Microsoft Security Bulletin MS06-003 - Kritisch
Sicherheitsanfälligkeit bei der TNEF-Decodierung in Microsoft Outlook und Microsoft Exchange kann Remotecodeausführung ermöglichen (902412)
Veröffentlicht:
Version: 1.0
Zusammenfassung
Zielgruppe dieses Dokuments: Benutzer von Microsoft Outlook und Microsoft Exchange sowie Kunden, die Microsoft Office Multilingual User Interface (MUI) Packs, Microsoft Multilanguage Packs oder Microsoft Office 2003 Language Interface Packs (LIPS) installiert haben.
Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit: Codeausführung von Remotestandorten aus
Bewertung des maximalen Schweregrads: Kritisch
Empfehlung: Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Ersetzung von Sicherheitsupdates: Keine
Vorsichtsmaßnahmen: Keine
Getestete Software und Downloadpfade für das Update:
Betroffene Software:
- Microsoft Office 2000 Service Pack 3
Software in Microsoft Office 2000:
- Microsoft Outlook 2000 – Update herunterladen (KB892842)
- Microsoft Office 2000 MultiLanguage Packs – Update herunterladen (KB892842)
- Microsoft Outlook 2000 English MultiLanguage Packs – Update herunterladen (KB892842)
- Microsoft Office XP Service Pack 3
Software in Microsoft Office XP:
- Microsoft Outlook 2002 – Update herunterladen (KB892841)
- Microsoft Office XP Multilingual User Interface Packs – Update herunterladen (KB892841)
Hinweis Multilingual User Interface Packs dienen zur Ergänzung nicht englischsprachiger Softwarepakete.
- Microsoft Office 2003 Service Pack 1 und Service Pack 2
Software in Microsoft Office 2003:
- Microsoft Outlook 2003 – Update herunterladen (KB892843)
- Microsoft Office 2003 Multilingual User Interface Packs – Update herunterladen (KB892843)
- Microsoft Office 2003 Language Interface Packs – Update herunterladen (KB887617)
Hinweis Multilingual User Interface Packs dienen zur Ergänzung nicht englischsprachiger Softwarepakete.
- Microsoft Exchange Server
- Microsoft Exchange Server 5.0 Service Pack 2 – Update herunterladen (KB894689)
- Microsoft Exchange Server 5.5 Service Pack 4 – Update herunterladen (KB894689)
- Microsoft Exchange 2000 Server Pack 3 mit dem Update-Rollup für Exchange 2000 Post-Service Pack 3 vom August 2004 – Update herunterladen (894689)
Nicht betroffene Software:
- Microsoft Exchange Server 2003 Service Pack 1
- Microsoft Exchange Server 2003 Service Pack 2
Die in der Liste aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Weitere Informationen zum Update-Rollup für Exchange 2000 Server Post-Service Pack 3 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 870540.
Allgemeine Informationen
Kurzzusammenfassung
Kurzzusammenfassung:
Dieses Update behebt eine neue, von einem Privatanwender entdeckte Sicherheitsanfälligkeit, mit der ein Angreifer möglicherweise beliebigen Code auf dem System ausführen kann. Die Sicherheitsanfälligkeit wird im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dieses Bulletins dokumentiert.
Wenn ein Benutzer bei gefährdeten Versionen von Outlook, Office Language Interface Packs, Office MultiLanguage Packs oder Office Multilingual User Interface Packs mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über die Clientarbeitsstation erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Bei gefährdeten Versionen von Exchange könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Diese Sicherheitsanfälligkeit könnte automatisch ohne Benutzereingriff ausgenutzt werden. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen.
Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit:
| Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit | Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit | Outlook 2000, Outlook 2002, Outlook 2003 | Office 2000 MultiLanguage Packs (MUI), Office XP Multilingual User Interface Packs (MUI), Office 2003 Multilingual User Interface Packs (MUI) oder Office 2003 Language Interface Packs (LIP) | Exchange Server 5.0, Exchange Server 5.5, Exchange 2000 Server |
|---|---|---|---|---|
| Sicherheitsanfälligkeit bei der TNEF-Decodierung – CVE-2006-0002 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Die Bewertung basiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate
Was sind Office 2000 MultiLanguage Packs (MUI)?
Office 2000 Multilanguage Packs bieten Funktionen, die es Benutzern ermöglichen, die Sprache der Office-Benutzeroberfläche und der Onlinehilfe zu ändern. Dies schließt die Microsoft Office-Korrekturhilfen ein, die Funktionen zur Rechtschreib- und Grammatikprüfung sowie weitere Bearbeitungstools in einer Vielzahl von Sprachen.
Was sind Office XP und Office 2003 Multilingual User Interface Packs (MUI)?
Office 2003 Multilingual Packs und Office 2003 Editions mit MUI-Pack bieten Unterstützung bei der Bereitstellung von Microsoft Office in Unternehmen, die international tätig sind oder Mitarbeiter mit unterschiedlichen Muttersprachen beschäftigen. Mit Hilfe des MUI-Packs können Unternehmen eine einzige Version von Office 2003 Editions bereitstellen und dennoch die Anforderungen von Benutzern erfüllen, die mit unterschiedlichen Sprachen arbeiten. IT-Administratoren stellen einfach entsprechend den Anforderungen der jeweiligen Benutzer die Benutzeroberfläche und die Hilfedateien in der gewünschten Sprache zur Verfügung.
Was ist ein Office 2003 Language Interface Pack (LIP)?
Office 2003 Language Interface Packs sind für regionale Märkte konzipiert, für die keine lokalisierten Versionen vorliegen. Ein Language Interface Pack (LIP) bietet Benutzern die Möglichkeit, ihre Kopie von Office so anzupassen, dass viele gängige Funktionen in ihrer Sprache angezeigt werden. Dies schließt die Microsoft Office-Korrekturhilfen ein, die Funktionen zur Rechtschreib- und Grammatikprüfung sowie weitere Bearbeitungstools in einer Vielzahl von Sprachen bereitstellen.
Warum gibt es unterschiedliche Updates für Outlook Exchange Server 2003 (MUI), Office 2000 MultiLanguage Packs (MUI), Office XP Multilingual User Interface Packs (MUI), Office 2003 Multilingual User Interface Packs (MUI) und Office 2003 Language Interface Pack (LIP)?
Für die verschiedenen Versionen von Exchange Server und Office werden separate Lösungen angeboten, weil von der Server- und der Clientsoftware unterschiedliche Decodierungskomponenten für das Transport Neutral Encapsulation Format (TNEF) verwendet werden. Die Benutzer müssen alle erforderlichen Updates installieren.
Ich habe kein Outlook, aber Office 2000 MultiLanguage Packs (MUI), Office 2003 Multilingual User Interface Packs(MUI), Office XP Multilingual User Interface Packs (MUI) bzw. Office 2003 Language Interface Packs (LIP) installiert. Muss ich das Update installieren?
Obwohl Outlook der einzige bekannte Angriffspunkt ist, empfiehlt es sich, die Sicherheitsupdates zu installieren, sofern Sie irgendeines der betroffenen Softwareprogramme installiert haben.
Ich verwende Outlook und habe Office 2000 MultiLanguage Packs (MUI), Office XP Multilingual User Interface Packs (MUI), Office 2003 Multilingual User Interface Packs (MUI) bzw. Office 2003 Language Interface Packs (LIP) installiert. Ist mein System von der Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Ja. Sie sollten das Outlook-Sicherheitsupdate und die erforderlichen Sicherheitsupdates für die Office 2000 MultiLanguage Packs, die Office XP Multilingual User Interface Packs, die Office 2003 Multilingual User Interface Packs bzw. das Office 2003 Language Interface Pack installieren.
Ich arbeite noch mit Microsoft Exchange Server 5.0 bzw. Microsoft Exchange Server 5.5. Obwohl die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates am 31. Dezember 2005 abgelaufen ist, wird in diesem Security Bulletin ein Sicherheitsupdate für Microsoft Exchange Server 5.0 und Microsoft Exchange Server 5.5 vorgestellt. Warum?
Microsoft Exchange Server 5.0 bzw. Microsoft Exchange Server 5.5 hat am 31. Dezember 2005 das Ende seines Lebenszyklus erreicht. Im Interesse erhöhter Konsistenz und Vorhersehbarkeit auf Seiten der Benutzer dehnt Microsoft das Enddatum für den Supportlebenszyklus bis zum regulären monatlichen Sicherheitsupdate aus.
Die Extended Support-Phase für Exchange Server 5.0 bzw. Exchange Server 5.5 endet am 10. Januar 2006.
Weitere Informationen zum Windows Service Pack-Produktzyklus erhalten Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.
Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) 1.2.1 überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
MBSA 1.2.1 ermittelt, ob dieses Update für Exchange 5.0, Exchange 5.5 Server und Exchange 2000 Server erforderlich ist. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website.
MBSA 1.2.1 für Microsoft Office ermöglicht eine lokale Überprüfung von Office 2000, Office XP, Office 2003, Office XP Multilingual User Interface Packs und Office 2003 Multilingual User Interface Packs. MBSA verwendet eine integrierte Version des Office Detection-Tools (ODT), das keine Remoteüberprüfungen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit unterstützt. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website. Weitere Informationen zum Support für MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer 1.2 Q&A.
Hinweis Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) 1.2.1 kann nicht feststellen, ob dieses Update für die Microsoft Office 2003 Language Interface Packs erforderlich ist.
Hinweis Das Office Detection-Tool (ODT) kann nicht feststellen, ob dieses Update für die Microsoft Office 2003 Language Interface Packs erforderlich ist.
Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) 2.0 überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. MBSA 2.0 ermittelt, ob dieses Update für Office XP, Office 2003, Office XP Multilingual User Interface Packs, Office 2003 Multilingual User Interface Packs und Exchange 2000 Server erforderlich ist. MBSA 2.0 erkennt erforderliche Sicherheitsupdates für von Microsoft Update unterstützte Produkte. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website.
MBSA 2.0 unterstützt keine Erkennung für Exchange Server 5.0, Office 2000 Multilanguage Packs und Office 2003 Language Interface Packs. Wenn Sie überprüfen möchten, ob dieses Update erforderlich ist, sollten Sie MBSA 1.2.1 verwenden. MBSA 2.0 erkennt erforderliche Sicherheitsupdates für von Microsoft Update unterstützte Produkte. Weitere Informationen zu den Programmen, die Microsoft Update und MBSA 2.0 derzeit nicht erkennen, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 895660.
Kann ich mit Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. SMS kann Sie bei der Erkennung und Bereitstellung dieses Sicherheitsupdates unterstützen. Allerdings verwendet SMS zur Erkennung MBSA und weist daher dieselbe Einschränkung auf, die weiter oben in diesem Bulletin bezüglich der Programme aufgeführt wurde, die nicht von MBSA erkannt werden.
SMS kann auch das Microsoft Office Inventory Tool zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates einsetzen.
Das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm kann von SMS zum Auffinden von unter Windows Update angebotenen Sicherheitsupdates, die von den Software Update Services unterstützt werden, und zum Auffinden von anderen von MBSA 1.2.1 unterstützten Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen über das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen des Sicherheitsupdate-Inventurprogramms finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460.
Das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Update erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, verwendet werden. Weitere Informationen über das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website.
SMS kann auch das Microsoft Office Inventory Tool zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates einsetzen.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit
Sicherheitsanfälligkeit bei der TNEF-Decodierung – CVE-2006-0002
In Microsoft Outlook und Microsoft Exchange Server liegt eine Sicherheitsanfälligkeit hinsichtlich der Codeausführung von Remotestandorten aus vor, die durch die Art der Decodierung des MIME-Anhangs im Transport Neutral Encapsulation Format (TNEF) entsteht.
Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete TNEF-Nachricht erstellt, die u. U. eine Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglicht, wenn ein Benutzer manipulierte E-Mail-Nachricht öffnet oder in der Vorschau anzeigt bzw. wenn der Microsoft Exchange Server-Informationsspeicherdienst die speziell gestaltete Nachricht verarbeitet.
Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bei der TNEF-Decodierung – CVE-2006-0002:
- Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bei der TNEF-Decodierung – CVE-2006-0002:
Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.
- Blockieren Sie MS-TNEF in Microsoft Exchange Server, um den Schutz gegen Angriffe zu verbessern, bei denen versucht wird, diese Sicherheitsanfälligkeit mittels SMTP-E-Mails auszunutzen.
Systeme können so konfiguriert werden, dass der Empfang bestimmter Dateitypen in E-Mail-Anhängen blockiert wird. Microsoft TNEF-codierte E-Mail-Nachrichten, allgemein bekannt als RTF-E-Mail-Nachrichten (RTF steht für „Rich Text Format“), können Schaden verursachende OLE-Objekte enthalten. Diese E-Mail-Nachrichten enthalten einen Dateianhang, in dem die TNEF-Informationen gespeichert sind. Dieser Dateianhang hat gewöhnlich den Namen Winmail.dat. Falls das verfügbare Sicherheitsupdate nicht installiert werden kann, sollten Sie diese Datei und den Typ „ms-tnef MIME“ blockieren. Exchange Server und andere betroffene Programme sind auf diese Weise besser vor Angriffen geschützt, bei denen versucht wird, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Blockieren Sie zur Verbesserung des Schutzes eines Exchange Server-Computers vor Angriffen über SMTP die Datei „Winmail.dat“ und alle Inhalte des Typs „application/ms-tnef MIME“, bevor diese den Exchange Server-Computer erreichen.
Hinweis Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nicht dadurch verringert werden, dass die Option Exchange-Rich-Text-Format auf Never used (Niemals verwendet) gesetzt oder die TNEF-Verarbeitung in der Registrierung deaktiviert wird.
Hinweis Exchange unterstützt weitere Messaging-Protokolle, wie z. B. X.400, die durch diese Problemumgehungen nicht geschützt werden. Administratoren sollten zum Schutz vor Angriffen, die Client- und Nachrichtentransport-Protokolle verwenden, bei allen diesen Protokollen eine Authentifizierung erzwingen.
Hinweis Das Herausfiltern aller Dateien, die den Namen „Winmail.dat“ tragen, gewährleistet keinen umfassenden Schutz des Systems. Ein Schaden verursachender Anhang könnte auch einen anderen Name haben, und dann vom Exchange Server-Computer normal verarbeitet werden. Blockieren Sie zur Verbesserung des Schutzes vor Schaden verursachenden E-Mail-Nachrichten alle Inhalte des Typs „application/ms-tnef MIME“.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Datei „Winmail.dat“ und andere TNEF-Inhalte zu blockieren. Vorschläge:- Sie können die SMTP-Nachrichtenüberwachung von ISA Server 2000 zum Blockieren aller Anhänge bzw. nur zum Blockieren der Datei „Winmail.dat“ verwenden. Wenn Sie ISA Server 2000 verwenden, bietet das Blockieren aller Dateianhänge den besten Schutz, weil das Blockieren von Inhalten entsprechend dem MIME-Inhaltstyp von ISA Server 2000 nicht unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 315132.
- Sie können den SMTP-Filter von ISA Server 2000 zum Blockieren aller Anhänge bzw. nur zum Blockieren der Datei „Winmail.dat“ verwenden. Wenn Sie ISA Server 2000 verwenden, bietet das Blockieren aller Dateianhänge den besten Schutz, weil das Blockieren von Inhalten entsprechend dem MIME-Inhaltstyp von ISA Server 2000 nicht unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 320703.
- Sie können den SMTP-Filter und die SMTP-Nachrichtenüberwachung von ISA Server 2004 und zum Blockieren aller Anhänge bzw. nur zum Blockieren der Datei „Winmail.dat“ verwenden. Wenn Sie ISA Server 2004 verwenden, bietet das Blockieren aller Dateianhänge den besten Schutz, weil das Blockieren von Inhalten entsprechend dem MIME-Inhaltstyp von ISA Server 2004 nicht unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 888709.
- Mit Hilfe von Filtern von Drittanbietern können Sie alle Inhalte des Typs „application/ms-tnef MIME“ blockieren, so dass diese nicht an den Exchange Server-Computer bzw. die betroffene Anwendung gesendet werden.
Auswirkung der Problemumgehung: Wenn TNEF-Anhänge blockiert werden, werden E-Mail-Nachrichten mit dem Format RTF nicht korrekt empfangen. In einigen Fällen erhalten Benutzer dann statt der ursprünglichen E-Mail-Nachricht im RTF-Format eine leere Nachricht. In anderen Fällen erhalten die Benutzer die RTF-E-Mail-Nachricht möglicherweise überhaupt nicht. Das Blockieren der TNEF-Anhänge hat keinen Einfluss auf E-Mail-Nachrichten im HTML- oder Nur-Text-Format. Führen Sie diese Problemumgehung nur aus, wenn Sie das verfügbare Sicherheitsupdate nicht installieren können oder wenn für Ihre Konfiguration kein Sicherheitsupdate angeboten wird.
- Erzwingen Sie bei Verbindungen mit einem Server, der für alle Client- und Nachrichtentransport-Protokolle Microsoft Exchange Server verwendet, eine Authentifizierung.
Das Erzwingen einer Authentifizierung für alle Verbindungen mit dem Exchange Server-Computer verbessert den Schutz gegen anonyme Angriffe. Es bietet jedoch keinen Schutz gegen Angriffe von Benutzern, die sich erfolgreich authentifizieren können.
Auswirkung der Problemumgehung: Es besteht nicht mehr die Möglichkeit zum Eingang anonymer Datenübertragung von Clients mittels IMAP, POP3, HTTP, LDAP, SMTP und NNTP. Es besteht auch nicht mehr die Möglichkeit zur Kommunikation zwischen Servern mittels RPC oder X.400 bzw. über ein fremdes Gateway oder ein Verbindungsprotokoll eines Drittanbieters. Die meisten Konfigurationen von Exchange Server erfordern bereits einen authentifizierten Zugang für alle Protokolle außer SMTP. Wenn alle Nachrichtenbestandteile des Typs „application/ms-tnef MIME“ und die Datei „Winmail.dat“ wie in der vorherigen Problemumgehung beschrieben blockiert werden, könnten SMTP-Verbindungen weiterhin akzeptiert werden. - Akzeptieren Sie in Microsoft Exchange Server keine eingehenden öffentlichen Newsfeeds, die NNTP (Network News Transport Protocol) verwenden.
Eingehende Newsfeeds sind für Exchange Server standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie Newsfeeds von öffentlichen Newsgroups abonniert haben, könnte ein Angreifer an eine solche Newsgroup eine manipulierte Nachricht senden. Selbst wenn Sie zwischen dem Nachrichtenserver und dem Exchange Server-Computer eine Authentifizierung erzwingen, wird eine solche Nachricht weiterhin auf den Exchange Server-Computer übertragen. Sie sollten deshalb alle Newsfeeds deaktivieren, die von einem NNTP-Server eingehen, an den Benutzer eine Schaden verursachende Nachricht senden könnten.
Auswirkung der Problemumgehung: Über Exchange können keine Newsfeeds von öffentlichen Newsgroups mehr empfangen werden.
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bei der TNEF-Decodierung – CVE-2006-0002:
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Sowohl Microsoft Exchange Server als auch Outlook verwenden das TNEF-Protokoll. Die Sicherheitsanfälligkeit besteht darin, dass Outlook oder Exchange eine speziell gestaltete E-Mail-Nachricht decodieren, die das TNEF-Protokoll verwendet.
Was ist TNEF?
Bei Transport Neutral Encapsulation (TNEF) handelt es sich um ein Format, das die E-Mail-Clients von Microsoft Exchange Server und Outlook zum Senden von Nachrichten im Rich Text-Format (RTF) nutzen. Wenn Microsoft Exchange eine Nachricht an einen anderen Microsoft E-Mail-Client sendet, werden alle Formatierungsinformationen extrahiert und in einem speziellen TNEF-Block codiert. Anschließend wird die Nachricht in zwei Teilen gesendet: die unformatierte Textnachricht und die Formatierungsanweisungen im TNEF-Block. Auf Empfängerseite verarbeitet ein Microsoft-E-Mail-Client den TNEF-Block und fügt der Nachricht wieder die Formatierungen hinzu.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen?
Ein anonymer Benutzer könnte versuchen, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, indem er eine manipulierte Nachricht an einen Benutzer übermittelt, der Outlook oder Exchange Server verwendet.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Microsoft Exchange-Server sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern ohne ausreichende Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich an Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Art der Überprüfung der Länge einer Nachricht durch Outlook und Microsoft Exchange Server vor der Übergabe an den zugewiesenen Puffer geändert wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Informationen zum Sicherheitsupdate
Betroffene Software:
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Outlook 2000 und Office 2000 Multilanguage Packs
Voraussetzungen und zusätzliche Updateinformationen
Wichtig: Stellen Sie vor der Installation von dieses Updates sicher, dass folgende Anforderungen erfüllt wurden:
- Microsoft Windows Installer 2.0 muss installiert sein. Microsoft Windows Server 2003, Windows XP und Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 (SP3) enthalten Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version. Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
Windows Installer 2.0 für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition
- Office 2000 Service Pack 3 (SP3), Microsoft Works 2000 oder Microsoft Works 2001 muss installiert sein. Wenn Sie Office 2000 Multilingual User Interface Packs installieren, müssen Sie außerdem Office 2000 Multilingual User Interface Packs Service Pack 3 (SP3) installieren. Weitere Informationen zum Installieren von Office 2000 SP3 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 326585.
Weitere Informationen zum Ermitteln der auf dem Computer installierten Version von Office 2000 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 255275.
Neustartanforderung
Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation
Nach der Installation des Updates kann dieses nicht mehr entfernt werden. Um zu einer Installation zurückzukehren, die vor der Updateinstallation aktuell war, müssen Sie die Anwendung entfernen und die Anwendung dann erneut von der Original-CD installieren.
Informationen zur automatisierten Clientinstallation
Office Update-Website
Wir empfehlen, die Microsoft Office 2000-Clientupdates über die Office Update-Website zu installieren. Die Office Update-Website erkennt Ihre individuelle Installation und fordert Sie auf, genau die Updates zu installieren, die für eine aktuelle Installation erforderlich sind.
Wenn Sie möchten, dass die Office Update-Website die Updates findet, die auf Ihrem Computer installiert werden müssen, besuchen Sie die Office Update-Website, und klicken Sie auf Suchen nach Updates. Nachdem die Erkennung abgeschlossen ist, erhalten Sie eine Liste der empfohlenen Updates zur Bestätigung. Klicken Sie zum Abschließen des Vorgangs auf Ich stimme zu. Installation beginnen.
Informationen zur manuellen Clientinstallation
Im folgenden Abschnitt erhalten Sie ausführliche Informationen zur manuellen Installation dieses Updates.
Informationen zur Installation
Das Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
| /q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
| /t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
| /c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /c:Pfad | Ersetzt den durch den Autor festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /r:n | Neustart des Computers nach der Installation niemals durchführen. |
| /r:I | Fordert den Benutzer auf, den Computer neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
| /r:a | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
| /r:s | Startet den Computer nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
| /n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis: Diese Optionen funktionieren möglicherweise nicht mit allen Updates. Ist eine Option nicht verfügbar, ist diese Funktionalität für die ordnungsgemäße Installation des Updates erforderlich. Die Verwendung der Option /n:v wird nicht unterstützt und kann zu einem nicht mehr startfähigen System führen. Wenn die Installation nicht erfolgreich ist, sollten Sie sich an Ihren Supportexperten wenden, um Informationen über die Ursache der fehlgeschlagenen Installation zu erhalten.
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Informationen zur Clientbereitstellung
- Laden Sie die Clientversion dieses Sicherheitsupdates herunter.
- Klicken Sie auf Das Programm speichern, und klicken Sie dann auf OK.
- Klicken Sie auf Speichern.
- Navigieren Sie mit Hilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält, und doppelklicken Sie auf die gespeicherte Datei.
- Wenn Sie aufgefordert werden, das Update zu installieren, klicken Sie auf Ja.
- Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
- Legen Sie die Original-CD-ROM ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und klicken Sie dann auf OK.
- Wenn Sie eine Meldung erhalten, die besagt, dass die Installation erfolgreich war, klicken Sie auf OK.
Hinweis: Wenn das Sicherheitsupdate bereits auf Ihrem Computer installiert ist, erhalten Sie die folgende Fehlermeldung: „This update has already been applied or is included in an update that has already been applied.“.
Informationen zur Clientinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Outlook 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Cdo.dll | 5.5.2657.79 | 18-Nov-2003 | 23:40 | 720.656 |
| Cdo.dll_0004 | 5.5.2657.79 | 18-Nov-2003 | 23:40 | 813.840 |
| Contab32.dll_0002 | 9.0.0.8718 | 23-Mär-2004 | 23:36 | 127.027 |
| Emsabp32.dll_0005 | 5.5.3189.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 154.112 |
| Emsmdb32.dll_0005 | 5.5.3190.0 | 29-Sep-2003 | 19:36 | 594.192 |
| Emsui32.dll_0005 | 5.5.3188.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 131.344 |
| Exsec32.dll_0005 | 5.5.3196.0 | 08-Apr-2004 | 01:33 | 545.040 |
| Msmapi32.dll_0001 | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 796.672 |
| Msmapi32.dll_0002 | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 627.200 |
| Olkfstub.dll | 9.0.0.7303 | 03-Jan-2003 | 22:15 | 53.298 |
| Omi9.dll_0001 | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 458.240 |
| Omint.dll_0001 | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 552.448 |
| Omipst9.dll_0001 | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:10 | 474.624 |
| Omipstnt.dll_0001 | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:17 | 550.912 |
| Outex.dll | 8.30.3197.0 | 18-Mai-2004 | 22:23 | 782.608 |
| Pstprx32.dll_0002 | 9.0.6718.0 | 23-Jul-2002 | 20:41 | 368.691 |
Office 2000 Multilanguage Packs:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Emsabp32.dll_0005_eng | 5.5.3189.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 154.112 |
| Emsui32.dll_0005_eng | 5.5.3188.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 131.344 |
| Exsec32.dll_0005_eng | 5.5.3187.0 | 17-Jan-2003 | 23:36 | 540.944 |
| Msmapi32.dll_0001_eng | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 796.672 |
| Msmapi32.dll_0002_eng | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 627.200 |
| Omi9.dll_0001_eng | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 458.240 |
| Omint.dll_0001_eng | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 552.448 |
| Omipst9.dll_0001_eng | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:10 | 474.624 |
| Omipstnt.dll_0001_eng | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:17 | 550.912 |
| Outex.dll_eng | 8.30.3173.0 | 23-Jul-2002 | 20:47 | 782.608 |
| Pstprx32.dll_0002_eng | 9.0.6718.0 | 23-Jul-2002 | 20:41 | 368.691 |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfiguration. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
- Überprüfung der Programmversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert. - Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
Informationen zur Administratorinstallation
Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihren Computer bereitstellen.
Informationen zur Installation
Die folgenden Installationsoptionen gelten für Administratorinstallationen, da sie einem Administrator ermöglichen, anzupassen, auf welche Weise die Dateien aus dem Sicherheitsupdate extrahiert werden.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| /q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
| /c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
| /c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Informationen zur Administratorbereitstellung
Führen Sie zum Aktualisieren der Administratorinstallation die folgenden Schritte durch:
- Laden Sie die Administratorversion des Sicherheitsupdates herunter.
- Klicken Sie auf Das Programm speichern und anschließend noch einmal auf Speichern.
- Navigieren Sie mit Hilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält, und extrahieren Sie die MSP-Datei mit der folgenden Befehlszeile:
[Pfad\Name der EXE-Datei] /c /t:C:\AdminUpdate
Hinweis: Wenn Sie auf die EXE-Datei doppelklicken, wird nicht die MSP-Datei extrahiert, sondern das Update wird auf dem lokalen Computer installiert. Um ein Update auf ein Administrator-Image anwenden zu können, muss die MSP-Datei zunächst extrahiert werden.
- Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
- Wenn Sie zum Erstellen des Ordners aufgefordert werden, klicken Sie auf Ja.
- Wenn Sie mit dem Verfahren zum Aktualisieren der Administratorinstallation vertraut sind, klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen. Geben Sie folgenden Befehl im Feld Öffnen ein:
msiexec /a Adminpfad\MSI-Datei /p C:\adminUpdate\MSP-Datei SHORTFILENAMES=TRUE
, wobei Adminpfad der Pfad des Administratorinstallationspunkts für Ihre Anwendung (z. B. C:\Office2000), MSI-Datei das MSI-Datenbankpaket für die Anwendung (z. B. Data1.msi) und MSP-Datei der Name des Administrationsupdates (z. B. SHAREDff.msp) ist.
Hinweis: Sie können /qb+ an die Befehlszeile anhängen, damit die Dialogfelder Administratorinstallation und Endbenutzer-Lizenzvertrag nicht angezeigt werden.
- Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld auf Weiter. Ändern Sie im Dialogfeld nicht den CD Key, das Installationsverzeichnis oder den Firmennamen.
- Klicken Sie auf Ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und anschließend auf Installieren.
An diesem Punkt wird Ihr Administratorinstallationspunkt aktualisiert. Als nächstes müssen Sie die Arbeitsstationen aktualisieren, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden. Beachten Sie hierzu die Anweisungen im Abschnitt zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen. Alle neuen Installationen, die von diesem Administratorinstallationspunkt vorgenommen werden, beinhalten dieses Update.
Warnung: Alle Arbeitsstationen, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden (vor der Installation des Updates), können die Administratorinstallation erst dann für Aktionen wie z. B. Reparieren von Office oder Hinzufügen neuer Funktionen verwenden, wenn Sie die Schritte im Abschnitt zur Arbeitsstationsbereitstellung für diese Arbeitsstation durchgeführt haben.
Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen
Um das Update auf den Clientarbeitsstationen bereitzustellen, klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen. Geben Sie folgenden Befehl im Feld Öffnen ein:
msiexec /i Adminpfad\MSI-Datei /qb REINSTALL=Komponentenliste REINSTALLMODE=vomu
Adminpfad ist hierbei der Pfad des Administratorinstallationspunkts für die Anwendung (z. B. C:\Office2000), MSI-Datei das MSI-Datenbankpaket für die Anwendung (z. B. Data1.msi) und Komponentenliste die Liste der Komponentennamen (Unterscheidung von Groß-/Kleinschreibung), die für das Update erneut installiert werden müssen. Um alle Funktionen zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
|---|---|
| Microsoft Outlook 2000 | OutlookCDO,OutlookMAPICONTAB,OutlookMAPIEMS,OutlookMessaging,OutlookMAPI,OUTLOOKNonBootFiles,OutlookOMI |
Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf der Homepage dieser Website im Abschnitt Updatestrategien nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Administratorinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Outlook 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Cdo.dll | 5.5.2657.79 | 18-Nov-2003 | 23:40 | 720.656 |
| Cdo.dll_0004 | 5.5.2657.79 | 18-Nov-2003 | 23:40 | 813.840 |
| Contab32.dll_0002 | 9.0.0.8718 | 23-Mär-2004 | 23:36 | 127.027 |
| Emsabp32.dll_0005 | 5.5.3189.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 154.112 |
| Emsmdb32.dll_0005 | 5.5.3190.0 | 29-Sep-2003 | 19:36 | 594.192 |
| Emsui32.dll_0005 | 5.5.3188.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 131.344 |
| Exsec32.dll_0005 | 5.5.3196.0 | 08-Apr-2004 | 01:33 | 545.040 |
| Msmapi32.dll_0001 | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 796.672 |
| Msmapi32.dll_0002 | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 627.200 |
| Olkfstub.dll | 9.0.0.7303 | 03-Jan-2003 | 22:15 | 53.298 |
| Omi9.dll_0001 | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 458.240 |
| Omint.dll_0001 | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 552.448 |
| Omipst9.dll_0001 | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:10 | 474.624 |
| Omipstnt.dll_0001 | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:17 | 550.912 |
| Outex.dll | 8.30.3197.0 | 18-Mai-2004 | 22:23 | 782.608 |
| Pstprx32.dll_0002 | 9.0.6718.0 | 23-Jul-2002 | 20:41 | 368.691 |
Office 2000 Multilanguage Packs:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Emsabp32.dll_0005_eng | 5.5.3189.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 154.112 |
| Emsui32.dll_0005_eng | 5.5.3188.0 | 09-Mai-2003 | 20:10 | 131.344 |
| Exsec32.dll_0005_eng | 5.5.3187.0 | 17-Jan-2003 | 23:36 | 540.944 |
| Msmapi32.dll_0001_eng | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 796.672 |
| Msmapi32.dll_0002_eng | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 627.200 |
| Omi9.dll_0001_eng | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:09 | 458.240 |
| Omint.dll_0001_eng | 5.5.3201.0 | 22-Sep-2005 | 20:15 | 552.448 |
| Omipst9.dll_0001_eng | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:10 | 474.624 |
| Omipstnt.dll_0001_eng | 5.5.3199.0 | 08-Feb-2005 | 20:17 | 550.912 |
| Outex.dll_eng | 8.30.3173.0 | 23-Jul-2002 | 20:47 | 782.608 |
| Pstprx32.dll_0002_eng | 9.0.6718.0 | 23-Jul-2002 | 20:41 | 368.691 |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
- Überprüfung der Programmversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert. - Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
Outlook 2002 und Office XP Multilingual User Interface Packs
Voraussetzungen und zusätzliche Updateinformationen
Wichtig: Stellen Sie vor der Installation von dieses Updates sicher, dass folgende Anforderungen erfüllt wurden:
- Microsoft Windows Installer 2.0 muss installiert sein. Microsoft Windows Server 2003, Windows XP und Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 (SP3) enthalten Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version. Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
Windows Installer 2.0 für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition
- Office XP Service Pack 3 (SP3) muss installiert sein. Installieren Sie vor diesem Update Office XP SP3. Wenn Sie Office XP Multilingual User Interface Packs installieren, müssen Sie außerdem Multilingual User Interface Packs Service Pack 3 (SP3) installieren. Weitere Informationen zur Installation von Office XP SP3 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 832671.
Weitere Informationen zum Ermitteln der auf dem Computer installierten Version von Office XP finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 291331. Weitere Informationen über die im Dialogfeld Info angezeigten Versionshinweise finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 328294.
Neustartanforderung
Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office XP-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Informationen zur automatisierten Clientinstallation
Office Update-Website
Dieses Update ist auf der Microsoft Update-Website verfügbar. Microsoft Update bietet Zugriff auf über Windows Update oder Office Update zur Verfügung gestellte Updates. Außerdem können Sie die automatische Zustellung und Installation von Updates mit hoher Priorität und von Sicherheitsupdates aktivieren. Wir empfehlen, das Update über die Microsoft Update-Website zu installieren. Die Microsoft Update-Website erkennt Ihre individuelle Installation und fordert Sie auf, genau die Updates zu installieren, die für eine Aktualisierung erforderlich sind.
Wenn Sie wünschen, dass die Microsoft Update-Website die erforderlichen Updates erkennt, die Sie auf Ihrem Computer installieren, besuchen Sie die Microsoft Update-Website. Sie können wählen zwischen Schnellsuche (Empfohlen) und Benutzerdefinierte Suche. Nachdem die Erkennung abgeschlossen ist, erhalten Sie eine Liste der empfohlenen Updates zur Bestätigung. Klicken Sie auf Updates installieren oder Updates anzeigen und installieren, um den Vorgang abzuschließen.
Informationen zur manuellen Clientinstallation
Im folgenden Abschnitt erhalten Sie ausführliche Informationen zur manuellen Installation dieses Updates.
Informationen zur Installation
Das Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
| /q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
| /t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
| /c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:pfad nicht angeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /c:Pfad | Ersetzt den durch den Autor festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei Setup.inf oder Setup.exe an. |
| /r:n | Neustart des Computers nach der Installation niemals durchführen. |
| /r:I | Fordert den Benutzer auf, den Computer neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
| /r:a | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
| /r:s | Startet den Computer nach der Installation ohne Aufforderung zur Bestätigung durch den Benutzer neu. |
| /n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis: Diese Optionen funktionieren möglicherweise nicht mit allen Updates. Ist eine Option nicht verfügbar, ist diese Funktionalität für die ordnungsgemäße Installation des Updates erforderlich. Die Verwendung der Option /n:v wird nicht unterstützt und kann zu einem nicht mehr startfähigen System führen. Wenn die Installation nicht erfolgreich ist, sollten Sie sich an Ihren Supportexperten wenden, um Informationen über die Ursache der fehlgeschlagenen Installation zu erhalten.
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Informationen zur Clientbereitstellung
- Laden Sie die Clientversion dieses Sicherheitsupdates herunter.
- Klicken Sie auf Das Programm speichern, und klicken Sie dann auf OK.
- Klicken Sie auf Speichern.
- Navigieren Sie mit Hilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält, und doppelklicken Sie auf die gespeicherte Datei.
- Wenn Sie aufgefordert werden, das Update zu installieren, klicken Sie auf Ja.
- Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
- Legen Sie die Original-CD-ROM ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und klicken Sie dann auf OK.
- Wenn Sie eine Meldung erhalten, die besagt, dass die Installation erfolgreich war, klicken Sie auf OK.
Hinweis: Wenn das Sicherheitsupdate bereits auf Ihrem Computer installiert ist, erhalten Sie die folgende Fehlermeldung: „This update has already been applied or is included in an update that has already been applied.“.
Informationen zur Clientinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Outlook 2002:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Cdo.dll_0001 | 5.5.2658.7 | 18-Mai-2004 | 20:00 | 727.504 |
| Cdo.dll_0004 | 5.5.2658.29 | 14-Jan-2005 | 03:02 | 817.424 |
| Contab32.dll | 10.0.6774.0 | 28-Aug-2005 | 03:15 | 133.832 |
| Emablt32.dll | 10.0.6713.0 | 05-Mai-2004 | 03:47 | 113.352 |
| Emsabp32.dll_0005 | 10.0.6752.0 | 17-Feb-2005 | 03:28 | 199.368 |
| Emsmdb32.dll_0005 | 10.0.6742.0 | 28-Nov-2004 | 07:04 | 539.336 |
| Emsui32.dll_0005 | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:03 | 129.592 |
| Msmapi32.dll_0001 | 10.0.6772.0 | 16-Aug-2005 | 23:57 | 862.920 |
| Mspst32.dll_0004 | 10.0.6515.0 | 17-Dez-2003 | 21:32 | 535.240 |
| Olkfstub.dll | 10.0.6515.0 | 17-Dez-2003 | 21:31 | 56.008 |
| Outex.dll | 10.0.6770.0 | 14-Jul-2005 | 06:06 | 744.128 |
| Outllibr.dll | 10.0.6711.0 | 08-Apr-2004 | 02:24 | 1.977.032 |
| Pstprx32.dll | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:04 | 338.496 |
Office XP Multilingual User Interface Pack
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Contab32.dll | 10.0.6774.0 | 28-Aug-2005 | 03:15 | 133.832 |
| Emablt32.dll | 10.0.6713.0 | 05-Mai-2004 | 03:47 | 113.352 |
| Emsabp32.dll_0005 | 10.0.6752.0 | 17-Feb-2005 | 03:28 | 199.368 |
| Emsmdb32.dll_0005 | 10.0.6742.0 | 28-Nov-2004 | 07:04 | 539.336 |
| Emsui32.dll_0005 | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:03 | 129.592 |
| Msmapi32.dll_0001 | 10.0.6772.0 | 16-Aug-2005 | 23:57 | 862.920 |
| Mspst32.dll_0004 | 10.0.6515.0 | 17-Dez-2003 | 21:32 | 535.240 |
| Outex.dll | 10.0.6770.0 | 14-Jul-2005 | 06:06 | 744.128 |
| Outllibr.dll | 10.0.6711.0 | 08-Apr-2004 | 02:24 | 1.977.032 |
| Pstprx32.dll | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:04 | 338.496 |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
- Überprüfung der Programmversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert. - Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
Informationen zur Administratorinstallation
Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihren Computer bereitstellen.
Informationen zur Installation
Die folgenden Installationsoptionen gelten für Administratorinstallationen, da sie einem Administrator ermöglichen, anzupassen, auf welche Weise die Dateien aus dem Sicherheitsupdate extrahiert werden.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| /q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
| /c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
| /c:Pfad | Ersetzt den durch den Autor festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Informationen zur Administratorbereitstellung
Führen Sie zum Aktualisieren der Administratorinstallation die folgenden Schritte durch:
- Laden Sie die Administratorversion des Sicherheitsupdates herunter.
- Klicken Sie auf Das Programm speichern und anschließend noch einmal auf Speichern.
- Navigieren Sie mit Hilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält, und extrahieren Sie die MSP-Datei mit der folgenden Befehlszeile:
[Pfad\Name der EXE-Datei] /c /t:C:\AdminUpdate
Hinweis: Wenn Sie auf die EXE-Datei doppelklicken, wird nicht die MSP-Datei extrahiert, sondern das Update wird auf dem lokalen Computer installiert. Um ein Update auf ein Administrator-Image anwenden zu können, muss die MSP-Datei zunächst extrahiert werden.
- Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
- Wenn Sie zum Erstellen des Ordners aufgefordert werden, klicken Sie auf Ja.
- Wenn Sie mit dem Verfahren zum Aktualisieren der Administratorinstallation vertraut sind, klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen. Geben Sie folgenden Befehl im Feld Öffnen ein:
msiexec /a Adminpfad\MSI-Datei /p C:\adminUpdate\MSP-Datei SHORTFILENAMES=TRUE
Adminpfad ist hierbei der Pfad des Administratorinstallationspunkts für die Anwendung (z. B. C:\OfficeXP), MSI-Datei das MSI-Datenbankpaket für die Anwendung (z. B. PRO.msi) und MSP-Datei der Name des Administratorupdates (z. B. OLKINTLff.msp).
Hinweis: Sie können /qb+ an die Befehlszeile anhängen, damit die Dialogfelder Administratorinstallation und Endbenutzer-Lizenzvertrag nicht angezeigt werden.
- Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld auf Weiter. Ändern Sie im Dialogfeld nicht den CD Key, das Installationsverzeichnis oder den Firmennamen.
- Klicken Sie auf Ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und anschließend auf Installieren.
An diesem Punkt wird Ihr Administratorinstallationspunkt aktualisiert. Als nächstes müssen Sie die Arbeitsstationen aktualisieren, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden. Beachten Sie hierzu die Anweisungen im Abschnitt zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen. Alle neuen Installationen, die von diesem Administratorinstallationspunkt vorgenommen werden, beinhalten dieses Update.
Warnung: Alle Arbeitsstationen, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden (vor der Installation des Updates), können die Administratorinstallation erst dann für Aktionen wie z. B. Reparieren von Office oder Hinzufügen neuer Funktionen verwenden, wenn Sie die Schritte im Abschnitt zur Arbeitsstationsbereitstellung für diese Arbeitsstation durchgeführt haben.
Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen
Um das Update auf den Clientarbeitsstationen bereitzustellen, klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen. Geben Sie folgenden Befehl im Feld Öffnen ein:
msiexec /i Adminpfad\MSI-Datei /qb REINSTALL=Komponentenliste REINSTALLMODE=vomu
Adminpfad ist hierbei der Pfad des Administratorinstallationspunkts für die Anwendung (z. B. C:\OfficeXP), MSI-Datei das MSI-Datenbankpaket für die Anwendung (z. B. PRO.msi) und Komponentenliste die Liste der Komponentennamen (Unterscheidung von Groß-/Kleinschreibung), die für das Update erneut installiert werden müssen. Um alle Funktionen zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
|---|---|
| Microsoft Outlook 2002 | OutlookCDO,OutlookMAPICONTAB2,OutlookMAPILDAP2,OutlookMAPIEMS2,OutlookMAPI2, OutlookMAPIPST2,OUTLOOKNonBootFiles,OutlookMessaging,OUTLOOKFiles |
Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf der Homepage dieser Website im Abschnitt Updatestrategien nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Administratorinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Outlook 2002:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Cdo.dll_0001 | 5.5.2658.7 | 18-Mai-2004 | 20:00 | 727.504 |
| Cdo.dll_0004 | 5.5.2658.29 | 14-Jan-2005 | 03:02 | 817.424 |
| Contab32.dll | 10.0.6774.0 | 28-Aug-2005 | 03:15 | 133.832 |
| Emablt32.dll | 10.0.6713.0 | 05-Mai-2004 | 03:47 | 113.352 |
| Emsabp32.dll_0005 | 10.0.6752.0 | 17-Feb-2005 | 03:28 | 199.368 |
| Emsmdb32.dll_0005 | 10.0.6742.0 | 28-Nov-2004 | 07:04 | 539.336 |
| Emsui32.dll_0005 | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:03 | 129.592 |
| Msmapi32.dll_0001 | 10.0.6772.0 | 16-Aug-2005 | 23:57 | 862.920 |
| Mspst32.dll_0004 | 10.0.6515.0 | 17-Dez-2003 | 21:32 | 535.240 |
| Olkfstub.dll | 10.0.6515.0 | 17-Dez-2003 | 21:31 | 56.008 |
| Outex.dll | 10.0.6770.0 | 14-Jul-2005 | 06:06 | 744.128 |
| Outllibr.dll | 10.0.6711.0 | 08-Apr-2004 | 02:24 | 1.977.032 |
| Pstprx32.dll | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:04 | 338.496 |
Office XP Multilingual User Interface Pack:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Contab32.dll | 10.0.6774.0 | 28-Aug-2005 | 03:15 | 133.832 |
| Emablt32.dll | 10.0.6713.0 | 05-Mai-2004 | 03:47 | 113.352 |
| Emsabp32.dll_0005 | 10.0.6752.0 | 17-Feb-2005 | 03:28 | 199.368 |
| Emsmdb32.dll_0005 | 10.0.6742.0 | 28-Nov-2004 | 07:04 | 539.336 |
| Emsui32.dll_0005 | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:03 | 129.592 |
| Msmapi32.dll_0001 | 10.0.6772.0 | 16-Aug-2005 | 23:57 | 862.920 |
| Mspst32.dll_0004 | 10.0.6515.0 | 17-Dez-2003 | 21:32 | 535.240 |
| Outex.dll | 10.0.6770.0 | 14-Jul-2005 | 06:06 | 744.128 |
| Outllibr.dll | 10.0.6711.0 | 08-Apr-2004 | 02:24 | 1.977.032 |
| Pstprx32.dll | 10.0.6308.0 | 13-Okt-2003 | 22:04 | 338.496 |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
- Überprüfung der Programmversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert. - Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
Outlook 2003 und Office 2003 Multilingual User Interface Packs:
Voraussetzungen und zusätzliche Updateinformationen
Wichtig: Stellen Sie vor der Installation von dieses Updates sicher, dass folgende Anforderungen erfüllt wurden:
- Microsoft Windows Installer 2.0 muss installiert sein. Microsoft Windows Server 2003, Windows XP und Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 (SP3) enthalten Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version. Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
Windows Installer 2.0 für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition
- Office 2003 Service Pack 2 bzw. Microsoft Office 2003 Multilingual User Interface Packs Service Pack 2 muss installiert sein. Installieren Sie vor diesem Update Office 2003 SP2. Wenn Sie Office 2003 Multilingual User Interface Packs installieren, müssen Sie außerdem Multilingual User Interface Packs Service Pack 2 (SP2) installieren. Weitere Informationen zum Installieren von Office 2003 Service Pack 2 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887616. Das Administratorupdate kann auch auf Systemen installiert werden, auf denen die Version Office 2003 Service Pack 1 ausgeführt wird.
Weitere Informationen zum Ermitteln der auf dem Computer installierten Version von Office 2003 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 821549. Weitere Informationen über die im Dialogfeld Info angezeigten Versionshinweise finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 328294.
Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Die Fehlerbehebung für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack enthalten sein.
Neustartanforderung
Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office 2003-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Informationen zur automatisierten Clientinstallation
Microsoft Update-Website
Dieses Update ist auf der Microsoft Update-Website verfügbar. Microsoft Update bietet Zugriff auf über Windows Update oder Office Update zur Verfügung gestellte Updates. Außerdem können Sie die automatische Zustellung und Installation von Updates mit hoher Priorität und von Sicherheitsupdates aktivieren. Wir empfehlen, das Update über die Microsoft Update-Website zu installieren. Die Microsoft Update-Website erkennt Ihre individuelle Installation und fordert Sie auf, genau die Updates zu installieren, die für eine Aktualisierung erforderlich sind.
Wenn Sie wünschen, dass die Microsoft Update-Website die erforderlichen Updates erkennt, die Sie auf Ihrem Computer installieren, besuchen Sie die Microsoft Update-Website. Sie können wählen zwischen Schnellsuche (Empfohlen) und Benutzerdefinierte Suche. Nachdem die Erkennung abgeschlossen ist, erhalten Sie eine Liste der empfohlenen Updates zur Bestätigung. Klicken Sie auf Updates installieren oder Updates anzeigen und installieren, um den Vorgang abzuschließen.
Informationen zur Administratorinstallation
Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihren Computer bereitstellen.
Informationen zur Installation
Die folgenden Installationsoptionen gelten für Administratorinstallationen, da sie einem Administrator ermöglichen, anzupassen, auf welche Weise die Dateien aus dem Sicherheitsupdate extrahiert werden.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| /q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
| /c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
| /c:Pfad | Ersetzt den durch den Autor festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Informationen zur Administratorbereitstellung
Führen Sie zum Aktualisieren der Administratorinstallation die folgenden Schritte durch:
- Laden Sie die Administratorversion des Sicherheitsupdates herunter.
- Klicken Sie auf Das Programm speichern und anschließend noch einmal auf Speichern.
- Navigieren Sie mit Hilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält, und extrahieren Sie die MSP-Datei mit der folgenden Befehlszeile:
[Pfad\Name der EXE-Datei] /c /t:C:\AdminUpdate
Hinweis: Wenn Sie auf die EXE-Datei doppelklicken, wird nicht die MSP-Datei extrahiert, sondern das Update wird auf dem lokalen Computer installiert. Um ein Update auf ein Administrator-Image anwenden zu können, muss die MSP-Datei zunächst extrahiert werden.
- Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
- Wenn Sie zum Erstellen des Ordners aufgefordert werden, klicken Sie auf Ja.
- Wenn Sie mit dem Verfahren zum Aktualisieren der Administratorinstallation vertraut sind, klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen. Geben Sie folgenden Befehl im Feld Öffnen ein:
msiexec /a Adminpfad\MSI-Datei /p C:\adminUpdate\MSP-Datei SHORTFILENAMES=TRUE
Adminpfad ist hierbei der Pfad des Administratorinstallationspunkts für die Anwendung (z. B. C:\Office2003), MSI-Datei das MSI-Datenbankpaket für die Anwendung (z. B. PRO11.msi) und MSP-Datei der Name des Administratorupdates (z. B. SHAREDff.msp).
Hinweis: Sie können /qb+ an die Befehlszeile anhängen, damit die Dialogfelder Administratorinstallation und Endbenutzer-Lizenzvertrag nicht angezeigt werden.
- Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld auf Weiter. Ändern Sie im Dialogfeld nicht den CD Key, das Installationsverzeichnis oder den Firmennamen.
- Klicken Sie auf Ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und anschließend auf Installieren.
An diesem Punkt wird Ihr Administratorinstallationspunkt aktualisiert. Als nächstes müssen Sie die Arbeitsstationen aktualisieren, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden. Beachten Sie hierzu die Anweisungen im Abschnitt zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen. Alle neuen Installationen, die von diesem Administratorinstallationspunkt vorgenommen werden, beinhalten dieses Update.
Warnung: Alle Arbeitsstationen, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden (vor der Installation des Updates), können die Administratorinstallation erst dann für Aktionen wie z. B. Reparieren von Office oder Hinzufügen neuer Funktionen verwenden, wenn Sie die Schritte im Abschnitt zur Arbeitsstationsbereitstellung für diese Arbeitsstation durchgeführt haben.
Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen
Um das Update auf den Clientarbeitsstationen bereitzustellen, klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen. Geben Sie folgenden Befehl im Feld Öffnen ein:
msiexec /i Adminpfad\MSI-Datei /qb REINSTALL=Komponentenliste REINSTALLMODE=vomu
Adminpfad ist hierbei der Pfad des Administratorinstallationspunkts für die Anwendung (z. B. C:\Office2003), MSI-Datei das MSI-Datenbankpaket für die Anwendung (z. B. PRO11.msi) und Komponentenliste die Liste der Komponentennamen (Unterscheidung von Groß-/Kleinschreibung), die für das Update erneut installiert werden müssen. Um alle Funktionen zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
|---|---|
| Microsoft Outlook 2003 | OUTLOOKFiles,OUTLOOKNonBootFiles,OutlookDVExtensionsFiles,OutlookVBScript,OutlookDVSchplusinterFiles,OutlookDVSchplusFiles, OutlookImportExportFiles,OutlookCDO,OutlookMAPICONTAB2,OutlookMAPIEMS2,OutlookMAPILDAP2,OutlookMAPI2, OUTLOOKNonBootFiles,OutlookMAPIPST2,OutlookMessaging,OUTLOOKFiles |
Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf der Homepage dieser Website im Abschnitt Updatestrategien nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Administratorinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Outlook 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Addrpars.dll | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 88.264 |
| Dlgsetp.dll | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 77.000 |
| Envelope.dll | 11.0.6551.0 | 25-Mär-2005 | 23.27 | 132.296 |
| Exchcsp.dll_0001 | 11.0.6424.0 | 01-Mär-2005 | 21:27 | 247.808 |
| Exsec32.dll_0001 | 11.0.8000.0 | 22-Okt-2005 | 23:15 | 346.824 |
| Impmail.dll | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 122.056 |
| Oladd.fae | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:41 | 158.912 |
| Olappt.fae | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:41 | 152.264 |
| Oljrnl.fae | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:41 | 117.960 |
| Olmail.fae | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:41 | 113.352 |
| Olnote.fae | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:41 | 104.648 |
| Oltask.fae | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:41 | 147.144 |
| Outllib.dll | 11.0.8002.0 | 10-Nov-2005 | 20:02 | 7.614.664 |
| Outlmime.dll | 11.0.6555.0 | 25-Apr-2005 | 20:29 | 92.360 |
| Outlook.exe | 11.0.8000.0 | 22-Okt-2005 | 23:15 | 196.296 |
| Outlph.dll | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 141.000 |
| Outlrpc.dll | 11.0.6552.0 | 31-Mär-2005 | 20:21 | 64.200 |
| Outlvbs.dll_0001 | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 44.744 |
| Sc2.sam | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:41 | 111.808 |
| Schplus.sam | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:41 | 143.048 |
| Transmgr.dll | 11.0.8000.0 | 22-Okt-2005 | 23:56 | 100.552 |
| Cdo.dll_0004_1033 | 6.5.7233.48 | 21-Sep-2005 | 21:27 | 735.424 |
| Contab32.dll_1033 | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 116.424 |
| Dumpster.dll_1033 | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 31.944 |
| Emablt32.dll_1033 | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 106.696 |
| Emsabp32.dll_0005_1033 | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 264.392 |
| Emsmdb32.dll_0005_1033 | 11.0.8000.0 | 22-Okt-2005 | 23:15 | 705.224 |
| Emsui32.dll_0005_1033 | 11.0.8000.0 | 22-Okt-2005 | 23:15 | 132.296 |
| Mapir.dll_1033 | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 778.944 |
| Mlshext.dll_1033 | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:09 | 30.408 |
| Msmapi32.dll_0001_1033 | 11.0.8002.0 | 10-Nov-2005 | 20:01 | 1.414.344 |
| Mspst32.dll_0004_1033 | 11.0.8001.0 | 01-Nov-2005 | 22:58 | 724.680 |
| Outex.dll_1033 | 11.0.8000.0 | 22-Okt-2005 | 23:15 | 654.528 |
| Outllibr.dll_1033 | 11.0.6565.0 | 05-Jul-2005 | 19:14 | 3.057.864 |
| Pstprx32.dll_1033 | 11.0.8000.0 | 22-Okt-2005 | 23:15 | 280.264 |
| Scanpst.exe_0002_1033 | 11.0.6802.0 | 05-Okt-2005 | 04:51 | 42.696 |
| Scnpst32.dll_1033 | 11.0.6555.0 | 25-Apr-2005 | 20:29 | 232.648 |
| Scnpst64.dll_1033 | 11.0.6555.0 | 25-Apr-2005 | 20:29 | 241.352 |
Office 2003 Multilingual User Interface Packs:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Contab32.dll_1033 | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 116.424 |
| Dumpster.dll_1033 | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 31.944 |
| Emablt32.dll_1033 | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 106.696 |
| Emsabp32.dll_0005_1033 | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 264.392 |
| Emsmdb32.dll_0005_1033 | 11.0.6555.0 | 25-Apr-2005 | 20:29 | 704.712 |
| Emsui32.dll_0005_1033 | 11.0.6555.0 | 25-Apr-2005 | 20:30 | 132.296 |
| Mapir.dll_1033 | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 778.944 |
| Msain.dll_1033 | 11.0.6565.0 | 05-Jul-2005 | 19:09 | 589.504 |
| Msmapi32.dll_0001_1033 | 11.0.6572.0 | 30-Aug-2005 | 20:26 | 1.414.856 |
| Msointl.dll_1033 | 11.0.6565.0 | 05-Jul-2005 | 19:22 | 1.751.240 |
| Mspst32.dll_0004_1033 | 11.0.6566.0 | 07-Jul-2005 | 23:59 | 723.656 |
| Outex.dll_1033 | 11.0.6555.0 | 25-Apr-2005 | 20:29 | 653.504 |
| Outllibr.dll_1033 | 11.0.6565.0 | 05-Jul-2005 | 19:14 | 3.057.864 |
| Owci10.dll_1033 | 10.0.6765.0 | 03-Jun-2005 | 07:36 | 506.568 |
| Pstprx32.dll_1033 | 11.0.6550.0 | 17-Mär-2005 | 21:32 | 279.240 |
| Scanpst.exe_0002_1033 | 11.0.6565.0 | 05-Jul-2005 | 19:13 | 42.696 |
| Wwintl.dll_1033 | 11.0.6565.0 | 05-Jul-2005 | 19:08 | 771.784 |
| Xlintl32.dll_1033 | 11.0.6565.0 | 05-Jul-2005 | 19:17 | 707.784 |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
- Überprüfung der Programmversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert. - Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
Office 2003 Language Interface Packs
Voraussetzungen und zusätzliche Updateinformationen
Wichtig: Stellen Sie vor der Installation von dieses Updates sicher, dass folgende Anforderungen erfüllt wurden:
- Microsoft Windows Installer 2.0 muss installiert sein. Microsoft Windows Server 2003, Windows XP und Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 (SP3) enthalten Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version. Um die aktuelle Version von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
Windows Installer 2.0 für Windows 95, Windows 98, Windows 98 SE und Windows Millennium Edition
- Office 2003 Service Pack 2 muss installiert sein. Installieren Sie vor diesem Update Office 2003 SP2. Weitere Informationen zum Installieren von Office 2003 Service Pack 2 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887616.
- Weitere Informationen zum Ermitteln der auf dem Computer installierten Version von Office 2003 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 821549. Weitere Informationen über die im Dialogfeld Info angezeigten Versionshinweise finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 328294.
Informationen zur Deinstallation
Dieses Service Pack kann nicht über die Option „Software“ in der Systemsteuerung entfernt werden. Sie müssen Office 2003 deinstallieren, um das Language Interface Pack für Office 2003 Service Pack 2 zu entfernen. Anschließend müssen Sie Office 2003 von der Original-Office 2003-CD erneut installieren. Klicken Sie für weitere Informationen auf die folgende Artikelnummer, um den Artikel 873125 in der Microsoft Knowledge Base anzuzeigen.
Informationen zur Installation
Im folgenden Abschnitt erhalten Sie ausführliche Informationen zur manuellen Installation dieses Updates.
Informationen zur Installation:
Wählen Sie zum Herunterladen des Language Interface Pack für Office 2003 Service Pack 2 Ihre Sprache aus und befolgen Sie die Anweisungen im Abschnitt „Installationsanweisungen“.
Hinweis: Dieser Download ist nicht auf Englisch verfügbar.
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel (887617), Beschreibung des Language Interface Pack für Office 2003 Service Pack 2 für weitere Informationen zu diesem Update.
Exchange Server 5.0 Service Pack 2
Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert das Service Pack 2 von Exchange Server 5.0.
Informationen zur Installation:
Weitere Informationen zu den Befehlsoptionen, die für dieses Update verwendet werden können, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 257946:
257946 XGEN: GUI Hotfix Utility Switches /x /m /s /z
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie die folgende Befehlszeile, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Exchange5.0-KB894689-x86-enu /s
Neustartanforderung:
Alle Exchange-Dienste werden beendet, damit der Hotfix installiert werden kann. Sie werden vor Abschluss der Installation neu gestartet. Vergewissern Sie sich nach Abschluss der Installation, dass alle notwendigen Exchange-Dienste wieder gestartet wurden.
Systemadministratoren sollten die Implementierung dieses Updates daher so planen, dass es nur zu minimalen Unterbrechungen des normalen Betriebs kommt.
Informationen zur Deinstallation:
Sie können dieses Update über die Funktion „Software“ in der Systemsteuerung deinstallieren, oder indem Sie auf Start und dann auf Ausführen klicken, den folgenden Befehl eingeben und anschließend auf OK klicken:
%exchsrvr%\894689\uninstall\uninst.exe
Dateiinformationen:
Die englische Version dieser Problembehebung besitzt die Dateiattribute (oder welche mit neuerem Datum), die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Mdbmsg.dll | 5.0.1462.22 | 10-Mai-2005 | 19:12 | 451.856 |
| Store.exe | 5.0.1462.22 | 10-Mai-2005 | 19:17 | 2.476.816 |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
- Überprüfung der Programmversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert. - Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Exchange Server 5.0\SP3\894689
Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 894689 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Exchange Server 5.5 Service Pack 4
Voraussetzungen:
Dieses Sicherheitsupdate erfordert das Service Pack 4 von Exchange Server 5.5.
Informationen zur Installation:
Weitere Informationen zu den Befehlsoptionen, die für dieses Update verwendet werden können, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 257946:
257946 XGEN: GUI Hotfix Utility Switches /x /m /s /z
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie die folgende Befehlszeile, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Exchange5.5-KB894689-x86-enu /s
Neustartanforderung:
Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Allerdings veranlasst die Installation dieses Updates einen Neustart der Microsoft Internetinformationsdienste (IIS), des Exchange-Informationsspeichers und der Exchange-Systemaufsichtsdienste. Systemadministratoren sollten die Implementierung dieses Updates daher so planen, dass es nur zu minimalen Unterbrechungen des normalen Betriebs kommt.
Informationen zur Deinstallation:
Sie können dieses Update über die Funktion „Software“ in der Systemsteuerung deinstallieren, oder indem Sie auf Start und dann auf Ausführen klicken, den folgenden Befehl eingeben und anschließend auf OK klicken:
%exchsrvr%\894689\uninstall\uninst.exe
Dateiinformationen:
Die englische Version dieser Problembehebung besitzt die Dateiattribute (oder welche mit neuerem Datum), die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Mapi32.dll | 5.5.2658.34 | 14-Apr-2005 | 05:06 | 882.960 |
| Mdbmsg.dll | 5.5.2658.34 | 14-Apr-2005 | 05:35 | 496.400 |
| Store.exe | 5.5.2658.34 | 14-Apr-2005 | 05:35 | 2.639.120 |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
- Überprüfung der Programmversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert. - Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Exchange Server 5.5\SP5\894689
Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 894689 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Exchange 2000 Server Service Pack 3 mit Update-Rollup 870540
Voraussetzungen
Voraussetzungen:
Das Sicherheitsupdate für Exchange 2000 Server Service Pack 3 erfordert das Update-Rollup für Exchange 2000 Server Post-Service Pack 3 (SP3). Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 870540. Die Voraussetzungen für das Update stehen auf dieser Website zum Download zur Verfügung.
Aufnahme in Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Informationen zur Installation:
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
| /extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie folgenden Befehl in einer Befehlszeile, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Exchange2000-KB894689-x86-enu /quiet
Neustartanforderung:
Wenn alle Anwendungen vor der Installation geschlossen wurden (einschließlich der durch eine Terminalserversitzung geöffneten Anwendungen), ist kein Neustart erforderlich. Allerdings startet das Sicherheitsupdate IIS, den SMTP-Dienst und den Exchange Server-Informationsspeicherdienst neu. Die FTP- (File Transfer Protocol) und NNTP-Dienste (Network News Transfer Protocol) werden ebenfalls betroffen sein.
Systemadministratoren sollten die Implementierung dieses Updates daher so planen, dass es nur zu minimalen Unterbrechungen des normalen Betriebs kommt.
Informationen zur Deinstallation:
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$ExchUninstall894689$\Spuninst.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Dateiinformationen:
Die englische Version dieser Problembehebung besitzt die Dateiattribute (oder welche mit neuerem Datum), die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Exchange 2000 Server Service Pack 3:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Mapi32.dll | 6.0.6617.47 | 16-Feb-2005 | 00:11 | 745.472 |
| Store.exe | 6.0.6617.47 | 16-Feb-2005 | 01:18 | 4.706.304 |
| Cdo.dll | 6.0.6617.47 | 16-Feb-2005 | 00:13 | 720.896 |
| Mdbmsg.dll | 6.0.6617.47 | 16-Feb-2005 | 00:25 | 2.338.816 |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
- Überprüfung der Programmversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert. - Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Exchange Server 2000\SP4\KB894689
Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate KB894689 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Weitere Informationen:
Danksagungen
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
- John Heasman und Mark Litchfield von NGS Software für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bei der TNEF-Decodierung – CVE-2006-00026
Weitere Sicherheitsupdates:
Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:
- Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden.
- Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Microsoft Update-Website abrufen.
Support:
- Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.
- Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website.
Sicherheitsressourcen:
- Das TechNet Sicherheits-Portal bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
- Microsoft Software Update Services
- Microsoft Windows Server Update Services
- Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA)e mit dem MBSA nur eingeschränkt überprüft werden können.
- Windows Update
- Microsoft Update
- Windows Update-Katalog: Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166.
- Office Update
Software Update Services:
Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.
Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mit Hilfe der Software Update Services finden Sie auf der Software Update Services-Website.
Windows Server Update Services:
Mit Hilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 schnell und zuverlässig bereitstellen.
Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server:
Der Systems Management Server von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Durch die Verwendung von SMS können Administratoren auf Windows basierte Systeme identifizieren, für die Sicherheitsupdates erforderlich sind, und für eine kontrollierte Bereitstellung dieser Updates im gesamten Unternehmen bei minimalen Unterbrechungen für Endbenutzer sorgen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2003 Software Update Services Feature Pack und das SMS 2003 Administration Feature Pack. Benutzer von SMS 2.0 können auch die Website Software Updates Service Feature Pack besuchen, um Hilfe bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu erhalten. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Hinweis: SMS nutzt Microsoft Baseline Security Analyzer, Microsoft Office Detection Tool und Enterprise Update Scanning Tool, um eine breite Unterstützung bei der Erkennung und der Bereitstellung von Security Bulletin-Updates zu bieten. Einige Softwareupdates werden von diesen Tools möglicherweise nicht erkannt. Administratoren können in diesen Fällen die Inventurfunktionen von SMS nutzen, um Updates auf ausgewählten Systemen zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website. Bei einigen Sicherheitsupdates, die einen Neustart des Systems erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig. Administratoren können das im SMS 2003 Administration Feature Pack und im SMS 2.0 Administration Feature Pack enthaltene Elevated Rights Deployment Tool verwenden, um diese Updates zu installieren.
Verzichtserklärung:
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
Revisionen:
- V 1.0 (10. Januar 2006): Veröffentlichung des Bulletins.
