PsFile v1.02Von Mark RussinovichVeröffentlicht: 04. Dez 2006 Einführung
InstallationKopieren Sie PsFile in den Pfad für die ausführbare Datei, und geben Sie „psfile“ ein. PsFile funktioniert unter NT 4.0, Win2K, Windows XP und Windows Server 2003. VerwendungStandardmäßig werden mit PsFile die Dateien auf dem lokalen System aufgelistet, die über Remotesysteme geöffnet wurden. Indem Sie einen Befehl mit anschließendem „-“ eingeben, werden Informationen zur Syntax für den Befehl angezeigt. Verwendung: psfile [\\Remotecomputer [-u Benutzername [-p Kennwort]]] [[Id | path] [-c]] -u Gibt den optionalen Benutzernamen für die Anmeldung beim Remotecomputer an. -p Gibt das Kennwort für den Benutzernamen an. Wird das Kennwort ausgelassen, werden Sie aufgefordert, es einzugeben. Dabei wird es nicht auf dem Bildschirm ausgegeben. Id Bezeichner (gemäß der Zuweisung durch PsFile) der Datei, für die Informationen angezeigt werden sollen oder die geschlossen werden soll. Path Vollständiger Pfad oder Teilpfad der Dateien, deren angezeigte Informationen verglichen oder die geschlossen werden sollen. -c Schließt die durch ID oder Pfad identifizierten Dateien. FunktionsweisePsFile verwendet die NET-API. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Platform SDK. PsToolsPsFile ist Teil eines immer größer werdenden Kits an Sysinternals-Befehlszeilenprogrammen mit dem Namen PsTools, die die Verwaltung lokaler Windows NT/2K-Systeme und der entsprechenden Remotesysteme unterstützen.
| Anzeige PsToolsPsFile ist Teil eines immer größer werdenden Kits an Sysinternals-Befehlszeilenprogrammen mit dem Namen PsTools, die die Verwaltung lokaler Windows NT/2K-Systeme und der entsprechenden Remotesysteme unterstützen. |