Microsoft Security Bulletin MS10-077 - Kritisch
Sicherheitsanfälligkeit in .NET Framework kann Remotecodeausführung ermöglichen (2160841)
Veröffentlicht: | Aktualisiert:
Version: 3.1
Allgemeine Informationen
Kurzzusammenfassung
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft .NET Framework. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung auf einem Clientsystem ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite in einem Webbrowser anzeigt, der XAML-Browseranwendungen (XBAPs) ausführen kann. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Die Sicherheitsanfälligkeit kann auch Remotecodeausführung auf einem Serversystem ermöglichen, auf dem IIS ausgeführt wird, wenn dieser Server die Verarbeitung von ASP.NET-Seiten zulässt und ein Angreifer erfolgreich eine speziell gestaltete ASP.NET-Seite auf den Server hochlädt und dann ausführt, wie es in einem Webhostingszenario der Fall sein kann.
Dieses Sicherheitsupdate wird für Microsoft .NET Framework 4.0 unter unterstützten x64-basierten und Itanium-basierten Editionen von Microsoft Windows, mit Ausnahme von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2, als Kritisch eingestuft. Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter unterstützten x64-basierten und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 wird dieses Update als Hoch eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie der JIT-Compiler Code optimiert. Weitere Informationen zur Sicherheitsanfälligkeit finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Die Mehrheit der Benutzer hat die automatische Aktualisierung aktiviert und muss keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.
Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update so schnell wie möglich mit Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.
Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.
Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2160841 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Betroffene und nicht betroffene Software
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Betriebssystem | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
|---|---|---|---|---|
| Windows XP | ||||
| Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft .NET Framework 4.0[1] | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2003 | ||||
| Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft .NET Framework 4.0[1] | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Microsoft .NET Framework 4.0[1] | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Vista | ||||
| Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft .NET Framework 4.0[1] | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2008 | ||||
| Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Microsoft .NET Framework 4.0**[1] | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
| Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Microsoft .NET Framework 4.0[1] | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
| Windows 7 | ||||
| Windows 7 für x64-basierte Systeme | Microsoft .NET Framework 4.0[1] | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Microsoft .NET Framework 4.0[1] | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2008 R2 | ||||
| Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme | Microsoft .NET Framework 4.0[1] | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
| Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Microsoft .NET Framework 4.0**[1] | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
| Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme | Microsoft .NET Framework 4.0[1] | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
| Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 | Microsoft .NET Framework 4.0[1] | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
**Die Server Core-Installation ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 wie angegeben nicht, wenn diese mit der Server Core-Installationsoption installiert wurden. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den TechNet-Artikeln Verwalten einer Server Core-Installation und Wartung einer Server Core-Installation. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
[1].NET Framework 4.0 und .NET Framework 4.0 Client Profile sind betroffen. Die .NET Framework Version 4 Redistributable Packages sind in zwei Profilen verfügbar: .NET Framework 4.0 und .NET Framework 4.0 Client Profile. .NET Framework 4.0 Client Profile ist Teil von .NET Framework 4.0. Die in diesem Update behobene Sicherheitsanfälligkeit betrifft sowohl .NET Framework 4.0 als auch .NET Framework 4.0 Client Profile. Weitere Informationen finden Sie unter: Installieren von .NET Framework.
Nicht betroffene Software
| Betriebssystem | Komponente | |
|---|---|---|
| Microsoft .NET Framework | ||
| Microsoft .NET Framework 1.0 Service Pack 3 | ||
| Microsoft .NET Framework 1.1 Service Pack 1 | ||
| Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 1 | ||
| Microsoft .NET Framework 2.0 Service Pack 2 | ||
| Microsoft .NET Framework 3.0 | ||
| Microsoft .NET Framework 3.0 Service Pack 1 | ||
| Microsoft .NET Framework 3.0 Service Pack 2 | ||
| Microsoft .NET Framework 3.5 | ||
| Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 | ||
| Microsoft .NET Framework 3.5.1 | ||
| Microsoft .NET Framework 4.0 | ||
| Windows XP Service Pack 3 | Microsoft .NET Framework 4.0 | |
| Windows Server 2003 Service Pack 2 | Microsoft .NET Framework 4.0 | |
| Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Microsoft .NET Framework 4.0 | |
| Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Microsoft .NET Framework 4.0 | |
| Windows 7 für 32-Bit-Systeme | Microsoft .NET Framework 4.0 | |
| Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 | Microsoft .NET Framework 4.0 | |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate
Weshalb wurde dieses Security Bulletin am 22. Februar 2011 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Security Bulletin überarbeitet, um eine Erkennungsänderung anzukündigen und die Microsoft .NET Framework 4.0-Updatepakete für Systeme anzubieten, auf denen Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1, Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 oder Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 ausgeführt wird. Diese Erkennungsänderung gilt nur für Benutzer, die Microsoft .NET Framework 4.0 installieren, nachdem sie Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1, Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 oder Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 installiert haben. Benutzer, die ihre Systeme bereits erfolgreich aktualisiert haben, müssen keine Maßnahmen ergreifen.
Weshalb wurde dieses Security Bulletin am 14. Dezember 2010 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Security Bulletin überarbeitet, um anzukündigen, dass für Microsoft .NET Framework 4.0 neue Updatepakete verfügbar sind. Mit diesen neuen Paketen wird ein Problem im Setup korrigiert, das die erfolgreiche Installation von anderen Updates beeinträchtigen kann. Benutzer, die eine Installation von einem anderen Produkt oder Update haben, die u. U. von diesem Problem betroffen ist, finden weitere Informationen im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2473228. Benutzer, die ihre Systeme bereits erfolgreich aktualisiert haben, müssen keine Maßnahmen ergreifen.
Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Informationen zum Speicherort der Dateiinformationen finden Sie in den Referenztabellen im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates.
Wie kann ich feststellen, welche Version von Microsoft .NET Framework installiert ist?
Sie können auf einem System mehrere Versionen von .NET Framework installieren und ausführen, und Sie können die Versionen in beliebiger Reihenfolge installieren. Es gibt mehrere Möglichkeiten festzustellen, welche Versionen von .NET Framework derzeit installiert sind. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 318785.
In welcher Beziehung steht dieses Sicherheitsupdate zu MS10-070?
Die in diesem Security Bulletin behobene Sicherheitsanfälligkeit ist vollkommen verschieden von der in MS10-070 beschriebenen Sicherheitsanfälligkeit und steht mit ihr in keinem Zusammenhang, obwohl beide Security Bulletins Sicherheitsanfälligkeiten in .NET Framework beheben. Benutzer müssen ggf. beide Sicherheitsupdates installieren, um beide Sicherheitsanfälligkeiten zu beheben.
Was ist der Unterschied zwischen .NET Framework 4.0 und .NET Framework 4.0 Client Profile?
Die .NET Framework Version 4 Redistributable Packages sind in zwei Profilen verfügbar: .NET Framework 4.0 und .NET Framework 4.0 Client Profile. .NET Framework 4.0 Client Profile ist Teil des .NET Framework 4.0-Profils, das für Clientanwendungen optimiert ist. Es stellt Funktionen für die meisten Clientanwendungen bereit, einschließlich Windows Presentation Foundation (WPF), Windows Forms, Windows Communication Foundation (WCF) und ClickOnce. Dies ermöglicht eine schnellere Bereitstellung und ein kleineres Installationspaket für Anwendungen, die auf .NET Framework 4.0 Client Profile abzielen. Weitere Informationen finden Sie unter .NET Framework Client Profile.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen. Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie – Häufig gestellte Fragen (FAQ).
Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit
Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für Oktober. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit in .NET Framework x64 bezüglich JIT-Compilers – CVE-2010-3228 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
|---|---|---|
| Microsoft .NET Framework 4.0 | ||
| Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Server 2003 SP2 für Itanium-basierte Systeme | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2** | Hoch Remotecodeausführung | Hoch |
| Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Hoch Remotecodeausführung | Hoch |
| Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme | Hoch Remotecodeausführung | Hoch |
| Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1** | Hoch Remotecodeausführung | Hoch |
| Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 | Hoch Remotecodeausführung | Hoch |
**Die Server Core-Installation ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 wie angegeben nicht, wenn diese mit der Server Core-Installationsoption installiert wurden. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den TechNet-Artikeln Verwalten einer Server Core-Installation und Wartung einer Server Core-Installation. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Sicherheitsanfälligkeit in .NET Framework x64 bezüglich JIT-Compilers – CVE-2010-3228
In Microsoft .NET Framework liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die einer speziell gestalteten Microsoft .NET-Anwendung ermöglichen kann, auf unsichere Weise auf Speicher zuzugreifen, was zur Ausführung von beliebigem nicht verwaltetem Code führen kann. Diese Sicherheitsanfälligkeit betrifft nur die x64- und Itanium-Architekturen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2010-3228.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in .NET Framework x64 bezüglich JIT-Compilers – CVE-2010-3228
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- Internet Explorer unter Windows Server 2003, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dieser Modus verringert diese Sicherheitsanfälligkeit nur unter Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 und nur in einem webbasierten Angriffsszenario. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“.
- Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer oder das Benutzerkonto von ASP.NET erlangen. Für Endbenutzer oder Konten, die mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
- In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
- In einem Webhostingszenario muss ein Angreifer über die Berechtigung verfügen, willkürliche ASP.NET-Seiten auf eine Website hochzuladen, und ASP.NET muss auf diesem Webserver installiert sein. In der Standardkonfiguration kann ein anonymer Benutzer keinen Microsoft .NET-Code auf einen Internet Information Server (IIS) hochladen und ausführen.
- Microsoft Silverlight ist von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.
- 32-Bit-Editionen von Microsoft Windows sind von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in .NET Framework x64 bezüglich JIT-Compilers – CVE-2010-3228
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Deaktivieren von teilweise vertrauenswürdigen Microsoft .NET-Anwendungen
Um alle Microsoft .NET-Anwendungen zu deaktivieren, die mit teilweiser Vertrauenswürdigkeit ausgeführt werden, einschließlich XAML-Browseranwendungen (XBAPs) und Microsoft .NET-Anwendungen im Netzwerk, führen Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung die folgenden Befehle aus:
caspol –pp off
caspol –m –resetlockdown
caspol –pp onHinweis: Sie müssen als Administrator angemeldet sein oder über administrative Anmeldeinformationen verfügen, um diese Problemumgehung zu implementieren.
Auswirkung der Problemumgehung: Einige Microsoft .NET-Anwendungen werden nicht ausgeführt.
So machen Sie die Problemumgehung rückgängig.
Um die Microsoft .NET-Sicherheitsrichtlinien auf die Standardwerte zurückzusetzen, führen Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung die folgenden Befehle aus:
caspol –pp off
caspol –m –reset
caspol –pp onHinweis: Sie müssen als Administrator angemeldet sein oder über administrative Anmeldeinformationen verfügen, um diese Problemumgehung zu implementieren.
- Deaktivieren von XAML-Browseranwendungen in Internet Explorer
Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von XAML-Browseranwendungen (XBAPs) eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch XAML-Browseranwendungen (XBAPs) in der Internetzone und lokalen Intranetzone folgendermaßen deaktivieren:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit, dann auf Internet und auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen für Loose XAML auf Bestätigen oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK. Wiederholen Sie die Schritte 2 und 3 für XAML-Browseranwendungen und für XPS-Dokumente.
- Klicken Sie auf der Registerkarte Sicherheit auf Stufe anpassen. Setzen Sie unter .NET Framework-basierende Komponenten die Option Ausführen von Komponenten, die nicht mit Authenticode signiert sind entweder auf Bestätigen oder auf Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK. Wiederholen Sie diese Schritte für Ausführen von Komponenten, die nicht mit Authenticode signiert sind, und klicken Sie dann auf OK.
- Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen. Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, die Änderung dieser Einstellungen zu bestätigen, klicken Sie auf Ja. Klicken Sie auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
Auswirkung der Problemumgehung: Microsoft .NET-Code wird in Internet Explorer nicht oder nur mit Eingabeaufforderung ausgeführt. Durch das Deaktivieren von Microsoft .NET-Anwendungen und -Komponenten in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei.
Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.
Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.
Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.
- Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.
- Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.
- Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.
So machen Sie die Problemumgehung rückgängig.
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf der Registerkarte Sicherheit auf Alle Zonen auf Standardstufe zurücksetzen und dann auf OK.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in .NET Framework x64 bezüglich JIT-Compilers – CVE-2010-3228
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit ist eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung entweder im Kontext des derzeit angemeldeten Benutzers oder im Kontext des Dienstkontos, das einer Anwendungspoolidentität zugeordnet ist.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit resultiert daraus, wie der JIT-Compiler basierend auf einer falschen Bewertung Code optimiert, was zu einer Speicherbeschädigung und damit zur Ausführung von beliebigem nicht verwaltetem Codes führen kann.
Was ist der .NET Framework-JIT-Compiler?
Der .NET Framework-JIT-Compiler ist eine .NET Framework-Laufzeitkomponente, die zur Anwendungslaufzeit nach Bedarf Microsoft Intermediate Language (MSIL) mit der Common Language Runtime (CLR) kompiliert, wenn die Inhalte einer Assembly geladen und ausgeführt werden.
Was ist die CLR?
In Microsoft .NET Framework wird eine Laufzeitumgebung namens Common Language Runtime (CLR) bereitgestellt, die den Code ausführt und Dienste bereitstellt, die den Entwicklungsprozess vereinfachen. Weitere Informationen zur CLR finden Sie im MSDN-Artikel Common Language Runtime – Übersicht.
Was ist MSIL?
Microsoft Intermediate Language (MSIL) ist ein CPU-unabhängiger Befehlssatz, der von Microsoft .NET Framework-Compilern generiert und von .NET Common Language Runtime (CLR) genutzt wird. Bevor MSIL ausgeführt werden kann, muss es von der .NET-CLR in systemeigenen, CPU-spezifischen Code umgewandelt werden.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
In einem webbasierten Szenario kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, die gleichen Berechtigungen erlangen wie der angemeldete Benutzer. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Im Webhostingszenario kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, die gleichen Berechtigungen erlangen wie das Dienstkonto, das der Anwendungspoolidentität des Anwendungspools zugeordnet ist, in dem eine Microsoft .NET-Anwendung ausgeführt wird. In Abhängigkeit von der Isolationskonfiguration des Anwendungspools und den Berechtigungen, die dem Dienstkonto gewährt wurden, kann ein Angreifer die Kontrolle über andere Anwendungspools auf dem Webserver oder die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Weitere Informationen zu Anwendungspoolidentitäten und zur Konfiguration finden Sie im TechNet-Artikel Konfigurieren der Anwendungspoolidentität.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Es gibt zwei mögliche Szenarien für die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit: ein webbasiertes Szenario und ein Webhostingszenario. Diese Szenarien werden folgendermaßen beschrieben:
- Webbasiertes Szenario
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website hosten, die eine speziell gestaltete XBAP (XAML-Browseranwendung) enthält, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann, und dann einen Benutzer dazu verleiten, die Website anzuzeigen. Der Angreifer kann auch beeinträchtigte Websites und Websites nutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln. - Webhostingszenario
Wenn eine Webhostingumgebung Benutzern ermöglicht, benutzerdefinierte ASP.NET-Anwendungen hochzuladen, kann ein Angreifer eine schädliche ASP.NET-Anwendung hochladen, die diese Sicherheitsanfälligkeit verwendet, um aus der Sandbox auszubrechen, mit der ASP.NET-Code am Durchführen schädlicher Aktionen auf dem Serversystem gehindert wird.
Was ist ein XBAP?
Eine XAML-Browseranwendung (XBAP) kombiniert Funktionen sowohl einer Webanwendung als auch einer Rich Client-Anwendung. Ebenso wie Webanwendungen können XBAPs auf einem Webserver veröffentlicht und in Internet Explorer gestartet werden. Ebenso wie Rich Client-Anwendungen können XBAPs die Möglichkeiten von Windows Presentation Foundation (WPF) nutzen. Weitere Informationen zu XBAPs finden Sie in dem MSDN-Artikel XAML-Browseranwendungen von Windows Presentation Foundation im Überblick.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Die beiden Systemarten, die durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet sind, werden folgendermaßen beschrieben: Systeme, die das webbasierte Szenario verwenden, und Systeme, die das Webhostingszenario verwenden.
- Webbasiertes Szenario
Um diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzen zu können, muss ein Benutzer angemeldet sein und mit einem Webbrowser Websites besuchen, der XBAPs instanziieren kann. Für Systeme, auf denen häufig ein Webbrowser genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, E-Mails auf Servern zu lesen und zu durchsuchen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen. - Webhostingszenario
Webhostingsites, die Benutzern ermöglichen, benutzerdefinierte ASP.NET-Anwendungen hochzuladen, sind besonders gefährdet.
Ich führe Internet Explorer für Windows Server 2003, Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 aus. Wird dadurch diese Sicherheitsanfälligkeit verringert?
Ja und Nein. Beim webbasierten Angriffsszenario wird die Sicherheitsanfälligkeit durch das Ausführen von Internet Explorer unter Windows Server 2008 bzw. Windows Server 2008 R2 verringert, aber das Ausführen von Internet Explorer unter Windows Server 2003 verringert die Sicherheitsanfälligkeit nicht. Auch beim Webhosting-Angriffsszenario verringert keine dieser Plattformen die Sicherheitsanfälligkeit. Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte von einem Server herunterlädt und ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Dies gilt nur unter Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Was bewirkt das Update?
Dieses Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie der JIT-Compiler Code optimiert.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.
Informationen zum Update
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website Microsoft TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind unter Microsoft Update und Windows Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Microsoft Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung:
Microsoft stellt Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates bereit. Diese Anleitungen enthalten Empfehlungen und Informationen, anhand derer IT-Experten verstehen können, wie die verschiedenen Tools für die Erkennung und Bereitstellung der Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 961747.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA |
|---|---|
| Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
| Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
| Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Ja |
| Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Ja |
| Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 | Ja |
Hinweis: Benutzer mit älterer Software, die nicht von der aktuellen Veröffentlichung von MBSA, Microsoft Update und Windows Server Update Services unterstützt wird, sollten Microsoft Baseline Security Analyzer besuchen und im Abschnitt „Support für ältere Produkte“ nachsehen, wie Sie mit älteren Tools eine umfassende Erkennung von Sicherheitsupdates erstellen können.
Windows Server Update Services
Windows Server Update Services (WSUS) ermöglichen IT-Administratoren, die aktuellen Microsoft-Produktupdates für Computer bereitzustellen, die das Windows-Betriebssystem ausführen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieser Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie im TechNet-Artikel Windows Server Update Services.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 mit SUIT | SMS 2003 mit ITMU | Configuration Manager 2007 |
|---|---|---|---|---|
| Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Für SMS 2.0 und SMS 2003 kann das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) von SMS verwendet werden, um Sicherheitsupdates zu erkennen. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Update erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. Weitere Informationen zu den SMS-Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Updatekompatibilitätsbewertung und Microsoft Application Compatibility Toolkit
Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.
Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows XP (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: NDP40-KB2160841-x64.exe /q |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: NDP40-KB2160841-x64.exe /q /norestart |
| Protokolldatei aktualisieren | Microsoft .NET Framework 4.0-KB2160841_*-msi0.txt Microsoft .NET Framework 4.0-KB2160841_*.html |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie für alle unterstützten Versionen von Microsoft .NET Framework die Option Software in der Systemsteuerung. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2160841. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Updates\Microsoft .NET Framework 4 Client Profile\KB2160841 "ThisVersionInstalled" = "Y" |
Hinweis Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| Installationsmodi | |
| /q | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. |
| Installationsoptionen | |
| /extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
| /promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
| Protokolloptionen | |
| /l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei> | Legt Protokolloptionen fest |
| i – Statusmeldungen | |
| w – Keine schwerwiegenden Warnungen | |
| e – Alle Fehlermeldungen | |
| a – Ausführung von Aktionen | |
| r – Aktionsspezifische Einträge | |
| u – Benutzeranforderung | |
| c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter | |
| m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch | |
| o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz | |
| p – Terminaleigenschaften | |
| v – Ausführliche Ausgabe | |
| x – Zusätzliche Debuginformationen | |
| + – An vorhandene Protokolldatei anhängen | |
| ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen | |
| * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren | |
| /log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| Installationsmodi | |
| /q | Keine Benutzeroberfläche |
| Installationsoptionen | |
| /extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
| /promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
| Protokolloptionen | |
| /l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei> | Legt Protokolloptionen fest |
| i – Statusmeldungen | |
| w – Keine schwerwiegenden Warnungen | |
| e – Alle Fehlermeldungen | |
| a – Ausführung von Aktionen | |
| r – Aktionsspezifische Einträge | |
| u – Benutzeranforderung | |
| c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter | |
| m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch | |
| o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz | |
| p – Terminaleigenschaften | |
| v – Ausführliche Ausgabe | |
| x – Zusätzliche Debuginformationen | |
| + – An vorhandene Protokolldatei anhängen | |
| ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen | |
| * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren | |
| /log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.
Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows Server 2003 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Server 2003 für x64-basierte Systeme: NDP40-KB2160841-x64.exe /q |
| Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme: NDP40-KB2160841-ia64 /q | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Server 2003 für x64-basierte Systeme: NDP40-KB2160841-x64.exe /q /norestart |
| Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme: NDP40-KB2160841-ia64 /q /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | Microsoft .NET Framework 4.0-KB2160841_*-msi0.txt Microsoft .NET Framework 4.0-KB2160841_*.html |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum Hotpatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
| Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2160841. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Updates\Microsoft .NET Framework 4 Client Profile\KB2160841 "ThisVersionInstalled" = "Y" |
Informationen zur Bereitstellung
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| Installationsmodi | |
| /q | Keine Benutzeroberfläche |
| Installationsoptionen | |
| /extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
| /promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
| Protokolloptionen | |
| /l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei> | Legt Protokolloptionen fest |
| i – Statusmeldungen | |
| w – Keine schwerwiegenden Warnungen | |
| e – Alle Fehlermeldungen | |
| a – Ausführung von Aktionen | |
| r – Aktionsspezifische Einträge | |
| u – Benutzeranforderung | |
| c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter | |
| m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch | |
| o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz | |
| p – Terminaleigenschaften | |
| v – Ausführliche Ausgabe | |
| x – Zusätzliche Debuginformationen | |
| + – An vorhandene Protokolldatei anhängen | |
| ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen | |
| * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren | |
| /log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| Installationsmodi | |
| /q | Keine Benutzeroberfläche |
| Installationsoptionen | |
| /extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
| /promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
| Protokolloptionen | |
| /l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei> | Legt Protokolloptionen fest |
| i – Statusmeldungen | |
| w – Keine schwerwiegenden Warnungen | |
| e – Alle Fehlermeldungen | |
| a – Ausführung von Aktionen | |
| r – Aktionsspezifische Einträge | |
| u – Benutzeranforderung | |
| c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter | |
| m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch | |
| o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz | |
| p – Terminaleigenschaften | |
| v – Ausführliche Ausgabe | |
| x – Zusätzliche Debuginformationen | |
| + – An vorhandene Protokolldatei anhängen | |
| ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen | |
| * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren | |
| /log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.
Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows Vista (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2: NDP40-KB2160841-x64.exe /q |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2: NDP40-KB2160841-x64.exe /q /norestart |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2160841. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Updates\Microsoft .NET Framework 4 Client Profile\KB2160841 "ThisVersionInstalled" = "Y" |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| Installationsmodi | |
| /q | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. |
| Installationsoptionen | |
| /extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
| /promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
| Protokolloptionen | |
| /l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei> | Legt Protokolloptionen fest |
| i – Statusmeldungen | |
| w – Keine schwerwiegenden Warnungen | |
| e – Alle Fehlermeldungen | |
| a – Ausführung von Aktionen | |
| r – Aktionsspezifische Einträge | |
| u – Benutzeranforderung | |
| c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter | |
| m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch | |
| o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz | |
| p – Terminaleigenschaften | |
| v – Ausführliche Ausgabe | |
| x – Zusätzliche Debuginformationen | |
| + – An vorhandene Protokolldatei anhängen | |
| ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen | |
| * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren | |
| /log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
Windows Server 2008 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2: NDP40-KB2160841-x64.exe /q |
| Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2: NDP40-KB2160841-ia64.exe /q | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2: NDP40-KB2160841-x64.exe /q /norestart |
| Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2: NDP40-KB2160841-ia64.exe /q /norestart | |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
| HotPatching | Nicht anwendbar. |
| Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2160841. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Updates\Microsoft .NET Framework 4 Client Profile\KB2160841 "ThisVersionInstalled" = "Y" |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| Installationsmodi | |
| /q | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. |
| Installationsoptionen | |
| /extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
| /promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
| Protokolloptionen | |
| /l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei> | Legt Protokolloptionen fest |
| i – Statusmeldungen | |
| w – Keine schwerwiegenden Warnungen | |
| e – Alle Fehlermeldungen | |
| a – Ausführung von Aktionen | |
| r – Aktionsspezifische Einträge | |
| u – Benutzeranforderung | |
| c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter | |
| m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch | |
| o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz | |
| p – Terminaleigenschaften | |
| v – Ausführliche Ausgabe | |
| x – Zusätzliche Debuginformationen | |
| + – An vorhandene Protokolldatei anhängen | |
| ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen | |
| * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren | |
| /log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
Windows 7 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7: NDP40-KB2160841-x64.exe /q |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7: NDP40-KB2160841-x64.exe /q /norestart |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
| HotPatching | Nicht anwendbar. |
| Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2160841. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Updates\Microsoft .NET Framework 4 Client Profile\KB2160841 "ThisVersionInstalled" = "Y" |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| Installationsmodi | |
| /q | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. |
| Installationsoptionen | |
| /extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
| /promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
| Protokolloptionen | |
| /l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei> | Legt Protokolloptionen fest |
| i – Statusmeldungen | |
| w – Keine schwerwiegenden Warnungen | |
| e – Alle Fehlermeldungen | |
| a – Ausführung von Aktionen | |
| r – Aktionsspezifische Einträge | |
| u – Benutzeranforderung | |
| c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter | |
| m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch | |
| o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz | |
| p – Terminaleigenschaften | |
| v – Ausführliche Ausgabe | |
| x – Zusätzliche Debuginformationen | |
| + – An vorhandene Protokolldatei anhängen | |
| ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen | |
| * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren | |
| /log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
Windows Server 2008 R2 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2: NDP40-KB2160841-x64.exe /q |
| Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2: NDP40-KB2160841-ia64.exe /q | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2: NDP40-KB2160841-x64.exe /q /norestart |
| Für Microsoft .NET Framework 4.0 unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2: NDP40-KB2160841-ia64.exe /q /norestart | |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
| HotPatching | Nicht anwendbar. |
| Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2160841. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Updates\Microsoft .NET Framework 4 Client Profile\KB2160841 "ThisVersionInstalled" = "Y" |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| Installationsmodi | |
| /q | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. |
| Installationsoptionen | |
| /extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
| /promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
| Protokolloptionen | |
| /l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x| + |!|*] <Protokolldatei> | Legt Protokolloptionen fest |
| i – Statusmeldungen | |
| w – Keine schwerwiegenden Warnungen | |
| e – Alle Fehlermeldungen | |
| a – Ausführung von Aktionen | |
| r – Aktionsspezifische Einträge | |
| u – Benutzeranforderung | |
| c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter | |
| m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch | |
| o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz | |
| p – Terminaleigenschaften | |
| v – Ausführliche Ausgabe | |
| x – Zusätzliche Debuginformationen | |
| + – An vorhandene Protokolldatei anhängen | |
| ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen | |
| * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren | |
| /log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
Weitere Informationen:
Danksagungen
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
- Jeroen Frijters von Sumatra für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in .NET Framework x64 bezüglich JIT-Compilers (CVE-2010-3228)
Microsoft Active Protections Program (MAPP)
Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.
Support
- Technischer Support ist über den Security Support erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen zu verfügbaren Supportoptionen finden Sie auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“.
- Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support Website.
Haftungsausschluss
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für Sie.
Revisionen
- V1.0 (12. Oktober 2010): Bulletin veröffentlicht.
- V1.1 (13. Oktober 2010): Die Bewertung des Schweregrads für diese Sicherheitsanfälligkeit wurde für Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 zu Hoch geändert. Dem Abschnitt „Bekannte Probleme“ in der Kurzzusammenfassung wurde eine Verknüpfung zum Microsoft Knowledge Base-Artikel 2160841 hinzugefügt und die schadensbegrenzenden Maßnahmen für die Sicherheitsanfälligkeit wurden überarbeitet.
- V1.2 (26. Oktober 2010): Dieses Bulletin wurde überarbeitet, um eine Erkennungsänderung zur Problembehebung eines Installationsproblems anzukündigen. Dies ist lediglich eine Erkennungsänderung. Das Sicherheitsupdate wurde nicht verändert. Benutzer, die das Update bereits erfolgreich installiert haben, müssen es nicht erneut installieren.
- V2.0 (14. Dezember 2010): Eine häufig gestellte Frage (FAQ) zu diesem Update wurde hinzugefügt, um anzukündigen, dass neue Updatepakete für .NET Framework 4.0 verfügbar sind. Damit wird ein Problem im Setup korrigiert, das die erfolgreiche Installation von anderen Updates und/oder Produkten stören kann. Benutzer, die ihre Systeme bereits erfolgreich aktualisiert haben, müssen keine Maßnahmen ergreifen.
- V3.0 (22. Februar 2011): Ankündigung einer Erkennungsänderung, um die Microsoft .NET Framework 4.0-Updatepakete jenen Benutzern anzubieten, die Microsoft .NET Framework 4.0 installieren, nachdem sie Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1, Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 oder Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 installiert haben. Benutzer, die ihre Systeme bereits erfolgreich aktualisiert haben, müssen keine Maßnahmen ergreifen.
- V3.1 (26. Oktober 2011): Anwendbarkeit der Server Core-Installation für .NET Framework 4 unter Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme wurde korrigiert.