzwerkkonfiguration

/NPENABLED

Optional

Gibt den Status des Named Pipes-Protokolls für den SQL Server-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • 0 = Named Pipes-Protokoll deaktivieren

  • 1 = Named Pipes-Protokoll aktivieren

SQL Server-Netzwerkkonfiguration

/TCPENABLED

Optional

Gibt den Status des TCP-Protokolls für den SQL Server-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • 0 = TCP-Protokoll deaktivieren

  • 1 = TCP-Protokoll aktivieren

Reporting Services

/RSINSTALLMODE

Optional

Gibt den Installationsmodus für Reporting Services an.

Unterstützte Werte:

  • SharePointFilesOnlyMode

  • DefaultNativeMode

  • FilesOnlyMode

Hinweis: Wenn die Installation das SQL Server-Database Engine (Datenbankmodul) umfasst, wird RSINSTALLMODE standardmäßig auf DefaultNativeMode festgelegt.

Wenn die Installation das SQL Server-Database Engine (Datenbankmodul) nicht umfasst, wird RSINSTALLMODE standardmäßig auf FilesOnlyMode festgelegt.

Wenn Sie DefaultNativeMode auswählen, die Installation jedoch kein SQL Server-Database Engine (Datenbankmodul) umfasst, wird die RSINSTALLMODE-Einstellung von der Installation automatisch in FilesOnlyMode geändert.

Reporting Services

/RSSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das Startkonto für den Reporting Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für Reporting Services an.

Beispielsyntax:

So installieren Sie eine neue eigenständige Instanz mit den Komponenten für das SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)-Datenbankmodul, die Replikation und die Volltextsuche.

Setup.exe /q /ACTION=Install /FEATURES=SQL /INSTANCENAME=MSSQLSERVER /SQLSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /SQLSVCPASSWORD="<StrongPassword>" /SQLSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\UserName>" /AGTSVCACCOUNT="NT AUTHORITY\Network Service" /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Weitere Informationen zu SQL Server SysPrep finden Sie unter

Installieren von SQL Server 2014 mit SysPrep .

Parameter für die Imagevorbereitung

Verwenden Sie die Parameter in der folgenden Tabelle, um Befehlszeilenskripts zur Vorbereitung einer Instanz von SQL Server zu entwickeln, ohne sie zu konfigurieren.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Installationsworkflow anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • PrepareImage

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter oder der /QS-Parameter für die unbeaufsichtigte Installation angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UpdateEnabled

Optional

Geben Sie an, ob Produktupdates vom SQL Server-Setup ermittelt und eingeschlossen werden sollen. Gültige Werte sind True und False oder 1 und 0. SQL Server-Setup schließt standardmäßig alle gefundenen Updates ein.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UpdateSource

Optional

Geben Sie an, wo Produktupdates des SQL Server-Setup abgerufen werden sollen. Gültige Werte sind "MU" für die Suche in Microsoft Update, ein gültiger Ordnerpfad, ein relativer Pfad wie . \MyUpdates oder eine UNC-Freigabe. SQL Server-Setup durchsucht standardmäßig Microsoft Update oder einen Windows Update-Dienst über die Windows Server Update Services.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FEATURES

Erforderlich

Gibt zu installierende Komponenten an.

Unterstützte Werte sind: SQLEngine, Replication, FullText, DQ, AS, AS_SPI, RS, RS_SHP, RS_SHPWFE, DQC, SSDTBI, Conn, IS, BC, SDK, BOL, SSMS, Adv_SSMS, DREPLAY_CTLR, DREPLAY_CLT, SNAC_SDK, SQLODBC, SQLODBC_SDK, LocalDB, MDS

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für Installationsparameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTALLSHAREDDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene 64-Bit-Komponenten an.

Das Standardverzeichnis ist %Programme%\Microsoft SQL Server.

Eine Festlegung auf %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server ist nicht möglich.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für instanzspezifische Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEID

Vor dem kumulativen Update 2 (Januar 2013) für SQL Server 2012 Service Pack 1 Erforderlich

Ab dem kumulativen Update 2 für SQL Server 2012 Service Pack 1 Erforderlich für Instanzfunktionen.

Gibt eine InstanceID für die Instanz an, die vorbereitet ist.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dies wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/QS

Optional

Gibt an, dass Setup ausgeführt wird. Zudem wird der Fortschritt über die Benutzeroberfläche angezeigt. Es ist jedoch keine Eingabe möglich, und es werden keine Fehlermeldungen angezeigt.

Beispielsyntax:

So bereiten Sie eine neue eigenständige Instanz mit den Komponenten für SQL Server Database Engine (Datenbankmodul), die Replikation und die Volltextsuche sowie Reporting Services vor

Setup.exe /q /ACTION=PrepareImage /FEATURES=SQL,RS /InstanceID =<MYINST> /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Parameter für den Imageabschluss

Verwenden Sie die Parameter in der folgenden Tabelle, um Befehlszeilenskripts zum Abschließen und Konfigurieren einer vorbereiteten Instanz von SQL Server zu entwickeln.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Installationsworkflow anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • CompleteImage

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter oder der /QS-Parameter für die unbeaufsichtigte Installation angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ERRORREPORTING

Optional

Gibt den Fehlerbericht für SQL Server an.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für Installationsparameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEID

Vor dem kumulativen Update 2 (Januar 2013) für SQL Server 2012 Service Pack 1 Erforderlich

Ab dem kumulativen Update 2 für SQL Server 2012 Service Pack 1 Optional

Verwenden Sie die Instanz-ID, die während des Schritts zur Imagevorbereitung angegeben wurde.

Unterstützte Werte:

  • InstanceID einer vorbereiteten Instanz.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Vor dem kumulativen Update 2 (Januar 2013) für SQL Server 2012 Service Pack 1 Erforderlich

Ab dem kumulativen Update 2 für SQL Server 2012 Service Pack 1 Optional

Gibt einen SQL Server-Instanznamen für die Instanz an, die abgeschlossen wird.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird Evaluation verwendet.

Hinweis Hinweis

Wenn Sie SQL Server Express, SQL Server Express with Tools oder SQL Server Express with Advanced Services installieren, ist die PID vordefiniert.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dies wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/QS

Optional

Gibt an, dass Setup ausgeführt wird. Zudem wird der Fortschritt über die Benutzeroberfläche angezeigt. Es ist jedoch keine Eingabe möglich, und es werden keine Fehlermeldungen angezeigt.

SQL Server-Setupsteuerelement

/SQMREPORTING

Optional

Legt die Berichterstattung zur Funktionsverwendung für SQL Server fest.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Agent

/AGTSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den SQL Server-Agent-Dienst an.

SQL Server-Agent

/AGTSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das SQL Server-Agent-Dienstkonto an.

SQL Server-Agent

/AGTSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server-Agent-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

SQL Server-Browser

/BROWSERSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server Browser-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/ENABLERANU

Optional

Aktiviert die "Ausführen als"-Anmeldeinformationen von SQL Server Express-Installationen.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/INSTALLSQLDATADIR

Optional

Gibt das Datenverzeichnis für SQL Server-Datendateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\

Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SAPWD

Erforderlich, wenn /SECURITYMODE=SQL.

Gibt das Kennwort für das SQL Server sa-Konto an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SECURITYMODE

Optional

Gibt den Sicherheitsmodus für SQL Server an.

Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, kann die Authentifizierung nur über Windows erfolgen.

Unterstützter Wert:

  • SQL

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLBACKUPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Sicherungsdateien an.

Standardwert:

<InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Backup

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLCOLLATION

Optional

Legt die Sortierungseinstellungen für SQL Server fest.

Der Standardwert basiert auf dem Gebietsschema des Windows-Betriebssystems. Weitere Informationen finden Sie unter Sortierungseinstellungen im Setup-Programm.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für den SQL Server-Dienst an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für SQLSVCACCOUNT an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Verwenden Sie diesen Parameter, um Anmeldenamen für Mitglieder der sysadmin-Rolle bereitzustellen.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBDIR

Optional

Gibt das Datenverzeichnis für tempdb-Datendateien an.

Standardwert:

<InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für tempdb-Protokolldateien an.

Standardwert:

<InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Datendateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

<InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Protokolldateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

<InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

FILESTREAM

/FILESTREAMLEVEL

Optional

Gibt die Zugriffsebene für die FILESTREAM-Funktion an.

Unterstützte Werte:

  • 0 = FILESTREAM-Unterstützung für diese Instanz deaktivieren. (Standardwert)

  • 1 = FILESTREAM für den Transact-SQL-Zugriff aktivieren.

  • 2 = FILESTREAM für den Transact-SQL- und E/A-Streamingzugriff auf Datei aktivieren. (Nicht gültig für Clusterszenarien)

  • 3 = Streamingzugriff von Remoteclients auf FILESTREAM-Daten zulassen.

FILESTREAM

/FILESTREAMSHARENAME

Optional

Erforderlich, wenn FILESTREAMLEVEL größer als 1 ist.

Gibt den Namen der Windows-Freigabe an, in der die FILESTREAM-Daten gespeichert werden.

SQL Server-Volltext

/FTSVCACCOUNT

Optional

Gibt das Konto für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird in Windows Server 2008 ignoriert. Mithilfe der ServiceSID wird die Kommunikation zwischen SQL Server und dem Volltextfilterdaemon gesichert. Wenn die Werte nicht bereitgestellt werden, wird der Volltextfilter-Startprogrammdienst deaktiviert. Sie müssen den SQL Server-Dienstkontroll-Manager verwenden, um das Dienstkonto zu ändern und die Volltextfunktion zu aktivieren.

Standardwert:

  • Lokales Dienstkonto

SQL Server-Volltext

/FTSVCPASSWORD

Optional

Gibt das Kennwort für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird in Windows Server 2008 ignoriert.

SQL Server-Netzwerkkonfiguration

/NPENABLED

Optional

Gibt den Status des Named Pipes-Protokolls für den SQL Server-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • 0 = Named Pipes-Protokoll deaktivieren

  • 1 = Named Pipes-Protokoll aktivieren

SQL Server-Netzwerkkonfiguration

/TCPENABLED

Optional

Gibt den Status des TCP-Protokolls für den SQL Server-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • 0 = TCP-Protokoll deaktivieren

  • 1 = TCP-Protokoll aktivieren

Reporting Services

/RSINSTALLMODE

Optional

Gibt den Installationsmodus für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das Startkonto für den Reporting Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für Reporting Services an.

Beispielsyntax:

So schließen Sie eine vorbereitete, eigenständige Instanz ab, die die Komponenten für das SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)-Datenbankmodul, die Replikation und die Volltextsuche einschließt.

setup.exe /q /ACTION=CompleteImage /INSTANCENAME=MYNEWINST /INSTANCEID=<MYINST> /SQLSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /SQLSVCPASSWORD="<StrongPassword>" /SQLSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\UserName>" /AGTSVCACCOUNT="NT AUTHORITY\Network Service" /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für Upgrades.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Installationsworkflow anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • Aktualisieren

  • EditionUpgrade

Der EditionUpgrade-Wert wird verwendet, um eine vorhandene Edition von SQL Server 2014 auf eine andere Edition zu aktualisieren. Weitere Informationen zu unterstützten Versions- und Editionsupgrades finden Sie unter Unterstützte Versions- und Editionsupgrades.

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter oder der /QS-Parameter für die unbeaufsichtigte Installation angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UpdateEnabled

Optional

Geben Sie an, ob Produktupdates vom SQL Server-Setup ermittelt und eingeschlossen werden sollen. Gültige Werte sind True und False oder 1 und 0. SQL Server-Setup schließt standardmäßig alle gefundenen Updates ein.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UpdateSource

Optional

Geben Sie an, wo Produktupdates des SQL Server-Setup abgerufen werden sollen. Gültige Werte sind "MU" für die Suche in Microsoft Update, ein gültiger Ordnerpfad, ein relativer Pfad wie . \MyUpdates oder eine UNC-Freigabe. SQL Server-Setup durchsucht standardmäßig Microsoft Update oder einen Windows Update-Dienst über die Windows Server Update Services.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ERRORREPORTING

Optional

Gibt den Fehlerbericht für SQL Server an.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ INSTANCEDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEID

Erforderlich, wenn Sie von SQL Server 2008 oder höher aktualisieren.

Optional für das Upgrade von SQL Server 2005

Gibt einen nicht standardmäßigen Wert für eine InstanceID an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird Evaluation verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dies wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UIMODE

Optional

Gibt an, ob während des Setups nur die Mindestanzahl von Dialogfeldern angezeigt wird.

/UIMode kann nur mit dem /ACTION=INSTALL-Parameter und dem UPGRADE-Parameter angegeben werden.

Unterstützte Werte:

  • /UIMODE=Normal ist die Standardeinstellung für andere Editionen als Express-Editionen und zeigt alle Setupdialogfelder für die ausgewählten Funktionen an.

  • /UIMODE = AutoAdvance ist die Standardeinstellung für Express-Editionen und überspringt alle unwesentlichen Dialogfelder.

Die UIMode-Einstellung kann nicht mit dem /Q-Parameter oder dem /QS-Parameter verwendet werden.

SQL Server-Setupsteuerelement

/SQMREPORTING

Optional

Legt die Berichterstattung zur Funktionsverwendung für SQL Server fest.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Browserdienst

/BROWSERSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server Browser-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

SQL Server-Volltext

/FTUPGRADEOPTION

Optional

Gibt die Upgradeoption für den Volltextkatalog an.

Unterstützte Werte:

  • REBUILD

  • RESET

  • IMPORT

Integration Services

/ISSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für Integration Services an.

Standardwert:

  • NT-AUTORITÄT\NETZWERKDIENST

Integration Services

/ISSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Integration Services-Kennwort an.

Integration Services

/ISSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für den Integration Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSUPGRADEDATABASEACCOUNT

Optional

Die Eigenschaft wird nur verwendet, wenn ein Upgrade eines Berichtsserver im SharePoint-Modus der Version 2008 R2 oder früher ausgeführt wird. Weitere Upgradevorgänge werden für Berichtsserver ausgeführt, die die ältere Architektur des SharePoint-Modus verwenden, die in SQL Server 2012 Reporting Services geändert wurde. Wenn diese Option in der Befehlszeileninstallation nicht eingeschlossen ist, wird das Standarddienstkonto für die alte Instanz des Berichtsservers verwendet. Wenn diese Eigenschaft verwendet wird, geben Sie mithilfe der /RSUPGRADEPASSWORD-Eigenschaft das Kennwort für das Konto an.

Reporting Services

/RSUPGRADEPASSWORD

Optional

Kennwort des vorhandenen Berichtsserver-Dienstkontos.

Reporting Services

/ALLOWUPGRADEFORSSRSSHAREPOINTMODE

Der Schalter ist erforderlich, wenn Sie eine Installation des SharePoint-Modus aktualisieren, die auf der Architektur für den gemeinsamen SharePoint-Dienst basiert. Der Schalter wird nicht benötigt, um nicht freigegebene Dienstversionen von Reporting Services zu aktualisieren.

Beispielsyntax:

So aktualisieren Sie eine vorhandene Instanz oder einen Failoverclusterknoten von einer früheren SQL Server-Version

Setup.exe /q /ACTION=upgrade /INSTANCEID = <INSTANCEID>/INSTANCENAME=MSSQLSERVER /RSUPGRADEDATABASEACCOUNT="<Provide a SQL Server logon account that can connect to the report server during upgrade>" /RSUPGRADEPASSWORD="<Provide a password for the report server upgrade account>" /ISSVCAccount="NT Authority\Network Service" /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für die Reparatur.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Reparaturworkflow anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • Repair

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FEATURES

Erforderlich

Gibt die Komponenten für die Reparatur an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dies wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

Beispielsyntax:

Reparieren einer Instanz und von freigegebenen Komponenten.

Setup.exe /q /ACTION=Repair /INSTANCENAME=<instancename>

Verwenden Sie die in der folgenden Tabelle aufgeführten Parameter, um Befehlszeilenskripts zur Neuerstellung der Systemdatenbanken master, model, msdb und tempdb zu entwickeln. Weitere Informationen finden Sie unter Neuerstellen von Systemdatenbanken.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Workflow für das erneute Erstellen der Datenbank anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • Rebuilddatabase

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dies wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLCOLLATION

Optional

Gibt eine neue Sortierung auf Serverebene an.

Der Standardwert basiert auf dem Gebietsschema des Windows-Betriebssystems. Weitere Informationen finden Sie unter Sortierungseinstellungen im Setup-Programm.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SAPWD

Erforderlich, wenn bei der Installation der Instanz /SECURITYMODE=SQL angegeben wurde.

Gibt das Kennwort für das SQL-SA-Konto an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Verwenden Sie diesen Parameter, um Anmeldenamen für Mitglieder der sysadmin-Rolle bereitzustellen.

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für die Deinstallation.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Deinstallationsworkflow anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • Deinstallieren

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FEATURES

Erforderlich

Gibt zu deinstallierende Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dies wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

Beispielsyntax:

So deinstallieren Sie eine vorhandene Instanz von SQL Server

Setup.exe /Action=Uninstall /FEATURES=SQL,AS,RS,IS,Tools /INSTANCENAME=MSSQLSERVER

Um eine benannte Instanz zu entfernen, geben Sie in dem weiter oben genannten Beispiel anstelle von "MSSQLSERVER" den Namen der Instanz an.

Lesen Sie vor dem Installieren einer SQL Server-Failoverclusterinstanz die folgenden Themen:

Testen Sie die folgenden Installationsskripts für Failovercluster, und ändern Sie diese so, dass sie den Anforderungen Ihrer Organisation entsprechen.

Parameter für integrierte Failoverclusterinstallationen

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für die Failoverclusterinstallation.

Weitere Informationen zur integrierten Installation finden Sie unter AlwaysOn-Failoverclusterinstanzen (SQL Server).

Hinweis Hinweis

Um nach der Installation zusätzliche Knoten hinzuzufügen, verwenden Sie die AddNode-Aktion.

SQL Server-Komponente

Parameter

Details

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Installationsworkflow des Failoverclusters anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • InstallFailoverCluster

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter oder der /QS-Parameter für die unbeaufsichtigte Installation angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERGROUP

Optional

Gibt den Namen der Ressourcengruppe an, die für den SQL Server-Failovercluster verwendet werden soll. Es kann sich um den Namen einer vorhandenen Clustergruppe oder den Namen einer neuen Ressourcengruppe handeln.

Standardwert:

SQL Server (<InstanceName>)

SQL Server-Setupsteuerelement

/UpdateEnabled

Optional

Geben Sie an, ob Produktupdates vom SQL Server-Setup ermittelt und eingeschlossen werden sollen. Gültige Werte sind True und False oder 1 und 0. SQL Server-Setup schließt standardmäßig alle gefundenen Updates ein.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UpdateSource

Optional

Geben Sie an, wo Produktupdates des SQL Server-Setup abgerufen werden sollen. Gültige Werte sind "MU" für die Suche in Microsoft Update, ein gültiger Ordnerpfad, ein relativer Pfad wie . \MyUpdates oder eine UNC-Freigabe. SQL Server-Setup durchsucht standardmäßig Microsoft Update oder einen Windows Update-Dienst über die Windows Server Update Services.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ERRORREPORTING

Optional

Gibt den Fehlerbericht für SQL Server an.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/FEATURES

Erforderlich

Gibt zu installierende Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTALLSHAREDDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene 64-Bit-Komponenten an.

Das Standardverzeichnis ist %Programme%\Microsoft SQL Server.

Eine Festlegung auf %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server ist nicht möglich.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTALLSHAREDWOWDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene 32-Bit-Komponenten an. Wird nur auf 64-Bit-Systemen unterstützt.

Der Standardwert lautet %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server.

Eine Festlegung auf %Programme%\Microsoft SQL Server ist nicht möglich.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für instanzspezifische Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEID

Optional

Gibt einen nicht standardmäßigen Wert für eine InstanceID an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird Evaluation verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dies wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/QS

Optional

Gibt an, dass Setup ausgeführt wird. Zudem wird der Fortschritt über die Benutzeroberfläche angezeigt. Es ist jedoch keine Eingabe möglich, und es werden keine Fehlermeldungen angezeigt.

SQL Server-Setupsteuerelement

/SQMREPORTING

Optional

Legt die Berichterstattung zur Funktionsverwendung für SQL Server fest.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERDISKS

Optional

Gibt die Liste der freigegebenen Datenträger an, die in die SQL Server-Failovercluster-Ressourcengruppe einbezogen werden sollen.

Standardwert:

Das erste Laufwerk wird als Standardlaufwerk für alle Datenbanken verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES

Erforderlich

Gibt eine codierte IP-Adresse an. Die Codierungen sind durch Semikolons getrennt (;) und folgen dem Format <IP-Typ>;<Adresse>;<Netzwerkname>;<Subnetzmaske>. Zu den unterstützten IP-Typen gehören DHCP, IPv4 und IPv6. Sie können mehrere Failovercluster-IP-Adressen mit einem Leerzeichen dazwischen angeben. Vergleichen Sie die folgenden Beispiele:

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=DEFAULT

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv4;DHCP;ClusterNetwork1

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv4;172.16.0.0;ClusterNetwork1;172.31.255.255

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv6;DHCP;ClusterNetwork1

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv6;2001:db8:23:1002:20f:1fff:feff:b3a3;ClusterNetwork1

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERNETWORKNAME

Erforderlich

Gibt den Netzwerknamen für den neuen SQL Server-Failovercluster an. Dieser Name wird verwendet, um die neue SQL Server-Failoverclusterinstanz im Netzwerk zu erkennen.

SQL Server-Agent

/AGTSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den SQL Server-Agent-Dienst an.

SQL Server-Agent

/AGTSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das SQL Server-Agent-Dienstkonto an.

Analysis Services

/ASBACKUPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Sicherungsdateien von Analysis Services an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Backup.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Backup.

Analysis Services

/ASCOLLATION

Optional

Legt die Sortierungseinstellung für Analysis Services fest.

Standardwert:

  • Latin1_General_CI_AS

Analysis Services

/ASCONFIGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Konfigurationsdateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Config.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Config.

Analysis Services

/ASDATADIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Datendateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Data.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Data.

Analysis Services

/ASLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Protokolldateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Log.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Log.

Analysis Services

/ASSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Gibt die Administratoranmeldeinformationen für Analysis Services an.

Analysis Services

/ASTEMPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für temporäre Analysis Services-Dateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Temp.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Temp.

Analysis Services

/ASPROVIDERMSOLAP

Optional

Gibt an, ob der MSOLAP-Anbieter innerhalb von Prozessen ausgeführt werden kann.

Standardwert:

  • 1 = aktiviert

Analysis Services

/ASSERVERMODE

Optional

Gibt den Modus der Analysis Services-Instanz an. Gültige Werte in einem Clusterszenario sind MULTIDIMENSIONAL oder TABULAR. Bei ASSERVERMODE wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt. Alle Werte müssen in Großbuchstaben angegeben werden. Weitere Informationen zu den gültigen Werten finden Sie im Tabellenmodus unter Analysis Services installieren.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/INSTALLSQLDATADIR

Erforderlich

Gibt das Datenverzeichnis für SQL Server-Datendateien an.

Das Datenverzeichnis muss angegeben werden und sich auf einem freigegebenen Clusterdatenträger befinden.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SAPWD

Erforderlich, wenn /SECURITYMODE=SQL.

Gibt das Kennwort für das SQL Server sa-Konto an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SECURITYMODE

Optional

Gibt den Sicherheitsmodus für SQL Server an.

Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, kann die Authentifizierung nur über Windows erfolgen.

Unterstützter Wert:

  • SQL

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLBACKUPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Sicherungsdateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Backup.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLCOLLATION

Optional

Legt die Sortierungseinstellungen für SQL Server fest.

Der Standardwert basiert auf dem Gebietsschema des Windows-Betriebssystems. Weitere Informationen finden Sie unter Sortierungseinstellungen im Setup-Programm.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für den SQL Server-Dienst an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für SQLSVCACCOUNT an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Verwenden Sie diesen Parameter, um Anmeldenamen für Mitglieder der sysadmin-Rolle bereitzustellen.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBDIR

Optional

Gibt das Datenverzeichnis für tempdb-Datendateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für tempdb-Protokolldateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Datendateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Protokolldateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

FILESTREAM

/FILESTREAMLEVEL

Optional

Gibt die Zugriffsebene für die FILESTREAM-Funktion an.

Unterstützte Werte:

  • 0 = FILESTREAM-Unterstützung für diese Instanz deaktivieren. (Standardwert)

  • 1 = FILESTREAM für den Transact-SQL-Zugriff aktivieren.

  • 2 = FILESTREAM für den Transact-SQL- und E/A-Streamingzugriff auf Datei aktivieren. (Nicht gültig für Clusterszenarien)

  • 3 = Streamingzugriff von Remoteclients auf FILESTREAM-Daten zulassen.

FILESTREAM

/FILESTREAMSHARENAME

Optional

Erforderlich , wenn FILESTREAMLEVEL größer als 1 ist.

Gibt den Namen der Windows-Freigabe an, in der die FILESTREAM-Daten gespeichert werden.

SQL Server-Volltext

/FTSVCACCOUNT

Optional

Gibt das Konto für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird in Windows Server 2008 ignoriert. ServiceSID wird verwendet, um die Kommunikation zwischen SQL Server und dem Volltextfilterdaemon zu sichern.

Wenn die Werte nicht bereitgestellt werden, wird der Volltextfilter-Startprogrammdienst deaktiviert. Sie müssen den SQL Server-Dienstkontroll-Manager verwenden, um das Dienstkonto zu ändern und die Volltextfunktion zu aktivieren.

Standardwert:

  • Lokales Dienstkonto

SQL Server-Volltext

/FTSVCPASSWORD

Optional

Gibt das Kennwort für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird in Windows Server 2008 ignoriert.

Integration Services

/ISSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für Integration Services an.

Standardwert:

  • NT-AUTORITÄT\NETZWERKDIENST

Integration Services

/ISSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Integration Services-Kennwort an.

Integration Services

/ISSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für den Integration Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSINSTALLMODE

Optional

Gibt den Installationsmodus für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das Startkonto für den Reporting Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für Reporting Services an.

1Es wird empfohlen, die Dienst-SID anstelle von Domänengruppen zu verwenden.

Weitere Hinweise:

Database Engine (Datenbankmodul) und Analysis Services sind die einzigen Komponenten, die clusterfähig sind. Andere Funktionen sind nicht clusterfähig und haben keine hohe Verfügbarkeit über ein Failover.

Beispielsyntax:

So installieren Sie eine SQL Server-Failoverclusterinstanz mit einem einzelnen Knoten mit der Standardinstanz von Database Engine (Datenbankmodul) und Analysis Services

setup.exe /q /ACTION=InstallFailoverCluster /InstanceName=MSSQLSERVER /INDICATEPROGRESS /ASSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\UserName>" /ASDATADIR=<Drive>:\OLAP\Data /ASLOGDIR=<Drive>:\OLAP\Log /ASBACKUPDIR=<Drive>:\OLAP\Backup /ASCONFIGDIR=<Drive>:\OLAP\Config /ASTEMPDIR=<Drive>:\OLAP\Temp /FAILOVERCLUSTERDISKS="<Cluster Disk Resource Name - for example, 'Disk S:'" /FAILOVERCLUSTERNETWORKNAME="<Insert Network Name>" /FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES="IPv4;xx.xxx.xx.xx;Cluster Network;xxx.xxx.xxx.x" /FAILOVERCLUSTERGROUP="MSSQLSERVER" /Features=AS,SQL /ASSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /ASSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /AGTSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /AGTSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /INSTALLSQLDATADIR="<Drive>:\<Path>\MSSQLSERVER" /SQLCOLLATION="SQL_Latin1_General_CP1_CS_AS" /SQLSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /SQLSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /SQLSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\UserName> /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Vorbereiten von Failoverclusterparametern

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für die Failoverclustervorbereitung. Hierbei handelt es sich um den ersten Schritt bei der erweiterten Clusterinstallation, für den die Failoverclusterinstanzen auf allen Knoten des Failoverclusters vorbereitet werden müssen. Weitere Informationen finden Sie unter AlwaysOn-Failoverclusterinstanzen (SQL Server).

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Vorbereitungsworkflow des Failoverclusters anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • PrepareFailoverCluster

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter oder der /QS-Parameter für die unbeaufsichtigte Installation angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UpdateEnabled

Optional

Geben Sie an, ob Produktupdates vom SQL Server-Setup ermittelt und eingeschlossen werden sollen. Gültige Werte sind True und False oder 1 und 0. SQL Server-Setup schließt standardmäßig alle gefundenen Updates ein.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UpdateSource

Optional

Geben Sie an, wo Produktupdates des SQL Server-Setup abgerufen werden sollen. Gültige Werte sind "MU" für die Suche in Microsoft Update, ein gültiger Ordnerpfad, ein relativer Pfad wie . \MyUpdates oder eine UNC-Freigabe. SQL Server-Setup durchsucht standardmäßig Microsoft Update oder einen Windows Update-Dienst über die Windows Server Update Services.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ERRORREPORTING

Optional

Gibt den Fehlerbericht für SQL Server an.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/FEATURES

Erforderlich

Gibt zu installierende Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTALLSHAREDDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene 64-Bit-Komponenten an.

Das Standardverzeichnis ist %Programme%\Microsoft SQL Server.

Eine Festlegung auf %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server ist nicht möglich.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTALLSHAREDWOWDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene 32-Bit-Komponenten an. Wird nur auf 64-Bit-Systemen unterstützt.

Der Standardwert lautet %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server.

Eine Festlegung auf %Programme%\Microsoft SQL Server ist nicht möglich.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für instanzspezifische Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEID

Optional

Gibt einen nicht standardmäßigen Wert für eine InstanceID an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird,

wird Evaluation verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dies wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/QS

Optional

Gibt an, dass Setup ausgeführt wird. Zudem wird der Fortschritt über die Benutzeroberfläche angezeigt. Es ist jedoch keine Eingabe möglich, und es werden keine Fehlermeldungen angezeigt.

SQL Server-Setupsteuerelement

/SQMREPORTING

Optional

Legt die Berichterstattung zur Funktionsverwendung für SQL Server fest.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Agent

/AGTSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den SQL Server-Agent-Dienst an.

SQL Server-Agent

/AGTSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das SQL Server-Agent-Dienstkonto an.

Analysis Services

/ASSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den Analysis Services-Dienst an.

Analysis Services

/ASSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für den Analysis Services-Dienst an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für den SQL Server-Dienst an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für SQLSVCACCOUNT an.

FILESTREAM

/FILESTREAMLEVEL

Optional

Gibt die Zugriffsebene für die FILESTREAM-Funktion an.

Unterstützte Werte:

  • 0 = FILESTREAM-Unterstützung für diese Instanz deaktivieren. (Standardwert)

  • 1 = FILESTREAM für den Transact-SQL-Zugriff aktivieren.

  • 2 = FILESTREAM für den Transact-SQL- und E/A-Streamingzugriff auf Datei aktivieren. (Nicht gültig für Clusterszenarien)

  • 3 = Streamingzugriff von Remoteclients auf FILESTREAM-Daten zulassen.

FILESTREAM

/FILESTREAMSHARENAME

Optional

Erforderlich, wenn FILESTREAMLEVEL größer als 1 ist.

Gibt den Namen der Windows-Freigabe an, in der die FILESTREAM-Daten gespeichert werden.

SQL Server-Volltext

/FTSVCACCOUNT

Optional

Gibt das Konto für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird in Windows Server 2008 ignoriert. ServiceSID wird verwendet, um die Kommunikation zwischen SQL Server und dem Volltextfilterdaemon zu sichern.

Wenn die Werte nicht bereitgestellt werden, wird der Volltextfilter-Startprogrammdienst deaktiviert. Sie müssen den SQL Server-Dienstkontroll-Manager verwenden, um das Dienstkonto zu ändern und die Volltextfunktion zu aktivieren.

Standardwert:

  • Lokales Dienstkonto

SQL Server-Volltext

/FTSVCPASSWORD

Optional

Gibt das Kennwort für den Volltextfilter-Startprogrammdienst an.

Dieser Parameter wird in Windows Server 2008 ignoriert.

Integration Services

/ISSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für Integration Services an.

Standardwert:

  • NT-AUTORITÄT\NETZWERKDIENST

Integration Services

/ISSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Integration Services-Kennwort an.

Integration Services

/ISSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für den Integration Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSINSTALLMODE

Nur im reinen Dateimodus verfügbar.

Gibt den Installationsmodus für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das Startkonto für den Reporting Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für Reporting Services an.

1Es wird empfohlen, die Dienst-SID anstelle von Domänengruppen zu verwenden.

Beispielsyntax:

So führen Sie den Schritt zur Vorbereitung eines Failoverclusters in einem erweiterten Installationsszenario für Database Engine (Datenbankmodul) und Analysis Services aus

Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus, um eine Standardinstanz vorzubereiten:

setup.exe /q /ACTION=PrepareFailoverCluster /InstanceName=MSSQLSERVER /Features=AS,SQL /INDICATEPROGRESS /ASSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /ASSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /SQLSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /SQLSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /AGTSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /AGTSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus, um eine benannte Instanz vorzubereiten:

setup.exe /q /ACTION=PrepareFailoverCluster /InstanceName="<Insert Instance name>" /Features=AS,SQL /INDICATEPROGRESS /ASSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /ASSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /SQLSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /SQLSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /AGTSVCACCOUNT="<DomainName\UserName>" /AGTSVCPASSWORD="xxxxxxxxxxx" /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Abschließende Failoverclusterparameter

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für das Abschließen von Failoverclustern. Dies ist der zweite Schritt der erweiterten Failovercluster-Installationsoption. Nachdem Sie die Vorbereitung für alle Failoverclusterknoten ausgeführt haben, führen Sie diesen Befehl für den Knoten aus, der den (oder die) freigegebenen Datenträger besitzt. Weitere Informationen finden Sie unter AlwaysOn-Failoverclusterinstanzen (SQL Server).

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Workflow für das Abschließen des Failoverclusters anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • CompleteFailoverCluster

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERGROUP

Optional

Gibt den Namen der Ressourcengruppe an, die für den SQL Server-Failovercluster verwendet werden soll. Es kann sich um den Namen einer vorhandenen Clustergruppe oder den Namen einer neuen Ressourcengruppe handeln.

Standardwert:

SQL Server (<InstanceName>)

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ERRORREPORTING

Optional

Gibt den Fehlerbericht für SQL Server an.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird Evaluation verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dies wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/QS

Optional

Gibt an, dass Setup ausgeführt wird. Zudem wird der Fortschritt über die Benutzeroberfläche angezeigt. Es ist jedoch keine Eingabe möglich, und es werden keine Fehlermeldungen angezeigt.

SQL Server-Setupsteuerelement

/SQMREPORTING

Optional

Legt die Berichterstattung zur Funktionsverwendung für SQL Server fest.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERDISKS

Optional

Gibt die Liste der freigegebenen Datenträger an, die in die SQL Server-Failovercluster-Ressourcengruppe einbezogen werden sollen.

Standardwert:

Das erste Laufwerk wird als Standardlaufwerk für alle Datenbanken verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES

Erforderlich

Gibt eine codierte IP-Adresse an. Die Codierungen sind durch Semikolons getrennt (;) und folgen dem Format <IP-Typ>;<Adresse>;<Netzwerkname>;<Subnetzmaske>. Zu den unterstützten IP-Typen gehören DHCP, IPv4 und IPv6. Sie können mehrere Failovercluster-IP-Adressen mit einem Leerzeichen dazwischen angeben. Vergleichen Sie die folgenden Beispiele:

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=DEFAULT

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv4;DHCP;ClusterNetwork1

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv4;172.16.0.0;ClusterNetwork1;172.31.255.255

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv6;DHCP;ClusterNetwork1

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv6;2001:db8:23:1002:20f:1fff:feff:b3a3;ClusterNetwork1

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERNETWORKNAME

Erforderlich

Gibt den Netzwerknamen für den neuen SQL Server-Failovercluster an. Dieser Name wird verwendet, um die neue SQL Server-Failoverclusterinstanz im Netzwerk zu erkennen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIRMIPDEPENDENCYCHANGE

Gibt an, dass die IP-Adressabhängigkeit für Multisubnetz-Failovercluster auf OR festgelegt werden soll. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines neuen SQL Server-Failoverclusters (Setup).

Unterstützte Werte:

  • 0 = False (Standard)

  • 1 = True

Analysis Services

/ASBACKUPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Sicherungsdateien von Analysis Services an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Backup.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Backup.

Analysis Services

/ASCOLLATION

Optional

Legt die Sortierungseinstellung für Analysis Services fest.

Standardwert:

  • Latin1_General_CI_AS

Analysis Services

/ASCONFIGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Konfigurationsdateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Config.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Config.

Analysis Services

/ASDATADIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Datendateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Data.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Data.

Analysis Services

/ASLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Analysis Services-Protokolldateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\ <INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Log.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\ <INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Log.

Analysis Services

/ASSERVERMODE

Optional

Gibt den Servermodus der Analysis Services-Instanz an. Gültige Werte in einem Clusterszenario sind MULTIDIMENSIONAL oder TABULAR. Bei ASSERVERMODE wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt. Alle Werte müssen in Großbuchstaben angegeben werden. Weitere Informationen zu den gültigen Werten finden Sie im Tabellenmodus unter Analysis Services installieren.

Analysis Services

/ASSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Gibt die Administratoranmeldeinformationen für Analysis Services an.

Analysis Services

/ASTEMPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für temporäre Analysis Services-Dateien an.

Standardwerte:

  • Für den WOW-Modus auf 64-Bit-Systemen: %Programme(x86)%\Microsoft SQL Server\<INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Temp.

  • Für alle anderen Installationen: %Programme%\Microsoft SQL Server\ <INSTANCEDIR>\<ASInstanceID>\OLAP\Temp.

Analysis Services

/ASPROVIDERMSOLAP

Optional

Gibt an, ob der MSOLAP-Anbieter innerhalb von Prozessen ausgeführt werden kann.

Standardwert:

  • 1 = aktiviert

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/INSTALLSQLDATADIR

Erforderlich

Gibt das Datenverzeichnis für SQL Server-Datendateien an.

Das Datenverzeichnis muss angegeben werden und sich auf einem freigegebenen Clusterdatenträger befinden.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SAPWD

Erforderlich, wenn /SECURITYMODE=SQL.

Gibt das Kennwort für das SQL Server sa-Konto an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SECURITYMODE

Optional

Gibt den Sicherheitsmodus für SQL Server an.

Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, kann die Authentifizierung nur über Windows erfolgen.

Unterstützte Werte:

  • SQL

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLBACKUPDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für Sicherungsdateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Backup.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLCOLLATION

Optional

Legt die Sortierungseinstellungen für SQL Server fest.

Der Standardwert basiert auf dem Gebietsschema des Windows-Betriebssystems. Weitere Informationen finden Sie unter Sortierungseinstellungen im Setup-Programm.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSYSADMINACCOUNTS

Erforderlich

Verwenden Sie diesen Parameter, um Anmeldenamen für Mitglieder der sysadmin-Rolle bereitzustellen.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBDIR

Optional

Gibt das Datenverzeichnis für tempdb-Datendateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLTEMPDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für tempdb-Protokolldateien an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Datendateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLUSERDBLOGDIR

Optional

Gibt das Verzeichnis für die Protokolldateien der Benutzerdatenbanken an.

Standardwert:

  • <InstallSQLDataDir>\ <SQLInstanceID>\MSSQL\Data

Reporting Services

/RSINSTALLMODE

Nur im Dateimodus verfügbar.

Gibt den Installationsmodus für Reporting Services an.

Beispielsyntax:

So führen Sie den Schritt zum Fertigstellen eines Failoverclusters in einem erweiterten Installationsszenario für Database Engine (Datenbankmodul) und Analysis Services aus Führen Sie den folgenden Befehl auf dem Computer aus, der im Failovercluster als aktiver Knoten fungiert, um diesen in Betrieb zu nehmen. Sie müssen die Aktion "CompleteFailoverCluster" in dem Knoten ausführen, der im Analysis Services-Failovercluster als Besitzer des freigegebenen Datenträgers fungiert.

Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus, um die Failoverclusterinstallation für eine Standardinstanz abzuschließen:

setup.exe /q /ACTION=CompleteFailoverCluster /InstanceName=MSSQLSERVER /INDICATEPROGRESS /ASSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\Username>" /ASDATADIR=<Drive>:\OLAP\Data /ASLOGDIR=<Drive>:\OLAP\Log /ASBACKUPDIR=<Drive>:\OLAP\Backup /ASCONFIGDIR=<Drive>:\OLAP\Config /ASTEMPDIR=<Drive>:\OLAP\Temp /FAILOVERCLUSTERDISKS="<Cluster Disk Resource Name - for example, 'Disk S:'>:" /FAILOVERCLUSTERNETWORKNAME="<Insert FOI Network Name>" /FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES="IPv4;xx.xxx.xx.xx;Cluster Network;xxx.xxx.xxx.x" /FAILOVERCLUSTERGROUP="MSSQLSERVER" /INSTALLSQLDATADIR="<Drive>:\<Path>\MSSQLSERVER" /SQLCOLLATION="SQL_Latin1_General_CP1_CS_AS" /SQLSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\UserName>"

Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus, um die Failoverclusterinstallation für eine benannte Instanz abzuschließen:

setup.exe /q /ACTION=CompleteFailoverCluster /InstanceName="<Insert Instance Name>" /INDICATEPROGRESS /ASSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\UserName>" /ASDATADIR=<Drive>:\KATMAI\Data /ASLOGDIR=<drive>:\KATMAI\Log /ASBACKUPDIR=<Drive>:\KATMAI\Backup /ASCONFIGDIR=<Drive>:\KATMAI\Config /ASTEMPDIR=<Drive>:\KATMAI\Temp /FAILOVERCLUSTERDISKS="<Cluster Disk Resource Name - for example, 'Disk S:'>" /FAILOVERCLUSTERNETWORKNAME="CompNamedFOI" /FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES="IPv4;xx.xxx.xx.xx;ClusterNetwork1;xxx.xxx.xxx.x" /FAILOVERCLUSTERGROUP="<Insert New Group Name>" /INSTALLSQLDATADIR="<Drive>:\<Path>\MSSQLSERVER_KATMAI" /SQLCOLLATION="SQL_Latin1_General_CP1_CS_AS" /SQLSYSADMINACCOUNTS="<DomainName\Username>"

Parameter für das Aktualisieren von Failoverclustern

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgelisteten Parametern Befehlszeilenskripts für die Failoverclusterupgrades. Weitere Informationen finden Sie unter Aktualisieren einer SQL Server-Failoverclusterinstanz (Setup) und AlwaysOn-Failoverclusterinstanzen (SQL Server).

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den Installationsworkflow anzugeben.

Unterstützte Werte:

  • Aktualisieren

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter oder der /QS-Parameter für die unbeaufsichtigte Installation angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UpdateEnabled

Optional

Geben Sie an, ob Produktupdates vom SQL Server-Setup ermittelt und eingeschlossen werden sollen. Gültige Werte sind True und False oder 1 und 0. SQL Server-Setup schließt standardmäßig alle gefundenen Updates ein.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UpdateSource

Optional

Geben Sie an, wo Produktupdates des SQL Server-Setup abgerufen werden sollen. Gültige Werte sind "MU" für die Suche in Microsoft Update, ein gültiger Ordnerpfad, ein relativer Pfad wie . \MyUpdates oder eine UNC-Freigabe. SQL Server-Setup durchsucht standardmäßig Microsoft Update oder einen Windows Update-Dienst über die Windows Server Update Services.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ERRORREPORTING

Optional

Gibt den Fehlerbericht für SQL Server an.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ INSTANCEDIR

Optional

Gibt ein nicht standardmäßiges Installationsverzeichnis für freigegebene Komponenten an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCEID

Erforderlich für Upgrades von SQL Server 2008 oder höher.

Optional für das Upgrade von SQL Server 2005

Gibt einen nicht standardmäßigen Wert für eine InstanceID an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird Evaluation verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dies wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/SQMREPORTING

Optional

Legt die Berichterstattung zur Funktionsverwendung für SQL Server fest.

Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen für den Microsoft-Fehlerberichterstattungsdienst.

Unterstützte Werte:

  • 1 = aktiviert

  • 0 = deaktiviert

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERROLLOWNERSHIP

Gibt das Failoververhalten während des Upgradevorgangs an.

SQL Server-Browserdienst

/BROWSERSVCSTARTUPTYPE

Optional

Gibt den Startmodus für den SQL Server Browser-Dienst an.

Unterstützte Werte:

  • Automatisch

  • Deaktiviert

  • Manuell

SQL Server-Volltext

/FTUPGRADEOPTION

Optional

Gibt die Upgradeoption für den Volltextkatalog an.

Unterstützte Werte:

  • REBUILD

  • RESET

  • IMPORT

Integration Services

/ISSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für Integration Services an.

Standardwert:

  • NT-AUTORITÄT\NETZWERKDIENST

Integration Services

/ISSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Integration Services-Kennwort an.

Integration Services

/ISSVCStartupType

Optional

Gibt den Startmodus für den Integration Services-Dienst an.

Reporting Services

/RSUPGRADEDATABASEACCOUNT

Optional

Die Eigenschaft wird nur verwendet, wenn ein Upgrade eines Berichtsserver im SharePoint-Modus der Version 2008 R2 oder früher ausgeführt wird. Weitere Upgradevorgänge werden für Berichtsserver ausgeführt, die die ältere Architektur des SharePoint-Modus verwenden, die in SQL Server 2012 Reporting Services geändert wurde. Wenn diese Option in der Befehlszeileninstallation nicht eingeschlossen ist, wird das Standarddienstkonto für die alte Instanz des Berichtsservers verwendet. Wenn diese Eigenschaft verwendet wird, geben Sie mithilfe der /RSUPGRADEPASSWORD-Eigenschaft das Kennwort für das Konto an.

Reporting Services

/RSUPGRADEPASSWORD

Optional

Kennwort des vorhandenen Berichtsserver-Dienstkontos.

Parameter zum Hinzufügen von Knoten

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für AddNode.

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den AddNode-Workflow anzugeben.

Unterstützter Wert:

  • AddNode

SQL Server-Setupsteuerelement

/IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS

Nur erforderlich, wenn der /Q-Parameter oder der /QS-Parameter für die unbeaufsichtigte Installation angegeben wird.

Erforderlich, um das Einverständnis mit den Lizenzbedingungen zu erklären.

SQL Server-Setupsteuerelement

/ENU

Optional

Verwenden Sie diesen Parameter, um die englische Version von SQL Server unter einem lokalisierten Betriebssystem zu installieren, wenn die Installationsmedien Language Packs sowohl für Englisch als auch für die Sprache des Betriebssystems einschließen.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UpdateEnabled

Optional

Geben Sie an, ob Produktupdates vom SQL Server-Setup ermittelt und eingeschlossen werden sollen. Gültige Werte sind True und False oder 1 und 0. SQL Server-Setup schließt standardmäßig alle gefundenen Updates ein.

SQL Server-Setupsteuerelement

/UpdateSource

Optional

Geben Sie an, wo Produktupdates des SQL Server-Setup abgerufen werden sollen. Gültige Werte sind "MU" für die Suche in Microsoft Update, ein gültiger Ordnerpfad, ein relativer Pfad wie . \MyUpdates oder eine UNC-Freigabe. SQL Server-Setup durchsucht standardmäßig Microsoft Update oder einen Windows Update-Dienst über die Windows Server Update Services.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/PID

Optional

Gibt den Product Key für die Edition von SQL Server an. Wenn dieser Parameter nicht angegeben wird, wird Evaluation verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dies wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/QS

Optional

Gibt an, dass Setup ausgeführt wird. Zudem wird der Fortschritt über die Benutzeroberfläche angezeigt. Es ist jedoch keine Eingabe möglich, und es werden keine Fehlermeldungen angezeigt.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Setupsteuerelement

/FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES

Erforderlich

Gibt eine codierte IP-Adresse an. Die Codierungen sind durch Semikolons getrennt (;) und folgen dem Format <IP-Typ>;<Adresse>;<Netzwerkname>;<Subnetzmaske>. Zu den unterstützten IP-Typen gehören DHCP, IPv4 und IPv6. Sie können mehrere Failovercluster-IP-Adressen mit einem Leerzeichen dazwischen angeben. Vergleichen Sie die folgenden Beispiele:

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=DEFAULT

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv4;DHCP;ClusterNetwork1

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv4;172.16.0.0;ClusterNetwork1;172.31.255.255

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv6;DHCP;ClusterNetwork1

  • FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES=IPv6;2001:db8:23:1002:20f:1fff:feff:b3a3;ClusterNetwork1

Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen oder Entfernen von Knoten in einem SQL Server-Failovercluster (Setup).

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIRMIPDEPENDENCYCHANGE

Erforderlich

Gibt an, dass die IP-Adressabhängigkeit für Multisubnetz-Failovercluster auf OR festgelegt werden soll. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen oder Entfernen von Knoten in einem SQL Server-Failovercluster (Setup).

Unterstützte Werte:

  • 0 = False (Standard)

  • 1 = True

SQL Server-Agent

/AGTSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den SQL Server-Agent-Dienst an.

SQL Server-Agent

/AGTSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das SQL Server-Agent-Dienstkonto an.

Analysis Services

/ASSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Konto für den Analysis Services-Dienst an.

Analysis Services

/ASSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für den Analysis Services-Dienst an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCACCOUNT

Erforderlich

Gibt das Startkonto für den SQL Server-Dienst an.

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für SQLSVCACCOUNT an.

Integration Services

/ISSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Integration Services-Kennwort an.

Reporting Services

/RSINSTALLMODE

Verfügbar nur im Dateimodus.

Gibt den Installationsmodus für Reporting Services an.

Reporting Services

/RSSVCPASSWORD

Erforderlich

Gibt das Kennwort für das Startkonto für den Reporting Services-Dienst an.

Weitere Hinweise:

Database Engine (Datenbankmodul) und Analysis Services sind die einzigen Komponenten, die clusterfähig sind. Andere Funktionen sind nicht clusterfähig und haben keine hohe Verfügbarkeit über ein Failover.

Beispielsyntax:

So fügen Sie einer vorhandenen Failoverclusterinstanz mit Database Engine (Datenbankmodul) und Analysis Services einen Knoten hinzu

setup.exe /q /ACTION=AddNode /INSTANCENAME="<Insert Instance Name>" /SQLSVCACCOUNT="<SQL account that is used on other nodes>" /SQLSVCPASSWORD="<password for SQL account>" /AGTSVCACCOUNT="<SQL Server Agent account that is used on other nodes>", /AGTSVCPASSWORD="<SQL Server Agent account password>" /ASSVCACCOUNT="<AS account that is used on other nodes>" /ASSVCPASSWORD=”<password for AS account>” /INDICATEPROGRESS /IACCEPTSQLSERVERLICENSETERMS /FAILOVERCLUSTERIPADDRESSES="IPv4;xx.xxx.xx.xx;ClusterNetwork1;xxx.xxx.xxx.x" /CONFIRMIPDEPENDENCYCHANGE=0

Parameter zum Entfernen von Knoten

Entwickeln Sie mit den in der folgenden Tabelle aufgeführten Parametern Befehlszeilenskripts für RemoveNode. Um einen Failovercluster zu deinstallieren, müssen Sie RemoveNode für jeden Failoverclusterknoten ausführen. Weitere Informationen finden Sie unter AlwaysOn-Failoverclusterinstanzen (SQL Server).

SQL Server-Komponente

Parameter

Beschreibung

SQL Server-Setupsteuerelement

/ACTION

Erforderlich

Erforderlich, um den RemoveNode-Workflow anzugeben.

Unterstützter Wert:

  • RemoveNode

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIGURATIONFILE

Optional

Gibt die zu verwendende ConfigurationFile an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HELP, H, ?

Optional

Zeigt die Verwendungsoptionen für die Parameter an.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INDICATEPROGRESS

Optional

Gibt an, dass die ausführliche Setupprotokolldatei an die Konsole weitergeleitet wird.

SQL Server-Setupsteuerelement

/INSTANCENAME

Erforderlich

Gibt einen SQL Server-Instanznamen an.

Weitere Informationen finden Sie unter Instanzkonfiguration.

SQL Server-Setupsteuerelement

/Q

Optional

Gibt an, dass Setup ohne Benutzeroberfläche in einem stillen Modus ausgeführt wird. Dies wird für unbeaufsichtigte Installationen verwendet.

SQL Server-Setupsteuerelement

/QS

Optional

Gibt an, dass Setup ausgeführt wird. Zudem wird der Fortschritt über die Benutzeroberfläche angezeigt. Es ist jedoch keine Eingabe möglich, und es werden keine Fehlermeldungen angezeigt.

SQL Server-Setupsteuerelement

/HIDECONSOLE

Optional

Gibt an, dass das Konsolenfenster ausgeblendet oder geschlossen ist.

SQL Server-Setupsteuerelement

/CONFIRMIPDEPENDENCYCHANGE

Erforderlich

Gibt an, dass die IP-Adressabhängigkeit für Multisubnetz-Failovercluster von OR auf AND festgelegt werden soll. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufügen oder Entfernen von Knoten in einem SQL Server-Failovercluster (Setup).

Unterstützte Werte:

  • 0 = False (Standard)

  • 1 = True

Beispielsyntax:

So entfernen Sie mithilfe von Database Engine (Datenbankmodul) und Analysis Services einen Knoten aus einer vorhandenen Failoverclusterinstanz

setup.exe /q /ACTION=RemoveNode /INSTANCENAME="<Insert Instance Name>" [/INDICATEPROGRESS] /CONFIRMIPDEPENDENCYCHANGE=0

Sie können die SQL Server-Dienste mithilfe eines integrierten oder lokalen Kontos oder mithilfe eines Domänenkontos konfigurieren.

Hinweis Hinweis

Wenn Sie ein verwaltetes Dienstkonto, ein virtuelles Konto oder ein integriertes Konto verwenden, sollten Sie die entsprechenden Kennwortparameter nicht angeben. Weitere Informationen zu diesen Dienstkonten finden Sie im Abschnitt In Windows 7 und Windows Server 2008 R2 verfügbare neue Kontotypen in Konfigurieren von Windows-Dienstkonten und -Berechtigungen.

Weitere Informationen zur Dienstkontokonfiguration finden Sie unter Konfigurieren von Windows-Dienstkonten und -Berechtigungen.

SQL Server-Komponente

Kontoparameter

Kennwortparameter

Starttyp

SQL Server-Agent

/AGTSVCACCOUNT

/AGTSVCPASSWORD

/AGTSVCSTARTUPTYPE

Analysis Services

/ASSVCACCOUNT

/ASSVCPASSWORD

/ASSVCSTARTUPTYPE

SQL Server Database Engine (Datenbankmodul)

/SQLSVCACCOUNT

/SQLSVCPASSWORD

/SQLSVCSTARTUPTYPE

Integration Services

/ISSVCACCOUNT

/ISSVCPASSWORD

/ISSVCSTARTUPTYPE

Reporting Services

/RSSVCACCOUNT

/RSSVCPASSWORD

/RSSVCSTARTUPTYPE

Um bestimmte Funktionen zu installieren, verwenden Sie den /FEATURES-Parameter und geben in der folgenden Tabelle die übergeordnete Funktion oder die Funktionswerte an. Eine Liste der Funktionen, die von den Editionen von SQL Server unterstützt werden, finden Sie unter Von den SQL Server 2014-Editionen unterstützte Funktionen.

Parameter übergeordneter Funktionen

Funktionsparameter

Beschreibung

SQL

Installiert SQL Server Database Engine (Datenbankmodul), Replikation, Volltext und Data Quality Server.

SQLEngine

Installiert nur das SQL Server Database Engine (Datenbankmodul).

Replikation

Installiert die Replikationskomponente und das SQL Server Database Engine (Datenbankmodul).

FullText

Installiert die FullText-Komponente und das SQL Server Database Engine (Datenbankmodul).

DQ

Kopiert die erforderlichen Dateien zum Abschließen der Installation von Data Quality Server. Nach dem Fertigstellen der Installation von SQL Server müssen Sie zum Fertigstellen der Installation von SQL Server die Datei Data Quality Server ausführen. Weitere Informationen finden Sie unter Ausführen von DQSInstaller.exe zum Abschließen der Installation von Data Quality Server. Dabei wird auch das SQL Server Database Engine (Datenbankmodul) installiert.

AS

Installiert alle Analysis Services-Komponenten.

RS

Installiert alle Reporting Services-Komponenten.

DQC

Installiert Data Quality Client.

is

Installiert alle Integration Services-Komponenten.

MDS

Installiert Master Data Services.

Tools

Installiert Clienttools und die SQL Server-Onlinedokumentation.

BC

Installiert Abwärtskompatibilitätskomponenten.

BOL

Installiert die SQL Server-Onlinedokumentation zum Anzeigen und Verwalten von Hilfeinhalten.

BIDS

Installiert SQL Server-Datentools (SSDT).

Conn

Installiert Konnektivitätskomponenten.

SSMS

Installiert die SQL Server-Verwaltungstools – Standard.

Dazu gehören folgende Elemente:

  • SQL Server Management Studio-Unterstützung für SQL Server Database Engine (Datenbankmodul), SQL Server Express, das sqlcmd-Hilfsprogramm und den SQL Server PowerShell-Anbieter

ADV_SSMS

Installiert die SQL Server-Verwaltungstools – Vollständig.

Dazu gehören neben den Komponenten der Standardversion die folgenden Komponenten:

  • SQL Server Management Studio-Unterstützung für Reporting Services, Analysis Services und Integration Services

  • SQL Server Profiler

  • Optimierungsratgeber für Database Engine (Datenbankmodul)

  • Verwaltung mit dem SQL Server-Hilfsprogramm

DREPLAY_CTLR

Installiert Distributed Replay Controller

DREPLAY_CLT

Installiert Distributed Replay Client

SNAC_SDK

Installiert das SDK für Microsoft SQL Server Native Client

SDK

Installiert das Software Development Kit.

LocalDB1

Installiert LocalDB, einen Ausführungsmodus von SQL Server Express, der speziell für Programmentwickler konzipiert wurde.

1 LocalDB ist eine Option bei der Installation einer beliebigen SKU von SQL Server 2014 Express. Weitere Informationen finden Sie unter SQL Server 2014 Express LocalDB.

Beispiele für Funktionsparameter:

Parameter und Werte

Beschreibung

/FEATURES=SQLEngine

Installiert das Database Engine (Datenbankmodul) ohne Replikation und Volltext.

/FEATURES=SQLEngine, FullText

Installiert das Database Engine (Datenbankmodul) und Volltext.

/FEATURES=SQL, Tools

Installiert das vollständige Database Engine (Datenbankmodul) und alle Tools.

/FEATURES=BOL

Installiert die SQL Server-Onlinedokumentation zum Anzeigen und Verwalten von Hilfeinhalten.

Die Setuprolle oder der /Role-Parameter wird verwendet, um eine vorkonfigurierte Auswahl von Funktionen zu installieren. Die Analysis Services-Rollen installieren eine Analysis Services-Instanz in einer vorhandenen SharePoint-Farm oder einer neuen nicht konfigurierten Farm. Für jedes Szenario werden zwei Setuprollen bereitgestellt. Sie können jeweils nur eine Setuprolle zur Installation auswählen. Wenn Sie eine Setuprolle auswählen, installiert Setup die Funktionen und Komponenten, die dieser Rolle angehören. Die für diese Rolle festgelegten Funktionen und Komponenten können nicht geändert werden. Weitere Informationen zur Verwendung des Funktionsrollenparameters finden Sie unter Installieren von PowerPivot über die Eingabeaufforderung.

Die AllFeatures_WithDefaults-Rolle ist das Standardverhalten für Editionen von SQL Server Express und reduziert die Anzahl der Dialogfelder, die dem Benutzer angezeigt werden. Sie kann bei der Installation einer anderen SQL Server-Edition als SQL Server Express in der Befehlszeile angegeben werden.

Rolle

Beschreibung

Installiert...

SPI_AS_ExistingFarm

Installiert Analysis Services als benannte Instanz von PowerPivot in einer vorhandenen SharePoint Server 2010-Farm oder auf einem eigenständigen Server.

Analysis Services-Berechnungsmodul, vorkonfiguriert für Datenspeicherung und Verarbeitung im Arbeitsspeicher.

PowerPivot-Projektmappenpakete

Installationsprogramm für den PowerPivot für Excel

SQL Server-Onlinedokumentation

SPI_AS_NewFarm

Installiert Analysis Services und Database Engine (Datenbankmodul) als benannte Instanz von PowerPivot in einer neuen und nicht konfigurierten Office SharePoint Server 2010-Farm oder auf einem eigenständigen Server. SQL Server Setup konfiguriert die Farm während der Installation der Funktionsrolle.

Analysis Services-Berechnungsmodul, vorkonfiguriert für Datenspeicherung und Verarbeitung im Arbeitsspeicher.

PowerPivot-Projektmappenpakete

SQL Server-Onlinedokumentation

Database Engine (Datenbankmodul)

Konfigurationstools

SQL Server Management Studio

AllFeatures_WithDefaults

Installiert alle in der aktuellen Edition verfügbaren Funktionen.

Fügt der festen Serverrolle sysadmin von SQL Server den aktuellen Benutzer hinzu.

Unter Windows Server 2008 oder höheren Versionen und wenn das Betriebssystem kein Domänencontroller ist, werden Database Engine (Datenbankmodul) und Reporting Services standardmäßig für die Verwendung des NT-AUTORITÄT\NETZWERKDIENST-Kontos und Integration Services standardmäßig für die Verwendung des NT-AUTORITÄT\LOKALER DIENST-Kontos konfiguriert.

Diese Rolle wird in Editionen von SQL Server Express standardmäßig aktiviert. Für alle anderen Editionen ist diese Rolle nicht aktiviert, kann jedoch über die Benutzeroberfläche oder mit Befehlszeilenparametern angegeben werden.<