Microsoft Security Bulletin MS09-071 - Kritisch
Sicherheitsanfälligkeiten im Internetauthentifizierungsdienst können Remotecodeausführung ermöglichen (974318)
Veröffentlicht: | Aktualisiert:
Version: 1.1
Allgemeine Informationen
Kurzzusammenfassung
Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die schwereren Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn vom Internetauthentifizierungsdienst-Server empfangene Nachrichten beim Verarbeiten von PEAP-Authentifizierungsversuchen falsch in den Speicher kopiert werden. Unter Windows Server 2008 wird der Internetauthentifizierungsdienst durch Netzwerkrichtlinienserver (NPS) ersetzt. Ein Angreifer, dem es gelingt, eine dieser Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen, kann vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Server mit Internetauthentifizierungsdienst oder Netzwerkrichtlinienserver sind nur betroffen, wenn PEAP mit MS-CHAP v2-Authentifizierung verwendet wird.
Dieses Sicherheitsupdate wird für Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 als Kritisch eingestuft. Für alle weiteren betroffenen und unterstützten Veröffentlichungen von Windows siehe den Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeiten, indem korrigiert wird, wie der Internetauthentifizierungsdienst Authentifizierungsanforderungen von PEAP-Clients überprüft. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Die Mehrheit der Benutzer hat die automatische Aktualisierung aktiviert und muss keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.
Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update sofort mit Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.
Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.
Bekannte Probleme. Keine
Betroffene und nicht betroffene Software
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
*Die Server Core-Installation ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 wie angegeben nicht, wenn diese mit der Server Core-Installationsoption installiert wurden. Weitere Informationen zur dieser Installationsoption finden Sie in dem MSDN-Artikel Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Nicht betroffene Software
| Betriebssystem |
|---|
| Windows 7 für 32-Bit-Systeme |
| Windows 7 für x64-basierte Systeme |
| Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme |
| Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate
Weshalb wurde dieses Bulletin am 9. Dezember 2009 überarbeitet?
Dieses Bulletin wurde überarbeitet, um mehrere Ergänzungen hinzuzufügen und Korrekturen herbeizuführen:
- Der Kurzzusammenfassung und den Abschnitten Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit im Internetauthentifizierungsdienst bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-2505 und Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit durch Umgehung der MS-CHAP-Authentifizierung – CVE-2009-3677 wurden Informationen zum Netzwerkrichtlinienserver unter Windows Server 2008 hinzugefügt.
- Den Abschnitten Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit im Internetauthentifizierungsdienst bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-2505 und Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit durch Umgehung der MS-CHAP-Authentifizierung – CVE-2009-3677 wurden Informationen zum Internetauthentifizierungsdienst-Server unter Windows Server 2000 hinzugefügt.
- Im Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit im Internetauthentifizierungsdienst bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-2505 wurde der Eintrag bezüglich Veröffentlichung korrigiert.
- Im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates wurde die Überprüfung des Registrierungsschlüssels für Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 korrigiert.
Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Informationen zum Speicherort der Dateiinformationen finden Sie in den Referenztabellen im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates.
Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die nahezu identisch sind, sondern nur dieses eine Update.
Weshalb sind in den automatische Updates und dem Microsoft Download Center Bewertung des Schweregrads für das Sicherheitsupdate aufgeführt, die sich von dem in der Tabelle „Betroffene Software“ unterscheiden?
Einige der betroffenen Editionen von Windows haben unterschiedliche Bewertungen des Schweregrads für verschiedene Veröffentlichungen des Betriebssystems. In jedem Fall ist für die herunterladbaren Sicherheitsupdatepakete, die in den automatischen Updates und im Microsoft Download Center verfügbar sind, die höchste Bewertung des Gesamtschweregrads für das Betriebssystem angegeben.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen. Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie – Häufig gestellte Fragen (FAQ).
Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit
Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für Dezember. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit im Internetauthentifizierungsdienst bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-2505 | Sicherheitsanfälligkeit durch Umgehung der MS-CHAP-Authentifizierung – CVE-2009-3677 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
|---|---|---|---|
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nicht anwendbar | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch |
| Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Nicht anwendbar | Mittel Erhöhung von Berechtigungen | Mittel |
| Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Mittel Erhöhung von Berechtigungen | Mittel |
| Windows Server 2003 Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch |
| Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch |
| Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nicht anwendbar | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch |
| Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 | Nicht anwendbar | Mittel Erhöhung von Berechtigungen | Mittel |
| Windows Vista Service Pack 2 | Hoch Remotecodeausführung | Nicht anwendbar | Hoch |
| Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 | Nicht anwendbar | Mittel Erhöhung von Berechtigungen | Mittel |
| Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Hoch Remotecodeausführung | Nicht anwendbar | Hoch |
| Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme* | Nicht anwendbar | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch |
| Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2* | Kritisch Remotecodeausführung | Nicht anwendbar | Kritisch |
| Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme* | Nicht anwendbar | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch |
| Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2* | Kritisch Remotecodeausführung | Nicht anwendbar | Kritisch |
| Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme | Nicht anwendbar | Mittel Erhöhung von Berechtigungen | Mittel |
| Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Hoch Remotecodeausführung | Nicht anwendbar | Kritisch |
*Die Server Core-Installation ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 nicht, wenn sie mit der Server Core-Installationsoption installiert wurden. Weitere Informationen zur dieser Installationsoption finden Sie in dem MSDN-Artikel Server Core. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.
Sicherheitsanfälligkeit im Internetauthentifizierungsdienst bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-2505
In den PEAP-Implementierungen (Protected Extensible Authentication-Protokoll) für den Internetauthentifizierungsdienst liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor. Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass vom Server erhaltene Nachrichten beim Verarbeiten von PEAP-Authentifizierungsversuchen falsch in den Speicher kopiert werden. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-2505.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit im Internetauthentifizierungsdienst bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-2505
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- Server mit Internetauthentifizierungsdienst sind nur betroffen, wenn sie darauf konfiguriert sind, PEAP zusammen mit MS-CHAP v2-Authentifizierung zu verwenden.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit im Internetauthentifizierungsdienst bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-2505
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Verwenden Sie auf Ihrem Internetauthentifizierungsdienst-Server ein anderes Authentifizierungsprotokoll als PEAP mit MS-CHAP v2.
Auswirkung der Problemumgehung: Änderungen an den Authentifizierungsprotokollen erfordern u. U. eine Neukonfiguration der Clients.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit im Internetauthentifizierungsdienst bezüglich Speicherbeschädigung – CVE-2009-2505
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass die PEAP-Authentifizierungsanforderungen unzureichend überprüft werden. Dies kann beim Kopieren bestimmter Speicherstrukturen zu einem Fehler führen, wenn der IAS-Server mit PEAP-Authentifizierungsversuchen zu tun hat.
Was ist das Protected Extensible Authentication-Protokoll (PEAP)?
Das Protected Extensible Authentication-Protokoll (PEAP) gehört zur Familie der Extensible Authentication-Protokolle (EAP). PEAP verwendet TLS (Transport Layer Security), um einen verschlüsselten Kanal zwischen einem authentifizierenden PEAP-Client (z. B. einem mobilen Computer, der über ein Drahtlosnetzwerk kommuniziert) und einem PEAP-Authentifikator (z. B. einem Internetauthentifizierungsdienst (IAS)- oder Remote Authentication Dial-in User Service (RADIUS)-Server) zu erstellen. PEAP gibt keine Authentifizierungsmethode an, stellt aber zusätzliche Sicherheit für andere EAP-Authentifizierungsprotokolle bereit, z. B. EAP-MS-CHAP v2, das durch den von PEAP bereitgestellten, TLS-verschlüsselten Kanal betrieben werden kann. PEAP wird als Authentifizierungsmethode für drahtlose Clientcomputer mit 802.1X-Standard verwendet, wird aber nicht für virtuelle private Netzwerke (VPN) oder andere Remotezugriffsclients unterstützt.
Was ist das Microsoft Challenge Handshake Authentication-Protokoll Version 2 (MS-CHAP v2)?
MS-CHAP verwendet einen Herausforderungs-/Antwortmechanismus, um Verbindungen zu authentifizieren, ohne Kennwörter zu senden. MS-CHAP v2 stellt gegenseitige Authentifizierung bereit, die Generierung stärkerer ursprünglicher Datenverschlüsselungsschlüssel für Microsoft Point-to-Point-Verschlüsselung (MPPE) und verschiedene Verschlüsselungsschlüssel für gesendete und erhaltene Daten. Um das Risiko der Kennwortkompromittierung während einer Kennwortänderung zu minimieren, ist keine Unterstützung für ältere Methoden der MS-CHAP-Kennwortänderung enthalten.
MS-CHAP v2 ist ein gegenseitiges Authentifizierungsprotokoll. Das bedeutet, dass sowohl der Client als auch der Server beweisen, dass sie das Kennwort des Benutzers kennen. Zunächst fordert der RAS-Server einen Beweis vom Remotezugriffsclient, indem eine Herausforderung an den Client gesendet wird. Dann fordert der Remotezugriffsclient einen Beweis vom RAS-Server, indem eine Herausforderung an den Server zurückgesendet wird. Wenn der Server nicht beweisen kann, dass er das Kennwort des Benutzers kennt, indem er die Herausforderung des Clients richtig beantwortet, beendet der Client die Verbindung. Ohne gegenseitige Authentifizierung kann ein Remotezugriffsclient keine Verbindung zu einem nicht autorisierten RAS-Server herstellen.
Was sind Internetauthentifizierungsdienst und Netzwerkrichtlinienserver?
In Microsoft Windows 2000 Server ist der Internetauthentifizierungsdienst (IAS) die Microsoft-Implementierung eines RADIUS-Servers (Remote Authentication Dial-in User Service). Als RADIUS-Server führt IAS zentralisierte Verbindungsauthentifizierungen durch, außerdem Autorisierungen und Abrechnungen für viele Arten von Netzwerkzugriffen, einschließlich drahtloser Verbindungen und Verbindungen virtueller privater Netzwerke (VPN). Unter Microsoft Windows 2000 Server unterstützt IAS RADIUS-Proxy nicht, da er auf der Option Pack-Version basiert.
Unter Windows Server 2003 ist der Internetauthentifizierungsdienst (IAS) ist die Microsoft-Implementierung eines RADIUS-Servers (Remote Authentication Dial-in User Service) und -Proxys. Als RADIUS-Server führt IAS zentralisierte Verbindungsauthentifizierungen durch, außerdem Autorisierungen und Abrechnungen für viele Arten von Netzwerkzugriffen, einschließlich drahtloser Verbindungen und Verbindungen virtueller privater Netzwerke (VPN). Als RADIUS-Proxy leitet IAS Authentifizierung und Abrechnungsnachrichten an andere RADIUS-Server weiter.
Der Netzwerkrichtlinienserver (NPS) ist die Microsoft-Implementierung eines RADIUS-Servers (Remote Authentication Dial-in User Service) und -Proxys in Windows Server 2008. NPS ersetzt den Internetauthentifizierungsdienst (IAS) in Windows Server 2003.
Sowohl der Internetauthentifizierungsdienst als auch der Netzwerkrichtlinienserver legen den PEAP MS-CHAP V2-Code offen, der von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen ist.
Weshalb wurde der Schweregrad der Sicherheitsanfälligkeit für Clients mit Windows-Betriebssystemen als Hoch eingestuft?
Clients mit Windows-Betriebssystemen enthalten den anfälligen MS-CHAP v2-Code, aber keine der Komponenten, die Bestandteil des Betriebssystems ist, verwendet diesen Code in einer Art und Weise, durch die diese Sicherheitsanfälligkeit offengelegt wird. Theoretisch kann eine Drittanbieteranwendung, die Authentifizierung mithilfe von MS-CHAP v2 unterstützt, ein System anfällig machen. Da Clients nicht dafür vorgesehen sind, diese Art von Funktionalität bereitzustellen, ist dies ein unwahrscheinliches Szenario. Microsoft stellt jedoch als Bestandteil dieses Security Bulletins ein Update bereit, das die Hauptursache auf Clientplattformen behebt.
Weshalb ist der Schweregrad der Sicherheitsanfälligkeit für Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme als Hoch eingestuft?
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme ermöglicht nicht die Installation des Internetauthentifizierungsdiensts. Die anfälligen Binärdateien sind jedoch auf dem Computer vorhanden. Theoretisch kann eine Drittanbieteranwendung, die Authentifizierung mithilfe von MS-CHAP v2 unterstützt, ein System anfällig machen. Da diese Server nicht dafür vorgesehen sind, diese Art von Funktionalität bereitzustellen, ist dies ein unwahrscheinliches Szenario. Microsoft stellt jedoch als Bestandteil dieses Security Bulletins ein Update bereit, das die Hauptursache auf Computern mit Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme behebt.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann beliebigen Code mit Administratorrechten ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Berechtigungen erstellen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine PEAP-Authentifizierungsanforderung mit ungültigem Format an einen IAS-Server sendet.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Internetauthentifizierungsdienst-Server, die nicht vertrauenswürdigen Remotebenutzern ermöglichen, sich zu authentifizieren, sind besonders durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Update ändert IAS dahingehend, dass MS-CHAP v2-Authentifizierungsanforderungen richtig überprüft werden.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.
Sicherheitsanfälligkeit durch Umgehung der MS-CHAP-Authentifizierung – CVE-2009-3677
Im Internetauthentifizierungsdienst liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Erhöhung von Berechtigungen vor. Ein Angreifer, der eine speziell gestaltete, schädliche Microsoft Challenge Handshake Authentication-Protokoll Version 2 (MS-CHAP v2)-Authentifizierungsanforderung sendet, kann unter den Berechtigungen eines bestimmten autorisierten Benutzers Zugriff auf Netzwerkressourcen erhalten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-3677.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit durch Umgehung der MS-CHAP-Authentifizierung – CVE-2009-3677
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- Server mit Internetauthentifizierungsdienst sind nur betroffen, wenn sie darauf konfiguriert sind, PEAP zusammen mit MS-CHAP v2-Authentifizierung zu verwenden.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit durch Umgehung der MS-CHAP-Authentifizierung – CVE-2009-3677
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Verwenden Sie auf Ihrem Internetauthentifizierungsdienst-Server ein anderes Authentifizierungsprotokoll als PEAP mit MS-CHAP v2.
Auswirkung der Problemumgehung: Änderungen an den Authentifizierungsprotokollen erfordern u. U. eine Neukonfiguration der Clientcomputer.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit durch Umgehung der MS-CHAP-Authentifizierung – CVE-2009-3677
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann für eine lokale Erhöhung von Berechtigungen ausgenutzt werden. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann unter den Berechtigungen eines bestimmten autorisierten Benutzers Zugriff auf Netzwerkressourcen erhalten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass der Internetauthentifizierungsdienst MS-CHAP v2-Authentifizierungsanforderungen nicht richtig überprüft. Dadurch betrachtet der Server die Authentifizierungsanforderung als gültig, auch dann, wenn falsche Anmeldeinformationen bereitgestellt wurden.
Was ist das Protected Extensible Authentication-Protokoll (PEAP)?
Das Protected Extensible Authentication-Protokoll (PEAP) gehört zur Familie der Extensible Authentication-Protokolle (EAP). PEAP verwendet TLS (Transport Layer Security), um einen verschlüsselten Kanal zwischen einem authentifizierenden PEAP-Client (z. B. einem mobilen Computer, der über ein Drahtlosnetzwerk kommuniziert) und einem PEAP-Authentifikator (z. B. einem Internetauthentifizierungsdienst (IAS)- oder Remote Authentication Dial-in User Service (RADIUS)-Server) zu erstellen. PEAP gibt keine Authentifizierungsmethode an, stellt aber zusätzliche Sicherheit für andere EAP-Authentifizierungsprotokolle bereit, z. B. EAP-MS-CHAP v2, das durch den von PEAP bereitgestellten, TLS-verschlüsselten Kanal betrieben werden kann. PEAP wird als Authentifizierungsmethode für drahtlose Clientcomputer mit 802.1X-Standard verwendet, wird aber nicht für virtuelle private Netzwerke (VPN) oder andere Remotezugriffsclients unterstützt.
Was ist das Microsoft Challenge Handshake Authentication-Protokoll Version 2 (MS-CHAP v2)?
MS-CHAP verwendet einen Herausforderungs-/Antwortmechanismus, um Verbindungen zu authentifizieren, ohne Kennwörter zu senden. MS-CHAP v2 stellt gegenseitige Authentifizierung bereit, die Generierung stärkerer ursprünglicher Datenverschlüsselungsschlüssel für Microsoft Point-to-Point-Verschlüsselung (MPPE) und verschiedene Verschlüsselungsschlüssel für gesendete und erhaltene Daten. Um das Risiko der Kennwortkompromittierung während einer Kennwortänderung zu minimieren, ist keine Unterstützung für ältere Methoden der MS-CHAP-Kennwortänderung enthalten.
MS-CHAP v2 ist ein gegenseitiges Authentifizierungsprotokoll. Das bedeutet, dass sowohl der Client als auch der Server beweisen, dass sie das Kennwort des Benutzers kennen. Zunächst fordert der RAS-Server einen Beweis vom Remotezugriffsclient, indem eine Herausforderung an den Client gesendet wird. Dann fordert der Remotezugriffsclient einen Beweis vom RAS-Server, indem eine Herausforderung an den Server zurückgesendet wird. Wenn der Server nicht beweisen kann, dass er das Kennwort des Benutzers kennt, indem er die Herausforderung des Clients richtig beantwortet, beendet der Client die Verbindung. Ohne gegenseitige Authentifizierung kann ein Remotezugriffsclient keine Verbindung zu einem nicht autorisierten RAS-Server herstellen.
Was sind Internetauthentifizierungsdienst und Netzwerkrichtlinienserver?
In Microsoft Windows 2000 Server ist der Internetauthentifizierungsdienst (IAS) die Microsoft-Implementierung eines RADIUS-Servers (Remote Authentication Dial-in User Service). Als RADIUS-Server führt IAS zentralisierte Verbindungsauthentifizierungen durch, außerdem Autorisierungen und Abrechnungen für viele Arten von Netzwerkzugriffen, einschließlich drahtloser Verbindungen und Verbindungen virtueller privater Netzwerke (VPN). Unter Microsoft Windows 2000 Server unterstützt IAS RADIUS-Proxy nicht, da er auf der Option Pack-Version basiert.
Unter Windows Server 2003 ist der Internetauthentifizierungsdienst (IAS) ist die Microsoft-Implementierung eines RADIUS-Servers (Remote Authentication Dial-in User Service) und -Proxys. Als RADIUS-Server führt IAS zentralisierte Verbindungsauthentifizierungen durch, außerdem Autorisierungen und Abrechnungen für viele Arten von Netzwerkzugriffen, einschließlich drahtloser Verbindungen und Verbindungen virtueller privater Netzwerke (VPN). Als RADIUS-Proxy leitet IAS Authentifizierung und Abrechnungsnachrichten an andere RADIUS-Server weiter.
Der Netzwerkrichtlinienserver (NPS) ist die Microsoft-Implementierung eines RADIUS-Servers (Remote Authentication Dial-in User Service) und -Proxys in Windows Server 2008. NPS ersetzt den Internetauthentifizierungsdienst (IAS) in Windows Server 2003.
Sowohl der Internetauthentifizierungsdienst als auch der Netzwerkrichtlinienserver legen den PEAP MS-CHAP V2-Code offen, der von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen ist.
Weshalb wurde der Schweregrad der Sicherheitsanfälligkeit für Clients mit Windows-Betriebssystemen als Mittel eingestuft?
Clients mit Windows-Betriebssystemen enthalten den anfälligen MS-CHAP v2-Code, aber keine der Komponenten, die Bestandteil des Betriebssystems ist, verwendet diesen Code in einer Art und Weise, durch die diese Sicherheitsanfälligkeit offengelegt wird. Theoretisch kann eine Drittanbieteranwendung, die Authentifizierung mithilfe von MS-CHAP v2 unterstützt, ein System anfällig machen. Da Clients nicht dafür vorgesehen sind, diese Art von Funktionalität bereitzustellen, ist dies ein unwahrscheinliches Szenario. Microsoft stellt jedoch als Bestandteil dieses Security Bulletins ein Update bereit, das die Hauptursache auf Betriebssystemen behebt.
Weshalb der Schweregrad der Sicherheitsanfälligkeit für Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme als Mittel eingestuft?
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme ermöglicht nicht die Installation des Internetauthentifizierungsdiensts. Die anfälligen Binärdateien sind jedoch auf dem Computer vorhanden. Theoretisch kann eine Drittanbieteranwendung, die Authentifizierung mithilfe von MS-CHAP v2 unterstützt, ein System anfällig machen. Da diese Server nicht dafür vorgesehen sind, diese Art von Funktionalität bereitzustellen, ist dies ein unwahrscheinliches Szenario. Microsoft stellt jedoch als Bestandteil dieses Security Bulletins ein Update bereit, das die Hauptursache auf Computern mit Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme behebt.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann unter den Berechtigungen eines bestimmten autorisierten Benutzers Zugriff auf Netzwerkressourcen erhalten. Je nach den Authentifizierungsanforderungen der Anwendungen, die vom Netzwerk gehostet werden, kann der Benutzer u. U. nicht direkt auf bestimmte Daten oder Informationen zugreifen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine MS-CHAP v2-Authentifizierungsanforderung in einem falschen Format an den Internetauthentifizierungsdienst sendet.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Systeme, die den Internetauthentifizierungsdienst verwenden, um externen Benutzern Zugriff auf Netzwerkressourcen zu gewähren, sind besonders von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen.
Was bewirkt das Update?
Dieses Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem IAS dahingehend geändert wird, dass MS-CHAP v2-Authentifizierungsanforderungen richtig überprüft werden.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.
Informationen zum Update
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind unter Microsoft Update und Windows-Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Hinweis: Am 1. August 2009 hat Microsoft den Support für Office Update und das Inventurprogramm für Office-Update eingestellt. Verwenden Sie Microsoft Update, um weiterhin die aktuellen Updates für Microsoft Office-Produkte zu erhalten. Weitere Informationen finden Sie in Informationen zum Microsoft Office Update: Häufig gestellte Fragen (FAQs).
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Microsoft stellt Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates bereit. Diese Anleitungen enthalten Empfehlungen und Informationen, anhand derer IT-Experten verstehen können, wie die verschiedenen Tools für die Erkennung und Bereitstellung der Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 961747.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.1.1 |
|---|---|
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
| Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja |
| Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
| Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Ja |
| Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
| Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja |
Die aktuelle Version von MBSA wurde veröffentlicht: Microsoft Baseline Security Analyzer 2.1.1. Weitere Informationen finden Sie unter Microsoft Baseline Security Analyzer 2.1.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten kritischen Updates und Sicherheitsupdates für Microsoft Windows 2000 und neuere Betriebssysteme, für Office XP und höher, für Exchange Server 2003 und für SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 mit SUIT | SMS 2003 mit ITMU | Configuration Manager 2007 |
|---|---|---|---|---|
| Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
| Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1 und Windows Vista Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme und Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Für SMS 2.0 und SMS 2003 kann das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) von SMS verwendet werden, um Sicherheitsupdates zu erkennen. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. Weitere Informationen zu den SMS-Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Updatekompatibilitätsbewertung und Microsoft Application Compatibility Toolkit
Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.
Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Windows2000-KB974318-x86-enu /quiet |
| Installieren ohne neu zu starten | Windows2000-KB974318-x86-enu /norestart |
| Protokolldatei aktualisieren | KB974318.log |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB974318$\Spuninst. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 974318. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows 2000\SP5\KB974318\Filelist |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.
Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows XP (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: WindowsXP-KB974318-x86-enu /quiet |
| Für Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: WindowsServer2003.WindowsXP-KB974318-x64-enu /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: WindowsXP-KB974318-x86-enu /norestart |
| Für Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: WindowsServer2003.WindowsXP-KB974318-x64-enu /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | KB974318.log |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB974318$\Spuninst. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 974318. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB974318\Filelist |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB974318\Filelist |
Hinweis Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
| /extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.
Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows Server 2003 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB974318-x86-enu /quiet |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB974318-x64-enu /quiet | |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB974318-ia64-enu /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB974318-x86-enu /norestart |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB974318-x64-enu /norestart | |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB974318-ia64-enu /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | KB974318.log |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
| HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
| Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB974318$\Spuninst. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 974318. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB974318\Filelist |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
| /nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
| /integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
| /extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
| /ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
| /verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
| /passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
| /quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
| /norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
| /forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
| /warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
| /promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
| /forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
| /log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.
- Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
- Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.
- Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. - Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.
Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.
- Überprüfung des Registrierungsschlüssels
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.
Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows Vista (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB974318-x86 /quiet |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB974318-x64 /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB974318-x86 /quiet /norestart |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista: Windows6.0-KB974318-x64 /quiet /norestart | |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
| HotPatching | Nicht anwendbar. |
| Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 974318. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
| /quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
| /norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen.
Windows Server 2008 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB974318-x86 /quiet |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB974318-x64 /quiet | |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB974318-ia64 /quiet | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB974318-x86 /quiet /norestart |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB974318-x64 /quiet /norestart | |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008: Windows6.0-KB974318-ia64 /quiet /norestart | |
| Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
| Neustartanforderung: | |
| Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
| HotPatching | Nicht anwendbar. |
| Informationen zur Deinstallation: | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 974318. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen. |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
| /quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
| /norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue, bzw. aktualisierte, Dateiversion vergleichen.
Weitere Informationen:
Microsoft Active Protections Program (MAPP)
Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.
Support
- Technischer Support ist über den Security Support erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen zu verfügbaren Supportoptionen finden Sie auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“.
- Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support Website.
Haftungsausschluss
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
Revisionen
- V1.0 (8. Dezember 2009): Bulletin veröffentlicht.
- V1.1 (9. Dezember 2009): Dem Abschnitt Häufig gestellten Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate wurde ein neuer Eintrag zur Erklärung dieser Überarbeitung hinzugefügt. Dies ist lediglich eine Informationsänderung.
