Microsoft Security Bulletin MS07-033 - Kritisch
Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (933566)
Veröffentlicht: | Aktualisiert:
Version: 1.2
Allgemeine Informationen
Kurzzusammenfassung
Dieses kritische Sicherheitsupdate behebt fünf von Privatanwendern gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit. Bis auf eine Ausnahme können alle dieser Sicherheitsanfälligkeiten Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer in Internet Explorer eine speziell gestaltete E-Mail anzeigt. Eine Sicherheitsanfälligkeit kann Spoofing-Angriffe ermöglichen und erfolgt auch über eine speziell gestaltete Webseite. Bei allen Fällen der Remotecodeausführung können Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, weniger stark betroffen sein als Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Damit der Spoofing-Angriff ausgenutzt werden kann, sind Benutzereingriffe erforderlich.
Dies ist ein kritisches Sicherheitsupdate für unterstützte Versionen von Internet Explorer 5.01 und Internet Explorer 6 und die meisten unterstützten Versionen von Internet Explorer 7. Die Bewertung dieses Updates für Internet Explorer 7 für unterstützte Versionen und Editionen von Windows Servers 2003 ist Mittel. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ in diesem Abschnitt.
Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei Sicherheitsanfälligkeiten, indem das Kill Bit für COM-Objekte und für den Rest festgelegt wird und indem geändert wird, wie Internet Explorer Aufrufe, Fehlerbedingungen und besondere Funktionen wie Sprachpaketinstallation und Sprachensteuerung verarbeitet. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem nächsten Abschnitt „Sicherheitsanfälligkeitsinformationen“.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 933566 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates unter Umständen auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Betroffene und nicht betroffene Software
Die hier aufgeführte Software wurde getestet, um die betroffenen Versionen und Editionen zu ermitteln. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Betriebssystem | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
|---|---|---|---|---|
| Internet Explorer 5.01 und Internet Explorer 6 Service Pack 1 | ||||
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Microsoft Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Kritisch | MS07-027 |
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 | Remotecodeausführung | Kritisch | MS07-027 |
| Internet Explorer 6 | ||||
| Windows XP Service Pack 2 | Microsoft Internet Explorer 6.0 | Remotecodeausführung | Kritisch | MS07-027 |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft Internet Explorer 6.0 | Remotecodeausführung | Kritisch | MS07-027 |
| Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Microsoft Internet Explorer 6.0 | Remotecodeausführung | Kritisch | MS07-027 |
| Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft Internet Explorer 6.0 | Remotecodeausführung | Kritisch | MS07-027 |
| Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Microsoft Internet Explorer 6.0 | Remotecodeausführung | Kritisch | MS07-027 |
| Internet Explorer 7 | ||||
| Windows XP Service Pack 2 | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Kritisch | MS07-027 |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Kritisch | MS07-027 |
| Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Mittel | MS07-027 |
| Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Mittel | MS07-027 |
| Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Mittel | MS07-027 |
| Windows Vista | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Kritisch | MS07-027 |
| Windows Vista x64 Edition | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Kritisch | MS07-027 |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate
Welches sind die bekannten Probleme, die bei der Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können?
Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 933566 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates unter Umständen auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update behebt mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da sich die Änderungen für diese Probleme in verwandten Dateien befinden. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die nahezu identisch sind, sondern nur dieses eine Update.
Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Änderungen, die sich nicht speziell auf Internet Explorer beziehen?
Ja. Die Änderungen sind unter dem bestimmten Eintrag zu Sicherheitsanfälligkeiten, „Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Sprachensteuerung CVE-2007-2222“, im nächsten Abschnitt, „Informationen bezüglich Sicherheitsanfälligkeiten“ aufgeführt.
Ich verwende eine ältere Veröffentlichung der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Sicherheitsanfälligkeitsinformationen
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten - CVE-2007-0218: | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei CSS-Tag - CVE-2007-1750 | Sicherheitsanfälligkeit bei der Sprachpaketinstallation - CVE-2007-3027 | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung aufgrund von Nichtinitialisierung - CVE-2007-1751 | Sicherheitsanfälligkeit gegenüber Spoofing-Angriffen durch die Seite „Navigation abgebrochen“ - CVE-2007-1499 | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Sprachensteuerung - CVE-2007-2222 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Internet Explorer 5.01 und Internet Explorer 6 Service Pack 1 | |||||||
| Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung | Keine | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Keine | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Keine | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 6 | |||||||
| Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Keine | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 6 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Keine | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Mittel Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Mittel Remotecodeausführung | Keine | Mittel Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Mittel Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Mittel Remotecodeausführung | Keine | Mittel Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Mittel Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Mittel Remotecodeausführung | Keine | Mittel Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 7 | |||||||
| Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2 | Keine | Keine | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Mittel Spoofing | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 7 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Keine | Keine | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch Remotecodeausführung | Mittel Spoofing | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Keine | Keine | Mittel Remotecodeausführung | Mittel Remotecodeausführung | Mittel Spoofing | Mittel Remotecodeausführung | Mittel |
| Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Keine | Keine | Mittel Remotecodeausführung | Mittel Remotecodeausführung | Mittel Spoofing | Mittel Remotecodeausführung | Mittel |
| Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Keine | Keine | Mittel Remotecodeausführung | Mittel Remotecodeausführung | Mittel Spoofing | Niedrig Remotecodeausführung | Mittel |
| Internet Explorer 7 in Windows Vista | Keine | Keine | Keine | Kritisch Remotecodeausführung | Mittel Spoofing | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 7 in Windows Vista x64 Edition | Keine | Keine | Keine | Kritisch Remotecodeausführung | Mittel Spoofing | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten - CVE-2007-0218
Bei der Art, wie Internet Explorer COM-Objekte unter Windows instanziiert, die nicht in Internet Explorer instanziiert werden sollen, liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglichen kann. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Wenn Sie diese Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste der allgemeinen Sicherheitsanfälligkeiten anzeigen möchten, rufen Sie CVE-2007-0218 auf.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten - CVE-2007-0218
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
- Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
- Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch in einer E-Mail auf einen Link, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit durch das webbasierte Angriffsszenario.
- Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für dieses Security Bulletin.
- Internet Explorer 7 ist von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten - CVE-2007-0218
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen, oder deaktivieren Sie ActiveX-Steuerelemente in der Internetzone und der lokalen Intranetzone.
Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen von Internet Explorer so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.
- Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“
Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.
Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.
Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.
- Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.
- Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.
- Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites „*.windowsupdate.microsoft.com“ und „*.update.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.
- Setzen Sie die Einstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um eine Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen zu erhalten
Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.
So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.
- Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.
Hinweis: Wenn kein Gleitregler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe, und ziehen Sie den Regler dann auf Hoch.
Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei.
Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX oder Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen bzw. Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie bei jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente oder Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“
- Unterbinden der Ausführung von COM-Objekten in Internet Explorer
Sie können Versuche, eine Instanz eines COM-Objekts in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen.
Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.
Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz des COM-Objekts in Internet Explorer erstellt wird.
Hinweis: Die Klassenkennungen und entsprechenden Dateien, in denen die COM-Objekte enthalten sind, sind in der nachstehenden Tabelle dokumentiert
| Klassenkennung | Datei |
|---|---|
| {79EAC9E2-BAF9-11CE-8C82-00AA004BA90B} | Urlmon.dll |
| {79EAC9E3-BAF9-11CE-8C82-00AA004BA90B} | Urlmon.dll |
| {79EAC9E4-BAF9-11CE-8C82-00AA004BA90B} | Urlmon.dll |
| {79EAC9E5-BAF9-11CE-8C82-00AA004BA90B} | Urlmon.dll |
| {79EAC9E6-BAF9-11CE-8C82-00AA004BA90B} | Urlmon.dll |
| {79EAC9E7-BAF9-11CE-8C82-00AA004BA90B} | Urlmon.dll |
| {3DD53D40-7B8B-11D0-B013-00AA0059CE02} | Urlmon.dll |
Ersetzen Sie {XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX} unten durch die oben stehenden Klassenkennungen.
Um das Kill Bit für eine CLSID mit dem Wert {XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX} zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor (wie z. B. Editor) ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{ XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX }]
"Compatibility Flags"=dword:00000400
Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
- Gruppenrichtliniensammlung
- Was ist der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor?
- Wichtigste Gruppenrichtlinientools und -einstellungen
Hinweis: Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden.
Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das COM-Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt wird.
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten - CVE-2007-0218
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren und Daten anzeigen, ändern oder löschen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn Internet Explorer unter bestimmten Bedingungen bestimmte COM-Objekte als ActiveX-Steuerelemente zu instanziieren versucht, kann dadurch der Systemstatus beschädigt werden, so dass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Ich verwende Internet Explorer 7. Wird die Sicherheitsanfälligkeit dadurch verringert?
Ja. Internet Explorer 7 ist von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.
Ich verwende Internet Explorer für Windows Server 2003. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration ist eine Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, die die Wahrscheinlichkeit verringern, dass ein Benutzer oder Administrator zerstörerische Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort verwendet. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die gefährdeten Komponenten geändert werden, um die Rückgabe der Werte besser zu verarbeiten.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei CSS-Tag - CVE-2007-1750
In Internet Explorer liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die durch fehlerhafte Verarbeitung eines CSS-Tags entsteht. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Wenn Sie diese Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste der allgemeinen Sicherheitsanfälligkeiten anzeigen möchten, rufen Sie CVE-2007-1750 auf.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei CSS-Tag - CVE-2007-1750
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
- Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
- Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting und ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail-Nachrichten unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch in einer E-Mail auf einen Link, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit durch das webbasierte Angriffsszenario.
Hinweis: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Sicherheitsanfälligkeit ohne Active Scripting ausgenutzt werden kann. Active Scripting erhöht die Gefahr eines erfolgreichen Angriffs jedoch deutlich. Aus diesem Grunde wurde der Schweregrad für diese Sicherheitsanfälligkeit unter Windows Server 2003 als „Kritisch“ eingestuft. - Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Windows 2000 Service Pack 4 und Internet Explorer 7 sind von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei CSS-Tag - CVE-2007-1750
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Lesen Sie E-Mail-Nachrichten im Nur-Text-Format, um sich vor HTML-E-Mail-Angriffen zu schützen
Sie können sich gegen diese Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie Ihre E-Mail-Einstellungen ändern, um E-Mail-Nachrichten in Outlook 2002 oder höher, Outlook Express 6 oder höher oder Windows Mail im Nur-Text-Format zu lesen. Weitere Informationen in Outlook finden Sie in der Hilfe unter „Nur-Text“ und unter „Nachrichten im Nur-Text-Format lesen“. Suchen Sie in der Hilfe von Outlook Express nach „Nur-Text“ und lesen Sie „Infektion durch E-Mail-Viren verringern“. Suchen Sie in der Hilfe von In Windows Mail nach „Nur-Text“ und lesen Sie „Sicherheit und Datenschutz in Windows Mail“.
Auswirkung der Problemumgehung: E-Mail-Nachrichten, die im Nur-Text-Format angezeigt werden, enthalten keine Bilder, speziellen Schriftarten, Animationen oder andere umfassende Inhalte. Darüber hinaus gilt:
- Die Änderungen werden für das Vorschaufenster sowie für geöffnete Nachrichten übernommen.
- Bilder werden zu Dateianlagen, um ihren Verlust zu vermeiden.
- Da die Nachricht im Speicher noch immer im Rich Text- oder HTML-Format vorliegt, verhält sich das Objektmodell (benutzerdefinierte Codelösungen) möglicherweise unerwartet.
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei CSS-Tag - CVE-2007-1750
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren und Daten anzeigen, ändern oder löschen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Internet Explorer analysiert ein speziell gestaltetes CSS-Tag nicht richtig. Infolgedessen kann der Speicher so beschädigt werden, dass ein Angreifer im Kontext des angemeldeten Benutzers beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeiten ausgenutzt werden können. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Was ist CSS?
CSS oder Cascading Style Sheets ist eine Formatierungsmethode für Websites, bei denen HTML verwendet wird.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Verarbeitung der CSS-Tags in Internet Explorer geändert wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit bei der Sprachpaketinstallation - CVE-2007-3027
In Internet Explorer liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Codeausführung von Remotestandorten aus vor, die durch die Verarbeitungsweise der Sprachpaketinstallation entsteht. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind Benutzereingriffe erforderlich.
Wenn Sie diese Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste der allgemeinen Sicherheitsanfälligkeiten anzeigen möchten, rufen Sie CVE-2007-3027 auf.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bei der Sprachpaketinstallation - CVE-2007-3027
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind Benutzereingriffe erforderlich.
- In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
- Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
- Internet Explorer 7 in Windows Vista und Internet Explorer 7 in Windows Vista x64 Edition sind von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bei der Sprachpaketinstallation - CVE-2007-3027
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Verhindern Sie die Sprachpaketinstallation
Sie können Sprachpaketinstallation in Internet Explorer verhindern, indem Sie einen Registrierungsschlüssel festlegen.
Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\International]
"W2KLpk"=dword:00000000Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
- Gruppenrichtliniensammlung
- Was ist der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor?
- Wichtigste Gruppenrichtlinientools und -einstellungen
Hinweis: Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden.
Auswirkung der Problemumgehung: Kein Sprachpaket wird auf Verlangen installiert.
So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:
Sie können Sprachpaketinstallation in Internet Explorer aktivieren, indem Sie einen Registrierungsschlüssel festlegen.
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\International]
"W2KLpk"=dword:00000001
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bei der Sprachpaketinstallation - CVE-2007-3027
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren und Daten anzeigen, ändern oder löschen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Internet Explorer versucht u. U., mehrere Sprachpakete derart zu installieren, dass eine Wettlaufsituation auftritt. Infolgedessen kann der Speicher so beschädigt werden, dass ein Angreifer im Kontext des angemeldeten Benutzers beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeiten ausgenutzt werden können. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Was sind Sprachpakete in Internet Explorer?
Unter Umständen muss eine Webseite Zeichensätze herunterladen, um die Seite ordentlich anzuzeigen oder um eine besondere Aufgabe durchzuführen. Wenn Sie z. B. eine Webseite aufrufen, deren Anzeige Unterstützung für japanische Zeichen benötigt (Charset=euc-jp), werden Sie von Internet Explorer automatisch aufgefordert, das japanische Sprachpaket herunterzuladen, wenn die Komponente nicht bereits installiert ist.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem sichergestellt wird, dass aufgrund der Versuche, die Installation mehrerer Sprachpakete zu starten, keine Wettlaufsituation auftritt.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung aufgrund von Nichtinitialisierung - CVE-2007-1751
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die durch die Art des Zugriffs von Internet Explorer auf ein Objekt verursacht wird, das nicht richtig initialisiert oder gelöscht wurde. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Wenn Sie diese Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste der allgemeinen Sicherheitsanfälligkeiten anzeigen möchten, rufen Sie CVE-2007-1751 auf.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung aufgrund von Nichtinitialisierung - CVE-2007-1751:
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
- Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
- Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting beim Anzeigen von HTML-E-Mail-Nachrichten unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch auf einen Link in einer E-Mail, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit wie im oben beschriebenen webbasierten Angriffsszenario.
- Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für dieses Sicherheitsupdate.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung aufgrund von Nichtinitialisierung - CVE-2007-1751
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von Active Scripting, oder deaktivieren Sie Active Scripting in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone
Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.
- Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
Hinweis: Durch das Deaktivieren von Active Scripting in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei.
Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu
Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.
Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.
- Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.
- Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.
- Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites „*.windowsupdate.microsoft.com“ und „*.update.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.
Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von Active Scripting Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“
- Setzen Sie die Einstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um eine Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen zu erhalten
Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.
So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.
- Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.
Hinweis: Wenn kein Gleitregler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe, und ziehen Sie den Regler dann auf Hoch.
Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei.
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung aufgrund von Nichtinitialisierung - CVE-2007-1751
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren und Daten anzeigen, ändern oder löschen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Internet Explorer versucht, auf ein Objekt zuzugreifen, das nicht initialisiert oder gelöscht wurde. Infolgedessen kann der Speicher so beschädigt werden, dass ein Angreifer im Kontext des angemeldeten Benutzers beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeiten über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeiten ausgenutzt werden können. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Ich verwende Internet Explorer für Windows Server 2003. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration ist eine Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, die die Wahrscheinlichkeit verringern, dass ein Benutzer oder Administrator zerstörerische Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort verwendet. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Fehlerverarbeitung von Internet Explorer geändert wird, wenn Aufrufe an Objekte ausgegeben werden, die nicht mehr initialisiert sind.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit gegenüber Spoofing-Angriffen durch die Seite „Navigation abgebrochen“ - CVE-2007-1499
Es liegt eine Spoofing-Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer vor, die einem Angreifer das Anzeigen von gefälschten Inhalten auf der Seite „Navigation abgebrochen“ ermöglichen kann. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2007-1499.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit gegenüber Spoofing-Angriffen durch die Seite „Navigation abgebrochen“ - CVE-2007-1499
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind Benutzereingriffe erforderlich.
- In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
- Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Windows 2000 Service Pack 4, Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Windows 2000 Service Pack 4 und Internet Explorer 6 sind von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit gegenüber Spoofing-Angriffen durch die Seite „Navigation abgebrochen“ - CVE-2007-1499
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von Active Scripting, oder deaktivieren Sie Active Scripting in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone
Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.
- Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
Hinweis: Durch das Deaktivieren von Active Scripting in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei.
Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von Active Scripting Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“
Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu
Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.
Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.
- Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.
- Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.
- Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit gegenüber Spoofing-Angriffen durch die Seite „Navigation abgebrochen“ - CVE-2007-1499
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Spoofing-Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer. Die Sicherheitsanfälligkeit kann es einem Angreifer ermöglichen, gefälschte Inhalte in einem Browserfenster anzuzeigen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Internet Explorer ermöglicht fälschlicherweise die Änderung der Seite „Navigation abgebrochen“. Demzufolge kann ein Angreifer eine URL ändern, die sonst von einem Benutzer als vertrauenswürdig eingestuft wurde.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeiten ausgenutzt werden können. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer auf eine URL klickt, damit eine schädliche Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Seite „Navigation zu der Webseite abgebrochen“ geändert wird, so dass kein Versuch unternommen werden kann, sie durch ein Skript zu ändern.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2007-1499 zugewiesen.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zwar zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins Codebeispiele für ein Angriffskonzept vor, aber keine Informationen, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.
Werden die Benutzer durch die Installation dieses Sicherheitsupdates vor dem veröffentlichten Code geschützt, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird?
Ja. Durch dieses Sicherheitsupdate wird die Sicherheitsanfälligkeit behoben, die mithilfe der veröffentlichten Codebeispiele für ein Angriffskonzept ausgenutzt werden kann. Der beseitigten Sicherheitsanfälligkeit wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsfälligkeit CVE-2007-1499 zugewiesen.
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Sprachensteuerung - CVE-2007-2222
In einer Komponente der Microsoft Speech-API 4 liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Webseite erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Wenn Sie diese Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste der allgemeinen Sicherheitsanfälligkeiten anzeigen möchten, rufen Sie CVE-2007-2222 auf.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Sprachensteuerung - CVE-2007-2222
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
- Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Sprachensteuerung - CVE-2007-2222
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Unterbinden der Ausführung von COM-Objekten in Internet Explorer
Sie können Versuche, eine Instanz eines COM-Objekts in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen.
Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.
Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz des COM-Objekts in Internet Explorer erstellt wird.
Hinweis: Die Klassenkennungen und entsprechenden Dateien, in denen die COM-Objekte enthalten sind, sind im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Sprachensteuerung - CVE-2007-2222“ unter „Was bewirkt das Update?“ dokumentiert. Ersetzen Sie {XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX} unten durch die Klassenkennungen in diesem Abschnitt.
Um das Kill Bit für eine CLSID mit dem Wert {XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX} zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor (wie z. B. Editor) ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{ XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX }]
"Compatibility Flags"=dword:00000400Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
- Gruppenrichtliniensammlung
- Was ist der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor?
- Wichtigste Gruppenrichtlinientools und -einstellungen
Hinweis: Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden.
Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt werden soll.
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Sprachensteuerung - CVE-2007-2222
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren und Daten anzeigen, ändern oder löschen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn das ActiveX-Objekt in Internet Explorer verwendet wird, kann dadurch der Systemstatus beschädigt werden, so dass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Was is Microsoft Speech?
Microsoft Speech ist eine Technologie für auf Sprache basierende Interaktion mit auf Windows basierenden Computern. Microsoft Speech SDKs bieten ununterbrochene Spracherkennung und Text-zu-Sprache-Module, Tools, Beispielquellcode und Informationen, die zum Entwickeln spracheaktivierter Anwendungen für Windows erforderlich sind.
Was bewirkt das Update?
Dieses Update setzt das Kill Bit für eine Liste von Klassenkennungen (CLSIDs).
Die Klassenkennungen und entsprechenden Dateien lauten wie folgt:
| Klassenkennung | Datei |
|---|---|
| {4E3D9D1F-0C63-11D1-8BFB-0060081841DE} | Xlisten.dll |
| {EEE78591-FE22-11D0-8BEF-0060081841DE} | Xvoice.dll |
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Informationen zum Update
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computer in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden. Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung:
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS), Extended Security Update Inventory Tool und Enterprise Update Scan Tool (EST). Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie hier. Die folgende Tabelle enthält die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | MBSA 1.2.1 | MBSA 2.0.1 |
|---|---|---|
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja |
| Windows XP Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Windows XP Professional x64 Edition und Microsoft Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Ja |
| Windows Server 2003 Service Pack 1 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Windows Server 2003 x64 Edition und Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Ja |
| Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Ja |
| Windows Vista | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
| Windows Vista x64 Edition | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Hinweis: MBSA 1.2.1 unterstützt keine Systeme, auf denen Internet Explorer 7 installiert ist. MBSA 2.0 unterstützt Systeme, auf denen Windows Internet Explorer 7 installiert ist.
Hinweis für Windows Vista Microsoft unterstützt nicht die Installation von MBSA 2.0.1 auf Computern, auf denen Windows Vista ausgeführt wird. Sie können MBSA 2.0.1 jedoch unter einem unterstützten Betriebssystem installieren und den Windows Vista-basierten Computer von einem Remotestandort scannen. Weitere Informationen zum MBSA-Support unter Windows Vista finden Sie auf der MBSA-Website. Siehe auch Microsoft Knowledge Base-Artikel 931943: Support für Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) unter Windows Vista.
Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website. Weitere Informationen zur Software, die Microsoft Update und MBSA 2.0 derzeit nicht erkennen, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 895660.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 |
|---|---|---|
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja |
| Windows XP Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Ja |
| Windows Server 2003 Service Pack 1 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Windows Server 2003 x64 Edition und Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Ja |
| Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Ja |
| Windows Vista | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
| Windows Vista x64 Edition | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
SMS 2.0 und SMS 2003 Software Update Services (SUS) Feature Pack können zur Erkennung MBSA 1.2.1 verwenden und weisen daher dieselbe Einschränkung auf, die weiter oben in diesem Bulletin bezüglich der nicht von MBSA 1.2.1 erkannten Programme aufgeführt ist.
Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. SMS SUIT verwendet das MBSA 1.2.1-Programm für die Erkennung. Weitere Informationen zu SUIT finden Sie auf dieser Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen von SUIT finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Das SMS SUS Feature Pack umfasst auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der dieser Microsoft-Website. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden.
Hinweis für Windows Vista Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 umfasst Support für Windows Vista-Verwaltbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
| Bereitstellung | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 5.01 Service Pack 4: IE5.01sp4-KB933566-Windows2000sp4-x86-enu /quiet |
| Internet Explorer 6 Service Pack 1: IE6.0sp1-KB933566-Windows2000-x86-enu /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 5.01 Service Pack 4: IE5.01sp4-KB933566-Windows2000sp4-x86-enu /norestart |
| Internet Explorer 6 Service Pack 1: IE6.0sp1-KB933566-Windows2000-x86-enu /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | Internet Explorer 5.01 Service Pack 4: KB933566-IE501SP4-20070530.120000.log |
| Internet Explorer 6 Service Pack 1: KB933566-IE6SP1-20070423.120000.log | |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation | Internet Explorer 5.01 Service Pack 4: Verwenden Sie das Tool „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB933566-IE501SP4-20070530.120000$\Spuninst. |
| Internet Explorer 6 Service Pack 1: Verwenden Sie das Tool „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB933566-IE6SP1-20070423.120000$\Spuninst. | |
| Dateiinformationen | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im Unterabschnitt Dateiinformationen in diesem Abschnitt. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Internet Explorer 5.01\SP4\KB933566-IE501SP4-20070530.120000\Filelist |
| Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Internet Explorer 6\SP1\KB933566-IE6SP1-20070417.120000\Filelist |
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Browseui.dll | 5.0.3852.2300 | 23-Apr-2007 | 16:11 | 792.848 |
| Danim.dll | 6.1.9.729 | 11-Apr-2007 | 19:15 | 1.134.352 |
| Iepeers.dll | 5.0.3852.2300 | 23-Apr-2007 | 17:24 | 100.112 |
| Inseng.dll | 5.0.3852.2300 | 23-Apr-2007 | 16:15 | 74.000 |
| Jsproxy.dll | 5.0.3852.2300 | 23-Apr-2007 | 16:15 | 13.584 |
| Mshtml.dll | 5.0.3853.3000 | 30-Mai-2007 | 19:28 | 2.303.760 |
| Msrating.dll | 5.0.3852.2300 | 23-Apr-2007 | 16:13 | 149.776 |
| Pngfilt.dll | 5.0.3852.2300 | 23-Apr-2007 | 17:24 | 48.912 |
| Shdocvw.dll | 5.0.3852.2300 | 23-Apr-2007 | 16:11 | 1.104.656 |
| Shlwapi.dll | 5.0.3900.7132 | 12-Apr-2007 | 22:56 | 284.432 |
| Url.dll | 5.50.4976.1200 | 12-Apr-2007 | 21:28 | 84.240 |
| Urlmon.dll | 5.0.3852.2300 | 23-Apr-2007 | 16:15 | 425.232 |
| Wininet.dll | 5.0.3852.2300 | 23-Apr-2007 | 16:15 | 451.344 |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklusindex. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
|---|---|---|---|---|---|
| Browseui.dll | 6.0.2800.1909 | 13-Apr-2007 | 17:08 | 1.017.856 | RTMGDR |
| Cdfview.dll | 6.0.2800.1909 | 13-Apr-2007 | 17:09 | 143.360 | RTMGDR |
| Danim.dll | 6.3.1.148 | 20-Feb-2007 | 09:48 | 1.054.208 | RTMGDR |
| Dxtmsft.dll | 6.3.2800.1595 | 13-Apr-2007 | 16:56 | 351.744 | RTMGDR |
| Dxtrans.dll | 6.3.2800.1595 | 13-Apr-2007 | 16:56 | 192.512 | RTMGDR |
| Iepeers.dll | 6.0.2800.1595 | 13-Apr-2007 | 16:56 | 236.032 | RTMGDR |
| Inseng.dll | 6.0.2800.1595 | 13-Apr-2007 | 16:56 | 69.632 | RTMGDR |
| Jsproxy.dll | 6.0.2800.1595 | 13-Apr-2007 | 16:57 | 12.288 | RTMGDR |
| Mshtml.dll | 6.0.2800.1595 | 16-Apr-2007 | 19:25 | 2.704.896 | RTMGDR |
| Msrating.dll | 6.0.2800.1909 | 13-Apr-2007 | 17:10 | 132.096 | RTMGDR |
| Mstime.dll | 6.0.2800.1595 | 13-Apr-2007 | 16:56 | 498.176 | RTMGDR |
| Pngfilt.dll | 6.0.2800.1595 | 13-Apr-2007 | 16:56 | 34.816 | RTMGDR |
| Shdocvw.dll | 6.0.2800.1909 | 13-Apr-2007 | 17:08 | 1.340.416 | RTMGDR |
| Shlwapi.dll | 6.0.2800.1909 | 13-Apr-2007 | 17:08 | 402.944 | RTMGDR |
| Urlmon.dll | 6.0.2800.1595 | 13-Apr-2007 | 16:57 | 462.336 | RTMGDR |
| Wininet.dll | 6.0.2800.1595 | 13-Apr-2007 | 16:58 | 575.488 | RTMGDR |
| Browseui.dll | 6.0.2800.1909 | 13-Apr-2007 | 17:08 | 1.017.856 | RTMQFE |
| Cdfview.dll | 6.0.2800.1909 | 13-Apr-2007 | 17:09 | 143.360 | RTMQFE |
| Danim.dll | 6.3.1.148 | 20-Feb-2007 | 09:48 | 1.054.208 | RTMQFE |
| Dxtmsft.dll | 6.3.2800.1596 | 13-Apr-2007 | 16:54 | 351.744 | RTMQFE |
| Dxtrans.dll | 6.3.2800.1596 | 13-Apr-2007 | 16:54 | 192.512 | RTMQFE |
| Iepeers.dll | 6.0.2800.1596 | 13-Apr-2007 | 16:54 | 236.544 | RTMQFE |
| Inseng.dll | 6.0.2800.1596 | 13-Apr-2007 | 16:54 | 69.632 | RTMQFE |
| Jsproxy.dll | 6.0.2800.1596 | 13-Apr-2007 | 16:55 | 12.288 | RTMQFE |
| Mshtml.dll | 6.0.2800.1596 | 16-Apr-2007 | 19:22 | 2.712.576 | RTMQFE |
| Msrating.dll | 6.0.2800.1909 | 13-Apr-2007 | 17:10 | 132.096 | RTMQFE |
| Mstime.dll | 6.0.2800.1596 | 13-Apr-2007 | 16:54 | 498.176 | RTMQFE |
| Pngfilt.dll | 6.0.2800.1596 | 13-Apr-2007 | 16:54 | 38.912 | RTMQFE |
| Shdocvw.dll | 6.0.2800.1909 | 13-Apr-2007 | 17:08 | 1.340.416 | RTMQFE |
| Shlwapi.dll | 6.0.2800.1909 | 13-Apr-2007 | 17:08 | 402.944 | RTMQFE |
| Urlmon.dll | 6.0.2800.1596 | 13-Apr-2007 | 16:55 | 464.384 | RTMQFE |
| Wininet.dll | 6.0.2800.1596 | 13-Apr-2007 | 16:56 | 587.776 | RTMQFE |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung“ in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.
Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows XP (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2: Windowsxp-kb933566-x86-enu /quiet |
| Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2: IE7-KB933566-WindowsXP-x86-enu /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2: Windowsxp-kb933566-x86-enu /norestart |
| Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2: IE7-KB933566-WindowsXP-x86-enu /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2: KB933566.log |
| Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2: KB933566-IE7.log | |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation | Internet Explorer 6 für Windows XP: Verwenden Sie das Tool „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB933566$\Spuninst |
| Internet Explorer 7 für Windows XP: Verwenden Sie das Tool „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\ie7updates\KB933566-IE7\spuninst | |
| Dateiinformationen | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im Unterabschnitt Dateiinformationen in diesem Abschnitt. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP3\KB933566\Filelist |
| Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-Editionen von Windows XP: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP2\KB933566\Filelist | |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP0\KB933566-IE7\Filelist | |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-Editionen von Windows XP: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP0\KB933566-IE7\Filelist |
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
|---|---|---|---|---|---|
| Browseui.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 1.023.488 | SP2GDR |
| Cdfview.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 151.040 | SP2GDR |
| Danim.dll | 6.3.1.148 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 1.054.208 | SP2GDR |
| Dxtmsft.dll | 6.3.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 357.888 | SP2GDR |
| Dxtrans.dll | 6.3.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 205.312 | SP2GDR |
| Extmgr.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 55.808 | SP2GDR |
| Iedw.exe | 5.1.2600.3121 | 18-Apr-2007 | 10:22 | 18.432 | SP2GDR |
| Iepeers.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 251.392 | SP2GDR |
| Inseng.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 96.256 | SP2GDR |
| Jsproxy.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 16.384 | SP2GDR |
| Mshtml.dll | 6.0.2900.3132 | 04-Mai-2007 | 12:29 | 3.058.688 | SP2GDR |
| Mshtmled.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 449.024 | SP2GDR |
| Msrating.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 146.432 | SP2GDR |
| Mstime.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 532.480 | SP2GDR |
| Pngfilt.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 39.424 | SP2GDR |
| Shdocvw.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 1.494.528 | SP2GDR |
| Shlwapi.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 474.112 | SP2GDR |
| Urlmon.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 615.424 | SP2GDR |
| Wininet.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:31 | 658.944 | SP2GDR |
| Xpsp3res.dll | 5.1.2600.3121 | 18-Apr-2007 | 09:51 | 115.200 | SP2GDR |
| Browseui.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 1.022.976 | SP2QFE |
| Cdfview.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 151.040 | SP2QFE |
| Danim.dll | 6.3.1.148 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 1.054.208 | SP2QFE |
| Dxtmsft.dll | 6.3.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 357.888 | SP2QFE |
| Dxtrans.dll | 6.3.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 205.312 | SP2QFE |
| Extmgr.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 55.808 | SP2QFE |
| Iedw.exe | 5.1.2600.3121 | 18-Apr-2007 | 10:42 | 18.432 | SP2QFE |
| Iepeers.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 251.904 | SP2QFE |
| Inseng.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 96.256 | SP2QFE |
| Jsproxy.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 16.384 | SP2QFE |
| Mshtml.dll | 6.0.2900.3132 | 04-Mai-2007 | 12:59 | 3.064.320 | SP2QFE |
| Mshtmled.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 449.024 | SP2QFE |
| Msrating.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 146.432 | SP2QFE |
| Mstime.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 532.480 | SP2QFE |
| Pngfilt.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 39.424 | SP2QFE |
| Shdocvw.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 1.498.112 | SP2QFE |
| Shlwapi.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 474.112 | SP2QFE |
| Urlmon.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 616.960 | SP2QFE |
| Wininet.dll | 6.0.2900.3121 | 18-Apr-2007 | 12:46 | 665.600 | SP2QFE |
| Xpsp3res.dll | 5.1.2600.3121 | 18-Apr-2007 | 10:07 | 248.320 | SP2QFE |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Advpack.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 124.928 |
| Extmgr.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 132.608 |
| Ie4uinit.exe | 7.0.6000.16473 | 24-Apr-2007 | 14:26 | 56.832 |
| Ieakeng.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 153.088 |
| Ieaksie.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 230.400 |
| Ieakui.dll | 7.0.6000.16473 | 24-Apr-2007 | 07:30 | 161.792 |
| Ieapfltr.dat | 7.0.6011.0 | 17-Apr-2007 | 09:28 | 2.455.488 |
| Ieapfltr.dll | 7.0.6000.16461 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 383.488 |
| Iedkcs32.dll | 17.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 384.512 |
| Ieframe.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 6.058.496 |
| Ieframe.dll.mui | 7.0.6000.16414 | 09-Feb-2007 | 13:26 | 991.232 |
| Iernonce.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 44.544 |
| Iertutil.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 267.776 |
| Ieudinit.exe | 7.0.6000.16473 | 24-Apr-2007 | 14:26 | 13.824 |
| Iexplore.exe | 7.0.6000.16473 | 24-Apr-2007 | 14:26 | 625.152 |
| Inetcpl.cpl | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 1.824.768 |
| Jsproxy.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 27.648 |
| Msfeeds.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 459.264 |
| Msfeedsbs.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 52.224 |
| Mshtml.dll | 7.0.6000.16481 | 08-Mai-2007 | 09:24 | 3.583.488 |
| Mshtmled.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 477.696 |
| Msrating.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 193.024 |
| Mstime.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 670.720 |
| Occache.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 102.400 |
| Url.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 105.984 |
| Urlmon.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 1.152.000 |
| Webcheck.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 232.960 |
| Wininet.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 08:41 | 822.784 |
| Advpack.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 124.928 |
| Extmgr.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 132.608 |
| Ie4uinit.exe | 7.0.6000.20583 | 24-Apr-2007 | 14:20 | 56.832 |
| Ieakeng.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 153.088 |
| Ieaksie.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 230.400 |
| Ieakui.dll | 7.0.6000.20583 | 24-Apr-2007 | 08:45 | 161.792 |
| Ieapfltr.dat | 7.0.6011.0 | 17-Apr-2007 | 09:28 | 2.455.488 |
| Ieapfltr.dll | 7.0.6000.16461 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 383.488 |
| Iedkcs32.dll | 17.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 384.512 |
| Ieframe.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 6.059.008 |
| Ieframe.dll.mui | 7.0.6000.16414 | 09-Feb-2007 | 13:26 | 991.232 |
| Iernonce.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 44.544 |
| Iertutil.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 267.776 |
| Ieudinit.exe | 7.0.6000.20583 | 24-Apr-2007 | 14:20 | 13.824 |
| Iexplore.exe | 7.0.6000.20583 | 24-Apr-2007 | 14:20 | 625.152 |
| Inetcpl.cpl | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 1.824.256 |
| Jsproxy.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 27.648 |
| Msfeeds.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 459.264 |
| Msfeedsbs.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 52.224 |
| Mshtml.dll | 7.0.6000.20591 | 08-Mai-2007 | 09:25 | 3.584.000 |
| Mshtmled.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 477.696 |
| Msrating.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 193.024 |
| Mstime.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 670.720 |
| Occache.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 102.400 |
| Url.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 105.984 |
| Urlmon.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 1.153.536 |
| Webcheck.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 232.960 |
| Wininet.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 09:08 | 823.808 |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-Editionen von Windows XP:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Browseui.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:21 | 1.605.120 | x64 | SP1GDR |
| Danim.dll | 6.3.1.148 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 1.989.120 | x64 | SP1GDR |
| Dxtmsft.dll | 6.3.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 561.664 | x64 | SP1GDR |
| Dxtrans.dll | 6.3.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 332.288 | x64 | SP1GDR |
| Iepeers.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 369.664 | x64 | SP1GDR |
| Jsproxy.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 24.064 | x64 | SP1GDR |
| Mshtml.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 5.997.568 | x64 | SP1GDR |
| Mstime.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 900.608 | x64 | SP1GDR |
| Pngfilt.dll | 5.2.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 64.000 | x64 | SP1GDR |
| Shdocvw.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 2.438.144 | x64 | SP1GDR |
| Shlwapi.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 621.568 | x64 | SP1GDR |
| Urlmon.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 1.085.440 | x64 | SP1GDR |
| W03a2409.dll | 5.2.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 4.608 | x64 | SP1GDR |
| Wininet.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 1.187.840 | x64 | SP1GDR |
| Wbrowseui.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 1.036.800 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Wdanim.dll | 6.3.1.148 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 1.058.304 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Wdxtmsft.dll | 6.3.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 363.008 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Wdxtrans.dll | 6.3.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 212.480 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Wiedw.exe | 5.2.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 17.920 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Wiepeers.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 253.952 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Wjsproxy.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 16.384 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Wmshtml.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 3.155.968 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Wmstime.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 537.088 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Wpngfilt.dll | 5.2.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 42.496 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Wshdocvw.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 1.515.008 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Wshlwapi.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 321.536 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Wurlmon.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 697.344 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Ww03a2409.dll | 5.2.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 4.096 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Wwininet.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 662.528 | x86 | SP1GDR\WOW |
| Browseui.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:21 | 1.605.120 | x64 | SP1QFE |
| Danim.dll | 6.3.1.148 | 03-Mai-2007 | 20:21 | 1.989.120 | x64 | SP1QFE |
| Dxtmsft.dll | 6.3.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:21 | 561.664 | x64 | SP1QFE |
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| Wurlmon.dll | 6.0.3790.4073 | 04-Mai-2007 | 05:55 | 697.856 | x86 | SP2QFE\WOW |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-Editionen von Windows XP:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
|---|---|---|---|---|---|---|
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| Mshtml.dll | 7.0.6000.16481 | 07-Mai-2007 | 23:28 | 5.668.352 | x64 | SP2GDR |
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| Mstime.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:29 | 1.129.472 | x64 | SP2GDR |
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| Urlmon.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:29 | 1.418.752 | x64 | SP2GDR |
| Webcheck.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:29 | 295.424 | x64 | SP2GDR |
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| Wieapfltr.dat | 7.0.6011.0 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 2.455.488 | x64 | SP2GDR\WOW |
| Wieapfltr.dll | 7.0.6000.16461 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 383.488 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Wiedkcs32.dll | 17.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 384.512 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Wieframe.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 6.058.496 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Wieframe.dll.mui | 7.0.6000.16414 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 991.232 | x64 | SP2GDR\WOW |
| Wiernonce.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 44.544 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Wiertutil.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 267.776 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Wieudinit.exe | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 13.824 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Wiexplore.exe | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 625.152 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Winetcpl.cpl | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 1.824.768 | x64 | SP2GDR\WOW |
| Wjsproxy.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 27.648 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Wmsfeeds.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 459.264 | x86 | SP2GDR\WOW |
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| Wmshtml.dll | 7.0.6000.16481 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 3.583.488 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Wmshtmled.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 477.696 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Wmsrating.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 193.024 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Wmstime.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 670.720 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Woccache.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 102.400 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Wurl.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 105.984 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Wurlmon.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 1.152.000 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Wwebcheck.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 232.960 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Wwininet.dll | 7.0.6000.16473 | 07-Mai-2007 | 23:31 | 822.784 | x86 | SP2GDR\WOW |
| Advpack.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:06 | 161.280 | x64 | SP2QFE |
| Extmgr.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:06 | 188.416 | x64 | SP2QFE |
| Ie4uinit.exe | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:06 | 68.608 | x64 | SP2QFE |
| Ieakeng.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:06 | 195.584 | x64 | SP2QFE |
| Ieaksie.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:06 | 267.264 | x64 | SP2QFE |
| Ieakui.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:06 | 161.792 | x64 | SP2QFE |
| Ieapfltr.dat | 7.0.6011.0 | 07-Mai-2007 | 23:06 | 2.455.488 | x64 | SP2QFE |
| Ieapfltr.dll | 7.0.6000.16461 | 07-Mai-2007 | 23:06 | 424.448 | x64 | SP2QFE |
| Iedkcs32.dll | 17.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:06 | 468.480 | x64 | SP2QFE |
| Ieframe.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:06 | 7.059.968 | x64 | SP2QFE |
| Ieframe.dll.mui | 7.0.6000.16414 | 07-Mai-2007 | 23:07 | 983.552 | x64 | SP2QFE |
| Iernonce.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:07 | 57.344 | x64 | SP2QFE |
| Iertutil.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:07 | 355.840 | x64 | SP2QFE |
| Ieudinit.exe | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:07 | 13.824 | x64 | SP2QFE |
| Iexplore.exe | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:07 | 679.424 | x64 | SP2QFE |
| Inetcpl.cpl | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:07 | 2.025.472 | x64 | SP2QFE |
| Jsproxy.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:07 | 32.256 | x64 | SP2QFE |
| Msfeeds.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:07 | 553.984 | x64 | SP2QFE |
| Msfeedsbs.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:07 | 75.264 | x64 | SP2QFE |
| Mshtml.dll | 7.0.6000.20591 | 07-Mai-2007 | 23:07 | 5.669.888 | x64 | SP2QFE |
| Mshtmled.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:08 | 758.784 | x64 | SP2QFE |
| Msrating.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:08 | 242.176 | x64 | SP2QFE |
| Mstime.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:08 | 1.129.472 | x64 | SP2QFE |
| Occache.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:08 | 151.040 | x64 | SP2QFE |
| Url.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:08 | 108.544 | x64 | SP2QFE |
| Urlmon.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:09 | 1.420.800 | x64 | SP2QFE |
| Webcheck.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:09 | 295.424 | x64 | SP2QFE |
| Wininet.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:09 | 1.020.928 | x64 | SP2QFE |
| Wadvpack.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 124.928 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wextmgr.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 132.608 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wie4uinit.exe | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 56.832 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wieakeng.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 153.088 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wieaksie.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 230.400 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wieakui.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 161.792 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wieapfltr.dat | 7.0.6011.0 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 2.455.488 | x64 | SP2QFE\WOW |
| Wieapfltr.dll | 7.0.6000.16461 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 383.488 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wiedkcs32.dll | 17.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 384.512 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wieframe.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 6.059.008 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wieframe.dll.mui | 7.0.6000.16414 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 991.232 | x64 | SP2QFE\WOW |
| Wiernonce.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 44.544 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wiertutil.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 267.776 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wieudinit.exe | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 13.824 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wiexplore.exe | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 625.152 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Winetcpl.cpl | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 1.824.256 | x64 | SP2QFE\WOW |
| Wjsproxy.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 27.648 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wmsfeeds.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 459.264 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wmsfeedsbs.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 52.224 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wmshtml.dll | 7.0.6000.20591 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 3.584.000 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wmshtmled.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 477.696 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wmsrating.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 193.024 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wmstime.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 670.720 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Woccache.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 102.400 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wurl.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 105.984 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wurlmon.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 1.153.536 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wwebcheck.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 232.960 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wwininet.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 823.808 | x86 | SP2QFE\WOW |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /integrate:path | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
| /extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung“ in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.
Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows Server 2003 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: Windowsserver2003-kb933566-x86-enu /quiet |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: IE7-KB933566-WindowsServer2003-x86-enu /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: Windowsserver2003-kb933566-x86-enu /norestart |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: IE7-KB933566-WindowsServer2003-x86-enu /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | KB933566.log |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
| HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
| Informationen zur Deinstallation | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: Verwenden Sie das Tool „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB933566$\Spuninst |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: Verwenden Sie das Tool „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\ie7updates\KB933566-IE7\spuninst | |
| Dateiinformationen | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im Unterabschnitt Dateiinformationen in diesem Abschnitt. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB933566\Filelist |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP0\KB933566-IE7\Filelist |
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
|---|---|---|---|---|---|
| Browseui.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:13 | 1.036.800 | SP1GDR |
| Danim.dll | 6.3.1.148 | 20-Apr-2007 | 17:13 | 1.058.304 | SP1GDR |
| Dxtmsft.dll | 6.3.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:13 | 363.008 | SP1GDR |
| Dxtrans.dll | 6.3.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:13 | 212.480 | SP1GDR |
| Iedw.exe | 5.2.3790.2920 | 19-Apr-2007 | 11:05 | 17.920 | SP1GDR |
| Iepeers.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:13 | 253.952 | SP1GDR |
| Jsproxy.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:13 | 16.384 | SP1GDR |
| Mshtml.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:13 | 3.155.968 | SP1GDR |
| Mstime.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:13 | 537.088 | SP1GDR |
| Pngfilt.dll | 5.2.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:13 | 42.496 | SP1GDR |
| Shdocvw.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:13 | 1.515.008 | SP1GDR |
| Shlwapi.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:13 | 321.536 | SP1GDR |
| Urlmon.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:13 | 697.344 | SP1GDR |
| W03a2409.dll | 5.2.3790.2920 | 19-Apr-2007 | 10:48 | 4.096 | SP1GDR |
| Wininet.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:13 | 662.528 | SP1GDR |
| Browseui.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:17 | 1.036.800 | SP1QFE |
| Danim.dll | 6.3.1.148 | 20-Apr-2007 | 17:17 | 1.058.304 | SP1QFE |
| Dxtmsft.dll | 6.3.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:17 | 363.008 | SP1QFE |
| Dxtrans.dll | 6.3.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:17 | 212.480 | SP1QFE |
| Iedw.exe | 5.2.3790.2920 | 19-Apr-2007 | 11:33 | 17.920 | SP1QFE |
| Iepeers.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:17 | 253.952 | SP1QFE |
| Jsproxy.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:17 | 16.384 | SP1QFE |
| Mshtml.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:17 | 3.158.528 | SP1QFE |
| Mstime.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:17 | 537.088 | SP1QFE |
| Pngfilt.dll | 5.2.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:17 | 42.496 | SP1QFE |
| Shdocvw.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:17 | 1.515.520 | SP1QFE |
| Shlwapi.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:17 | 321.536 | SP1QFE |
| Urlmon.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:17 | 697.344 | SP1QFE |
| W03a2409.dll | 5.2.3790.2920 | 19-Apr-2007 | 11:02 | 27.648 | SP1QFE |
| Wininet.dll | 6.0.3790.2920 | 20-Apr-2007 | 17:17 | 666.112 | SP1QFE |
| Mshtml.dll | 6.0.3790.4064 | 20-Apr-2007 | 17:01 | 3.131.904 | SP2GDR |
| Shdocvw.dll | 6.0.3790.4064 | 20-Apr-2007 | 17:01 | 1.508.352 | SP2GDR |
| Urlmon.dll | 6.0.3790.4073 | 03-Mai-2007 | 16:23 | 697.856 | SP2GDR |
| Mshtml.dll | 6.0.3790.4064 | 20-Apr-2007 | 17:07 | 3.132.416 | SP2QFE |
| Shdocvw.dll | 6.0.3790.4064 | 03-Mai-2007 | 17:56 | 1.508.352 | SP2QFE |
| Urlmon.dll | 6.0.3790.4073 | 03-Mai-2007 | 17:10 | 697.856 | SP2QFE |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Advpack.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 124.928 |
| Extmgr.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 132.608 |
| Ie4uinit.exe | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 07:00 | 56.832 |
| Ieakeng.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 153.088 |
| Ieaksie.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 230.400 |
| Ieakui.dll | 7.0.6000.16473 | 24-Apr-2007 | 10:54 | 161.792 |
| Ieapfltr.dat | 7.0.6011.0 | 17-Apr-2007 | 09:43 | 2.455.488 |
| Ieapfltr.dll | 7.0.6000.16461 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 383.488 |
| Iedkcs32.dll | 17.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 384.512 |
| Ieframe.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 6.058.496 |
| Ieframe.dll.mui | 7.0.6000.16414 | 20-Feb-2007 | 06:33 | 991.232 |
| Iernonce.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 44.544 |
| Iertutil.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 267.776 |
| Ieudinit.exe | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 07:00 | 13.824 |
| Iexplore.exe | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 07:01 | 625.152 |
| Inetcpl.cpl | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 1.824.768 |
| Jsproxy.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 27.648 |
| Msfeeds.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 459.264 |
| Msfeedsbs.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 52.224 |
| Mshtml.dll | 7.0.6000.16481 | 07-Mai-2007 | 18:58 | 3.583.488 |
| Mshtmled.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 477.696 |
| Msrating.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 193.024 |
| Mstime.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 670.720 |
| Occache.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 102.400 |
| Url.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 105.984 |
| Urlmon.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 1.152.000 |
| Webcheck.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 232.960 |
| Wininet.dll | 7.0.6000.16473 | 25-Apr-2007 | 12:06 | 822.784 |
| Advpack.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 11:28 | 124.928 |
| Extmgr.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 11:28 | 132.608 |
| Ie4uinit.exe | 7.0.6000.20583 | 24-Apr-2007 | 10:47 | 56.832 |
| Ieakeng.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 11:28 | 153.088 |
| Ieaksie.dll | 7.0.6000.20583 | 25-Apr-2007 | 11:28 | 230.400 |
| Ieakui.dll | 7.0.6000.20583 | 24-Apr-2007 | 09:09 | 161.792 |
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Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 6 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
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|---|---|---|---|---|---|---|
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| Wdxtrans.dll | 6.3.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:19 | 212.480 | x86 | SP1QFE\WOW |
| Wiedw.exe | 5.2.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:19 | 17.920 | x86 | SP1QFE\WOW |
| Wiepeers.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:19 | 253.952 | x86 | SP1QFE\WOW |
| Wjsproxy.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:19 | 16.384 | x86 | SP1QFE\WOW |
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Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 7 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
|---|---|---|---|---|---|---|
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Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-Editionen von Windows Server 2003:
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| Dxtrans.dll | 6.3.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:21 | 332.288 | x64 | SP1QFE |
| Iepeers.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:21 | 370.176 | x64 | SP1QFE |
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| Shlwapi.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 621.568 | x64 | SP1QFE |
| Urlmon.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 1.085.440 | x64 | SP1QFE |
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| Wininet.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 1.189.888 | x64 | SP1QFE |
| Wbrowseui.dll | 6.0.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 1.036.800 | x86 | SP1QFE\WOW |
| Wdanim.dll | 6.3.1.148 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 1.058.304 | x86 | SP1QFE\WOW |
| Wdxtmsft.dll | 6.3.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 363.008 | x86 | SP1QFE\WOW |
| Wdxtrans.dll | 6.3.3790.2920 | 03-Mai-2007 | 20:22 | 212.480 | x86 | SP1QFE\WOW |
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Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-Editionen von Windows Server 2003:
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| Iertutil.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:07 | 355.840 | x64 | SP2QFE |
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| Iexplore.exe | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:07 | 679.424 | x64 | SP2QFE |
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| Msfeeds.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:07 | 553.984 | x64 | SP2QFE |
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| Wiedkcs32.dll | 17.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 384.512 | x86 | SP2QFE\WOW |
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| Wieframe.dll.mui | 7.0.6000.16414 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 991.232 | x64 | SP2QFE\WOW |
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| Wieudinit.exe | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 13.824 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wiexplore.exe | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 625.152 | x86 | SP2QFE\WOW |
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| Wwebcheck.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 232.960 | x86 | SP2QFE\WOW |
| Wwininet.dll | 7.0.6000.20583 | 07-Mai-2007 | 23:13 | 823.808 | x86 | SP2QFE\WOW |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /integrate:path | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
| /extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung“ in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.
Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows Vista (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 7 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB933566-x86.msu /quiet |
| Internet Explorer 7 in allen unterstützten x64-Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB933566-x86.msu /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 7 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB933566-x86.msu /quiet /norestart |
| Internet Explorer 7 in allen unterstützten x64-Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB933566-x86.msu /quiet /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | KB933566.log |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
| HotPatching | Nicht relevant. |
| Informationen zur Deinstallation | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um dieses von WUSA installierte Update zu entfernen, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen, und wählen Sie das Update aus der angezeigten Liste aus. |
| Dateiinformationen | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im Unterabschnitt Dateiinformationen in diesem Abschnitt. |
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für Internet Explorer 7 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
|---|---|---|---|---|
| Wsusscan.cab | 04-Mai-2007 | 23:00 | 119.454 | |
| X86_0a143cc594060f07eab220bae2d881a4_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20583_none_f99b75740a5f6bb1.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 700 | |
| X86_194564191d550b1dd2f3c39abdabf44b_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16473_none_9ac2a496193a93fd.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 726 | |
| X86_1c899a3c9576322257f8c91bbb5cbd42_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20583_none_1f7c168b4b9a2d71.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 696 | |
| X86_23719b6bd3cef355e2668a6f78d78879_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20583_none_5d3456c35342f86b.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 695 | |
| X86_26a27a219160ab8b1c10279160eadcd7_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16473_none_97e2ebed7c538bed.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 711 | |
| X86_2a149c8ddc887a81f57facf8c37ac822_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20583_none_96c45ea94eec2adc.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 724 | |
| X86_309d3903cfdf844ce5fc819364b3a769_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16481_none_c0bafff4af93899a.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 704 | |
| X86_460b3b90393bf327d4930fed3db0a5bd_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20583_none_c10156195ac2a0d4.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 700 | |
| X86_4b65a90deb41b08cb5fa72fd5f18c218_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16473_none_d10a6fa16dda3557.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 696 | |
| X86_4eba08e7a95bed9f25b8f9d9c74d40b7_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20583_none_56e0abf4faf30e60.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 694 | |
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| X86_8225e3326665b3c008908f9d56d75f76_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16473_none_3a3b64287d2a0b7d.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 702 | |
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| X86_cc5024b0fb336e723da11f0715a21b20_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16473_none_0f6fa5f692a75260.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 695 | |
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| X86_e0f54e4e01cf09dd5deac101b0092801_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16473_none_fe1f8884510a3ab1.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 704 | |
| X86_e575e3e55ceeb7295966ab39511de6a9_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20583_none_4e33617ef1e70d96.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 696 | |
| X86_e725eabe3b403d84ac7f89446abc5412_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20583_none_abd1de2cb4e77063.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 707 | |
| X86_eae44eb2e832ecc19c6232fbed4ae239_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16473_none_cdaec8f24606e64c.manifest | 04-Mai-2007 | 21:41 | 708 | |
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| X86_microsoft-windows-ie-htmlrendering_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20591_none_11861df33e68a477.manifest | 04-Mai-2007 | 21:55 | 928.320 | |
| X86_microsoft-windows-ie-iebrokers_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16473_none_69fcb3c559a4f006.manifest | 21-Apr-2007 | 03:06 | 3.494 | |
| X86_microsoft-windows-ie-iebrokers_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20583_none_6a7b80a472caabc1.manifest | 21-Apr-2007 | 02:28 | 3.494 | |
| X86_microsoft-windows-ie-internetexplorer_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16473_none_2d330f011d0e0526.manifest | 04-Mai-2007 | 21:55 | 126.025 | |
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Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 7 in allen unterstützten x64-Editionen von Windows Vista:
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| Ieframe.dll | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 03:25 | 7.059.968 |
| Ieui.dll | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 03:25 | 228.352 |
| Ieinstal.exe | 6.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 04:06 | 260.608 |
| Ieinstal.exe | 6.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 01:48 | 260.608 |
| Ieuser.exe | 6.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 04:06 | 341.504 |
| Ieuser.exe | 6.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 01:48 | 341.504 |
| Ieunatt.exe | 7.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:46 | 26.624 |
| Iexplore.exe | 7.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:46 | 625.152 |
| Ieunatt.exe | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 01:20 | 26.624 |
| Iexplore.exe | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 01:21 | 625.152 |
| Advpack.dll | 7.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:47 | 124.928 |
| Advpack.dll | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 02:12 | 124.928 |
| Urlmon.dll | 7.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:48 | 1.152.000 |
| Urlmon.dll | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 02:15 | 1.153.536 |
| Inetcpl.cpl | 7.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:46 | 1.824.768 |
| Inetcpl.cpl | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 02:13 | 1.824.256 |
| Jsproxy.dll | 7.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:47 | 27.648 |
| Wininet.dll | 7.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:49 | 822.784 |
| Wininetplugin.dll | 1.0.0.1 | 21-Apr-2007 | 02:49 | 64.512 |
| Jsproxy.dll | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 02:13 | 27.648 |
| Wininet.dll | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 02:15 | 823.808 |
| Wininetplugin.dll | 1.0.0.1 | 21-Apr-2007 | 02:15 | 64.512 |
| Ieapfltr.dat | 7.0.6011.0 | 11-Apr-2007 | 23:12 | 2.455.488 |
| Ieapfltr.dll | 7.0.6000.16461 | 21-Apr-2007 | 02:47 | 383.488 |
| Ieapfltr.dat | 7.0.6011.0 | 11-Apr-2007 | 23:21 | 2.455.488 |
| Ieapfltr.dll | 7.0.6000.16461 | 21-Apr-2007 | 02:13 | 383.488 |
| Mshtmled.dll | 7.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:47 | 477.696 |
| Mshtmled.dll | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 02:14 | 477.696 |
| Mshtml.dll | 7.0.6000.16481 | 04-Mai-2007 | 02:55 | 3.583.488 |
| Mshtml.tlb | 7.0.6000.16481 | 04-Mai-2007 | 00:21 | 1.383.424 |
| Mshtml.dll | 7.0.6000.20591 | 04-Mai-2007 | 02:42 | 3.584.000 |
| Mshtml.tlb | 7.0.6000.20591 | 04-Mai-2007 | 00:18 | 1.383.424 |
| Ie4uinit.exe | 7.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:46 | 56.832 |
| Iernonce.dll | 7.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:47 | 44.544 |
| Iesetup.dll | 7.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:47 | 56.320 |
| Ie4uinit.exe | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 01:20 | 56.832 |
| Iernonce.dll | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 02:13 | 44.544 |
| Iesetup.dll | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 02:13 | 56.320 |
| Iebrshim.dll | 6.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:47 | 52.736 |
| Iebrshim.dll | 6.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 02:13 | 52.736 |
| Ieframe.dll | 7.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:47 | 6.058.496 |
| Ieui.dll | 7.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:47 | 180.736 |
| Ieframe.dll | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 02:13 | 6.059.008 |
| Ieui.dll | 7.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 02:13 | 180.736 |
| Ieinstal.exe | 6.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:46 | 250.368 |
| Ieinstal.exe | 6.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 01:21 | 250.368 |
| Ieuser.exe | 6.0.6000.16473 | 21-Apr-2007 | 02:46 | 294.912 |
| Ieuser.exe | 6.0.6000.20583 | 21-Apr-2007 | 01:21 | 294.912 |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, wird die LDR-Version dieses Update installiert. Ansonsten wird die GDR-Version des Updates vom Installationsprogramm angewendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
| /quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
| /norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung“ in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Hinweis: Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem System erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den vorher in diesem Abschnitt bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher in diesem Abschnitt bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen.
Weitere Informationen:
Danksagungen
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
- Einem anonymen Forscher in Zusammenarbeit mit iDefense VCP für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten - CVE-2007-0218.
- Tom Cross von ISS für die Zusammenarbeit mit Microsoft hinsichtlich der Sicherheitsanfälligkeit bei Instanziierung von COM-Objekten - CVE-2007-0218.
- Einem anonymen Forscher in Zusammenarbeit mit TippingPoint und der Zero Day Initiative für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bei der Sprachpaketinstallation - CVE-2007-3027.
- Sam Thomas in Zusammenarbeit mit TippingPoint und der Zero Day Initiative für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung aufgrund von Nichtinitialisierung - CVE-2007-1751.
- Will Dorman von CERT/CC für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Sprachensteuerung - CVE-2007-2222.
- Cocoruder von Fortinet Security Research für die Zusammenarbeit mit Microsoft hinsichtlich der Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Sprachensteuerung - CVE-2007-2222.
Support
- Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.
- Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website.
Haftungsausschluss
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
Revisionen
- V1.0 (12. Juni 2007): Bulletin veröffentlicht.
- V1.1 (12. Juni 2007): Bulletin wurde überarbeitet: Die CVE-Nummer für die Sicherheitsanfälligkeit gegenüber Spoofing-Angriffen durch die Seite „Navigation abgebrochen“ - CVE-2007-1499 wurde korrigiert.
- V1.2 (13. Juni 2007): Bulletin wurde überarbeitet: Überprüfung des Registrierungsschlüssels für Internet Explorer 6 Service Pack 1 auf allen unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 korrigiert; Doppelten Text aus Problemumgehungen für Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten - CVE-2007-0218 und Problemumgehungen für Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung aufgrund von Nichtinitialisierung - CVE-2007-1751 entfernt
