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Microsoft Security Bulletin MS14-005 – Hoch

Sicherheitsanfälligkeit im Microsoft XML Core Services kann Offenlegung von Informationen ermöglichen (2916036)

Veröffentlicht: Veröffentlicht: 11. Februar 2014 | Aktualisiert: 28. Februar 2014

Version: 1.1

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft XML Core Services, die in Microsoft Windows enthalten sind. Die öffentliche gemeldete Sicherheitsanfälligkeit kann zur Offenlegung von Informationen führen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite unter Verwendung von Internet Explorer anzeigt. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zwingen, die speziell gestalteten Inhalte anzuzeigen. Stattdessen muss ein Angreifer Benutzer zu Handlungen verleiten. Zu diesem Zweck werden Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link in einer E-Mail-Nachricht oder einer Instant Messenger-Nachricht zu klicken, wodurch die Benutzer zur Website eines Angreifers gelangen, oder eine Dateianlage zu öffnen, die per E-Mail gesendet wurde.

Dieses Sicherheitsupdate wird für alle betroffenen Windows-Clients als Hoch und für betroffene Windows-Server als Niedrig eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie MSXML die SOP (Same Origin Policy) von URLs überprüft. Weitere Informationen zu der Sicherheitsanfälligkeit finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag weiter unten in diesem Bulletin.

Empfehlung. Die meisten Benutzer haben die automatische Aktualisierung aktiviert und müssen keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.

Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update so schnell wie möglich mit Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.

Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.

Knowledge Base-Artikel

  • Knowledge Base-Artikel: 2916036
  • Dateiinformationen: Ja
  • SHA1/SHA2-Hashes: Ja
  • Bekannte Probleme: Keine

 

Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software 

Betriebssystem

Komponente

Maximale Sicherheitsauswirkung

Bewertung des Gesamtschweregrads

Ersetzte Updates

Windows XP

Windows XP Service Pack 3  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Hoch

2079403 in MS10-051

Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Hoch

2757638 in MS13-002

Windows Server 2003

Windows Server 2003 Service Pack 2  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

2719985 in MS12-043

Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

2757638 in MS13-002

Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

2757638 in MS13-002

Windows Vista

Windows Vista Service Pack 2  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Hoch

2079403 in MS10-051

Windows Vista x64 Edition Service Pack 2  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Hoch

2079403 in MS10-051

Windows Server 2008

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

2079403 in MS10-051

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

2079403 in MS10-051

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

2079403 in MS10-051

Windows 7

Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Hoch

Keine

Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Hoch

Keine

Windows Server 2008 R2

Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

Keine

Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

Keine

Windows 8 und Windows 8.1

Windows 8 für 32-Bit-Systeme  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Hoch

Keine

Windows 8 für x64-basierte Systeme  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Hoch

Keine

Windows 8.1 für 32-Bit-Systeme  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Hoch

Keine

Windows 8.1 für x64-basierte Systeme  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Hoch

Keine

Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2

Windows Server 2012  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

Keine

Windows Server 2012 R2  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

Keine

Windows RT und Windows RT 8.1

Windows RT[1] 
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Hoch

Keine

Windows RT 8.1[1] 
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Hoch

Keine

Server Core-Installationsoption

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation)  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

2079403 in MS10-051

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation)  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

2079403 in MS10-051

Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 (Server Core-Installation)  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

Keine

Windows Server 2012 (Server Core-Installation)  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

Keine

Windows Server 2012 R2 (Server Core-Installation)  
(2916036)

Microsoft XML Core Services 3.0

Offenlegung von Informationen

Niedrig

Keine

[1]Dieses Update ist über Windows Update verfügbar.

 

Nicht betroffene Software

Software

Microsoft XML Core Services 4.0

Microsoft XML Core Services 5.0

Microsoft XML Core Services 6.0

 

Welche Version von Microsoft XML Core Services ist auf meinem System installiert? 
Einige Versionen von Microsoft XML Core Services sind in Microsoft Windows enthalten, andere werden zusammen mit nicht zum Betriebssystem gehöriger Software von Microsoft oder Drittanbietern installiert. Einige sind auch als separate Downloads verfügbar. In der folgenden Tabelle ist dargestellt, welche Versionen von Microsoft XML Core Services in Microsoft Windows enthalten sind und welche bei der Installation von zusätzlicher Software von Microsoft oder Drittanbietern installiert wird.

Betriebssystem

MSXML 3.0 und MSXML 6.0

MSXML 4.0 und MSXML 5.0

Windows XP

Mit Betriebssystem geliefert

Mit zusätzlicher Software installiert

Windows Server 2003

MSXML 3.0, mit Betriebssystem geliefert. MSXML 6.0, mit zusätzlicher Software installiert.

Mit zusätzlicher Software installiert

Windows Vista

Mit Betriebssystem geliefert

Mit zusätzlicher Software installiert

Windows Server 2008

Mit Betriebssystem geliefert

Mit zusätzlicher Software installiert

Windows 7

Mit Betriebssystem geliefert

Mit zusätzlicher Software installiert

Windows Server 2008 R2

Mit Betriebssystem geliefert

Mit zusätzlicher Software installiert

Windows 8

Mit Betriebssystem geliefert

Mit zusätzlicher Software installiert

Windows Server 2012

Mit Betriebssystem geliefert

Mit zusätzlicher Software installiert

Windows RT

Mit Betriebssystem geliefert

MSXML 4.0 mit zusätzlicher Software installiert. MSXML 5.0 nicht anwendbar.

Windows 8.1

Mit Betriebssystem geliefert

Mit zusätzlicher Software installiert

Windows Server 2012 R2

Mit Betriebssystem geliefert

Mit zusätzlicher Software installiert

Windows RT 8.1

Mit Betriebssystem geliefert

MSXML 4.0 mit zusätzlicher Software installiert. MSXML 5.0 nicht anwendbar.

Hinweis Weitere Informationen dazu, welche Versionen von Microsoft unterstützt werden, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 269238.

Was sind Microsoft XML Core Services (MSXML)? 
Microsoft XML Core Services (MSXML) ermöglicht Kunden, die JScript, Visual Basic Scripting Edition (VBScript) und Microsoft Visual Studio 6.0 verwenden, das Erstellen XML-basierter Anwendungen. Diese Anwendungen bieten ein hohes Maß an Interoperabilität mit anderen Anwendungen, die den XML 1.0-Standard erfüllen. Weitere Informationen finden Sie in dem MSDN-Artikel, MSXML.

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun? 
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.

Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen. Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter Service Pack Lifecycle Support Policy.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie – Häufig gestellte Fragen (FAQ).

Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für Februar. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software

Betroffene Software

Sicherheitsanfälligkeit in MSXML durch Offenlegung von Informationen – CVE-2014-0266

Bewertung des Gesamtschweregrads

Windows XP

Windows XP Service Pack 3  

Hoch 
Offenlegung von Informationen

Hoch

Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2  

Hoch 
Offenlegung von Informationen

Hoch

Windows Server 2003

Windows Server 2003 Service Pack 2  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows Vista

Windows Vista Service Pack 2  

Hoch 
Offenlegung von Informationen

Hoch

Windows Vista x64 Edition Service Pack 2  

Hoch 
Offenlegung von Informationen

Hoch

Windows Server 2008

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows 7

Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1  

Hoch 
Offenlegung von Informationen

Hoch

Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1  

Hoch 
Offenlegung von Informationen

Hoch

Windows Server 2008 R2

Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows 8 und Windows 8.1

Windows 8 für 32-Bit-Systeme  

Hoch 
Offenlegung von Informationen

Hoch

Windows 8 für x64-basierte Systeme  

Hoch 
Offenlegung von Informationen

Hoch

Windows 8.1 für 32-Bit-Systeme  

Hoch 
Offenlegung von Informationen

Hoch

Windows 8.1 für x64-basierte Systeme  

Hoch 
Offenlegung von Informationen

Hoch

Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2

Windows Server 2012  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows Server 2012 R2  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows RT und Windows RT 8.1

Windows RT 

Hoch 
Offenlegung von Informationen

Hoch

Windows RT 8.1 

Hoch 
Offenlegung von Informationen

Hoch

Server Core-Installationsoption

Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation)  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation)  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 (Server Core-Installation)  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows Server 2012 (Server Core-Installation)  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Windows Server 2012 R2 (Server Core-Installation)  

Niedrig 
Offenlegung von Informationen

Niedrig

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit durch Offenlegung von Informationen vor, die einem Angreifer ermöglicht, Dateien im lokalen Dateisystem eines Benutzers oder Inhalte von Webdomänen zu lesen, bei denen der Benutzer derzeit authentifiziert ist. Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, wenn ein Benutzer speziell gestaltete Webinhalte anzeigt, mit denen MSXML über Internet Explorer aufgerufen werden soll.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2014-0266.

Schadensbegrenzende Faktoren

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer beeinträchtigte Websites und Websites ausnutzen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestaltete Inhalte enthalten, mit denen diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zwingen, die vom Angreifer kontrollierten Inhalte anzuzeigen. Stattdessen muss ein Angreifer Benutzer zu Handlungen verleiten. Zu diesem Zweck werden Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link in einer E-Mail-Nachricht oder einer Instant Messenger-Nachricht zu klicken, wodurch die Benutzer zur Website des Angreifers gelangen, oder eine Dateianlage zu öffnen, die per E-Mail gesendet wurde.
  • Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook, Microsoft Outlook Express und Windows Mail HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Mit der Zone für eingeschränkte Sites, in der Skript und ActiveX-Steuerelemente deaktiviert sind, wird das Risiko verringert, dass ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit mithilfe von Skripterstellung ausnutzt. Klickt ein Benutzer auf einen Link in einer E-Mail, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit wie im oben beschriebenen webbasierten Angriffsszenario.
  • Internet Explorer unter Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dieser Modus verringert die Sicherheitsanfälligkeit. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“.

Problemumgehungen

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

  • Verhindern der Verwendung binärer Verhaltensweisen von MSXML 3.0 in Internet Explorer

    Sie können Versuche unterbinden, ein bestimmtes binäres Verhalten in Internet Explorer zu verwenden, indem Sie das Kill Bit für das Verhalten in der Registrierung setzen.

    Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.

    Um die Kill Bits für CLSID mit Werten von {f5078f39-c551-11b3-89d9-0000f81fe221} und {f6d90f16-9c73-11d3-b32e-00c04f990bb4} zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einen Texteditor wie Notepad ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg.

    Windows Registry Editor Version 5.00
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{f5078f39-c551-11d3-89b9-0000f81fe221}]
    "Compatibility Flags"=dword:04000400
    
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{f5078f39-c551-11d3-89b9-0000f81fe221}]
    "Compatibility Flags"=dword:04000400
    
    Windows Registry Editor Version 5.00
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{f6d90f16-9c73-11d3-b32e-00c04f990bb4}]
    "Compatibility Flags"=dword:04000400
    
    [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{f6d90f16-9c73-11d3-b32e-00c04f990bb4}]
    "Compatibility Flags"=dword:04000400
    

    Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie in dem TechNet-Artikel Gruppenrichtliniensammlung.

    Dn613825.note(de-DE,Security.10).gifHinweis:
    Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden.

    Auswirkung der Problemumgehung: Websites, die das ActiveX-Steuerelement „XMLHTTP 3.0“ verwenden, werden möglicherweise nicht mehr korrekt angezeigt oder funktionieren nicht mehr einwandfrei in Internet Explorer.

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. Löschen Sie die Registrierungsschlüssel, die vorher beim Implementieren dieser Problemumgehung hinzugefügt wurden.

     

  • Setzen Sie die Einstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um ActiveX-Steuerelemente und Active Scripting in diesen Zonen zu blockieren

    Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass die Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting blockiert wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.

    Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die Stufe der Browser-Sicherheit in Internet Explorer zu erhöhen:

    1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
    2. Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf Internet.
    3. Ziehen Sie den Schieberegler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.
    4. Klicken Sie auf Lokales Intranet.
    5. Ziehen Sie den Schieberegler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.
    6. Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.
    Dn613825.note(de-DE,Security.10).gifHinweis:
    Wenn kein Schieberegler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe und ziehen Sie den Regler dann auf Hoch.

     

    Dn613825.note(de-DE,Security.10).gifHinweis:
    Bei der Sicherheitsstufe „Hoch“ funktionieren einige Websites eventuell nicht ordnungsgemäß. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei.

    Auswirkung der Problemumgehung. Das Blockieren von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX oder Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Das Blockieren von ActiveX-Steuerelementen bzw. Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Wenn ActiveX-Steuerelemente und Active Scripting nicht für alle diese Websites blockiert werden sollen, befolgen Sie die Anweisungen unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu“.

    Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.

    Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass die Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone blockiert wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

    Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch:

    1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.
    2. Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.
    3. Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.
    4. Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.
    5. Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.
    6. Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

    Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem System keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

     

  • Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von Active Scripting, oder deaktivieren Sie Active Scripting in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone

    Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch Active Scripting in der Internet- und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch:

    1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
    3. Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.
    4. Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.
    5. Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.
    6. Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.
    7. Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.
    Dn613825.note(de-DE,Security.10).gifHinweis:
    Durch das Deaktivieren von Active Scripting in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei.

    Auswirkung der Problemumgehung. Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von Active Scripting Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, befolgen Sie die Anweisungen unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu“.

    Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.

    Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

    Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch:

    1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.
    2. Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.
    3. Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.
    4. Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.
    5. Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.
    6. Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.
    Dn613825.note(de-DE,Security.10).gifHinweis:
    Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem System keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

     

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit? 
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf die Offenlegung von Informationen bezieht.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit? 
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass Internet Explorer domänenübergreifende Richtlinien nicht richtig durchsetzt. Dadurch kann ein Angreifer auf die Inhalte verschiedener Domänen zugreifen.

Was sind domänenübergreifende Richtlinien und Zonenrichtlinien in Internet Explorer? 
Bevor eine XMLHTTP-Anforderung gesendet wird, wird die URL der Hostseite mit der URL in der offenen Methode verglichen, um festzustellen, ob die URLs sich in der gleichen Domäne befinden. Ist dies nicht der Fall, wird die Anforderung gemäß der Richtlinie der Sicherheitszone verarbeitet, aus der die Anforderung stammt. Weitere Informationen finden Sie in About Native XMLHTTP (Englisch).

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen? 
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Dateien im lokalen Dateisystem eines Benutzers oder Inhalte von Webdomänen lesen, bei denen der Benutzer derzeit authentifiziert ist.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen? 
Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Website hostet, mit der MSXML über Internet Explorer aufgerufen wird. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestaltete Inhalte enthalten, mit denen diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zwingen, die vom Angreifer kontrollierten Inhalte anzuzeigen. Stattdessen muss ein Angreifer Benutzer zu Handlungen verleiten. Ein Angreifer kann einen Benutzer z. B. dazu überlisten, auf eine Verknüpfung zu klicken, mit der sie zur Site des Angreifers gelangen.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar? 
Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.

Ich führe Internet Explorer für Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012 bzw. Windows Server 2012 R2 aus. Wird dadurch diese Sicherheitsanfälligkeit verringert? 
Ja. Internet Explorer unter Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Endbenutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden.

Was bewirkt das Update? 
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie MSXML die SOP (Same Origin Policy) von URLs überprüft.

Dn613825.note(de-DE,Security.10).gifHinweis:
Nach dem Installieren dieses Updates stellen Benutzer u. U. fest, dass einige Webseiten nicht mehr richtig in Internet Explorer dargestellt werden. Dies kann daran liegen, dass den Webseiten aufgrund domänenübergreifender Richtlinien und Zonenrichtlinien der Zugriff verweigert wird. Die Richtlinie für den domänenübergreifenden Zugriff über Zonen hinweg wird anhand der Komponente MSXML-XMLHTTP ermittelt. Zum Beispiel kann eine vertrauenswürdige Website von einem Standort in der Intranetzone auf Daten zugreifen, während dies umgekehrt immer verweigert wird. Weitere Informationen finden Sie in About Native XMLHTTP (Englisch).

Wenn Sie solchen Webseiten vertrauen und diese anzeigen möchten, können Sie Internet Explorer so konfigurieren, dass Sie die Webseiten anzeigen können. Weitere Informationen zum Konfigurieren von Internet Explorer nach der Installation dieses Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2916036.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt? 
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2014-0266 zugewiesen.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde? 
Ja. Microsoft ist sich gezielter Angriffe bewusst, bei denen versucht wird, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

Es stehen mehrere Ressourcen zur Verfügung, um Administratoren bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu helfen. 

  • Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. 
  • Windows-Server Update Services (WSUS), Systems Management Server (SMS) und System Center Configuration Manager helfen Administratoren beim Verteilen von Sicherheitsupdates. 
  • Die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthaltenen Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung helfen dabei, die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen zu testen und zu überprüfen. 

Weitere Informationen zu diesen und weiteren verfügbaren Tools finden Sie unter Sicherheitstools

Windows XP (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
WindowsXP-KB2916036-x86-enu.exe


Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP Professional:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2916036-x64-enu.exe

Installationsoptionen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Aktualisieren der Protokolldatei

KB2916036.log

Neustartanforderung

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB2916036$\Spuninst.

Dateiinformationen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2916036.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB2916036\Filelist


Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB2916036\Filelist

Hinweis: Das Update für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition.

 

Windows Server 2003 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
WindowsServer2003-KB2916036-x86-enu.exe


Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2916036-x64-enu.exe


Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
WindowsServer2003-KB2916036-ia64-enu.exe

Installationsoptionen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Aktualisieren der Protokolldatei

KB2916036.log

Neustartanforderung

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB2916036$\Spuninst.

Dateiinformationen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2916036.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB2916036\Filelist

Hinweis: Das Update für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition.

 

Windows Vista (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2916036-x86.msu


Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2916036-x64.msu

Installationsoptionen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Neustartanforderung

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Informationen zur Deinstallation

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

Dateiinformationen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2916036.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.

 

Windows Server 2008 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2916036-x86.msu


Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2916036-x64.msu


Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2916036-ia64.msu

Installationsoptionen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Neustartanforderung

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Informationen zur Deinstallation

WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.

Dateiinformationen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2916036.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.

 

Windows 7 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateiname des Sicherheitsupdates

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2916036-x86.msu


Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2916036-x64.msu

Installationsoptionen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Neustartanforderung

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Informationen zur Deinstallation

Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.

Dateiinformationen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2916036.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.

 

Windows Server 2008 R2 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateiname des Sicherheitsupdates

Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2916036-x64.msu


Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2916036-ia64.msu

Installationsoptionen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Neustartanforderung

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Informationen zur Deinstallation

Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.

Dateiinformationen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2916036.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.

 

Windows 8 und Windows 8.1 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateiname des Sicherheitsupdates

Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 8:
Windows8-RT-KB2916036-x86.msu


Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 8:
Windows8-RT-KB2916036-x64.msu


Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 8.1:
Windows8.1-KB2916036-x86.msu


Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 8.1:
Windows8.1-KB2916036-x64.msu

Installationsoptionen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Neustartanforderung

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Informationen zur Deinstallation

Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption „/Uninstall“ oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates, und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.

Dateiinformationen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2916036.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.

 

Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateiname des Sicherheitsupdates

Für alle unterstützten Editionen von Windows Server 2012:
Windows8-RT-KB2916036-x64.msu


Für alle unterstützten Editionen von Windows Server 2012 R2:
Windows8.1-KB2916036-x64.msu

Installationsoptionen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Neustartanforderung

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Informationen zur Deinstallation

Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption „/Uninstall“ oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates, und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.

Dateiinformationen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2916036.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.

 

Windows RT und Windows RT 8.1 (alle Editionen)

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Bereitstellung

Diese Updates sind nur über Windows-Update verfügbar.

Neustartanforderung

In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Informationen zur Deinstallation

Um dieses Update zu entfernen, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf System und Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates, und wählen Sie das Update aus der angezeigten Liste aus.

Dateiinformationen

Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2916036.

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

  • FireEye, Inc. für die Zusammenarbeit mit uns an der Sicherheitsanfälligkeit in MSXML durch Offenlegung von Informationen (CVE-2014-0266).

Microsoft Active Protections Program (MAPP)

Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.

Support

So erhalten Sie Hilfe und Support zu diesem Sicherheitsupdate

Haftungsausschluss

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für Sie.

Revisionen

  • V1.0 (11. Februar 2014): Bulletin veröffentlicht.
  • V1.1 (28. Februar 2014): Das Bulletin wurde überarbeitet, um eine Erkennungsänderung im Update 2916036 für Windows 8.1 für 32-Bit-Systeme, Windows 8.1 für x64-basierte Systeme, Windows Server 2012 R2 und Windows RT 8.1 anzukündigen. Dies ist lediglich eine Erkennungsänderung. Die Dateien des Updates wurden nicht verändert. Benutzer, die ihre Systeme bereits erfolgreich aktualisiert haben, müssen keine Maßnahmen ergreifen.

Seite generiert am 25.06.2014 um 13:34Z-07:00.
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