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Übersetzung
Original
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AlwaysOn-Failoverclusterinstanzen (SQL Server)
In diesem Thema:
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Schutz auf Instanzebene durch Redundanz -
Automatisches Failover im Fall eines Fehlers (Hardwarefehler, Betriebssystemfehler, Anwendungs- oder Dienstfehler)
Wichtig
In einer AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppe wird ein automatisches Failover von einer FCI zu anderen Knoten innerhalb der Verfügbarkeitsgruppe nicht unterstützt. Dies bedeutet, dass FCIs und eigenständige Knoten nicht miteinander innerhalb einer Verfügbarkeitsgruppe verbunden werden sollten, wenn ein automatisches Failover eine wichtige Komponente Ihrer Hochverfügbarkeitslösung darstellt. Diese Kopplung kann jedoch für Ihre Notfallwiederherstellungslösung vorgenommen werden. -
Unterstützung für ein umfangreiches Array von Speicherlösungen, einschließlich WSFC-Clusterdatenträger (iSCSI, Fiber-Channel usw.) und SMB-Dateifreigaben (Server Message Block). -
Notfallwiederherstellungslösung mit Multisubnetz-FCI oder durch Ausführung einer FCI-gehosteten Datenbank innerhalb einer AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppe. Mit der neuen Multisubnetzunterstützung in Microsoft SQL Server 2012 ist für ein Multisubnetz-FCI nicht länger eine VLAN-Verbindung erforderlich, wodurch die Verwaltbarkeit und die Sicherheit der Multisubnetz-FCI verbessert werden. -
Kein erneutes Konfigurieren von Anwendungen und Clients während Failover ausgeführt werden -
Flexible Failoverrichtlinie für präzise Triggerereignisse für automatische Failover -
Zuverlässige Failover durch regelmäßige und ausführliche Zustandserkennung mithilfe von dedizierten und permanenten Verbindungen -
Konfigurierbarkeit und Voraussagbarkeit der Failoverzeit durch indirekte Hintergrundprüfpunkte -
Eingeschränkte Ressourcenauslastung während Failover ausgeführt werden
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Netzwerkname -
IP-Adresse -
Freigegebene Datenträger -
SQL Server-Datenbankmoduldienste -
SQL Server-Agent-Dienst -
SQL Server Analysis Services-Dienst, sofern installiert -
Eine Dateifreigaberessource, wenn die FILESTREAM-Funktion installiert ist
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Außer wenn eine Hardware- oder ein Systemfehler auftritt, werden alle modifizierten Seiten im Puffercache auf den Datenträger geschrieben. -
Alle jeweiligen SQL Server-Dienste in der Ressourcengruppe werden im aktiven Knoten beendet. -
Der Ressourcengruppenbesitz wird auf einen anderen Knoten in der FCI übertragen. -
Der neue Ressourcengruppenbesitzer startet seine SQL Server-Dienste. -
Verbindungsanforderungen für Clientanwendungen werden automatisch an den neuen aktiven Knoten mit dem gleichen virtuellen Netzwerknamen (VNN) übertragen
Vorhersagbare Failoverzeit
Zuverlässige Systemüberwachung und flexible Failoverrichtlinie
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Die dedizierte Verbindung zur SQL Server-Instanz macht es möglich, jederzeit die Komponentendiagnose zuverlässig abzurufen, und zwar sogar bei starker Auslastung der FCI. Dadurch wird es möglich, zwischen einem stark ausgelasteten System und einem System, das tatsächlich einen fehlerhaften Zustand aufweist, zu unterscheiden. Dadurch lassen sich Probleme wie falsche Failover verhindern. -
Die ausführliche Komponentendiagnose macht es möglich, eine flexiblere Failoverrichtlinie zu konfigurieren, wodurch Sie auswählen können, welche Fehlerbedingungen Failover auslösen bzw. welche sie nicht auslösen. -
Mit der ausführlichen Komponentendiagnose wird auch rückwirkend eine bessere Problembehandlung automatischer Failover ermöglicht. Die Diagnoseinformationen werden in Protokolldateien gespeichert, die den SQL Server-Fehlerprotokollen zugeordnet werden. Sie können sie mit dem Protokolldatei-Viewer laden, um die Komponentenstatus zu überprüfen, die zu einem Failover führen, damit Sie bestimmen können, wodurch das Failover verursacht wurde.
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Failoverclustering und AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen (SQL Server) |
