Microsoft Security Bulletin MS12-027 - Kritisch
Sicherheitsanfälligkeit in allgemeinen Windows-Steuerelementen kann Remotecodeausführung ermöglichen (2664258)
Veröffentlicht: | Aktualisiert:
Version: 2.0
Allgemeine Informationen
Kurzzusammenfassung
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in den allgemeinen Windows-Steuerelementen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine Website besucht, die speziell gestaltete Inhalte enthält, mit denen die Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden soll. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch einer solchen Website zwingen. Der Angreifer muss stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Die schädliche Datei kann auch als E-Mail-Anlage gesendet werden, aber der Angreifer muss den Benutzer dazu verleiten, die Dateianlage zu öffnen, um die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.
Dieses Sicherheitsupdate wird für die gesamte unterstützte Microsoft-Software, in deren Standardinstallation die allgemeinen Windows-Steuerelemente enthalten sind, als Kritisch eingestuft. Dazu gehören alle unterstützten Editionen von Microsoft Office 2003, Microsoft Office 2007; Microsoft Office 2010 (außer x64-basierten Editionen); Microsoft SQL Server 2000 Analysis Services, Microsoft SQL Server 2000 (außer Itanium-basierten Editionen), Microsoft SQL Server 2005 (außer Microsoft SQL Server 2005 Express Edition, aber einschließlich Microsoft SQL Server 2005 Express Edition mit Advanced Services), Microsoft SQL Server 2008, Microsoft SQL Server 2008 R2, Microsoft BizTalk Server 2002, Microsoft Commerce Server 2002, Microsoft Commerce Server 2007, Microsoft Commerce Server 2009, Microsoft Commerce Server 2009 R2, Microsoft Visual FoxPro 8.0, Microsoft Visual FoxPro 9.0 und Visual Basic 6.0 Runtime. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die anfällige Version der allgemeinen Windows-Steuerelemente deaktiviert und durch eine neue Version ersetzt wird, die die Sicherheitsanfälligkeit nicht enthält. Weitere Informationen zur Sicherheitsanfälligkeit finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Benutzer können die automatische Aktualisierung konfigurieren, um mithilfe des Dienstes Microsoft Update online auf Updates von Microsoft Update zu prüfen. Benutzer, die die automatische Aktualisierung aktiviert und darauf konfiguriert haben, online auf Updates von Microsoft Update zu prüfen, müssen in der Regel keine Maßnahmen ergreifen, weil dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates von Microsoft Update prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen in der automatischen Aktualisierung in unterstützten Editionen von Windows XP und Windows Server 2003 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871. Weitere Informationen zur automatischen Aktualisierung in unterstützten Editionen von Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 finden Sie unter Automatische Aktualisierung von Windows.
Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update sofort mit der Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.
Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.
Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2664258 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Betroffene und nicht betroffene Software
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
Microsoft Office Suites und Software
| Office-Software | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Ersetzte Updates |
|---|---|---|---|
| Microsoft Office Suites und Komponenten | |||
| Microsoft Office 2003 Service Pack 3 (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2597112) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft Office 2003 Web Components Service Pack 3 (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2597112) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft Office 2007 Service Pack 2 (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598041) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft Office 2007 Service Pack 3 (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598041) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft Office 2010 (32-Bit-Editionen) (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598039) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft Office 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Editionen) (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598039) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Microsoft SQL Server-Software
| GDR-Softwareupdates | QFE-Softwareupdates | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Ersetzte Updates |
|---|---|---|---|---|
| Microsoft SQL Server 2000 | ||||
| Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4 (KB983808) | Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4 (KB983809) | Remotecodeausführung | Kritisch | KB960082 in MS09-004 wird durch KB983808 ersetzt.
KB960083 in MS09-004 wird durch KB983809 ersetzt |
Microsoft SQL Server-Komponenten
| Microsoft SQL Server | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Ersetzte Updates |
|---|---|---|---|---|
| Microsoft SQL Server 2000 | ||||
| Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4 | Microsoft SQL Server 2000 Analysis Services Service Pack 4 (KB983807) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2005 | ||||
| Microsoft SQL Server 2005 Express Edition mit Advanced Services Service Pack 4[1] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2597112) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2005 für 32-Bit-Systeme Service Pack 4[1] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2597112) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 4[1] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2597112) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2005 für x64-basierte Systeme Service Pack 4[1] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2597112) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2008 | ||||
| Microsoft SQL Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2[2] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598041) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 3[2] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598041) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2[2] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598041) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 3[2] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598041) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2[2] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598041) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 3[2] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598041) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 | ||||
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für 32-Bit-Systeme[2] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598041) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1[2] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598041) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme[2] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598041) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1[2] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598041) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme[2] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598041) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1[2] (Allgemeine Windows-Steuerelemente) (KB2598041) | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Server-Software | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Ersetzte Updates |
|---|---|---|---|
| Microsoft BizTalk Server | |||
| Microsoft BizTalk Server 2002 Service Pack 1 (KB2645025) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft Commerce Server | |||
| Microsoft Commerce Server 2002 Service Pack 4 (KB2658674) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft Commerce Server 2007 Service Pack 2 (KB2658677) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft Commerce Server 2009 (KB2655547) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft Commerce Server 2009 R2 (KB2658676) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Microsoft Entwicklertools und Software
| Software | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Ersetzte Updates |
|---|---|---|---|
| Microsoft Visual FoxPro | |||
| Microsoft Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1 (KB2647488) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 (KB2647490) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Visual Basic | |||
| Visual Basic 6.0 Runtime (KB2641426) | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Nicht betroffene Software
| Office und andere Software |
|---|
| Microsoft Office 2010 (64-Bit-Editionen) |
| Microsoft Office 2010 Service Pack 1 (64-Bit-Editionen) |
| Microsoft Office Web Apps |
| Microsoft SQL Server 2000 Itanium Edition Service Pack 4 |
| Microsoft SQL Server 2000 Reporting Services Service Pack 2 |
| Microsoft SQL Server 2000 Desktop Engine (MSDE) unter Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2 |
| Microsoft SQL Server 2000 Desktop Engine (MSDE 2000) Service Pack 4 |
| Microsoft SQL Server 2005 Express Edition Service Pack 4 |
| SQL Server Management Studio Express (SSMSE) 2005 |
| Microsoft SQL Server 2008 Management Studio |
| Microsoft BizTalk Server 2004 |
| Microsoft BizTalk Server 2006 |
| Microsoft BizTalk Server 2009 |
| Microsoft Data Engine 1.0 (MSDE) |
| MSDE (Microsoft Data Engine) 1.0 Service Pack 4 |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate
Weshalb wurde dieses Bulletin am 26. April 2012 überarbeitet?
Dieses Bulletin wurde überarbeitet, um mehrere Ergänzungen hinzuzufügen und Korrekturen herbeizuführen:
- Der Abschnitt „Betroffene Software“ wurde verdeutlicht, um zu zeigen, dass das Update für alle Installationen der Microsoft SQL Server 2000 Analysis Services Service Pack 4 gilt, da die Unterscheidung zwischen QFE und GDR nicht für dieses Produkt zutrifft. Dies ist lediglich eine Informationsänderung. An den Dateien des Sicherheitsupdates oder der Erkennungslogik wurden keine Änderungen vorgenommen. Da das Update seit der anfänglichen Veröffentlichung richtig angeboten wurde, müssen Benutzer, die dieses Update bereits erfolgreich installiert haben, keine Maßnahmen ergreifen.
- Die Service Pack 1-Versionen von SQL Server 2008 R2 wurden der Tabelle der betroffenen Software hinzugefügt. Dies ist lediglich eine Informationsänderung. An den Dateien des Sicherheitsupdates oder der Erkennungslogik wurden keine Änderungen vorgenommen. Da das Update seit der anfänglichen Veröffentlichung richtig angeboten wurde, müssen Benutzer, die dieses Update bereits erfolgreich installiert haben, keine Maßnahmen ergreifen.
- Den häufig gestellten Fragen (FAQs) zu diesem Update wurde ein Eintrag hinzugefügt, um zu erklären, welches Update für SQL Server 2000 auf Basis des Versionsbereichs zu verwenden ist, der GDR-Updates erfordert, sowie auf Basis des Versionsbereichs, der QFE-Updates erfordert. Dies ist lediglich eine Informationsänderung. An den Dateien des Sicherheitsupdates oder der Erkennungslogik wurden keine Änderungen vorgenommen.
- Im Abschnitt „Bereitstellung“ für SQL Server 2000 wurden die Informationen zur Deinstallation des Updates korrigiert. Dies ist lediglich eine Informationsänderung. An den Dateien des Sicherheitsupdates oder der Erkennungslogik wurden keine Änderungen vorgenommen.
Es wurden sowohl GDR- als auch QFE-Updates für SQL Server 2000 angeboten. Woher weiß ich, welches Update ich verwenden muss?
Bestimmen Sie zuerst Ihre SQL Server-Versionsnummer. Weitere Informationen zum Bestimmen Ihrer SQL Server-Versionsnummer finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 321185.
Überprüfen Sie anschließend in der folgenden Tabelle, zu welchem Versionsbereich Ihre SQL Server-Versionsnummer gehört. Installieren Sie dann das zugehörige Update für diesen Bereich.
Hinweis Wenn Ihre SQL Server-Versionsnummer keinem Tabellenbereich zugeordnet werden kann, wird Ihre Version von SQL Server nicht länger unterstützt. Aktualisieren Sie Ihre Version auf das aktuelle Service Pack oder SQL Server-Produkt, um dieses und zukünftige Sicherheitsupdates installieren zu können.
Für SQL Server 2000:
| 8.0.2039.0 - 8.0.2064.0 | 8.0.2100.0 - 8.0.2300.0 |
| SQL Server Update | |
| Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4 GDR (KB983808) | Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4 QFE (KB983809) |
Ich führe SQL Server 2005 bzw. SQL Server 2008 aus, welche Updates muss ich in meiner Umgebung installieren?
Standardmäßig enthalten unterstützte Versionen von Microsoft SQL Server 2005- und Microsoft SQL Server 2008-Standardinstallationen die allgemeinen Windows-Steuerelemente. Microsoft Update erkennt dies automatisch und stellt die Pakete für die allgemeinen Windows-Steuerelemente für unterstützte Versionen von Microsoft SQL Server 2005 und Microsoft SQL Server 2008 bereit. Die Updatepakete, die für SQL Server 2005 und SQL Server 2008 gelten sind mit jenen identisch, die für Microsoft Office gelten. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Betroffene Software.
Welche Komponenten von Microsoft Office 2003, Microsoft Office 2007 und Microsoft Office 2010 erfordern eine Aktualisierung, um den Schaden durch die in diesem Bulletin behobene Sicherheitsanfälligkeit zu verringern?
Da die betroffene Binärdatei eine in mehreren Microsoft Office-Produkten gemeinsam verwendete Komponente ist, trifft das Update für Ihre Installation von Microsoft Office zu, wenn Microsoft Update erkennt, dass die anfällige Version der allgemeinen Windows-Steuerelemente in Ihrer Installation vorhanden ist. Das Update ist für bestimmte Versionen von Microsoft Office gedacht, nicht für bestimmte Microsoft Office-Komponenten.
Ich bin Entwickler von Drittanbieteranwendungen und verwende ein ActiveX-Steuerelement in meiner Anwendung. Ist meine Anwendung anfällig, und wie aktualisiere ich sie?
Entwickler, die das ActiveX-Steuerelement weiterverteilen, sollten sicherstellen, dass sie die Version des ActiveX-Steuerelements aktualisieren, das mit ihrer Anwendung durch Herunterladen des in diesem Bulletin bereitgestellten Updates installiert wurde. Weitere Informationen zu empfohlenen Vorgehensweisen bei der Verwendung neu verteilter Komponenten finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 835322 und in Isolierte Anwendungen und Seite-an-Seite-Assemblys.
Ich entwickle Software, die das weiter verteilbare ActiveX-Steuerelement enthält. Was soll ich tun?
Installieren Sie das in diesem Security Bulletin enthaltene Sicherheitsupdate für Ihre Entwicklungssoftware. Wenn Sie ein ActiveX-Steuerelement mit Ihrer Anwendung weiter verteilt haben, sollten Sie Ihren Benutzern eine aktualisierte Version Ihrer Anwendung mit der aktualisierten Version dieser Datei bereitstellen, die im Download dieses Sicherheitsupdates für Ihre Entwicklungssoftware enthalten ist.
Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Informationen zum Speicherort der Dateiinformationen finden Sie in den Referenztabellen im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen. Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter Service Pack Lifecycle Support Policy.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie – Häufig gestellte Fragen (FAQ).
Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit
Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für April. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit in MSCOMCTL.OCX bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0158 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
|---|---|---|
| Microsoft Office Suites und Komponenten | ||
| Microsoft Office 2003 Service Pack 3 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft Office 2003 Web Components Service Pack 3 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft Office 2007 Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft Office 2007 Service Pack 3 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft Office 2010 (32-Bit-Editionen) | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft Office 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Editionen) | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server | ||
| Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2000 Analysis Services Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2005 Express Edition mit Advanced Services Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2005 für 32-Bit-Systeme Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2005 für x64-basierte Systeme Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 3 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 3 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 3 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für 32-Bit-Systeme | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft BizTalk Server | ||
| Microsoft BizTalk Server 2002 Service Pack 1 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft Commerce Server | ||
| Microsoft Commerce Server 2002 Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft Commerce Server 2007 Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft Commerce Server 2009 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft Commerce Server 2009 R2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft Visual FoxPro | ||
| Microsoft Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Visual Basic | ||
| Visual Basic 6.0 Runtime | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
Sicherheitsanfälligkeit in MSCOMCTL.OCX bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0158
Im den allgemeinen Windows-Steuerelementen liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2012-0158.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in MSCOMCTL.OCX bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0158
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer muss stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
- Die schädliche Datei kann als E-Mail-Anlage gesendet werden, aber der Angreifer muss den Benutzer dazu verleiten, die Dateianlage zu öffnen, um die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.
- Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in MSCOMCTL.OCX bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0158
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Kei ne Microsoft Office- und WordPad-Dokumente von nicht vertrauenswürdigen Quellen öffnen
Öffnen Sie keine Microsoft Office- oder RTF-Dateien (Rich Text Format), die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen erhalten. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei öffnet.
- Verhindern der Ausführung der anfälligen ActiveX-Steuerelemente in Internet Explorer
Sie können Versuche deaktivieren, die Steuerelemente MSCOMCTL.TreeView, MSCOMCTL.ListView2, MSCOMCTL.TreeView2, und MSCOMCTL.ListView in Internet Explorer zu instanziieren, indem Sie in der Registrierung das Kill Bit für die Steuerelemente setzen.
Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.
Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz des COM-Objekts in Internet Explorer erstellt wird.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um in der Registrierung das Kill Bit für die Steuerelemente MSCOMCTL.TreeView, MSCOMCTL.ListView2, MSCOMCTL.TreeView2 und MSCOMCTL.ListView zu setzen:
- Erstellen Sie eine Textdatei namens „Disable_MSCOMCTL.reg“ mit den folgenden Inhalten:
Windows Registrierungs-Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{C74190B6-8589-11d1-B16A-00C0F0283628}]
"Compatibility Flags"=dword:00000400
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{C74190B6-8589-11d1-B16A-00C0F0283628}]
"Compatibility Flags"=dword:00000400
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{996BF5E0-8044-4650-ADEB-0B013914E99C}]
"Compatibility Flags"=dword:00000400
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{996BF5E0-8044-4650-ADEB-0B013914E99C}]
"Compatibility Flags"=dword:00000400
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{9181DC5F-E07D-418A-ACA6-8EEA1ECB8E9E}]
"Compatibility Flags"=dword:00000400
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{9181DC5F-E07D-418A-ACA6-8EEA1ECB8E9E}]
"Compatibility Flags"=dword:00000400
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{bdd1f04b-858b-11d1-b16a-00c0f0283628}]
"Compatibility Flags"=dword:00000400
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{bdd1f04b-858b-11d1-b16a-00c0f0283628}]
"Compatibility Flags"=dword:00000400 - Doppelklicken Sie auf die REG-Datei, um diese auf einem einzelnen System anzuwenden.
Hinweis: Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden.Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie in dem TechNet-Artikel Gruppenrichtliniensammlung.
- Erstellen Sie eine Textdatei namens „Disable_MSCOMCTL.reg“ mit den folgenden Inhalten:
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in MSCOMCTL.OCX bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0158
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann im Kontext des aktuellen Benutzers die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass die ActiveX-Steuerelemente, die in Internet Explorer verwendet werden, den Systemstatus derart beschädigen, dass es einem Angreifer ermöglicht wird, beliebigen Code auszuführen.
Was sind die allgemeinen Windows-Steuerelemente?
Allgemeine Windows-Steuerelemente sind ActiveX-Steuerelemente, die in der Datei MSCOMCTL.OCX enthalten sind. Die anfälligen ActiveX-Steuerelemente sind MSCOMCTL.TreeView, MSCOMCTL.ListView2, MSCOMCTL.TreeView2 und MSCOMCTL.ListView
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Solche Websites können speziell gestaltete Inhalte enthalten, mit denen diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden soll. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch einer Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Dann kann speziell gestalteter Webinhalt verwendet werden, um die Sicherheitsanfälligkeit auf betroffenen Systemen auszunutzen.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Ich führe SQL Server 2005 bzw. SQL Server 2008 aus, welche Patches muss ich in meiner Umgebung installieren?
Standardmäßig enthalten unterstützte Versionen von Microsoft SQL Server 2005- und Microsoft SQL Server 2008-Standardinstallationen die allgemeinen Windows-Steuerelemente. Microsoft Update erkennt die Pakete für die allgemeinen Windows-Steuerelemente automatisch und stellt diese für unterstützte Versionen von Microsoft SQL Server 2005 und Microsoft SQL Server 2008 bereit.
Welche Komponenten von Microsoft Office 2003, Microsoft Office 2007 und Microsoft Office 2010 müssen aktualisiert werden, um den Schaden durch diese Sicherheitsanfälligkeit zu verringern?
Da die betroffene Binärdatei eine in mehreren Microsoft Office-Produkten gemeinsam verwendete Komponente ist, trifft das Update für Ihre Installation von Microsoft Office zu, wenn Microsoft Update erkennt, dass die anfällige Version von MSCOMCTL.OCX in Ihrer Installation vorhanden ist. Das Update ist für bestimmte Versionen von Microsoft Office gedacht, nicht für bestimmte Microsoft Office-Komponenten.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die anfällige Version der allgemeinen Windows-Steuerelemente deaktiviert wird. Dies geschieht durch Setzen des Kill Bits für die folgenden Klassenkennungen, die in den Bibliotheksdateien gehostet werden:
{bdd1f04b-858b-11d1-b16a-00c0f0283628}
{996BF5E0-8044-4650-ADEB-0B013914E99C}
{C74190B6-8589-11d1-B16A-00C0F0283628}
{9181DC5F-E07D-418A-ACA6-8EEA1ECB8E9E}
Mit dem Update wird auch die anfällige Version der allgemeinen Windows-Steuerelemente durch eine neue Version ersetzt, die die Sicherheitsanfälligkeit nicht enthält.
Was ist ein Kill Bit?
Eine Sicherheitsfunktion in Internet Explorer verhindert, dass ein ActiveX-Steuerelement jemals von dem Internet Explorer HTML-Wiedergabemodul geladen werden kann. Dies wird erreicht, indem eine Registrierungseinstellung vorgenommen wird. Dieser Vorgang wird als „Setzen des Kill Bits“ bezeichnet. Nachdem das Kill Bit gesetzt wurde, kann das Steuerelement nie mehr geladen werden – auch dann nicht, wenn es vollständig installiert ist. Durch das Setzen des Kill Bits wird sichergestellt, dass eine gefährdete Komponente inaktiv und harmlos bleibt, selbst wenn sie in ein System eingeführt bzw. wieder eingeführt wird.
Weitere Informationen zu Kill Bits finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797: So verhindern Sie die Ausführung eines ActiveX-Steuerelements in Internet Explorer.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Ja. Microsoft ist sich gezielter Angriffe bewusst, bei denen versucht wird, die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen über Codebeispiele für ein Angriffskonzept vor.
Informationen zum Update
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Sicherheitsportal:
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website Microsoft TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind unter Microsoft Update und Windows Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.
Benutzern von Microsoft Office für Mac kann Microsoft AutoUpdate für Mac helfen, Ihre Microsoft-Software auf dem neuesten Stand zu halten. Weitere Informationen zur Verwendung von Microsoft AutoUpdate für Mac finden Sie unter Automatisch nach Softwareupdates suchen.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Microsoft Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung:
Microsoft stellt Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates bereit. Diese Anleitungen enthalten Empfehlungen und Informationen, anhand derer IT-Experten verstehen können, wie die verschiedenen Tools für die Erkennung und Bereitstellung der Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 961747.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA |
|---|---|
| Microsoft Office 2003 Service Pack 3 | Ja |
| Microsoft Office 2003 Web Components Service Pack 3 | Ja |
| Microsoft Office 2007 Service Pack 2 | Ja |
| Microsoft Office 2007 Service Pack 3 | Ja |
| Microsoft Office 2010 (32-Bit-Editionen) | Ja |
| Microsoft Office 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Editionen) | Ja |
| Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4 | Ja |
| Microsoft SQL Server 2000 Analysis Services Service Pack 4 | Nein |
| Microsoft SQL Server 2005 Express Edition mit Advanced Services Service Pack 4 | Ja |
| Microsoft SQL Server 2005 für 32-Bit-Systeme Service Pack 4 | Ja |
| Microsoft SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 4 | Ja |
| Microsoft SQL Server 2005 für x64-basierte Systeme Service Pack 4 | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 3 | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 3 | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 3 | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für 32-Bit-Systeme | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Ja |
| Microsoft BizTalk Server 2002 Service Pack 1 | Ja |
| Microsoft Commerce Server 2002 Service Pack 4 | Nein |
| Microsoft Commerce Server 2007 Service Pack 2 | Nein |
| Microsoft Commerce Server 2009 | Nein |
| Microsoft Commerce Server 2009 R2 | Nein |
| Microsoft Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1 | Nein |
| Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 | Nein |
| Visual Basic 6.0 Runtime | Nein |
Hinweis: Benutzer mit älterer Software, die nicht von der aktuellen Veröffentlichung von MBSA, Microsoft Update und Windows Server Update Services unterstützt wird, sollten Microsoft Baseline Security Analyzer besuchen und im Abschnitt „Support für ältere Produkte“ nachsehen, wie Sie mit älteren Tools eine umfassende Erkennung von Sicherheitsupdates erstellen können.
Windows Server Update Services
Windows Server Update Services (WSUS) ermöglichen IT-Administratoren, die aktuellen Microsoft-Produktupdates für Computer bereitzustellen, die das Windows-Betriebssystem ausführen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieser Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie im TechNet-Artikel Windows Server Update Services.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2003 mit ITMU | Configuration Manager 2007 |
|---|---|---|
| Microsoft Office 2003 Service Pack 3 | Ja | Ja |
| Microsoft Office 2003 Web Components Service Pack 3 | Ja | Ja |
| Microsoft Office 2007 Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Microsoft Office 2007 Service Pack 3 | Ja | Ja |
| Microsoft Office 2010 (32-Bit-Editionen) | Ja | Ja |
| Microsoft Office 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Editionen) | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2000 Analysis Services Service Pack 4 | Nein | Nein |
| Microsoft SQL Server 2005 Express Edition mit Advanced Services Service Pack 4 | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2005 für 32-Bit-Systeme Service Pack 4 | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2005 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 4 | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2005 für x64-basierte Systeme Service Pack 4 | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 3 | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 3 | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 3 | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für 32-Bit-Systeme | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme | Ja | Ja |
| Microsoft SQL Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Ja | Ja |
| Microsoft BizTalk Server 2002 Service Pack 1 | Ja | Ja |
| Microsoft Commerce Server 2002 Service Pack 4 | Nein | Nein |
| Microsoft Commerce Server 2007 Service Pack 2 | Nein | Nein |
| Microsoft Commerce Server 2009 | Nein | Nein |
| Microsoft Commerce Server 2009 R2 | Nein | Nein |
| Microsoft Visual FoxPro 8.0 Service Pack 1 | Nein | Nein |
| Microsoft Visual FoxPro 9.0 Service Pack 2 | Nein | Nein |
| Visual Basic 6.0 Runtime | Nein | Nein |
Hinweis: Microsoft hat die Unterstützung für SMS 2.0 am 12. April 2011 eingestellt. Ebenso hat Microsoft am 12. April 2011 die Unterstützung für das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) für SMS 2003 eingestellt. Benutzer sind angehalten, auf System Center Configuration Manager 2007 zu aktualisieren. Für Benutzer, die SMS 2003 Service Pack 3 beibehalten, ist das Inventurprogramm für Microsoft Update (ITMU) auch eine Option.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Update erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. Weitere Informationen zu den SMS-Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Hinweis für Microsoft Office SharePoint Server 2007 und Microsoft Office SharePoint Server 2010: Die oben beschriebene Erkennungstabelle basiert auf Bereitstellungen von Microsoft Office SharePoint Server 2007 und Microsoft Office SharePoint Server 2010 auf einem einzelnen Server. Mithilfe der Erkennungsprogramme wird nicht die Anwendbarkeit des Updates auf Systemen erkannt, die als Bestandteil einer SharePoint-Serverfarm mit mehreren Systemen konfiguriert sind.
Hinweis: Wenn Sie für die Bereitstellung von Office XP oder Office 2003 einen Administratorinstallationspunkt verwendet haben, können Sie das Update u. U. nicht mithilfe von SMS bereitstellen, wenn Sie den AIP von der ursprünglichen Basislinie aus aktualisiert haben. Weitere Informationen finden Sie unter der Überschrift Office-Administratorinstallationspunkt in diesem Abschnitt.
Office-Administratorinstallationspunkt
Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen.
- Unterstützte Versionen von Microsoft Office XP finden Sie unter Erstellen eines Administratorinstallationspunkts. Weitere Informationen zum Ändern der Quelle für ein Clientsystem von einem aktualisierten Administratorinstallationspunkt zu einer ursprünglichen Basislinienquelle in Office XP finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 922665.
Hinweis: Wenn Sie vorhaben, Softwareupdates zentral von einem aktualisierten administrativen Abbild zu verwalten, finden Sie weitere Informationen im Artikel Aktualisieren von Office XP-Clients von einem gepatchten administrativen Abbild.
- Unterstützte Versionen von Microsoft Office 2003 finden Sie unter Erstellen eines Administratorinstallationspunkts. Weitere Informationen zum Ändern der Quelle für einen Clientcomputer von einem aktualisierten Administratorinstallationspunkt zu einer ursprünglichen Basislinienquelle in Office 2003 oder Service Pack 3 (SP3) finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 902349.
Hinweis: Wenn Sie vorhaben, Softwareupdates zentral von einem aktualisierten administrativen Abbild zu verwalten, finden Sie weitere Informationen im Artikel Verteilen von Office 2003-Produktupdates.
- Informationen zum Erstellen eines Netzwerksinstallationspunkts für unterstützte Versionen von Microsoft Office finden Sie unter Erstellen eines Netzwerkinstallationspunkts für Microsoft Office.
Hinweis: Wenn Sie vorhaben, Sicherheitsupdates zentral zu verwalten, verwenden Windows Server Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates für Microsoft Office finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Updatekompatibilitätsbewertung und Anwendungskompatibilitäts-Toolkit
Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.
Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Office 2003 (alle Editionen), Office 2003 Web Components (alle Versionen) und SQL Server 2005
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Zusätzliche Informationen finden Sie im unten stehenden Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Keine |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Office2003-kb2597112-fullfile-enu.exe /q:a |
| Installieren ohne neu zu starten | Office2003-kb2597112-fullfile-enu.exe /r:n |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. Weitere Informationen zu Funktionen für Verwaltungsinstallationen, die Sie selektiv installieren können, finden Sie im Unterbereich Office-Funktionen in diesem Abschnitt. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2597112. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Office-Funktionen
Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung. Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
|---|---|
| ACCESSRT, ACC11 | ACCESSNonBootFiles,ProductFiles |
| OUTLS11, VISVEA, PPT11, FP11, ONOTE11, OUTL11, OUTLSM11, PUB11, INF11, PRJPROE, PRJPRO, PRJSTDE, PRJSTD, VISPRO, VISPROR, VISSTD, VISSTDR | ProductFiles |
| XLVIEW | ExcelViewer |
| WORDVIEW | WORDVIEWFiles |
| RMS | RMSFiles,ProductFiles |
| BASIC11, PERS11, STDP11, STD11 | WORDNonBootFiles,EXCELNonBootFiles,ProductFiles |
| PRO11SB, PROI11, PRO11 | WORDNonBootFiles,ACCESSNonBootFiles,EXCELNonBootFiles,ProductFiles |
| WORD11 | WORDNonBootFiles,ProductFiles |
| EXCEL11 | EXCELNonBootFiles,ProductFiles |
Hinweis Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die Version 2.0 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 4.5 Redistributable für Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP
- Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Microsoft Windows 2000
- Windows Installer 2.0 Redistributable für Microsoft Windows 2000 und Windows NT 4.0
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
| /q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
| /t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
| /c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
| /r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
| /r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
| /r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
| /n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
Office 2007 (alle Editionen), SQL Server 2008 und SQL Server 2008 R2 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Keine |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | mscomctlocx2007-kb2598041-fullfile-x86-glb.exe /passive |
| Installieren ohne neu zu starten | mscomctlocx2007-kb2598041-fullfile-x86-glb.exe /norestart |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2598041. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 4.5 Redistributable für Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP
- Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Microsoft Windows 2000
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| /passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
| /quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
| /forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
| /extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
| /log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
Microsoft Office 2010 (32-Bit-Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Keine |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | mscomctlocx2010-kb2598039-fullfile-x86-glb.exe /passive |
| Installieren ohne neu zu starten | mscomctlocx2010-kb2598039-fullfile-x86-glb.exe /norestart |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2598039. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 4.5 Redistributable für Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP
- Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Microsoft Windows 2000
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| /passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
| /quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
| /forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
| /extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
| /log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
SQL Server 2000
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Keine |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für SQL Server 2000 Analysis Services Service Pack 4: OLAP2000-KB983807-v8.00.2302-x86x64-ENU.exe /quiet |
| Für das GDR-Update von Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4: SQL2000-KB983808-v8.00.2065-x86x64-ENU.exe /quiet | |
| Für das QFE-Update von Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4: SQL2000-KB983809-v8.00.2301-x86x64-ENU.exe /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für SQL Server 2000 Analysis Services Service Pack 4: OLAP2000-KB983807-v8.00.2302-x86x64-ENU.exe /norestart |
| Für das GDR-Update von Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4: SQL2000-KB983808-v8.00.2065-x86x64-ENU.exe /norestart | |
| Für das QFE-Update von Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4: SQL2000-KB983809-v8.00.2301-x86x64-ENU.exe /norestart | |
| Installieren einer einzelnen Instanz | Für SQL Server 2000 Analysis Services Service Pack 4: OLAP2000-KB983807-v8.00.2302-x86x64-ENU.exe /quiet /InstanceName={instance} |
| Für das GDR-Update von Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4: SQL2000-KB983808-v8.00.2065-x86x64-ENU.exe /quiet /InstanceName={instance} | |
| Für das QFE-Update von Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4: SQL2000-KB983809-v8.00.2301-x86x64-ENU.exe /quiet /InstanceName={instance} | |
| Protokolldatei aktualisieren | Für SQL Server 2000 Analysis Services Service Pack 4: SQL2000.AS-KB983807-v8.00.2302-x86-ENU.log / SQL2000.AS-KB983807-v8.00.2302-AMD64-ENU.log |
| Für das GDR-Update von Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4: SQL2000-KB983808-v8.00.2065-x86-ENU.log / SQL2000-KB983808-v8.00.2065-AMD64-ENU.log | |
| Für das QFE-Update von Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4: SQL2000-KB983809-v8.00.2301-x86-ENU.log / SQL2000-KB983809-v8.00.2301-AMD64-ENU.log | |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
| Dateiinformationen: | Für SQL Server 2000 Analysis Services Service Pack 4: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 983807. |
| Für das GDR-Update von Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 983808. | |
| Für das QFE-Update von Microsoft SQL Server 2000 Service Pack 4: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 983809. |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Dieses Update kann nicht deinstalliert werden.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.
- Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
BizTalk Server (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Keine |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | BizTalkServer2002SP2-KB2645025-ENU.exe /q:a |
| Installieren ohne neu zu starten | BizTalkServer2002SP2-KB2645025-ENU.exe /r:n |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2645025. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 3.1 Redistributable
- Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0
- Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
| /q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
| /t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
| /c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
| /r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
| /r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
| /r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
| /n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Package Installer finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.
- Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
Commerce Server (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Für Microsoft Commerce Server 2002 Service Pack 4: Keine |
| Für Microsoft Commerce Server 2007 Service Pack 2: Keine | |
| Für Microsoft Commerce Server 2009: Keine | |
| Für Microsoft Commerce Server 2009 R2: Microsoft Commerce Server 2009 R2 Service Pack 1 | |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft Commerce Server 2002 Service Pack 4: CS2002-KB2658674.exe /q:a |
| Für Microsoft Commerce Server 2007 Service Pack 2: CommerceServer2007SP2-KB2658677CS32-ENU.exe /q:a | |
| Für Microsoft Commerce Server 2009: CommerceServer2007SP3-KB2655547-ENU.exe | |
| Für Microsoft Commerce Server 2009 R2: CS2009R2RTM-KB2658676-x86.exe | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft Commerce Server 2002 Service Pack 4: CS2002-KB2658674.exe /r:n |
| Für Microsoft Commerce Server 2007 Service Pack 2: CommerceServer2007SP2-KB2658677CS32-ENU.exe /r:n | |
| Für Microsoft Commerce Server 2009: CommerceServer2007SP3-KB2655547-ENU.exe /r:n | |
| Für Microsoft Commerce Server 2009 R2: CS2009R2RTM-KB2658676-x86.exe /r:n | |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Für Microsoft Commerce Server 2002 Service Pack 4: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2658674. |
| Für Microsoft Commerce Server 2007 Service Pack 2: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2658677. | |
| Für Microsoft Commerce Server 2009: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2655547. | |
| Für Microsoft Commerce Server 2009 R2: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2658676. | |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Die Version der Schlüsseldatei (mscomctl.ocx) wird verwendet, um die Installation des Updates zu überprüfen. |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
| /q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
| /t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
| /c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
| /r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
| /r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
| /r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
| /n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Package Installer finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.
- Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
Visual FoxPro 8.0 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Keine |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | VFP8SP1-KB955629-x86-ENU.msi /q |
| Installieren ohne neu zu starten | VFP8SP1-KB955629-x86-ENU.msi /q |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. Weitere Informationen zu Funktionen für Verwaltungsinstallationen, die Sie selektiv installieren können, finden Sie im Unterbereich Office-Funktionen in diesem Abschnitt. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | Dieses Update erfordert möglicherweise einen Neustart. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 955629. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Updates\VFP8\KB955629 "Installed" = dword:1 |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie die folgende Microsoft-Website:
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? oder /h oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| Installationsmodus | |
| /q[n|b|r|f] | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. |
| n – Keine UI | |
| b - Grundlegende UI | |
| r - Verringerte UI | |
| f - Vollständige UI | |
| /quiet | Identisch mit /q |
| /passive | Identisch mit /qb |
| Installationsoptionen | |
| /extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| /uninstall oder /u | Deinstalliert dieses Update. |
| /addsource oder /as | Gibt den Quellpfad der Produkt-MSI an. Diese Option kann verwendet werden, wenn beim Installieren des Updates dazu aufgefordert wird, das Installationsquellmedium für das Produkt einzulegen. Beispiel: <update executable> /addsource "C:\Product MSI\Visual Studio\enu\vs_setup.msi" /addsource "C:\Product MSI\Net\Netfx.msi" |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
| /forcerestart | Computer nach der Installation immer neu starten. |
| Protokolloptionen | |
| /l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x|+|!|*] <Protokolldatei> | i – Statusmeldungen |
| w – Nicht schwerwiegende Warnungen | |
| e – Alle Fehlermeldungen | |
| a – Ausführung von Aktionen | |
| r – Aktionsspezifische Einträge | |
| u – Benutzeranforderungen | |
| c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter | |
| m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch | |
| o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz | |
| p – Terminaleigenschaften | |
| v – Ausführliche Ausgabe | |
| x – Zusätzliche Debuginformationen | |
| + – An vorhandene Protokolldatei anhängen | |
| ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen | |
| * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren | |
| /log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
| /sendreport | Sendet Installationsdaten für dieses Update als Dr. Watson-Bericht an Microsoft. Es werden keine Informationen gesendet, anhand derer Sie persönlich identifizierbar sind. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Siehe die Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
- Überprüfung der Dateiversion
Hinweis Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.
- Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
Visual FoxPro 9.0 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Keine |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | VFP9SP2-KB955630-x86-ENU.msi /q |
| Installieren ohne neu zu starten | VFP9SP2-KB955630-x86-ENU.msi /q |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. Weitere Informationen zu Funktionen für Verwaltungsinstallationen, die Sie selektiv installieren können, finden Sie im Unterbereich Office-Funktionen in diesem Abschnitt. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | Dieses Update erfordert möglicherweise einen Neustart. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 955630. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Updates\VFP9\KB955630 "Installed" = dword:1 |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie die folgende Microsoft-Website:
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? oder /h oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| Installationsmodus | |
| /q[n|b|r|f] | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. |
| n – Keine UI | |
| b - Grundlegende UI | |
| r - Verringerte UI | |
| f - Vollständige UI | |
| /quiet | Identisch mit /q |
| /passive | Identisch mit /qb |
| Installationsoptionen | |
| /extract [Verzeichnis] | Extrahiert das Paket in das angegebene Verzeichnis. |
| /uninstall oder /u | Deinstalliert dieses Update. |
| /addsource oder /as | Gibt den Quellpfad der Produkt-MSI an. Diese Option kann verwendet werden, wenn beim Installieren des Updates dazu aufgefordert wird, das Installationsquellmedium für das Produkt einzulegen. Beispiel: <update executable> /addsource "C:\Product MSI\Visual Studio\enu\vs_setup.msi" /addsource "C:\Product MSI\Net\Netfx.msi" |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
| /forcerestart | Computer nach der Installation immer neu starten. |
| Protokolloptionen | |
| /l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x|+|!|*] <Protokolldatei> | i – Statusmeldungen |
| w – Nicht schwerwiegende Warnungen | |
| e – Alle Fehlermeldungen | |
| a – Ausführung von Aktionen | |
| r – Aktionsspezifische Einträge | |
| u – Benutzeranforderungen | |
| c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter | |
| m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch | |
| o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz | |
| p – Terminaleigenschaften | |
| v – Ausführliche Ausgabe | |
| x – Zusätzliche Debuginformationen | |
| + – An vorhandene Protokolldatei anhängen | |
| ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen | |
| * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren | |
| /log <Protokolldatei> | Entspricht /l* <Protokolldatei> |
| /sendreport | Sendet Installationsdaten für dieses Update als Dr. Watson-Bericht an Microsoft. Es werden keine Informationen gesendet, anhand derer Sie persönlich identifizierbar sind. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Siehe die Überschrift „Microsoft Baseline Security Analyzer“ in dem Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
- Überprüfung der Dateiversion
Hinweis Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.
- Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
Visual Basic 6.0 Runtime (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Keine |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | VB60SP6-KB2641426-x86-CHS.msi /qn |
| Installieren ohne neu zu starten | VB60SP6-KB2641426-x86-CHS.msi /norestart |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | Dieses Update erfordert möglicherweise einen Neustart. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2641426. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Updates\VB6\KB2641426 "Installed" = dword:1 |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 4.5 Redistributable für Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP
- Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
| /? oder /h oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| Installationsmodus | |
| /q[n|b|r|f] | Legt die Ebene des Benutzereingriffs fest. n – Keine UI b - Grundlegende UI r - Verringerte UI f - Vollständige UI |
| /quiet | Identisch mit /q |
| /passive | Identisch mit /qb |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /promptrestart | Fordert den Benutzer ggf. zum Neustart auf. |
| /forcerestart | Starten Sie den Computer nach der Installation ggf. neu (z. B., wenn eine Datei gesperrt ist oder verwendet wird). |
| Protokolloptionen | |
| /l[i|w|e|a|r|u|c|m|o|p|v|x|+|!|*] <Protokolldatei> | i – Statusmeldungen w – Nicht schwerwiegende Warnungen e – Alle Fehlermeldungen a – Ausführung von Aktionen r – Aktionsspezifische Einträge u – Benutzeranforderungen c – Ursprüngliche Benutzeroberflächenparameter m – Informationen betreffend zu wenig Arbeitsspeicher oder schwerwiegendem Abbruch o – Meldungen zu unzureichendem Speicherplatz p – Terminaleigenschaften v – Ausführliche Ausgabe x – Zusätzliche Debuginformationen + – An vorhandene Protokolldatei anhängen ! – Jede Zeile ins Protokoll aufnehmen * – Alle Informationen mit Ausnahme der Optionen v und x protokollieren |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie in diesem Microsoft MSDN-Artikel.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Hinweis Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.
- Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
Weitere Informationen:
Microsoft Active Protections Program (MAPP)
Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.
Support
So erhalten Sie Hilfe und Support zu diesem Sicherheitsupdate
- Hilfe beim Installieren von Updates: Support für Microsoft Update
- Sicherheitslösungen für IT-Experten: TechNet Sicherheit – Problembehandlung und Support
- So schützen Sie Ihren Computer, auf dem Windows ausgeführt wird, vor Viren und schädlicher Software: Viruslösung und Security Center
- Lokaler Support entsprechend Ihrem Land: Internationaler Support
Haftungsausschluss
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für Sie.
Revisionen
- V1.0 (10. April 2012): Bulletin veröffentlicht.
- V2.0 (26. April 2012): Der Tabelle der betroffenen Software wurden Service Pack 1-Versionen von SQL Server 2008 R2 hinzugefügt, und den häufig gestellten Fragen (FAQs) zu diesem Update wurde ein Eintrag hinzugefügt, um auf Basis der Versionsbereiche zu erklären, welches SQL Server 2000-Update zu verwenden ist. Dies sind lediglich Informationsänderungen. An den Dateien des Sicherheitsupdates oder der Erkennungslogik wurden keine Änderungen vorgenommen. Eine vollständige Liste mit Änderungen finden Sie in dem Eintrag im Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate.
