Microsoft Security Bulletin MS06-061 - Kritisch
Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft XML Core Services können Remotecodeausführung ermöglichen (924191)
Veröffentlicht: | Aktualisiert:
Version: 1.1
Zusammenfassung
Zielgruppe dieses Dokuments: Benutzer von Microsoft Windows oder Microsoft Office
Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit: Remotecodeausführung
Bewertung des maximalen Schweregrads: Kritisch
Empfehlung: Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Ersetzung von Sicherheitsupdates: Keine
Vorsichtsmaßnahmen: Keine
Getestete Software und Downloadpfade für das Update:
Betroffene Software:
- Microsoft XML Parser 2.6 (alle Versionen) und Microsoft XML Core Services 3.0 (alle Versionen) unter Windows 2000 Service Pack 4 - Update herunterladen (KB924191)
- Microsoft XML Parser 2.6 (alle Versionen) und Microsoft XML Core Services 3.0 (alle Versionen) unter Microsoft Windows XP Service Pack 1 - Update herunterladen (KB924191)
- Microsoft XML Parser 2.6 (alle Versionen) und Microsoft XML Core Services 3.0 (alle Versionen) unter Microsoft Windows XP Service Pack 2 - Update herunterladen (KB924191)
- Microsoft XML Parser 2.6 (alle Versionen) und Microsoft XML Core Services 3.0 (alle Versionen) unter Microsoft Windows XP Professional x64 Edition - Update herunterladen (KB924191)
- Microsoft XML Parser 2.6 (alle Versionen) und Microsoft XML Core Services 3.0 (alle Versionen) unter Microsoft Windows Server 2003 - Update herunterladen (KB924191)
- Microsoft XML Parser 2.6 (alle Versionen) und Microsoft XML Core Services 3.0 (alle Versionen) unter Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 - Update herunterladen (KB924191)
- Microsoft XML Parser 2.6 (alle Versionen) und Microsoft XML Core Services 3.0 (alle Versionen) unter Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme - Update herunterladen (KB924191)
- Microsoft XML Parser 2.6 (alle Versionen) und Microsoft XML Core Services 3.0 (alle Versionen) unter Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition - Update herunterladen (KB924191)
- Microsoft Office 2003 mit Microsoft XML Core Services 5.0 Service Pack 1 oder Service Pack 2 - Update herunterladen (KB924424)
Nicht betroffene Software:
- Windows 2000 Service Pack 4 mit Microsoft XML Core Services 2.5
- Microsoft Windows XP Service Pack 1 mit Microsoft XML Core Services 2.5
- Microsoft Windows XP Service Pack 2 mit Microsoft XML Core Services 2.5
- Microsoft Windows Server 2003 mit Microsoft XML Core Services 2.5
- Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 mit Microsoft XML Core Services 2.5
Getestete Microsoft Windows-Komponenten:
Betroffene Komponenten:
- Microsoft XML Core Services 4.0 bei Installation unter Windows 2000 Service Pack 4 - Update herunterladen (KB925672)
- Microsoft XML Core Services 4.0 bei Installation unter Microsoft Windows XP Service Pack 1 und Microsoft Windows XP Service Pack 2 - Update herunterladen (KB925672)
- Microsoft XML Core Services 4.0 bei Installation unter Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 - Update herunterladen (KB925672)
- Microsoft XML Core Services 6.0 bei Installation unter Windows 2000 Service Pack 4 - Update herunterladen (KB925673)
- Microsoft XML Core Services 6.0 bei Installation unter Microsoft Windows XP Service Pack 1 und Microsoft Windows XP Service Pack 2 - Update herunterladen (KB925673)
- Microsoft XML Core Services 6.0 bei Installation unter Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 - Update herunterladen (KB925673)
Die in der Liste aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Hinweis: Die Sicherheitsupdates für Microsoft Windows Server 2003, Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 x64 Edition gelten auch für Windows Server 2003 R2.
Allgemeine Informationen
Kurzzusammenfassung
Kurzzusammenfassung:
Dieses Update behebt zwei neue, von Privatanwendern entdeckte Sicherheitsanfälligkeiten. Jede Sicherheitsanfälligkeit wird in diesem Bulletin in einem eigenen Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dokumentiert.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit:
| Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit | Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit | Windows 2000 Service Pack 4 | Windows XP Service Pack 1 | Windows XP Service Pack 2 | Windows Server 2003 | Windows Server 2003 Service Pack 1 | Microsoft Office 2003 Service Pack 1 oder Service Pack 2 | Microsoft XML Core Services 4.0 | Microsoft XML Core Services 6.0 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft XML Core Services - CVE-2006-4685 | Offenlegung von Informationen | Hoch | Hoch | Hoch | Niedrig | Niedrig | Hoch | Hoch | Hoch |
| Sicherheitsanfälligkeit durch Pufferüberlauf in XSLT - CVE-2006-4686 | Remotecodeausführung | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
| Gemeinsamer Schweregrad aller Sicherheitsanfälligkeiten | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Die Bewertung basiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.
Hinweis: Die Schweregrade für die nicht auf x86 basierenden Betriebssysteme werden den auf x86 basierenden Betriebssystemen wie folgt zugeordnet:
- Der Schweregrad für Microsoft Windows XP Professional x64 Edition ist der gleiche wie der für Windows XP Service Pack 2.
- Der Schweregrad für Microsoft Windows Server 2003 R2-Systeme ist der gleiche wie der für Windows Server 2003.
- Der Schweregrad für Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme ist der gleiche wie der für Windows Server 2003.
- Der Schweregrad für Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme ist der gleiche wie der für Windows Server 2003 Service Pack 1.
- Der Schweregrad für Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition ist der gleiche wie der für Windows Server 2003 Service Pack 1.
- Der Schweregrad für Microsoft Office 2003 Service Pack 1 und Service Pack 2 ist derselbe wie der für die Windows-Betriebssystemversion, unter der die Software installiert ist.
- Der Schweregrad für Microsoft XML Core Services 4.0 ist derselbe wie für die Version des Windows-Betriebssystems, unter dem die Services installiert sind.
- Der Schweregrad für Microsoft XML Core Services 6.0 ist derselbe wie für die Version des Windows-Betriebssystems, unter dem die Services installiert sind.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate
Beim Versuch, für das Update für Office 2003 die administrativen Installationspunkte zu aktualisieren, habe ich bemerkt, dass es zwei .msp-Dateien gibt. Warum?
Beschränkungen in unserer Patcherkennungslogik zwingen uns dazu, zwei separate Patches zu verwenden. Dies hat damit zu tun, dass mso.dll – die Datei, die aktualisiert wird – im Lieferumgang von so vielen Produkten enthalten ist, dass die Erkennungslogik zu groß für die entsprechenden Tools wäre, wenn wir nur eine einzige .msp-Datei verwenden würden. Wir arbeiten derzeit allerdings daran, für diese Problematik eine Lösung zu finden.
Die administrativen Installationspunkte für das Office 2003-Update führen zwei .msp-Dateien auf, msxml5.msp and pvmsxm5.msp. Muss ich beide Pakete installieren?
Ja, Die Datei msxml5.msp adressiert einen Großteil der Office-Produkte, zum Beispiel Word und Excel. Die Datei pvmsxm5.msp ist für weitere Produkte aus der Office-Familie da, unter anderem Visio, Project und OneNote. Um Ihre Installationen komplett abzusichern, müssen Sie beide Pakete installieren.
Weshalb hat Microsoft dieses Bulletin am 19. Oktober 2006 erneut veröffentlicht?
Dieses Bulletin wurde erneut veröffentlicht, um Benutzern von Windows 2000 Service Pack 4 noch einmal das Sicherheitsupdate anzubieten. Das Kill Bit für Microsoft XML Parser 2.6 wurde durch das Sicherheitsupdate zuvor nicht richtig festgelegt. Es wurden Informationen für jene Benutzer hinzugefügt, die das Sicherheitsupdate für Microsoft XML Core Services 4.0 und Microsoft XML Core Services 6.0 zu entfernen wünschen.
Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die beinahe identisch sind, sondern nur dieses eine Update.
Welche Version von Microsoft XML Core Services ist auf meinem System installiert?
Weitere Information zu den unterschiedlichen Version der Microsoft XML Core Services, die verfügbar sind sowie zu den Produkten, von denen die Services installiert werden, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 269238.
Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Funktionsänderungen?
Ja. Neben den Änderungen, die im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ in diesem Bulletin aufgeführt werden, wird durch dieses Update ein Kill Bit für eine Liste mit Klassenkennungen (CLSID) für Microsoft XML Parsers 2.6 festgelegt, wodurch die Unterstützung in Microsoft Internet Explorer entfernt wird.
Die Klassenkennungen und die entsprechenden Dateien, die die Funktionen der Microsoft XML Parser 2.6 enthalten, lauten wie folgt:
| Klassenkennung | Datei |
| f5078f22-c551-11d3-89b9-0000f81fe221 | Msxml2.dll |
| f5078f1b-c551-11d3-89b9-0000f81fe221 | Msxml2.dll |
| f5078f1c-c551-11d3-89b9-0000f81fe221 | Msxml2.dll |
| f5078f1d-c551-11d3-89b9-0000f81fe221 | Msxml2.dll |
| f5078f1e-c551-11d3-89b9-0000f81fe221 | Msxml2.dll |
| f5078f21-c551-11d3-89b9-0000f81fe221 | Msxml2.dll |
| f5078f1f-c551-11d3-89b9-0000f81fe221 | Msxml2.dll |
| f5078f20-c551-11d3-89b9-0000f81fe221 | Msxml2.dll |
| f5078f28-c551-11d3-89b9-0000f81fe221 | Msxml2.dll |
| f5078f29-c551-11d3-89b9-0000f81fe221 | Msxml2.dll |
| f5078f26-c551-11d3-89b9-0000f81fe221 | Msxml2.dll |
Die erweiterte Unterstützung durch Sicherheitsupdates für Microsoft Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition ist am 11. Juli 2006 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme. Wie soll ich vorgehen?
Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Die erweiterte Unterstützung durch Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a und Windows 2000 Service Pack 2 ist am 30. Juni 2004 abgelaufen. Die erweiterte Unterstützung durch Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a ist am 31. Dezember 2004 abgelaufen. Die erweiterte Unterstützung durch Sicherheitsupdates für Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 ist am 30. Juni 2005 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme. Was soll ich tun?
Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a, Windows 2000 Service Pack 2 und Windows 2000 Service Pack 3 haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für diese Produkte benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, Ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Produkt | MBSA 1.2.1 | MBSA 2.0 |
|---|---|---|
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja |
| Microsoft Windows XP Service Pack 1 und Microsoft Windows XP Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Microsoft Windows XP Professional x64 Edition | Nein | Ja |
| Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 | Ja | Ja |
| Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit Service Pack 1 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Ja |
| Produktfamilie Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition | Nein | Ja |
| Microsoft Office 2003 Service Pack 1 oder Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Microsoft XML Core Services 4.0 | Ja | Ja |
| Microsoft XML Core Services 6.0 | Ja | Ja |
Hinweis: MBSA 1.2.1 verwendet eine integrierte Version des Office Detection Tools (ODT) für Microsoft Office 2003 Service Pack 1 und Service Pack 2 mit Microsoft XML Core Services 5.0 Service Pack 1, das keine Remoteüberprüfungen für dieses Sicherheitsupdate unterstützt. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website.
Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website. Weitere Informationen zu den Programmen, die Microsoft Update und MBSA 2.0 derzeit nicht erkennen, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 895660.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Kann ich mit Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur SMS-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Produkt | SMS 2.0 | SMS 2003 |
|---|---|---|
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja |
| Microsoft Windows XP Service Pack 1 und Microsoft Windows XP Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Microsoft Windows XP Professional x64 Edition | Nein | Ja |
| Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 | Ja | Ja |
| Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit Service Pack 1 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Ja |
| Produktfamilie Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition | Nein | Ja |
| Microsoft Office 2003 Service Pack 1 oder Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Microsoft XML Core Services 4.0 | Ja | Ja |
| Microsoft XML Core Services 6.0 | Ja | Ja |
SMS 2.0 und SMS 2003 Software Update Services (SUS) Feature Pack können zur Erkennung MBSA 1.2.1 verwenden und weisen daher dieselbe Einschränkung auf, die weiter oben in diesem Bulletin bezüglich der nicht von MBSA 1.2.1 erkannten Programme aufgeführt ist.
Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. SMS SUIT verwendet das MBSA 1.2.1-Programm für die Erkennung. Weitere Informationen zu SUIT finden Sie auf dieser Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen von SUIT finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Das SMS SUS Feature Pack umfasst auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der dieser Microsoft-Website. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft XML Core Services - CVE-2006-4685:
In den Microsoft XML Core Services liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die die Offenlegung von Informationen ermöglichen könnte, da das ActiveX-Steuerelement XMLHTTP eine Umleitung vom HTTP-Server falsch interpretiert. Ein Angreifer könnte die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Webseite erstellt, die u. U. die Offenlegung von Informationen ermöglicht, wenn ein Benutzer diese Seite besucht oder in einer speziell gestalteten E-Mail-Nachricht auf einen Link klickt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, könnte mit den Anmeldeinformationen des Benutzers, der mit dem Client im Internet surft, auf Inhalte zugreifen, die von einer anderen Domäne abgerufen wurden. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind jedoch Benutzereingriffe erforderlich.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft XML Core Services - CVE-2006-4685:
- In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuchen der Seite zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
- Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dieser Modus verringert diese Sicherheitsanfälligkeit bei Sites, denen nicht ausdrücklich erlaubt ist, Skript und ActiveX-Steuerelemente auszuführen. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für dieses Sicherheitsupdate.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft XML Core Services - CVE-2006-4685:
- Setzen Sie die Einstellungen der Internet- und lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internet- und lokalen Intranetzone eine Bestätigung zu erhalten.
Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.
So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.
- Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.
Hinweis: Wenn kein Schieberegler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe, und stellen Sie den Regler dann auf Hoch.
Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe „Hoch“ funktionieren einige Websites nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei hoher Sicherheitsstufe einwandfrei.
Sie können Ihre Einstellungen auch so ändern, dass Sie nur vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigungsaufforderung erhalten. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung.
- Klicken Sie im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung und dann auf OK.
- Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung.
- Klicken Sie im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht bei all diesen Sites zur Bestätigung aufgefordert werden möchten, können Sie die Problemumgehung „Schränken Sie die Websites auf ausschließlich vertrauenswürdige Websites ein“ nutzen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft XML Core Services - CVE-2006-4685:
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf die Offenlegung von Informationen bezieht. Ein Angreifer könnte die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Webseite erstellt, die u. U. die Offenlegung von Informationen ermöglicht, wenn ein Benutzer diese Seite besucht oder in einer speziell gestalteten E-Mail-Nachricht auf einen Link klickt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, könnte mit den Anmeldeinformationen des Benutzers, der mit dem Client im Internet surft, auf Inhalte zugreifen, die von einer anderen Domäne abgerufen wurden. Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind jedoch Benutzereingriffe erforderlich.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Bei der Anwendung von Sicherheitseinstellungen für Internet Explorer durch das Steuerelement XMLHTTP auf einen umgeleiteten Datenstrom, der in Reaktion auf eine Anforderung von Daten von einer Website zurückgegeben wird, liegt ein Fehler vor.
Was sind Microsoft XML Core Services (MSXML)?
Microsoft XML Core Services (MSXML) ermöglichen Kunden, die JScript, Visual Basic Scripting Edition (VBSCRIPT) und Microsoft Visual Studio 6.0 verwenden das Erstellen leistungsstarker, XML-basierter Anwendungen. Diese Anwendungen bieten ein hohes Maß an Interoperabilität mit anderen Anwendungen, die sich an den XML 1.0-Standard halten. Weitere Informationen bezüglich MSXML finden Sie auf der MSDN-Website.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann damit Cookies oder andere Daten aus der Internet Explorer-Sicherheitszone oder -Domäne eines anderen Benutzers lesen.
Wer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen?
Ein Angreifer könnte eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Hierzu gehören ggf. auch Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder diese hosten sowie manipulierte Websites. Diese Websites könnten speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme), sind dagegen weniger gefährdet.
Was ist die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer?
Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer verringert das Risiko, indem zahlreiche Sicherheitseinstellungen geändert werden. Dazu zählen u. a. die Einstellungen der Registerkarten Sicherheit und Erweitert im Dialogfeld Internetoptionen. Zu den wichtigsten Änderungen gehören:
- Die Sicherheitsstufe für die Internetzone wird auf Hoch eingestellt. Diese Einstellung deaktiviert Skripts, ActiveX-Steuerelemente, Microsoft JVM (Microsoft Java Virtual Machine) sowie Dateidownloads.
- Die automatische Erkennung von Intranetsites wird deaktiviert. Diese Einstellung weist alle Intranetwebsites und UNC-Pfade (Universal Naming Convention) der Internetzone zu, die nicht ausdrücklich in der lokalen Intranetzone aufgelistet werden.
- Die Installation bei Bedarf und Browsererweiterungen, die nicht von Microsoft stammen, werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert, dass Webseiten automatisch Komponenten installieren können, und unterbindet den Einsatz von Erweiterungen, die nicht von Microsoft stammen.
- Multimediainhalte werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert das Verwenden von Musik, Animationen und Videoclips.
Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie (in englischer Sprache) auf dieser Website im Handbuch zur Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem das Verhalten der XML Core Services geändert wird. Die XML Core Services interpretieren eine serverseitige Umleitung im XMLHTTP-Steuerelement jetzt anders und brechen die Verbindung unter zuvor nicht verarbeiteten Umständen richtig ab.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Sicherheitsanfälligkeit durch Pufferüberlauf in XSLT - CVE-2006-4686:
In der XSLT-Verarbeitung besteht eine Sicherheitsanfälligkeit, die auf einem betroffenen System die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglicht. Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er Webseiten erstellt, die potenziell die Ausführung von Code von Remotestandorten aus ermöglichen, sobald ein Benutzer diese Website besucht. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit durch Pufferüberlauf in XSLT - CVE-2006-4686:
- In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuchen der Seite zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
- Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit durch Pufferüberlauf in XSLT - CVE-2006-4686:
Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es noch keine Problemumgehungen.
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit durch Pufferüberlauf in XSLT - CVE-2006-4686:
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglichen kann. Ein Angreifer könnte die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Webseite erstellt, die u. U. die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglicht, wenn ein Benutzer diese Seite besucht oder in einer speziell gestalteten E-Mail-Nachricht auf einen Link klickt. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Eine Sicherheitsanfälligkeit in einem Zeichenfolgenpuffer innerhalb des XSLT-Steuerelements in MSXML.
Was ist XSLT?
Extensible Stylesheet Language Transformations (XSLT) wird zum Manipulieren von XML-Daten oder zum Extrahieren von Inhalten verwendet, die wieder verwendet werden müssen.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer könnte eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Hierzu gehören ggf. auch Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder diese hosten sowie manipulierte Websites. Diese Websites könnten speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme), sind dagegen weniger gefährdet.
Was ist die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer?
Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer verringert das Risiko, indem zahlreiche Sicherheitseinstellungen geändert werden. Dazu zählen u. a. die Einstellungen der Registerkarten Sicherheit und Erweitert im Dialogfeld Internetoptionen. Zu den wichtigsten Änderungen gehören:
- Die Sicherheitsstufe für die Internetzone wird auf Hoch eingestellt. Diese Einstellung deaktiviert Skripts, ActiveX-Steuerelemente, Microsoft JVM (Microsoft Java Virtual Machine) sowie Dateidownloads.
- Die automatische Erkennung von Intranetsites wird deaktiviert. Diese Einstellung weist alle Intranetwebsites und UNC-Pfade (Universal Naming Convention) der Internetzone zu, die nicht ausdrücklich in der lokalen Intranetzone aufgelistet werden.
- Die Installation bei Bedarf und Browsererweiterungen, die nicht von Microsoft stammen, werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert, dass Webseiten automatisch Komponenten installieren können, und unterbindet den Einsatz von Erweiterungen, die nicht von Microsoft stammen.
- Multimediainhalte werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert das Verwenden von Musik, Animationen und Videoclips.
Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie (in englischer Sprache) auf dieser Website im Handbuch zur Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem das Problem im betroffenen Zeichenfolgenpuffer korrigiert wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Informationen zum Sicherheitsupdate
Betroffene Software:
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 (alle Versionen)
Voraussetzungen
Unter Windows 2000 ist für dieses Sicherheitsupdate Service Pack 4 (SP4) erforderlich. Für Small Business Server 2000 erfordert dieses Sicherheitsupdate Small Business Server 2000 Service Pack 1a (SP1a) oder Small Business Server 2000 mit Windows 2000 Server Service Pack 4 (SP4).
Die oben aufgeführten Softwareversionen wurden daraufhin getestet, ob sie betroffen sind. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 260910.
Aufnahme in zukünftige Service Packs
Das Update für dieses Problem wird in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
| /extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Windows2000-kb924191-x86-enu /quiet
Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB924191.log prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
Windows2000-kb924191-x86-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.
Neustartanforderung
Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB924191$\Spuninst.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Windows 2000 Service Pack 4 und Small Business Server 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 06-Sep-2006 | 17:28 | 1.110.528 |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie weiter oben in diesem Bulletin im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate“ unter „Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?“
- Überprüfung der Programmversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows 2000\SP5\KB924191\Filelist
Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 924191 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows XP (alle Versionen)
Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Microsoft Windows XP Service Pack 1 oder höher. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 322389.
Aufnahme in zukünftige Service Packs
Das Update für dieses Problem wird in zukünftigen Service Packs oder Update-Rollups enthalten sein.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
| /extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Microsoft Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Windowsxp-kb924191-x86-enu /quiet
Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB924191.log prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
Windowsxp-kb924191-x86-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.
Neustartanforderung
Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB924191$\Spuninst.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Windows XP Home Edition Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1, Windows XP Tablet PC Edition, Windows XP Media Center Edition, Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005, Windows XP Media Center Edition 2005:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
|---|---|---|---|---|---|
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 13-Sep-2006 | 05:09 | 1.110.528 | SP1QFE |
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 13-Sep-2006 | 05:01 | 1.084.416 | SP2GDR |
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 13-Sep-2006 | 05:07 | 1.084.416 | SP2QFE |
Windows XP Professional x64:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:22 | 2.149.376 | x64 | SP1GDR |
| Wmsxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:22 | 1.110.528 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:13 | 2.149.376 | x64 | SP1QFE |
| Wmsxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:13 | 1.110.528 | x86 | SP1QFE\WOW |
Hinweise: Wenn Sie diese Sicherheitsupdates installieren, prüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie weiter oben in diesem Bulletin im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate“ unter „Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?“
- Überprüfung der Programmversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen.
Für Windows XP Home Edition Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1, Windows XP Tablet PC Edition, Windows XP Media Center Edition, Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005, Windows XP Media Center Edition 2005:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP3\KB924191\Filelist
Für Windows XP Professional x64 Edition:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP2\KB924191\Filelist
Hinweis: Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste aller installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 924191 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows Server 2003 (alle Versionen)
Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows Server 2003 oder Windows Server 2003 Service Pack 1.
Hinweis: Die Sicherheitsupdates für Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 gelten auch für Microsoft Windows Server 2003 R2.
Aufnahme in zukünftige Service Packs
Das Update für dieses Problem wird in zukünftigen Service Packs oder Update-Rollups enthalten sein.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log: Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
| /extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Windowsserver2003-kb924191-x86-enu /quiet
Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB924191.log prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
Windowsserver2003-kb924191-x86-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.
Neustartanforderung
Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching und zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates als HotPatch finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341.
Hinweis: Nicht alle Sicherheitsupdates unterstützen HotPatching. Einige Sicherheitsupdates, die HotPatching unterstützen, könnten einen Neustart des Servers erfordern, nachdem Sie das Sicherheitsupdate installiert haben. HotPatching wird nur unterstützt, wenn es sich bei den Dateien, die durch das Sicherheitsupdate ersetzt werden, um GDR-Dateien (General Distribution Release) handelt. Weitere Informationen zu diesem Verhalten finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341 und im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB924191$\Spuninst.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Windows Server 2003, Web Edition; Windows Server 2003, Standard Edition; Windows Server 2003, Datacenter Edition; Windows Server 2003, Enterprise Edition; Windows Small Business Server 2003; Windows Server 2003, Web Edition mit SP1; Windows Server 2003, Standard Edition mit SP1; Windows Server 2003, Enterprise Edition mit SP1; Windows Server 2003, Datacenter Edition mit SP1; Windows Server 2003 R2, Web Edition; Windows Server 2003 R2, Standard Edition; Windows Server 2003 R2, Datacenter Edition; Windows Server 2003 R2, Enterprise Edition; Windows Small Business Server 2003 R2:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU |
|---|---|---|---|---|---|
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 18:18 | 1.065.984 | x86 |
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 18:20 | 1.065.984 | x86 |
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 18:32 | 1.110.528 | x86 |
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 18:52 | 1.110.528 | x86 |
Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:13 | 3.234.304 | IA-64 | RTMGDR |
| Wmsxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:13 | 1.065.984 | x86 | RTMGDR\WOW |
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:13 | 3.234.304 | IA-64 | RTMQFE |
| Wmsxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:13 | 1.065.984 | x86 | RTMQFE\WOW |
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:31 | 3.497.984 | IA-64 | SP1GDR |
| Wmsxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:31 | 1.110.528 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:13 | 3.497.984 | IA-64 | SP1QFE |
| Wmsxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:13 | 1.110.528 | x86 | SP1QFE\WOW |
Windows Server 2003, Standard x64 Edition; Windows Server 2003, Enterprise x64 Edition; Windows Server 2003, Datacenter x64 Edition; Windows Server 2003 R2, Standard x64 Edition; Windows Server 2003 R2, Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 R2, Datacenter x64 Edition:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:22 | 2.149.376 | x64 | SP1GDR |
| Wmsxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:22 | 1.110.528 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Msxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:13 | 2.149.376 | x64 | SP1QFE |
| Wmsxml3.dll | 8.70.1113.0 | 15-Sep-2006 | 19:13 | 1.110.528 | x86 | SP1QFE\WOW |
Hinweise: Wenn Sie diese Sicherheitsupdates installieren, prüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie weiter oben in diesem Bulletin im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate“ unter „Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?“
- Überprüfung der Programmversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen.
Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition, Windows Small Business Server 2003, Windows Server 2003 Web Edition mit SP1, Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP2\KB924191\Filelist
Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 924191 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Office 2003 (alle Versionen)
Voraussetzungen und zusätzliche Updateinformationen
Wichtig: Stellen Sie vor der Installation von dieses Updates sicher, dass folgende Anforderungen erfüllt wurden:
- Zur Aktualisierung von Office 2003 muss Office 2003 Service Pack 1 oder Office 2003 Service Pack 2 installiert sein. Bevor Sie dieses Update installieren, installieren Sie Office 2003 SP1 oder Office 2003 SP2.
Weitere Informationen zum Ermitteln der auf dem Computer installierten Version von Office 2003 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 821549. Weitere Informationen über die im Dialogfeld Info angezeigten Versionshinweise finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 328294.
Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Die Fehlerbehebung für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack enthalten sein.
Neustartanforderung
Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Hinweis: Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office 2003-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter „Software“ möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Informationen zur automatisierten Clientinstallation
Microsoft Update-Website
Dieses Update ist auf der Microsoft Update-Website verfügbar. Microsoft Update bietet Zugriff auf über Windows Update oder Office Update zur Verfügung gestellte Updates. Außerdem können Sie die automatische Zustellung und Installation von Updates mit hoher Priorität und von Sicherheitsupdates aktivieren. Wir empfehlen, das Update über die Microsoft Update-Website zu installieren. Die Microsoft Update-Website erkennt Ihre individuelle Installation und fordert Sie auf, genau die Updates zu installieren, die für eine Aktualisierung erforderlich sind.
Wenn Sie wünschen, dass die Microsoft Update-Website die erforderlichen Updates erkennt, die Sie auf Ihrem Computer installieren, besuchen Sie die Microsoft Update-Website. Sie können wählen zwischen Schnellsuche (Empfohlen) und Benutzerdefinierte Suche. Nachdem die Erkennung abgeschlossen ist, erhalten Sie eine Liste der empfohlenen Updates zur Bestätigung. Klicken Sie auf Updates installieren oder Updates anzeigen und installieren, um den Vorgang abzuschließen.
Informationen zur manuellen Clientinstallation
Im folgenden Abschnitt erhalten Sie ausführliche Informationen zur manuellen Installation dieses Updates.
Informationen zur Installation
Das Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
| /q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
| /t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
| /c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
| /c:Pfad | Ersetzt den durch den Autor festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /r:n | Neustart des Computers nach der Installation niemals durchführen. |
| /r:I | Fordert den Benutzer auf, den Computer neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
| /r:a | Startet den Computer nach der Installation immer neu. |
| /r:s | Startet den Computer nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
| /n:v | Keine Versionsüberprüfung - das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis: Diese Optionen funktionieren möglicherweise nicht mit allen Updates. Ist eine Option nicht verfügbar, ist diese Funktionalität für die ordnungsgemäße Installation des Updates erforderlich. Die Verwendung der Option /n:v wird nicht unterstützt und kann zu einem nicht mehr startfähigen System führen. Wenn die Installation nicht erfolgreich ist, sollten Sie sich an Ihren Supportexperten wenden, um Informationen über die Ursache der fehlgeschlagenen Installation zu erhalten.
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Hinweis: Das vollständige Office-Update ist für Client- und Administratorbereitstellungen vorgesehen.
Informationen zur Clientbereitstellung
- Laden Sie das Sicherheitsupdate für Office 2003 herunter.
- Klicken Sie auf Das Programm speichern, und klicken Sie dann auf OK.
- Klicken Sie auf Speichern.
- Navigieren Sie mithilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält, und doppelklicken Sie auf die gespeicherte Datei.
- Wenn Sie aufgefordert werden, das Update zu installieren, klicken Sie auf Ja.
- Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
- Legen Sie die Original-CD-ROM ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und klicken Sie dann auf OK.
- Wenn Sie eine Meldung erhalten, die besagt, dass die Installation erfolgreich war, klicken Sie auf OK.
Hinweis: Wenn das Sicherheitsupdate bereits auf Ihrem Computer installiert ist, erhalten Sie die folgende Fehlermeldung: This update has already been applied or is included in an update that has already been applied. (Dieses Update wurde bereits installiert oder ist in einem Update enthalten, das bereits installiert wurde.)
Informationen zur Clientinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Office 2003 Service Pack 1 oder Service Pack 2:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Msxml5.dll | 5.10.2930.0 | 07-Sep-2006 | 22:25 | 1.300.232 |
Informationen zur Administratorinstallation
Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihren Computer bereitstellen.
Informationen zur Installation
Die folgenden Installationsoptionen gelten für Administratorinstallationen, da sie einem Administrator ermöglichen, anzupassen, auf welche Weise die Dateien aus dem Sicherheitsupdate extrahiert werden.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| /q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
| /c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
| /c:Pfad | Ersetzt den durch den Autor festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
Weitere Informationen zu den unterstützten Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 197147.
Informationen zur Administratorbereitstellung
Führen Sie zum Aktualisieren der Administratorinstallation die folgenden Schritte durch:
- Laden Sie das Sicherheitsupdate für Office 2003 herunter.
- Klicken Sie auf Das Programm speichern, und klicken Sie dann auf OK.
- Klicken Sie auf Speichern.
- Navigieren Sie mit Hilfe von Windows Explorer zu dem Ordner, der die gespeicherte Datei enthält. Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie den folgenden Befehl zum Extrahieren der .msp-Datei ein, und klicken Sie auf OK:
[Pfad\Name der EXE-Datei] /c /t:C:\AdminUpdate
Hinweis: Wenn Sie auf die .exe-Datei doppelklicken, wird nicht die .msp-Datei extrahiert, sondern das Update auf den lokalen Computer angewendet. Um ein Update auf ein Administrator-Image anwenden zu können, muss die MSP-Datei zunächst extrahiert werden. - Klicken Sie auf Ja, um der Lizenzvereinbarung zuzustimmen.
- Wenn Sie zum Erstellen des Ordners aufgefordert werden, klicken Sie auf Ja.
- Wenn Sie mit dem Verfahren zum Aktualisieren Ihrer Administratorinstallation vertraut sind, klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie den folgenden Befehl ein, und klicken Sie auf OK:
msiexec /a Adminpfad\MSI-Datei /p C:\adminUpdate\MSP-Datei SHORTFILENAMES=TRUE
Hinweis:Adminpfad ist hierbei der Pfad des Administratorinstallationspunkts für die Anwendung (z. B. C:\Office2003), MSI-Datei das MSI-Datenbankpaket für die Anwendung (z. B. Data1.msi) und MSP-Datei der Name des Administratorupdates (z. B. SHAREDff.msp).
Hinweis: Sie können /qb+ an die Befehlszeile anhängen, damit die Dialogfelder Administratorinstallation und Endbenutzer-Lizenzvertrag nicht angezeigt werden. - Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld auf Weiter. Ändern Sie im Dialogfeld nicht den CD Key, das Installationsverzeichnis oder den Firmennamen.
- Klicken Sie auf Ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu und anschließend auf Installieren.
An diesem Punkt wird Ihr Administratorinstallationspunkt aktualisiert. Als nächstes müssen Sie die Konfigurationen der Arbeitsstationen aktualisieren, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden. Beachten Sie hierzu die Anweisungen im Abschnitt zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen. Alle neuen Installationen, die von diesem Administratorinstallationspunkt vorgenommen werden, beinhalten dieses Update.
Warnung: Alle Konfigurationen von Arbeitsstationen, die ursprünglich von dieser Administratorinstallation aus installiert wurden (vor der Installation des Updates), können die Administratorinstallation erst dann für Aktionen wie z. B. das Reparieren von Office oder das Hinzufügen neuer Funktionen verwenden, wenn Sie die Schritte im Abschnitt „Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen“ durchgeführt haben.
Informationen zur Bereitstellung auf den Arbeitsstationen
Klicken Sie zum Bereitstellen des Updates auf den Clientarbeitsstationen auf Start und dann auf Ausführen. Geben Sie den folgenden Befehl ein, und klicken Sie anschließend auf OK:
Msiexec /I Adminpfad\MSI-Datei /qb REINSTALL=Komponentenliste REINSTALLMODE=vomu
Hinweis: Adminpfad ist der Pfad des Administratorinstallationspunkts für Ihre Anwendung (z. B. C:\Office2003), MSI-Datei das MSI-Datenbankpaket für die Anwendung (z. B. Data1.msi) und Komponentenliste die Liste der Komponentennamen (Unterscheidung von Groß-/Kleinschreibung), die für das Update erneut installiert werden müssen.
Um alle Funktionen zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen:
| Produkt | Funktion |
|---|---|
| Word 2003 Viewer | WORDVIEWFiles |
| Office 2003 | ProductNonBootFiles, LISTFiles |
Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf der Homepage dieser Website im Abschnitt Updatestrategien nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Administratorinstallationsdatei
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Office 2003 Service Pack 1 oder Service Pack 2:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Msxml5.dll | 5.10.2930.0 | 07-Sep-2006 | 22:25 | 1.300.232 |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Hinweis: MBSA 1.2.1 verwendet eine integrierte Version des Office Detection Tools (ODT), das keine Remoteüberprüfungen dieses Sicherheitsupdates unterstützt. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website. Weitere Informationen zum Support für MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer 1.2 Q&A.
- Überprüfung der Dateiversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
Microsoft XML Core Services 4 bei Installation unter Windows (alle Versionen)
Aufnahme in zukünftige Service Packs
Das Update für dieses Problem wird in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| Besondere Optionen | |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, Microsoft Windows XP Service Pack 1, Microsoft Windows XP Service Pack 2, Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
msxml4-KB925672-enu /quiet
Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB925672.log prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, Microsoft Windows XP Service Pack 1, Microsoft Windows XP Service Pack 2, Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
msxml4-KB925672-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.
Neustartanforderung
Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation
Diese Version von Microsoft XML Core Services wurde neben früheren Versionen von MSXML4 installiert. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das Sicherheitsupdate zu entfernen:
- Entfernen Sie das Sicherheitsupdate 925672 mithilfe der Option „Software“ in der Systemsteuerung.
- Löschen Sie die Datei Msxml4.dll aus dem Ordner %SystemRoot%\System32.
- Reparieren Sie die frühere Version der Datei Msxml4.dll mithilfe der Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Hinweis: Die früheren Versionen der Dateien Msxml4.dll und Msxml4r.dll werden sowohl im Ordner %SystemRoot%\System32 als auch im Ordner %SystemRoot%\WinSxS wiederhergestellt.
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Microsoft XML Core Services 4.0:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Msxml4.dll | 4.20.9839.0 | 12-Sep-2006 | 5:51 | 1,18 MB |
| Msxml4r.dll | 4.10.9404.0 | 12-Sep-2006 | 5:49 | 80,5 KB |
Hinweis: Dieses Sicherheitsupdate wird sowohl im Ordner %SystemRoot%\System32 als auch im Ordner %SystemRoot%\WinSxS installiert.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie weiter oben in diesem Bulletin im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate“ unter „Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?“
- Überprüfung der Programmversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
Microsoft XML Core Services 6 bei Installation unter Windows (alle Versionen)
Aufnahme in zukünftige Service Packs
Das Update für dieses Problem wird in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| Besondere Optionen | |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, Microsoft Windows XP Service Pack 1, Microsoft Windows XP Service Pack 2, Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
msxml6-KB925673-enu-x86 /quiet
Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB925673.log prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, Microsoft Windows XP Service Pack 1, Microsoft Windows XP Service Pack 2, Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
msxml6-KB925673-enu-x86 /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.
Neustartanforderung
Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Hinweis: Durch Entfernen dieses Sicherheitsupdates für Microsoft XML Core Services 6 wird MSXML6 vollständig vom Computer entfernt.
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Microsoft XML Core Services 6.0:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Msxml6.dll | 6.0.3888.0 | 1-Sep-2006 | 12:08 | 1,27 MB |
| Msxml6r.dll | 6.0.3883.0 | 19-Jul-2006 | 10:55 | 84,6 KB |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie weiter oben in diesem Bulletin im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate“ unter „Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?“
- Überprüfung der Programmversion
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\MSXML 6,0 Parser and SDK\CurrentVersion
Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 925673 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Weitere Informationen:
Weitere Sicherheitsupdates:
Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:
- Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden.
- Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Microsoft Update-Website abrufen.
Support:
- Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.
- Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website.
Sicherheitsressourcen:
- Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
- TechNet Update Management Center
- Microsoft Software Update Services
- Microsoft Windows Server Update Services
- Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA)
- Windows Update
- Microsoft Update
- Windows Update-Katalog: Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166.
- Office Update
Software Update Services:
Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.
Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mithilfe der Software Update Services finden Sie auf der Software Update Services-Website.
Windows Server Update Services:
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 schnell und zuverlässig bereitstellen.
Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server:
Der Systems Management Server (SMS) von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Durch die Verwendung von SMS können Administratoren auf Windows basierte Systeme identifizieren, für die Sicherheitsupdates erforderlich sind, und für eine kontrollierte Bereitstellung dieser Updates im gesamten Unternehmen bei minimalen Unterbrechungen für Endbenutzer sorgen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2003 Software Update Services Feature Pack und das SMS 2003 Administration Feature Pack. Benutzer von SMS 2.0 können auch die Website Software Updates Service Feature Pack besuchen, um Hilfe bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu erhalten. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Hinweis: SMS nutzt den Microsoft Baseline Security Analyzer, das Microsoft Office Detection Tool und das Enterprise Update Scan Tool, um eine breite Unterstützung bei der Erkennung und der Bereitstellung von Security Bulletin-Updates bereitzustellen. Einige Softwareupdates werden von diesen Tools möglicherweise nicht erkannt. Administratoren können in diesen Fällen die Inventurfunktionen von SMS nutzen, um Updates auf ausgewählten Systemen zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website. Bei einigen Sicherheitsupdates, die einen Neustart des Systems erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig. Administratoren können das im SMS 2003 Administration Feature Pack und im SMS 2.0 Administration Feature Pack enthaltene Elevated Rights Deployment Tool verwenden, um diese Updates zu installieren.
Haftungsausschluss:
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
Revisionen:
- V1.0 (10. Oktober 2006): Bulletin veröffentlicht.
- V1.1 (11. Oktober 2006): Aktualisierung das Bulletins: Fehlerhafte Informationen unter „Ersetzung von Sicherheitsupdates“ wurden entfernt. Dieses Update ersetzt kein früheres Sicherheitsupdate.
- V2.0 (19. Oktober 2006): Aktualisierung das Bulletins: Dieses Bulletin wurde erneut veröffentlicht, um Benutzern von Windows 2000 Service Pack 4 noch einmal das Sicherheitsupdate anzubieten. Das Kill Bit für Microsoft XML Parser 2.6 wurde durch das Sicherheitsupdate zuvor nicht richtig festgelegt. Darüber hinaus wurden Informationen für jene Benutzer hinzugefügt, die das Sicherheitsupdate für Microsoft XML Core Services 4.0 und Microsoft XML Core Services 6.0 zu entfernen wünschen.
- V2.1 (8. November 2006): Im Abschnitt "Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate" Antworten auf folgende Fragen eingefügt: "Beim Versuch, für das Update für Office 2003 die administrativen Installationspunkte zu aktualisieren, habe ich bemerkt, dass es zwei .msp-Dateien gibt. Warum?" und "Die administrativen Installationspunkte für das Office 2003-Update führen zwei .msp-Dateien auf, msxml5.msp and pvmsxm5.msp. Muss ich beide Pakete installieren?".
