Exportieren (0) Drucken
Alle erweitern

Microsoft Security Bulletin MS14-002 - Hoch

Sicherheitsanfälligkeit im Windows-Kernel kann Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2914368)

Veröffentlicht: Dienstag, 14. Januar 2014

Version: 1.0

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer sich bei einem System anmeldet und eine speziell gestaltete Anwendung ausführt. Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Windows XP und Windows Server 2003 als Hoch eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie Eingaben an die Kernelkomponente „NDProxy.sys“ überprüft werden. Weitere Informationen zur Sicherheitsanfälligkeit finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Mit diesem Sicherheitsupdate wird auch die Sicherheitsanfälligkeit behoben, die erstmals in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 2814486 beschrieben wurde.

Empfehlung. Die meisten Benutzer haben die automatische Aktualisierung aktiviert und müssen keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.

Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update so schnell wie möglich mit Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.

Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.

Knowledge Base-Artikel

Knowledge Base-Artikel 2914368
DateiinformationenJa
SHA1/SHA2-HashesJa
Bekannte ProblemeKeine

Betroffene und nicht betroffene Software

Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

BetriebssystemMaximale SicherheitsauswirkungBewertung des GesamtschweregradsErsetzte Updates
Windows XP
Windows XP Service Pack 3
(2914368)
Erhöhung von BerechtigungenHoch2440591 in MS10-099
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2
(2914368)
Erhöhung von BerechtigungenHoch2440591 in MS10-099
Windows Server 2003
Windows Server 2003 Service Pack 2
(2914368)
Erhöhung von BerechtigungenHoch2440591 in MS10-099
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2
(2914368)
Erhöhung von BerechtigungenHoch2440591 in MS10-099
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme
(2914368)
Erhöhung von BerechtigungenHoch2440591 in MS10-099

Nicht betroffene Software

Betriebssystem
Windows Vista Service Pack 2
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2
Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1
Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1
Windows 8 für 32-Bit-Systeme
Windows 8 für x64-basierte Systeme
Windows 8.1 für 32-Bit-Systeme
Windows 8.1 für x64-basierte Systeme
Windows Server 2012
Windows Server 2012 R2
Windows RT
Windows RT 8.1
Server Core-Installationsoption
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation)
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation)
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 (Server Core-Installation)
Windows Server 2012 R2 (Server Core-Installation)
Windows Server 2012 (Server Core-Installation)

Wenn ich die zuvor in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 2914486 beschriebene Problemumgehung installiert habe, muss ich die Problemumgehung vor oder nach der Installation dieses Updates rückgängig machen?
Endbenutzer sollten die Problemumgehung rückgängig machen, bevor sie dieses Update installieren. Wenn Sie die Problemumgehung nicht irgendwann rückgängig machen, funktionieren die Dienste nicht, die sich auf die TAPI (Telephony Application Programming Interfaces) stützen. Diese Dienste beinhalten Remote Access Service (RAS), DFÜ-Netzwerk und virtuelles privates Netzwerk (VPN).

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.

Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen. Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter Service Pack Lifecycle Support Policy.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie – Häufig gestellte Fragen (FAQ).

Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten

Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für Januar. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene SoftwareSicherheitsanfälligkeit in NDProxy im Kernel – CVE-2013-5065Bewertung des Gesamtschweregrads
Windows XP
Windows XP Service Pack 3 Hoch
Erhöhung von Berechtigungen
Hoch
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 Hoch
Erhöhung von Berechtigungen
Hoch
Windows Server 2003
Windows Server 2003 Service Pack 2 Hoch
Erhöhung von Berechtigungen
Hoch
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 Hoch
Erhöhung von Berechtigungen
Hoch
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme Hoch
Erhöhung von Berechtigungen
Hoch

In der Komponente „NDProxy“ im Windows-Kernel liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Erhöhung von Berechtigungen vor, die dadurch verursacht wird, dass eine vom Benutzermodus an den Kernel übergebene Eingabe nicht richtig überprüft wird. Die Sicherheitsanfälligkeit kann einem Angreifer ermöglichen, Code im Kernelmodus auszuführen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann eine speziell gestaltete Anwendung ausführen und vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Der Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Administratorrechten erstellen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2013-5065.

Schadensbegrenzende Faktoren

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht per Remotezugriff oder von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.

Problemumgehungen

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

  • Umleiten des NDProxy -Dienstes an Null.sys

    Bei Umgebungen mit nicht standardmäßigen, eingeschränkten Benutzerberechtigungen hat Microsoft bestätigt, dass folgende Problemumgehung wirksam jene Angriffe blockiert, die in freier Wildbahn beobachtet wurden.

    Führen Sie die folgenden Schritte aus, um diese Problemumgehung zu implementieren:

    1. Führen Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:

      sc stop ndproxy
      reg add HKLM\System\CurrentControlSet\Services\ndproxy /v ImagePath /t REG_EXPAND_SZ /d system32\drivers\null.sys /f

    2. Starten Sie das System neu.

    Auswirkung der Problemumgehung : Das Deaktivieren von „NDProxy.sys“ bewirkt, dass bestimmte Dienste, die sich auf Windows TAPI (Telephony Application Programming Interfaces) stützen, nicht mehr funktionieren. Zu den Diensten, die nicht mehr funktionieren werden, gehören der RAS-Dienst (Remote Access Service), DFÜ-Netzwerk und virtuelles privates Netzwerk (VPN).

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig .

    Führen Sie die folgenden Schritte aus, um diese Problemumgehung rückgängig zu machen:

    1. Führen Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:

      sc stop ndproxy
      reg add HKLM\System\CurrentControlSet\Services\ndproxy /v ImagePath /t REG_EXPAND_SZ /d system32\drivers\ndproxy.sys /f

    2. Starten Sie das System neu.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann für eine lokale Erhöhung von Berechtigungen ausgenutzt werden.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass die Kernelkomponente „NDProxy.sys“ Eingaben nicht richtig überprüft.

Was ist NDPROXY?
NDPROXY ist ein vom System bereitgestellter Treiber, der WAN-Miniport-Treiber, Anruf-Manager und Miniport-Anruf-Manager mit den TAPI-Diensten (Telephony Application Programming Interfaces) verbindet. Weitere Informationen finden Sie unter NDPROXY Overview (Englisch).

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann im Kernel-Modus beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, muss sich ein Angreifer zuerst am System anmelden. Ein Angreifer kann dann eine speziell gestaltete Anwendung ausführen, die die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, und auf diese Weise vollständige Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie Eingaben an die Kernelkomponente „NDProxy.sys“ überprüft werden.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2013-5065 zugewiesen. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde erstmals in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 2914486 beschrieben.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Ja. Microsoft ist sich begrenzter, gezielter Angriffe bewusst, bei denen versucht wird, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

Informationen zum Update

Es stehen mehrere Ressourcen zur Verfügung, um Administratoren bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu helfen.

  • Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter.
  • Windows-Server Update Services (WSUS), Systems Management Server (SMS) und System Center Configuration Manager helfen Administratoren beim Verteilen von Sicherheitsupdates.
  • Die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthaltenen Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung helfen dabei, die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen zu testen und zu überprüfen.

Weitere Informationen zu diesen und weiteren verfügbaren Tools finden Sie unter Sicherheitstools.

Betroffene Software

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows XP (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
WindowsXP-KB2914368-x86-ENU.exe
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP Professional:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2914368-x64-ENU.exe
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Aktualisieren der Protokolldatei KB2914368.log
Neustartanforderung Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
I nformationen zur Deinstallation Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB2914368$\Spuninst.
Datei i nformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2914368.
Ü berprüfung des Registrierung s schlüssels Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB2914368\Filelist
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB2914368\Filelist

Hinweis: Das Update für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition.

Windows Server 2003 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
WindowsServer2003-KB2914368-x86-ENU.exe
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2914368-x64-ENU.exe
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
WindowsServer2003-KB2914368-ia64-ENU.exe
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Aktualisieren der Protokolldatei KB2914368.log
Neustartanforderung Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
I nformationen zur Deinstallation Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB2914368$\Spuninst.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2914368.
Ü berprüfung des Registrierung s schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB2914368\Filelist

Hinweis: Das Update für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition.

Weitere Informationen:

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

  • FireEye, Inc. für die Zusammenarbeit mit uns an der Sicherheitsanfälligkeit in NDProxy im Kernel (CVE-2013-5065).

Microsoft Active Protections Program (MAPP)

Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.

Support

So erhalten Sie Hilfe und Support zu diesem Sicherheitsupdate

Haftungsausschluss

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für Sie.

Revisionen

  • V1.0 (14. Januar 2014): Bulletin veröffentlicht.

Built at 2014-04-18T01:50:00Z-07:00

Fanden Sie dies hilfreich?
(1500 verbleibende Zeichen)
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Anzeigen:
© 2015 Microsoft