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Glossar

 

Begriff

Definition

.bak

Die Dateinamenerweiterung einer zusätzlichen Datei, die entweder automatisch oder anhand eines entsprechenden Befehls erstellt wurde. Diese Datei enthält die zweitaktuellste Version einer Datei und verfügt über denselben Dateinamen.

.dat

Die generische Dateinamenerweiterung einer Datendatei.

.NET Framework

Eine integrierte Windows-Komponente, die die Erstellung, Bereitstellung und Ausführung von Anwendungen und XML-Webdiensten der nächsten Generation unterstützt. .NET Framework bietet nicht nur eine äußerst produktive, standardbasierte und mehrsprachige Umgebung für die Integrierung vorhandener Investitionen in Anwendungen und Dienste der nächsten Generation, sondern ebenso die Möglichkeit, die Herausforderungen der Bereitstellung und des Betriebs internetweiter Anwendungen zu meistern. .NET Framework setzt sich aus drei Hauptteilen zusammen: Common Language Runtime (CLR), hierarchisch strukturierte vereinheitlichte Klassenbibliotheken und eine als Komponente aufbereitete Version von ASP mit dem Namen ASP.NET.

2PC

Ein Protokoll, mit dem sichergestellt wird, dass auf mehrere Server angewendete Transaktionen entweder auf allen Servern oder auf keinem Server ausgeführt werden. Zweiphasencommit wird vom Transaktions-Manager koordiniert und von Ressourcen-Managern unterstützt.

Abfrage

Eine Instanz einer Abfragevorlage, die kontinuierlich in den StreamInsight-Serververarbeitungsereignissen ausgeführt wird, die von Instanzen von Eingabeadaptern empfangen werden, an die die Abfrage gebunden ist, und die verarbeitete Ereignisse an Instanzen von Ausgabeadaptern sendet, an die sie gebunden ist.

Abfragebinder

Ein Objekt, das eine vorhandene StreamInsight-Abfragevorlage an bestimmte Eingabe- und Ausgabeadapter bindet.

Abfragebindung

Der Prozess der Bindung von Instanzen von Eingabeadaptern und Instanzen von Ausgabeadaptern an eine Instanz einer Abfragevorlage.

Abfrage-Designer

Ein Tool, mit dem ein Benutzer den Abfragebefehl erstellen kann, der angibt, welche Daten der Benutzer in einem Berichtsdataset verwenden möchte.

Abfragehinweis

Ein Hinweis, der angibt, dass die angezeigten Hinweise in der gesamten Abfrage verwendet werden sollen. Abfragehinweise wirken sich auf alle Operatoren in der Anweisung aus.

Abfragekontrolle

Eine Konfigurationsoption, mit der verhindert werden kann, dass Abfragen mit langen Ausführungszeiten ausgeführt und dadurch Systemressourcen aufgebraucht werden.

Abfrageoptimierer

Das SQL Server-Datenbankmodul, das für das Generieren effizienter Ausführungspläne für SQL-Anweisungen verantwortlich ist.

Abfragevorlage

Die grundlegende Einheit der Abfragekomposition. Eine Abfragevorlage definiert die Geschäftslogik, die erforderlich ist, um Ereignisse kontinuierlich zu analysieren und zu verarbeiten, die an den StreamInsight-Server übermittelt und von diesem ausgegeben werden.

Abgeleitete Spalte

Eine Transformation, mit der neue Spaltenwerte erstellt werden, indem Ausdrücke auf Transformationseingabespalten angewendet werden.

Abhängige Datenbank

Eine SQL Server-Datenbank, die Datenbankeinstellungen und Metadaten mit der Instanz des SQL Server-Datenbankmoduls speichert, in der die Datenbank installiert ist. Zudem erfordert sie zur Authentifizierung Anmeldungen an die Masterdatenbank.

Abholordner

Das Verzeichnis, aus dem Meldungen abgerufen werden.

Ablaufdatum

Der Punkt, an dem ein Objekt den Cachetimeoutwert überschreitet. Läuft die Gültigkeit eines Objekts ab, wird es entfernt.

Ablaufsteuerung

Eine Gruppe von verbundenen Ablaufsteuerungselementen, die Tasks ausführen.

Ablaufverfolgung

Eine Sammlung von Ereignissen und Daten, die vom Datenbankmodul zurückgegeben werden.

Ablaufverfolgungsdatei

Eine Datei, die Datensätze mit den Aktivitäten eines angegebenen Objekts enthält, z. B. eine Anwendung, ein Betriebssystem oder ein Netzwerk. Eine Ablaufverfolgungsdatei kann API-Aufrufe, API-Aktivitäten, die Aktivitäten von Kommunikationsverbindungen und internen Datenflüssen sowie weitere Informationen enthalten.

Abonnement

Unter einem Abonnement wird die Anforderung einer Kopie einer Veröffentlichung durch einen Abonnenten verstanden.

Abonnement mit sofortiger Aktualisierung

Ein Abonnement einer Transaktionsveröffentlichung, für die der Benutzer Datenänderungen auf dem Abonnenten vornehmen kann. Die Datenänderungen werden dann sofort an den Verleger weitergegeben, indem das Zweiphasencommit-Protokoll (2PC) verwendet wird.

Abonnementdatenbank

Eine Datenbank auf dem Abonnenten, die die vom Verleger veröffentlichten Daten und Datenbankobjekte empfängt.

Abonnementereignisregel

Eine Regel, die Informationen für ereignisgesteuerte Abonnements verarbeitet.

Abonnementserver

Ein Server, auf dem eine Instanz von Analysis Services ausgeführt wird, auf dem ein verknüpfter Cube gespeichert wird.

Abonnent

In Notification Services die Person oder der Prozess, an die bzw. den Benachrichtigungen übermittelt werden.

Abonnent

Eine Datenbankinstanz, die bei der Replikation replizierte Daten empfängt.

Abonnentendatenbank

Eine Datenbankinstanz, die bei der Replikation replizierte Daten empfängt.

Abonnieren

Das Anfordern von Daten von einem Verleger.

Abrufabfrage

Eine SINGLETON-Abfrage, die einen Wert zurückgibt, mit dessen Hilfe Analysis Services bestimmen kann, ob an Tabellen oder anderen relationalen Objekten Änderungen vorgenommen wurden.

Abrufen

Der Prozess, bei dem der Status jedes Geräts in einem Satz in regelmäßigen Abständen bestimmt wird, damit das aktive Programm die von jedem Gerät generierten Ereignisse verarbeiten kann, etwa ob eine Maustaste gedrückt wurde oder ob an einem seriellen Anschluss neue Daten verfügbar sind. Dieser Prozess unterscheidet sich von der ereignisgesteuerten Verarbeitung, bei der das Betriebssystem ein Programm oder eine Routine mithilfe eines Interrupts oder einer Meldung auf das Vorhandensein eines Ereignisses hinweist, statt jedes Gerät einzeln überprüfen zu müssen.

Abschluss

Bezieht sich auf Pfade mit nicht verbundenen Enden, z. B. Zeilen oder das Ende eines Strichs. Sie können die Darstellung des Strichs an jedem Ende ändern, indem Sie eine der vier Abdeckungsarten anwenden: flacher Abschluss, runder Abschluss, quadratischer Abschluss und Dreiecksabschluss.

Accessor

Eine Datenstruktur oder Strukturgruppe, die vom Consumer erstellt wurde und beschreibt, wie Zeilen- oder Parameterdaten vom Datenspeicher im Datenpuffer des Consumers angelegt werden sollen. So erhalten Anbieter die Möglichkeit zur Zugriffsoptimierung. Ein Accessor ist eine Auflistung von Bindungen.

Achse

Eine Menge von Tupeln. Jedes Tupel ist ein Vektor aus Elementen. Eine Menge von Achsen definiert die Koordinaten eines mehrdimensionalen Datasets.

ActiveX-Datenobjekte

Eine Datenzugriffsschnittstelle, die mit OLE DB-kompatiblen Datenquellen kommuniziert und zur Herstellung einer Datenverbindung sowie zum Abrufen, Ändern und Aktualisieren von Daten dient.

ActiveX-Datenobjekte (Multidimensional)

Ein sprachenunabhängiger Satz von objektbasierten Datenzugriffsschnittstellen auf höherer Ebene, der für mehrdimensionale Datenanwendungen optimiert wurde.

ActiveX-Datenobjekte MultiDimensional.NET

Ein auf .NET-Basis verwalteter Datenanbieter, der Zugriff auf mehrdimensionale Datenquellen bietet, z. B. Microsoft SQL Server Analysis Services.

Adapterhost

Der Stammabstrakt-Klassenadapter, der die Übergabe zwischen dem Adapter und dem StreamInsight-Server am ENQUEUE-Interaktionspunkt definiert. Er stellt alle erforderlichen Adapterdienste bereit, z. B. die Speicherverwaltung und die Ausnahmebehandlung.

Add-In

Ein Ergänzungsprogramm, das die Erweiterung der Funktionen einer Anwendung ermöglicht.

ADF

Eine XML-Datei, die vollständig eine einzelne Notification Services-Anwendung beschreibt. Die ADF-Datei enthält die Schemas für die Ereignisse, Abonnements und Benachrichtigungen sowie die Regeln zum Abgleich von Ereignissen mit Abonnements. Zudem kann sie zur Bereitstellung des Namens der XSLT-Datei dienen, die zur Formatierung generierter Benachrichtigungen verwendet wurde.

Ad-hoc-Berichterstellung

Ein Berichtssystem, mit dem Endbenutzer Abfragen ausführen und benutzerdefinierte Berichte erstellen können, ohne die technischen Einzelheiten des zugrunde liegenden Datenbankschemas und der Abfragesyntax kennen zu müssen.

Adjektivformulierung

Eine Methode zum Ausdrücken einer Beziehung und der damit zusammenhängenden Beschreibung einer Entität mithilfe eines Adjektivs.

ADO

Eine Datenzugriffsschnittstelle, die mit OLE DB-kompatiblen Datenquellen kommuniziert und zur Herstellung einer Datenverbindung sowie zum Abrufen, Ändern und Aktualisieren von Daten dient.

ADO MD

Ein sprachenunabhängiger Satz von objektbasierten Datenzugriffsschnittstellen auf höherer Ebene, der für mehrdimensionale Datenanwendungen optimiert wurde.

ADOMD.NET

Ein auf .NET-Basis verwalteter Datenanbieter, der Zugriff auf mehrdimensionale Datenquellen bietet, z. B. Microsoft SQL Server Analysis Services.

Agent XP

Eine Option zur Aktivierung erweiterter gespeicherter Prozeduren.

Aggregat

Ein einzelner Wert, der aus mehreren Werten besteht.

Aggregat

Dient zum Kombinieren mehrerer Werte.

Aggregat

Bezieht sich auf eine Kombination mehrerer Werte.

Aggregatabfrage

Eine Abfrage (SQL-Anweisung), die Informationen aus mehreren Zeilen zusammenfasst, indem sie eine Aggregatfunktion wie SUM oder AVG einschließt.

Aggregatfunktion

Eine Funktion, die eine Berechnung für mehrere Werte ausführt und einen einzelnen Wert zurückgibt.

Aggregation

Eine Tabelle oder Struktur, die im Voraus berechnete Daten für einen Cube zur analytischen Onlineverarbeitung (OLAP) enthält. Aggregationen unterstützen das schnelle und effiziente Abfragen einer mehrdimensionalen Datenbank.

Aggregationspräfix

Eine Zeichenfolge, die mit einer systemdefinierten ID kombiniert ist, um einen eindeutigen Namen für die Aggregationstabelle einer Partition zu erstellen.

Aggregationswrapper

Ein Wrapper, der ein COM-Objekt innerhalb eines anderen COM-Objekts kapselt.

Aggregattyp

Ein Datentyp, der aus mehreren Elementen besteht. Ein Aggregat kann homogen sein (alle Elemente entsprechen demselben Typ), z. B. ein Array, eine Liste in einer funktionalen Sprache, eine Zeichenfolge oder eine Datei. Es kann aber auch heterogen sein (Elemente können verschiedenen Typen entsprechen), z. B. eine Struktur.

Aktion

Ein vom Endbenutzer initiierter Vorgang, der auf einem ausgewählten Cube oder Teil eines Cubes ausgeführt wird.

Aktive Anweisung

Eine ausgeführte SQL-Anweisung, deren Resultset jedoch noch nicht abgebrochen oder vollständig verarbeitet wurde.

Aktivierung

Das Starten eines Hilfsprogramms als Antwort auf eine Service Broker-Nachricht.

Aktivitätsdaten

Daten, die als Teil einer Geschäftstransaktion generiert wurden, indem eine Aktivität in einer Anwendung ausgeführt wurde. Sie werden anhand eines exklusiven Schreibzugriffsmusters charakterisiert.

Aktuelles Zeitinkrement-Ereignis

Ein spezielles Interpunktionsereignis, das die Vollständigkeit der vorhandenen Ereignisse angibt.

alias

Eine alternative Bezeichnung für ein Objekt, z. B. eine Datei oder eine Datensammlung.

Aliastyp

Ein benutzerdefinierter Datentyp auf Basis eines der SQL Server-Systemdatentypen, der zur Angabe eines bestimmten Datentyps, einer bestimmten Datenlänge und der NULL-Zulässigkeit dient.

Als Batch ausführen

Prozess, bei dem Änderungen in kleinen Gruppen anstelle einer einmaligen Übertragung der gesamten Daten gesendet werden.

AMO

Eine Auflistung von .NET-Namespaces, die in Analysis Services enthalten ist und zur Bereitstellung von Verwaltungsfunktionen für Clientanwendungen dient.

Analysis Management Objects (AMO)

Eine Auflistung von .NET-Namespaces, die in Analysis Services enthalten ist und zur Bereitstellung von Verwaltungsfunktionen für Clientanwendungen dient.

Analysis Services

Eine Funktion von Microsoft SQL Server, die die analytische Onlineverarbeitung (OLAP) und Data Mining für Business Intelligence-Anwendungen unterstützt. Analysis Services dient zur Organisation von Daten über ein Data Warehouse in Cubes mit im Voraus berechneten Aggregationsdaten, um schnelle Antworten auf komplexe analytische Abfragen bereitzustellen.

Analytische Daten

Daten, mit denen die Werte bereitgestellt werden, die räumlichen Daten zugeordnet sind. Räumliche Daten definieren beispielsweise die Positionen von Städten in einem Bereich, während analytische Daten die Einwohnerzahl jeder Stadt bereitstellen.

Analytische Onlineverarbeitung (OLAP)

Eine Technologie, die mithilfe mehrdimensionaler Strukturen einen schnellen Zugriff auf analytische Daten ermöglicht. Die Quelldaten für OLAP werden häufig in Data Warehouses in einer relationalen Datenbank gespeichert.

Anbieter

Eine prozessinterne DLL (Dynamic Link Library), die den Zugriff auf eine Datenbank ermöglicht.

Anbieter

Eine Softwarekomponente, die einem Replikat ermöglicht, seine Daten mit anderen Replikaten zu synchronisieren.

Anbieterobjekt

Ein Objekt, das Teil eines Datenanbieters ist, z. B. Oracle-Anbieter für SQL Server.

Änderungsanwender

Ein Objekt, durch das die Konflikterkennung, Konfliktbehandlung und Änderungsanwendung für einen Änderungsbatch ausgeführt werden.

Änderungseinheit

Die kleinste Einheit der Änderungsnachverfolgung in einem Speicher. Bei der Änderungsweitergabe müssen nur die geänderten Einheiten gesendet werden, wohingegen bei der Konflikterkennung unabhängige Änderungen an derselben Einheit als Konflikt betrachtet werden.

Änderungsrate

Die Rate der Preisänderung im Vergleich zu Vergangenheitsdaten. Die Änderungsrate wird für einen Zeitraum berechnet, der über die Anzahl der Tage vor dem aktuellen Preis festgelegt wird. Die Ausgabe ist ein Prozentsatz.

Änderungsskript

Eine Textdatei, die SQL-Anweisungen für alle an einer Datenbank vorgenommenen Änderungen enthält. Diese erscheinen in der Reihenfolge, in der sie während einer Bearbeitungssitzung ausgeführt wurden.

Änderungsweitergabe

Der Prozess der Übernahme von Änderungen von einem Replikat für ein anderes.

Anfangsband

In einem Mediensatz, der Bandsicherungsmedien verwendet, das erste Band in einer Medienfamilie.

Anfangsmomentaufnahme

Dateien, einschließlich Schema und Daten, Einschränkungen, erweiterte Eigenschaften, Indizes, Trigger und Systemtabellen, die für die Replikation erforderlich sind.

Animations-Manager

Eine Kernkomponente einer Animationsanwendung und die zentrale programmgesteuerte Schnittstelle zum Verwalten (Erstellen, Planen und Steuern) von Animationen. 

Ankerabschluss

Ein Linienende, bei dem die Breite des Abschlusses größer als die Stärke der Linie ist.

Ankerelement

Der erste Aufruf eines rekursiven CTE besteht aus mindestens einer CTE-Abfragedefinition, die durch die Operatoren UNION ALL, UNION, EXCEPT oder INTERSECT verknüpft ist. Da diese Abfragedefinitionen das Basisresultset der CTE-Struktur bilden, werden sie als Ankerelemente bezeichnet.

Anmelde-ID

Eine Zeichenfolge, mit der ein Benutzer oder eine Entität bei einem Betriebssystem, Verzeichnisdienst oder bereitgestellten System identifiziert wird. Beispielsweise wird für die in Windows® integrierte Authentifizierung ein Anmeldename in der Form "DOMAIN\Benutzername" verwendet.

Anmeldeinformationen

Informationen, die die Identifikation und den Beweis der Identifikation enthalten, die den Zugriff auf lokale Ressourcen und Netzwerkressourcen ermöglichen. Beispiele für Anmeldeinformationen sind Benutzernamen und Kennwörter, Smartcards und Zertifikate.

Anmeldungssicherheitsmodus

Ein Sicherheitsmodus, mit dem die Art und Weise bestimmt wird, in der eine Anmeldeanforderung durch eine Instanz von SQL Server überprüft wird.

Anmerkungseigenschaft

Eine Eigenschaft, die von Meta Data Services als Zeichenfolgedaten verwaltet wird, die an jedes Repositoryobjekt angefügt werden können, das die IAnnotationalProps-Schnittstelle verfügbar macht.

Anonymes Abonnement

Eine Art von Pullabonnement, für das keine detaillierten Informationen zum Abonnement und zum Abonnenten gespeichert werden.

Anordnen

Ermöglicht das Auswählen einer partitionierten Tabelle mit verwandten Daten, die über die Partitionierungsspalte mit einer anderen Tabelle verknüpft werden soll.

Anordnung

Eine Bedingung, bei der partitionierte Tabellen und Indizes nach entsprechenden Partitionsfunktionen partitioniert werden.

Anpassung

Eines der Kriterien, die zum Auswerten des Erfolgs von einem Data Mining-Algorithmus verwendet werden. Die Anpassung wird in der Regel als Wert zwischen 0 und 1 dargestellt und anhand der Kovarianz zwischen den vorhergesagten Werten und den Istwerten ausgewerteter Fälle sowie anhand der Division durch die Standardabweichungen der gleichen vorhergesagten Werte und Istwerte berechnet.

Anschlussband

Ein Band, das nach dem ersten Band in einer Medienfamilie verwendet wird, sodass die Medienfamilie fortgesetzt werden kann.

Anschlussmedien

Die Reihe von Wechselsicherungsmedien, die verwendet werden, sobald das anfängliche Medium keinen Speicherplatz mehr bietet. So wird die Kontinuität des Sicherungsvorgangs gewährleistet.

ANSI-in-OEM-Konvertierung

Die Konvertierung von Zeichen, die bei der Übertragung von Daten von einer Datenbank, die Zeichendaten mit einer bestimmten Codepage speichert, auf eine Clientanwendung auf einem Computer erforderlich sind, für den eine andere Codepage verwendet wird. In der Regel werden für Windows-basierte Clientcomputer ANSI-/ISO-Codepages verwendet, während bei einigen Datenbanken (aus Kompatibilitätsgründen) OEM-Codepages eingesetzt werden können.

Antialiasing

Eine Softwaretechnik zum Glätten der gezackten Darstellung von bogenförmigen oder diagonalen Linien, die auf eine schlechte Auflösung einer Bildschirmanzeige zurückzuführen sind. Zu den Antialiasingmethoden gehören das Umschließen von Pixeln mit Zwischenschattierungen sowie das Ändern der Größe und horizontalen Ausrichtung der Pixel.

Antialiasing

Eine Softwaretechnik zum Glätten der gezackten Darstellung von bogenförmigen oder diagonalen Linien, die auf eine schlechte Auflösung einer Bildschirmanzeige zurückzuführen sind. Zu den Antialiasingmethoden gehören das Umschließen von Pixeln mit Zwischenschattierungen sowie das Ändern der Größe und horizontalen Ausrichtung der Pixel.

Anweisung

Eine kompilierte T-SQL-Abfrage.

Anwendungsdatenbank

Die Datenbank, in der die Benutzer- und Systemdaten für eine Anwendung gespeichert werden. Die Anwendungsdatenbank enthält die Ereignisse, Abonnements und Benachrichtigungen für die Anwendung. Sie enthält auch Systemmetadaten (einschließlich der Schemas für die Ereignisse, Abonnements und Benachrichtigungen) sowie die Übereinstimmungsregeln für die Anwendung.

Anwendungsdefinitionsdatei

Eine XML-Datei, die vollständig eine einzelne Notification Services-Anwendung beschreibt. Die ADF-Datei enthält die Schemas für die Ereignisse, Abonnements und Benachrichtigungen sowie die Regeln zum Abgleich von Ereignissen mit Abonnements. Zudem kann sie zur Bereitstellung des Namens der XSLT-Datei dienen, die zur Formatierung generierter Benachrichtigungen verwendet wurde.

Anwendungsprogrammierschnittstelle

Routinen, die innerhalb einer Anwendung zur Anforderung und Ausführung von Diensten niedrigerer Ebene verwendet werden, die wiederum vom Betriebssystem eines Computers ausgeführt werden. Diese Routinen dienen in der Regel zur Ausführung von Wartungstasks, z. B. zum Verwalten von Dateien und Anzeigen von Informationen.

Anwendungsprogrammierschnittstelle

Routinen, die innerhalb einer Anwendung zur Anforderung und Ausführung von Diensten niedrigerer Ebene verwendet werden, die wiederum vom Betriebssystem eines Computers ausgeführt werden. Diese Routinen dienen in der Regel zur Ausführung von Wartungstasks, z. B. zum Verwalten von Dateien und Anzeigen von Informationen.

Anwendungsrolle

Eine SQL Server-Rolle, die zur Unterstützung der Sicherheitsanforderungen einer Anwendung erstellt wird.

Anwendungsverzweigung

Der Satz von Vorgängen, die auf eine Ereignisgruppe angewendet werden.

Anwendungswissen

Bei Synchronisierungsvorgängen das aktuelle Wissen des Quellreplikats, das im Rahmen der Konflikterkennung verwendet wird.

Anwendungszeit

Die Uhrzeit, die von Anwendungen angegeben wird, bei denen die Anwendungszeit an den StreamInsight-Server zu übermitteln ist. Dadurch verweisen alle zeitlichen Operatoren auf den Zeitstempel der Ereignisse und nicht auf die Systemuhrzeit des Hostcomputers.

Anzahlfenster

Ein Fenster mit einer variablen Fenstergröße, das sich entlang einer Zeitachse mit jeder eindeutigen Ereignisstartzeit bewegt.

API

Routinen, die innerhalb einer Anwendung zur Anforderung und Ausführung von Diensten niedrigerer Ebene verwendet werden, die wiederum vom Betriebssystem eines Computers ausgeführt werden. Diese Routinen dienen in der Regel zur Ausführung von Wartungstasks, z. B. zum Verwalten von Dateien und Anzeigen von Informationen.

API-Servercursor

Ein Servercursor, der für die Unterstützung der Cursorfunktionen einer API wie ODBC, OLE DB, ADO und DB-Library erstellt wird.

API-Unterstützung

Routinen, die innerhalb einer Anwendung zur Anforderung und Ausführung von Diensten niedrigerer Ebene verwendet werden, die wiederum vom Betriebssystem eines Computers ausgeführt werden. Diese Routinen dienen in der Regel zur Ausführung von Wartungstasks, z. B. zum Verwalten von Dateien und Anzeigen von Informationen.

Arbeitsauslastungsgruppe

In der Arbeitsauslastungskontrolle ein Container für Sitzungsanforderungen, die sich gemäß den auf die einzelnen Anforderungen angewendeten Klassifizierungsregeln ähneln. Eine Arbeitsauslastungsgruppe ermöglicht die Überwachung des aggregierten Ressourcenverbrauchs und einer einheitlichen Richtlinie, die auf alle Anforderungen in einer Gruppe angewendet wird.

Arbeitsauslastungskontrolle

Ein Microsoft SQL Server-Tool, das dazu dient, die Leistung einer Instanz des Datenbankmoduls immer dann einzuschränken, wenn mehr als acht Vorgänge gleichzeitig aktiv sind.

Arbeitsmappe

Eine Datei in einem Tabellenkalkulationsprogramm, die eine Reihe zusammengehöriger Arbeitsblätter enthält.

Arbeitsspeicher-Broker

Eine Softwarekomponente, die zur Verwaltung der Verteilung von Arbeitsspeicherressourcen in SQL Server dient.

Arbeitsspeicherclerk

Eine Komponente für die Arbeitsspeicherverwaltung, mit der Arbeitsspeicher zugewiesen wird.

Arbeitsstation

Ein Mikrocomputer oder Terminal, der bzw. das mit einem Netzwerk verbunden ist.

ARIMA

Eine Methode zum Bestimmen von Abhängigkeiten bei Beobachtungen in einer Zeitreihe. Die Methode unterstützt auch multiplikative Saisonabhängigkeit.

Arithmetischer Überlauf

Eine Bedingung, die sich aus der Berechnung eines Spaltenwerts ergibt, der die festgelegte Spaltengröße überschreitet.

Artikel

Eine Komponente in einer Veröffentlichung. Ein Beispiel hierfür ist eine Tabelle, eine Spalte oder eine Zeile.

Assembly

Ein verwaltetes Anwendungsmodul, das Klassenmetadaten und verwalteten Code als Objekt in SQL Server enthält, mit denen bzw. mit dem CLR-Funktionen, gespeicherte Prozeduren, Trigger, benutzerdefinierte Aggregate und benutzerdefinierte Typen in SQL Server erstellt werden können.

Assoziatives Array

Ein Array, das aus einer Auflistung von Schlüsseln sowie einer Auflistung von Werten besteht. Dabei ist jeder Schlüssel einem Wert zugeordnet. Der Typ der Schlüssel und Werte ist beliebig.

Atom-Feed

Eine XML-Struktur, die Metadaten zu Inhalten umfasst. Dazu gehören beispielsweise die Sprachversion und das Datum der letzten Inhaltsänderung. Die Struktur wird unter Verwendung des Atom Publishing Protocol (AtomPub) an Abonnenten gesendet.

Attribut

Ein einzelnes Merkmal oder eine zusätzliche Information (finanziell oder nicht finanziell), die in einer Datenbank vorhanden sind.

Attributbeziehung

Die Hierarchie, die einem Attribut zugeordnet ist, das eine einzige Ebene enthält, die auf der entsprechenden Spalte in einer Dimensionstabelle basiert.

Attributhierarchie

Eine flache Hierarchie, die in der Regel eine Ebene vom Typ "Alle" sowie vom Typ "Element" aufweist und ein einzelnes Attribut enthält. Sie wird anhand einer Spalte in einer Dimensionstabelle erstellt, sofern sie vom Cube unterstützt wird.

Attributtyp

Der Typ der Informationen, die in einem Attribut enthalten sind (beispielsweise Quartale oder Monate in einer Zeitdimension) und eine bestimmte Handhabung mittels Server und Clientanwendungen ermöglichen.

Auffüllung

Bei einem Datenspeicher das Hinzufügen mindestens eines Bits (normalerweise Nullen) zu einem Datenblock, um diesen zu füllen. So können die tatsächlichen Datenbits an eine bestimmte Position gezwungen werden, oder es kann verhindert werden, dass die Daten ein Bitmuster duplizieren, das eine feststehende Bedeutung hat (z. B. ein eingebetteter Befehl).

Auffüllung

Das Scannen von Inhalten zur Kompilierung und Wartung eines Indexes.

Aufhebung der Smartcardsperre

Das Binden einer Smartcard mit Administratoranmeldeinformationen, um den Zähler für PIN-Versuche zurückzusetzen.

Auflistung

Ein Objekt, das eine Gruppe von verwandten Objekten enthält. Die Objektposition in der Auflistung kann sich ändern, wenn eine Änderung in der Auflistung erfolgt. Daher variiert u. U. die Position eines bestimmten Objekts in einer Auflistung.

Auflösungsstrategie

Eine Reihe von Kriterien, die das Repositorymodul beim Auswählen eines Objekts sequenziell auswertet, wobei mehrere Versionen vorhanden sind und die Versionsinformationen im Programm, das den Aufruf gestartet hat, nicht angegeben sind.

Aufrufvorgang

Ein Domänenvorgang, der ohne Nachverfolgung oder verzögerte Ausführung ausgeführt wird.

Auftrag

Eine bestimmte Reihe von Vorgängen (Schritte genannt), die sequenziell von einem Programm ausgeführt werden, um eine Aktion abzuschließen.

Auftragsverlauf

Protokoll, das einen historischen Datensatz von Aufträgen enthält.

Aus der Warteschlange entfernen

Das Entfernen eines Elements aus einer Warteschlange.

Ausdruck

Eine beliebige Kombination aus Operatoren, Konstanten, Literalwerten, Funktionen und Namen von Feldern (Spalten), Steuerelementen und Eigenschaften, die einen einzelnen Datenwert ergibt.

Ausdruckshostassembly

Alle innerhalb eines Berichts gefundenen Ausdrücke, die in einer Assembly kompiliert wurden. Die Ausdruckshostassembly wird als Teil des kompilierten Berichts gespeichert.

Ausfallsicherheitsoperator

Ein Benutzer, der die Warnung empfängt, wenn der vorgesehene Operator nicht erreichbar ist.

Ausführen

Das Ausführen einer Anweisung.

Ausführungsplanbereich

Eine der Registerkarten, die die Ausgabe für einen geschätzten oder tatsächlichen Ausführungsplan hosten, den SQL Server verwendet.

Ausführungsstruktur

Der Pfad der Daten im Datenfluss eines SQL Server 2005 Integration Services-Pakets von den Quellen über Transformationen bis zu den Zielen.

Ausgabeadapter

Ein Adapter, der Ereignisse empfängt, die vom Server verarbeitet wurden, der die Ereignisse in ein Format verwandelt, das vom Ausgabegerät (Datenbank, Textdatei, PDA oder anderes Gerät) erwartet wird, und der die Daten an dieses Gerät ausgibt.

Ausgabedatenstrom

Ein Informationsfluss, der ein Computersystem verlässt und einem bestimmten Task oder Ziel zugeordnet ist.

Ausgabespalte

In SQL Server Integration Services eine Spalte, die dem Datenfluss von der Quelle hinzufügt wird und die der nächsten Datenflusskomponente im Datenfluss als Eingabespalte zur Verfügung steht.

Ausgeglichene Hierarchie

Eine Dimensionshierarchie, bei der alle Blattknoten die gleiche Distanz zum Stammknoten aufweisen.

Ausrichtung

Eine Bedingung, durch die ein Index auf Basis desselben Partitionsschemas wie die zugehörige Tabelle erstellt wird.

Äußerer Join

Ein Join, der alle Zeilen aus den verknüpften Tabellen enthält, die die Suchbedingungen erfüllen. Dies betrifft sogar Zeilen aus einer Tabelle, für die keine übereinstimmende Zeile in der anderen Jointabelle vorhanden ist.

Austritt

Das Entfernen eines Servers aus Multiservervorgängen.

Auszulagernde Tabelle

Die Stagingtabelle, die der Benutzer für die Partition zum Auslagern aus der aktuellen Quelltabelle verwenden möchte. 

Authentifikator

Eine Datenstruktur, mit der eine Partei nachweisen kann, dass eine andere Partei einen geheimen Schlüssel kennt. Authentifikatoren integrieren zum Verhindern von Wiederholungsangriffen Zeitstempel in das Kerberos-Authentifizierungsprotokoll. Die Verschlüsselung erfolgt dabei anhand eines mit dem Schlüsselverteilungscenter (Key Distribution Center, KDC) ausgestellten Sitzungsschlüssels.

Authentifizierung

Der Prozess, mit dem die Identität eines Benutzers, Computers, Prozesses oder einer anderen Entität überprüft wird, indem die von der Entität bereitgestellten Anmeldeinformationen überprüft werden. Häufig verwendete Formen von Anmeldeinformationen sind digitale Signaturen, Smartcards, biometrische Daten oder eine Kombination aus Benutzername und Kennwort.

Authentifizierungskomponente

Eine Komponente für die Generierung und Überprüfung von Einmalkennwörtern zur Benutzerauthentifizierung.

Autocommitmodus

Der standardmäßige Transaktionsverwaltungsmodus für das Datenbankmodul. Das Datenbankmodul startet automatisch eine Transaktion für jede einzelne Transact-SQL-Anweisung. Wurde die Anweisung ausgeführt, wird auf Grundlage des Erfolgs oder Fehlschlags der Anweisung ein Commit oder ein Rollback für die Transaktion ausgeführt.

Automatische Konsistenzprüfung

Eine Funktion, durch die automatisch eine Konsistenzüberprüfung für geschützte Datenquellen erfolgt, sobald ein inkonsistentes Replikat entdeckt wird.

Automatische Wiederherstellung

Eine Wiederherstellung, die bei jedem Neustart von SQL Server erfolgt.

Automatischer Schutz

Eine Funktion von DPM, mit der neue Datenquellen zu Schutzzwecken automatisch identifiziert und hinzufügt werden.

Automatischer Schutz für SQL Server-Instanzen

Ein Typ von Schutz, mit dem DPM Datenbanken, die Instanzen von SQL Server hinzugefügt werden und für den automatischen Schutz konfiguriert sind, automatisch identifizieren und schützen kann.

Automatisches Failover

In einer Datenbank-Spiegelungssitzung ein Failover, das vom Zeugen und Spiegel im Fall eines Fehlers des Prinzipalservers initiiert wird (sofern die Datenbank synchronisiert ist).

Autoregressiver, integrierter gleitender Durchschnitt

Eine Methode zum Bestimmen von Abhängigkeiten bei Beobachtungen in einer Zeitreihe. Die Methode unterstützt auch multiplikative Saisonabhängigkeit.

Autorisierung

Das Gewähren des Zugriffs auf bestimmte Informationen, Dienste oder Funktionen für eine Person, einen Computerprozess oder ein Gerät. Die Autorisierung wird von der Identität der jeweiligen Personen, Computerprozesse oder Geräte abgeleitet, die den Zugriff anfordern. Der Zugriff wird dabei auf Basis der Authentifizierung überprüft.

Bandsicherung

Ein SQL Server-Sicherungsvorgang, der auf ein beliebiges vom Betriebssystem unterstütztes Bandmedium schreibt.

Barrierefreiheit

Eigenschaft eines Systems, einschließlich Hardware oder Software, das über eine flexible, anpassbare Benutzeroberfläche, alternative Eingabe- und Ausgabemethoden sowie eine optimierte Hervorhebung von Bildschirmelementen verfügt, um auch Personen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen oder mit eingeschränkter Hör- oder Sehfähigkeit die Verwendung eines Computers zu ermöglichen.

Basisdatentyp

Ein vom System bereitgestellter Datentyp, z. B. "char", "varchar", "binary" und "varbinary". Benutzerdefinierte Datentypen werden von Basisdatentypen abgeleitet.

Basisobjekt

Das Objekt, auf das ein Synonym verweist.

Basissicherung

Eine Datensicherung einer Datenbank oder von Dateien, auf der ganz oder teilweise eine differenzielle Sicherung basiert. Bei der Basissicherung handelt es sich um die aktuellste vollständige Sicherung oder Dateisicherung der Datenbank oder der Dateien.

Basistabelle

Eine Tabelle, die dauerhaft in einer Datenbank gespeichert ist. Auf Basistabellen wird durch Sichten, Cursor, SQL-Anweisungen und gespeicherte Prozeduren verwiesen.

Batch

Anforderungen oder Transaktionen, die gruppiert wurden.

Batchauftrag

Computerprozesse, die ohne Benutzerinteraktion ausgeführt werden können.

Batchverarbeitung

Die Ausführung einer Batchdatei.

Beabsichtigte Freigabe

Eine Sperre, die auf einer Ebene der Ressourcenhierarchie eingerichtet wird, um freigegebene oder exklusive Sperren für Ressourcen niedrigerer Ebene zu schützen.

Beabsichtigte Sperre

Eine Sperre, die auf einer Ebene der Ressourcenhierarchie eingerichtet wird, um freigegebene oder exklusive Sperren für Ressourcen niedrigerer Ebene zu schützen.

Bedingter Ausdruck

Ein Ausdruck, der einen booleschen Wert (true oder false) ergibt. Derartige Ausdrücke können Vergleiche (Überprüfen von Werten auf Gleichheit oder – bei nicht booleschen Werten – auf die Beziehung < [kleiner als] oder > [größer als]) und logische Kombinationen (unter Verwendung von booleschen Operatoren wie AND, OR und XOR) von booleschen Ausdrücken umfassen.

Bedingtes Teilen

Eine Wiederherstellung einer vollständigen Datenbanksicherung, der letzten differenziellen Datenbanksicherung (wenn vorhanden) und der Protokollsicherungen (wenn vorhanden), die seit der vollständigen Datenbanksicherung erstellt wurden. 

Beendigungsmodul

Eine Zertifikatdienstkomponente, die zur Ausführung der Verarbeitung nach der Zertifikatausstellung dient (beispielsweise die Veröffentlichung eines ausgestellten Zertifikats mittels Active Directory).

Befehlsbeziehung

Stellt anhand von Fragen oder Befehlen in natürlicher Sprache Anweisungen für die Hardware bereit.

Befehlspuffer

Ein Bereich im Arbeitsspeicher, in dem vom Benutzer eingegebene Befehle aufbewahrt werden. Mithilfe eines Befehlspuffers können Benutzer Befehle wiederholen, ohne diese erneut vollständig eingeben zu müssen, und sie können vorherige Befehle bearbeiten, um Argumente zu ändern oder Fehler zu korrigieren. Des Weiteren lassen sich Befehle rückgängig machen und können Listen mit vorherigen Befehlen abgerufen werden.

Begrenzungsbezeichner

Ein Objekt in einer Datenbank, für das die Verwendung von besonderen Zeichen (Trennzeichen) erforderlich ist, weil der Objektname nicht den Formatierungsregeln für reguläre Bezeichner entspricht.

Begrenzungsrahmen

Der kleinste rechteckige Bereich, der einen Pfad, eine Form oder eine Gruppe von Objekten umgibt.

Beibehaltungsdauer der Veröffentlichung

Bei der Mergereplikation die Angabe, wie lange ein Abonnement unsynchronisiert bleiben kann.

Beibehaltungsdauer für die Verteilung

Bei der Transaktionsreplikation die Dauer für die Speicherung von Transaktionen in der Verteilungsdatenbank.

Benachrichtigung

Ein hörbares oder visuelles und von einem Computer generiertes Warnsignal, mit dem darauf hingewiesen wird, dass ein Schwellenwert überschritten wurde oder im Begriff ist, überschritten zu werden.

Benachrichtigung

Eine Meldung oder eine Ankündigung, die an den Benutzer oder den Administrator eines Systems gesendet wurde. Der Empfänger kann ein menschlicher oder ein automatisierter Benachrichtigungs-Manager sein.

Benannte Instanz

Eine Installation von SQL Server mit einem bestimmten Namen, der zur Unterscheidung der besagten Instanz von anderen benannten Instanzen und von der Standardinstanz auf demselben Computer dient.

Benannte Updatemethode

Ein benutzerdefinierter Dienstvorgang, der eine Aktion ausführt, die sich von einem einfachen Abfrage-, Update-, Einfügungs- oder Löschvorgang unterscheidet.

Benannter Cache

Eine konfigurierbare Arbeitsspeichereinheit, der Richtlinien zugeordnet sind und die in einem Cachecluster auf allen Cachehosts verfügbar ist.

Benanntes Update

Ein benutzerdefinierter Dienstvorgang, der eine Aktion ausführt, die sich von einem einfachen Abfrage-, Update-, Einfügungs- oder Löschvorgang unterscheidet.

Benutzerdatenbank

Eine Datenbank, die von einem SQL Server-Benutzer erstellt und zum Speichern von Anwendungsdaten verwendet wird.

Benutzerdefinierte Aggregatfunktion

Eine Aggregatfunktion, die für eine SQL Server-Assembly erstellt wird, deren Implementierung in einer Assembly definiert ist, die in der .NET Framework Common Language Runtime (CLR) erstellt wird.

Benutzerdefinierte Regel

Bei einer Rolle eine Spezifikation, die die Dimensionselemente oder Cubezellen beschränkt, auf die die Benutzer dieser Rolle zugreifen dürfen.

Benutzerdefinierte Variable

Eine Variable, die von Paketentwicklern bereitgestellt wurde.

Benutzerdefinierter Rollup

Eine Aggregationsberechnung, die für eine Dimensionsebene oder ein Dimensionselement angepasst wird und die Aggregatfunktionen der Measures eines Cubes überschreibt.

Benutzerdefinierter Typ

Eine vom Benutzer erstellte Erweiterung für das Skalartypsystem in SQL Server.

Benutzerdefiniertes Volume

Ein Volume, das nicht im DPM-Speicherpool enthalten ist und das angegeben wird, um das Replikat und die Wiederherstellungspunkte für ein Schutzgruppenelement zu speichern.

Benutzerinstanz

Eine SQL Server Express-Instanz, die im Auftrag eines Benutzers von der übergeordneten Instanz generiert wird.

Benutzerkonto

Ein Objekt in Active Directory, das alle Informationen umfasst, die einen Domänenbenutzer definieren. Hierzu gehören der Benutzername, das Kennwort und Gruppen, deren Mitglied das Benutzerkonto ist. Benutzerkonten können in Active Directory oder auf dem lokalen Computer gespeichert werden.

Berechnete Spalte

Ein Spaltentyp, der zur Anzeige der Ergebnisse mathematischer oder logischer Vorgänge bzw. Ausdrücke anstelle von gespeicherten Daten dient.

Berechnete Spalte

Eine virtuelle Spalte in einer Tabelle, deren Wert zur Laufzeit berechnet wird.

Berechnetes Element

Ein Element einer Dimension, dessen Wert zur Laufzeit mithilfe eines Ausdrucks berechnet wird. Werte berechneter Elemente lassen sich von den Werten anderer Elemente ableiten.

Berechnetes Feld

Ein in einer Abfrage definiertes Feld, in dem anstelle gespeicherter Daten das Ergebnis eines Ausdrucks angezeigt wird. Der Wert wird bei jeder Änderung eines Werts im Ausdruck erneut berechnet.

Berechnetes Feld

Ein Wert in einer formatierten Benachrichtigung, der mithilfe eines Transact-SQL-Ausdrucks berechnet worden ist.

Berechnungsbedingung

Ein logischer MDX-Ausdruck (Multidimensional Expressions), mit dem bestimmt wird, ob eine Berechnungsformel auf eine Zelle in einem Berechnungsteilcube angewendet wird.

Berechnungsdurchlauf

Eine Phase der Berechnung bei einem mehrdimensionalen Cube, in der die entsprechenden Berechnungen ausgewertet werden.

Berechnungsdurchlaufnummer

Eine Ordnungsposition, die verwendet wird, um auf einen Berechnungsdurchlauf zu verweisen.

Berechnungsformel

Ein MDX-Ausdruck (Multidimensional Expressions), mit dem für Zellen in einem Berechnungsteilcube ein Wert geliefert wird und auf den eine Berechnungsbedingung angewendet wird.

Berechnungsteilcube

Der Satz mehrdimensionaler Cubezellen, mit dem eine Definition berechneter Zellen erstellt wird. Die Zellen werden durch eine Kombination aus MDX-Mengenausdrücken definiert.

Bereich

Ein Satz fortlaufender Elementbezeichner, für die derselbe Taktvektor gilt. Ein Bereich wird durch einen Startpunkt, einen Endpunkt und einen Taktvektor, der für alle IDs dazwischen gilt, dargestellt.

Bereich

Eine Auflistung von 128 Blattebenenseiten in logischer Reihenfolge in einer einzelnen Datei. Wird verwendet, um Bereiche einer Datei zu identifizieren, die fragmentiert sind.

Bereich

Ein Datencontainer in einem Cache, in dem alle zwischengespeicherten Objekte auf einem einzelnen Cachehost zusammengefasst sind. Cachebereiche ermöglichen mithilfe beschreibender Zeichenfolgen (so genannter Tags) die Suche nach allen zwischengespeicherten Objekten im Bereich.

Bereich

Das Ausmaß, in dem in einem Programm auf einen Bezeichner (z. B. ein Objekt oder eine Eigenschaft) verwiesen werden kann. Der Bereich kann sich auf die gesamte Anwendung oder auf das aktive Dokument beziehen.

Bereich

Der Satz von Daten, die derzeit synchronisiert werden.

Bereichsabfrage

Eine Abfrage, die einen Wertebereich als Teil der Suchkriterien angibt, z. B. alle Zeilen aus dem Wertebereich zwischen 10 und 100.

Bereichspartition

Eine Tabellenpartition, die durch spezifische und anpassbare Bereiche von Daten definiert ist.

Bereichspartitionierung

Eine Methode zum Partitionieren einer Tabelle oder eines Indexes, bei der Partitionen zum Speichern von Zeilen angegebenen werden, die Wertebereiche aus einer einzelnen Partitionierungsspalte aufweisen.

Bereichsstreifen

Horizontale oder vertikale Bereiche, die das Hintergrundmuster des Diagramms in regelmäßigen oder benutzerdefinierten Abständen festlegen. Mithilfe von Bereichsstreifen können Sie die Lesbarkeit für das Suchen nach einzelnen Werten im Diagramm verbessern, Termine hervorheben, die in regelmäßigen Abständen auftreten, oder einen bestimmten Schlüsselbereich hervorheben.

Bereichsstreifen

Horizontale oder vertikale Bereiche, die das Hintergrundmuster des Diagramms in regelmäßigen oder benutzerdefinierten Abständen festlegen. Mithilfe von Bereichsstreifen können Sie die Lesbarkeit für das Suchen nach einzelnen Werten im Diagramm verbessern, Termine hervorheben, die in regelmäßigen Abständen auftreten, oder einen bestimmten Schlüsselbereich hervorheben.

Bereitgestellte Daten

Daten, die während des Stagingprozesses in SQL Server Master Data Services in Stagingtabellen importiert werden.

Bereitgestellte Umgebung

Eine Gruppe von virtuellen Computern in einer Teamprojekt-Hostgruppe, die von Microsoft Test Manager gesteuert werden. Eine bereitgestellte Umgebung kann ausgeführt oder beendet werden.

Bereitstellen

Das Erstellen einer DAC-Instanz, entweder direkt aus einem DAC-Paket oder anhand einer DAC, die zuvor in das SQL Server-Hilfsprogramm importiert wurde.

Bereitstellung für horizontales Skalieren

Ein Bereitstellungsmodell, bei dem eine Installationskonfiguration über mehrere Berichtsserverinstanzen verfügt, die gemeinsam auf eine einzelne Berichtsserver-Datenbank zugreifen.

Bericht mit Durchklicken

Ein Bericht, in dem die zugehörigen Berichtsmodelldaten angezeigt werden, wenn in einem gerenderten Berichts-Generator-Bericht auf die Daten geklickt wird.

Bericht mit Gruppenwechsel

Ein Bericht, in dem Daten in benutzerdefinierten Gruppen oder Wechseln zusammengefasst werden. Eine neue Gruppe wird ausgelöst, wenn andere Daten erkannt werden.

Berichtsausführungsmomentaufnahme

Eine zwischengespeicherte Berichtsmomentaufnahme. Berichtsadministratoren erstellen Berichtsausführungs-Momentaufnahmen, wenn sie Berichte von statischen Kopien ausführen möchten.

Berichtsdatenbereich

Ein Datenbereich, der eine hierarchische Sicht der Elemente anzeigt, die Daten im Bericht des Benutzers darstellen. Die Knoten der obersten Ebene stellen integrierte Felder, Parameter, Bilder und Datenquellenverweise dar.

Berichtsdefinition

Die Blaupause für einen Bericht, die einen Bericht vor der Verarbeitung und dem Rendering beschreibt. Eine Berichtsdefinition enthält Informationen zur Abfrage und zum Layout des Berichts.

Berichtsdefinitionssprache

Ein Satz von Anweisungen, die Layout und Abfrageinformationen eines Berichts beschreiben. RDL besteht aus XML-Elementen, die einer für Reporting Services erstellten XML-Grammatik entsprechen.

Berichts-Designer

Der Berichts-Designer ist eine Auflistung von Entwurfsoberflächen und grafischen Tools, die in der Microsoft Visual Studio-Umgebung gehostet werden.

Berichtselement

Entität eines Berichts.

Berichts-Generator

Ein Berichterstellungstool, das eine Microsoft Office-ähnliche Erstellungsumgebung und neue Funktionen wie neue Visualisierungen für Sparklines, Datenbalken und Indikatordaten, die Fähigkeit zum Speichern von Berichtselementen als Berichtsteile, einen Assistenten zum Erstellen von Karten, Aggregate von Aggregaten sowie erweiterte Unterstützung für Ausdrücke bietet.

Berichts-Generator von Microsoft SQL Server Reporting Services

Ein Berichterstellungstool, das eine Microsoft Office-ähnliche Erstellungsumgebung und neue Funktionen wie neue Visualisierungen für Sparklines, Datenbalken und Indikatordaten, die Fähigkeit zum Speichern von Berichtselementen als Berichtsteile, einen Assistenten zum Erstellen von Karten, Aggregate von Aggregaten sowie erweiterte Unterstützung für Ausdrücke bietet.

Berichtslayoutvorlage

Eine vordefinierte Tabellen-, Matrix- oder Diagrammberichtsvorlage im Berichts-Generator.

Berichtslink

Die URL zu einem Bericht.

Berichts-Manager

Ein webbasiertes Berichtsverwaltungstool.

Berichtsmodell

Eine Metadatenbeschreibung von Geschäftsdaten zur Erstellung von Ad-hoc-Berichten.

Berichtsmomentaufnahme

Ein statischer Bericht mit Daten, die zu einem bestimmten Zeitpunkt erfasst wurden.

Berichtsprojekt

Eine Vorlage in der Berichterstellungsumgebung.

Berichtsprojekt-Assistent

Ein Assistent in der Berichterstellungsumgebung, die zur Erstellung von Berichten verwendet wird.

Berichtsprozessorkomponente

Eine Komponente zum Abrufen der Berichtsdefinition von der Berichtsserver-Datenbank und zum Kombinieren der Definition mit Daten der Datenquelle für den Bericht.

Berichtsserver

Eine Adresse im Netzwerk, an der der Berichts-Generator gestartet und ein Bericht gespeichert, verwaltet und veröffentlicht wird.

Berichtsserveradministrator

Ein Benutzer mit erhöhten Rechten, der auf alle Einstellungen und den gesamten Inhalt eines Berichtsservers zugreifen kann. Ein Berichtsserveradministrator ist ein Benutzer, der der Rolle für den Inhalts-Manager, der Rolle des Systemadministrators oder beiden Rollen zugewiesen ist. Alle lokalen Administratoren sind automatisch Berichtsserveradministratoren, aber zusätzliche Benutzer können Berichtsserveradministratoren für den gesamten Berichtsserver-Namespace oder für einen Teil davon werden.

Berichtsserver-Ausführungskonto

Das Konto, unter dem der Webdienst und der Windows-Dienst des Berichtsservers ausgeführt werden.

Berichtsserver-Datenbank

Eine Datenbank, die internen Speicher für den Berichtsserver bereitstellt.

Berichtsspezifischer Zeitplan

Zeitplan, der in einem Bericht inline definiert ist. Berichtsspezifische Zeitpläne werden im Kontext eines bestimmten Berichts, Abonnements oder eines bestimmten Vorgangs für die Berichtsausführung definiert, um den Ablaufzeitpunkt des Caches oder Momentaufnahmeupdates zu bestimmen.

Berichtsteil

Ein Berichtselement, das separat auf einem Berichtsserver veröffentlicht wurde und in anderen Berichten wieder verwendet werden kann.

Berichtsverlauf

Eine Auflistung der zuvor ausgeführten Kopien eines Berichts.

Berichtsverlaufs-Momentaufnahme

Ein Berichtsverlauf mit Daten, die zu einem bestimmten Zeitpunkt erfasst wurden.

Berichtszwischenformat

Die interne Darstellung eines Berichts.

Besitzkette

Eine Kette, bei der ein Objekt auf andere Objekte verweist und die aufrufenden und aufgerufenen Objekte dem gleichen Benutzer gehören. SQL Server verwendet die Besitzkette, um zu bestimmen, wie Berechtigungen überprüft werden.

Betriebsbereit

Eine Redundanzmethode, bei der das sekundäre System (die Sicherung) im Hintergrund des primären Systems ausgeführt wird. Die Daten werden in regelmäßigen Abständen auf dem sekundären Server gespiegelt, sodass die beiden Server nicht zu jedem Zeitpunkt die genau gleichen Daten enthalten.

Betriebsbereiter Standbyserver

Ein Standbyserver, der eine Kopie der asynchron aktualisierten Datenbank enthält und ziemlich schnell online geschaltet werden kann.

Bezeichner in Anführungszeichen

Ein Objekt in einer Datenbank, für das die Verwendung von besonderen Zeichen (Trennzeichen) erforderlich ist, weil der Objektname nicht den Formatierungsregeln für reguläre Bezeichner entspricht.

Beziehungen verwalten

Ein Benutzeroberflächenelement, mit dem Benutzer neue Beziehungen innerhalb eines Modells anzeigen, löschen oder erstellen können.

Beziehungsobjekt

Ein Objekt, das ein Paar von Objekten darstellt, die eine Rolle im Verhältnis zueinander annehmen.

Bezugsdimension

Eine Beziehung zwischen einer Dimension und einer Measuregruppe, in der die Dimension mit der Measuregruppe über eine andere Dimension verknüpft ist.

BI Development Studio

Ein Projektentwicklungs- und Verwaltungstool für Entwickler von Business Intelligence-Lösungen. Es dient zur Erstellung von End-to-End-basierten Business Intelligence-Lösungen, die Projekte von Microsoft SQL Server Analysis Services (SSAS), Microsoft SQL Server Integration Services (SSIS) und Microsoft SQL Server Reporting Services (SSRS) umfassen.

BIDS

Ein Projektentwicklungs- und Verwaltungstool für Entwickler von Business Intelligence-Lösungen. Es dient zur Erstellung von End-to-End-basierten Business Intelligence-Lösungen, die Projekte von Microsoft SQL Server Analysis Services (SSAS), Microsoft SQL Server Integration Services (SSIS) und Microsoft SQL Server Reporting Services (SSRS) umfassen.

Binary Large Object (BLOB)

Ein diskretes Paket aus binären Daten mit einer außergewöhnlichen Größe (z. B. digital gespeicherte Bilder oder Audiospuren) bzw. eine Variable oder Tabellenspalte, die zum Speichern derartiger Werte groß genug ist. Die Bezeichnung "Binary Large Object" verweist in der Regel auf ein Datenpaket, das in einer Datenbank gespeichert ist und als Sequenz von nicht interpretierten Bytes betrachtet wird.

Binder

Ein Tool/Modul, das zur Erstellung einer Bindung/Bindery dient.

Bindung

In Analysis Services eine definierte Beziehung zwischen einem Attribut oder Measure und mindestens einer zugrunde liegenden Spalte einer Dimensions- oder Faktentabelle.

Bitmuster

Eine Kombination von Bits, die oftmals zur Angabe der möglichen eindeutigen Kombinationen einer bestimmten Anzahl an Bits dient. Ein 3-Bit-Muster ermöglicht beispielsweise 8 mögliche Kombinationen, und ein 8-Bit-Muster ermöglicht 256 Kombinationen.

Bitweise Operation

Ein Vorgang, der ein einzelnes Bit bearbeitet oder der testet, ob ein Bit ON oder OFF ist.

Blasendiagrammkarte

Eine geografische Karte, bei der über bestimmten Positionen, an denen der Kreisradius proportional zu einem numerischen Wert ist, ein Kreis angezeigt wird.

Blatt

Ein Knoten ohne in der Struktur dargestellte untergeordnete Objekte.

Blattebene

Die unterste Ebene eines gruppierten oder eines nicht gruppierten Indexes oder die unterste Ebene einer Hierarchie.

Blattelement

Ein Element ohne Nachfolger.

Blattknoten

Ein Knoten ohne in der Struktur dargestellte untergeordnete Objekte.

Blickpunkte des SQL Server-Hilfsprogramms

Eine Funktion des SQL Server-Hilfsprogramms, die Administratoren durch eine Instanz von SQL Server, die als Steuerungspunkt für das Hilfsprogramm (UCP) dient, eine holistische Sicht der Ressourcenintegrität bereitstellt.

Blob

Ein diskretes Paket aus binären Daten mit einer außergewöhnlichen Größe (z. B. digital gespeicherte Bilder oder Audiospuren) bzw. eine Variable oder Tabellenspalte, die zum Speichern derartiger Werte groß genug ist. Die Bezeichnung "Binary Large Object" verweist in der Regel auf ein Datenpaket, das in einer Datenbank gespeichert ist und als Sequenz von nicht interpretierten Bytes betrachtet wird.

BLOb

Ein diskretes Paket aus binären Daten mit einer außergewöhnlichen Größe (z. B. digital gespeicherte Bilder oder Audiospuren) bzw. eine Variable oder Tabellenspalte, die zum Speichern derartiger Werte groß genug ist. Die Bezeichnung "Binary Large Object" verweist in der Regel auf ein Datenpaket, das in einer Datenbank gespeichert ist und als Sequenz von nicht interpretierten Bytes betrachtet wird.

BLOB

Ein diskretes Paket aus binären Daten mit einer außergewöhnlichen Größe (z. B. digital gespeicherte Bilder oder Audiospuren) bzw. eine Variable oder Tabellenspalte, die zum Speichern derartiger Werte groß genug ist. Die Bezeichnung "Binary Large Object" verweist in der Regel auf ein Datenpaket, das in einer Datenbank gespeichert ist und als Sequenz von nicht interpretierten Bytes betrachtet wird.

Block

Eine Transact-SQL-Anweisung, die von "BEGIN" und "END" eingeschlossen ist.

Block

Eine bestimmte Datenmenge.

Block

Ein kontinuierlicher Speicherplatzblock auf einem Datenträger oder einem anderem Speichergerät mit Direktzugriff, der vom Betriebssystem für eine bestimmte Datei oder ein bestimmtes Programm reserviert ist.

Blockcursor

Ein Cursor mit einer Rowsetgröße, die über dem Wert "1" liegt.

Blockierende Transaktion

Eine Transaktion, die zum Fehlschlagen einer anderen Transaktion führt.

Boolesch

Bezieht sich auf das bzw. entspricht dem Merkmal von logischen Werten (true, false).

Boolescher Ausdruck

Ein Ausdruck, der einen booleschen Wert (true oder false) ergibt. Derartige Ausdrücke können Vergleiche (Überprüfen von Werten auf Gleichheit oder – bei nicht booleschen Werten – auf die Beziehung < [kleiner als] oder > [größer als]) und logische Kombinationen (unter Verwendung von booleschen Operatoren wie AND, OR und XOR) von booleschen Ausdrücken umfassen.

Boolescher Operator

Ein Operator, der zur Verwendung von booleschen Werten konzipiert ist. Die vier bekanntesten booleschen Operatoren im Bereich der Programmierung sind "AND" (logische Konjunktion), "OR" (logische Inklusion), "XOR" (exklusives "OR") und "NOT" (logische Negation).

Boxplotdiagramm

Ein statistischer Diagrammtyp mit Feldern, die zur Angabe der statistischen Verteilung und zur einfachen Identifizierung von Ausreißerpunkten dienen. Drei Werte sind vorhanden: oberes Quartil, unteres Quartil und Median.

Breakpoint

Eine Stelle in einem Programm, an der die Ausführung angehalten wird, sodass ein Programmierer den Status des Programms, die Inhalte von Variablen usw. untersuchen kann.

Breitzeichen

Ein Code für mehrsprachige Zeichen mit 2 Byte.

B-Struktur

Eine Baumstruktur zum Speichern von Datenbankindizes.

BUILTIN\Administrators

Benutzerkonto (lokale Administratoren)

Bulk Smart Card Issuance Tool

Ein Softwareprogramm, das auf einem Clientcomputer ausgeführt wird, mit dem ein Zertifikat-Manager mehrere Zertifikate gleichzeitig ausstellen kann.

Business Intelligence Development Studio

Ein Projektentwicklungs- und Verwaltungstool für Entwickler von Business Intelligence-Lösungen. Es dient zur Erstellung von End-to-End-basierten Business Intelligence-Lösungen, die Projekte von Microsoft SQL Server Analysis Services (SSAS), Microsoft SQL Server Integration Services (SSIS) und Microsoft SQL Server Reporting Services (SSRS) umfassen.

Cacheablaufzeit

Der Mechanismus des Zwischenspeicherns, mit dem ermittelt wird, ob eine Cachezeile veraltet ist und aktualisiert werden muss.

Cacheaktivierte Anwendung

Eine Anwendung, die den Windows Server AppFabric-Cacheclient verwendet, um Daten im Cache des Cacheclusters zu speichern.

Cachebenachrichtigung

Eine asynchrone Benachrichtigung, die durch eine Vielzahl von Cachevorgängen des Cacheclusters ausgelöst werden kann. Cachebenachrichtigungen können verwendet werden, um Anwendungsmethoden aufzurufen oder lokal zwischengespeicherte Objekte automatisch für ungültig zu erklären.

Cachebereich

Ein Datencontainer in einem Cache, in dem alle zwischengespeicherten Objekte auf einem einzelnen Cachehost zusammengefasst sind. Cachebereiche ermöglichen mithilfe beschreibender Zeichenfolgen (so genannter Tags) die Suche nach allen zwischengespeicherten Objekten im Bereich.

Cacheclient

Eine .NET-Anwendung, bei der die Windows Server AppFabric-Client-APIs für die Kommunikation mit einem von Windows Server AppFabric bereitgestellten Cachesystem und für das Speichern von Daten in diesem System verwendet werden.

Cachecluster

Die Instanziierung des bereitgestellten Cachediensts, der aus mindestens einer Instanz des Cachehostdiensts besteht, die zum Speichern und Bereitstellen von Daten dient. Daten werden im Arbeitsspeicher gespeichert, um Antwortzeiten für Datenanforderungen zu minimieren. Diese Clusteringtechnologie unterscheidet sich vom Windows-Clustering.

Cachedienst

Der Dienst in Windows Azure, der einen verteilten speicherinternen Anwendungscachedienst für Windows Azure-Clouddienste bereitstellt.

Cacheelement

Ein im Cache gespeichertes Objekt sowie zusätzliche diesem Objekt zugeordnete Informationen, z. B. Tags und Version. Es kann mit der GetCacheItem-Client-API aus dem Cachecluster extrahiert werden.

Cachefremdes Programmierschema

Ein spezifisches Programmierschema, bei dem Daten nicht anhand des bereitgestellten Cachesystems, sondern anhand der Anwendung von der Originaldatenquelle erneut in den Cache geladen werden müssen, sofern diese nicht im Cache vorhanden sind.

Cacheinvalidierung

Das Kennzeichnen eines Objekts im Cache, sodass es nicht mehr von Cacheclients verwendet wird. Dieser Prozess wird ausgeführt, wenn ein Objekt über den Cachetimeoutwert hinaus im Cache bleibt (bei Ablauf der Gültigkeit).

Cacheport

Ein TCP/IP-Port, der von Cachehosts verwendet wird, um Daten an und von Cacheclients zu übertragen. Die für den Cacheport verwendete Portnummer kann bei jedem Cachehost unterschiedlich sein. Diese Einstellungen werden in den Clusterkonfigurationseinstellungen verwaltet.

Cachetag

Mindestens ein optionaler zeichenfolgenbasierter Bezeichner, der sich jedem in einem Bereich zwischengespeicherten Objekt zuordnen lässt. Bereiche ermöglichen das Abrufen zwischengespeicherter Objekte anhand von mindestens einem Tag.

Cachevorgang

Ein Ereignis, das bei Bereichen oder zwischengespeicherten Elementen erfolgt, die eine Cachebenachrichtigung auslösen können.

Call-Level-Interface

Die Schnittstelle, die durch ODBC zur Verwendung durch eine Anwendung unterstützt wird.

CD-Hülle

Eine Hülle zur Aufbewahrung von CDs.

CD-ROM

Eine Speicherform, die sich durch hohe Kapazität (ungefähr 650 MB) und die Verwendung der optischen Speicherung anstelle des magnetischen Speicherverfahrens zum Lesen von Daten auszeichnet.

Cellset

In ADO MD ein Objekt mit einer Auflistung von Zellen, die mit einer mehrdimensionalen Abfrage aus Cubes oder anderen Cellsets ausgewählt wurden.

CEP

Die kontinuierliche und inkrementelle Verarbeitung von Ereignisdatenströmen aus mehreren Quellen auf der Grundlage deklarativer Abfrage- und Musterspezifikationen mit einer Latenzzeit von beinahe null.

CEP-Modul

Das Kernmodul und die Adapterframeworkkomponenten von Microsoft StreamInsight. Der StreamInsight-Server kann verwendet werden, um die einer komplexen Ereignisverarbeitungsanwendung zugeordneten Ereignisdatenstroms zu verarbeiten und zu analysieren.

CERN

Name eines Physikforschungszentrums in Genf (Schweiz). Dort erfolgte im Jahr 1989 unter der Leitung von Tim Berners-Lee die eigentliche Entwicklung des World Wide Web, um die Kommunikation unter den Mitgliedern der wissenschaftlichen Community zu erleichtern.

Certificate Lifecycle Manager Client

Eine Suite von CLM-Clienttools (Certificate Lifecycle Manager), durch die Endbenutzer Smartcards einfacher verwalten können. Die Tools umfassen die Smart Card Self Service Control, die Smart Card Personalization Control und die Certificate Profile Update Control. Weitere Informationen erhalten Sie unter "Smart Card Self-Service Control", "Smart Card Personalization Control" und "Certificate Profile Update Control".

Certificate Profile Update Control

Ein ActiveX-Steuerelement zur Automatisierung des Updates von CLM-Profilen (Certificate Lifecycle Manager) auf Clientcomputern.

Chronik

Eine Tabelle, in der Statusinformationen für eine einzelne Anwendung gespeichert werden. Ein Beispiel hierfür ist ein Ereignisverlauf, der die Speicherung von Ereignisdaten zur Verwendung mit geplanten Abonnements ermöglicht.

CIDER-Shell

Ein Benutzeroberflächen-Container mit Schnittstelle im Registerkartenformat zum Hosten der TSQLEditor-Komponente und der verwandten Ausgabe der TSQL-Abfrageausführung.

CLI

Die Schnittstelle, die durch ODBC zur Verwendung durch eine Anwendung unterstützt wird.

Clickstreamanalyse

Clickstreamdaten sind Informationen, die Benutzer generieren, während sie von einer Seite zu einer anderen Seite wechseln und auf Elemente innerhalb einer Website klicken, die in der Regel in Protokolldateien gespeichert werden. Website-Designer können anhand von Clickstreamdaten die Benutzerfreundlichkeit einer Website optimieren.

Client

Ein Dienst, eine Anwendung oder ein Gerät, der/die/das in die Microsoft Sync Framework-Architektur integriert werden soll.

Client

Ein Computer oder ein Programm, der bzw. das eine Verbindung zu Diensten eines anderen Computers oder Programms herstellt bzw. diese anfordert.

Clientabonnement

Ein Abonnement für eine Mergeveröffentlichung mit dem Prioritätswert des Verlegers für die Konflikterkennung und -lösung.

Clientcodegenerierung

Die Aktion der Codegenerierung für das Clientprojekt auf Grundlage von Vorgängen und Entitäten, die auf mittlerer Ebene verfügbar sind. Ein RIA Services-Link muss zwischen den Client- und Serverprojekten bestehen.

Clientcursor

Ein Cursor, der auf dem Client implementiert ist. Das gesamte Resultset wird zuerst auf den Client übertragen. Anschließend implementiert die API-Software des Clients die Cursorfunktionalität von diesem zwischengespeicherten Resultset aus.

Clientstatistikbereich

Eine der Registerkarten, auf denen die Ausgabe der Clientstatistikinformationen gehostet wird.

Clienttyp

Informationen, die die Funktionsweise eines Cacheclients bestimmen und die sich auf die Leistung einer Anwendung auswirken. Zwei Clienttypen sind vorhanden: ein einfacher Clienttyp und ein Routingclienttyp.

CLM Audit

Eine erweiterte CLM-Berechtigung (Certificate Lifecycle Manager) in Active Directory, die die Erstellung und Anzeige von CLM-Richtlinienvorlagen, die Definition von Verwaltungsrichtlinien in einer Profilvorlage und die Erstellung von CLM-Berichten ermöglicht.

CLM Enroll

Eine erweiterte CLM-Berechtigung (Certificate Lifecycle Manager) in Active Directory, die Benutzern die Angabe von Workflows und der zu sammelnden Daten im Rahmen der Zertifikatausgabe mithilfe einer Vorlage ermöglicht. Diese erweiterte Berechtigung gilt nur für Profilvorlagen.

CLM Enrollment Agent

Eine erweiterte CLM-Berechtigung (Certificate Lifecycle Manager) in Active Directory, die einem Benutzer oder einer Gruppe das Ausführen von Zertifikatanforderungen für einen anderen Benutzer ermöglicht. Der Betreff des ausgestellten Zertifikats enthält den Namen des Zielbenutzers (nicht den Namen des Anforderers).

CLM Recover

Eine erweiterte CLM-Berechtigung (Certificate Lifecycle Manager) in Active Directory, die die Initiierung der Wiederherstellung eines Verschlüsselungsschlüssels von der Datenbank der Zertifizierungsstelle ermöglicht.

CLM Renew

Eine erweiterte CLM-Berechtigung (Certificate Lifecycle Manager) in Active Directory, die die Initiierung, Ausführung oder den Abschluss einer Registrierungsanforderung ermöglicht. Durch die Erneuerungsanforderung wird ein Benutzerzertifikat, dessen Gültigkeit demnächst abläuft, durch ein neues Zertifikat mit einer neuen Gültigkeitsdauer ersetzt.

CLM Request Enroll

Eine erweiterte CLM-Berechtigung (Certificate Lifecycle Manager) in Active Directory, die die Initiierung, Ausführung oder den Abschluss einer Registrierungsanforderung ermöglicht.

CLM Request Recover

Eine erweiterte CLM-Berechtigung (Certificate Lifecycle Manager) in Active Directory, die die Initiierung der Wiederherstellung eines Verschlüsselungsschlüssels von der Datenbank der Zertifizierungsstelle ermöglicht.

CLM Request Renew

Eine erweiterte CLM-Berechtigung (Certificate Lifecycle Manager) in Active Directory, die die Initiierung, Ausführung oder den Abschluss einer Registrierungsanforderung ermöglicht. Durch die Erneuerungsanforderung wird ein Benutzerzertifikat, dessen Gültigkeit demnächst abläuft, durch ein neues Zertifikat mit einer neuen Gültigkeitsdauer ersetzt.

CLM Request Revoke

Eine erweiterte CLM-Berechtigung (Certificate Lifecycle Manager) in Active Directory, die die Sperrung eines Zertifikats vor dem Ablauf der Gültigkeit des Zertifikats ermöglicht. Die Sperrung ist beispielsweise erforderlich, wenn der Computer oder die Smartcard eines Benutzers manipuliert (oder gestohlen) wurde.

CLM Request Unblock Smart Card

Eine erweiterte CLM-Berechtigung (Certificate Lifecycle Manager) in Active Directory, die das Zurücksetzen der Personal Identification Number (PIN) des Benutzers einer Smartcard und den Zugriff auf das Schlüsselmaterial einer Smartcard sowie eine erneute Erstellung dieses Materials ermöglicht.

CLM Revoke

Eine erweiterte CLM-Berechtigung (Certificate Lifecycle Manager) in Active Directory, die die Sperrung eines Zertifikats vor dem Ablauf der Gültigkeit des Zertifikats ermöglicht. Die Sperrung ist beispielsweise erforderlich, wenn der Computer oder die Smartcard eines Benutzers manipuliert (oder gestohlen) wurde.

CLM-Anmeldeinformationen

Benutzerkontoinformationen zur Authentifizierung eines Benutzers für Certificate Lifecycle Manager (CLM). Diese Anmeldeinformationen können als Domänenanmeldeinformationen oder als Einmalkennwörter vorliegen.

CLM-Berichte

Überwachungsinformationen für Aktivitäten zur Anmeldeinformationsverwaltung in Certificate Lifecycle Manager (CLM).

CLR-benutzerdefinierter Typ

Ein benutzerdefinierter Datentyp, der für eine SQL Server-Assembly erstellt wurde, deren Implementierung in einer Assembly definiert ist, die in der .NET Framework Common Language Runtime (CLR) erstellt wurde.

CLR-Funktion

Eine Funktion, die für eine SQL Server-Assembly erstellt wird, deren Implementierung in einer Assembly definiert ist, die in der .NET Framework Common Language Runtime (CLR) erstellt wurde.

CLR-Trigger

Ein für eine SQL Server-Assembly erstellter Trigger, dessen Implementierung in einer Assembly definiert ist, die in der .NET Framework Common Language Runtime (CLR) erstellt wurde.

Cluster-Datenträgerressource

Ein Datenträger auf einem Clusterspeichergerät.

Clustering

Eine Data Mining-Technik, bei der Daten analysiert werden, um Datensätze entsprechend ihrer Position innerhalb des mehrdimensionalen Attributbereichs zu gruppieren.

Clusterknoten

Ein einzelner Computer in einem Servercluster.

Clusterport

Ein TCP/IP-Port, der von Cachehosts zur Verwaltung des Cacheclusters verwendet wird. Die für die Cacheports verwendete Portnummer kann bei jedem Cachehost unterschiedlich sein. Diese Einstellungen werden in den Clusterkonfigurationseinstellungen verwaltet.

Clusterreparatur

Ein Reparaturvorgang, bei dem alle fehlenden oder fehlerhaften Dateien sowie alle fehlenden oder fehlerhaften Registrierungsschlüssel ersetzt werden. Zudem werden alle fehlenden oder ungültigen Konfigurationswerte auf die Standardwerte festgelegt.

Codeelement

Die kleinste Bitkombination, die eine Einheit von codiertem Text für die Verarbeitung oder den Austausch darstellen kann.

Codepage

Eine Tabelle zur Verknüpfung von Zeichencodes (Codepunktwerte), die von einem Programm für Tasten auf einer Tastatur oder für Zeichen auf der Bildschirmanzeige verwendet werden. Dadurch lassen sich Zeichensätze und Tastaturlayouts für verschiedene Länder oder Regionen unterstützen.

Codepunkt

Die kleinste Bitkombination, die eine Einheit von codiertem Text für die Verarbeitung oder den Austausch darstellen kann.

Codezugriffssicherheit

Ein von der Common Language Runtime bereitgestellter Mechanismus, durch den verwaltetem Code mithilfe von Sicherheitsrichtlinien Berechtigungen erteilt werden. Diese Berechtigungen werden erzwungen, wodurch die im Code ausführbaren Vorgänge eingeschränkt werden.

columnstore-Index

Dient zum Speichern jeder Spalte in einem separaten Satz von Datenträgerseiten anstelle der Speicherung mehrerer Zeilen pro Seite.

COM

Ein objektbasiertes Programmiermodell, das die Softwareinteroperabilität verbessern soll. Es ermöglicht die einfache Kooperation von mindestens zwei Anwendungen oder Komponenten, auch wenn sie von unterschiedlichen Anbietern, zu unterschiedlichen Zeitpunkten und in unterschiedlichen Programmiersprachen erstellt wurden oder auf unterschiedlichen Computern mit unterschiedlichen Betriebssystemen ausgeführt werden.

Commit

Ein Vorgang, mit dem alle Änderungen an Datenbanken, Cubes oder Dimensionen gespeichert werden, die seit dem Beginn einer Transaktion ausgeführt wurden.

Commit wurde ausgeführt

Das Merkmal einer Transaktion, die protokolliert wird und für die kein Rollback möglich ist.

Commitvorschau

Der Titel eines Fensters, das Aktionen anzeigt, die während des Commitvorgangs durchgeführt werden sollen.

Commodity Channel Index-Formel

Eine Formel zur Berechnung der mittleren Abweichung des täglichen durchschnittlichen Preises einer Ware vom gleitenden Durchschnitt. Ein Wert über 100 kennzeichnet einen Überkauf der Ware, und ein Wert unter -100 kennzeichnet einen Überverkauf der Ware.

Component Object Model

Ein objektbasiertes Programmiermodell, das die Softwareinteroperabilität verbessern soll. Es ermöglicht die einfache Kooperation von mindestens zwei Anwendungen oder Komponenten, auch wenn sie von unterschiedlichen Anbietern, zu unterschiedlichen Zeitpunkten und in unterschiedlichen Programmiersprachen erstellt wurden oder auf unterschiedlichen Computern mit unterschiedlichen Betriebssystemen ausgeführt werden.

COM-strukturierte Speicherdatei

Eine COM-Verbunddatei (Component Object Model), die von Data Transformation Services (DTS) zum Speichern des Versionsverlaufs eines gespeicherten DTS-Pakets verwendet wird.

CONFIG-Datei

Eine Datei, die computerlesbare Betriebsspezifikationen für eine Hardware- bzw. Softwarekomponente enthält oder Informationen zu einer anderen Datei bzw. zu einem bestimmten Benutzer enthält (z. B. die Anmelde-ID eines Benutzers).

Connection Director

Eine Konnektivitätstechnologie, bei der für Anwendungen auf Basis von verschiedenen Datenzugriffstechnologien (.NET oder systemeigenes Win32) dieselben Verbindungsinformationen gemeinsam verwendet werden können. Verbindungsinformationen lassen sich für derartige Clientanwendungen zentral verwalten.

Container

Ein Ablaufsteuerungselement, das eine Paketstruktur bereitstellt.

CPU belegt

Eine statistische Angabe in SQL Server, die die Zeit in Millisekunden angibt, während der die zentrale Verarbeitungseinheit (Central Processing Unit oder CPU) durch SQL Server belegt war.

CTI-Ereignis

Ein spezielles Interpunktionsereignis, das die Vollständigkeit der vorhandenen Ereignisse angibt.

Cube

Eine Datenmenge, die in einer mehrdimensionalen Struktur organisiert und zusammengefasst ist, die durch Dimensionen und Measures definiert wird.

Cuberolle

Eine Auflistung von Benutzern und Gruppen mit dem gleichen Zugriff auf einen Cube. Eine Cuberolle wird erstellt, wenn Sie einem Cube eine Datenbankrolle zuweisen und sich diese nur auf den betreffenden Cube bezieht.

Cursor

Ein Element, das auf ein Resultset abbildet und in einer Zeile des Resultsets eine Position einrichtet.

Cursorbibliothek

Ein Teil der Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) der ODBC- und DB-Bibliothek, der zur Implementierung von Clientcursorn dient.

Cursordegradierung

Die Rückgabe eines anderen Cursortyps als der vom Benutzer deklarierte Cursortyp.

DAC

Eine Anwendung, die die SQL Server-Datenbank und Instanzobjekte erfasst, die von einer oder Client/Server-Anwendung oder einer dreistufigen Anwendung verwendet werden.

DAC-Instanz

Eine DAC-Kopie, die auf einer Instanz des Datenbankmoduls bereitgestellt wird. Mehrere DAC-Instanzen können auf der gleichen Instanz des Datenbankmoduls vorhanden sein.

DAC-Paket

Ein XML-Manifest, das alle für die DAC definierten Objekte enthält. Das Paket wird erstellt, wenn ein Entwickler ein DAC-Projekt generiert.

DAC-Paketdatei

Die XML-Datei, die als Container eines DAC-Pakets fungiert.

DAC-Platzierungsrichtlinie

Eine PBM-Richtlinie, die einen Bedingungssatz umfasst, der auf der Zielinstanz von SQL Server, auf der DAC bereitgestellt werden kann, als Voraussetzung dient.

DAC-Projekt

Ein Visual Studio-Projekt, das von Datenbankentwicklern zur Erstellung und Entwicklung einer DAC verwendet wird. DAC-Projekte werden vollständig von Visual Studio und der VSTS-Quellcodeverwaltung, -Versionsverwaltung und -Entwicklungsprojektverwaltung unterstützt.

Darstellungsmodell

Ein Datenmodell, bei dem Daten von mehreren Entitäten in der Datenzugriffsebene aggregiert werden. Es wird verwendet, um zu vermeiden, dass eine Entität direkt für das Clientprojekt verfügbar ist.

Dashboard des SQL Server-Hilfsprogramms

Ein Dashboard, das auf einen Blick eine Zusammenfassung der Ressourcenintegrität für verwaltete SQL Server-Instanzen und Datenebenenanwendungen bietet. Wird auch als Detailansicht des SQL Server-Hilfsprogramms oder Listenansicht mit Details bezeichnet.

Data Mart

Eine Teilmenge des Inhalts von einem Data Warehouse, das in der Regel Daten enthält, deren Schwerpunkt auf der Abteilungsebene oder auf einem bestimmten Geschäftsbereich liegt.

Data Mining

Der Prozess der Identifizierung kommerziell nützlicher Muster oder Beziehungen in Datenbanken oder anderen Computerrepositorys unter Verwendung erweiterter statistischer Tools.

Data Mining-Erweiterung

In Analysis Services eine Anweisung zur programmgesteuerten Ausführung von Miningtasks.

Data Mining-Modelltraining

Der Prozess, mit dem ein Data Mining-Modell durch Auswerten bekannter und vorhersagbarer Daten Modellparameter schätzt.

Data Steward

Die für die Wartung eines Datenelements in einer Metadatenregistrierung zuständige Person.

Data Warehouse

Die Datenbank, die Vorgangsdaten für längere Zeit speichert. Diese Daten werden dann vom Berichtsserver von Operations Manager für die Erstellung von Berichten verwendet. Standardmäßig ist der Name dieser Datenbank OperationsManagerDW.

Data Warehouse

Die Datenbank, die Vorgangsdaten für längere Zeit speichert. Diese Daten werden dann vom Berichtsserver von Operations Manager für die Erstellung von Berichten verwendet. Standardmäßig ist der Name dieser Datenbank OperationsManagerDW.

Datapump

Eine Komponente, die in SQL Server 2000 Transformation Services (DTS) zum Importieren, Exportieren und Transformieren von Daten zwischen heterogenen Datenspeichern verwendet wird.

DataReader

Ein Datenstrom, der von einer ADO.NET-Abfrage zurückgegeben wird.

Dataset

Eine Auflistung verwandter Informationen bestehend aus separaten Elementen, die als eine Einheit bei der Datenbehandlung betrachtet werden können.

date

Ein SQL Server-Systemdatentyp, der einen Datumswert vom 1. Januar 1 n. Chr. bis zum 31. Dezember 9999 speichert.

Datei mit geringer Dichte

Eine Datei, die so verarbeitet wird, dass sie viel weniger Speicherplatz benötigt als bei gewöhnlicher Verarbeitung. Durch die Unterstützung für Elemente mit geringer Dichte können Anwendungen sehr große Dateien erstellen, ohne dass für diejenigen Regionen der Datei, die nur Nullen enthalten, Speicherplatz benötigt wird. Sie können die Unterstützung für Elemente mit geringer Dichte beispielsweise für die Arbeit mit einer 42-GB-Datei nutzen, bei der Sie nur in die ersten 64 KB schreiben müssen (der Rest der Datei wird mit Nullen beschrieben).

Datei-DSN

Dateidatenquellennamen. Dateibasierte Datenquellen, die von allen Benutzern, für die die gleichen Treiber installiert sind, gemeinsam genutzt werden. Diese Datenquellen sind weder einem Benutzer noch lokal einem Computer fest zugeordnet.

Dateigruppe

Eine benannte Auflistung von mindestens einer Datendatei, die bei der Datenbankverwaltung eine zusammenhängende Datenzuordnungseinheit bildet.

Dateirollover

Der Prozess, bei dem ein Programm eine Datei auf Grundlage eines bestimmten Ereignisses schließt und eine neue Datei erstellt.

Dateisicherung

Eine Sicherung aller Daten in mindestens einer Datei oder Dateigruppe.

Dateiwiederherstellung

Ein Vorgang, mit dem mindestens eine Datei einer Datenbank wiederhergestellt wird.

Dateizuordnung

Die Zuordnung des Inhalts einer Datei zu einem Teil des virtuellen Adressraums eines Prozesses.

Dateizuordnungsobjekt

Ein Objekt, das die Zuordnung des Inhalts einer Datei zu einem Teil des virtuellen Adressraums eines Prozesses aufrechterhält.

Datenabzweigung

Das Erfassen von Daten von einem angegebenen Pfad in SQL Server Integration Services. Abgezweigte Daten können in CSV-Dateien geschrieben werden, wenn das SSIS-Paket ausgeführt wird, und Kunden können angeben, welcher Datenfluss abgezweigt werden soll.

Datenadapter

Ein Objekt, das zum Senden und Abrufen von Daten über Datenbanken, Webdienste und XML-Dateien (Extensible Markup Language) dient.

Datenanbieter

Eine bekannte, für einen Zieltyp spezifische Datenquelle, die einem Sammlertyp Daten bereitstellt.

Datenbankadministrator

Die Person, die eine Datenbank verwaltet. Der Administrator bestimmt den Inhalt, die interne Struktur und die Zugriffsstrategie für eine Datenbank, definiert die Sicherheit und Integrität und überwacht die Leistung.

Datenbankdatei

Eine der physischen Dateien, aus denen eine Datenbank besteht.

Datenbankdiagramm

Eine grafische Darstellung eines beliebigen Teils eines Datenbankschemas. Hierbei kann es sich um ein Gesamtbild oder um ein Teilbild der Datenbankstruktur handeln. Es umfasst Tabellen, deren Spalten sowie die Beziehungen zwischen den Tabellen.

Datenbank-Explorer

Ein einfaches Datenbankverwaltungstool, mit dem Benutzer Datenbankvorgänge wie das Erstellen von neuen Tabellen, Abfragen und Ändern von vorhandenen Daten und andere Datenbankentwicklungsfunktionen ausführen können.

Datenbankkatalog

Der Teil der Datenbank, der die Definition aller Objekte in der Datenbank sowie die Definition der Datenbank enthält.

Datenbank-Managementsystem

Eine Softwareebene zwischen der physischen Datenbank und dem Benutzer. Das DBMS dient zur Verwaltung des gesamten Zugriffs auf die Datenbank.

Datenbank-Manager

Eine Softwareebene zwischen der physischen Datenbank und dem Benutzer. Das DBMS dient zur Verwaltung des gesamten Zugriffs auf die Datenbank.

Datenbankmodul

Das Programmmodul oder die Module, die Zugriff auf ein Datenbank-Managementsystem (DBMS) bereitstellen.

Datenbank-Momentaufnahme

Eine schreibgeschützte, statische Sicht einer Datenbank zum Zeitpunkt der Momentaufnahme.

Datenbankoptimierungsratgeber

Ein Tool zum Optimieren des physischen Datenbankentwurfs, das Benutzern das Auswählen und Erstellen eines optimalen Indexsatzes, indizierter Sichten und von Partitionierungen erleichtert.

Datenbankprojekt

Eine Auflistung mindestens einer Datenverbindung (eine Datenbank und die Informationen, die für den Zugriff auf diese Datenbank erforderlich sind).

Datenbankrolle

Eine Auflistung von Benutzern und Gruppen mit dem gleichen Zugriff auf eine Analysis Services-Datenbank.

Datenbankschema

Die Namen von Tabellen, Feldern, Datentypen sowie Primär- und Fremdschlüsseln einer Datenbank.

Datenbanksicht

Eine schreibgeschützte, statische Momentaufnahme einer Quelldatenbank zum Zeitpunkt der Sichterstellung.

Datenbankskript

Eine Auflistung von Anweisungen, die zum Erstellen von Datenbankobjekten verwendet werden.

Datenbankspiegelung

Die sofortige Reproduktion jedes Updates an einer Datenbank mit Lese-/Schreibzugriff (Prinzipaldatenbank) auf eine schreibgeschützte Spiegelkopie dieser Datenbank (Spiegeldatenbank), die sich in einer separaten Instanz des Datenbankmoduls (Spiegelserver) befindet. In Produktionsumgebungen befindet sich der Spiegelserver auf einem anderen Computer. Zum Erstellen der Spiegeldatenbank wird eine vollständige Sicherung der Prinzipaldatenbank wiederhergestellt (ohne Wiederherstellung des Gesamtsystems).

Datenbankspiegelungs-Monitor

Ein Tool zur Überwachung einer Teilmenge der gespiegelten Datenbanken auf einer Serverinstanz.

Datenbank-Spiegelungspartner

Eine von zwei Serverinstanzen, die als Rollenwechselpartner für eine gespiegelte Datenbank dienen.

Datenbank-Spiegelungspartner

Zwei Serverinstanzen, die als Rollenwechselpartner für eine gespiegelte Datenbank dienen.

Datenbanksprache

Die Sprache, mit deren Hilfe der Zugriff auf Daten in relationalen Datenbanksystemen erfolgt und Daten in diesen Systemen abgefragt, aktualisiert und verwaltet werden.

Datenbankstruktur

Die Namen von Tabellen, Feldern, Datentypen sowie Primär- und Fremdschlüsseln einer Datenbank.

Datenbankübergreifende Besitzverkettung

Eine Besitzkette, die mehrere Datenbanken umfasst.

Datenbankverweis

Ein Pfad, Ausdruck oder Dateiname, der zu einer Datenbank aufgelöst wird.

Datenbearbeitungssprache

Die Teilmenge der SQL-Anweisungen, die für das Abrufen und Bearbeiten von Daten verwendet wird. DML-Anweisungen beginnen in der Regel mit SELECT, INSERT, UPDATE oder DELETE.

Datenbereich

Ein Berichtselement, das Datenbearbeitungs- und Anzeigefunktionen für iterative Daten eines zugrunde liegenden Datasets bereitstellt.

Datenbereinigung

Der Prozess der Erstellung eines Data Warehouse aus Daten, die aus mehreren OLTP-Systemen (Online Transaction Processing, Onlinetransaktionsverarbeitung) stammen.

Datenbeschädigung

Ein Prozess, bei dem Daten im Arbeitsspeicher oder auf einem Datenträger versehentlich geändert werden, wobei die Bedeutung der Daten geändert oder gelöscht wird.

Datenbeschreibungssprache

Eine Sprache, die alle Attribute und Eigenschaften einer Datenbank definiert, insbesondere Datensatzlayouts, Felddefinitionen, Schlüsselfelder, Dateispeicherorte und Speicherstrategien.

Datenblock

Bei Daten vom Typ text, ntext und image stellt ein Datenblock die Dateneinheit dar, die in einem Schritt zwischen einer Anwendung und einer Instanz von SQL Server übertragen wird. Dieser Begriff bezieht sich auch auf die Speichereinheiten für diese Datentypen.

Datendefinition

Die Attribute, Eigenschaften und Objekte in einer Datenbank.

Datendefinitionsabfrage

Eine SQL-spezifische Abfrage, die DDL-Anweisungen (Data Definition Language, Datendefinitionssprache) enthält. Diese Anweisungen ermöglichen das Erstellen oder Ändern von Objekten in der Datenbank.

Datendefinitionssprache

Eine Sprache, die alle Attribute und Eigenschaften einer Datenbank definiert, insbesondere Datensatzlayouts, Felddefinitionen, Schlüsselfelder, Dateispeicherorte und Speicherstrategien.

Datenebenenanwendung

Eine Anwendung, die die SQL Server-Datenbank und Instanzobjekte erfasst, die von einer oder Client/Server-Anwendung oder einer dreistufigen Anwendung verwendet werden.

Datenebenenanwendungsinstanz

Eine DAC-Kopie, die auf einer Instanz des Datenbankmoduls bereitgestellt wird. Mehrere DAC-Instanzen können auf der gleichen Instanz des Datenbankmoduls vorhanden sein.

Datenebenenanwendungspaket

Ein XML-Manifest, das alle für die DAC definierten Objekte enthält. Das Paket wird erstellt, wenn ein Entwickler ein DAC-Projekt generiert.

Datenelement

Eine einzelne Dateneinheit.

Datenelement

Ein untergeordnetes Element, das mit einem übergeordneten Element in einer Hierarchie über- und untergeordneter Elemente verknüpft ist. Ein Datenelement enthält den Datenwert des ihm übergeordneten Elements, nicht den aggregierten Wert der untergeordneten Elemente des übergeordneten Elements.

Datenerweiterung

Ein Plug-In, das Daten für eine bestimmte Datenquellenart verarbeitet. Beispiel: OLE DB-Anbieter für DB2 von Microsoft.

Datenexplosion

Die exponentielle Vergrößerung einer mehrdimensionalen Struktur wie eines Cubes aufgrund der Speicherung aggregierter Daten.

Datenfeed

Ein XML-Datenstrom im Atom 1.0-Format.

Datenfluss

Die Verschiebung von Daten über eine Gruppe von verbundenen Elementen, die zum Extrahieren, Transformieren und Laden von Daten dienen.

Datenflusskomponente

Eine Komponente von SQL Server 2005 Integration Services zur Bearbeitung von Daten.

Datenflussmodul

Ein Modul, das den Datenfluss in einem Paket ausführt.

Datenflusstask

Dieser Task kapselt das Datenflussmodul, mit dem Daten zwischen Quellen und Zielen verschoben werden, und ermöglicht das Transformieren, Bereinigen und Ändern von Daten beim Verschieben.

Datengesteuertes Abonnement

Ein Abonnement für eine generierte Ausgabe von Abonnementwerten (z. B. eine Liste mit E-Mail-Adressen von Mitarbeitern).

Datenintegrität

Die Genauigkeit der Daten und deren Konformität mit dem erwarteten zugehörigen Wert, insbesondere nach der Übermittlung oder Verarbeitung.

Datenklasseneinteilung

Der Prozess der Gruppierung von Daten in bestimmte Klassifizierungen oder Gruppen auf Basis definierter Kriterien.

Datenkontrollsprache

Die Teilmenge der SQL-Anweisungen, die zur Steuerung von Berechtigungen für Datenbankobjekte verwendet wird.

Datenkonvergenz

Auf dem Verleger und auf dem Abonnenten übereinstimmende Daten.

Datenprofil-Viewer

Dieser Viewer ist ein eigenständiges Hilfsprogramm, das die Profilausgabe im Zusammenfassungs- und Detailformat mit optionaler Drilldownfunktion anzeigt.

Datenquellensicht

Eine benannte Auswahl von Datenbankobjekten (z. B. Tabellen, Sichten, Beziehungen und gespeicherte Prozeduren, die auf mindestens einer Datenquelle basieren) zur Definition des Schemas, auf das von OLAP- und Data Mining-Objekten in Analysis Services-Datenbanken verwiesen wird. Sie lässt sich auch verwenden, um Quellen, Ziele und Nachschlagetabellen für DTS-Tasks, Transformationen und Datenadapter zu definieren.

Datensegment

Der Teil eines Arbeitsspeichers oder zusätzlichen Speichers, der die von einem Programm verwendeten Daten enthält.

Datensicherung

Jede Art von Sicherung, die das gesamte Image mindestens einer Datendatei enthält.

Datenstrom

Eine Abstraktion einer Bytesequenz, z. B. eine Datei, ein E/A-Gerät, eine prozessübergreifende Kommunikationspipe, ein TCP/IP-Socket oder ein gespoolter Druckauftrag. Die Beziehung zwischen Datenströmen und Speichern in einer Verbunddatei entspricht in etwa der von Dateien und Ordnern.

Datenstromconsumer

Die Struktur oder das Gerät, das die Ausgabe einer Abfrage nutzt. Beispiele sind ein Ausgabeadapter oder eine andere ausgeführte Abfrage.

Datenverarbeitungserweiterung

Ein Plug-In, das Daten für eine bestimmte Datenquellenart verarbeitet (wie bei einem Datenbanktreiber).

Datenverarbeitungskomponente

Eine Komponente des Berichtsservermoduls, das Daten verarbeitet.

Datenverbindung

Eine Verbindung, die den Namen, Typ, Speicherort sowie optional weitere Informationen zu einer Datenbankdatei oder einem Server angibt.

Datenviewer

Ein grafisches Tool, das Daten während ihrer Verschiebung zwischen zwei Datenflusskomponenten zur Laufzeit anzeigt.

Datenwörterbuch

Eine Datenbank, die Daten zu allen Datenbanken in einem Datenbanksystem enthält. Datenwörterbücher speichern die verschiedenen Schema- und Dateispezifikationen sowie deren Speicherorte. Sie geben zudem Aufschluss darüber, welche Programme welche Daten verwenden und welche Benutzer an welchen Berichten interessiert sind.

DB

Eine Auflistung von Daten mit entsprechender Formatierung/Anordnung, die das Suchen und Abrufen vereinfacht.

DBCS

Ein Zeichensatz, der zur Darstellung eines einzelnen Zeichens mehr als nur ein Byte verwenden kann. Ein DBCS umfasst Zeichen, die aus 1 Byte bzw. aus 2 Bytes bestehen. Sprachen wie Chinesisch, Japanisch und Koreanisch basieren auf DBCS.

DBMS

Eine Softwareebene zwischen der physischen Datenbank und dem Benutzer. Das DBMS dient zur Verwaltung des gesamten Zugriffs auf die Datenbank.

DDL

Eine Sprache, die alle Attribute und Eigenschaften einer Datenbank definiert, insbesondere Datensatzlayouts, Felddefinitionen, Schlüsselfelder, Dateispeicherorte und Speicherstrategien.

DDL-Trigger

Eine besondere Art von Triggern, die als Antwort auf DDL-Anweisungen (Data Definition Language) ausgeführt werden.

Deadlock

Eine Situation, in der zwei Benutzer, von denen jeder bestimmte Daten gesperrt hat, versuchen, die Daten des jeweils anderen Benutzers zu sperren.

Deaktivierter Index

Jeder Index, der als deaktiviert markiert wurde. Ein deaktivierter Index ist für die Verwendung durch das Datenbankmodul nicht verfügbar. Die Indexdefinition eines deaktivierten Indexes bleibt weiterhin im Systemkatalog ohne zugrunde liegende Indexdaten bestehen.

Declarative Management Framework (DMF)

Ein richtlinienbasiertes System der SQL Server-Verwaltung.

Declarative Management Framework Facet

Ein Satz logischer vordefinierter Eigenschaften, die das Verhalten oder die Merkmale für bestimmte Typen verwalteter Ziele (z. B. eine Datenbank, Tabelle, Anmeldung, Sicht usw.) im Rahmen von richtlinienbasierter Verwaltung modellieren.

Dedizierte Administratorverbindung

Eine dedizierte Verbindung, die Administratoren ermöglicht, eine Verbindung mit einem Server herzustellen, wenn das Datenbankmodul nicht auf reguläre Verbindungen reagiert.

Degenerierte Dimension

Eine Beziehung zwischen einer Dimension und einer Measuregruppe, in der die Haupttabelle für die Dimension mit der Haupttabelle für die Measuregruppe identisch ist.

DEK

Eine Bitfolge, die in Verbindung mit einem Verschlüsselungsalgorithmus verwendet wird, um Daten zu verschlüsseln und zu entschlüsseln.

Deklaration

Die Bindung eines Bezeichners an die Informationen, die sich darauf beziehen. Beispielsweise bedeutet die Deklaration einer Konstante, den Namen der Konstante an den zugehörigen Wert zu binden. Eine Deklaration tritt normalerweise im Quellcode eines Programms auf. Die tatsächliche Bindung kann zur Kompilierzeit oder zur Laufzeit erfolgen.

Deklarative referenzielle Integrität

FOREIGN KEY-Einschränkungen, die als Teil einer Tabellendefinition definiert sind und die entsprechenden Beziehungen zwischen Tabellen erzwingen.

Dekomprimieren

Das Wiederherstellen des Inhalts einer komprimierten Datei in ihr ursprüngliches Format.

Delegiertes Registrierungsmodell

Ein Registrierungsmodell, bei dem eine andere Person als der Zertifikatabonnent die Zertifikattransaktion initiiert. Der Zertifikatabonnent schließt dann die Transaktion ab, indem er ein angegebenes Einmalkennwort angibt.

DELETE-Klausel

Ein Teil einer DML-Anweisung, der das DELETE-Schlüsselwort und zugeordnete Parameter enthält.

Denormalisieren

Das Einführen von Redundanz in eine Tabelle, um Daten aus einer verknüpften Tabelle einzubinden.

Deserialisierung

Die Umwandlung eines Objekts von einem seriellen Speicherformat in ein Binärformat, sodass sich ein Objekt ergibt, das von Anwendungen verwendet werden kann. Dies erfolgt, wenn das Objekt mithilfe der Clientabruf-APIs über den Cachecluster abgerufen wird.

Diagrammdatenbereich

Ein Berichtselement in einem Berichtslayout, das Daten in einem grafischen Format darstellt.

Diakritisches Zeichen

Ein Zeichen, das oberhalb oder unterhalb eines Zeichens platziert wird oder durch ein Zeichen geht. Es dient in der Regel zur Angabe der Änderung eines phonetischen Werts gegenüber dem nicht markierten Status.

Diakritisches Zeichen

Ein Zeichen, das oberhalb oder unterhalb eines Zeichens platziert wird oder durch ein Zeichen geht. Es dient in der Regel zur Angabe der Änderung eines phonetischen Werts gegenüber dem nicht markierten Status.

Dialekt

Die Syntax und die allgemeinen Regeln, die zum Analysieren einer Zeichenfolge oder einer Abfrageanweisung verwendet werden.

Dienst

Ein Programm, eine Routine oder ein Prozess, die eine bestimmte Systemfunktion ausführen, um andere Programme zu unterstützen.

Dienstprinzipal

Eine Entität, die einen Dienst im Schlüsselverteilungscenter (Key Distribution Center, KDC) darstellt. Ein Dienstprinzipal entspricht in der Regel keinem menschlichen Benutzer des Systems, sondern einem automatisierten Dienst, der eine Ressource bereitstellt (z. B. ein Dateiserver).

Dienstprinzipalname

Der Name, über den ein Client eine Instanz eines Diensts eindeutig identifiziert. Er basiert normalerweise auf dem DNS-Namen des Hosts. Der Dienstprinzipalname (service principal name, SPN) wird bei der gegenseitigen Authentifizierung zwischen dem Client und dem Server, der einen bestimmten Dienst hostet, verwendet.

Dienstverbindungspunkt

Ein Active Directory-Knoten, auf dem Systemadministratoren CLM-Verwaltungsberechtigungen (Certificate Lifecycle Manager) für Benutzer und Gruppen definieren können.

Differenzielle Basis

Die letzte vollständige Sicherung aller Daten in einer Datenbank oder einer Teilmenge ihrer Dateien oder Dateigruppen.

Differenzielle Dateisicherung

Eine Sicherung von mindestens einer Datei, die nur Änderungen enthält, die seit der letzten Dateisicherung an den einzelnen Dateien vorgenommen wurden. Für eine differenzielle Dateisicherung ist eine vollständige Dateisicherung als Basis erforderlich.

Differenzielle Sicherung

Eine Sicherung, die nur Änderungen an der Datenbank enthält, die seit der vorherigen Datensicherung vorgenommen wurden, auf der die differenzielle Sicherung basiert.

Differenzielle Teilsicherung

Eine Teilsicherung, die differenziell in Bezug auf eine einzelne, frühere Teilsicherung (die Basissicherung) ist. Bei einer schreibgeschützten Datenbank enthält eine differenzielle Teilsicherung nur die primäre Dateigruppe.

Differenzierer

Eine Schnittstelle zu einem Tool, das ein DifferencingService-Objekt erstellt.

Differenzierte Sperre

Eine Sperre, die sich auf eine kleine Code- oder Datenmenge bezieht.

Digestübermittlung

Eine Methode zum Senden von Benachrichtigungen, die mehrere Benachrichtigungen innerhalb eines Batches kombiniert und das Senden der resultierenden Nachricht an einen Abonnenten ermöglicht.

Digitales Zertifikat

Ein digitales Dokument, das häufig zur Authentifizierung und zum Schutz von Informationen in einem Netzwerk verwendet wird. Ein Zertifikat bindet einen öffentlichen Schlüssel an eine Entität, die über den entsprechenden privaten Schlüssel verfügt. Zertifikate werden von der Zertifizierungsstelle, die sie herausgibt, digital signiert. Sie können für einen Benutzer, Computer oder Dienst herausgegeben werden.

Dimension

Ein strukturelles Attribut eines Cubes, das Daten in Ebenen organisiert. Eine Geografiedimension kann beispielsweise die Elemente Land, Region, Bundesland/Kanton und Stadt umfassen.

Dimension mit unterschiedlichen Rollen

Eine einzelne Datenbankdimension, die mit der Faktentabelle anhand unterschiedlicher Fremdschlüssel verknüpft ist, um mehrere Cubedimensionen zu erzeugen.

Dimensionsausdruck

Ein gültiger MDX-Ausdruck (Multidimensional Expressions), der eine Dimension zurückgibt.

Dimensionsebene

Die Bezeichnung für eine Elementgruppe in einer Dimensionshierarchie, bei der alle Elemente der Gruppe die gleiche Distanz vom Stamm der Hierarchie aufweisen. So kann beispielsweise eine Zeithierarchie die Ebenen Jahr, Monat und Tag enthalten.

Dimensionselement

Eine einzelne Position oder ein Element in einer Dimension. Dimensionselemente können benutzerdefiniert oder vordefiniert sein und über zugeordnete Eigenschaften verfügen.

Dimensionselementeigenschaft

Ein Merkmal eines Dimensionselements. Dimensionselementeigenschaften können alphanumerisch oder boolesch sein oder dem Datentyp "Datum/Uhrzeit" entsprechen. Sie können außerdem benutzerdefiniert oder vordefiniert sein.

Dimensionsgranularität

Die niedrigste Ebene, die für eine bestimmte Dimension im Verhältnis zu einer bestimmten Measuregruppe verfügbar ist. Die "natürliche" oder physische Granularität entspricht immer der des Schlüssels, der die Hauptdimensionstabelle mit der primären Faktentabelle verknüpft.

Dimensionshierarchie

Eine logische Baumstruktur, die die Elemente einer Dimension so anordnet, dass jedes Element ein übergeordnetes Element und null oder mehr untergeordnete Elemente aufweist.

Dimensionstabelle

Eine Tabelle in einem Data Warehouse, deren Einträge Daten in einer Faktentabelle beschreiben.

Direkte Verbindung

Der Zustand, in dem eine Verbindung mit einer Back-End-Datenbank besteht, sodass eine Datenbank bei allen Änderungen, die Sie am Datenbankdiagramm vornehmen, automatisch aktualisiert wird, sobald das Diagramm oder darin ausgewählte Elemente gespeichert werden.

Direktreaktionsmodus

Der Standardmodus, in dem SQL Server-Statistiken getrennt von der Anzeige der SQL Server-Statistiken gesammelt werden.

Dirty Read

Ein Lesevorgang mit Daten, für die kein Commit ausgeführt wurde.

Diskretes Signal

Eine Zeitreihe bestehend aus einer Mengensequenz, die einer Zeitreihe entspricht, die mit einer Funktion über einer Domäne diskreter ganzer Zahlen übereinstimmt.

Diskretisieren

Das Ablegen von Werten einer kontinuierlichen Datenmenge in Gruppen, sodass eine diskrete Anzahl an möglichen Status vorliegt.

Diskretisierte Spalte

Eine Spalte, die endliche, zählbare Daten darstellt.

Distinct Count Measure

Das Measures, das im Allgemeinen dazu dient, für jedes Element einer Dimension zu bestimmen, wie viele unterschiedliche Elemente der untersten Ebene einer anderen Dimension Zeilen der Faktentabelle gemeinsam nutzen.

DMF

Eine Funktion in einer Reihe von integrierten Funktionen, die Serverstatusinformationen zu Werten, Objekten und Einstellungen in SQL Server zurückgibt.

DML

Die Teilmenge der SQL-Anweisungen, die für das Abrufen und Bearbeiten von Daten verwendet wird. DML-Anweisungen beginnen in der Regel mit SELECT, INSERT, UPDATE oder DELETE.

DML-Trigger

Eine gespeicherte Prozedur, die ausgeführt wird, wenn Daten in einer angegebenen Tabelle geändert werden.

DMV

Eine Reihe von integrierten Sichten, die Serverstatusinformationen zu Werten, Objekten und Einstellungen in SQL Server zurückgeben.

DMX

In Analysis Services eine Anweisung zur programmgesteuerten Ausführung von Miningtasks.

Domäne

Der Satz möglicher Werte, die Sie für eine unabhängige Variable in einer Funktion oder für ein Datenbankattribut angeben können.

Domäne

Eine Auflistung von Computern in einer vernetzten Umgebung, für die eine gemeinsame Datenbank, Verzeichnisdatenbank oder Struktur freigegeben ist. Eine Domäne wird als Einheit mit herkömmlichen Regeln und Prozeduren verwaltet, die Sicherheitsrichtlinien umfassen können. Dabei verfügt jede Domäne über einen eindeutigen Namen.

Domänendienst

Ein Dienst zum Kapseln der Geschäftslogik einer Anwendung. Er stellt auf einer Dienstebene einen Satz verwandter Domänenvorgänge bereit.

Domänenintegrität

Die Gültigkeit der Einträge einer bestimmten Datenspalte.

Domänenkontext

Eine clientseitige Darstellung eines Domänendiensts.

Domänenvorgang

Eine Methode eines Domänendiensts, der für eine Clientanwendung bereitgestellt wird. Sie ermöglicht Clientanwendungen das Ausführen einer Aktion über die Entität, beispielsweise das Abfragen, Aktualisieren, Einfügen oder Löschen von Datensätzen.

Doppelbyte-Zeichensatz

Ein Zeichensatz, der zur Darstellung eines einzelnen Zeichens mehr als nur ein Byte verwenden kann. Ein DBCS umfasst Zeichen, die aus 1 Byte bzw. aus 2 Bytes bestehen. Sprachen wie Chinesisch, Japanisch und Koreanisch basieren auf DBCS.

Doppelbyte-Zeichensatz

Ein Zeichensatz, der zur Darstellung eines einzelnen Zeichens mehr als nur ein Byte verwenden kann. Ein DBCS umfasst Zeichen, die aus 1 Byte bzw. aus 2 Bytes bestehen. Sprachen wie Chinesisch, Japanisch und Koreanisch basieren auf DBCS.

down

Funktionsausfall bei Computern, Druckern, Kommunikationsleitungen von Netzwerken und anderer ähnlicher Hardware.

DPM Online

Eine Funktion, die eine Onlineremotesicherung bereitstellt, die zur sicheren Offsite-Speicherung von Daten für längere Zeiträume sowie zur Notfallwiederherstellung dient.

DPM Online-Cache

Ein Cachevolume, das für DPM Online erforderlich ist und in dem über den DPM-Server Informationen zur schnelleren Sicherung und Wiederherstellung von DPM Online gespeichert werden.

DPM Online-Konto

Ein Benutzerkonto, das vom DPM zum Starten des DPM Online-Diensts verwendet wird.

DPM Online-Replikat

Eine vollständige Kopie einer online geschützten Datenquelle von DPM Online. Jedes Element einer Onlineschutzgruppe auf dem DPM-Server ist einem DPM Online-Replikat zugeordnet.

DPM Online-Schutz

Das Verwenden von DPM Online zum Schutz vor Datenverlusten oder -beschädigungen durch die onlinebasierte Erstellung und Wartung von Replikaten und Wiederherstellungspunkten der Daten.

DPM Online-Schutzgruppe

Eine Auflistung von Datenquellen, für die die gleiche DPM Online-Schutzkonfiguration verwendet wird.

DPM Online-Wiederherstellung

Der Prozess, durch den ein Administrator frühere Versionen geschützter Daten von Onlinewiederherstellungspunkten auf einem DPM-Server mit Internetverbindung wiederherstellt.

DPM Online-Wiederherstellungspunkt

Das Datum und die Uhrzeit einer früheren Datenquellenversion, die über DPM Online verfügbar ist.

DPM Self-Service Recovery Configuration Tool

Ein Tool, mit dem DPM-Administratoren Endbenutzer autorisieren, eine Self-Service-Datenwiederherstellung durchzuführen, indem DPM-Rollen (Gruppierung von Benutzern, Objekten und Berechtigungen) erstellt und verwaltet werden.

DPM Self-Service Recovery Tool

Ein von Endbenutzern verwendetes Tool, das zur Wiederherstellung von DPM-Sicherungen dient und keine Aktionen des DPM-Administrators erfordert. 

DPM SRT

Eine mit DPM bereitgestellte Software, die zur Vereinfachung einer Windows Server 2003-Bare-Metal-Recovery für den DPM-Server und die durch DPM geschützten Computer dient.

DPM System Recovery Tool

Eine mit DPM bereitgestellte Software, die zur Vereinfachung einer Windows Server 2003-Bare-Metal-Recovery für den DPM-Server und die durch DPM geschützten Computer dient.

DPM-Client

Der Data Protection Manager (DPM)-Client ermöglicht Benutzern, ihre Daten gemäß den vom Sicherungsadministrator konfigurierten Unternehmensschutzrichtlinien zu schützen und wiederherzustellen.

DPM-Modul

Ein richtliniengesteuertes Modul, das vom DPM zum Schutz und Wiederherstellen von Daten verwendet wird.

DPM-Rolle

Das Gruppieren von Benutzern, Objekten und Berechtigungen, die von DPM-Administratoren verwendet werden, um von Endbenutzern verwendete DPM-Funktionen zu verwalten.

DPM-Self-Service-Tool für SQL Server

Ein Tool für SQL Server, mit dem Sicherungsadministratoren Endbenutzer autorisieren, Sicherungen der SQL Server-Datenbanken von DPM wiederherzustellen. Dabei ist keine weitere Aktion des Sicherungsadministrators erforderlich.

DPM-SST für SQL Server

Ein Tool für SQL Server, mit dem Sicherungsadministratoren Endbenutzer autorisieren, Sicherungen der SQL Server-Datenbanken von DPM wiederherzustellen. Dabei ist keine weitere Aktion des Sicherungsadministrators erforderlich.

DPM-Verwaltungsshell

Die Befehlsshell auf Grundlage von Windows PowerShell (Powershell.exe), die die Cmdlets bereitstellt, die Funktionen in Data Protection Manager ausführen.

DQS

Ein auf Kenntnissen basierendes Datenqualitätssystem, das Benutzern ermöglicht, Wissensermittlung und -verwaltung, Datenbereinigung, Datenabgleich, Integration in Verweisdatendienste und integrierte Profilerstellung auszuführen.

DQS Knowledge Base

Ein Repository für Metadaten, die von Data Quality Services verwendet werden, um die Datenqualität zu verbessern. Diese Metadaten werden entweder interaktiv von Benutzern oder durch die Data Quality Services-Plattform in einem automatisierten Wissensermittlungsprozess erstellt.

Drillthrough

In Analysis Services eine Technik zum Abrufen der detaillierten Daten, mit denen die Daten in einer Cubezelle zusammengefasst wurden.

Drillthroughbericht

Ein sekundärer Bericht, der angezeigt wird, wenn ein Benutzer in einem Bericht auf ein Element klickt. Ausführliche Daten werden im gleichen Bericht angezeigt.

Dropdownliste

Eine Liste, die geöffnet werden kann, um alle Optionen für ein bestimmtes Feld anzuzeigen.

Drosselung

Ein Microsoft SQL Server-Tool, das dazu dient, die Leistung einer Instanz des Datenbankmoduls immer dann einzuschränken, wenn mehr als acht Vorgänge gleichzeitig aktiv sind.

DSN

Die Auflistung der Informationen, die zum Verbinden einer Anwendung mit einer bestimmten ODBC-Datenbank verwendet werden.

DSN-lose Verbindung

Eine Datenverbindung, die auf Basis der Informationen in einem Datenquellennamen (DSN) hergestellt wird, aber als Teil eines Projekts oder einer Anwendung gespeichert ist.

Durchforsten

Das Scannen von Inhalten zur Kompilierung und Wartung eines Indexes.

Durchlaufen

Das wiederholte Ausführen von mindestens einer Anweisung. Derartig ausgeführte Anweisungen befinden sich in einer sogenannten Warteschleife.

Durchlaufreihenfolge

Die Reihenfolge der Auswertung (von der höchsten zur niedrigsten Berechnungsdurchlaufnummer) und der Berechnung (von der niedrigsten zur höchsten Berechnungsdurchlaufnummer) für berechnete Elemente, benutzerdefinierte Elemente, benutzerdefinierte Rollupformeln und berechnete Zellen in einem mehrdimensionalen Cube.

Durchsuchen (Schaltfläche)

Eine Schaltfläche, durch die Benutzern ein Dialogfeld zur Auswahl eines gültigen Werts angezeigt wird.

Durchsuchenmodus

Eine Funktion, mit der Datenbankzeilen gescannt und ihre Werte zeilenweise aktualisiert werden können.

Dynamische Momentaufnahme

Bei der Mergereplikation eine Momentaufnahme, die nur die Daten aus einer einzelnen Partition enthält.

Dynamische Sperre

Der Vorgang, mit dem in SQL Server die zum jeweiligen Zeitpunkt kostengünstigsten Sperren ermittelt werden.

Dynamische Verwaltungsfunktion

Eine Funktion in einer Reihe von integrierten Funktionen, die Serverstatusinformationen zu Werten, Objekten und Einstellungen in SQL Server zurückgibt.

Dynamische Verwaltungssicht

Eine Reihe von integrierten Sichten, die Serverstatusinformationen zu Werten, Objekten und Einstellungen in SQL Server zurückgeben.

Dynamische Wiederherstellung

Der Vorgang, durch den Softwarefehler oder der Verlust der Datenintegrität innerhalb eines Managementsystems für relationale Datenbanken (RDBMS) festgestellt und/oder zu beheben versucht werden.

Dynamischer Cursor

Ein Cursor, der Datenänderungen wiedergeben kann, die an den zugrunde liegenden Daten vorgenommen werden, während der Cursor geöffnet ist.

Dynamischer Filter

Ein Zeilenfilter, der bei der Mergereplikation zur Verfügung steht und mit dem Daten eingeschränkt werden können, die für einen Abonnenten repliziert werden. Der Zeilenfilter basiert auf der Systemfunktion oder einer benutzerdefinierten Funktion (beispielsweise SUSER_SNAME()).

Dynamisches Routing

Routingvorgang, der sich automatisch an die aktuellen Netzwerkbedingungen anpasst. Dynamisches Routing basiert in der Regel auf einem der dynamischen Routingprotokolle, beispielsweise auf dem Routing Information Protocol (RIP) und Border Gateway Protocol (BGP). Vgl. "Statisches Routing".

Eager Loading

Ein Muster zum Laden von Objekten, bei dem ein bestimmter Satz verwandter Objekte zusammen mit den explizit in der Abfrage angeforderten Objekten geladen wird.

Ebene

Die Bezeichnung für eine Elementgruppe in einer Dimensionshierarchie, bei der alle Elemente der Gruppe die gleiche Distanz vom Stamm der Hierarchie aufweisen. So kann beispielsweise eine Zeithierarchie die Ebenen Jahr, Monat und Tag enthalten.

Edge-Ereignis

Ein Ereignis, dessen Ereignisnutzlast für ein bestimmtes Intervall gültig ist. Beim Erreichen des CEP-Servers ist jedoch nur die Startzeit bekannt. Die gültige Endzeit des Ereignisses wird später in einem separaten Edge-Ereignis bereitgestellt.

Effektive Richtlinie

Der Satz von aktivierten Richtlinien für ein Ziel.

Eigenschaft

Attribut oder Merkmal eines Objekts, das verwendet wird, um dessen Status, Darstellung oder Wert zu definieren.

Eigenschaftenseite

Ein Dialogfeld, das Informationen über ein Objekt in der Schnittstelle anzeigt.

Eigenschaftenseite

Eine Gruppierung von Eigenschaften, die als Seite im Registerkartenformat eines Eigenschaftenblatts dargestellt werden.

Eigenschaftenzuordnung

Eine Zuordnung zwischen einer Variablen und einer Eigenschaft eines Paketelements.

Eigenständige Datenbank

Eine SQL Server-Datenbank, die die gesamte Benutzerauthentifizierung, Datenbankeinstellungen und Metadaten umfasst, die erforderlich sind, um die Datenbank definieren und darauf zugreifen zu können. In diesem Zusammenhang bestehen keine Konfigurationsabhängigkeiten für die Instanz des SQL Server-Datenbankmoduls, in der die Datenbank installiert ist.

Eigenständiger Server

Ein Computer, auf dem Windows Server ausgeführt wird, der jedoch nicht Teil einer Domäne ist. Ein eigenständiger Server verfügt nur über seine eigene Datenbank von Endbenutzern und verarbeitet Anmeldeanforderungen selbst. Er gibt keine Kontoinformationen an andere Computer weiter und kann keinen Zugriff auf Domänenkonten bereitstellen.

Eindeutiger Index

Ein Index, in dem es nicht zulässig ist, dass zwei Zeilen über denselben Indexwert verfügen; doppelte Index- oder Schlüsselwerte sind somit nicht zulässig.

Einfache Genauigkeit

Eine Gleitkommazahl, die die geringste Genauigkeit von zwei oder mehr Optionen hat, die im Allgemeinen von einer Programmiersprache angeboten werden (z. B. einfache Genauigkeit im Vergleich zu doppelter Genauigkeit).

Einfache Markerkarte

Eine Karte, die bei jedem Ort (z. B. bei Städten) einen Marker mit unterschiedlicher Farbe und Größe sowie mit unterschiedlichem Typ aufweist.

Einfacher Client

Ein Typ von Cacheclient, der keine Routingtabelle verwendet und daher keine Netzwerkkonnektivität zu allen Cachehosts im Cachecluster benötigt. Da Daten, die vom Cluster an einfache Clients gesendet werden, möglicherweise über mehrere Cachehosts übertragen werden, sind einfache Clients möglicherweise nicht so schnell wie Routingclients.

Einfaches Wiederherstellungsmodell

Ein Datenbank-Wiederherstellungsmodus, bei dem alle Transaktionen minimal, aber ausreichend protokolliert werden, um die Datenbankkonsistenz nach einem Systemabsturz oder nach der Wiederherstellung einer Datensicherung sicherzustellen. Für die Datenbank kann nur der Stand bei der letzten Datensicherung wiederhergestellt werden, und das Wiederherstellen einzelner Seiten wird nicht unterstützt.

Einfügeabfrage

Eine Abfrage, bei der bestimmte Spalten und Zeilen von einer Tabelle in eine andere oder innerhalb derselben Tabelle kopiert werden.

Einfügeereignis

Die Ereignisart, die verwendet wurde, um den Eingang eines Ereignisses im Datenstrom anzugeben. Der Einfügeereignistyp besteht aus Metadaten, die die gültige Lebensdauer des Ereignisses und die Nutzlastfelder (Daten) des Ereignisses definieren.

Eingabeadapter

Ein Adapter, der eingehende Ereignisdatenströme von externen Quellen (z. B. Datenbanken, Dateien, Tickerfeeds, Netzwerkports, Herstellungsgeräte usw.) akzeptiert.

Eingabeaufforderung

Eine Schnittstelle zwischen dem Betriebssystem und dem Benutzer, über die ein Benutzer Befehlssprachenzeichenfolgen für einen Text eingibt, die zur Ausführung an den Befehlsinterpreter übergeben werden.

Eingabedatenstrom

Ein Informationsfluss, der in einem Programm als Bytesequenz verwendet wird, die einem bestimmten Task oder einem Ziel zugeordnet ist. Eingabedatenströme umfassen eine Reihe von Zeichen, die über die Tastatur in den Arbeitsspeicher eingelesen werden, sowie über Datenträgerdateien eingelesene Datenblöcke.

Eingabeelement

Ein Element, dessen Wert direkt aus der Datenquelle geladen wird, statt aus anderen Daten berechnet zu werden.

Eingabequelle

Jede Tabelle, jede Sicht und jedes Schemadiagramm, die bzw. das als Informationsquelle für eine Abfrage verwendet wird.

Eingabeset

Die Datenmenge, die für einen Wertausdruck mit mehrdimensionalen Ausdrücken (MDX, Multidimensional Expressions) bereitgestellt wird und mit der dieser Ausdruck operiert.

Eingehende Nachricht

Eine Nachricht, die über mindestens ein Messagingsystem gesendet wurde. Sie wurde u. U. nur an Sie oder auch an viele andere Empfänger gesendet. Eingehende Nachrichten werden in einem Empfangsordner abgelegt, der zur Aufbewahrung von Nachrichten einer bestimmten Klasse dient. Sie können pro Nachrichtenklasse, die Sie behandeln, einen anderen Empfangsordner einrichten oder einen Ordner für alle betreffenden Klassen verwenden.

Eingeschränkte Parallelität

Eine Methode zur Verwaltung der Parallelität mithilfe einer Sperrtechnik, um zu verhindern, dass andere Clients zur gleichen Zeit das gleiche Objekt aktualisieren.

Einmalkennwort

Ein Kennwort, das von einer speziellen Software zum Generieren von Kennwörtern oder von einem Hardwaretoken erzeugt wird und nur einmal verwendet werden kann.

Einschränkung auf Spaltenebene

Eine Einschränkungsdefinition, die innerhalb einer Spaltendefinition angegeben wird, wenn eine Tabelle erstellt oder geändert wird.

Einschränkungskonflikt

Ein Konflikt, bei dem Einschränkungen (z. B. die Beziehung zwischen Ordnern oder der Speicherort identisch benannter Daten innerhalb eines Dateisystems) verletzt werden, die Elementen oder Änderungseinheiten auferlegt wurden.

Einschränkungsverletzung

Eine Verletzung, die auftritt, wenn die Einschränkungskriterien nicht erfüllt werden.

Einteilen in Seiten

In einem virtuellen Speichersystem ein Block fester Größe mit fortlaufenden virtuellen Adressen. Dieser Block wird im Rahmen von Auslagerungsvorgängen als Einheit aus dem Arbeitsspeicher auf den Datenträger und zurück kopiert.

Einteilen in Seiten

Das Zurückgeben der Ergebnisse einer Abfrage in kleineren Teilmengen von Daten. So kann der Benutzer durch das Resultset navigieren, indem er "Seiten" von Daten anzeigt.

Einzelbenutzermodus

In diesem Modus kann nur ein einziger Benutzer auf eine Ressource zugreifen.

Einzelschritt

Das Ausführen der aktuellen Anweisung und das Wechseln in den Unterbrechungsmodus. Hierzu wird der nächste Prozedurschritt aufgerufen, wenn ein Aufruf für eine weitere Prozedur erreicht wird.

Einzufügende Tabelle

Die Stagingtabelle, mit deren Hilfe der Benutzer seine Daten einfügen möchte. Die Stagingtabelle muss vor dem Wechseln von Partitionen mit dem Assistenten zum Verwalten von Partitionen erstellt werden.

Element

Eine Daten- oder Metadateneinheit, die synchronisiert wird. Ein typisches Datenelement kann eine Datei oder ein Datensatz sein, während ein typisches Metadatenelement ein Wissenselement sein kann.

Elementausdruck

Ein gültiger MDX-Ausdruck (Multidimensional Expressions), der ein Element zurückgibt.

Elementdelegierung

Ein Modellierungskonzept, das beschreibt, wie Schnittstellenelemente zwischen Schnittstellen zugeordnet werden.

Elementeigenschaft

Ein Merkmal eines Dimensionselements. Dimensionselementeigenschaften können alphanumerisch oder boolesch sein oder dem Datentyp "Datum/Uhrzeit" entsprechen. Sie können außerdem benutzerdefiniert oder vordefiniert sein.

E-Mail

Der Austausch von Textmeldungen und Computerdateien über ein Kommunikationsnetzwerk (beispielsweise ein lokales Netzwerk oder das Internet).

Endlosabfrage

Eine Abfrage mit einer zu langen Ausführungszeit, die zu einem blockierenden Problem führen kann. Endlosabfragen verwenden normalerweise kein Abfrage- oder Sperrtimeout.

Endpunkt

Ein Synchronisierungsanbieter und dessen zugeordnetes Replikat.

Endpunktzuordnung

Ein Dienst auf einem Remoteprozeduraufruf-Server (RPC) zur Wartung einer Datenbank für dynamische Endpunkte, der Clients ermöglicht, ein UUID-Paar (Schnittstelle/Objekt) einem lokalen dynamischen Endpunkt zuzuordnen.

Enrollment Agent

Ein Benutzerkonto, das zur Anforderung von Smartcardzertifikaten für ein anderes Benutzerkonto dient. Für einen Enrollment Agent wird eine bestimmte Zertifikatvorlage angewendet.

Enterprise-Lizenz

Eine Lizenz zur Autorisierung des Schutzes von Datei- und Anwendungsressourcen auf einem einzelnen Computer.

Entfernung

Das physische Entfernen eines zwischengespeicherten Objekts aus dem Arbeitsspeicher des Cachehosts oder des Hosts, auf dem das Objekt gespeichert ist. Dieser Vorgang erfolgt üblicherweise zur Gewährleistung einer ordnungsgemäßen Speicherauslastung des Cachehostdiensts.

Entität

Entspricht in Reporting Services einer logischen Auflistung von Modellelementen, einschließlich Quellfelder, Rollen, Ordner und Ausdrücke, für die bekannte betriebswirtschaftliche Begriffe verwendet werden.

Entität mit Selbstnachverfolgung

Eine Entität, die aus einer T4-Vorlage (Text Template Transformation Toolkit, Textvorlagentransformations-Toolkit) erstellt wurde und die Fähigkeit besitzt, Änderungen an skalaren und komplexen Eigenschaften sowie an Navigationseigenschaften aufzuzeichnen.

Entitätsintegrität

Ein Zustand, in dem jede Zeile jeder Tabelle eindeutig identifiziert werden kann.

Entpivotieren

Das Erweitern von Werten in mehreren Spalten in einem einzelnen Datensatz auf mehrere Datensätze, die dieselben Werte in jeweils einer einzelnen Spalte aufweisen.

Entscheidungsstruktur

Ein strukturähnliches Modell von Daten, das von bestimmten Data Mining-Methoden erstellt wird. Entscheidungsstrukturen können für Vorhersagen verwendet werden.

Entscheidungsunterstützung

Systeme, die auf die Unterstützung der komplexen zergliedernden Analysen ausgelegt sind, die zum Ermitteln von Geschäftstrends erforderlich sind.

Equirektangularprojektion

In einem Kartenberichtselement eine sehr einfache zylindrische Projektion mit gleichem Abstand, bei der die horizontale Koordinate der Längengrad und die vertikale Koordinate der Breitengrad ist. 

Ereignis

Die Basiseinheit von Daten, die vom StreamInsight-Server verarbeitet werden. Jedes Ereignis enthält einen Header, der die Ereignisart und die temporären Eigenschaften des Ereignisses definiert. Ein Ereignis (außer dem CTI-Ereignis) enthält in der Regel eine Ereignisnutzlast, die eine .NET-Datenstruktur ist, die die dem Ereignis zugeordneten Daten enthält.

Ereignis

Ein signifikantes Vorkommen im System oder in einer Anwendung, über das Benutzer benachrichtigt werden müssen oder für das dem Protokoll ein Eintrag hinzugefügt werden muss.

Ereignisanbieter

Ein Anbieter, der eine Quelle von Ereignissen überwacht und die Ereignistabelle benachrichtigt, wenn Ereignisse auftreten.

Ereignisart

Ereignismetadaten, die den Ereignistyp definieren.

Ereignisbenachrichtigung

Ein spezieller Trigger, der Informationen zu Datenbankereignissen an einen Service Broker sendet.

Ereignishandler

Eine Softwareroutine, die als Reaktion auf ein Ereignis ausgeführt wird.

Ereignisheader

Der Teil eines Ereignisses, der die temporären Eigenschaften des Ereignisses und der Ereignisart definiert. Temporäre Eigenschaften schließen eine gültige Startzeit und Endzeit ein, die mit dem Ereignis verknüpft sind.

Ereigniskategorie

In der SQL-Ablaufverfolgung eine Gruppierung ähnlicher und logisch verwandter Ereignisklassen.

Ereignisklasse

In der SQL-Ablaufverfolgung eine Auflistung von Eigenschaften, die ein Ereignis definieren.

Ereignisklassifizierung

Eine Methode zur Differenzierung von Ereignistypen, die auf dem Cacheclient und dem Cachehost auftreten. Die Windows Server AppFabric-Ereignissenken basieren auf der mit der System.Diagnostics.TraceLevel-Enumeration festgelegten Klassifizierung.

Ereignismodell

Die Ereignismetadaten, die die temporären Merkmale (Form) des Ereignisses definieren.

Ereignisnutzlast

Der Datenteil eines Ereignisses, in dem die Datenfelder als CLR-Typen (Common Language Runtime) definiert sind. Eine Ereignisnutzlast ist eine typisierte Struktur.

Ereignisquelle

Der Ursprungspunkt eines Ereignisses.

Ereignissenke

Eine Ablaufverfolgungsfunktion des Cacheclients und des Cachehosts. Ereignissenken erfassen Ablaufverfolgungsereignisse vom Cacheclient oder Cachehost und können sie in einer Konsole anzeigen, in eine Protokolldatei schreiben oder für das Windows-Framework zur Ereignisablaufverfolgung für Windows in einem Bericht erfassen.

Ereignissenke auf Basis der Ereignisablaufverfolgung für Windows (ETW)

Eine Methode zur Erfassung von Ablaufverfolgungsereignissen auf dem Cacheclient oder dem Cachehost mit dem Framework zur Ereignisablaufverfolgung für Windows (in Windows).

Ereignistabelle

Eine Tabelle der Anwendungsdatenbank, in der Ereignisdaten gespeichert werden.

Ereignisverlauf

Eine Tabelle, in der Ereignisstatusinformationen gespeichert werden.

Ereignisverlaufsregel

Mindestens eine Transact-SQL-Anweisung, die die Daten im Ereignisverlauf verwaltet.

Ergebnisbereich

Ein Bereich, der Details zu einem in einem anderen Teil der Benutzeroberfläche ausgewählten Element anzeigt. In Microsoft Management Console (MMC) ist der Detailbereich z. B. der rechte Bereich, der Details für das ausgewählte Element in der Konsolenstruktur anzeigt.

Ergebnisse

Der Satz von Datensätzen, der sich durch das Ausführen einer Abfrage oder das Anwenden eines Filters ergibt.

Erkennen

Das Finden eines Elements.

Erlangtes Wissen

Das aktuelle Wissen eines Quellreplikats über einen bestimmten Satz von Änderungen und die protokollierten Konflikte des Replikats.

Erstellen von Skripts

Die Automatisierung von Benutzeraktionen oder die Konfiguration eines Standardstatus auf einem Computer mithilfe von Skripts.

Erstsynchronisierung

Die erste Synchronisierung für ein Abonnement, während der die Systemtabellen und andere für die Replikation erforderliche Objekte sowie das Schema und die Daten für jeden Artikel auf den Abonnenten kopiert werden.

Erweiterte Berechtigung

Eine Berechtigung, die für ein dem standardmäßigen Active Directory-Objektschema hinzugefügtes Objekt spezifisch ist. Die dem neuen Objekt zugeordnete Berechtigung erweitert den vorhandenen Standardberechtigungssatz.

Erweiterte Eigenschaft

Benutzerdefinierter Text (Beschreibungs- oder Anweisungstext einschließlich Eingabeformate und Formatierungsregeln), der sich spezifisch auf eine Datenbank oder ein Datenbankobjekt bezieht. Der Text wird in der Datenbank als Eigenschaft der Datenbank oder des Objekts gespeichert.

Erweiterte gespeicherte Prozedur

Eine Funktion in einer DLL (Dynamic Link Library), die mithilfe der API für erweiterte gespeicherte Prozeduren von SQL Server codiert wurde. Die Funktion kann dann von Transact-SQL mit den gleichen Anweisungen aufgerufen werden, mit denen gespeicherte Transact-SQL-Prozeduren ausgeführt werden.

Erweiterter Schutz für die Authentifizierung

Eine Sicherheitsfunktion, die den Schutz vor MITM-Angriffen (Man-in-the-Middle) ermöglicht.

Erzwungener Dienst

In einer Datenbank-Spiegelungssitzung ein Failover, das vom Datenbankbesitzer initiiert wird, wenn der Prinzipalserver ausfällt, und bei dem der Dienst auf die Spiegeldatenbank übertragen wird, während er einen unbekannten Status aufweist. Daten gehen möglicherweise verloren.

ETL

Das Extrahieren von Daten aus verschiedenen Quellen, Transformieren von Daten in konsistente Typen und Laden der transformierten Daten für die Verwendung in Anwendungen.

ETW-basierte Ereignissenke

Eine Methode zur Erfassung von Ablaufverfolgungsereignissen auf dem Cacheclient oder dem Cachehost mit dem Framework zur Ereignisablaufverfolgung für Windows (in Windows).

Exklusive Sperre

Eine Sperre, durch die verhindert wird, dass andere Transaktionen eine Ressource sperren können. Das Sperren der Ressource ist erst dann wieder möglich, wenn die ursprüngliche Sperre nach Abschluss der Transaktion aufgehoben wird.

Explizite Hierarchie

In Master Data Services eine Hierarchie, die konsolidierte Elemente verwendet, um andere konsolidierte und Blattelemente zu gruppieren. 

Explizite Transaktion

Eine Gruppe von SQL-Anweisungen, die in Transaktionstrennzeichen eingeschlossen sind und mit denen Anfang und Ende der Transaktion festgelegt werden.

Expliziter Abschluss

Eine explizite Hierarchie, die als oberste Ebene einer abgeleiteten Hierarchiestruktur verwendet wird.

Explizites Laden

Ein Muster zum Laden von Objekten, bei dem verwandte Objekte erst geladen werden, wenn sie explizit mit der Load-Methode für eine Navigationseigenschaft angefordert werden.

Explodierter Kreis

Ein Kreisdiagramm, das den Beitrag von jedem Wert an einem Gesamtwert anzeigt. Dabei werden die einzelnen Werte hervorgehoben, indem die Slices des Kreisdiagramms "herausgezogen" oder separat von den übrigen angezeigt werden.

Explodiertes Kreisdiagramm

Ein Kreisdiagramm, das den Beitrag von jedem Wert an einem Gesamtwert anzeigt. Dabei werden die einzelnen Werte hervorgehoben, indem die Slices des Kreisdiagramms "herausgezogen" oder separat von den übrigen angezeigt werden.

Explorer des SQL Server-Hilfsprogramms

Eine hierarchische Struktur, die die Objekte im SQL Server-Hilfsprogramm anzeigt.

Exponentieller gleitender Durchschnitt

Ein gleitender Durchschnitt von Daten, der innerhalb des betreffenden Zeitraums den aktuellen Daten mehr Bedeutung beimisst als den älteren Daten. Die Formel umfasst Gewichtungsfaktoren, die sich exponentiell verringern. Die Gewichtung für jeden älteren Datenpunkt verringert sich exponentiell und verleiht aktuellen Beobachtungen eine höhere Wichtigkeit, während ältere Beobachtungen jedoch nach wie vor nicht gänzlich verworfen werden.

Exportformat

Der Benutzeroberflächentext für Abonnements und HTML-Viewer. Entspricht Renderingerweiterungen.

Extensible Stylesheet Language (XSL)

Ein XML-Vokabular, mit dem XML-Daten mithilfe eines Stylesheets, in dem die Präsentationsregeln definiert sind, in ein anderes Format, z. B. HTML, umgewandelt, d. h. transformiert werden können.

Extensible Stylesheet Language Transformation

Eine deklarative, XML-basierte Sprache, die zur Darstellung oder Transformation von XML-Daten dient.

Externes Übermittlungssystem

Ein System, das formatierte Benachrichtigungen an Zieldienste übermittelt, z. B. Microsoft Exchange Server.

Extrahieren

Das Erstellen einer DAC-Paketdatei, die die Definitionen aller Objekte in einer Datenbank sowie der Datenbank zugeordnete Instanzobjekte enthält.

Extrahieren, Transformieren und Laden

Das Extrahieren von Daten aus verschiedenen Quellen, Transformieren von Daten in konsistente Typen und Laden der transformierten Daten für die Verwendung in Anwendungen.

Facet

Ein Satz logischer vordefinierter Eigenschaften, die das Verhalten oder die Merkmale für bestimmte Typen verwalteter Ziele (z. B. eine Datenbank, Tabelle, Anmeldung, Sicht usw.) im Rahmen von richtlinienbasierter Verwaltung modellieren.

Facet

Ein Satz logischer vordefinierter Eigenschaften, die das Verhalten oder die Merkmale für bestimmte Typen verwalteter Ziele (z. B. eine Datenbank, Tabelle, Anmeldung, Sicht usw.) im Rahmen von richtlinienbasierter Verwaltung modellieren.

Faceteigenschaft

Eine vordefinierte Eigenschaft, die in richtlinienbasierter Verwaltung für ein bestimmtes Facet gilt.

Factorymethode

Eine Methode, die normalerweise als statisch definiert ist und zur Rückgabe einer Klasseninstanz dient.

Failover

Das Wechseln im Rahmen einer Verarbeitung von einer fehlgeschlagenen Komponente zur Sicherungskomponente.

Failovercluster

Eine Gruppe von Servern an einem Standort, die zur Bereitstellung von Livesicherungen im Fall eines Serverausfalls miteinander vernetzt sind.

Failoverclustering

Ein Hochverfügbarkeitsprozess, bei dem im Fall einer Anwendungs- oder Dienstinstanz, die auf einem Computer ausgeführt wird, ein Failover auf einem anderen Computer im Failovercluster erfolgen kann, falls der erste Computer ausfällt.

Failoverpartner

Der Server, der verwendet wird, wenn die Verbindung mit dem Partnerserver fehlschlägt.

Fakt

Eine Zeile in einer Faktentabelle in einem Data Warehouse. Ein Fakt enthält Werte, die ein Datenereignis definieren, z. B. eine Verkaufstransaktion.

Faktendimension

Eine Beziehung zwischen einer Dimension und einer Measuregruppe, in der die Haupttabelle für die Dimension mit der Haupttabelle für die Measuregruppe identisch ist.

Faktentabelle

Eine zentrale Tabelle in einem Data Warehouse-Schema, die numerische Measures und Schlüssel enthält, mit denen Fakten mit Dimensionstabellen verknüpft werden.

Fall

Eine abstrakte Sicht von Daten, die durch Attribute und Beziehungen zu anderen Fällen gekennzeichnet ist.

Fallschlüssel

Das Element eines Falls, mit dem innerhalb einer Fallmenge auf den Fall verwiesen wird.

Farbbereich

Der Bereich von Farben, der für ein Anzeigegerät verfügbar ist.

Farbregel

Eine Regel, die auf Füllfarben für Polygone, Linien und Marker zur Darstellung von Punkten oder Polygonmittelpunkten angewendet wird.

Farbskala

Eine Skala, die nur die Ergebnisse von Farbregeln anzeigt.

Feedconsumer

Ein Feedconsumer ist eine Softwarekomponente, mit der Elemente aus einem FeedSync-Feed extrahiert und mithilfe eines Synchronisierungsanbieters auf ein Zielreplikat angewendet werden.

Fehlerbehandlung

Das Handhaben von Fehlern (oder Ausnahmen), die während der Ausführung eines Programms auftreten. Einige Programmiersprachen (z. B. C++, Ada und Eiffel) verfügen über Funktionen, die die Fehlerbehandlung vereinfachen.

Fehlerbenachrichtigung

Die Art von Cachebenachrichtigung, die ausgelöst wird, wenn auf dem Cacheclient mindestens eine Cachebenachrichtigung fehlt.

Fehlerliste

Der Name eines Bereichs, der T-SQL-Syntax oder Abhängigkeitsfehler anzeigt.

Fehlerprotokoll

Eine Datei mit einer Auflistung von Fehlern, die während eines Vorgangs aufgetreten sind.

Fehlerzustandsnummer

Eine Nummer, die mit SQL Server-Meldungen verknüpft ist, mit deren Hilfe Microsoft-Supporttechniker den entsprechenden Code finden, der die Meldung ausgelöst hat.

Fehlgeschlagene Transaktion

Eine Transaktion, bei der ein Fehler aufgetreten ist und die nicht abgeschlossen werden konnte.

Feld

Ein Bereich in einem Fenster oder Datensatz, in dem ein einzelner Datenwert gespeichert ist.

Feldabschlusszeichen

Beim Massenkopieren mindestens ein Zeichen, das das Ende eines Felds oder einer Zeile kennzeichnet und dadurch ein Feld oder eine Zeile in der Datendatei vom nächsten Feld bzw. von der nächsten Zeile trennt.

Feldlänge

Beim Massenkopieren die maximale Anzahl an Zeichen, die benötigt werden, um ein Datenelement in einer Datendatei für das Massenkopieren im Zeichenformat darzustellen.

Fenster

Eine Teilmenge von Ereignissen innerhalb eines Datenstroms, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums liegen; d. h. ein Fenster enthält Ereignisdaten entlang einer Zeitachse.

Feste Datenbankrolle

Eine vordefinierte Rolle, die in jeder Datenbank vorhanden ist. Der Bereich der Rolle ist auf die Datenbank beschränkt, in der sie definiert ist.

Feste Serverrolle

Eine vordefinierte Rolle, die auf Serverebene vorhanden ist. Der Gültigkeitsbereich der Rolle ist auf die SQL Server-Instanz beschränkt, in der sie definiert ist.

festgelegt

Eine Gruppierung von Dimensionselementen oder Elementen aus einer Datenquelle, die als einzelne Einheit benannt und behandelt werden und auf die verwiesen werden kann. Außerdem können sie mehrmals wiederverwendet werden.

Festgelegte Hierarchie

Entitäten, die konzeptioneller Teil einer Hierarchie sind, beispielsweise eine übergeordnete Entität und eine untergeordnete Entität. Datenvorgänge erfordern, dass die Entitäten als einzelne Einheit behandelt werden.

Festplatte

Eine nicht biegsame Platte mit einer Beschichtung aus Material, in dem Daten magnetisch mit Lese-/Schreibköpfen erfasst werden können.

Fiber

Ein innerhalb eines einzelnen Betriebssystemthreads geplanter einfacher Windows NT-Thread.

Fibermodus

Eine Situation, in der eine Instanz von SQL Server einen Windows-Thread pro SQL-Zeitplanungsmodul zuordnet und dann eine Fiber pro Arbeitsthread zuordnet, und zwar maximal so viele, wie durch den Wert der Option "Max. Anzahl von Arbeitsthreads" festgelegt wurde.

Filestream

Eine Bytesequenz, die zum Aufnehmen von Dateidaten verwendet wurde.

Filternachverfolgungsreplikat

Ein Replikat, das erkennt, welche Elemente in einem Filter enthalten sind und welche kürzlich in den Filter oder aus dem Filter verschoben wurden.

Filterschlüssel

Ein 4-Byte-Wert, der einem Filter in einer Filterschlüsselzuordnung zugeordnet ist.

Flatfile

Eine Datei, die aus Datensätzen von einem einzigen Datensatztyp besteht und in der keine eingebetteten Strukturinformationen enthalten sind, die die Beziehungen zwischen den Datensätzen bestimmen.

Flexible ID

Ein Bezeichner, der verschiedenen Synchronisierungsentitäten zugewiesen ist, z. B. Replikaten. Der Bezeichner kann eine feste oder eine variable Länge aufweisen.

Flexible ID

Ein Bezeichner, der verschiedenen Synchronisierungsentitäten zugewiesen ist, z. B. Replikaten. Der Bezeichner kann eine feste oder eine variable Länge aufweisen.

Foldanzahl

Ein Wert, der die Anzahl an Partitionen darstellt, die innerhalb des ursprünglichen Datasets erstellt werden.

Forderungsidentität

Ein eindeutiger Bezeichner, der einen bestimmten Benutzer, eine bestimmte Anwendung, einen bestimmten Computer oder eine andere Entität repräsentiert und den Zugriff auf mehrere Ressourcen ermöglicht, z. B. auf Anwendungen und Netzwerkressourcen. Dabei ist keine mehrmalige Eingabe von Anmeldeinformationen erforderlich. Damit können Ressourcen auch Anforderungen von einer Entität überprüfen.

Formatdatei

Eine Datei, die Metainformationen, z. B. den Datentyp und die Spaltengröße, enthält und die verwendet wird, um die Daten beim Lesen oder Schreiben einer Datendatei zu interpretieren.

Formel für Umschläge

Eine Finanzformel zur Berechnung von "Umschlägen" über und unter einem gleitenden Durchschnitt. Dabei wird ein bestimmter Prozentsatz als Verschiebung verwendet. Mithilfe des Umschlagindikators werden Signale für den Kauf und Verkauf erstellt. Sie können den Prozentsatz angeben, mit dem anhand der Formel die Umschläge berechnet werden.

Fragevorlage

Eine Struktur, die Fragen beschreibt, die mithilfe einer Beziehung oder einer Gruppe von Beziehungen gestellt werden können.

Freiform-Programmiersprache

Eine Sprache, deren Syntax nicht von der Position der Zeichen in einer Zeile eingeschränkt ist. C und Pascal sind Freiform-Programmiersprachen, FORTRAN hingegen nicht.

Freigegebene Dimension

Eine in einer Datenbank erstellte Dimension, die von jedem Cube der Datenbank verwendet werden kann.

Freigegebener Code

Code, der speziell vorgesehen ist, um ohne Änderung im Serverprojekt und im Clientprojekt vorhanden zu sein.

Freigegebener Zeitplan

Zeitplaninformationen, auf die mehrere Elemente verweisen können.

Freigegebenes Datenquellenelement

Datenquellen-Verbindungsinformationen, die in einem Element gekapselt werden. Diese Informationen können im Berichtsserver-Ordnernamespace als Element verwaltet werden.

Fremdschlüssel

Ein Schlüssel in einer Datenbanktabelle, die von einer anderen Tabelle stammt (auch bekannt als "referenzierte Tabelle"), dessen Werte in der referenzierten Tabelle mit dem Primärschlüssel (PS) oder eindeutigen Schlüssel übereinstimmen.

Fremdschlüsselzuordnung

Eine Zuordnung zwischen Entitäten, die mithilfe von Fremdschlüsseleigenschaften verwaltet wird.

Fremdtabelle

Eine Tabelle, die einen Fremdschlüssel enthält.

FS

Ein Schlüssel in einer Datenbanktabelle, die von einer anderen Tabelle stammt (auch bekannt als "referenzierte Tabelle"), dessen Werte in der referenzierten Tabelle mit dem Primärschlüssel (PS) oder eindeutigen Schlüssel übereinstimmen.

Führender Host

Ein Cachehost, der zusammen mit anderen führenden Hosts betrieben wird, um den Cluster durchgehend ausführen zu können.

Führendes Byte

Der Bytewert, der der ersten Hälfte eines Doppelbytezeichens entspricht.

Füllfaktor

Ein Attribut eines Indexes, das definiert, in welchem Umfang das SQL Server-Datenbankmodul jede Indexseite auffüllen soll.

Füllwort

Ein Wort wie "der" oder "ein", das bei Suchanfragen nicht nützlich oder von einem Crawler beim Erstellen eines Indexes zu ignorieren ist.

Funktion

Ein Codesegment, das als eine einzige logische Einheit ausgeführt wird. Eine Funktion wird über den Namen aufgerufen, akzeptiert optionale Eingabeparameter und gibt einen Status und optionale Ausgabeparameter zurück. Viele Programmiersprachen unterstützen Funktionen.

Für Blitvorgänge geeigneter Typ

Ein Datentyp, der über ein eindeutiges Merkmal und eine identische Darstellung im Arbeitsspeicher für verwaltete und nicht verwaltete Umgebungen verfügt. Er kann direkt freigegeben werden.

Fuzzygruppierung

In Integration Services eine Datenbereinigungsmethode, die Werte in einem Dataset überprüft und Gruppen verwandter Datenzeilen sowie die spezifische Datenzeile identifiziert, die der kanonischen Darstellung der Gruppe entspricht.

Fuzzyübereinstimmung

In Integration Services eine Suchmethodik, die einen ungefähren übereinstimmenden Algorithmus verwendet, um ähnliche Datenwerte in einer Verweistabelle zu suchen.

GAC

Ein computerweiter Codecache, in dem Assemblys gespeichert werden, die explizit für die gemeinsame Verwendung durch mehrere Anwendungen auf dem Computer installiert wurden.

Garbage Collection

Ein Prozess für die automatische Wiederherstellung des Heapspeichers. Speicherblöcke, die zugeordnet wurden, jedoch nicht mehr in Gebrauch sind, werden freigegeben. Nach wie vor verwendete Speicherblöcke können verschoben werden, um freien Arbeitsspeicher in größeren Blöcken zu konsolidieren.

Garbage Collector

Der Teil des Betriebssystems, der die Garbage Collection ausführt.

Gather-Write-Vorgang

Eine Leistungsoptimierung, bei der das Datenbankmodul mehrere geänderte Datenseiten in einem einzelnen Schreibvorgang sammelt.

GC

Ein Prozess für die automatische Wiederherstellung des Heapspeichers. Speicherblöcke, die zugeordnet wurden, jedoch nicht mehr in Gebrauch sind, werden freigegeben. Nach wie vor verwendete Speicherblöcke können verschoben werden, um freien Arbeitsspeicher in größeren Blöcken zu konsolidieren.

Gebietsschema

Eine Auflistung von Regeln und Daten, die für eine Sprache und ein geografisches Gebiet spezifisch sind. Gebietsschemas enthalten Informationen über Sortierregeln, die Formatierung von Datum und Uhrzeit, numerische Konventionen, Währungskonventionen und Zeichenklassifizierung.

Gebundener Datenstrom

Ein Ereignisdatenstrom, der alle Informationen enthält, die benötigt werden, um Ereignisse zu erzeugen. Entweder entsprechen die Informationen einer bereits instanziierten Datenquelle, oder die Informationen sind ausreichend, damit der StreamInsight-Server die Datenquelle starten kann.

Gefiltertes Replikat

Ein Replikat, das Elementdaten nur für Elemente speichert, die in einem Filter enthalten sind (z. B. ein Medienspeicherreplikat, das nur Lieder speichert, die mit mindestens drei Sternen bewertet sind).

Gegensignieren

Das Signieren eines Dokuments, das bereits von der anderen Partei signiert wurde.

Gemeinsame Sperre

Eine Sperre, die von Nichtupdatevorgängen (Lesevorgänge) erstellt wird.

Generator

Die Komponente von Notification Services, die Ereignisse Abonnements zuordnet und Benachrichtigungen erzeugt.

Generieren von Sichten

Eine Funktion des Repositorymoduls, das zum Erstellen relationaler Sichten verwendet wird, die auf Klassen, Schnittstellen und Beziehungen in einem Informationsmodell basieren.

Generierter Code

Code, der automatisch für das Clientprojekt auf Grundlage von Vorgängen und Entitäten generiert wird, die in der mittleren Ebene bereitgestellt werden, wenn ein RIA Services-Link zwischen den Server- und Clientprojekten vorhanden ist.

Geografische Daten

Ein Typ räumlicher Daten, die ellipsenähnliche (erdkugelförmige) Daten speichern, z. B. GPS-Breiten- und Längenkoordinaten.

Geometrische Daten

Ein Typ räumlicher Daten, die planare bzw. euklidische Daten (flache Erdabbildung) unterstützen.

Geordnete Menge

Eine Reihe von Elementen, die in einer bestimmten Reihenfolge zurückgegeben werden.

Gerätetyp

Ein Wert aus einer vom Entwickler definierten Liste, in der die von einer bestimmten Anwendung unterstützten Gerätetypen angegeben sind.

Gerenderte Ausgabe

Stellt die Ausgabe von einer Renderingerweiterung dar.

Gerenderter Bericht

Ein vollständig verarbeiteter Bericht, der sowohl Daten als auch Layoutinformationen in einem anzeigbaren Format enthält (z. B. HTML).

Geringe Datendichte

Der relative Prozentsatz der Zellen einer mehrdimensionalen Struktur, die keine Daten enthalten.

Geschachtelte Abfrage

Eine SELECT-Anweisung, die mindestens eine Unterabfrage enthält.

Geschäftslogik

Der Teil einer Anwendung, der die erforderliche Datenverarbeitung des Geschäfts ausführt. Er verweist auf die Routinen, die zur Ausführung der Dateneingabe, des Updates, der Abfrage und Berichtsverarbeitung dienen. Im Speziellen verweist er anstelle der für die Anzeige der Daten auf dem Bildschirm erforderlichen Darstellungslogik auch auf die Verarbeitung, die im Hintergrund erfolgt.

Geschäftslogikhandler

Eine Mergereplikationsfunktion, die während der Synchronisierung die Ausführung benutzerdefinierten Codes ermöglicht.

Geschäftslogikhandler-Framework

Das Geschäftslogikhandler-Framework ermöglicht Ihnen, eine verwaltete Codeassembly zu schreiben, die während der Mergesynchronisierung aufgerufen wird.

Geschäftsregeln

Die logischen Regeln, die zur Ausführung eines Geschäfts verwendet werden.

Geschlossener Link

Ein geschützter Link zwischen mindestens zwei Objekten. Während der Ausführung werden Berechtigungen nicht über die Objektbeziehung hinaus überprüft, sobald diese hergestellt wurde. Dabei sind Anmeldeinformationen nicht mehrmals zu überprüfen. Diese Art von Link ist nützlich, wenn es nicht angemessen oder praktikabel ist, vielen abhängigen Objekten Berechtigungen zu erteilen.

Geschützter Computer

Ein Computer mit Datenquellen, bei denen es sich um Schutzgruppenelemente handelt.

Geschützter Member

Eine Datenquelle innerhalb einer Schutzgruppe.

Gespeicherte CLR-Prozedur

Eine für eine SQL Server-Assembly erstellte gespeicherte Prozedur, deren Implementierung in einer Assembly definiert ist, die in der .NET Framework Common Language Runtime (CLR) erstellt wurde.

Gespeicherte Prozedur

Eine vorkompilierte Auflistung von SQL-Anweisungen und optionalen Ablaufsteuerungsanweisungen, die unter einem Namen gespeichert sind und als Einheit verarbeitet werden. Sie werden in einer SQL-Datenbank gespeichert und können mit einem Aufruf in einer Anwendung ausgeführt werden.

Gespeicherte Prozeduren für die Ereignisauflistung

Systemgenerierte gespeicherte Prozeduren, die von einer Anwendung aufgerufen werden können, um Ereignisse an die Ereignistabelle der Anwendungsdatenbank zu senden.

Gespeicherte Systemprozeduren

Ein Typ von gespeicherter Prozedur, der alle administrativen Aufgaben unterstützt, die für die Ausführung eines SQL Server-Systems erforderlich sind.

Gespeicherte Systemprozeduren

Eine Reihe von gespeicherten Prozeduren, die von SQL Server bereitgestellt werden und die für Aktionen, wie beispielsweise das Abrufen von Informationen aus dem Systemkatalog oder das Ausführen von Verwaltungsaufgaben, verwendet werden.

Gespiegelter Mediensatz

Ein Mediensatz, der zwei bis vier identische Kopien (Spiegelkopien) jeder Medienfamilie enthält. Wiederherstellungsvorgänge erfordern nur einen Spiegel pro Familie und ermöglichen den Ersatz eines beschädigten Medienvolumes durch das entsprechende Volume von einem Spiegel.

Gestohlene Seite

Eine Seite im Puffercache, die für andere Serveranforderungen genommen wird.

Gewichtete Schlusskursformel

Eine Formel, mit der der Durchschnitt der Höchst-, Tiefst- und Schlusskurse berechnet wird, wobei dem Schlusskurs besondere Bedeutung beigemessen wird.

Gewinndiagramm

Ein Diagramm, in dem die theoretisch mögliche Gewinnsteigerung dargestellt wird, die sich aus der Verwendung verschiedener Datenmodelle ergibt.

Gleichheitsjoin

Ein Join, bei dem die Werte in den zu verknüpfenden Spalten auf Gleichheit überprüft und alle Spalten in das Ergebnis eingeschlossen werden.

Gleitendes Fenster

Ein Fenster einer festen Länge L, das sich entlang einer Zeitachse entsprechend den Ereignissen des Datenstroms bewegt. Mit jedem Ereignis auf der Zeitachse wird ein neues Fenster erstellt, beginnend mit der Startzeit des Ereignisses.

Globale ID

Ein eindeutiger Bezeichner, der einem Datenelement zugewiesen ist. Der Bezeichner muss für alle Clients eindeutig sein. Eine globale ID ist eine flexible ID und kann ein beliebiges Format aufweisen. Sie entspricht in der Regel jedoch einer GUID und einem 8-Byte-Präfix.

Globale ID

Ein eindeutiger Bezeichner, der einem Datenelement zugewiesen ist. Der Bezeichner muss für alle Clients eindeutig sein. Eine globale ID ist eine flexible ID und kann ein beliebiges Format aufweisen. Sie entspricht in der Regel jedoch einer GUID und einem 8-Byte-Präfix.

Globale Regel

Eine Regel, die für eine bestimmte Datenbank definiert ist und die von Spalten verschiedener Tabellen gemeinsam genutzt wird.

Globaler Assemblycache

Ein computerweiter Codecache, in dem Assemblys gespeichert werden, die explizit für die gemeinsame Verwendung durch mehrere Anwendungen auf dem Computer installiert wurden.

Globaler Standard

Ein Standard, der für eine bestimmte Datenbank definiert ist und der von Spalten verschiedener Tabellen gemeinsam genutzt wird.

Globales Abonnement

Ein Abonnement für eine Mergeveröffentlichung mit einem zugewiesenen Prioritätswert für die Konflikterkennung und -lösung.

Globalisierung

Das Entwerfen und Entwickeln eines Softwareprodukts, das in mehreren Gebietsschemas verwendet werden kann. Die Globalisierung umfasst das Ermitteln der zu unterstützenden Gebietsschemas, das Entwickeln von Funktionen, die diese Gebietsschemas unterstützen, und das Schreiben von Code, der in allen unterstützten Gebietsschemas ordnungsgemäß funktioniert.

Grafikgrundtyp

Eine Basisform (ein Punkt, eine Linie, ein Kreis, eine Kurve oder ein Polygon), die ein Grafikadapter als diskrete Entität bearbeiten kann.

Grafischer Abfrage-Designer

Ein von Reporting Services bereitgestellter Abfrage-Designer, mit dem Benutzer eine Abfrage interaktiv erstellen und die Ergebnisse für Datenquellentypen (SQL Server, Oracle, OLE DB und ODBC) anzeigen können.

Granularität

Eine Beschreibung (von "grob" zu "fein") einer Computeraktivität oder einer Funktion (z. B. Bildschirmauflösung, Suchen und Sortieren oder Zeitscheibenzuordnung) im Hinblick auf die Größe der Einheiten, die es zu behandeln gilt (Pixel, Datensätze oder Zeitscheiben). Je größer die Teile sind, desto gröber ist die Granularität.

Granularitätsattribut

Das Attribut, mit dem die Granularitätsebene für eine gegebene Dimension in Beziehung zu einer gegebenen Measuregruppe angegeben wird.

Grenzwert

Ein Schwellenwert, der verwendet wird, um die Arbeitsspeichernutzung auf jedem Cachehost zu verwalten. Der hohe Grenzwert und der niedrige Grenzwert geben an, wann Objekte aus dem Arbeitsspeicher entfernt werden.

Gruppe

Eine Auflistung von Benutzern, Computern, Kontakten und anderen Gruppen, die als Sicherheits- oder E-Mail-Verteilungsauflistung verwendet wird. Verteilergruppen werden nur für E-Mails verwendet. Sicherheitsgruppen dienen zur Erteilung von Zugriffen auf Ressourcen und werden auch als E-Mail-Verteilungslisten verwendet.

Gruppierter Index

Ein Index, in dem die logische Reihenfolge der Schlüsselwerte die physische Reihenfolge der entsprechenden Zeilen in einer Tabelle bestimmt.

Gruppierter Server

Ein Server, der zu einem Servercluster gehört.

Gruppierung

Eine Datenmenge, die zusammen in einem Bericht gruppiert wird.

Gültigkeitsdauer

Die Zeitdauer, für die definierte Anmeldeinformationen als vertrauenswürdig angesehen werden.

Hardwaresicherheitsmodul

Ein sicheres Gerät, das kryptografische Funktionen bietet. Dies basiert in der Regel auf der Bereitstellung von privaten Schlüsseln, die für Public-Key-Kryptographie verwendet werden.

Hardwaretoken

Ein sicheres Gerät, das kryptografische Funktionen bietet. Dies basiert in der Regel auf der Bereitstellung von privaten Schlüsseln, die für Public-Key-Kryptographie verwendet werden.

Hartcodierung

Die Verwendung von numerischen Konstanten auf Grundlage der angenommenen Länge einer Zeichenfolge. Annahmen zu sprach- oder kulturspezifischen Inhalten sind im Code festgelegt, z. B. die Zeichenfolgenlänge, das Datumsformat usw.

Hartcodierung

Das Platzieren von Zeichenfolgen- oder Zeichenliteralen im Codehauptteil (anstelle der Platzierung in externen Ressourcendateien).

Hashpartitionierung

Eine Methode der Partitionierung einer Tabelle oder eines Indexes, indem SQL Server ermöglicht wird, einen internen Hashalgorithmus anzuwenden, um Zeilen partitionsübergreifend auf Basis der angegebenen Anzahl an Partitionen und der Werte mindestens einer Partitionierungsspalte zu verteilen.

Helpdesk

Eine Einzelperson oder ein Team aus Supportspezialisten, die bzw. das technische Hilfe für das Netzwerk, die Hardware und Software einer Organisation bereitstellt.

Heterogene Daten

Daten, die in mehreren Formaten gespeichert sind.

Hierarchiestruktur

Eine Struktur, in der Elemente einander hierarchisch zugeordnet werden.

Hilfsprogramm

Ein Programm, das die Service Broker-Funktionalität verwendet. Ein Hilfsprogramm kann eine gespeicherte Transact-SQL-Prozedur, eine gespeicherte SQLCLR-Prozedur oder ein externes Programm sein.

Hilfsprogramm rsconfig

Ein Tool zur Verwaltung von Serververbindungen.

Hilfsprogrammleser

Eine Berechtigung, durch die das Benutzerkonto eine Verbindung mit dem SQL Server-Hilfsprogramm herstellen sowie alle Blickpunkte im Hilfsprogramm-Explorer in SSMS und die Einstellungen im Knoten "Hilfsprogrammverwaltung" im Hilfsprogramm-Explorer in SSMS anzeigen kann.

Hilfsteilstrich

Ein Teilstrich, der einer kleineren Skalierungseinheit auf einer Achse entspricht. 

Hohe Verfügbarkeit

Die Fähigkeit eines Systems oder Geräts, bei Bedarf verwendbar zu sein. Wird hohe Verfügbarkeit als Prozentsatz ausgedrückt, entspricht sie der tatsächlichen Dienstzeit, geteilt durch die erforderliche Dienstzeit. Obwohl eine hohe Verfügbarkeit nicht garantiert, dass ein System keine Ausfallzeiten aufweist, wird ein Netzwerk oftmals als hochverfügbar angesehen, sofern es eine Netzwerkbetriebszeit von 99,999 % erreicht.

Hohe Verfügbarkeit

Eine Windows Server AppFabric-Funktion, die eine kontinuierliche Verfügbarkeit zwischengespeicherter Daten durch das Speichern von Kopien dieser Daten auf mehreren Cachehosts unterstützt.

Hoher Grenzwert

Ein Schwellenwert für die Arbeitsspeichernutzung auf jedem Cachehost, der angibt, wann Objekte aus dem Arbeitsspeicher entfernt werden. Dieser Vorgang erfolgt unabhängig davon, ob die Gültigkeit der Objekte abgelaufen ist, und er wird ausgeführt, bis die Arbeitsspeichernutzung wieder auf den niedrigen Grenzwert zurückgeht.

Holdability

Verweist auf die Möglichkeit, Resultsets geöffnet ("gehalten") zu lassen, die verarbeitet wurden und anschließend normalerweise geschlossen werden. Beispiel: "SQL Server unterstützt die Holdability-Eigenschaft nur auf Verbindungsebene."

Home

Der Stammordner im Namespace des Berichtsserverordners.

Homogene Daten

Daten aus mehreren Datenquellen, die alle von der gleichen Software verwaltet werden.

Hop

Bei der Datenkommunikation ein Abschnitt des Pfads zwischen Routern in einem weit verstreuten Netzwerk.

Horizontale Partitionierung

Ein Verfahren, mit dem eine einzige Tabelle anhand ausgewählter Zeilen in mehrere Tabellen segmentiert wird.

horizontale Teilung

Eine horizontale Ausrichtung der CIDER-Shell.

HSM

Ein sicheres Gerät, das kryptografische Funktionen bietet. Dies basiert in der Regel auf der Bereitstellung von privaten Schlüsseln, die für Public-Key-Kryptographie verwendet werden.

HTML

Eine Anwendung der Standard Generalized Markup Language, die Tags verwendet, um Elemente (z. B. Text und Grafiken) in einem Dokument zu markieren. Dadurch wird angegeben, wie Benutzern diese Elemente über Webbrowser anzuzeigen sind und welche Reaktionen auf Benutzeraktionen über Webbrowser erfolgen sollen.

HTML-Viewer

Ein Benutzeroberflächenelement, das aus einer Berichtssymbolleiste und anderen Navigationselementen zur Arbeit mit einem Bericht besteht.

Hybrides OLAP

Ein Speichermodus, in dem eine Kombination aus mehrdimensionalen Datenstrukturen und relationalen Datenbanktabellen zum Speichern mehrdimensionaler Daten verwendet wird.

Hypertext Markup Language (HTML)

Eine Anwendung der Standard Generalized Markup Language, die Tags verwendet, um Elemente (z. B. Text und Grafiken) in einem Dokument zu markieren. Dadurch wird angegeben, wie Benutzern diese Elemente über Webbrowser anzuzeigen sind und welche Reaktionen auf Benutzeraktionen über Webbrowser erfolgen sollen.

Identifizierende Beziehung

Eine Beziehung, in der der Primärschlüssel der Prinzipalentität Teil des Primärschlüssels der abhängigen Entität ist. Bei diesem Beziehungstyp kann die abhängige Entität nicht ohne die Prinzipalentität vorhanden sein.

Identifizierendes Feld

Ein Feld oder eine Feldergruppe, die eine Entität als ein eindeutiges Objekt identifiziert.

Identitätsspalte

Eine Spalte in einer Tabelle, der die IDENTITY-Eigenschaft zugewiesen wurde.

IDENTITY-Eigenschaft

Eine Eigenschaft, die Werte generiert, mit denen jede Zeile in einer Tabelle eindeutig identifiziert wird.

Ideografisches Zeichen

Ein Zeichen in einem asiatischen Schriftsystem, das zwar für ein Konzept oder eine Idee, aber für kein bestimmtes Wort bzw. keine bestimmte Aussprache steht.

Ideogramm

Ein Zeichen in einem asiatischen Schriftsystem, das zwar für ein Konzept oder eine Idee, aber für kein bestimmtes Wort bzw. keine bestimmte Aussprache steht.

IEC

Eine von zwei internationalen Institutionen, die für die Entwicklung internationaler Datenübertragungsstandards verantwortlich sind. Die Internationale Elektrotechnische Kommission (IEC, International Electrotechnical Commission) arbeitet eng mit der Internationalen Organisation für Normung (ISO, International Organization for Standardization) zusammen, um Standards für die elektronische Datenverarbeitung zu definieren. Gemeinsam haben sie den ISO/IEC SQL-92-Standard für SQL veröffentlicht.

Implizite Berechtigung

Die Berechtigung zum Ausführen einer rollenspezifischen Aktivität.

Implizite Cursorkonvertierung

Die Rückgabe eines anderen Cursortyps als der vom Benutzer deklarierte Cursortyp.

Implizite Transaktion

Eine Verbindungsoption, bei der jede von der Verbindung ausgeführte SQL-Anweisung als separate Transaktion betrachtet wird.

In die Warteschlange einreihen

Das Platzieren (eines Elements) in eine Warteschlange.

Inaktive Datenquelle

Eine Datenquelle, die auf dem DPM-Server gesichert wurde, aber nicht mehr aktiv geschützt wird.

Inaktive Zeile

Zeile auf der Blattebene eines Indexes, die für die Löschung markiert, jedoch vom Datenbankmodul noch nicht gelöscht wurde.

Inaktiver Datensatz

Zeile auf der Blattebene eines Indexes, die für die Löschung markiert, jedoch vom Datenbankmodul noch nicht gelöscht wurde.

Inaktives Element

Ein Element oder eine Änderungseinheit in einem gefilterten Replikat, das im Filter enthalten war, jedoch verschoben wurde.

Index Allocation Map (IAM)

Eine Seite, die die in einem 4-GB-Teil einer von einer Zuordnungseinheit verwendeten Datenbankdatei enthaltenen Blöcke enthält.

Index mit eingeschlossenen Spalten

Ein nicht gruppierter Index, der sowohl Schlüssel- als auch Nichtschlüsselspalten enthält.

Index mit Leerstellen auffüllen

Eine Option, die den Speicherplatz angibt, der auf jeder Seite in den Zwischenebenen des Indexes frei gelassen werden soll.

Indexseite

Eine Datenbankseite, die Indexzeilen enthält.

Indizierte Sicht

Eine Sicht, auf die ein eindeutiger gruppierter Index angewendet wird, um die Leistung einiger Abfragetypen zu verbessern.

Inferenzangriff

Eine Sicherheitsbedrohung, bei der ein böswilliger Benutzer in der Lage ist, den Wert von Daten abzuleiten, ohne tatsächlich darauf zuzugreifen, z. B. durch Überwachung der Reaktionszeit auf eine Abfrage.

Informationsmodell

Ein objektorientiertes Schema, das Metadatenkonstrukte definiert, mit denen die Struktur und das Verhalten einer Anwendung, eines Prozesses, einer Komponente oder einer Software definiert werden.

Informationstechnologie

Der formelle Name der Datenverarbeitungsabteilung eines Unternehmens.

Inhaltsformatierer

Der Teil des Verteilers, der unformatierte Benachrichtigungsdaten in lesbare Nachrichten umwandelt.

Initialisierung aufheben

Das Aufheben der Initialisierung. Bei diesem Vorgang wird der Status eines Enumerator- oder Datenquellenobjekts so geändert, dass damit kein Zugriff auf Daten mehr erfolgen kann. So kann es etwa zum Aufheben der Initialisierung eines Datenquellenobjekts erforderlich sein, dass vom Anbieter eine Datendatei geschlossen oder die Verbindung zu einer Datenbank getrennt wird.

Inkrementelles Update

Ein Reihe von Vorgängen, durch die entweder einem vorhandenen Cube oder einer vorhandenen Dimension neue Elemente hinzugefügt werden oder einer Partition neue Daten hinzugefügt werden.

Innerer Join

Ein Vorgang, bei dem Zeilen aus mehreren Quelltabellen abgerufen werden, indem die Werte aus in den Quelltabellen gemeinsam genutzten Spalten verglichen werden. Mit einem inneren Join werden Zeilen einer Quelltabelle ausgeschlossen, für die in den anderen Quelltabellen keine übereinstimmenden Zeilen vorhanden sind.

Inneres Knotenelement

Ein Element mit mindestens einem untergeordneten Element.

InProc

Eine Situation, in der der Code des COM-Objekts über eine DLL-Datei geladen wird und sich im gleichen Prozess wie der Client befindet.

Insensitivcursor

Ein Cursor, der Datenänderungen nicht wiedergibt, die von anderen Benutzern an den zugrunde liegenden Daten vorgenommen werden, während der Cursor geöffnet ist.

Insert Values-Abfrage

Eine Abfrage (SQL-Anweisung), die zur Erstellung einer neuen Zeile sowie zum Einfügen von Werten in bestimmte Spalten dient.

Instanz

Eine Kopie von SQL Server, die auf einem Computer ausgeführt wird.

Instanzabfrageanbieter

Ein Anbieter, der Ihnen ermöglicht, Abfragen für einen Instanzspeicher auszustellen. Mithilfe eines SQL-Abfrageanbieters können Sie z. B. in einer SQL Server-Datenbank gespeicherte Workflowinstanzen abfragen. Wenn Sie ein Cmdlet ausführen, das Instanzen für einen Instanzspeicher abfragt, ruft das Cmdlet Instanzen mithilfe des Abfrageanbieters aus diesem Speicher intern ab.

Instanzspeicher

Eine Gruppe von Datenbanktabellen, die den Status und die Metadaten von Workflowinstanzen speichern.

Instanzspeicheranbieter

In Windows AppFabric ein Anbieter, der Ihnen ermöglicht, Instanzspeicherobjekte zu erstellen. Beispiel: Ein SQL-Speicheranbieter ermöglicht Clients, Speicherobjekte für SQL-Workflowinstanzen zu erstellen, wodurch Clients wiederum Workflowinstanzen auf einem Persistenzspeicher speichern und von dort abrufen können.

Instanzsteuerungsanbieter

Ein Anbieter, der Ihnen ermöglicht, Steuerungsbefehle für Workflowinstanzen in einem Instanzspeicher auszustellen. Mithilfe eines SQL-Steuerungsanbieters können Sie z. B. Instanzen anhalten, fortsetzen oder beenden, die in einer SQL Server-Datenbank gespeichert sind. Wenn Sie ein Cmdlet ausführen, das eine Workflowinstanz in einem Instanzspeicher steuert, verwendet das Cmdlet den Steuerungsanbieter intern, damit der Instanzspeicher Befehle an die Instanz sendet.

Integration

Im Bereich der Datenverarbeitung das Kombinieren verschiedener Aktivitäten, Programme oder Hardwarekomponenten zu einer funktionellen Einheit.

Integrierte Funktionen

Eine Gruppe vordefinierter Funktionen, die als Bestandteil der Sprachen Transact-SQL und MDX (Multidimensional Expressions) bereitgestellt werden.

Integrierte Sicherheit von Windows NT

Ein Sicherheitsmodus, bei dem der Windows NT-Authentifizierungsprozess genutzt wird.

Integrität

Die Genauigkeit der Daten und deren Konformität mit dem erwarteten zugehörigen Wert, insbesondere nach der Übermittlung oder Verarbeitung.

Integritätseinschränkung

Eine in einer Tabelle definierte Eigenschaft, die Datenänderungen verhindert, die ungültige Daten erstellen würden.

Interaktive SQL (ISQL)

Ein interaktives Befehlszeilen-Hilfsprogramm, das mit SQL Server zur Verfügung gestellt wird und dem Benutzer ermöglicht, Transact-SQL-Anweisungen oder -Batches von einem Server oder einer Arbeitsstation aus auszuführen und die zurückgegebenen Ergebnisse anzuzeigen.

Intermediate Language

Eine Computersprache, die als Zwischenschritt zwischen der ursprünglichen Quellsprache (üblicherweise eine Hochsprache) und der Zielsprache (üblicherweise ein Computercode) verwendet wird. Einige Compiler hoher Ebene verwenden die Assemblysprache als Intermediate Language.

Internationale Elektrotechnische Kommission (International Electrotechnical Commission)

Eine von zwei internationalen Institutionen, die für die Entwicklung internationaler Datenübertragungsstandards verantwortlich sind. Die Internationale Elektrotechnische Kommission (IEC, International Electrotechnical Commission) arbeitet eng mit der Internationalen Organisation für Normung (ISO, International Organization for Standardization) zusammen, um Standards für die elektronische Datenverarbeitung zu definieren. Gemeinsam haben sie den ISO/IEC SQL-92-Standard für SQL veröffentlicht.

Internetprotokollsicherheit

Eine Gruppe von auf Industriestandards und Kryptographie basierenden Diensten und Protokollen, die zum Schutz von Daten innerhalb eines Netzwerks dienen.

Intervallereignis

Ein Ereignis, dessen Nutzlast für einen bestimmten Zeitraum gültig ist. Die Metadaten des Intervallereignisses setzen voraus, dass sowohl die Start- als auch die Endzeit des Intervalls in den Ereignismetadaten bereitgestellt wird. Intervallereignisse sind nur für dieses bestimmte Intervall gültig.

Intervallereignismodell

Das Ereignismodell eines Intervallereignisses.

IP-Adresse

Eine binäre Zahl, die eindeutig einen Host (Computer) identifiziert, der für die Kommunikation mithilfe von Paketübertragung über das Internet mit anderen Internethosts verbunden ist.

IPC

Die Fähigkeit eines Tasks oder Prozesses, mit einem anderen Task oder Prozess in einem Multitasking-Betriebssystem zu kommunizieren. Übliche Methoden umfassen Pipes, Semaphore, freigegebenen Arbeitsspeicher, Warteschlangen, Signale und Postfächer.

IPsec

Eine Gruppe von auf Industriestandards und Kryptographie basierenden Diensten und Protokollen, die zum Schutz von Daten innerhalb eines Netzwerks dienen.

Isolationsstufe

Die Eigenschaft einer Transaktion, die steuert, in welchem Maß Daten zur Verwendung durch einen Prozess isoliert und vor Störungen durch andere Prozesse geschützt werden.

ISQL

Ein interaktives Befehlszeilen-Hilfsprogramm, das mit SQL Server zur Verfügung gestellt wird und dem Benutzer ermöglicht, Transact-SQL-Anweisungen oder -Batches von einem Server oder einer Arbeitsstation aus auszuführen und die zurückgegebenen Ergebnisse anzuzeigen.

Jeder

Ein Benutzerkontotyp.

Join

Das Kombinieren der Inhalte aus mindestens zwei Tabellen und das Erzeugen eines Resultsets, das Zeilen und Spalten aus jeder Tabelle enthält. Tabellen werden in der Regel mit gemeinsamen Daten verknüpft.

Joinbedingung

Eine Vergleichsklausel, durch die angegeben wird, wie Tabellen durch ihre Joinspalten verbunden sind.

Joinfilter

Ein in der Mergereplikation verwendeter Filter, der den Zeilenfilter einer Tabelle auf eine verknüpfte Tabelle erweitert.

Joinoperator

Ein Vergleichsoperator in einer Joinbedingung, der bestimmt, wie die beiden Seiten der Bedingung ausgewertet und welche Zeilen zurückgegeben werden.

Joinpfad

Eine Reihe von Joins, die angeben, wie zwei Tabellen zueinander in Beziehung stehen.

Joinspalte

Eine Spalte, auf die in einer Joinbedingung verwiesen wird.

Kachelserver

Ein Zwischenspeichermodul für Kartenbilder, das vorgenerierte Kartenbildkacheln mit fester Größe zwischenspeichert und bereitstellt.

Kagi-Diagramm

Ein Diagramm, das meistens zeitunabhängig ist und zur Nachverfolgung von Kursbewegungen sowie zur Vereinfachung von Entscheidungen im Hinblick auf den Aktienkauf dient.

kalte Wartezeit

kalte Wartezeit. Anders ausgedrückt bedeutet kalte Wartezeit, wenn der Workflow zum ersten Mal verwendet wird und XOML oder XAML kompiliert werden muss.

Kandidatenschlüssel

Eine Spalte oder eine Gruppe von Spalten, die für jede Zeile in einer Tabelle einen eindeutigen Wert besitzen.

Kardinalität

Die Anzahl an Entitäten, die auf jeder Seite einer Beziehung vorhanden sein können.

Kartenauflösung

Die Genauigkeit, mit der der Speicherort und die Form von Kartenfunktionen für eine bestimmte Kartenskala dargestellt werden können. Im Fall einer Karte mit einer großen Skala (z. B. einer Kartenskala von 1:1) weisen die Funktionen eine niedrigere Verkleinerung auf als bei Karten mit einer kleinen Skala von beispielsweise 1:1,000,000).

Kartenebene

Ein untergeordnetes Kartenelement, wobei jede Kartenebene Elemente für die zugehörigen Kartenelemente und Kartenelementattribute umfasst.

Kartenkachel

Eines aus einer Reihe von 256 x 256 Pixel großen Bildern, die zur Erstellung einer Bing-Karte kombiniert werden. Eine Kartenkachel enthält ein Segment der Sicht der Erde in Mercator-Projektion, mit möglichen Straßen- und Textoverlays je nach Stil der Bing-Karte.

Kartenkatalog

Der Kartenkatalog enthält Karten aus Berichten, die sich im Kartenkatalogordner für die Berichterstellungsumgebung befinden.

Kartensteuerelement

Ein JavaScript-Steuerelement, das die Objekte, Methoden und Ereignisse enthält, die Sie zur Anzeige der Karten von Bing Maps™ auf Ihrer Website benötigen.

Kartenviewport

Der Bereich der Karte, in dem das Kartenberichtselement angezeigt wird. Beispielsweise kann eine Karte für Deutschland in einen Bericht eingebettet werden, angezeigt wird aber nur der Bereich für Norddeutschland.

Karussellsicht

Im PowerPivot-Katalog eine spezielle Sicht, bei der der Vorschaubereich zentriert ist und die Miniaturansichten, die direkt vorangehen und der aktuellen Miniaturansicht folgen, neben dem Vorschaubereich angeordnet sind.

Katalogsichten

Integrierte Sichten, die den Systemkatalog von SQL Server darstellen.

Kennwortanbieter

Eine Komponente für die Generierung und Überprüfung von Einmalkennwörtern zur Benutzerauthentifizierung.

Kennwortrichtlinie (password policy)

Eine Sammlung von Richtlinieneinstellungen, die die Kennwortanforderungen für ein Gruppenrichtlinienobjekt (GPO, Group Policy Object) definieren.

Key Performance Indicator

Ein vordefiniertes Measure zur Nachverfolgung der Leistung strategischer Ziele, Pläne, Initiativen oder Geschäftsprozesse. Ein Key Performance Indicator (KPI) wird für ein Ziel ausgewertet. Ein expliziter und messbarer Wert, der direkt von einer Datenquelle abgerufen wird. KPIs werden verwendet, um die Leistung in einem bestimmten Bereich zu messen, z. B. Einnahmen pro Kunde.

Key Recovery Agent

Ein bestimmter Benutzer, der mit einem Zertifikatadministrator zusammenarbeitet, um den privaten Schlüssel eines Benutzers wiederherzustellen. Eine bestimmte Zertifikatvorlage wird für einen Key Recovery Agent angewendet.

Keysetgesteuerter Cursor

Ein Cursor, der die Auswirkungen von Updates anzeigt, die von anderen Benutzern an den im Cursor enthaltenen Zeilen vorgenommen werden, während der Cursor geöffnet ist. Die Auswirkungen von Einfügungen oder Löschvorgängen werden jedoch nicht angezeigt.

Klartext

Daten in unverschlüsselter oder entschlüsselter Form.

Klartext

Daten in unverschlüsselter oder entschlüsselter Form.

Klausel

In Transact-SQL eine Untereinheit einer SQL-Anweisung. Eine Klausel beginnt mit einem Schlüsselwort.

Knoten

Ein Synchronisierungsanbieter und dessen zugeordnetes Replikat.

Kompilierungsfehler

Ein Fehler beim Kompilieren einer Anwendung. Kompilierungsfehler treten in der Regel aufgrund einer falschen Eingabe der Syntax auf.

Kompilierungszeit

Der erforderliche Zeitraum für die Ausführung der Kompilierung eines Programms. Die Kompilierzeit kann zwischen dem Bruchteil einer Sekunde und vielen Stunden liegen und ist abhängig von der Größe und Komplexität des Programms, der Geschwindigkeit des Compilers und der Leistung der Hardware.

Komplexe Ereignisverarbeitung

Die kontinuierliche und inkrementelle Verarbeitung von Ereignisdatenströmen aus mehreren Quellen auf der Grundlage deklarativer Abfrage- und Musterspezifikationen mit einer Latenzzeit von beinahe null.

Konfiguration

In Bezug auf einen einzelnen Mikrocomputer die Gesamtheit der internen und externen Komponenten eines Systems, einschließlich Speicher, Laufwerke, Tastatur, Grafikkarte und weniger wichtige zusätzliche Hardware wie Maus, Modem oder Drucker. Um zur Gewährleistung einer einwandfreien Funktionsweise die Konfiguration einzurichten, sind Software (Betriebssystem und verschiedene Gerätetreiber), über Konfigurationsdateien (z. B. AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS auf IBM-PCs und entsprechenden Geräten) von Benutzern festgelegte Einstellungen und ggf. auch Hardware (Schalter und Jumper) erforderlich. Obwohl sich die Systemkonfiguration ändern lässt, beispielsweise durch das Erweitern des Arbeitsspeichers oder der Datenträgerkapazität, bleibt die Basisstruktur (Architektur) des Systems unverändert.

Konfigurationsdatei

Eine Datei, die computerlesbare Betriebsspezifikationen für eine Hardware- bzw. Softwarekomponente enthält oder Informationen zu einer anderen Datei bzw. zu einem bestimmten Benutzer enthält (z. B. die Anmelde-ID eines Benutzers).

Konfigurations-Manager für Master Data Services

Ein SQL Server-Konfigurations-Manager, der zum Erstellen und Konfigurieren von Master Data Services-Datenbanken, Websites und Webanwendungen verwendet wird.

Konfigurationstools

In SQL Server ein Menüelement, mit dem Benutzer Funktionen, Dienste sowie die Remoteverbindung von SQL Server-Installationen aktivieren, deaktivieren, starten oder beenden können.

Konflikt

Innerhalb eines Netzwerks der Wettbewerb von Stationen um die Verwendung einer Kommunikationsleitung oder Netzwerkressource.

Konfliktauflösungsmethode

Die Methode zur Bestimmung, welche Änderung im Fall eines Konflikts in den Speicher geschrieben wird. Zu den typischen Konfliktauflösungsmethoden gehören "Der letzte Schreibvorgang hat Vorrang", "Die Quelle hat Vorrang", "Das Ziel hat Vorrang", "Angepasste Auflösung" oder "Verzögerte Auflösung". Im Fall der angepassten Auflösung liest die auflösende Anwendung den Konflikt aus dem Konfliktprotokoll und wählt eine Auflösung aus.