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Original

sp_addlinkedserver (Transact-SQL)

Erstellt einen Verbindungsserver. Ein Verbindungsserver ermöglicht den Zugriff auf verteilte, heterogene Abfragen für OLE DB-Datenquellen. Nachdem ein Verbindungsserver mithilfe von sp_addlinkedserver erstellt wurde, können verteilte Abfragen für diesen Server ausgeführt werden. Wenn der Verbindungsserver als Instanz von SQL Server definiert wird, können remote gespeicherte Prozeduren ausgeführt werden.

Gilt für: SQL Server (SQL Server 2008 bis aktuelle Version).

Themenlink (Symbol) Transact-SQL-Syntaxkonventionen

sp_addlinkedserver [ @server= ] 'server' [ , [ @srvproduct= ] 'product_name' ] 
     [ , [ @provider= ] 'provider_name' ]
     [ , [ @datasrc= ] 'data_source' ] 
     [ , [ @location= ] 'location' ] 
     [ , [ @provstr= ] 'provider_string' ] 
     [ , [ @catalog= ] 'catalog' ] 

[ @server= ] 'server'

Der Name des zu erstellenden Verbindungsservers. server ist vom Datentyp sysname und hat keinen Standardwert.

[ @srvproduct= ] 'product_name'

Der Produktname der OLE DB-Datenquelle, die als Verbindungsserver hinzugefügt werden soll. product_name ist vom Datentyp nvarchar(128) und hat den Standardwert NULL. Bei SQL Server müssen provider_name, data_source, location, provider_string und catalog nicht angegeben werden.

[ @provider= ] 'provider_name'

Der eindeutige Programmbezeichner (Programmatic Identifier, PROGID) des OLE DB-Anbieters, der dieser Datenquelle entspricht. provider_name muss für den angegebenen OLE DB-Anbieter, der auf dem aktuellen Computer installiert ist, eindeutig sein. provider_name ist vom Datentyp nvarchar(128) und hat den Standardwert NULL. Wenn provider_name jedoch weggelassen wird, wird SQLNCLI verwendet. (Wenn Sie SQLNCLI verwenden, werden Sie von SQL Server zur neuesten Version des SQL Server Native Client OLE DB-Anbieters umgeleitet.) Der OLE DB-Anbieter muss mit der angegebenen PROGID in die Registrierung eingetragen werden.

[ @datasrc= ] 'data_source'

Der Name der Datenquelle im vom OLE DB-Anbieter unterstützten Format. data_source ist vom Datentyp nvarchar(4000). data_source wird als DBPROP_INIT_DATASOURCE-Eigenschaft übergeben, um den OLE DB-Anbieter zu initialisieren.

[ @location= ] 'location'

Der Speicherort der Datenbank im vom OLE DB-Anbieter unterstützten Format. location ist vom Datentyp nvarchar(4000) und hat den Standardwert NULL. location wird als DBPROP_INIT_LOCATION-Eigenschaft übergeben, um den OLE DB-Anbieter zu initialisieren.

[ @provstr= ] 'provider_string'

Die für den OLE DB-Anbieter spezifische Verbindungszeichenfolge, die eine eindeutige Datenquelle identifiziert. provider_string ist vom Datentyp nvarchar(4000) und hat den Standardwert NULL. provstr wird an IDataInitialize übergeben oder als DBPROP_INIT_PROVIDERSTRING-Eigenschaft festgelegt, um den OLE DB-Anbieter zu initialisieren.

Wenn der Verbindungsserver für den SQL Server Native Client OLE DB-Anbieter erstellt wird, kann die Instanz mit dem SERVER-Schlüsselwort als SERVER=servername\instancename festgelegt werden, um eine bestimmte Instanz von SQL Server anzugeben. servername ist der Name des Computers, auf dem SQL Server ausgeführt wird, und instancename ist der Name der Instanz von SQL Server, mit der der Benutzer verbunden wird.

Hinweis Hinweis

Der Zugriff auf eine gespiegelte Datenbank ist nur dann möglich, wenn eine Verbindungszeichenfolge den Datenbanknamen enthält. Dieser Name ist notwendig, um Failoverversuche des Datenzugriffsanbieters zu ermöglichen. Die Datenbank kann im Parameter @provstr oder @catalog angegeben werden. Optional kann in der Verbindungszeichenfolge auch ein Failoverpartnername angegeben werden.

[ @catalog= ] 'catalog'

Der beim Herstellen einer Verbindung mit dem OLE DB-Anbieter zu verwendende Katalog. catalog ist vom Datentyp sysname und hat den Standardwert NULL. catalog wird als DBPROP_INIT_CATALOG-Eigenschaft übergeben, um den OLE DB-Anbieter zu initialisieren. Wenn der Verbindungsserver für eine Instanz von SQL Server definiert wird, verweist catalog auf die Standarddatenbank, der der Verbindungsserver zugeordnet ist.

0 (Erfolg) oder 1 (Fehler)

Die folgende Tabelle zeigt die Einrichtungsmöglichkeiten eines Verbindungsservers für Datenquellen, auf die über OLE DB zugegriffen werden kann. Für die Einrichtung eines Verbindungsservers für eine bestimmte Datenquelle gibt es mehrere Möglichkeiten; für die einzelnen Datenquellentypen sind möglicherweise mehrere Zeilen vorhanden. In der folgenden Tabelle werden außerdem die Parameterwerte für sp_addlinkedserver aufgeführt, die zum Einrichten des Verbindungsservers verwendet werden sollten.

OLE DB-Remotedatenquelle

OLE DB-Anbieter

product_name

provider_name

data_source

location

provider_string

catalog

SQL Server

OLE DB-Anbieter von Microsoft SQL Server Native Client

SQL Server1 (Standard)

 

 

 

 

 

SQL Server

OLE DB-Anbieter von Microsoft SQL Server Native Client

 

SQLNCLI

Netzwerkname von SQL Server (für Standardinstanz)

 

 

Datenbankname (optional)

SQL Server

OLE DB-Anbieter von Microsoft SQL Server Native Client

 

SQLNCLI

servername\instancename (für eine bestimmte Instanz)

 

 

Datenbankname (optional)

Oracle, Version 8 und höher

Oracle-Anbieter für OLE DB

beliebig

OraOLEDB.Oracle

Alias für die Oracle-Datenbank

 

 

 

Access/Jet

Microsoft OLE DB-Anbieter für Jet

beliebig

Microsoft.Jet.OLEDB.4.0

Vollständiger Pfad der Jet-Datenbankdatei

 

 

 

ODBC-Datenquelle

Microsoft OLE DB-Anbieter für ODBC

beliebig

MSDASQL

System-DSN der ODBC-Datenquelle

 

 

 

ODBC-Datenquelle

Microsoft OLE DB-Anbieter für ODBC

beliebig

MSDASQL

 

 

ODBC-Verbindungszeichenfolge

 

File system

Microsoft OLE DB-Anbieter für den Indexdienst

beliebig

MSIDXS

Katalogname von Indexdienstleistung

 

 

 

Microsoft Excel-Kalkulationstabelle

Microsoft OLE DB-Anbieter für Jet

beliebig

Microsoft.Jet.OLEDB.4.0

Vollständiger Pfad der Excel-Datei

 

Excel 5.0

 

IBM DB2-Datenbank

Microsoft OLE DB-Anbieter für DB2

beliebig

DB2OLEDB

 

 

Siehe die Dokumentation zum Microsoft OLE DB-Anbieter für DB2.

Katalogname der DB2-Datenbank

1 Diese Möglichkeit der Einrichtung eines Verbindungsservers erzwingt, dass der Name des Verbindungsservers mit dem Netzwerknamen der Remoteinstanz von SQL Server identisch ist. Verwenden Sie data_source, um den Server anzugeben.

2 Zeigt an, dass der Produktname beliebig ist.

Der OLE DB-Anbieter von Microsoft SQL Server wird für SQL Server verwendet, wenn kein Anbietername angegeben ist oder wenn SQL Server als Produktname angegeben ist. Selbst wenn Sie den älteren Anbieternamen, SQLOLEDB, angeben, wird er beim persistenten Speichern im Katalog in SQLNCLI geändert.

Die Parameter data_source, location, provider_string und catalog identifizieren die Datenbank(en), auf die der Verbindungsserver verweist. Falls einer dieser Parameter den Wert NULL hat, wird die entsprechende OLE DB-Initialisierungseigenschaft nicht festgelegt.

Verwenden Sie in einer Clusterumgebung, wenn Sie Dateinamen angeben, um auf OLE DB-Datenquellen zu verweisen, den UNC-Namen (Universal Naming Convention) oder ein freigegebenes Laufwerk, um den Speicherort anzugeben.

sp_addlinkedserver kann nicht innerhalb einer benutzerdefinierten Transaktion ausgeführt werden.

Sicherheitshinweis Sicherheitshinweis

Wird ein Verbindungsserver mithilfe von sp_addlinkedserver erstellt, wird für alle lokalen Anmeldenamen eine standardmäßige Selbstzuordnung hinzugefügt. Für andere als SQL Server-Anbieter können mit SQL Server authentifizierte Anmeldenamen möglicherweise unter dem SQL Server-Dienstkonto auf den Anbieter zugreifen. Administratoren sollten eventuell sp_droplinkedsrvlogin <linkedserver_name>, NULL verwenden, um die globale Zuordnung zu entfernen.

Erfordert die ALTER ANY LINKED SERVER-Berechtigung.

A.Verwenden des Microsoft SQL Server Native Client-OLE DB-Anbieters

Im folgenden Beispiel wird der Verbindungsserver SEATTLESales erstellt. Der Produktname lautet SQL Server, und es wird kein Anbietername verwendet.

USE master;
GO
EXEC sp_addlinkedserver 
   N'SEATTLESales',
   N'SQL Server';
GO

Im folgenden Beispiel wird der Verbindungsserver S1_instance1 für eine Instanz von SQL Server mit dem OLE DB-Anbieter von SQL Server Native Client erstellt.

EXEC sp_addlinkedserver   
   @server=N'S1_instance1', 
   @srvproduct=N'',
   @provider=N'SQLNCLI', 
   @datasrc=N'S1\instance1';

B.Verwenden des Microsoft OLE DB-Anbieters für Microsoft Access

Der Microsoft.Jet.OLEDB.4.0-Anbieter stellt eine Verbindung mit Microsoft Access-Datenbanken her, die das 2002-2003-Format verwenden. Im folgenden Beispiel wird der Verbindungsserver SEATTLE Mktg erstellt.

Hinweis Hinweis

In diesem Beispiel wird davon ausgegangen, dass Microsoft Access und die Northwind-Beispieldatenbank installiert sind und dass sich die Northwind-Datenbank im Verzeichnis C:\Msoffice\Access\Samples befindet.

EXEC sp_addlinkedserver 
   @server = N'SEATTLE Mktg', 
   @provider = N'Microsoft.Jet.OLEDB.4.0', 
   @srvproduct = N'OLE DB Provider for Jet',
   @datasrc = N'C:\MSOffice\Access\Samples\Northwind.mdb';
GO

Der Microsoft.ACE.OLEDB.12.0-Anbieter stellt eine Verbindung mit Microsoft Access-Datenbanken her, die das 2007-Format verwenden. Im folgenden Beispiel wird der Verbindungsserver SEATTLE Mktg erstellt.

HinweisHinweis

In diesem Beispiel wird davon ausgegangen, dass Microsoft Access und die Northwind-Beispieldatenbank installiert sind und dass sich die Northwind-Datenbank im Verzeichnis C:\Msoffice\Access\Samples befindet.

EXEC sp_addlinkedserver 
   @server = N'SEATTLE Mktg', 
   @provider = N'Microsoft.ACE.OLEDB.12.0', 
   @srvproduct = N'OLE DB Provider for ACE',
   @datasrc = N'C:\MSOffice\Access\Samples\Northwind.accdb';
GO

C.Verwenden des Microsoft OLE DB-Anbieters für ODBC mit dem data_source-Parameter

Im folgenden Beispiel wird der Verbindungsserver SEATTLE Payroll erstellt, der den Microsoft OLE DB-Anbieter für ODBC (MSDASQL) und den data_source-Parameter verwendet.

Hinweis Hinweis

Der angegebene ODBC-Datenquellenname muss vor der Verwendung des Verbindungsservers auf dem Server als System-DSN definiert werden.

EXEC sp_addlinkedserver 
   @server = N'SEATTLE Payroll', 
   @srvproduct = N'',
   @provider = N'MSDASQL', 
   @datasrc = N'LocalServer';
GO

D.Verwenden des Microsoft OLE DB-Anbieters für Excel-Arbeitsblätter

Um eine Verbindungsserverdefinition mit dem Microsoft OLE DB-Anbieter für Jet für den Zugriff auf ein Excel-Arbeitsblatt im 1997-2003-Format einzurichten, erstellen Sie zunächst einen benannten Bereich in Excel, indem Sie die Spalten und Zeilen des auszuwählenden Excel-Arbeitsblatts angeben. Auf den Namen des Bereichs kann dann als Tabellenname in einer verteilten Abfrage verwiesen werden.

EXEC sp_addlinkedserver 'ExcelSource',
   'Jet 4.0',
   'Microsoft.Jet.OLEDB.4.0',
   'c:\MyData\DistExcl.xls',
   NULL,
   'Excel 5.0';
GO

Um auf Daten zugreifen zu können, die sich in einer Excel-Kalkulationstabelle befinden, ordnen Sie einem Zellenbereich einen Namen zu. Die folgende Abfrage kann für den Zugriff auf den angegebenen benannten Bereich SalesData als Tabelle mithilfe des zuvor eingerichteten Verbindungsservers verwendet werden.

SELECT *
   FROM ExcelSource...SalesData;
GO

Wenn SQL Server unter einem Domänenkonto ausgeführt wird, das Zugriff auf eine Remotefreigabe hat, kann ein UNC-Pfad anstelle eines zugeordneten Laufwerks verwendet werden.

EXEC sp_addlinkedserver 'ExcelShare',
   'Jet 4.0',
   'Microsoft.Jet.OLEDB.4.0',
   '\\MyServer\MyShare\Spreadsheets\DistExcl.xls',
   NULL,
   'Excel 5.0';

Verwenden Sie den ACE-Anbieter, um eine Verbindung mit einem Excel-Arbeitsblatt im Excel 2007-Format herzustellen.

EXEC sp_addlinkedserver @server = N'ExcelDataSource', 
@srvproduct=N'ExcelData', @provider=N'Microsoft.ACE.OLEDB.12.0', 
@datasrc=N'C:\DataFolder\People.xlsx',
@provstr=N'EXCEL 12.0' ;

E.Verwenden des Microsoft OLE DB-Anbieters für Jet für den Zugriff auf eine Textdatei

Im folgenden Beispiel wird ein Verbindungsserver für den direkten Zugriff auf Textdateien erstellt, ohne die Dateien als Tabellen in einer MDB-Datei von Microsoft Access zu verknüpfen. Der Anbieter ist Microsoft.Jet.OLEDB.4.0, und die Anbieterzeichenfolge lautet Text.

Die Datenquelle ist der vollständige Pfad des Verzeichnisses mit den Textdateien. Eine Datei namens schema.ini, die die Struktur der Textdateien beschreibt, muss im selben Verzeichnis wie die Textdateien vorhanden sein. Weitere Informationen zum Erstellen der Datei Schema.ini finden Sie in der Dokumentation zum Jet-Datenbankmodul.

--Create a linked server.
EXEC sp_addlinkedserver txtsrv, N'Jet 4.0', 
   N'Microsoft.Jet.OLEDB.4.0',
   N'c:\data\distqry',
   NULL,
   N'Text';
GO

--Set up login mappings.
EXEC sp_addlinkedsrvlogin txtsrv, FALSE, Admin, NULL;
GO

--List the tables in the linked server.
EXEC sp_tables_ex txtsrv;
GO

--Query one of the tables: file1#txt
--using a four-part name. 
SELECT * 
FROM txtsrv...[file1#txt];

F.Verwenden des Microsoft OLE DB-Anbieters für DB2

Im folgenden Beispiel wird der Verbindungsserver DB2 erstellt, der Microsoft OLE DB Provider for DB2 verwendet.

EXEC sp_addlinkedserver
   @server=N'DB2',
   @srvproduct=N'Microsoft OLE DB Provider for DB2',
   @catalog=N'DB2',
   @provider=N'DB2OLEDB',
   @provstr=N'Initial Catalog=PUBS;
       Data Source=DB2;
       HostCCSID=1252;
       Network Address=XYZ;
       Network Port=50000;
       Package Collection=admin;
       Default Schema=admin;';

G.Hinzufügen einer Windows Azure SQL-Datenbank als Verbindungsserver für verteilte Abfragen in lokalen Datenbanken und Clouddatenbanken

Sie können eine Windows Azure SQL-Datenbank als Verbindungsserver hinzufügen und diesen dann für verteilte Abfragen verwenden, die lokale Datenbanken und Clouddatenbanken umfassen. Dies ist eine Komponente für hybride Datenbanklösungen, die sich auf lokale Unternehmensnetzwerke und die Windows Azure-Cloud erstrecken.

Das SQL Server-Produktpaket umfasst die Funktion für verteilte Abfragen. Mit dieser Funktion können Sie Abfragen schreiben, in denen Daten aus lokalen Datenquellen und Remotedatenquellen (einschließlich Daten aus Nicht-SQL Server-Datenquellen), die als Verbindungsserver definiert sind, kombiniert werden. Jede Windows Azure SQL-Datenbank (außer der virtuellen Masterdatenbank) kann als einzelner Verbindungsserver hinzugefügt und wie jede andere Datenbank direkt in Datenbankanwendungen verwendet werden.

Die Vorteile der Verwendung einer Windows Azure SQL-Datenbank sind: Verwaltbarkeit, hohe Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, ein vertrautes Entwicklungsmodell sowie ein relationales Datenmodell. Auf welche Weise eine Windows Azure SQL-Datenbank von Ihrer Datenbank in der Cloud verwendet wird, richtet sich nach den Anwendungsanforderungen. Sie können alle Daten gleichzeitig auf eine Windows Azure SQL-Datenbank verschieben oder einige Daten stufenweise umlagern, während die übrigen Daten in der lokalen Umgebung verbleiben. Für eine derartige hybride Datenbankanwendung können Windows Azure SQL-Datenbanken jetzt als Verbindungsserver hinzugefügt werden, während die Datenbankanwendung verteilte Abfragen ausgeben kann, um Daten aus Windows Azure SQL-Datenbanken und lokalen Datenquellen zu kombinieren.

Das folgende einfache Beispiel veranschaulicht, wie mithilfe verteilter Abfragen eine Verbindung mit einer Windows Azure SQL-Datenbank hergestellt wird:

------ Configure the linked server
-- Add one Windows Azure SQL DB as Linked Server
EXEC sp_addlinkedserver
@server='myLinkedServer', -- here you can specify the name of the linked server
@srvproduct='',     
@provider='sqlncli', -- using SQL Server Native Client
@datasrc='myServer.database.windows.net',   -- add here your server name
@location='',
@provstr='',
@catalog='myDatabase'  -- add here your database name as initial catalog (you cannot connect to the master database)
-- Add credentials and options to this linked server
EXEC sp_addlinkedsrvlogin
@rmtsrvname = 'myLinkedServer',
@useself = 'false',
@rmtuser = 'myLogin',             -- add here your login on Azure DB
@rmtpassword = 'myPassword' -- add here your password on Azure DB
EXEC sp_serveroption 'myLinkedServer', 'rpc out', true;
------ Now you can use the linked server to execute 4-part queries
-- You can create a new table in the Azure DB
exec ('CREATE TABLE t1tutut2(col1 int not null CONSTRAINT PK_col1 PRIMARY KEY CLUSTERED (col1) )') at myLinkedServer
-- Insert data from your local SQL Server
exec ('INSERT INTO t1tutut2 VALUES(1),(2),(3)') at myLinkedServer

-- Query the data using 4-part names
select * from myLinkedServer.myDatabase.dbo.myTable
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