Tipps für Windows Server 2008
-
Schnelles Entfernen von Features in Windows Server 2008 R2
Mit Windows Server 2008 R2 müssen Sie nicht mehr auf die Option "Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen" zurückgreifen, um Features zu entfernen. Im Folgenden finden Sie die neue Methode zum Entfernen von Features.
-
Schnelles Hinzufügen von Features in Windows Server 2008 R2
Mit Windows Server 2008 R2 müssen Sie nicht mehr auf die Option "Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen" zurückgreifen, um Features hinzuzufügen. Im Folgenden finden Sie die neue Methode zum Hinzufügen von Features.
-
Durchführen von Verwaltungsaufgaben während der Windows Server-Installation
Erfahren Sie, wie Sie bei der Windows Server 2008 R2-Installation auf allgemeine Tools zugreifen können, um Verwaltungsaufgaben zu erledigen, ohne die Installation neu starten zu müssen.
-
Steuern der Anwendung von Gruppenrichtlinien bei der Anmeldung
Fast Logon Optimization führt zu einer asynchronen Anwendung von Richtlinien, damit der Benutzer schneller mit der Arbeit beginnen kann. Sie können Systeme jedoch so konfigurieren, dass die aktuellsten Richtlinienupdates angewandt werden, bevor der Benutzer mit der Arbeit beginnt.
-
Erfassen und manuelles Veranlassen der Gruppenrichtlinienaktualisierung
Verschaffen Sie sich einen kurzen Überblick, wie die Gruppenrichtlinien im Hintergrund aktualisiert werden, um sicherzustellen, dass die Benutzer stets über die aktuellen Einstellungen verfügen.
-
Delegieren der Kontrolle an Benutzer, damit diese mit GPOs arbeiten können
Es ist einfach, Benutzern die Berechtigung zum Arbeiten mit einer Domäne, Website oder einem OU-GPO zu erteilen. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Berechtigungen, die Sie Benutzern und Gruppen zuweisen können, sowie eine schrittweise Anleitung zu dieser Aufgabe.
-
Delegieren von Rechten zur Gruppenrichtlinienverwaltung
Erfahren Sie, wie Sie die Erstellung von GPOs und die Verwaltung von Rechten an andere Benutzer – auch Benutzer, die keine Administratoren sind – delegieren können.
-
Fünf Befehlszeilentools für die Verwaltung von Gruppenrichtlinien
Im Folgenden finden Sie fünf Befehlszeilentools, die Sie zur Hand haben sollten, wenn Sie Gruppenrichtlinien für Ihre Organisation verwalten.
-
Problembehandlung mit GPRESULT für Gruppenrichtlinien von der Befehlszeile aus
Verschaffen Sie sich einen Überblick über bewährte Verfahren, um GPRESULT in der Befehlszeile zur Problembehandlung für Gruppenrichtlinien zu verwenden.
-
Reparieren der Remoteverwaltung bei Konflikten mit der Windows-Firewall
Die Windows-Firewall kann Sie gelegentlich bei der Remoteverwaltung mit bestimmten MMC-Snap-Ins behindern. Hier finden Sie eine kurzfristige Lösung für das Problem.
-
Aktivieren der Druckauftrag-Fehlermeldung in Windows Server 2008
Erfahren Sie, wie Sie auf Druckservern eine akustische Fehlermeldung aktivieren (und deaktivieren) können.
-
Best Practices zur Erzwingung von Kennwortrichtlinien
Hier erhalten Sie eine zusammenfassende Beschreibung, wie Sie Richtlinien für wesentliche Kennwörter konfigurieren sollten, um höhere Sicherheit in Ihrem Netzwerk zu gewährleisten.
-
Sichern und Wiederherstellen der DHCP-Datenbank
DHCP-Lease- und Reservierungsinformationen werden in Datenbankdateien gespeichert. Hier erfahren Sie, wie Sie diese Informationen sichern und wiederherstellen können.
-
Automatisches Aktualisieren von DHCP-Statistiken
Die DHCP-Konsole bietet Statistiken zur Verfügbarkeit und Nutzung von IPv4- und IPv6-Adressen. Die Informationen werden jedoch nicht automatisch aktualisiert. Wenn Sie DHCP routinemäßig überwachen, sollten Sie möglicherweise die automatische Aktualisierung aktivieren. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.
-
Erkennen und Vermeiden von IP-Adresskonflikten
Um mögliche Konflikte besser zu erkennen und zu verhindern, können Sie die IPv4-Adresskonflikterkennung anhand der beiden folgenden einfachen Schritte aktivieren.
-
Nachverfolgen von Benutzer- und Computersitzungen unter Windows Server 2008
Erfahren Sie, wie Sie alle Verbindungen mit freigegebenen Ressourcen auf einem Windows Server 2008 R2-System nachverfolgen können.
-
Die richtige Methode zum Resynchronisieren und Reparieren von gespiegelten Sätzen
Daten in gespiegelten Laufwerken können asynchron werden. Sie können gespiegelte Sätze resynchronisieren und reparieren. Die hierzu zu ergreifende Korrekturmaßnahme ist jedoch vom Status des fehlerhaften Volumes abhängig. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Punkte, die Sie beachten müssen.
-
Benutzern die Suche von freigegebenen Ressourcen erleichtern
Wenn Sie eine Freigabe zur allgemeinen Verwendung erstellen, sollten Sie Folgendes beachten, um dafür zu sorgen, dass Benutzer die freigegebene Ressource finden können.
-
Sichern und Wiederherstellen des Systemzustands
Erfahren Sie die schnellste und einfachste Methode, den Systemzustand eines Servers mithilfe von Windows Server 2008 zu sichern und wiederherzustellen.
-
Erfassen und Konfigurieren der Systemumgebungsvariablen
Mit Umgebungsvariablen können Sie Pfadinformationen angeben, die dynamisch zugewiesen werden. Hier finden Sie eine Übersicht der häufigsten Umgebungsvariablen.
-
Aktivieren und Konfigurieren der MAC-Adressenfilterung
Erfahren Sie, wie Sie Computer und Geräte basierend auf der MAC-Adresse einschließen und ausschließen können.
-
Überwachen von DNS-Servern unter Windows Server 2008 R2
Lernen Sie die integrierten Funktionen zur Überwachung eines DNS-Servers kennen, und erfahren Sie, wie Sie diese Überwachung für die spezifischen Anforderungen konfigurieren können.
-
Installieren der grafischen Umgebung von Windows PowerShell unter Windows Server 2008 R2
Windows PowerShell 2.0 bietet eine praktische grafische Skriptingumgebung, ist jedoch nicht standardmäßig installiert. Hier können Sie lesen, wie Sie die Anwendung unter Windows Server 2008 R2 installieren können.
-
Verwenden des Server Manager-Moduls für Windows PowerShell
Erfahren Sie, wie Sie auf zusätzliche Server Manager-Cmdlets in Windows PowerShell zugreifen und diese nutzen können.
-
Verwenden des Sconfig-Dienstprogramms zum Installieren von Windows PowerShell auf Server Core
Gewinnen Sie einen Überblick über das Server Configuration-Dienstprogramm, durch das Aufgaben in Windows Server 2008 R2 Server Core vereinfacht werden. Erfahren Sie außerdem, wie Sie es zum Installieren von Windows PowerShell nutzen können.
-
Konfigurieren von Windows Server 2008 zum Erhalt einer Nachricht, wenn bestimmte Ereignisse auftreten
Im Folgenden finden Sie 11 einfache Schritte zum Konfigurieren von Leistungsindikatorenwarnungen unter Windows Server 2008 R2.
-
Konfigurieren der Anwendungsleistung unter Windows Server 2008 R2
Erfahren Sie, wie Sie die Anwendungsleistung konfigurieren können, um die Reaktionsfähigkeit der Anwendung zu verbessern.
-
Verwenden des Wbadmin-Sicherungsbefehlszeilen-Dienstprogramms in Windows Server 2008
Sind Sie mit dem Wbadmin-Sicherungsbefehlszeilen-Dienstprogramm vertraut? Wbadmin ist das Befehlszeilen-Gegenstück zur Windows Server-Sicherung. Mit Wbadmin können Sie alle Aspekte der Sicherungskonfiguration verwalten, die Sie sonst in der Windows Server-Sicherung verwalten würden. Weitere Informationen finden Sie hier.
-
9 Fragen, die Sie sich stellen müssen, wenn Sie eine Sicherungsstrategie planen
Die Erstellung eines Sicherungs- und Wiederherstellungsplans erfordert Zeit. Um Sie beim Erstellen eines Plans zu unterstützen, empfehlen wir Ihnen die Berücksichtigung der folgenden Fragen in diesem Tipp.
-
Verwenden von Gruppenrichtlinien und des Scwcmd-Tools zum Bereitstellen von Sicherheitsrichtlinien
In diesem Tipp erfahren Sie, wie Sie den Transform-Befehl im Scwcmd-Dienstprogramm verwenden können, um ein GPO zu erstellen, das die Einstellungen in der Sicherheitsrichtlinie enthält (und alle mit der Richtlinie verbundenen Sicherheitsvorlagen).
-
Erstellen von freigegebenen Ressourcen, die verborgen sind
In diesem Tipp erfahren Sie, wie Sie eine Freigabe vor Benutzern verbergen können. Ziemlich raffiniert!
-
Überwachen und Optimieren von Netzwerkbandbreite und -konnektivität
Kein anderer Faktor ist wichtiger für die Art, wie ein Benutzer die Leistung Ihres Servers wahrnimmt, als das Netzwerk, das Ihren Server mit dem Computer des Benutzers verbindet. Die Verzögerung oder Latenz zwischen dem Zeitpunkt, zu dem eine Anfrage übermittelt wird, und dem Zeitpunkt, zu dem sie empfangen wird, kann entscheidend sein. Um Durchsatz und aktuelle Aktivität auf den Netzwerkkarten eines Servers zu bestimmen, können Sie diese Indikatoren überprüfen.
-
Entdecken von Speicherengpässen
Speicherplatz ist häufig eine Ursache von Leistungsproblemen. Sie sollten ein Speicherplatzproblem daher stets ausschließen können, bevor Sie andere Bereiche des Systems überprüfen. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Indikatoren, die Sie nachverfolgen sollten, um Engpässe bei Speicher, Zwischenspeicher und virtuellem Speicher (Paging) zu identifizieren.
-
Erstellen und Verwenden von Starter-Gruppenrichtlinienobjekten
Wenn Sie ein neues Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) erstellen, haben Sie die Möglichkeit, das neue GPO auf einem Starter-GPO aufzubauen. Da die Einstellungen des Starter-GPOs anschließend in das neue GPO importiert werden, können Sie die Basiskonfigurationseinstellungen für ein neues GPO mithilfe eines Starter-GPOs bestimmen. Im Folgenden werden die Schritte erläutert, die zum Erstellen eines Starter-GPOs erforderlich sind.
-
Erstellen eines neuen Failoverclusters in 12 Schritten
Wenn Sie die Implementierung von Failoverclustern sorgfältig geprüft und geplant haben, können Sie das Cluster erstellen. Der Mechanismus zum Erstellen und Verwalten von Failoverclustern ist die Clusterverwaltungsanwendung, die zum Ordner "Administrative Tools" gehört. Im Folgenden finden Sie die einfachen 12 Schritte dazu.
-
Verwalten von virtuellen Computern mithilfe von Windows PowerShell
Im Folgenden finden Sie einige Beispiele, wie Sie Windows PowerShell-Skripts zum Verwalten von virtuellen Computern verwenden können, die auf einer Server Core-Installation ausgeführt werden. Beachten Sie, dass diese Skripts als Beispiele präsentiert werden und möglicherweise angepasst werden müssen, um in Ihrer Umgebung zu funktionieren.
-
Installieren der Windows Server-Sicherungsfunktion auf Server Core
Bevor Sie einen Server Core-Computer sichern können, müssen Sie die Windows Server-Sicherungsfunktion installieren. Dies kann auf zweierlei Weisen geschehen, die hier beide ausführlich dargestellt werden.
-
Verwenden der integrierten Tools zum Überwachen von DNS-Servern
Windows Server 2008 bietet integrierte Funktionen zum Überwachen eines DNS-Servers. Anhand der folgenden einfachen Schritte können Sie das Überwachungstool so konfigurieren, dass es manuell oder automatisch ausgeführt wird.
-
Installieren und Deinstallieren von Rollen und Funktionen mit Ocsetup
Sie können Ocsetup.exe zum Installieren oder Entfernen von Rollen, Rollendiensten und Funktionen auf Server Core verwenden. Beachten Sie, dass bei Ocsetup.exe Groß- und Kleinschreibung zu beachten ist. Daher müssen Sie Packungsnamen genauso eingeben, wie sie in der Liste erscheinen.
-
Verwalten von Windows Server 2008 Server Core über die Eingabeaufforderung
Dieser Tipp bietet eine Liste von Tools, die Ihnen dabei helfen sollen, ein Experte beim Verwalten von Server Core über die Eingabeaufforderung zu werden.
-
Deaktivieren nicht benötigter Teile von Gruppenrichtlinienobjekten
Eine Möglichkeit zum Deaktivieren einer Richtlinie besteht im Deaktivieren eines nicht benötigten Teils des GPOs. Durch das Deaktivieren des Teils einer Richtlinie, der nicht benötigt wird, wird die Anwendung von GPOs und Sicherheit schneller.
-
Schnelles Zuordnen eines Netzlaufwerks unter Windows Vista und Windows Server 2008
Möchten Sie ein Netzwerklaufwerk schnell zuordnen können? Hier zeigen wir Ihnen Möglichkeiten dazu, sowohl in Windows Vista als auch in Windows Server 2008.
-
Erstellen und Wiederherstellen von Schattenkopien auf Windows Server 2008
Einfache Schritte zum Erstellen und Wiederherstellen von Schattenkopien auf Windows Server 2008!
-
Ausführen der Datenträgerüberprüfung über die Befehlszeile, um Fehler zu finden und zu beheben
Sie können die Datenträgerüberprüfung über die Befehlszeile oder innerhalb anderer Dienstprogramme ausführen. Auf eine Eingabeaufforderung hin können Sie die Integrität von Laufwerk E: testen, indem Sie diese Befehle eingeben.
-
Verwenden der integrierten Tools zum Erstellen von Partitionen und Volumes in Windows Server
Windows Server 2008 vereinfacht die Benutzerschnittstelle für die Datenträgerverwaltung anhand eines Satzes von Dialogfeldern und Assistenten sowohl für Partitionen als auch für Volumes.
-
Erfassen impliziter Gruppen und Identitäten in Windows Server 2008
Windows Server 2008 definiert verschiedene spezielle Identitäten, die Sie verwenden können, um in bestimmten Situationen Berechtigungen zuzuweisen. Die speziellen Identitäten sind im Folgenden aufgeführt.
-
Erstellen von Skripts zum Starten/Herunterfahren des Systems und zur An-/Abmeldung von Benutzern
Mit Windows Server 2008 können Sie vier Arten von Skripts konfigurieren: Computerstart, ausgeführt beim Start; Herunterfahren des Computers, ausgeführt vor dem Herunterfahren; Benutzeranmeldung, ausgeführt, wenn ein Benutzer sich anmeldet; und Benutzerabmeldung, ausgeführt, wenn ein Benutzer sich abmeldet. Hier erfahren Sie, wie Sie diese nützlichen Skripts erstellen können.
-
Schnelles Filtern von Ereignisprotokollen in Windows Server 2008
Die Ereignisanzeige erstellt automatisch mehrere gefilterte Ansichten der Ereignisprotokolle. Sie können auch eine angepasste Ansicht erstellen, um die Suche nach bestimmten Ereignissen zu vereinfachen.
-
Befehle und Tools zum Verwalten von Windows Server 2008 Server Core
Bei einer Core Server-Installation verfügen Sie über eine minimale UI, die eine eingeschränkte Desktopumgebung für die lokale Verwaltung der Serverkonsole umfasst. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Befehle und Dienstprogramme zur Verwaltung der Server Core-Installationen bei lokaler Anmeldung.
|
TechNet Features
TechNet SubscriptionsSie sind kein TechNet-Abonnent? Werden Sie noch heute Abonnent, und erhalten Sie früher als alle anderen Benutzer Zugriff auf Tausende Microsoft-Produkte, wie z. B.:
|