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3-D-Anwendungen auf Hyper-V-Remoteclients ausführen

Physikalische Server sind üblicherweise nicht mit leistungsstarken Grafikkarten ausgestattet. Aus diesem Grund können auf Virtualisierungstechnologien basierende virtuelle Desktops in der Regel nur Anwendungen mit einfachen 2-D-Benutzeroberflächen ausführen.

Dieses Problem lässt sich durch das Installieren einer Grafikkarte auf einem Server, der Hyper-V 2008 R2 SP1 ausführt, lösen. Die neue Funktion RemoteFX sorgt für eine GPU (Graphics Processing Unit, Grafikprozessor)-beschleunigte Grafikverarbeitung in der virtuellen Maschine. Das Feature ermöglicht auf vielen Clientgeräten reichhaltige Funktionen für Session-basierte und virtuelle Desktops.

 

1)
Microsoft RemoteFX
Erfahren Sie in diesem Artikel in der TechNet Library mehr über das neue RemoteFX-Feature.
1)
GPU-beschleunigte Grafikverarbeitung für virtuelle Computer
Weitere Hintergrundinformationen zur Funktionsweise von RemoteFX lesen Sie auf dem Blog des Microsoft Virtualisierungsteams. .
1)
Die Microsoft Virtual Desktop Infrastructure (VDI) erklärt
Dieser Blogeintrag erläutert die Grundlagen der VDI.
2)
Das Konzept der Desktopvirtualisierung
Blog von Young Chou auf TechNet
3)

Implementieren von Microsoft VDI mit Windows Server 2008 R2 RDS
In diesem Blogeintrag wird wird die Entwicklung von der Terminalserver- zur Remotedesktopdienste-Technologie erklärt.

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