Microsoft Security Bulletin MS11-074 - Hoch
Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft SharePoint können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2451858)
Veröffentlicht: | Aktualisiert:
Version: 1.3
Allgemeine Informationen
Kurzzusammenfassung
Dieses Sicherheitsupdate behebt fünf vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft SharePoint und Windows SharePoint Services. Die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten könnten eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Benutzer auf eine speziell gestaltete URL klickt oder eine speziell gestaltete Website besucht. In Bezug auf die schwerwiegendsten Sicherheitsanfälligkeiten sind Benutzer von Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9, die in der Internetzone zu einer SharePoint-Website navigieren, weniger gefährdet, da der XSS-Filter in Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9 diesen Angriff in der Internetzone blockiert. Der XSS-Filter in Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9 ist jedoch in der Intranetzone nicht standardmäßig aktiviert.
Dieses Sicherheitsupdate wird für Microsoft Office Groove 2007, Microsoft SharePoint Workspace 2010, Microsoft Office Forms Server 2007, Microsoft Office SharePoint Server 2007, Microsoft Office SharePoint Server 2010, Microsoft Office Groove Data Bridge Server 2007, Microsoft Office Groove Management Server 2007, Microsoft Groove Server 2010, Microsoft SharePoint Services 2.0, Microsoft SharePoint Services 3.0, Microsoft SharePoint Foundation 2010, Microsoft Office Web Apps 2010 und Microsoft Word Web App 2010 als Hoch eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeiten, indem geändert wird, wie Microsoft SharePoint Benutzereingaben überprüft und bereinigt, schädliche XML- und XSL-Dateien analysiert und Skripte innerhalb bestimmter Anforderungsparameter behandelt. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Benutzer können die automatische Aktualisierung konfigurieren, um mithilfe des Dienstes Microsoft Update online auf Updates von Microsoft Update zu prüfen. Benutzer, die die automatische Aktualisierung aktiviert und darauf konfiguriert haben, online auf Updates von Microsoft Update zu prüfen, müssen in der Regel keine Maßnahmen ergreifen, weil dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates von Microsoft Update prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen in der automatischen Aktualisierung in unterstützten Editionen von Windows XP und Windows Server 2003 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871. Weitere Informationen zur automatischen Aktualisierung in unterstützten Editionen von Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 finden Sie unter Automatische Aktualisierung von Windows.
Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update so schnell wie möglich mit Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.
Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.
Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2451858 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen. Wenn die derzeit bekannten Probleme und empfohlenen Lösungen nur auf bestimmte Veröffentlichungen dieser Software zutreffen, werden in diesem Artikel Verknüpfungen zu weiteren Artikeln bereitgestellt.
Betroffene und nicht betroffene Software
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
Microsoft Office
| Software | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
|---|---|---|---|
| Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 2 (KB2552997) | Offenlegung von Informationen | Hoch | MS11-016 |
| Microsoft SharePoint Workspace 2010 und Microsoft SharePoint Workspace 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Editionen) (KB2566445) | Offenlegung von Informationen | Hoch | Keine |
| Microsoft SharePoint Workspace 2010 und Microsoft SharePoint Workspace 2010 Service Pack 1 (64-Bit Editionen) (KB2566445) | Offenlegung von Informationen | Hoch | Keine |
Microsoft Server-Software
[1]Bei unterstützten Editionen von Microsoft Office SharePoint Server 2007 müssen Benutzer zusätzlich zum Sicherheitsupdatepaket für Microsoft Office SharePoint 2007 (KB2508964, KB2553001, KB2553002 und KB2553003) auch das Sicherheitsupdate für Microsoft Windows SharePoint Services 3.0 (KB2493987) installieren, um vor den in diesem Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten geschützt zu sein.
Microsoft Office Web Apps
| Software | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
|---|---|---|---|---|
| Microsoft Office Web Apps 2010 und Microsoft Office Web Apps 2010 Service Pack 1 (KB2566449) | Nicht anwendbar | Offenlegung von Informationen | Hoch | MS11-022 |
| Microsoft Office Web Apps 2010 und Microsoft Office Web Apps 2010 Service Pack 1 | Microsoft Word Web App 2010 und Microsoft Word Web App 2010 Service Pack 1 (KB2566450) | Offenlegung von Informationen | Hoch | MS10-079 |
Nicht betroffene Software
| Office und andere Software |
|---|
| Microsoft Office SharePoint Portal Server 2003 Service Pack 3 |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate
Weshalb wurde dieses Bulletin am 11. Oktober 2011 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Bulletin überarbeitet, um die folgenden Änderungen an der Erkennungslogik anzukündigen:
- Die Erkennungslogik wurde geändert, um ein Installationsproblem zu beheben. Damit wird das Update für Microsoft Office SharePoint Server 2010 und Microsoft Office SharePoint Server 2010 Service Pack 1 (pplwfe) (KB2560890) nicht mehr Benutzern angeboten, die Microsoft Office SharePoint Server 2010 auf Systemen ausführen, die als Bestandteil einer SharePoint-Serverfarm mit mehreren Systemen konfiguriert sind. Stattdessen muss das Update manuell auf Servern in einer Microsoft SharePoint Server 2010-Farm installiert werden. Weitere Informationen zum Installieren eines Updates auf einer Microsoft SharePoint Server 2010-Farm finden Sie in dem TechNet-Artikel Installieren eines Softwareupdates (SharePoint Server 2010). Dies ist lediglich eine Änderung der Erkennungslogik. Die Dateien des Sicherheitsupdates wurden nicht verändert. Benutzer von Microsoft Office SharePoint Server 2010, die das Update KB2560890 erfolgreich installiert haben, müssen keine weiteren Maßnahmen ergreifen.
- Die Erkennungslogik wurde korrigiert, um ein Problem beim Anbieten zu beheben, damit das Update für Microsoft SharePoint Foundation 2010 und Microsoft SharePoint Foundation 2010 Service Pack 1 (KB2494001) vorherige Updatepakete ordnungsgemäß ersetzt. Dies ist lediglich eine Änderung der Erkennungslogik. Die Dateien des Sicherheitsupdates wurden nicht verändert. Benutzer von Microsoft SharePoint Foundation 2010, die das Update KB2494001 erfolgreich installiert haben, müssen keine weiteren Maßnahmen ergreifen.
Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Informationen zum Speicherort der Dateiinformationen finden Sie in den Referenztabellen im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates.
In welcher Beziehung steht dieses Sicherheitsupdate zu MS11-050?
Die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich HTML-Bereinigung (CVE-2011-1252) wird von diesem Update (MS11-074) behoben, und das kumulative Sicherheitsupdate für Internet Explorer (MS11-050) wird aktualisiert.
Es sind zwei verschiedene Updates erforderlich, weil die Änderungen, die zum Beheben des Problems erforderlich sind, in verschiedenen Microsoft-Produkten vorgenommen werden müssen. Dieses Update (MS11-074) behebt die Sicherheitsanfälligkeit in der betroffenen Produktivitätssoftware von Microsoft, und MS11-050 behebt die Sicherheitsanfälligkeit in Internet Explorer.
Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind.
Weshalb sind mehrere Serverpaketupdates für Microsoft Office SharePoint Server 2007 verfügbar?
Die zur Behebung der in diesem Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten benötigten Updates werden aufgrund des komponentenbasierten Wartungsmodells für Microsoft SharePoint Server 2007 in verschiedenen Serverpaketupdates wie in der Tabelle Betroffene Software dargestellt angeboten. Coreserverx, oserver, sserverx und dlc sind die internen Namen der SharePoint-Komponenten in diesem Wartungsmodell.
Weshalb werden mehrere Serverpaketupdates für Microsoft Office SharePoint Server 2010 aufgelistet?
Die zur Behebung der in diesem Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten benötigten Updates werden aufgrund des komponentenbasierten Wartungsmodells für Microsoft SharePoint Server 2010 in verschiedenen Serverpaketupdates wie in der Tabelle Betroffene Software dargestellt angeboten. Mosrchwfe, osrv, pplwfe, ppsmawfe, dlc, ppsmamui und wosrv sind die internen Namen der SharePoint-Komponenten in diesem Wartungsmodell.
Ich nutze Microsoft Office SharePoint Server 2007 oder Microsoft Office SharePoint Server 2010. Muss ich alle Updates installieren, die in der Tabelle "Betroffene Software" für die Software aufgeführt sind?
Ja. Benutzer sollten alle Serverpaketupdates installieren, die für die Software angeboten werden, die auf ihren Systemen installiert ist.
Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell in Abhängigkeit von ihrer Konfiguration von Microsoft Office SharePoint Server installieren möchten, gelten möglicherweise nicht alle in diesem Bulletin aufgelisteten Serverpaketupdates. Weitere Informationen zur Anwendbarkeit dieser Serverpaketupdates in einer SharePoint-Umgebung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2451858.
Muss ich diese Sicherheitsupdates in einer bestimmten Reihenfolge installieren?
Nein. Mehrere Updates für eine Version von Microsoft Office SharePoint Server können in beliebiger Reihenfolge installiert werden.
Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Funktionsänderungen?
Ja. Zusätzlich zu den Änderungen, die im Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten in diesem Bulletin aufgeführt werden, umfasst dieses Update ein Tiefenverteidigungsupdate, um die Verarbeitung von anwendungsübergreifenden Umleitungen durch Microsoft SharePoint verbessern.
Was ist Tiefenverteidigung?
Im Bereich der Informationssicherheit bezeichnet Tiefenverteidigung einen Ansatz, bei dem mehrere Verteidigungsschichten implementiert werden, um zu verhindern, dass Angreifer die Sicherheit eines Netzwerks oder eines Systems beeinträchtigen können.
Was ist Microsoft Groove Server 2010?
Microsoft Groove Server 2010 stellt umfassende Dienste zum Verwalten von Microsoft SharePoint Workspace bereit. Groove Server 2010 enthält zwei Komponenten: Groove Server 2010 Manager und Groove Server 2010 Relay, die beide auf einem Windows-Server in einem Unternehmensnetzwerk ausgeführt werden.
Was sind Microsoft Office Web Apps?
Microsoft Office Web Apps sind das Online-Begleithandbuch zu Office Word-, Excel-, PowerPoint- und OneNote-Anwendungen, mit denen Benutzer unabhängig von ihrem Standort auf Dokumente zugreifen und diese bearbeiten können. Benutzer können über PCs, Mobiltelefone und das Internet Dokumente anzeigen, freigeben und mit anderen Personen daran arbeiten. Office Web Apps stehen Geschäftskunden mit einer Lizenz für Microsoft Office 2010 und Dokumentverwaltungslösungen zu Verfügung, die auf Microsoft SharePoint 2010-Produkten basieren.
Wo werden die Updates für Microsoft Office Web Apps installiert?
Benutzer, die Microsoft Office Web Apps in einer SharePoint-Umgebung bereitgestellt haben, müssen die Updates für Microsoft Office Web Apps auf den Servern anwenden, auf denen diese Komponenten installiert sind. Weitere Informationen zum Bereitstellen von Microsoft Office Web Apps finden Sie im Microsoft TechNet-Artikel, Office Web Apps.
Hinweis: Das Update für Microsoft Office Web Apps gilt nicht für die Clientarbeitsstationen, die mit einem Webbrowser auf Microsoft Office Web Apps zugreifen.
Was ist Microsoft SharePoint Foundation 2010?
Microsoft SharePoint Foundation 2010 ist die neue Version von Microsoft Windows SharePoint Services. Es ist die unerlässliche Lösung für Unternehmen, die eine sichere, überschaubare, webbasierte Zusammenarbeitsplattform benötigen. SharePoint hilft Teams, in Verbindung und produktiv zu bleiben, indem einfacher Zugriff auf die Personen, Dokumente und Informationen bereitgestellt wird, die sie benötigen, um sachkundige Entscheidungen zu treffen und die Arbeit zu erledigen. Mit SharePoint Foundation können Sie Zeitpläne koordinieren, Dokumente organisieren und sich durch Teamarbeitsbereiche, Blogs, Wikis und Dokumentbibliotheken auf jener Plattform an Diskussionen beteiligen, die die zugrunde liegende Infrastruktur für SharePoint Server bildet.
Was ist Microsoft Windows SharePoint Services 3.0?
Windows SharePoint Services 3.0 stellt eine Plattform für Zusammenarbeitsanwendungen bereit und bietet so einen gemeinsamen Rahmen für die Dokumentverwaltung und ein gemeinsames Repository zum Speichern von Dokumenten aller Art. Die Technologie legt wichtige Windows-Serverdienste wie Windows-Workflowdienste und Dienste für die Windows-Rechteverwaltung offen.
Windows SharePoint Services 3.0 wird als kostenloser Download für die unterstützten Editionen von Windows Server 2003 und Windows Server 2008 bereitgestellt.
In welcher Beziehung stehen Microsoft Windows SharePoint Services 3.0 und Microsoft Office SharePoint Server 2007 zueinander?
Microsoft Office SharePoint Server 2007 ist eine integrierte Suite von Serverfunktionen, die auf Windows SharePoint Services 3.0 aufbaut.
Auf Systemen mit Microsoft Office SharePoint Server 2007 müssen Sie das Update KB2493987 für Windows SharePoint Services 3.0 installieren. Es gibt keine Konfiguration, bei der Sie nur Microsoft Office SharePoint Server 2007, aber nicht Microsoft Windows SharePoint Services 3.0 haben.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen. Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie – Häufig gestellte Fragen (FAQ).
Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit
Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für September. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich XSS in SharePoint Calender – CVE-2011-0653 | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich HTML-Bereinigung – CVE-2011-1252 | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Skripteinschleusung in Editform – CVE-2011-1890 | Sicherheitsanfälligkeit in XSS bezüglich reflektierter Kontaktdetails – CVE-2011-1891 | Sicherheitsanfälligkeit durch Offenlegung von Remotedateien in SharePoint – CVE-2011-1892 | Sicherheitsanfälligkeit in SharePoint XSS – CVE-2011-1893 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Microsoft Office-Clientsoftware | |||||||
| Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch |
| Microsoft SharePoint Workspace 2010 und Microsoft SharePoint Workspace 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Editionen) | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch |
| Microsoft SharePoint Workspace 2010 und Microsoft SharePoint Workspace 2010 Service Pack 1 (64-Bit Editionen) | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch |
| Microsoft Forms Server | |||||||
| Microsoft Office Forms Server 2007 Service Pack 2 (32-Bit Editionen) | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch |
| Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 2 (64-Bit-Editionen) | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch |
| Microsoft SharePoint Server | |||||||
| Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 2 (32-Bit-Editionen) | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch |
| Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 2 (64-Bit-Editionen) | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch |
| Microsoft Office SharePoint Server 2010 | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch Offenlegung von Informationen | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch |
| Microsoft Office SharePoint Server 2010 Service Pack 1 | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch |
| Microsoft Groove Server | |||||||
| Microsoft Office Groove Data Bridge Server 2007 Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch |
| Microsoft Office Groove Management Server 2007 Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch |
| Microsoft Groove Server 2010 und Microsoft Groove Server 2010 Service Pack 1 | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch |
| Windows SharePoint Services und Microsoft SharePoint Foundation | |||||||
| Microsoft Windows SharePoint Services 2.0 | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch |
| Microsoft Windows SharePoint Services 3.0 Service Pack 2 (32-Bit-Versionen) | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch Offenlegung von Informationen | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch |
| Microsoft Windows SharePoint Services 3.0 Service Pack 2 (64-Bit-Versionen) | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch Offenlegung von Informationen | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch |
| SharePoint Foundation 2010 | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch Offenlegung von Informationen | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch Offenlegung von Informationen | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Hoch |
| SharePoint Foundation 2010 Service Pack 1 | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch Erhöhung von Berechtigungen | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
| Microsoft Office Web Apps | |||||||
| Microsoft Office Web Apps 2010 und Microsoft Office Web Apps 2010 Service Pack 1 | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch |
| Microsoft Office Web Apps 2010 und Microsoft Office Web Apps 2010 Service Pack 1 | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch Offenlegung von Informationen | Nicht anwendbar | Hoch |
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich XSS in SharePoint Calender – CVE-2011-0653
In Microsoft SharePoint 2010 liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich siteübergreifender Skripterstellung vor, die zur Offenlegung von Informationen oder Erhöhung von Berechtigungen führen könnte, wenn ein Benutzer auf eine speziell gestaltete URL klickt, die schädliche JavaScript-Elemente enthält. Wenn die schädlichen JavaScript-Elemente an den Browser des Benutzers zurückübertragen werden, kann die daraus resultierende Seite aufgrund der Sicherheitsanfälligkeit einem Angreifer ermöglichen, SharePoint-Befehle im Kontext des authentifizierten Benutzers auf der betroffenen SharePoint-Website zu veröffentlichen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2011-0653.
Schadensbegrenzende Faktoren für Sicherheitsanfälligkeit bezüglich XSS in SharePoint Calender – CVE-2011-0653
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Stattdessen muss ein Angreifer Benutzer dazu verleiten, die Website zu besuchen. Zu diesem Zweck werden die Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link in einer E-Mail-Nachricht oder Instant Messenger-Nachricht zu klicken, die die Benutzer zur Website des Angreifers führt. Dort werden die Benutzer dazu verleitet, auf eine speziell gestaltete URL zu klicken, die die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt.
- Benutzer von Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9, die in der Internetzone zu einer SharePoint-Website navigieren, sind weniger gefährdet, da der XSS-Filter in Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9 diesen Angriff in der Internetzone standardmäßig verhindert. Der XSS-Filter in Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9 ist jedoch in der Intranetzone nicht standardmäßig aktiviert.
- Ein Angreifer kann erreichen, dass vom Benutzer ein beliebiges JavaScript ausgeführt wird, wenn dieser auf die speziell gestaltete URL klickt. Aufgrund dessen, wie SharePoint-Server das HttpOnly-Authentifizierungscookie verarbeitet, kann der Angreifer aber nicht die Authentifizierungsinformationen des angemeldeten Benutzers stehlen.
- Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss auf eine in einer E-Mail-Nachricht gesendete, speziell gestaltete URL klicken, damit ein Angriff erfolgreich ist.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich XSS in SharePoint Calender – CVE-2011-0653
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Aktivieren des XSS-Filters für die lokale Intranetzone für Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9
Sie können sich gegen diese Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie Ihre Einstellungen ändern, um den XSS-Filters für die lokale Intranetzone zu aktivieren. (XSS-Filter ist standardmäßig in der Internetsicherheitszone aktiviert). Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch:
- Klicken Sie in Internet Explorer 8 oder Internet Explorer 9 im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter XSS-Filter aktivieren auf Aktivieren und dann auf OK.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
Auswirkung der Problemumgehung: Interne Sites, die zuvor nicht als XSS-Risiken gekennzeichnet wurden, werden gekennzeichnet.
So machen Sie die Problemumgehung rückgängig.
Führen Sie folgende Schritte aus, um die Problemumgehung rückgängig zu machen:
- Klicken Sie in Internet Explorer 8 oder Internet Explorer 9 im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter XSS-Filter aktivieren auf Deaktivieren und dann auf OK.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich XSS in SharePoint Calender – CVE-2011-0653
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich siteübergreifender Skripterstellung, die zur Erhöhung von Berechtigungen oder Offenlegung von Informationen führen kann.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird verursacht, wenn Microsoft SharePoint schädliche JavaScript-Elemente, die in einer speziell gestalteten URL enthalten sind, nicht richtig verarbeitet, sodass das Skript an den Browser des Benutzers zurückübertragen werden kann.
Was ist siteübergreifende Skripterstellung?
Die siteübergreifende Skripterstellung (XSS) ist eine Sicherheitsanfälligkeitsklasse, die es einem Angreifer ermöglichen kann, Skriptcode in die Websitesitzung eines Benutzers einzuschleusen. Von der Sicherheitsanfälligkeit können Webserver betroffen sein, die dynamisch HTML-Seiten generieren. Wenn diese Server Browsereingaben in den dynamischen Seiten einbetten, die sie an den Browser zurücksenden, können die Server manipuliert werden, schädliche Inhalte in die dynamischen Seiten aufzunehmen. Dadurch kann ein schädliches Skript ausgeführt werden. Webbrowser können dieses Problem ausweiten, da sie von vertrauenswürdigen Sites ausgehen und Cookies verwenden, um die besuchten Websites stets im gewohnten Zustand zu erhalten. Bei einem XSS-Angriff werden keine Websiteinhalte modifiziert. Stattdessen wird ein neues, schädliches Skript eingefügt, das im Browser im Kontext ausgeführt werden kann, der mit einem vertrauenswürdigen Server verknüpft ist.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Inhalte lesen, für die der Angreifer nicht berechtigt ist, die Identität des Opfers verwenden, um Aktionen auf der SharePoint-Website im Namen des Opfers vorzunehmen (wie z. B. Berechtigungen ändern und Inhalte löschen) und schädlichen Inhalt in den Browser des Opfers injizieren.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Damit diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann, muss ein Benutzer auf eine speziell gestaltete URL klicken, die den Benutzer zu einer betroffenen SharePoint-Website führt, die dann das Skript zurück an den Browser des Benutzer überträgt.
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine E-Mail-Nachricht mit der speziell gestalteten URL an den Benutzer der betroffenen SharePoint-Site sendet und den Benutzer dazu verleitet, auf die speziell gestaltete URL zu klicken.
In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website hosten, die eine speziell gestaltete URL zur betroffenen SharePoint-Site enthält, mit der versucht wird, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer speziell gestalteten Website zwingen. Stattdessen muss ein Angreifer Benutzer dazu verleiten, die Website zu besuchen. Zu diesem Zweck werden die Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link in einer E-Mail-Nachricht oder Instant Messenger-Nachricht zu klicken, die sie zur Website des Angreifers führt. Dort werden die Benutzer dazu verleitet, auf die speziell gestaltete URL zu klicken.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Systeme, bei denen Benutzer eine Verbindung zu einem SharePoint-Server herstellen, wie z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver, sind hauptsächlich gefährdet.
Was ist der Filter für die siteübergreifende Skripterstellung (XSS) in Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9?
Bei Angriffen bezüglich siteübergreifender Skripterstellung wird versucht, Sicherheitsanfälligkeiten auf den von Ihnen verwendeten Websites auszunutzen. Im Fall dieser Sicherheitsanfälligkeit erhalten Sie möglicherweise eine E-Mail-Nachricht, die eine speziell gestaltete Websiteadresse enthält, die JavaScript-Elemente beinhaltet. Wenn Sie auf die URL klicken, werden Sie zu einer gültigen SharePoint-Website geleitet, auf der das vom Angreifer bereitgestellte Skript ausgeführt wird. Angriffe bezüglich siteübergreifender Skripterstellung haben sich zu einer der größten Onlinebedrohungen entwickelt. Deshalb enthalten Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9 einen Filter für die siteübergreifende Skripterstellung, der diese Art von Angriffen erkennen und die schädlichen Skripts deaktivieren kann. Standardmäßig ist in Internet Explorer 8 der Filter für siteübergreifende Skripterstellung für die Internetzone aktiviert.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie Microsoft SharePoint Benutzereingaben überprüft und bereinigt.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich HTML-Bereinigung – CVE-2011-1252
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit durch Offenlegung von Informationen vor, die dadurch verursacht wird, wie die SafeHTML-Funktion HTML bereinigt. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Angriffe bezüglich siteübergreifender Skripterstellung im Sicherheitskontext des angemeldeten Benutzers durchführen und Skript ausführen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2011-1252.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich HTML-Bereinigung – CVE-2011-1252
Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es noch keine schadensbegrenzenden Faktoren.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich HTML-Bereinigung – CVE-2011-1252
Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es bislang keine Problemumgehungen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich HTML-Bereinigung – CVE-2011-1252
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf die Offenlegung von Informationen bezieht. Ein Angreifer, der die Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann beständige Angriffe bezüglich siteübergreifender Skripterstellung gegen Benutzer einer Site durchführen, die HTML-Inhalte über SafeHTML filtert.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, wie die SafeHTML-Funktion HTML bereinigt.
Was ist siteübergreifende Skripterstellung?
Die siteübergreifende Skripterstellung (XSS) ist eine Sicherheitsanfälligkeitsklasse, die es einem Angreifer ermöglichen kann, Skriptcode in die Websitesitzung eines Benutzers einzuschleusen. Von der Sicherheitsanfälligkeit können Webserver betroffen sein, die dynamisch HTML-Seiten generieren. Wenn diese Server Browsereingaben in den dynamischen Seiten einbetten, die sie an den Browser zurücksenden, können die Server manipuliert werden, schädliche Inhalte in die dynamischen Seiten aufzunehmen. Dadurch kann ein schädliches Skript ausgeführt werden. Webbrowser können dieses Problem ausweiten, da sie von vertrauenswürdigen Sites ausgehen und Cookies verwenden, um die besuchten Websites stets im gewohnten Zustand zu erhalten. Bei einem XSS-Angriff werden keine Websiteinhalte modifiziert. Stattdessen wird ein neues, schädliches Skript eingefügt, das im Browser im Kontext ausgeführt werden kann, der mit einem vertrauenswürdigen Server verknüpft ist.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der die Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Angriffe bezüglich siteübergreifender Skripterstellung gegen Benutzer von einer Zielwebsite durchführen, auf der HTML mit SafeHTML bereinigt wird. Ein Angreifer kann dann Skript im Namen eines Benutzers auf der Website ausführen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, muss ein Angreifer die Möglichkeit haben, ein speziell gestaltetes Skript an eine Zielwebsite zu senden, auf der SafeHTML verwendet wird. Aufgrund der Sicherheitsanfälligkeit wird das speziell gestaltete Skript in bestimmten Situationen nicht richtig bereinigt. Dies kann dazu führen, dass das vom Angreifer bereitgestellte Skript im Sicherheitskontext eines Benutzers ausgeführt wird, der schädliche Inhalte auf der Website anzeigt.
Bei Angriffen bezüglich siteübergreifender Skripterstellung muss ein Benutzer eine schädliche Website besuchen, damit schädliche Aktionen auftreten. Nachdem z. B. ein Angreifer der Website, die angegriffen werden soll, mithilfe von SafeHTML erfolgreich speziell gestaltetes Skript gesendet hat, ist jede Webseite auf dieser Website, die das speziell gestaltete Skript enthält, ein potenzieller Vektor für beständige Angriffe bezüglich siteübergreifender Skripterstellung. Wenn ein Benutzer eine Webseite besucht, die das speziell gestaltete Skript enthält, kann das Skript im Sicherheitskontext des Benutzers ausgeführt werden.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Systeme, bei denen Benutzer eine Verbindung zu einem Server herstellen, auf dem HTML-Inhalte mit SafeHTML bereinigt werden, etwa Arbeitsstationen oder Terminalserver, sind hauptsächlich gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie SafeHTML HTML-Inhalte bereinigt.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2011-1252 zugewiesen.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Skripteinschleusung in Editform – CVE-2011-1890
In Microsoft SharePoint 2010 und Microsoft Foundation 2010 liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der siteübergreifenden Skripterstellung, Offenlegung von Informationen und Erhöhung von Berechtigungen vor, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Website besucht. Aufgrund der Sicherheitsanfälligkeit können schädliche JavaScript-Objekte in ein Posting auf der betroffenen SharePoint-Website injiziert werden. Das injizierte Skript kann einem Angreifer ermöglichen, SharePoint-Befehle im Kontext des authentifizierten Benutzers auf der betroffenen SharePoint-Website zu veröffentlichen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2011-1890.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Skripteinschleusung in Editform – CVE-2011-1890
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
- Benutzer von Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9, die in der Internetzone zu einer SharePoint-Website navigieren, sind weniger gefährdet, da der XSS-Filter in Internet Explorer 8 diesen Angriff in der Internetzone standardmäßig verhindert. Der XSS-Filter in Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9 ist jedoch in der Intranetzone nicht standardmäßig aktiviert.
- Ein Angreifer kann erreichen, dass vom Benutzer ein beliebiges JavaScript ausgeführt wird, wenn dieser die speziell gestaltete Website besucht. Aufgrund dessen, wie SharePoint-Server das HttpOnly-Authentifizierungscookie verarbeitet, kann der Angreifer aber nicht die Authentifizierungsinformationen des angemeldeten Benutzers stehlen.
- Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss auf einen in einer E-Mail-Nachricht gesendeten Link zu einer speziell gestalteten Website klicken, damit ein Angriff erfolgreich ist.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Skripteinschleusung in Editform – CVE-2011-1890
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Aktivieren des XSS-Filters für die lokale Intranetzone für Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9
Sie können sich gegen diese Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie Ihre Einstellungen ändern, um den XSS-Filter für die lokale Intranetzone zu aktivieren (XSS-Filter ist standardmäßig in der Internetsicherheitszone aktiviert). Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch:
- Klicken Sie in Internet Explorer 8 oder Internet Explorer 9 im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter XSS-Filter aktivieren auf Aktivieren und dann auf OK.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
Auswirkung der Problemumgehung: Interne Sites, die zuvor nicht als XSS-Risiken gekennzeichnet wurden, werden gekennzeichnet.
So machen Sie die Problemumgehung rückgängig.
Führen Sie folgende Schritte aus, um die Problemumgehung rückgängig zu machen:
- Klicken Sie in Internet Explorer 8 oder Internet Explorer 9 im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter XSS-Filter aktivieren auf Deaktivieren und dann auf OK.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Skripteinschleusung in Editform – CVE-2011-1890
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich siteübergreifender Skripterstellung, die zur Erhöhung von Berechtigungen oder Offenlegung von Informationen führen kann.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit wird verursacht, wenn Microsoft SharePoint Benutzereingaben auf der Website EditForm.aspx nicht richtig überprüft.
Was ist siteübergreifende Skripterstellung?
Die siteübergreifende Skripterstellung (XSS) ist eine Sicherheitsanfälligkeitsklasse, die es einem Angreifer ermöglichen kann, Skriptcode in die Websitesitzung eines Benutzers einzuschleusen. Von der Sicherheitsanfälligkeit können Webserver betroffen sein, die dynamisch HTML-Seiten generieren. Wenn diese Server Browsereingaben in den dynamischen Seiten einbetten, die sie an den Browser zurücksenden, können die Server manipuliert werden, schädliche Inhalte in die dynamischen Seiten aufzunehmen. Dadurch kann ein schädliches Skript ausgeführt werden. Webbrowser können dieses Problem ausweiten, da sie von vertrauenswürdigen Sites ausgehen und Cookies verwenden, um die besuchten Websites stets im gewohnten Zustand zu erhalten. Bei einem XSS-Angriff werden keine Websiteinhalte modifiziert. Stattdessen wird ein neues, schädliches Skript eingefügt, das im Browser im Kontext ausgeführt werden kann, der mit einem vertrauenswürdigen Server verknüpft ist.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann das injizierte Skript verwenden, um SharePoint-Befehle im Kontext des authentifizierten Benutzers auf der betroffenen SharePoint-Website zu veröffentlichen. .
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine E-Mail-Nachricht mit einem Link zu einer speziell gestalteten Website an den Benutzer sendet und den Benutzer dazu verleitet, auf den Link zu klicken.
In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einer speziell gestalteten Webseite einrichten, durch die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer speziell gestalteten Website zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Systeme, bei denen Benutzer eine Verbindung zu einem SharePoint-Server herstellen, wie z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver, sind hauptsächlich gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Microsoft SharePoint Benutzereingaben überprüft, um zu verhindern, dass schädliche JavaScript-Objekte injiziert und im Browser des Benutzers dargestellt werden.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.
Sicherheitsanfälligkeit in XSS bezüglich reflektierter Kontaktdetails – CVE-2011-1891
Eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich siteübergreifender Skripterstellung in Microsoft SharePoint kann einem Angreifer ermöglichen, Kontrolle über gültige Benutzerkonten zu erhalten, Vorgänge im Namen des Benutzers durchzuführen, den Benutzer auf schädliche Sites zu leiten oder Authentifizierungsinformationen des Benutzers zu stehlen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2011-1891.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in XSS bezüglich reflektierter Kontaktdetails – CVE-2011-1891
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Stattdessen muss ein Angreifer Benutzer dazu verleiten, die Website zu besuchen. Zu diesem Zweck werden die Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link in einer E-Mail-Nachricht oder Instant Messenger-Nachricht zu klicken, die die Benutzer zur Website des Angreifers führt. Dort werden die Benutzer dazu verleitet, auf eine speziell gestaltete URL zu klicken, die die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt.
- Benutzer von Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9, die in der Internetzone zu einer SharePoint-Website navigieren, sind weniger gefährdet, da der XSS-Filter in Internet Explorer 8 diesen Angriff in der Internetzone standardmäßig verhindert. Der XSS-Filter in Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9 ist jedoch in der Intranetzone nicht standardmäßig aktiviert.
- Ein Angreifer kann erreichen, dass vom Benutzer beliebiges JavaScript ausgeführt wird, wenn dieser auf die speziell gestaltete URL klickt. Aufgrund dessen, wie SharePoint-Server das HttpOnly-Authentifizierungscookie verarbeitet, kann der Angreifer aber nicht die Authentifizierungsinformationen des angemeldeten Benutzers stehlen.
- Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss auf eine in einer E-Mail-Nachricht gesendete, speziell gestaltete URL klicken, damit ein Angriff erfolgreich ist.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in XSS bezüglich reflektierter Kontaktdetails – CVE-2011-1891
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Aktivieren des XSS-Filters für die lokale Intranetzone für Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9
Sie können sich gegen diese Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie Ihre Einstellungen ändern, um den XSS-Filter für die lokale Intranetzone zu aktivieren (XSS-Filter ist standardmäßig in der Internetsicherheitszone aktiviert). Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch:
- Klicken Sie in Internet Explorer 8 oder Internet Explorer 9 im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter XSS-Filter aktivieren auf Aktivieren und dann auf OK.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
Auswirkung der Problemumgehung: Interne Sites, die zuvor nicht als XSS-Risiken gekennzeichnet wurden, werden gekennzeichnet.
So machen Sie die Problemumgehung rückgängig.
Führen Sie folgende Schritte aus, um die Problemumgehung rückgängig zu machen:
- Klicken Sie in Internet Explorer 8 oder Internet Explorer 9 im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter XSS-Filter aktivieren auf Deaktivieren und dann auf OK.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in XSS bezüglich reflektierter Kontaktdetails – CVE-2011-1891
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich siteübergreifender Skripterstellung, die zur Erhöhung von Berechtigungen oder Offenlegung von Informationen führen kann.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit wird durch die fehlerhafte Bereinigung von Eingaben auf bestimmten SharePoint-Parametern verursacht.
Was ist siteübergreifende Skripterstellung?
Die siteübergreifende Skripterstellung (XSS) ist eine Sicherheitsanfälligkeitsklasse, die es einem Angreifer ermöglichen kann, Skriptcode in die Websitesitzung eines Benutzers einzuschleusen. Von der Sicherheitsanfälligkeit können Webserver betroffen sein, die dynamisch HTML-Seiten generieren. Wenn diese Server Browsereingaben in den dynamischen Seiten einbetten, die sie an den Browser zurücksenden, können die Server manipuliert werden, schädliche Inhalte in die dynamischen Seiten aufzunehmen. Dadurch kann ein schädliches Skript ausgeführt werden. Webbrowser können dieses Problem ausweiten, da sie von vertrauenswürdigen Sites ausgehen und Cookies verwenden, um die besuchten Websites stets im gewohnten Zustand zu erhalten. Bei einem XSS-Angriff werden keine Websiteinhalte modifiziert. Stattdessen wird ein neues, schädliches Skript eingefügt, das im Browser im Kontext ausgeführt werden kann, der mit einem vertrauenswürdigen Server verknüpft ist.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Um die Sicherheitsanfälligkeit auszulösen, wird der Benutzer zum Besuch einer Site verleitet, die ein speziell gestaltetes Formular mit einem schädlichen Skript an die anfällige SharePoint-Website sendet.
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann auf einer betroffenen SharePoint-Website ein Skript zum Phishing von Benutzeranmeldeinformationen injizieren oder Aktionen im Namen des Benutzers durchführen, wie z. B. Berechtigungen ändern oder Inhalte ändern oder löschen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann versuchen, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, indem er einen Benutzer dazu verleitet, ein speziell gestaltetes Formular zu senden, das ein schädliches Skript an eine betroffene SharePoint 2007-Instanz sendet.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Von dieser Sicherheitsanfälligkeit sind Clientsysteme betroffen, die eine Verbindung zu SharePoint 2007- und SharePoint 2007-Servern herstellen.
Was ist der Filter für die siteübergreifende Skripterstellung (XSS) in Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9?
Bei Angriffen bezüglich siteübergreifender Skripterstellung wird versucht, Sicherheitsanfälligkeiten auf den von Ihnen verwendeten Websites auszunutzen. Im Fall dieser Sicherheitsanfälligkeit erhalten Sie möglicherweise eine E-Mail-Nachricht, die eine speziell gestaltete Websiteadresse enthält, die JavaScript-Elemente beinhaltet. Wenn Sie auf die URL klicken, werden Sie zu einer gültigen SharePoint-Website geleitet, auf der das vom Angreifer bereitgestellte Skript ausgeführt wird. Angriffe bezüglich siteübergreifender Skripterstellung haben sich zu einer der größten Onlinebedrohungen entwickelt. Deshalb enthalten Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9 einen Filter für die siteübergreifende Skripterstellung, der diese Art von Angriffen erkennen und die schädlichen Skripts deaktivieren kann. Standardmäßig ist in Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9 der Filter für siteübergreifende Skripterstellung für die Internetzone aktiviert.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie der SharePoint-Server Skriptanforderungen verarbeitet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.
Sicherheitsanfälligkeit durch Offenlegung von Remotedateien in SharePoint – CVE-2011-1892
In Microsoft Office SharePoint liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Offenlegung von Dateien vor, durch die ein schädlicher authentifizierter Benutzer mithilfe einer speziell gestalteten XML-Datei im Sicherheitskontext des Kontos, unter dem SharePoint ausgeführt wird, schreibgeschützten Zugriff auf eine lokale Datei auf dem SharePoint-Server erhalten kann.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2011-1892.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit durch Offenlegung von Remotedateien in SharePoint – CVE-2011-1892
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- Der Angreifer kann auf dem angegriffenen SharePoint-Server keinen beliebigen Code ausführen. Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich nur auf die Offenlegung von Informationen bezieht.
- Der Angreifer muss auf der SharePoint-Website authentifiziert sein, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit durch Offenlegung von Remotedateien in SharePoint – CVE-2011-1892
Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es bislang keine Problemumgehungen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit durch Offenlegung von Remotedateien in SharePoint – CVE-2011-1892
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf die Offenlegung von Informationen bezieht.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass SharePoint die Verwendung von speziell gestalteten XML-Klassen und externe Entitäten in Webparts nicht richtig einschränkt.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, um mit den Zugriffsberechtigungen des IIS AppPool-Kontos schreibgeschützten Zugriff auf Dateien auf dem Dateisystem des lokalen SharePoint-Servers zu erhalten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein authentifizierter Benutzer auf der SharePoint-Website kann eine speziell gestaltete XML- und XSL-Datei verwenden, um ein schädliches XML-Webpart für den Dateizugriff auf dem betroffenen SharePoint-Server zu erstellen.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Von dieser Sicherheitsanfälligkeit sind in erster Linie Server betroffen, die die betroffene Microsoft SharePoint-Software ausführen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Microsoft SharePoint schädliche XML- und XSL-Dateien analysiert und so die Möglichkeit einschränkt, Dateien auf dem Dateisystem des lokalen SharePoint-Servers offenzulegen.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.
Sicherheitsanfälligkeit in SharePoint XSS – CVE-2011-1893
In Microsoft SharePoint Server und Windows SharePoint Services liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der siteübergreifenden Skripterstellung, Offenlegung von Informationen und Erhöhung von Berechtigungen vor, bei der in einer speziell gestalteten URL JavaScript-Objekte enthalten sind, die über die resultierende Seite zum Benutzer zurückübertragen werden können, sodass ein Angreifer SharePoint-Befehle im Kontext des authentifizierten Benutzers auf einer betroffenen SharePoint-Website ausführen kann.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2011-1893.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in SharePoint XSS – CVE-2011-1893
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
- In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
- Benutzer von Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9, die in der Internetzone zu einer SharePoint-Website navigieren, sind weniger gefährdet, da der XSS-Filter in Internet Explorer 8 diesen Angriff in der Internetzone standardmäßig verhindert. Der XSS-Filter in Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9 ist jedoch in der Intranetzone nicht standardmäßig aktiviert.
- Ein Angreifer kann erreichen, dass vom Benutzer ein beliebiges JavaScript ausgeführt wird, wenn dieser die speziell gestaltete Website besucht. Aufgrund dessen, wie SharePoint-Server das HttpOnly-Authentifizierungscookie verarbeitet, kann der Angreifer aber nicht die Authentifizierungsinformationen des angemeldeten Benutzers stehlen.
- Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss auf einen in einer E-Mail-Nachricht gesendeten Link zu einer speziell gestalteten Website klicken, damit ein Angriff erfolgreich ist.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in SharePoint XSS – CVE-2011-1893
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
- Aktivieren des XSS-Filters für die lokale Intranetzone für Internet Explorer 8 und Internet Explorer 9
Sie können sich gegen diese Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie Ihre Einstellungen ändern, um den XSS-Filter für die lokale Intranetzone zu aktivieren (XSS-Filter ist standardmäßig in der Internetsicherheitszone aktiviert). Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch:
- Klicken Sie in Internet Explorer 8 oder Internet Explorer 9 im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter XSS-Filter aktivieren auf Aktivieren und dann auf OK.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
Auswirkung der Problemumgehung: Interne Sites, die zuvor nicht als XSS-Risiken gekennzeichnet wurden, werden gekennzeichnet.
So machen Sie die Problemumgehung rückgängig.
Führen Sie folgende Schritte aus, um die Problemumgehung rückgängig zu machen:
- Klicken Sie in Internet Explorer 8 oder Internet Explorer 9 im Menü Extras auf Internetoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
- Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
- Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter XSS-Filter aktivieren auf Deaktivieren und dann auf OK.
- Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in SharePoint XSS – CVE-2011-1893
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich siteübergreifender Skripterstellung, die zur Erhöhung von Berechtigungen oder Offenlegung von Informationen führen kann.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass die Bereinigung von Eingaben einer schädlichen URL mit JavaScript-Elementen ermöglicht, diese an den Benutzer zurück zu übertragen.
Was ist siteübergreifende Skripterstellung?
Die siteübergreifende Skripterstellung (XSS) ist eine Sicherheitsanfälligkeitsklasse, die es einem Angreifer ermöglichen kann, Skriptcode in die Websitesitzung eines Benutzers einzuschleusen. Von der Sicherheitsanfälligkeit können Webserver betroffen sein, die dynamisch HTML-Seiten generieren. Wenn diese Server Browsereingaben in den dynamischen Seiten einbetten, die sie an den Browser zurücksenden, können die Server manipuliert werden, schädliche Inhalte in die dynamischen Seiten aufzunehmen. Dadurch kann ein schädliches Skript ausgeführt werden. Webbrowser können dieses Problem ausweiten, da sie von vertrauenswürdigen Sites ausgehen und Cookies verwenden, um die besuchten Websites stets im gewohnten Zustand zu erhalten. Bei einem XSS-Angriff werden keine Websiteinhalte modifiziert. Stattdessen wird ein neues, schädliches Skript eingefügt, das im Browser im Kontext ausgeführt werden kann, der mit einem vertrauenswürdigen Server verknüpft ist.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann schädliche JavaScript-Elemente zurück an den Browser des Benutzers übertragen, wodurch der Angreifer den Seiteninhalt ändern, Phishing vornehmen und Aktionen im Namen des Benutzers ausführen kann.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer auf eine speziell gestaltete URL klickt.
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine E-Mail-Nachricht mit der speziell gestalteten URL an den Benutzer der betroffenen SharePoint-Site sendet und den Benutzer dazu verleitet, auf die speziell gestaltete URL zu klicken.
In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website hosten, die eine speziell gestaltete URL zur betroffenen SharePoint-Site enthält, mit der versucht wird, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer speziell gestalteten Website zwingen. Stattdessen muss ein Angreifer Benutzer dazu verleiten, die Website zu besuchen. Zu diesem Zweck werden die Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link in einer E-Mail-Nachricht oder Instant Messenger-Nachricht zu klicken, die sie zur Website des Angreifers führt. Dort werden die Benutzer dazu verleitet, auf die speziell gestaltete URL zu klicken.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Clientsysteme, die Microsoft Windows SharePoint Services verwenden oder eine Verbindung zu einem Microsoft SharePoint-Server herstellen, wie z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver, sind hauptsächlich gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Microsoft SharePoint Benutzereingaben überprüft und bereinigt, um die reflektierende XSS-Angriffsmethode zu blockieren.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.
Informationen zum Update
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Sicherheitsportal:
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website Microsoft TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind unter Microsoft Update und Windows Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.
Benutzern von Microsoft Office für Mac kann Microsoft AutoUpdate für Mac helfen, Ihre Microsoft-Software auf dem neuesten Stand zu halten. Weitere Informationen zur Verwendung von Microsoft AutoUpdate für Mac finden Sie unter Automatisch nach Softwareupdates suchen.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Microsoft Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Microsoft stellt Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates bereit. Diese Anleitungen enthalten Empfehlungen und Informationen, anhand derer IT-Experten verstehen können, wie die verschiedenen Tools für die Erkennung und Bereitstellung der Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 961747.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA |
|---|---|
| Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 2 | Ja |
| Microsoft SharePoint Workspace 2010 und Microsoft SharePoint Workspace 2010 Service Pack 1 | Ja |
| Microsoft Office Forms Server 2007 Service Pack 2 (32-Bit Editionen) | Ja |
| Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 2 (64-Bit-Editionen) | Ja |
| Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 2 (32-Bit-Editionen) | Ja |
| Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 2 (64-Bit-Editionen) | Ja |
| Microsoft Office SharePoint Server 2010 und Microsoft Office SharePoint Server 2010 Service Pack 1 | Ja |
| Microsoft Office Groove Data Bridge Server 2007 Service Pack 2 | Ja |
| Microsoft Office Groove Management Server 2007 Service Pack 2 | Ja |
| Microsoft Groove Server 2010 und Microsoft Groove Server 2010 Service Pack 1 | Ja |
| Microsoft Windows SharePoint Services 2.0 | Ja |
| Microsoft Windows SharePoint Services 3.0 Service Pack 2 (32-Bit-Versionen) | Ja |
| Microsoft Windows SharePoint Services 3.0 Service Pack 2 (64-Bit-Versionen) | Ja |
| SharePoint Foundation 2010 und SharePoint Foundation 2010 Service Pack 1 | Ja |
| Microsoft Office Web Apps 2010 und Microsoft Office Web Apps 2010 Service Pack 1 | Ja |
| Microsoft Word Web App 2010 und Microsoft Word Web App 2010 Service Pack 1 | Ja |
Hinweis: Benutzer mit älterer Software, die nicht von der aktuellen Veröffentlichung von MBSA, Microsoft Update und Windows Server Update Services unterstützt wird, sollten Microsoft Baseline Security Analyzer besuchen und im Abschnitt „Support für ältere Produkte“ nachsehen, wie Sie mit älteren Tools eine umfassende Erkennung von Sicherheitsupdates erstellen können.
Windows Server Update Services
Windows Server Update Services (WSUS) ermöglichen IT-Administratoren, die aktuellen Microsoft-Produktupdates für Computer bereitzustellen, die das Windows-Betriebssystem ausführen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieser Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie im TechNet-Artikel Windows Server Update Services.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2003 mit ITMU | Configuration Manager 2007 |
|---|---|---|
| Microsoft Office Groove 2007 Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Microsoft SharePoint Workspace 2010 und Microsoft SharePoint Workspace 2010 Service Pack 1 | Ja | Ja |
| Microsoft Office Forms Server 2007 Service Pack 2 (32-Bit Editionen) | Ja | Ja |
| Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 2 (64-Bit-Editionen) | Ja | Ja |
| Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 2 (32-Bit-Editionen) | Ja. Siehe Hinweis für Microsoft Office SharePoint Server 2007 und Microsoft Office SharePoint Server 2010 weiter unten. | Ja. Siehe Hinweis für Microsoft Office SharePoint Server 2007 und Microsoft Office SharePoint Server 2010 weiter unten. |
| Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 2 (64-Bit-Editionen) | Ja. Siehe Hinweis für Microsoft Office SharePoint Server 2007 und Microsoft Office SharePoint Server 2010 weiter unten. | Ja. Siehe Hinweis für Microsoft Office SharePoint Server 2007 und Microsoft Office SharePoint Server 2010 weiter unten. |
| Microsoft Office SharePoint Server 2010 und Microsoft Office SharePoint Server 2010 Service Pack 1 | Ja. Siehe Hinweis für Microsoft Office SharePoint Server 2007 und Microsoft Office SharePoint Server 2010 weiter unten. | Ja. Siehe Hinweis für Microsoft Office SharePoint Server 2007 und Microsoft Office SharePoint Server 2010 weiter unten. |
| Microsoft Office Groove Data Bridge Server 2007 Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Microsoft Office Groove Management Server 2007 Service Pack 2 | Ja | Ja |
| Microsoft Groove Server 2010 und Microsoft Groove Server 2010 Service Pack 1 | Ja | Ja |
| Microsoft Windows SharePoint Services 2.0 | Ja | Ja |
| Microsoft Windows SharePoint Services 3.0 Service Pack 2 (32-Bit-Versionen) | Ja | Ja |
| Microsoft Windows SharePoint Services 3.0 Service Pack 2 (64-Bit-Versionen) | Ja | Ja |
| SharePoint Foundation 2010 und SharePoint Foundation 2010 Service Pack 1 | Ja | Ja |
| Microsoft Office Web Apps 2010 und Microsoft Office Web Apps 2010 Service Pack 1 | Ja | Ja |
| Microsoft Word Web App 2010 und Microsoft Word Web App 2010 Service Pack 1 | Ja | Ja |
Hinweis: Microsoft hat die Unterstützung für SMS 2.0 am 12. April 2011 eingestellt. Ebenso hat Microsoft am 12. April 2011 die Unterstützung für das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) für SMS 2003 eingestellt. Benutzer sind angehalten, auf System Center Configuration Manager 2007 zu aktualisieren. Für Benutzer, die SMS 2003 Service Pack 3 beibehalten, ist das Inventurprogramm für Microsoft Update (ITMU) auch eine Option.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Update erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. Weitere Informationen zu den SMS-Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Hinweis für Microsoft Office SharePoint Server 2007 und Microsoft Office SharePoint Server 2010: Die oben beschriebene Erkennungstabelle basiert auf Bereitstellungen von Microsoft Office SharePoint Server 2007 und Microsoft Office SharePoint Server 2010 auf einem einzelnen Server. Mithilfe der Erkennungsprogramme wird nicht die Anwendbarkeit des Updates auf Systemen erkannt, die als Bestandteil einer SharePoint-Serverfarm mit mehreren Systemen konfiguriert sind.
Hinweis: Wenn Sie für die Bereitstellung von Office XP oder Office 2003 einen Administratorinstallationspunkt verwendet haben, können Sie das Update u. U. nicht mithilfe von SMS bereitstellen, wenn Sie den AIP von der ursprünglichen Basislinie aus aktualisiert haben. Weitere Informationen finden Sie unter der Überschrift Office-Administratorinstallationspunkt in diesem Abschnitt.
Office-Administratorinstallationspunkt
Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen.
- Unterstützte Versionen von Microsoft Office XP finden Sie unter Erstellen eines Administratorinstallationspunkts. Weitere Informationen zum Ändern der Quelle für ein Clientsystem von einem aktualisierten Administratorinstallationspunkt zu einer ursprünglichen Basislinienquelle in Office XP finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 922665.
Hinweis: Wenn Sie vorhaben, Softwareupdates zentral von einem aktualisierten administrativen Abbild zu verwalten, finden Sie weitere Informationen im Artikel Aktualisieren von Office XP-Clients von einem gepatchten administrativen Abbild. - Unterstützte Versionen von Microsoft Office 2003 finden Sie unter Erstellen eines Administratorinstallationspunkts. Weitere Informationen zum Ändern der Quelle für einen Clientcomputer von einem aktualisierten Administratorinstallationspunkt zu einer ursprünglichen Basislinienquelle in Office 2003 oder Service Pack 3 (SP3) finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 902349.
Hinweis: Wenn Sie vorhaben, Softwareupdates zentral von einem aktualisierten administrativen Abbild zu verwalten, finden Sie weitere Informationen im Artikel Verteilen von Office 2003-Produktupdates. - Informationen zum Erstellen eines Netzwerksinstallationspunkts für unterstützte Versionen von Microsoft Office finden Sie unter Erstellen eines Netzwerkinstallationspunkts für Microsoft Office.
Hinweis: Wenn Sie vorhaben, Sicherheitsupdates zentral zu verwalten, verwenden Windows Server Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates für Microsoft Office finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Updatekompatibilitätsbewertung und Microsoft Application Compatibility Toolkit
Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.
Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Microsoft Office Groove 2007 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Office Groove 2007 Service Pack 2: groove2007-kb2552997-fullfile-x86-glb.exe /passive |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Office Groove 2007 Service Pack 2: groove2007-kb2552997-fullfile-x86-glb.exe /norestart |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2552997. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 4.5 Redistributable für Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP
- Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Microsoft Windows 2000
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| /passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
| /quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
| /forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
| /extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
| /log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office System 2007-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. - Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen. - Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
Microsoft SharePoint Workspace 2010 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für SharePoint Workspace 2010 und SharePoint Workspace 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Editionen): workspaces2010-kb2566445-fullfile-x86-glb.exe /passive |
| Für SharePoint Workspace 2010 und SharePoint Workspace 2010 Service Pack 1 (64-Bit-Editionen): workspaces2010-kb2566445-fullfile-x64-glb.exe /passive | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für SharePoint Workspace 2010 und SharePoint Workspace 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Editionen): workspaces2010-kb2566445-fullfile-x86-glb.exe /norestart |
| Für SharePoint Workspace 2010 und SharePoint Workspace 2010 Service Pack 1 (64-Bit-Editionen): workspaces2010-kb2566445-fullfile-x64-glb.exe /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2566445. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 4.5 Redistributable für Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP
- Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Microsoft Windows 2000
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| /passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
| /quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
| /forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
| /extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
| /log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office System 2007-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. - Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen. - Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
SharePoint Server 2007 (alle Editionen) und Forms Server 2007 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 2 (32-Bit-Editionen): Office2007-kb2508964-fullfile-x86-glb.exe /passive Office2007-kb2553001-fullfile-x86-glb.exe /passive Office2007-kb2553002-fullfile-x86-glb.exe /passive Office2007-kb2553003-fullfile-x86-glb.exe /passive |
| Für Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 2 (64-Bit-Editionen): Office2007-kb2508964-fullfile-x64-glb.exe /passive Office2007-kb2553001-fullfile-x64-glb.exe /passive Office2007-kb2553002-fullfile-x64-glb.exe /passive Office2007-kb2553003-fullfile-x64-glb.exe /passive | |
| Für Microsoft Office Forms Server 2007 Service Pack 2 (32-Bit-Editionen): formsserver2007-kb2553005-fullfile-x86-glb.exe /passive | |
| Für Microsoft Office Forms Server 2007 Service Pack 2 (64-Bit-Editionen): formsserver2007-kb2553005-fullfile-x64-glb.exe /passive | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 2 (32-Bit-Editionen): Office2007-kb2508964-fullfile-x86-glb.exe /norestart Office2007-kb2553002-fullfile-x86-glb.exe /norestart Office2007-kb2553003-fullfile-x86-glb.exe /norestart |
| Für Microsoft Office SharePoint Server 2007 Service Pack 2 (64-Bit-Editionen): Office2007-kb2508964-fullfile-x64-glb.exe /norestart Office2007-kb2553002-fullfile-x64-glb.exe /norestart Office2007-kb2553003-fullfile-x64-glb.exe /norestart | |
| Für Microsoft Office Forms Server 2007 Service Pack 2 (32-Bit-Editionen): formsserver2007-kb2553005-fullfile-x86-glb.exe /norestart | |
| Für Microsoft Office Forms Server 2007 Service Pack 2 (64-Bit-Editionen): formsserver2007-kb2553005-fullfile-x64-glb.exe /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Informationen zu Microsoft Office SharePoint Server 2007 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2508964, Microsoft Knowledge Base-Artikel 2553002 und Microsoft Knowledge Base-Artikel 2345212. |
| Informationen zu Microsoft Office Forms Server 2007 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2553005. | |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 4.5 Redistributable für Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP
- Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| /passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
| /quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
| /forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
| /extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
| /log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
SharePoint Server 2010 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft Office SharePoint Server 2010 und Microsoft Office SharePoint Server 2010 Service Pack 1: officeserver2010-kb2494022-fullfile-x64-glb.exe /passive officeserver2010-kb2560885-fullfile-x64-glb.exe /passive officeserver2010-kb2560890-fullfile-x64-glb.exe /passive officeserver2010-kb2566456-fullfile-x64-glb.exe /passive Officeserver2010-kb2566954-fullfile-x64-glb.exe /passive officeserver2010-kb2566958-fullfile-x64-glb.exe /passive officeserver2010-kb2566960-fullfile-x64-glb.exe /passive |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft Office SharePoint Server 2010 und Microsoft Office SharePoint Server 2010 Service Pack 1: officeserver2010-kb2494022-fullfile-x64-glb.exe /norestart officeserver2010-kb2560885-fullfile-x64-glb.exe /norestart officeserver2010-kb2560890-fullfile-x64-glb.exe /norestart officeserver2010-kb2566456-fullfile-x64-glb.exe /norestart Officeserver2010-kb2566954-fullfile-x64-glb.exe /norestart officeserver2010-kb2566958-fullfile-x64-glb.exe /norestart officeserver2010-kb2566960-fullfile-x64-glb.exe /norestart |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2494022, Microsoft Knowledge Base-Artikel 2560885, Microsoft Knowledge Base-Artikel 2560890, Microsoft Knowledge Base-Artikel 2566456, Microsoft Knowledge Base-Artikel 2566954, Microsoft Knowledge Base-Artikel 2566958 und Microsoft Knowledge Base-Artikel 2566960 |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 4.5 Redistributable für Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP
- Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| /passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
| /quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
| /forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
| /extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
| /log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
Groove Server 2007 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft Office Groove Data Bridge Server 2007 Service Pack 2: groovedatabridge2007-kb2552999-fullfile-x64-glb.exe /passive |
| Für Microsoft Office Groove Management Server 2007 Service Pack 2: groovemanagementserver2007-kb2552998-fullfile-x64-glb.exe /passive | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft Office Groove Data Bridge Server 2007 Service Pack 2: groovedatabridge2007-kb2552999-fullfile-x64-glb.exe /norestart |
| Für Microsoft Office Groove Management Server 2007 Service Pack 2: groovemanagementserver2007-kb2552998-fullfile-x64-glb.exe /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Informationen zu Microsoft Office Groove Data Bridge Server 2007 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2552999. |
| Informationen zu Microsoft Office Groove Management Server 2007 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2552998. | |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 4.5 Redistributable für Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP
- Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| /passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
| /quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
| /forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
| /extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
| /log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
Groove Server 2010 (alle Editionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft Groove Server 2010 und Microsoft Groove Server 2010 Service Pack 1: grooveserver2010-kb2508965-fullfile-x64-glb.exe /passive |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft Groove Server 2010 und Microsoft Groove Server 2010 Service Pack 1: grooveserver2010-kb2508965-fullfile-x64-glb.exe /norestart |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2508965. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 4.5 Redistributable für Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP
- Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| /passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
| /quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
| /forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
| /extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
| /log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
SharePoint Windows SharePoint Services 2.0
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft Windows SharePoint Services 2.0: WSS2003-kb2494007-fullfile-ENU.exe /passive |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft Windows SharePoint Services 2.0: WSS2003-kb2494007-fullfile-ENU.exe /norestart |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Für Microsoft Windows SharePoint Services 2.0, siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2494007. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 4.5 Redistributable für Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP
- Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| /passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
| /quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
| /forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
| /extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
| /log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
Windows SharePoint Services 3.0 (alle Versionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft Windows SharePoint Services 3.0 Service Pack 2 (32-Bit-Versionen): wss-kb2493987-fullfile-x86-glb.exe /passive |
| Für Microsoft Windows SharePoint Services 3.0 Service Pack 2 (64-Bit-Versionen): wss-kb2493987-fullfile-x64-glb.exe /passive | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft Windows SharePoint Services 3.0 Service Pack 2 (32-Bit-Versionen): wss-kb2493987-fullfile-x86-glb.exe /norestart |
| Für Microsoft Windows SharePoint Services 3.0 Service Pack 2 (64-Bit-Versionen): wss-kb2493987-fullfile-x64-glb.exe /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2493987. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 4.5 Redistributable für Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP
- Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| /passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
| /quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
| /forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
| /extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
| /log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
Microsoft SharePoint Foundation 2010 (alle Versionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft SharePoint Foundation 2010 und Microsoft SharePoint Foundation 2010 Service Pack 1: sharepointfoundation2010-kb2494001-fullfile-x64-glb.exe /passive |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft SharePoint Foundation 2010 und Microsoft SharePoint Foundation 2010 Service Pack 1: sharepointfoundation2010-kb2494001-fullfile-x64-glb.exe /norestart |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2494001. |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 4.5 Redistributable für Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP
- Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| /passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
| /quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
| /forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
| /extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
| /log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und tragen Sie unter Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auch auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
Office Web Apps und Word Web App (alle Versionen)
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
| Aufnahme in zukünftige Service Packs | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
| Bereitstellung: | |
| Installieren ohne Benutzereingriff | Für Office Web Apps 2010 und Office Web Apps 2010 Service Pack 1: webapps-kb2566449-fullfile-x64-glb.exe /passive |
| Für Word Web App 2010 und Word Web App 2010 Service Pack 1: wordwebapp-kb2566450-fullfile-x64-glb.exe /passive | |
| Installieren ohne neu zu starten | Für Office Web Apps 2010 und Office Web Apps 2010 Service Pack 1: webapps-kb2566449-fullfile-x64-glb.exe /norestart |
| Für Word Web App 2010 und Word Web App 2010 Service Pack 1: wordwebapp-kb2566450-fullfile-x64-glb.exe /norestart | |
| Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
| Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
| Neustartanforderung | |
| Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012. |
| HotPatching | Nicht anwendbar |
| Informationen zur Deinstallation: | Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden. |
| Dateiinformationen: | Informationen zu Office Web Apps 2010 und Office Web Apps 2010 Service Pack 1 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2566449. |
| Informationen zu Word Web App 2010 und Word Web App 2010 Service Pack 1 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2566450. | |
| Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 3.1 oder höher auf dem System installiert wird.
Um die Version 3.1 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
- Windows Installer 4.5 Redistributable für Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP
- Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| /? oder /help | Zeigt das Verwendungsdialogfeld an. |
| /passive | Gibt den passiven Modus an. Erfordert keinen Benutzereingriff; Benutzer sehen grundlegende Fortschrittsdialoge, können aber nicht abbrechen. |
| /quiet | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
| /norestart | Unterdrückt das Neustarten des Systems, falls das Update einen Neustart erfordert. |
| /forcerestart | Startet das System nach dem Installieren des Updates automatisch neu, ungeachtet dessen, ob das Update den Neustart erfordert. |
| /extract | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Sie werden aufgefordert, einen Zielordner anzugeben. |
| /extract:<Pfad> | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
| /lang:<LCID> | Erzwingt die Verwendung einer bestimmten Sprache, wenn das Updatepaket diese Sprache unterstützt. |
| /log:<Protokolldatei> | Aktiviert die Protokollierung, sowohl durch Vnox als auch Installer, während der Updateinstallation. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate kann nicht entfernt werden.
Überprüfen der Updateinstallation
- Microsoft Baseline Security Analyzer
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.
- Überprüfung der Dateiversion
Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
- Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.
- Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.
- Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
- Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
- Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.
Weitere Informationen:
Danksagungen
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
- Andrew Connell von Critical Path Training, LLC für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich XSS in SharePoint Calender (CVE-2011-0653)
- David Feldman von Raytheon für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich XSS in SharePoint Calender (CVE-2011-0653)
- Adi Cohen von IBM Rational Application Security für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich HTML-Bereinigung (CVE-2011-1252)
- Trend Micro für die Zusammenarbeit mit uns an der Sicherheitsanfälligkeit bezüglich HTML-Bereinigung (CVE-2011-1252)
- Pedro Jimenez von ITT für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Skripteinschleusung in Editform (CVE-2011-1890).
- Der automatischen Testlösung für Anwendungssicherheit Seeker für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in XSS bezüglich reflektierter Kontaktdetails (CVE-2011-1891)
- Nicolas Grégoire von Agarri für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit durch Offenlegung von Remotedateien in SharePoint (CVE-2011-1892)
- Jim LaValley von LaValley Consulting, LLC für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in SharePoint XSS (CVE-2011-1893)
- Irene Abezgauz von Seeker für die Arbeit mit uns an einem Tiefenverteidigungsupdate zur Verbesserung der Verarbeitung von anwendungsübergreifenden Umleitungen durch Microsoft SharePoint.
Microsoft Active Protections Program (MAPP)
Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.
Support
- Technischer Support ist über den Security Support erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen zu verfügbaren Supportoptionen finden Sie auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“.
- Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support Website.
Haftungsausschluss
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für Sie.
Revisionen
- V1.0 (13. September 2011): Bulletin veröffentlicht.
- V1.1 (13. September 2011): Es wurden ein Aktualisierungslink und Paketinformationen für das Update für Microsoft Office SharePoint Server 2010 und Microsoft Office SharePoint Server 2010 Service Pack 1 (pplwfe) (KB2560890) hinzugefügt. Dies ist lediglich eine Informationsänderung. An den Dateien des Sicherheitsupdates oder der Erkennungslogik wurden keine Änderungen vorgenommen.
- V1.2 (21. September 2011): Aus der Referenztabelle zur Bereitstellung von Microsoft Groove Server 2007 wurde ein fehlerhafter Verweis auf den Microsoft Knowledge Base-Artikel 2553001 entfernt. Dies ist lediglich eine Informationsänderung. An den Dateien des Sicherheitsupdates oder der Erkennungslogik wurden keine Änderungen vorgenommen.
- V1.3 (11. Oktober 2011): Ankündigung von Änderungen an der Erkennungslogik für einige betroffene Konfigurationen. Die Dateien des Sicherheitsupdates wurden nicht verändert. Weitere Informationen finden Sie in den häufig gestellten Fragen (FAQs) zu diesem Update.
