In diesem Dokument werden häufig gestellte Fragen zum Blocker Toolkit für Windows Internet Explorer 8 beantwortet. Klicken Sie auf eine Frage, um die dazugehörige Antwort anzuzeigen. Wenn Sie alle Antworten auf einmal anzeigen möchten, klicken Sie auf Alle erweitern.
A. Internet Explorer 8 wird Benutzern von Windows XP SP2 und Windows Server 2003 SP2 als wichtiges Update angeboten, wenn sie automatische Updates aktiviert haben oder wenn sie manuell mit der Option "Schnellsuche" auf der Windows Update- oder der Microsoft Update-Website nach Updates suchen. Internet Explorer 8 wird außerdem jedem Benutzer, der manuell mit der Option "Benutzerdefinierte Suche" auf der Windows Update- und der Microsoft Update-Website nach Updates sucht, als empfohlenes Update angeboten.
Hinweis:
Weitere Informationen darüber, wie Internet Explorer 8 über automatische Updates bereitgestellt wird, sowie Informationen zu anderen Optionen zur Blockierung der Bereitstellung innerhalb von Organisationen finden Sie in hier in der TechNet-Ankündigung.
A. Internet Explorer 8 wird Benutzern von Windows Vista und Windows Server 2008 als wichtiges Update angeboten, wenn sie automatische Updates aktiviert haben oder wenn sie manuell mit der Option "Schnellsuche" auf der Windows Update- oder der Microsoft Update-Website nach Updates suchen. Internet Explorer 8 wird außerdem jedem Benutzer, der manuell mit der Option "Benutzerdefinierte Suche" auf der Windows Update- und der Microsoft Update-Website nach Updates sucht, als empfohlenes Update angeboten.
Hinweis:
Weitere Informationen darüber, wie Internet Explorer 8 über automatische Updates bereitgestellt wird, sowie Informationen zu anderen Optionen zur Blockierung der Bereitstellung innerhalb von Organisationen finden Sie in hier in der TechNet-Ankündigung.
A. Das Blocker Toolkit ist umgehend über das Microsoft Download Center verfügbar. Microsoft empfiehlt IT-Administratoren, die umfassende Kontrolle über die Bereitstellung von Updates auf ihren Systemen wünschen, die Verwendung von Windows Server Update Services (WSUS), einem kostenlosen Tool für Benutzer von Windows Server, bzw. die Verwendung des erweiterten Konfigurationsverwaltungstools System Center Configuration Manager (SCCM) oder Systems Management Server 2003 (SMS).
A. Sobald der Wert des Registrierungsschlüssels für die Blockierung auf seinen Blockierungswert gesetzt ist, wird die automatische Bereitstellung des Updates dauerhaft deaktiviert, solange der Registrierungsschlüsselwert nicht entfernt bzw. geändert wird.
A. Microsoft empfiehlt Kunden nachdrücklich, die automatischen Updates nicht zu deaktivieren, weil hierdurch fortwährend wichtige Sicherheitsupdates und andere Patches, die die Zuverlässigkeit von Programmen erhöhen, für alle aktivierten Systeme bereitgestellt werden. Wenn die automatischen Updates deaktiviert werden, sind diese Systeme u. U. anfälliger für Probleme. Microsoft empfiehlt IT-Administratoren, die umfassende Kontrolle über die Bereitstellung von Updates auf ihren Systemen wünschen, die Verwendung von Windows Server Update Services (WSUS), einem kostenlosen Tool für Benutzer von Windows Server, bzw. die Verwendung des erweiterten Konfigurationsverwaltungstools System Center Configuration Manager (SCCM) oder Systems Management Server 2003 (SMS). Microsoft hat dieses Blocker Toolkit speziell entwickelt, um die Installation von Internet Explorer 8 auf Systemen in Organisationen, die WSUS, SCCM, SMS oder andere Updateverwaltungslösungen nicht verwenden können, sicher deaktivieren und erneut aktivieren zu können.
A. Hiervon wird abgeraten, denn dadurch würden keine wichtigen Sicherheitsupdates und Patches für alle unterstützten Versionen der Windows Desktop- und Serverbetriebssysteme mehr bereitgestellt werden, und die Systeme wären so anfälliger für Probleme.
A. Weil das Blocker Toolkit von Microsoft einen neuen Registrierungsschlüssel verwendet, der einzig und allein zur Deaktivierung und erneuten Aktivierung der Installation von Internet Explorer 8 dient, dürfte das Toolkit keinerlei negative Auswirkungen auf das System haben. Zur Validierung des Toolkits sind also keine zusätzlichen Tests erforderlich.
A. HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\Setup\8.0
A. Der Registrierungsschlüssel lautet "DoNotAllowIE80".
Der Wert "1" bedeutet, dass die automatische Bereitstellung von Internet Explorer 8 über automatische Updates und die Schnellsuche auf der Windows Update/Microsoft Update-Website deaktiviert sind. Bei einem anderen Wert als "1" bzw. wenn der Registrierungsschlüssel fehlt, wird Internet Explorer 8 über automatische Updates und bei einer manuellen Suche nach wichtigen Updates über die Windows Update/Microsoft Update-Website angeboten.
A. Nein, dieser Mechanismus blockiert nur die automatische Bereitstellung von Internet Explorer 8 in Umgebungen, die SUS, WSUS oder SMS nicht verwenden. Internet Explorer 8 kann weiterhin über SUS, WSUS, SMS und andere Methoden bereitgestellt werden, selbst wenn der Blockiermechanismus aktiviert ist.
Wenn in Ihrer Organisation WSUS zum Verwalten von Updates verwendet wird und Updaterollups für die automatische Installation konfiguriert sind, dann wird Internet Explorer automatisch in der ganzen Organisation installiert. Dieses Szenario wird in diesem Knowledge Base-Artikel ausführlich beschrieben.
A. Sie müssen in folgenden Situationen Maßnahmen ergreifen:
Die nachfolgenden Schritte modifizieren die möglicherweise von Ihnen erstellte automatische Genehmigung kurzfristig, um sicherzustellen, dass als Updaterollup eingestufte Pakete nicht automatisch für die Installation genehmigt werden. Diese Schritte beziehen sich auf WSUS 3.0. Informationen zu WSUS 2.0 finden Sie in der Produktdokumentation.
Hinweis Wenn keine Regel angezeigt wird, die Schritt 4 entspricht, dann ist WSUS nicht für die automatische Genehmigung von Updaterollups für die Installation konfiguriert. Daher ist keine weitere Aktion erforderlich.
Die vorherigen Schritte stellen sicher, dass die Installation von Windows Internet Explorer 8 nicht automatisch genehmigt wird. Nachdem das Internet Explorer 8-Paket zum Herunterladen verfügbar ist, sollten Sie das neue Paket manuell mit dem WSUS-Server synchronisieren, damit es nicht installiert wird, wenn Sie die automatische Genehmigung von Updaterollups wieder aktivieren. Diese Schritte beziehen sich auf WSUS 3.0. Informationen zu WSUS 2.0 finden Sie in der Produktdokumentation.
Optional Wenn es die Unternehmensanforderungen in Ihrer Organisation erfordern, dass Updaterolluppakete automatisch genehmigt werden, können Sie die Einstellungen im MMC-Snap-In für Update Services auf die ursprünglichen Werte zurücksetzen. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
Hinweis Da Regeln für die automatische Genehmigung nur beim erstmaligen Importieren in WSUS ausgewertet werden, führt die erneute Aktivierung dieser Regel nicht zur automatischen Genehmigung des Windows Internet Explorer 8-Upates, nachdem das Update auf den Server importiert bzw. mit diesem synchronisiert wurde.
A. Nein. Das Blocker Toolkit verhindert nur, dass Computern bei Verwendung von automatischen Updates oder der Schnellsuche auf der Windows Update/Microsoft Update-Website Internet Explorer 8 als wichtiges Update angeboten wird. Internet Explorer 8 erscheint weiterhin als optionales Update, das Benutzer über die Option "Benutzerdefinierte Suche" auf der Windows Update/Microsoft Update-Website auswählen können. Der Blocker hindert Benutzer nicht daran, Internet Explorer 8 vom Microsoft Download Center oder von einem externen Datenträger zu installieren.
A. Das Skript akzeptiert einen von zwei Befehlszeilenoptionen ("block" und "unblock") und erstellt oder entfernt den Registrierungsschlüssel, der steuert, ob Internet Explorer 8 dem System automatisch angeboten wird (über automatische Updates oder die Schnellsuche bei einer manuellen Suche nach Updates über die Windows Update/Microsoft Update-Website).
A. Die ADM-Datei (administrative Vorlage) ermöglicht es Administratoren, die neuen Gruppenrichtlinieneinstellungen zum Blockieren oder Zulassen der automatischen Bereitstellung von Internet Explorer 8 in ihre Gruppenrichtlinienumgebung zu importieren und die Gruppenrichtlinie zu verwenden, um den Vorgang zentral über Systeme in der Umgebung auszuführen.
A. Das Tool wird nicht lokalisiert. Es wird nur in englischer Sprache veröffentlicht, es funktioniert jedoch ohne Änderungen in jeder Sprachversion der unterstützten Betriebssysteme.