Microsoft Security Bulletin MS09-055 - Kritisch
Kumulatives Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits (973525)
Veröffentlicht: | Aktualisiert:
Version: 1.2
Allgemeine Informationen
Kurzzusammenfassung
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit, die mehrere ActiveX-Steuerelemente betrifft und derzeit ausgenutzt wird. Die Sicherheitsanfälligkeit wirkt sich auf ActiveX-Steuerelemente aus, die unter Verwendung der anfälligen Version der Microsoft Active Template Library (ATL) kompiliert wurden. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer in Internet Explorer eine speziell gestaltete Webseite anzeigt, die das ActiveX-Steuerelement instanziiert. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 und Windows XP als Kritisch eingestuft und als Hoch für alle unterstützten Editionen von Windows Vista und Windows 7, Mittel für alle unterstützten Editionen von Windows Server 2003 und Niedrig für alle unterstützten Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem ein Kill Bit gesetzt wird, damit die anfälligen Steuerelemente nicht in Internet Explorer ausgeführt werden. Weitere Informationen zu der Sicherheitsanfälligkeit finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ im nächsten Abschnitt, Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Die Mehrheit der Benutzer hat die automatische Aktualisierung aktiviert und muss keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.
Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update sofort mit Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.
Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.
Bekannte Probleme. Keine
Betroffene und nicht betroffene Software
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
*Die Server Core-Installation ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 wie angegeben nicht, wenn diese mit der Server Core-Installationsoption installiert wurden. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den MSDN-Artikeln Server Core und Server Core für Windows Server 2008 R2. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate
Ich hatte bis jetzt Microsoft Office Visio Viewer 2002 oder Microsoft Office Visio Viewer 2003 verwendet, für den dieses Bulletin, MS09-055, das Kill Bit gesetzt hat. Wo kann ich den aktuellen Visio Viewer herunterladen?
Sie können Microsoft Office Visio Viewer 2007 Service Pack 2 von der Microsoft Office Online-Website unter Viewer für Visio 2007 herunterladen. Damit Sie vor den Sicherheitsanfälligkeiten geschützt sind, die in MS09-060 beschrieben werden, müssen Sie dann das Update für Microsoft Office Visio Viewer 2007 Service Pack 2 (KB973709) aus dem gleichen Bulletin installieren. Alternativ kann das letzte Update durch Automatische Updates installiert werden, wenn Sie Automatische Updates aktiviert haben.
Ich hatte bis jetzt Microsoft Office Visio Viewer 2007 oder Microsoft Office Visio Viewer 2007 Service Pack 1 verwendet. Nachdem ich das Update aus diesem Bulletin, MS09-055, installiert habe, funktioniert mein Visio Viewer nicht mehr. Was soll ich jetzt tun?
Um Visio Viewer verwenden zu können, können Sie Microsoft Office Visio Viewer 2007 Service Pack 2 von der Microsoft Office Online-Website unter Viewer für Visio 2007 herunterladen. Damit Sie vor den Sicherheitsanfälligkeiten geschützt sind, die in MS09-060 beschrieben werden, müssen Sie dann das Update für Microsoft Office Visio Viewer 2007 Service Pack 2 (KB973709) aus dem gleichen Bulletin installieren. Alternativ kann das letzte Update durch Automatische Updates installiert werden, wenn Sie Automatische Updates aktiviert haben.
Ich habe Microsoft Office Visio Viewer 2007 Service Pack 2 und das Update aus MS09-060 installiert. Muss ich immer noch das Update aus diesem Bulletin, MS09-055, verwenden und das Kill Bit für Visio Viewer setzen?
Ja, Microsoft empfiehlt, das Update aus diesem Bulletin zu installieren, da das Update Kill Bits für andere anfällige Steuerelemente enthält. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen“ zu CVE-2009-2493.
Unterstützt MBSA die Erkennung dieses Sicherheitsupdates unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2?
MBSA unterstützt die Erkennung dieses Sicherheitsupdates auf Windows 7 und Windows Server 2008 R2 ab MBSA Version 2.1.1, die ab dem Zeitpunkt der allgemeinen Verfügbarkeit der Betriebssysteme zur Verfügung steht. Weitere Informationen finden Sie unter MBSA.
Enthält dieses Kumulative Sicherheitsupdate für ActiveX-Kill Bits die im Microsoft Security Bulletin MS09-043 beschriebenen Kill Bits?
Dieses Update enthält keine Kill Bits zum Verhindern der Ausführung der Office Web Components-Bibliothek (OWC-Bibliothek) in Internet Explorer, wie im Microsoft Security Bulletin MS09-043 beschrieben. Benutzer, die MS09-043 nicht installiert haben, sollten sowohl dieses Update als auch MS09-043 installieren, um vollständig vor diesen Sicherheitsanfälligkeiten geschützt zu sein.
Bezieht sich dieses Sicherheitsupdate auf MS09-034?
Ja. Microsoft Security Bulletin MS09-034, „Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer“, bietet eine schadensbegrenzende Maßnahme, die dafür sorgt, dass mit der anfälligen ATL erstellte Komponenten und Steuerelemente nicht in Internet Explorer ausgenutzt werden, und außerdem mehrere andere, nicht zusammenhängende Sicherheitsanfälligkeiten behebt. Der neue Tiefenverteidigungsschutz, der in MS09-034 angeboten wird, umfasst Updates für Internet Explorer 5.01, Internet Explorer 6 und Internet Explorer 6 Service Pack 1, Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8, die eine Überwachung ermöglichen und eine erfolgreiche Ausnutzung aller bekannten öffentlich und privat gemeldeten Sicherheitsanfälligkeiten der ATL zu verhindern helfen, einschließlich der Sicherheitsanfälligkeiten, die zu einer Umgehung der Kill Bit-Sicherheitsfunktion in ActiveX führen können. Dieser Schutz soll dabei helfen, Endbenutzer vor webbasierten Angriffen zu schützen.
Wenn ich das Update in MS09-034 installiert habe, muss ich dann trotzdem dieses Update installieren?
Dieses Sicherheitsupdate ist für anfällige ActiveX-Steuerelemente vorgesehen und verhindert, dass diese in Internet Explorer instanziiert werden. Microsoft empfiehlt Benutzern, dieses Update zusätzlich zum aktuellen kumulativen Sicherheitsupdate für Internet Explorer zu installieren, um die höchste Sicherheitsstufe beizubehalten.
Wenn ich das Update MS09-034 installiert habe, muss ich dennoch zusätzliche Komponenten und Steuerelemente installieren, die von Microsoft oder Drittanbietern veröffentlicht werden und die die Sicherheitsanfälligkeiten beheben, die in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 973882 und im Microsoft Security Bulletin MS09-035?
Die in MS09-034 beschriebene schadensbegrenzende Maßnahme für Internet Explorer behebt nicht die zugrunde liegenden Sicherheitsanfälligkeiten innerhalb bestimmter Komponenten und Steuerelemente, die mit der Active Template Library entwickelt wurden. Microsoft empfiehlt, dass Entwickler die Anweisungen in diesem Bulletin befolgen, um alle durch die in diesem Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten betroffenen Komponenten und Steuerelemente zu ändern und neu zu erstellen.
Welche Kill Bits sind in diesem Kumulativen Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits enthalten?
In diesem Kumulativen Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits sind alle Kill Bits enthalten, die zuvor in den folgenden Updates und Empfehlungen veröffentlicht wurden: MS08-023 – Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits, MS08-032 – Kumulatives Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits, MS09-032 – Kumulatives Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits und Empfehlungen mit der Bezeichnung „Update-Rollup von ActiveX-Kill Bits“, Microsoft-Sicherheitsempfehlung 953839, Microsoft-Sicherheitsempfehlung 956391, Microsoft-Sicherheitsempfehlung 960715 und Microsoft-Sicherheitsempfehlung 969898.
Was ist ein Kill Bit?
Eine Sicherheitsfunktion in Internet Explorer verhindert, dass ein ActiveX-Steuerelement jemals von dem Internet Explorer HTML-Wiedergabemodul geladen werden kann. Dies wird erreicht, indem eine Registrierungseinstellung vorgenommen wird. Dieser Vorgang wird als „Setzen des Kill Bits“ bezeichnet. Nachdem das Kill Bit gesetzt wurde, kann das Steuerelement nie mehr geladen werden – auch dann nicht, wenn es vollständig installiert ist. Durch das Setzen des Kill Bits wird sichergestellt, dass eine gefährdete Komponente inaktiv und harmlos bleibt, selbst wenn sie in ein System eingeführt bzw. wieder eingeführt wird.
Weitere Informationen zu Kill Bits finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. So verhindern Sie die Ausführung eines ActiveX-Steuerelements in Internet Explorer.
Was ist ein Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits?
Ein Sicherheitsupdate von ActiveX-Kill Bits enthält die Klassenkennungen (CLSID) bestimmter ActiveX-Steuerelemente, die die Basis des Sicherheitsupdates sind. Diese CLSIDs sind im Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dieses Security Bulletins aufgeführt.
Warum enthält dieses Update keine Binärdateien?
Dieses Update nimmt nur Änderungen an der Registrierung vor, um die Instanziierung des Steuerelements in Internet Explorer zu deaktivieren.
Sollte ich dieses Update installieren, wenn ich die betroffene Komponente nicht installiert habe bzw. die betroffene Plattform nicht verwende?
Ja. Durch das Installieren dieses Updates wird die Ausführung des anfälligen Steuerelements in Internet Explorer blockiert.
Muss ich dieses Update erneut installieren, wenn ich zu einem späteren Zeitpunkt ein ActiveX-Steuerelement installiere, das in diesem Sicherheitsupdate diskutiert wird?
Nein, dieses Update muss nicht erneut installiert werden. Das Kill Bit blockiert die Ausführung des Steuerelements in Internet Explorer, selbst wenn das Steuerelement zu einem späteren Zeitpunkt installiert wird.
Enthält dieses Update Kill Bits, die nicht Microsoft-spezifisch sind?
Die neuen Kill Bits in diesem Update betreffen nur Microsoft-Steuerelemente. Da dies jedoch ein kumulatives Sicherheitsupdate ist, umfasst dieses Update Kill Bits, die Microsoft sowohl für Microsoft ActiveX-Steuerelemente als auch ActiveX-Steuerelemente, die nicht von Microsoft sind, veröffentlicht hat.
Enthält dieses Update Kill Bits, die zuvor mit einem Sicherheitsupdate für Internet Explorer ausgeliefert wurden?
Nein, dieses Update enthält keine Kill Bits, die zuvor in einem Sicherheitsupdate für Internet Explorer ausgeliefert wurden. Wir empfehlen, das aktuelle kumulative Sicherheitsupdate für Internet Explorer zu installieren.
Warum wird in diesem Sicherheitsupdate der Schweregrad für verschiedene Windows-Betriebssysteme unterschiedlich eingestuft?
Die Schweregrade werden in diesem Update unterschiedlich bewertet, da je nach Betriebssystem unterschiedliche schadensbegrenzende Maßnahmen für die Sicherheitsanfälligkeit gelten. Eine dieser schadensbegrenzenden Maßnahmen ist, dass Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet wird, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit
Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für Oktober. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der COM-Initialisierung in ATL – CVE-2009-2493 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
|---|---|---|
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung | Kritisch |
| Windows Server 2003 Service Pack 2 | Mittel Remotecodeausführung | Mittel |
| Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Mittel Remotecodeausführung | Mittel |
| Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Mittel Remotecodeausführung | Mittel |
| Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Hoch Remotecodeausführung | Hoch |
| Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Hoch Remotecodeausführung | Hoch |
| Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2* | Niedrig Remotecodeausführung | Niedrig |
| Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2* | Niedrig Remotecodeausführung | Niedrig |
| Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Niedrig Remotecodeausführung | Niedrig |
| Windows 7 für 32-Bit-Systeme | Hoch Remotecodeausführung | Hoch |
| Windows 7 x64 Edition | Hoch Remotecodeausführung | Hoch |
| Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme* | Niedrig Remotecodeausführung | Niedrig |
| Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme | Niedrig Remotecodeausführung | Niedrig |
*Die Server Core-Installation ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 wie angegeben nicht, wenn diese mit der Server Core-Installationsoption installiert wurden. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den MSDN-Artikeln Server Core und Server Core für Windows Server 2008 R2. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der COM-Initialisierung in ATL – CVE-2009-2493
Eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung existiert in den ActiveX-Steuerelementen von Microsoft, die im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieser Sicherheitsanfälligkeit aufgeführt sind und die mit der im Microsoft Security Bulletin MS09-035 beschriebenen anfälligen Microsoft Active Template Library kompiliert wurden. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit in diesen Steuerelementen ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Webseite erstellt. Wenn ein Benutzer die Website anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-2493.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der COM-Initialisierung in ATL – CVE-2009-2493
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- Standardmäßig ist die Mehrheit der ActiveX-Steuerelemente nicht in der Standardliste der zulässigen ActiveX-Steuerelemente in Internet Explorer 7 oder Internet Explorer 8 unter Windows Vista oder neueren Betriebssystemen enthalten. Nur Endbenutzer, die anfällige Steuerelemente mithilfe der ActiveX-Auswahlmöglichkeit explizit genehmigt haben, sind durch Angriffe zur Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit gefährdet. Wenn ein Endbenutzer solche ActiveX-Steuerelemente jedoch in einer vorherigen Version von Internet Explorer verwendet und dann später auf Internet Explorer 7 oder Internet Explorer 8 aktualisiert hat, sind diese ActiveX-Steuerelemente in Internet Explorer 7 und Internet Explorer 8 aktiviert, selbst wenn der Endbenutzer dies nicht explizit mithilfe der ActiveX-Auswahlmöglichkeit genehmigt hat.
- Standardmäßig bietet Internet Explorer 8 durch Aktivieren des DEP/NX-Speicherschutzes verbesserten Schutz unter Windows XP Service Pack 3, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 sowie Windows 7.
- Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf Hoch gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit.
- Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting und ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail unterbunden wird. Klickt ein Endbenutzer jedoch auf einen Link in einer E-Mail, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit wie im oben beschriebenen webbasierten Angriffsszenario.
- In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
- Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der COM-Initialisierung in ATL – CVE-2009-2493
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Unterbinden Sie die Ausführung von COM-Objekten in Internet Explorer
Sie können Versuche, eine Instanz eines COM-Objekts in Internet Explorer zu erstellen, unterbinden, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen.
Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.
Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz des COM-Objekts in Internet Explorer erstellt wird.
Hinweis: Die Klassenkennungen und entsprechende Dateien, in denen die ActiveX-Objekte enthalten sind, sind im Abschnitt Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft Video-ActiveX-Steuerelement – CVE-2009-2493 unter „Was bewirkt das Update?“ dokumentiert. Ersetzen Sie {XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX} unten durch die Klassenkennungen in diesem Abschnitt.
Um das Kill Bit für eine CLSID mit dem Wert {XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX} zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor (wie z. B. Editor) ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg.
Windows Registrierungs-Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{ XXXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXXXX }]
"Compatibility Flags"=dword:00000400Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
- Gruppenrichtliniensammlung
- Was ist der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor?
- Wichtigste Gruppenrichtlinientools und -einstellungen
Hinweis Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden.
- Auswirkung der Problemumgehung: Keine Auswirkung, sofern das Objekt nicht in Internet Explorer eingesetzt werden soll.
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der COM-Initialisierung in ATL – CVE-2009-2493
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn der Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer besucht und das ActiveX-Steuerelement instanziiert. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit besteht aufgrund von Problemen in den ATL-Headern, die die Instanziierung eines Objekts aus Datenströmen verarbeiten. Bei Komponenten und Steuerelementen, die mit ATL erstellt wurden, kann die unsichere Verwendung von OleLoadFromStream die Instanziierung beliebiger Objekte in Internet Explorer ermöglichen, die bestimmte Sicherheitsrichtlinie umgehen können. Wenn das Microsoft ActiveX-Steuerelement in Internet Explorer instanziiert wird, kann dadurch der Systemstatus beschädigt werden, sodass ein Angreifer beliebigen Code ausführen kann.
Haben alle in diesem Bulletin aufgeführten Kill Bits in der Tabelle zur Bewertung des Schweregrads die gleiche Bewertung des Schweregrads für alle Plattformen?
Die Kill Bits für die einzelnen Steuerelemente haben u. U. Bewertungen des Schweregrads, die von der Bewertung des Gesamtschweregrads abweichen, die in der Tabelle zur Bewertung des Schweregrads am Anfang dieses Bulletins aufgeführt sind.
Der Schweregrad für die Windows Live Mail Components (msmail.dll und mailcommm.dll) entspricht der Tabelle zur Bewertung des Schweregrads für Windows XP und Windows Vista. Die Bewertung des Schweregrads für Microsoft Windows 2000, Windows Server 2003 und Windows Server 2008 lautet aufgrund vorhandener schadensbegrenzender Maßnahmen, die das Laden dieser Steuerelemente auf diesen Plattformen verhindern, „Keine“.
Der Schweregrad für die Office Web Components, Outlook View Controls, Visio Viewer und MSN Photo Upload Tool (msowc.dll, owc10.dll, owc11.dll, outlctl.dll, vviewer.dll und msnpupld.dll) entsprechen der in diesem Bulletin aufgeführten Tabelle zur Bewertung des Schweregrads.
Was sind Office Web Components?
Microsoft Office Web Components sind eine Sammlung von COM-Steuerelementen für die Veröffentlichung von Tabellen, Diagrammen und Datenbanken im Internet und zum Anzeigen der veröffentlichten Komponenten im Internet.
Was ist das Visio Viewer-Steuerelement?
Mit Visio Viewer können Benutzer Visio-Zeichnungen und -Diagramme, die mit Visio 5.0, Visio 2000, Visio 2002, Visio 2003 oder Visio 2007 erstellt wurden, in einem Webbrowser anzeigen (Microsoft Internet Explorer Version 5.0 oder höher).
Was sind Windows Live Mail-Steuerelemente?
Windows Live Mail-Steuerelemente sind interne Nachrichtenverwaltungsschnittstellen für Windows Live Mail. Diese Steuerelemente sind nicht öffentlich dokumentiert und werden nicht unterstützt.
Was ist das MSN Photo Upload Tool?
Mit diesem Tool können Benutzer mehrere Fotos gleichzeitig auf MSN Mail-Konten hochladen und beschriften, einschließlich Windows Live Mail.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, speziell gestalteten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003 bzw. Windows Server 2008. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer unter Windows Server 2003 und Windows Server 2008 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Siehe auch Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine Schaden verursachende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Was bewirkt das Update?
Das Update deaktiviert die folgenden ActiveX-Steuerelemente von Microsoft, indem es das Kill Bit für die Klassenkennungen setzt, die in den nachfolgend aufgeführten Bibliotheksdateien gehostet werden:
| Klassenkennung | Datei | Beschreibung |
|---|---|---|
| {0002E531-0000-0000-C000-000000000046} | msowc.dll | ATL OWC - OWC9 RecordNavigationControl |
| {4C85388F-1500-11D1-A0DF-00C04FC9E20F} | msowc.dll | ATL OWC - OWC9 FieldList |
| {0002E532-0000-0000-C000-000000000046} | msowc.dll | ATL OWC - OWC9 ExpandControl |
| {0002E554-0000-0000-C000-000000000046} | owc10.dll | ATL OWC - OWC10 RecordNavigationControl |
| {0002E55C-0000-0000-C000-000000000046} | owc11.dll | ATL OWC - OWC11 |
| {279D6C9A-652E-4833-BEFC-312CA8887857} | vviewer.dll | Visio Viewer 2002-2007 |
| {B1F78FEF-3DB7-4C56-AF2B-5DCCC7C42331} | msmail.dll | Windows Live Mail-E-Mail-Objekt |
| {C832BE8F-4B89-4579-A217-DB92E7A27915} | msmail.dll | Windows Live Mail-Nachrichtentabellenobjekt |
| {A9A7297E-969C-43F1-A1EF-51EBEA36F850} | mailcomm.dll | Windows Live Mail Mime-Editor |
| {DD8C2179-1B4A-4951-B432-5DE3D1507142} | msmail.dll | Windows Live Mail-Nachrichtenliste |
| {4F1E5B1A-2A80-42ca-8532-2D05CB959537} | MsnPUpld.dll | MSN Photo Upload Tool |
| {27A3D328-D206-4106-8D33-1AA39B13394B} | ReportBuilderAddin.dll | Office Excel Add-In für SQL Analysis Services |
| {DB640C86-731C-484A-AAAF-750656C9187D} | ReportBuilderAddin.dll | Office Excel Add-In für SQL Analysis Services |
| {15721a53-8448-4731-8bfc-ed11e128e444} | ReportBuilderAddin.dll | Office Excel Add-In für SQL Analysis Services |
| {3267123E-530D-4E73-9DA7-79F01D86A89F} | ReportBuilderAddin.dll | Office Excel Add-In für SQL Analysis Services |
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Ja. Microsoft ist sich gezielter Angriffe bewusst, bei denen versucht wird, die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.
Informationen zum Update
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computer in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind unter Microsoft Update und Windows-Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS08-010“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Hinweis: Am 1. August 2009 hat Microsoft den Support für Office Update und das Inventurprogramm für Office-Update eingestellt. Verwenden Sie Microsoft Update, um weiterhin die aktuellen Updates für Microsoft Office-Produkte zu erhalten. Weitere Informationen finden Sie in Informationen zum Microsoft Office Update: Häufig gestellte Fragen (FAQs).
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Microsoft stellt Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates bereit. Diese Anleitungen enthalten Empfehlungen und Informationen, anhand derer IT-Experten verstehen können, wie die verschiedenen Tools für die Erkennung und Bereitstellung der Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 961747.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie hier. In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.1 |
|---|---|
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
| Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja |
| Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
| Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Ja |
| Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
| Windows 7 für 32-Bit-Systeme | Ja* |
| Windows 7 für x64-basierte Systeme | Ja* |
| Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme | Ja* |
| Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme | Ja* |
*Dieses Sicherheitsupdate wurde vor der allgemeinen Verfügbarkeit von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 veröffentlicht. MBSA 2.1.1, der zum Zeitpunkt der allgemeinen Verfügbarkeit bereitstehen wird, unterstützt die Erkennung dieses Sicherheitsupdates auf diesen Betriebssystemen.
Weitere Informationen zu MBSA 2.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.1.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und höher, Office XP und höher, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 für Windows 2000 und neuere Betriebssysteme bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 mit SUIT | SMS 2003 mit ITMU | Configuration Manager 2007 |
|---|---|---|---|---|
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
| Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
| Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
| Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
| Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 weiter unten. | Ja |
| Windows 7 für 32-Bit-Systeme | Nein | Nein | Nein | Ja |
| Windows 7 für x64-basierte Systeme | Nein | Nein | Nein | Ja |
| Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme | Nein | Nein | Nein | Ja |
| Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Nein | Ja |
Für SMS 2.0 und SMS 2003 kann das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) von SMS verwendet werden, um Sicherheitsupdates zu erkennen. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. Weitere Informationen zu den SMS-Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Hinweis für Windows Vista und Windows Server 2008 Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 enthält Unterstützung für Windows Vista und Windows Server 2008-Verwaltbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Updatekompatibilitätsbewertung und Microsoft Application Compatibility Toolkit
Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.0 enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.
Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: Windows2000-KB973525-x86-ENU /quiet |
| Installieren ohne neu zu starten | Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: Windows2000-KB973525-x86-ENU /norestart |
| Protokolldatei aktualisieren | KB973525.log |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB973525$\Spuninst. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows 2000\SP5\KB973525\Filelist |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.
Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows XP (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: Windowsxp-KB973525-x86-enu /quiet |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: WindowsServer2003.WindowsXP-KB973525-x64-enu /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: Windowsxp-KB973525-x86-enu /norestart |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: WindowsServer2003.WindowsXP-KB973525-x64-enu / norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | KB973525.log |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB973525$\Spuninst. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB973525\Filelist |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB973525\Filelist |
Hinweis Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
| /extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.
Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows Server 2003 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: Windowsserver2003-KB973525-x86-enu /quiet |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB973525-x64-enu /quiet | |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: Windowsserver2003-KB973525-ia64-enu /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: Windowsserver2003-KB973525-x86-enu /norestart |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB973525-x64-enu /norestart | |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: Windowsserver2003-KB973525-ia64-enu /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | KB973525.log |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
| HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
| Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB973525$\Spuninst. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB973525\Filelist |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
| /extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.
Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows Vista (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB973525-x86 /quiet |
| Für alle unterstützten 64-Bit-Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB973525-x64 /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB973525-x86 /quiet /norestart |
| Für alle unterstützten 64-Bit-Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB973525-x64 /quiet /norestart | |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
| HotPatching | Nicht anwendbar. |
| Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
| /quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
| /norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
Windows Server 2008 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB973525-x86 /quiet |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB973525-x64 /quiet | |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB973525-ia64 /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB973525-x86 /quiet /norestart |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB973525-x64 /quiet /norestart | |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB973525-ia64 /quiet /norestart | |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
| HotPatching | Nicht anwendbar. |
| Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
| /quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
| /norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
Windows 7 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7: Windows6.1-KB973525-x86 /quiet |
| Alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7: Windows6.1-KB973525-x64 /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7: Windows6.1-KB973525-x86 /quiet /norestart |
| Alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7: Windows6.1-KB973525-x64 /quiet /norestart | |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
| HotPatching | Nicht anwendbar. |
| Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
| /quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
| /norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
Windows Server 2008 R2 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2: Windows6.1-KB973525-x64 /quiet |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2: Windows6.1-KB973525-ia64 /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2: Windows6.1-KB973525-x64 /quiet /norestart |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2: Windows6.1-KB973525-ia64 /quiet /norestart | |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Wenn ein Neustart erforderlich ist, wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
| HotPatching | Nicht anwendbar. |
| Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
| /quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
| /norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
Weitere Informationen:
Microsoft Active Protections Program (MAPP)
Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.
Support
- Technischer Support ist über den Security Support erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen zu verfügbaren Supportoptionen finden Sie auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“.
- Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support Website.
Haftungsausschluss
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
Revisionen
- V1.0 (13. Oktober 2009): Bulletin veröffentlicht.
- V1.1 (14. Oktober 2009): Der Downloadlink für Windows XP x64 Edition Service Pack 2 wurde korrigiert. Außerdem wurde ein fehlerhafter Eintrag aus den Häufig gestellten Fragen (FAQs) zu CVE-2009-2493 entfernt.
- V1.2 (4. November 2009): Dem Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate wurden drei Einträge zur Erklärung der Benutzeroptionen für Visio Viewer 2007 und MS09-060 hinzugefügt. Außerdem wurde in den häufig gestellten Fragen zu CVE-2009-2493 der DLL-Name für Visio Viewer korrigiert.
