Microsoft Security Bulletin MS08-078 - Kritisch
Sicherheitsupdate für Internet Explorer (960714)
Veröffentlicht: | Aktualisiert:
Version: 1.1
Allgemeine Informationen
Kurzzusammenfassung
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Dieses Sicherheitsupdate wird für Internet Explorer 5.01, Internet Explorer 6, Internet Explorer 6 Service Pack 1 und Internet Explorer 7 als kritisch eingestuft. Informationen zu Internet Explorer 8 Beta 2 finden Sie im Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Internet Explorer Datenbindungsparameter überprüft und den Fehler verarbeitet, der zu der Sicherheitsanfälligkeit führt. Weitere Informationen zu der Sicherheitsanfälligkeit finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ im nächsten Abschnitt, Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Mit diesem Sicherheitsupdate wird auch die Sicherheitsanfälligkeit behoben, die erstmals in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 961051 beschrieben wurde.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bekannte Probleme. Keine
Betroffene und nicht betroffene Software
Die hier aufgeführte Software wurde getestet, um die betroffenen Versionen und Editionen zu ermitteln. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Betriebssystem | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
|---|---|---|---|---|
| Internet Explorer 5.01 und Internet Explorer 6 Service Pack 1 | ||||
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Microsoft Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Microsoft Internet Explorer 6 Service Pack 1 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Internet Explorer 6 | ||||
| Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Microsoft Internet Explorer 6 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft Internet Explorer 6 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Microsoft Internet Explorer 6 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Microsoft Internet Explorer 6 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Microsoft Internet Explorer 6 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Internet Explorer 7 | ||||
| Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
| Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme | Windows Internet Explorer 7 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
*Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 nicht, wenn Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Hinweis Informationen zu Internet Explorer 8 Beta 2 finden Sie im Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate
Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Die Dateiinformationen befinden sich im Microsoft Knowledge Base-Artikel 960714.
Ist Windows Internet Explorer 8 Beta 2 von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde nach der Veröffentlichung von Windows Internet Explorer 8 Beta 2 gemeldet. Benutzern, die Windows Internet Explorer 8 Beta 2 ausführen, wird empfohlen, das Update herunterzuladen und auf ihren Systemen zu installieren.
Sicherheitsupdates sind unter Microsoft Update und Windows-Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security update“ ermittelt werden.
Ist dieses außerplanmäßige Update ein kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer?
Nein. Dieses außerplanmäßige Sicherheitsupdate ist nicht kumulativ. Um schneller zu reagieren, hat sich Microsoft darauf konzentriert, die Grundursache der Sicherheitsanfälligkeit zu beheben, und hat nur die für die Problembehebung erforderlichen Dateien bereitgestellt. Microsoft hat die Problembehebung auf Systemen entwickelt und getestet, die mit den aktuellen Sicherheitsupdates für Windows und Internet Explorer aktualisiert wurden. Um maximale Stabilität und maximalen Schutz zu erzielen, sollten Benutzer nach dem Installieren des neuesten kumulativen Sicherheitsupdates für Internet Explorer (MS08-073) dieses Update installieren.
Da das Update MS08-078 nicht die Problembehebungen umfasst, die im aktuellen kumulativen Sicherheitsupdate für Internet Explorer (MS08-073) bereitgestellt wurden, und nicht von MS08-073 abhängt, können Benutzer MS08-078 auch ohne MS08-073 installieren, um auf aktuelle Angriffe zu reagieren.
Dieses Update, MS08-078, wird in einem zukünftigen kumulativen Sicherheitsupdate für Internet Explorer enthalten sein.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Zeigerverweis und Speicherbeschädigung – CVE-2008-4844 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
|---|---|---|
| Internet Explorer 5.01 und Internet Explorer 6 Service Pack 1 | ||
| Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 bei Installation unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 6 | ||
| Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 6 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 7 | ||
| Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 7 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 7 in Windows Vista und Internet Explorer 7 in Windows Vista Service Pack 1 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 7 in Windows Vista x64 Edition und Internet Explorer 7 in Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 7 in Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 7 in Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Internet Explorer 7 in Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
*Die Server Core-Installation von Windows Server 2008 ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 nicht, wenn Windows Server 2008 mit der Server Core-Installationsoption installiert wurde. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie unter Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Hinweis Informationen zu Internet Explorer 8 Beta 2 finden Sie im Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate.
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Zeigerverweis und Speicherbeschädigung – CVE-2008-4844
In Internet Explorer liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die durch einen ungültigen Zeigerverweis in der Datenbindungsfunktion verursacht wird. Wenn die Datenbindung aktiviert ist (entspricht dem Standardzustand), ist es unter bestimmten Bedingungen möglich, dass ein Objekt freigegeben wird, ohne die Arraylänge zu aktualisieren, wodurch u. U. auf den Speicherplatz des gelöschten Objekts zugegriffen werden kann. Dies kann dazu führen, dass Internet Explorer in einem ausnutzbaren Zustand unerwartet beendet wird.
Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-4844.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Zeigerverweis und Speicherbeschädigung – CVE-2008-4844
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
- Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
- Standardmäßig hilft der geschützte Modus in Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 Beta 2 unter Windows Vista und höher, Systeme vor schädlichen Downloads zu schützen, indem Anforderungen zum Starten eines anderen Programms oder zum Speichern von Dateien ohne Zustimmung des Benutzers eingeschränkt werden. Dies betrifft Dateien und Einstellungen von Benutzern und des Systems.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Zeigerverweis und Speicherbeschädigung – CVE-2008-4844
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Setzen Sie die Einstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen eine Bestätigung zu erhalten
Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.
So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.
- Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.
Hinweis: Wenn kein Schieberegler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe, und stellen Sie den Regler dann auf Hoch.
Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei.
Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX oder Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen bzw. Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie bei jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente oder Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, befolgen Sie die Anweisungen unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu“.
Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu
Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.
Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.
- Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.
- Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.
- Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.
- Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von Active Scripting, oder deaktivieren Sie Active Scripting in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone
Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch Active Scripting in der Internet- und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.
- Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
Hinweis: Durch das Deaktivieren von Active Scripting in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei.
Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von Active Scripting Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, befolgen Sie die Anweisungen unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu“.
Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu
Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.
Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.
- Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.
- Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.
- Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.
- Deaktivieren Sie die XML- Dateninsel- Funktionalität
Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.
Erstellen Sie eine Sicherungskopie der Registrierungsschlüssel, indem Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung folgenden Befehl ausführen:
Regedit.exe /e Disable_XML_Island_backup.reg HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{379E501F-B231-11D1-ADC1-00805FC752D8}Nur unter Windows Vista und Windows Server 2008 sollten Sie Besitz von [HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{379E501F-B231-11D1-ADC1-00805FC752D8}] übernehmen, und zwar folgendermaßen:
- Klicken Sie als Administrator auf Start und auf Ausführen, geben Sie im Feld Öffnen den Befehl regedit ein, und klicken Sie anschließend auf OK
- Gehen Sie zu [HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{379E501F-B231-11D1-ADC1-00805FC752D8}]
- Klicken Sie auf Berechtigung, Erweitert, Besitzer
- Ändern Sie Besitzer in Administrator
- Klicken Sie auf die entsprechende Option,um dem Administrator vollständige Kontrolle zu gewähren
- Wiederholen Sie dies anschließend für alle Unterschlüssel
Speichern Sie anschließend Folgendes in einer Datei mit der Erweiterung .REG, z. B. Disable_XML_Island.reg:
Windows Registrierungs-Editor Version 5.00
[-HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{379E501F-B231-11D1-ADC1-00805FC752D8}]Führen Sie Disable_XML_Island.reg mit folgendem Befehl an einer erhöhten Eingabeaufforderung aus:
Regedit.exe /s Disable_XML_Island.regAuswirkung der Problemumgehung: Eingebettetes XML in HTML wird möglicherweise nicht richtig dargestellt.
So machen Sie die Problemumgehung rückgängig
Stellen Sie den ursprünglichen Zustand wieder her, indem Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung folgenden Befehl ausführen:
Regedit.exe /s Disable_XML_Island_backup.regSo machen Sie die in Sicherheitsempfehlung 961051 eingeführte Problemumgehung rückgängig
In Microsoft-Sicherheitsempfehlung 961051 wurde für diese Problemumgehung eine manuelle Methode zum Ändern der Registrierung eingeführt. Wenn Sie diese Methode verwendet haben und diese Problemumgehung jetzt rückgängig machen möchten, verwenden Sie die folgende Registrierungsdatei:
Windows Registrierungs-Editor Version 5.00
[HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{379E501F-B231-11D1-ADC1-00805FC752D8}]
@="MsxmlIsland"
[HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{379E501F-B231-11D1-ADC1-00805FC752D8}\InProcServer32]
@=hex(2):25,00,53,00,79,00,73,00,74,00,65,00,6d,00,52,00,6f,00,6f,00,74,00,25,\
00,5c,00,53,00,79,00,73,00,74,00,65,00,6d,00,33,00,32,00,5c,00,6d,00,73,00,\
78,00,6d,00,6c,00,33,00,2e,00,64,00,6c,00,6c,00,00,00
"ThreadingModel"="Apartment"
[HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{379E501F-B231-11D1-ADC1-00805FC752D8}\TypeLib]
@="{D63E0CE2-A0A2-11D0-9C02-00C04FC99C8E}" - Verhindern Sie, dass Internet Explorer OLEDB32.dll mit einer Integritätsebenen-ACL verwendet
Diese Problemumgehung gilt nur für Windows Vista und neuere Betriebssysteme und erfordert, dass UAC-Eingabeaufforderungen und der geschützte Modus aktiviert sind (entspricht den Standardeinstellungen).
Speichern Sie den folgenden Text in einem temporären Verzeichnis:
Für 32-Bit-Systeme
Speichern Sie in einer Textdatei namens „BlockAccess_x86.inf“
[Unicode]
Unicode=yes
[Version]
signature="$CHICAGO$"
Revision=1
[File Security]
"%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll",2,"S:(ML;;NWNRNX;;;ME)"Für 64-Bit-Systeme
Speichern Sie in einer Textdatei namens „BlockAccess_x64.inf“
[Unicode]
Unicode=yes
[Version]
signature="$CHICAGO$"
Revision=1
[File Security]
"%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll",2,"S:(ML;;NWNRNX;;;ME)"
"%ProgramFiles(x86)%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll",2,"S:(ML;;NWNRNX;;;ME)"Führen Sie den folgenden Befehl vom temporären Verzeichnis aus als Administrator aus:
SecEdit /configure /db BlockAccess.sdb /cfg <inf file>Nach dem Ausführen des Befehls sollten folgende Meldungen angezeigt werden:
Der Auftrag wurde erfolgreich abgeschlossen.
Detaillierte Informationen befinden sich in der Protokolldatei "%windir%\security\logs\scesrv.log".Überprüfen der Problemumgehung
Um zu überprüfen, ob die Problemumgehung erfolgreich angewendet wurde, führen Sie an einer Eingabeaufforderung die folgenden Befehle aus:
Für 32-Bit-Systeme
icacls "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll"Für 64-Bit-Systeme
icacls "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll"
icacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll"Durchsuchen Sie jedes Mal, wenn Sie icacls ausführen, die Ausgabe nach folgender Zeile.
Mandatory Label\Medium Mandatory Level:(NW,NR,NX)Auswirkung der Problemumgehung: ADO/OLE DB-Anwendungen, die in Internet Explorer ausgeführt werden, was nicht üblich ist, funktionieren nicht mehr. Die Auswirkungen sind minimal, da alle anderen Prozesse, die mit der Integritätsebene Mittel oder höher ausgeführt werden, die DLL weiterhin laden und verwenden können.
So machen Sie die Problemumgehung rückgängig
Speichern Sie den folgenden Text in einem temporären Verzeichnis:
Für 32-Bit-Systeme
Speichern Sie in einer Textdatei namens „unBlockAccess_x86.inf“
[Unicode]
Unicode=yes
[Version]
signature="$CHICAGO$"
Revision=1
[File Security]
"%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll",2,"S:(ML;;NW;;;ME)"Für 64-Bit-Systeme
Speichern Sie in einer Textdatei namens „unBlockAccess_x64.inf“
[Unicode]
Unicode=yes
[Version]
signature="$CHICAGO$"
Revision=1
[File Security]
"%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll",2,"S:(ML;;NW;;;ME)"
"%ProgramFiles(x86)%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll",2,"S:(ML;;NW;;;ME)"Führen Sie den folgenden Befehl vom temporären Verzeichnis aus als Administrator aus:
SecEdit /configure /db UnblockAccess.sdb /cfg <inf file>Nach dem Ausführen des Befehls sollten folgende Meldungen angezeigt werden:
Der Auftrag wurde erfolgreich abgeschlossen.
Detaillierte Informationen befinden sich in der Protokolldatei "%windir%\security\logs\scesrv.log". - Deaktivieren Sie die Zeilenpositionsfunktionalität von OLEDB32.dll
Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.
Erstellen Sie eine Sicherungskopie der Registrierungsschlüssel, indem Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung folgenden Befehl ausführen:
Regedit.exe /e Disable_Row_Position_backup.reg HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{2048EEE6-7FA2-11D0-9E6A-00A0C9138C29}Nur unter Windows Vista und Windows Server 2008 sollten Sie die Eigentümerschaft von [HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{2048EEE6-7FA2-11D0-9E6A-00A0C9138C29}] übernehmen, und zwar folgendermaßen:
- Klicken Sie als Administrator auf Start und auf Ausführen, geben Sie im Feld Öffnen den Befehl regedit ein, und klicken Sie anschließend auf OK
- Gehen Sie zu [HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{2048EEE6-7FA2-11D0-9E6A-00A0C9138C29}]
- Klicken Sie auf Berechtigung, Erweitert, Besitzer
- Ändern Sie Besitzer in Administrator
- Klicken Sie auf die entsprechende Option,um dem Administrator vollständige Kontrolle zu gewähren
- Wiederholen Sie dies anschließend für alle Unterschlüssel
Speichern Sie anschließend Folgendes in einer Datei mit der Erweiterung .REG, z. B. Disable_Row_Position.reg:
Windows Registrierungs-Editor Version 5.00
[-HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{2048EEE6-7FA2-11D0-9E6A-00A0C9138C29}]Führen Sie Disable_Row_Position.reg mit folgendem Befehl an einer erhöhten Eingabeaufforderung aus:
Regedit.exe /s Disable_Row_Position.regAuswirkung der Problemumgehung: Alle ADO-Anwendungen, die die RowPosition-Eigenschaft und verwandte Informationen verwenden, hören auf zu funktionieren. Alle OLE DB-Anwendungen, die die OLE DB-Zeilenpositionsbibliothek verwenden, hören auf zu funktionieren.
So machen Sie die Problemumgehung rückgängig
Stellen Sie den ursprünglichen Zustand wieder her, indem Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung folgenden Befehl ausführen:
Regedit.exe /s Disable_Row_Position_backup.reg - Heben Sie die Registrierung von OLEDB32.DLL auf
Führen Sie als Administrator folgende Befehle an einer Eingabeaufforderung aus:
- Für unterstützte Versionen von Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme
Regsvr32.exe /u "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll"
- Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition, Windows Server 2003 x64 Edition, Windows Vista x64 Edition, Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme
Regsvr32.exe /u "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll"
Regsvr32.exe /u "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll"
Auswirkung der Problemumgehung: Alle OLE DB- und ADO-Anwendungen hören auf zu funktionieren. Dies umfasst alle ASP/ADO-Implementierungen und verknüpften SQL Server-Dienste, alle .NET-Anwendungen, die den System.Data.OLEDB-Namespace verwenden, sowie einige Office-Funktionen, die auf externe Daten zugreifen.
So machen Sie die Problemumgehung rückgängig
Führen Sie als Administrator folgende Befehle an einer Eingabeaufforderung aus:
- Für unterstützte Versionen von Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme
Regsvr32.exe "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll"
- Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition, Windows Server 2003 x64 Edition, Windows Vista x64 Edition, Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme
Regsvr32.exe "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll"
Regsvr32.exe "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll"
- Für unterstützte Versionen von Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme
- Verwenden Sie ACL, um OLEDB32.DLL zu deaktivieren
Führen Sie als Administrator folgende Befehle an einer Eingabeaufforderung aus:
- Für unterstützte Versionen von Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003
cacls "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll" /E /P everyone:N
- Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition, Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme
cacls "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll" /E /P everyone:N
cacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll" /E /P everyone:N
- Für unterstützte Versionen von Windows Vista und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme
takeown /f "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll"
icacls "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll" /save %TEMP%\oledb32.32.dll.TXT
icacls "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll" /deny everyone:(F)
- Für unterstützte Versionen von Windows Vista x64 Edition Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme
takeown /f "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll"
icacls "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll" /save %TEMP%\oledb32.64.dll.TXT
icacls "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll" /deny everyone:(F)
takeown /f "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll"
icacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll" /save %TEMP%\oledb32.32.dll.TXT
icacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll" /deny everyone:(F)
Auswirkung der Problemumgehung: Alle OLE DB- und ADO-Anwendungen hören auf zu funktionieren. Dies umfasst alle ASP/ADO-Implementierungen und verknüpften SQL Server-Dienste, alle .NET-Anwendungen, die den System.Data.OLEDB-Namespace verwenden, sowie einige Office-Funktionen, die auf externe Daten zugreifen.
So machen Sie die Problemumgehung rückgängig
Führen Sie als Administrator folgende Befehle an einer Eingabeaufforderung aus:
- Für unterstützte Versionen von Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003
cacls "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll" /E /R everyone
- Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition, Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme
cacls "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll" /E /R everyone
cacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\System\Ole DB\oledb32.dll" /E /R everyone
- Für unterstützte Versionen von Windows Vista und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme:
icacls "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB" /restore %TEMP%\oledb32.32.dll.TXT
- Für unterstützte Versionen von Windows Vista x64 Edition Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme
icacls "%ProgramFiles%\Common Files\System\Ole DB" /restore %TEMP%\oledb32.32.dll.TXT
icacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\System\Ole DB" /restore %TEMP%\oledb32.64.dll.TXT
- Für unterstützte Versionen von Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003
- Aktivieren Sie DEP für Internet Explorer 7 unter Windows Vista und Windows Server 2008
Lokale Administratoren können DEP/NX steuern, indem sie Internet Explorer als Administrator ausführen. Führen Sie folgende Schritte aus, um DEP zu aktivieren:
- Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf Erweitert.
- Klicken Sie auf Speicherschutz aktivieren, um das Risiko von Onlineangriffen zu verringern.
Auswirkung der Problemumgehung: Unter Umständen sind einige Browsererweiterungen nicht mit DEP kompatibel und werden unerwartet beendet. Wenn dies eintritt, können Sie das Add-On deaktivieren oder mit der Internetsystemsteuerung die DEP-Einstellung wieder umkehren. Diese ist auch über die Systemsteuerung zugänglich.
- Deaktivieren Sie die Datenbindungsunterstützung in Internet Explorer 8 Beta 2
Führen Sie die folgenden Schritte durch:
- Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf Hoch.
- Speichern Sie Folgendes in einer Datei mit der Erweiterung .REG, z. B. Disable_Data_Binding.reg, um den Funktionssteuerungsschlüssel hinzuzufügen:
Windows Registrierungs-Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\MAIN\FeatureControl\FEATURE_DATABINDING_SUPPORT]
"iexplore.exe"=dword:00000000 - Führen Sie Disable_Data_Binding.reg mit folgendem Befehl an einer erhöhten Eingabeaufforderung aus:
Regedit.exe /s Disable_Data_Binding.reg
Auswirkung der Problemumgehung: Diese Problemumgehung deaktiviert die Datenbindung für alle Sicherheitszonen. Websites, die Datenbindung verwenden, werden nicht mehr richtig dargestellt.
So machen Sie die Problemumgehung rückgängig
Verwenden Sie die folgende Registrierungsdatei, um den Funktionssteuerungsschlüssel zu entfernen:
Windows Registrierungs-Editor Version 5.00
[-HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\MAIN\FeatureControl\FEATURE_DATABINDING_SUPPORT]
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Zeigerverweis und Speicherbeschädigung – CVE-2008-4844
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit beruht auf einem ungültigen Zeigerverweis in der Datenbindungsfunktion von Internet Explorer. Wenn die Datenbindung aktiviert ist (entspricht dem Standardzustand), ist es unter bestimmten Bedingungen möglich, dass ein Objekt freigegeben wird, ohne die Arraylänge zu aktualisieren, wodurch u. U. auf den Speicherplatz des gelöschten Objekts zugegriffen werden kann. Dies kann dazu führen, dass Internet Explorer in einem ausnutzbaren Zustand unerwartet beendet wird. Infolgedessen kann der Speicher so beschädigt werden, dass ein Angreifer im Kontext des angemeldeten Benutzers beliebigen Code ausführen kann.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der lokale Benutzer. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Der Angreifer kann auch beeinträchtigte Websites und Websites nutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Voraussetzung einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit ist, dass ein Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest bzw. Websites besucht. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, E-Mails auf Servern zu lesen und zu durchsuchen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Welche der Problemumgehungen sollte ich auf mein System anwenden, um geschützt zu sein?
Unseren Untersuchungen zufolge sind Benutzer vor bekannten Angriffen geschützt, wenn die Sicherheitseinstellung der Internetzone auf Hoch gesetzt wird. Um den effektivsten Schutz zu erzielen, sollten Benutzer jedoch die Sicherheitseinstellung Hoch und außerdem eine der folgenden Problemumgehungen verwenden.
- Deaktivieren Sie die XML-Dateninsel-Funktionalität
- Verhindern Sie, dass Internet Explorer OLEDB32.dll mit einer Integritätsebenen-ACL verwendet
- Deaktivieren Sie die Zeilenpositionsfunktionalität von OLEDB32.dll
- Heben Sie die Registrierung von OLEDB32.dll auf
- Verwenden Sie ACL, um OLEDB32.dll zu deaktivieren
Zusätzliche Informationen zu Problemumgehungen finden Sie im folgenden Beitrag: .
Jede dieser Problemumgehungen ist gleichermaßen effektiv beim Schutz von Benutzern, hat aber in Abhängigkeit von der Umgebung, in der sie angewendet wird, andere Auswirkungen. Wir ermutigen Benutzer, basierend auf den für jede Problemumgehung angegebenen Auswirkungen selbst zu evaluieren, welche der Problemumgehungen die geringsten Auswirkungen auf ihre Umgebung hat.
Wie werde ich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit geschützt, wenn ich die Sicherheitseinstellung der Internetzone auf „Hoch“ setze?
Die Sicherheitseinstellung der Internetzone auf Hoch zu setzen, schützt vor allen derzeit bekannten Ausnutzungen dieser Sicherheitsanfälligkeit, indem Skripterstellung und weniger sichere Funktionen in Internet Explorer deaktiviert und bekannte Verfahren zur Umgehung der Datenausführungsverhinderung (DEP) blockiert werden. Bitte beachten Sie, dass der anfällige Code auch erreicht werden kann, wenn diese Schutzmaßnahmen vorhanden sind. Aktuelle Angriffe wären jedoch nicht erfolgreich, wenn diese Problemumgehungen vorhanden sind.
Wie werde ich durch den geschützten Modus in Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 Beta 2 unter Windows Vista und höher vor dieser Sicherheitsanfälligkeit geschützt?
Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 Beta 2 unter Windows Vista werden in der Internetsicherheitszone standardmäßig im geschütztem Modus ausgeführt. (Der geschützte Modus ist in der Intranetzone standardmäßig deaktiviert.) Der geschützte Modus verringert in bedeutendem Maße die Möglichkeit, dass ein Angreifer Daten auf dem Computer des Benutzers schreibt, verändert oder zerstört oder schädlichen Code installiert. Dies wird mithilfe der Integritätsmechanismen von Windows Vista erreicht, mit denen der Zugriff auf Prozesse, Dateien und Registrierungsschlüssel mit höheren Integritätsebenen eingeschränkt wird.
Was ist die Datenausführungsverhinderung (DEP)?
Die Datenausführungsverhinderung (DEP) ist in Internet Explorer enthalten und standardmäßig in Internet Explorer 7 deaktiviert und in Internet Explorer 8 Beta 2 aktiviert. DEP ist dafür bestimmt, Angriffe zu vereiteln, indem verhindert wird, dass Code in Speicher ausgeführt wird, der als nicht ausführbar markiert ist. Weitere Informationen zu DEP in Internet Explorer finden Sie in folgendem Beitrag: http://blogs.msdn.com/ie/archive/2008/04/08/ie8-security-part-I_3A00_-dep-nx-memory-protection.aspx. Kürzlich wurden Codebeispiele veröffentlicht, in denen Methoden zur Umgehung von DEP vorgeführt wurden. Die in diesem Bulletin enthaltenen Problemumgehungen bezüglich der Verwendung der Sicherheitseinstellung Hoch und des Anwendens der OLEDB32.dll-Problemumgehungen sorgen jedoch weiterhin für ein effektives Blockieren aktueller Angriffe.
Was bewirkt das Update?
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Internet Explorer Datenbindungsparameter überprüft und den Fehler verarbeitet, der zu der Sicherheitsanfälligkeit führt.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2008-4844 zugewiesen.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Ja. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins hatte Microsoft Informationen erhalten, dass diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wurde.
Informationen zum Update
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computer in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security update“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS08-010“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.1 |
|---|---|
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
| Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
| Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Ja |
| Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Ja |
| Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Ja |
| Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme | Ja |
| Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
Weitere Informationen zu MBSA 2.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.1.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und höher, Office XP und höher, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 für Windows 2000 und neuere Betriebssysteme bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 mit SUSFP | SMS 2003 mit ITMU | Configuration Manager 2007 |
|---|---|---|---|---|
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja* | Ja* | Ja | Ja |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2003 Service Pack 1 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja* | Ja* | Ja | Ja |
| Windows Server 2003 x64 Edition und Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
| Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
| Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
| Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
| Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten | Ja |
* SMS 2.0 und SMS 2003 mit SUSFP unterstützen alle betroffenen Versionen von Internet Explorer mit Ausnahme von Internet Explorer 7. Weitere Informationen dazu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 924178.
Im Fall von SMS 2.0 und SMS 2003 kann das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 enthält Unterstützung für Windows Vista und Windows Server 2008-Verwaltbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Updatekompatibilitätsbewertung und Anwendungskompatibilitäts-Toolkit
Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit 5.0 enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.
Das Anwendungskompatibilitäts-Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: IE5.01sp4-KB960714-Windows2000sp4-x86-enu /quiet Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: IE6.0sp1-KB960714-Windows2000-x86-enu /quiet |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: IE5.01sp4-KB960714-Windows2000sp4-x86-enu /norestart Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: IE6.0sp1-KB960714-Windows2000-x86-enu /norestart |
| Protokolldatei aktualisieren | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: KB960714-IE501SP4-20081211.120000.log Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: KB960714-IE6SP1-20081211.120000.log |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB960714-IE501SP4-20081211.120000$\Spuninst. Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000: Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB960714-IE6SP1-20081211.120000$\Spuninst. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 960714. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Internet Explorer 5.01\SP4\KB960714-IE501SP4-20081211.120000\Filelist Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Internet Explorer 6\SP1\KB960714-IE6SP1-20081211.120000\Filelist |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.
Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows XP (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: Windowsxp-KB960714-x86-enu /quiet |
| Internet Explorer 6 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: WindowsServer2003.WindowsXP-KB960714-x64-enu /quiet | |
| Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: IE7-WindowsXP-KB960714-x86-enu /quiet | |
| Internet Explorer 7 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: IE7-WindowsServer2003.WindowsXP-KB960714-x64-enu /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: Windowsxp-KB960714-x86-enu /norestart |
| Internet Explorer 6 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: WindowsServer2003.WindowsXP-KB960714-x64-enu / norestart | |
| Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: IE7-WindowsXP-KB960714-x86-enu /norestart | |
| Internet Explorer 7 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: IE7-WindowsServer2003.WindowsXP-KB960714-x64-enu /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2, Windows XP Service Pack 3, Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: KB960714.log |
| Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2, Windows XP Service Pack 3, Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: KB960714-IE7.log | |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Internet Explorer 6 für Windows XP: Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstal\KB960714$\Spuninst. |
| Internet Explorer 7 für Windows XP: Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\ie7updates\KB960714-IE7\spuninst. | |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 960714. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB960714\Filelist |
| Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB960714\Filelist | |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP0\KB960714-IE7\Filelist | |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP0\KB960714-IE7\Filelist |
Hinweis: Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
| /extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.
Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows Server 2003 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: Windowsserver2003-KB960714-x86-enu /quiet |
| Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB960714-x64-enu /quiet | |
| Internet Explorer 6 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: Windowsserver2003-KB960714-ia64-enu /quiet | |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: IE7-WindowsServer2003-KB960714-x86-enu /quiet | |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: IE7-WindowsServer2003.WindowsXP-KB960714-x64-enu /quiet | |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: IE7-WindowsServer2003-KB960714-ia64-enu /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: Windowsserver2003-KB960714-x86-enu /norestart |
| Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB960714-x64-enu /norestart | |
| Internet Explorer 6 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: Windowsserver2003-KB960714-ia64-enu /norestart | |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: IE7-WindowsServer2003-KB960714-x86-enu /norestart | |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: IE7-WindowsServer2003.WindowsXP-KB960714-x64-enu /norestart | |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: IE7-WindowsServer2003-KB960714-ia64-enu /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: KB960714.log |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: KB960714-IE7.log | |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
| Informationen zur Deinstallation: | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB960714$\Spuninst. |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\ie7updates\KB960714-IE7\spuninst. | |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 960714. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB960714\Filelist |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-basierten Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP0\KB960714-IE7\Filelist |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
| /extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.
Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows Vista (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 7 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB960714-x86 /quiet |
| Internet Explorer 7 in allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB960714-x64 /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 7 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB960714-x86 /quiet /norestart |
| Internet Explorer 7 in allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB960714-x64 /quiet /norestart | |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 960714. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, wird die LDR-Version dieses Update installiert. Ansonsten wird die GDR-Version des Updates vom Installationsprogramm angewendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
| /quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
| /norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Hinweis: Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den vorher in diesem Abschnitt bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher in diesem Abschnitt bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen.
Windows Server 2008 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB960714-x86 /quiet |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB960714-x64 /quiet | |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB960714-ia64 /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB960714-x86 /quiet /norestart |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB960714-x64 /quiet /norestart | |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB960714-ia64 /quiet /norestart | |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 960714. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis: Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Patches zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, wird die LDR-Version dieses Update installiert. Ansonsten wird die GDR-Version des Updates vom Installationsprogramm angewendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
| /quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
| /norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Hinweis: Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den vorher in diesem Abschnitt bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher in diesem Abschnitt bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen.
Weitere Informationen:
Microsoft Active Protections Program (MAPP)
Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.
Support
- Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.
- Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support Website.
Haftungsausschluss
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
Revisionen
- V1.0 (17. Dezember 2008): Bulletin veröffentlicht.
- V1.1 (18. Dezember 2008): Es wurde ein Hinweis hinzugefügt, dass Server Core-Installationen von Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme nicht betroffen sind. In Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate wurde der Eintrag über dieses außerplanmäßige Update und über kumulative Sicherheitsupdates für Internet Explorer präzisiert. Außerdem wurde eine Methode für das Rückgängigmachen der Problemumgehung Deaktivieren Sie die XML-Dateninsel-Funktionalität hinzugefügt.
