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Übersetzung
Original
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Konfigurieren der Windows-Firewall, um den Zugriff auf Analysis Services zuzulassen
Überprüfen der für Analysis Services verwendeten Port- und Firewalleinstellungen
Konfigurieren der Windows-Firewall für eine Standardinstanz von Analysis Services
Konfigurieren des Windows-Firewallzugriffs für eine benannte Instanz von Analysis Services
Portkonfiguration für einen Analysis Services-Cluster
Portkonfiguration für PowerPivot für SharePoint
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Starten Sie den Task-Manager, und klicken Sie anschließend auf Dienste, um die PID von MSOLAP$InstanceName abzurufen. -
Führen Sie den Befehl netstat –ao –p TCP über die Befehlszeile aus, um die Informationen zum TCP-Port für diese PID anzuzeigen. -
Überprüfen Sie den Port, indem Sie SQL Server Management Studio verwenden, um eine Verbindung mit einem Analysis Services-Server unter Verwendung dieses Formats herzustellen: <IP-Adresse>:<Portnummer>.
Hinweis
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Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit
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Klicken Sie unter Windows 7 oder Windows Vista in der Systemsteuerung auf System und Sicherheit, wählen Sie Windows-Firewall aus, und klicken Sie dann auf Erweiterte Einstellungen. Öffnen Sie unter Windows Server 2008 oder 2008 R2 die Administratortools, und klicken Sie auf Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit. -
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Eingehende Regeln, und wählen Sie Neue Regel aus. -
Klicken Sie unter Regeltyp auf Port und anschließend auf Weiter. -
Wählen Sie unter Protokoll und Ports die Option TCP aus, und geben Sie anschließend 2383 in Bestimmte lokale Ports ein. -
Klicken Sie unter Aktion auf die Option Verbindung zulassen, und klicken Sie anschließend auf Weiter. -
Löschen Sie unter Profil alle nicht zutreffenden Netzwerkspeicherorte, und klicken Sie dann auf Weiter. -
Geben Sie im Feld Name einen aussagekräftigen Namen für diese Regel ein (z. B. SQL Server Analysis Services (TCP eingehend) 2383), und klicken Sie anschließend auf Fertig stellen. -
Um sicherzustellen, dass Remoteverbindungen aktiviert sind, öffnen Sie SQL Server Management Studio oder Excel auf einem anderen Computer, und stellen Sie eine Verbindung mit Analysis Services her, indem Sie unter Servername den Netzwerknamen des Servers angeben.
Hinweis
Andere Benutzer erhalten erst Zugriff auf diesen Server, wenn Sie Berechtigungen erteilen. Weitere Informationen finden Sie unter Erteilen von Benutzerberechtigungen für eine mehrdimensionale Analysis Services-Datenbank.
Syntax für "Netsh AdvFirewall"
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Mit dem folgenden Befehl wird eine eingehende Regel erstellt, die eingehende Anforderungen für TCP-Port 2383 zulässt. netsh advfirewall firewall add rule name="SQL Server Analysis Services inbound on TCP 2383" dir=in action=allow protocol=TCP localport=2383 profile=domain
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Verwenden Sie einen festen Port, und heben Sie für diesen die Blockierung in der Windows-Firewall auf. Verbinden Sie den Server in diesem Format: <Servername>:<Portnummer>. -
Verwenden Sie dynamische Portzuweisungen und den SQL Server-Browser-Dienst. Heben Sie die Blockierung für den vom SQL Server-Browser-Dienst verwendeten Port in der Windows-Firewall auf. Verbinden Sie den Server in diesem Format: <Servername>\<Instanzname>. -
Verwenden Sie gemeinsam einen festen Port und den SQL Server-Browser-Dienst. Durch diesen Ansatz können Sie die Verbindung mit diesem Format herstellen: <Servername>\<Instanzname>, identisch mit dem Ansatz der dynamischen Portzuweisung, nur dass in diesem Fall der Server einen festen Port überwacht. In diesem Szenario stellt der SQL Server-Browser-Dienst die Namensauflösung für die Analysis Services-Instanz bereit, die den festen Port überwacht. Um diesen Ansatz zu verwenden, konfigurieren Sie den Server für die Überwachung eines festen Ports. Heben Sie anschließend den Zugriff für diesen Port sowie für den vom SQL Server-Browser-Dienst verwendeten Port auf.
Option 1: Verwenden dynamischer Portzuweisungen und Aufheben der Blockierung des Zugriffs auf den SQL Server-Browser-Dienst
Hinweis
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Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit
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Klicken Sie unter Windows 7 oder Windows Vista in der Systemsteuerung auf System und Sicherheit, wählen Sie Windows-Firewall aus, und klicken Sie dann auf Erweiterte Einstellungen. Öffnen Sie unter Windows Server 2008 oder 2008 R2 die Administratortools, und klicken Sie auf Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit. -
Um die Blockierung des Zugriffs auf den SQL Server-Browser-Dienst aufzuheben, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Eingehende Regeln, und wählen Sie Neue Regel aus. -
Klicken Sie unter Regeltyp auf Port und anschließend auf Weiter. -
Wählen Sie unter Protokoll und Ports die Option TCP aus, und geben Sie anschließend 2382 in Bestimmte lokale Ports ein. -
Klicken Sie unter Aktion auf die Option Verbindung zulassen, und klicken Sie anschließend auf Weiter. -
Löschen Sie unter Profil alle nicht zutreffenden Netzwerkspeicherorte, und klicken Sie dann auf Weiter. -
Geben Sie im entsprechenden Feld einen aussagekräftigen Namen für die Regel ein (z. B. SQL Server-Browser-Dienst (tcp-in) 2382), und klicken Sie auf Fertig stellen. -
Um sicherzustellen, dass Remoteverbindungen aktiviert sind, öffnen Sie SQL Server Management Studio oder Excel auf einem anderen Computer, und stellen Sie eine Verbindung mit Analysis Services her, indem Sie den Netzwerknamen des Servers und den Instanznamen in diesem Format angeben: <Servername>\<Instanzname>. Beispielsweise ist auf einem Server mit dem Namen AW-SRV01 mit einer benannten Instanz von Finanzen der Servername AW-SRV01\Finanzen.
Option 2: Verwenden eines festen Ports für eine benannte Instanz
Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit
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Klicken Sie unter Windows 7 oder Windows Vista in der Systemsteuerung auf System und Sicherheit, wählen Sie Windows-Firewall aus, und klicken Sie dann auf Erweiterte Einstellungen. Öffnen Sie unter Windows Server 2008 oder 2008 R2 die Administratortools, und klicken Sie auf Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit. -
Um die Blockierung des Zugriffs auf Analysis Services aufzuheben, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Eingehende Regeln, und wählen Sie Neue Regel aus. -
Klicken Sie unter Regeltyp auf Port und anschließend auf Weiter. -
Wählen Sie unter Protokoll und Ports die Option TCP aus, und geben Sie anschließend den festen Port in Bestimmte lokale Ports ein. -
Klicken Sie unter Aktion auf die Option Verbindung zulassen, und klicken Sie anschließend auf Weiter. -
Löschen Sie unter Profil alle nicht zutreffenden Netzwerkspeicherorte, und klicken Sie dann auf Weiter. -
Geben Sie im entsprechenden Feld einen aussagekräftigen Namen für die Regel ein (z. B. SQL Server Analysis Services auf Port 54321), und klicken Sie auf Fertig stellen. -
Um sicherzustellen, dass Remoteverbindungen aktiviert sind, öffnen Sie SQL Server Management Studio oder Excel auf einem anderen Computer, und stellen Sie eine Verbindung mit Analysis Services her, indem Sie den Netzwerknamen des Servers und die Portnummer in diesem Format angeben: <Servername>\<Portnummer>.
Syntax für "Netsh AdvFirewall"
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Mit den folgenden Befehlen werden eingehende Regeln erstellt, die die Blockierung des TCP-Ports 2382 für den SQL Server-Browser-Dienst sowie eines von Ihnen für die Analysis Services-Instanz angegebenen festen Ports aufheben. Sie können mit beiden Befehlen den Zugriff auf eine benannte Instanz von Analysis Services gewähren. In diesem Beispielbefehl ist der Port 54321 der feste Port. Achten Sie darauf, diesen Port durch den auf Ihrem System tatsächlich verwendeten Port zu ersetzen. netsh advfirewall firewall add rule name="SQL Server Analysis Services (tcp-in) on 54321" dir=in action=allow protocol=TCP localport=54321 profile=domain
netsh advfirewall firewall add rule name="SQL Server Browser Services inbound on TCP 2382" dir=in action=allow protocol=TCP localport=2382 profile=domain
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Ermitteln Sie einen verfügbaren TCP/IP-Port, der verwendet werden soll. Eine Liste reservierter und registrierter Ports, die nicht verwendet werden sollten, finden Sie unter Portnummern (IANA). Um eine Liste der Ports anzuzeigen, die in Ihrem System bereits verwendet werden, öffnen Sie ein Fenster zur Eingabeaufforderung, und geben Sie netstat –a –p TCP ein, um eine Liste der TCP-Ports anzuzeigen, die im System geöffnet sind. -
Nachdem Sie den zu verwendenden Port ermittelt haben, geben Sie den Port entweder durch Bearbeiten der Port-Konfigurationseinstellung in der Datei msmdsrv.ini oder in SQL Server Management Studio auf der Seite Allgemeine Eigenschaften einer Analysis Services-Instanz an. -
Starten Sie den Dienst neu. -
Konfigurieren Sie die Windows-Firewall so, dass die Blockierung des angegebenen TCP-Ports aufgehoben wird. Oder, wenn Sie einen festen Port für eine benannte Instanz verwenden, heben Sie die Blockierung des für die Instanz angegebenen TCP-Ports und des TCP-Ports 2382 für den SQL Server-Browser-Dienst auf. -
Führen Sie eine Überprüfung durch, indem Sie eine lokale Verbindung herstellen (in Management Studio) und anschließend eine Remoteverbindung von einer Clientanwendung auf einem anderen Computer herstellen. Um Management Studio zu verwenden, stellen Sie eine Verbindung mit einer Standardinstanz von Analysis Services her, indem Sie einen Servernamen in folgendem Format angeben: <Servername>:<Portnummer>. Geben Sie für eine benannte Instanz den Servernamen als <Servername>\<Instanzname> an.
