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TechNet Blog

WindowsBlog.at Digest #1 - Wieder da!
Seit 2006 berichte ich auf WindowsBlog.at über aktuelle Themen, Tipps und Tricks, HowTo und ähnlichem mit Schwerpunkt "Windows". Nach einem... na, nennen wir es "Hänger" ... ist der Blog wieder und in neuem Design online. Windows 10 macht alles wieder gut. Statt wüst cross-zu-posten verlinke ich auf TechNet ein "Best-of" jener Beiträge von windowsblog.at, die aus meiner Sicht für den IT-Pro interessant/wichtig/nützlich sind. Das immer dann, wenn sich einige Beiträge angesammelt haben. HowTo: Cortana für Österreich oder Schweiz aktivierenGemeinerweise bekommen wir eines der Top-Features hierzulande nicht. Und so geht es trotzdem... samt Nebenwirkungen. Windows 10 Upgrade mit Build 10240 installieren und aktivierenErster Erfahrungsbericht samt Screenshots über den Upgradeprozess. Erfahrungsbericht: Windows Hello – Das erste MalAndreas Leitgeb hat sich das RealsSense 3D Dev Kit gekauft und freut sich über sein Gesicht, das nunmehr nicht nur Türen sondern auch Windows öffnet. HowTo: Wie man die GWX App und Windows 10 bekommt – oder wie man es verhindert.Gerade auch für Unternehmen, wenn man NICHT will, dass Benutzer eben mal selbst auf Windows 10 upgraden. FAQ: Windows 10 und Windows Update bei mobilen VerbindungenMuss ich mich fürchten, wenn ich mobil mit begrenztem Datenvolumen unterwegs bin, und ein "Zwangsupdate" schlägt zu? Windows 10 LifecycleMedien berichten über das angebliche Support-Ende für Windows 10 in Jahr 2025. Warum das nicht stimmt... Und natürlich einige "Spaßbeiträge", die Ninjacat lässt grüßen: Windows 10 Hero Ninja Cat auf Unicorn Wallpaper & Ninjacat T-Rex erobert Skype Alle Inhalte von WindowsBlog.at (und über ein "Follow" oder Kommentare würde ich mich sehr freuen) auf Facebook, per Twitter oder auch RSS-Feed.
Meine Erfahrungen mit dem Microsoft Band nach 8 Monaten
Bereits im Dezember habe ich über meine ersten Erfahrungen mit dem Microsoft Band berichtet und überraschend viel Feedback dazu erhalten. Das hat mich sehr gefreut und zeigt, dass das Microsoft Band wirklich starkes Interesse weckt. Nun sind etwas mehr als 8 Monate vergangen und ich denke, es ist an der Zeit, zu schreiben, wie sich das Band im Langzeitgebrauch hält. Mittlerweile ist das Band auch in Europa erhältlich. Damit ist es einfacher geworden, sich selbst eines zu bestellen. Zuerst einmal: Alles was ich hier schreibe, ist meine private Meinung und stellt keine offizielle Microsoft Meinung dar. Ich habe das Band privat mit meinem eigenen Geld gekauft. Langzeitverwendung Ich trage das Band seit November 2014 eigentlich 24/7. Geladen wird es morgens, während ich dusche, diese 30 Minuten sind ausreichend, dass der Akku lange hält. Der Akku ist bisher erst zweimal fast aus gewesen (nein, ich hatte geduscht, aber irgendwie wohl aufs Laden vergessen). Das Band schaltet sich danach in einen Reduced Modus und ist auch schnell wieder geladen. Bluetooth habe ich immer an, GPS beim Laufen. Durch die permanente Verbindung mit meinem Windows Phone merke ich dort jedoch den Verbrauch deutlich – mein Handy war regelmäßig spätestens um 17 Uhr leer. Das war auch reproduzierbar, sobald ich am Band Bluetooth deaktiviert habe, hat meine Phone-Akku wieder lange genug gehalten. Mit den Band Updates hat sich das etwas verbessert, ich hatte Bluetooth zwar zwischenzeitlich deaktiviert, mittlerweile habe ich es aber wieder permanent an und lade mein Handy dementsprechend früher. Schwachstellen Das Microsoft Band hat aus meiner Sicht drei Schwachstellen: Die Beschichtung der Akkus Die Ladekontakte Der Verschluss Nicht alle drei Probleme treten bei jedem Anwender gleichzeitig auf, lästig sind sie trotzdem. Bei meinem Band hat sich beispielsweise die Beschichtung auf den Akkus gelöst. Das ist zwar nur ein kosmetisches Problem, aber trotzdem nicht schön. Glücklicherweise hatte ich die Gelegenheit, im Zuge der Build Konferenz in San Francisco das Band zu tauschen. Der Austausch ging sehr problemlos (und ohne Vorweisen einer Rechnung – diese hatte ich gar nicht mit) direkt in einem Microsoft Store. Generell ist Microsoft die Kundenzufriedenheit viel wert: Bänder werden anstandslos getauscht. Toni’s Band hatte Problem Nr. 2 – die Ladekontakte. Auf der Ignite in Chicago wurde auch dieses Band, nachdem zuerst versucht wurde, die Kontakte zu reinigen – gegen ein neues getauscht (meines in San Francisco war ein Austauschmodell, Toni bekam ein niegelnagelneues Band in Original-Verpackung). Interessanterweise hat Toni’s neues Band vor kurzem wieder begonnen, mit den Ladekontakten Probleme zu machen – ich habe es vorsichtig mit Nagellackentferner und einem Wattestäbchen gereinigt und es lädt wieder problemlos. Der echte Geek wird wahrscheinlich eher Kontaktspray verwenden, den hatte ich aber gerade nicht zur Hand. Das Verschlussproblem hat Georg getroffen: plötzlich schließt das Band nicht mehr richtig. Ursprünglich wollten wir das Band mit zum Umtausch nehmen. Georg konnte es aber mit ruhiger Hand und einer gängigen Anleitung aus dem Web dann doch selbst reparieren, da sich nur die Verschlussfeder verschoben hat. Achtung jedoch bei diesen Reparaturversuchen – das kann zum Garantieausschluss führen! Georg’s eigene Worte dazu: “… nach 5 Minuten war es repariert. Ist ein ziemlicher Schmarrn, die kleine Feder da drin kann jederzeit rausspringen,… aber zumindest für den Moment funktioniert es. “ So ist es übrigens bis heute. Wer sein Band tauschen muss findet hier die Supportseite. Der problemlose Umtausch ist übrigens toll, das Einrichten des neues Bandes dauert nur wenige Minuten: altes Band entkoppeln und deregistrieren Neues Band koppeln Fertig Der Vergleich zur Apple Watch Ebenfalls auf der Ignite hatte ich die Gelegenheit, eine Apple Watch kurz zu testen. Im Detail leider nicht, es ging hier in erster Linie um Tragekomfort und Vergleich der Funktionen. Die Apple Watch schaut deutlicher nach einer Uhr aus als das Microsoft Band – aber das mag nicht der Anspruch sein. Lustig fand ich persönlich, dass die Apple Watch versucht zu erkennen wann man draufschaut – das klappt mal besser, mal weniger gut. Auch das Armband ist aus meiner Sicht gewöhnungsbedürftig. Allerdings dürfte die Funktionalität eine gute sein – z.B. gibt es dort einen Selbstauslöser für die iPhone Kamera, das kann ich für das Band über eine eigene App ebenfalls bewerkstelligen. Die beiden Apps nennen sich Band Camera und Band Camera Control. Sonst kann ich wirklich nicht viel sagen – denn dazu war der Zeitraum zum Test zu kurz. Die Weiterentwicklung Das Microsoft Band hat sich jedoch auch beachtlich weiter entwickelt. Mit jedem neuen Update wurden Funktionen hinzugefügt bzw. verbessert. Bereits im Dezember hatte ich mir eine Website gewünscht, in der man sich die Daten besser ansehen kann. Heute gibt es dieses Portal schon und es zeigt eine beachtliche Übersicht an Daten, die das Band sammelt. Erreichbar ist das Dashboard hier. Das Dashboard kann auch dazu verwendet werden, langfristige Auswertungen anzusehen und beispielsweise seinen eigenen Fitnesslevel zu überprüfen. Praktisch ist auch, dass ich im Dashboard unter den Benutzereinstellungen meine Daten als CSV oder im Excel Format exportieren kann um sie dann weiter zu analysieren. Im Bereich Connected Apps kann ich mein Band nun mit anderen Apps verbinden – ich habe das derzeit nur mit wenigen Apps gemacht, denn für mich hat sich in der Langzeitverwendung einfach herausgestellt, dass ich es zwar zum Tracken verwende, aber meine Motivation sich nicht aus dem Band ableitet. Ich habe Microsoft Health beispielsweise mit Healthvault verbunden, weil es praktisch ist, alle Gesundheitsdaten an einem Ort zu haben. Die Windows PC App hat sich ebenfalls weiter entwickelt. Von der App komme ich nun direkt in das Health Dashboard und ebenfalls kann der Sync angestoßen werden, genauso wie es neue Updates gibt. Zusätzlich kann ich in der App nun meine Tiles verwalten und die dortigen Einstellungen vornehmen. Besonders praktisch finde ich hier, dass man nun die Details der Tiles besser anpassen kann: ich kann z.B. einstellen, was mir angezeigt wird, wenn ich Fahrrad fahre oder laufen gehe – so kann ich hier jene Werte auswählen, die für mich interessant sind – statt Kalorien habe ich gleich mal auf Distanz umgeschalten. Auch für Developer hat sich einiges getan. Es gibt eine Microsoft Band SDK und seit kurzem auch Microsoft Health für Developer mit Zugriff auf Web Tile und loud API. Schlaf wird nun automatisch erkannt – es muss nicht mehr extra der Schlafmodus aktiviert werden. Das hat zwar aus meiner Erfahrung den Nachteil, dass die Zeit zum Einschlafen nicht korrekt gemessen wird (bei mir sind es immer 3 Minuten), jedoch ist das eine ziemliche Vereinfachung. Die Erkennung erfolgt aufgrund der Herzfrequenz und der Bewegungsabläufe und ein Schlaf wird erst ab einer Dauer von mindestens 2 Stunden erkannt. Lustiges Detail am Rande: wenn Sie bewegungslos am Strand liegen und im Urlaub ein Buch lesen kann das ebenfalls vom Band als Schlaf interpretiert werden. Im Unterschied zum aktivierten Schlafmodus werden Benachrichtigungen aber an das Band weiter gegeben – es kann also sein, dass das Band mitten in der Nacht plötzlich vibriert. Erkannter Schlaf wird in den Apps erst später angezeigt – etwa 1,5 Stunden, nachdem das Schlafende erkannt wurde. Neu hinzugekommen sind neben den Workouts und dem Laufen nun auch Fahrrad und Golf. Bei der Laufapp ist mir weiterhin aufgefallen, dass hier die Genauigkeit der Entfernung – aus welchem Grund auch immer – auch damit zusammenhängt, ob das Band korrekt und nicht zu locker am Handgelenk ist. Ich laufe zu Hause meistens die gleiche Strecke, die Entfernung schwankt jedoch zwischen 4,8 km und 5,1 km. Gestern habe ich die Bike App probiert – nicht ganz fair auf einem Tretboot und nicht am Fahrrad. Naja, ein Tretboot hat zumindest auch Pedale. Das Ergebnis sieht man hier: …und der reale Weg (mit einigen Pausen wie oben erkennbar): Im Gegensatz zu den ersten Monaten mit dem Microsoft Band nutze ich nun seit dem Bandtausch im April auch verstärkt die Notifikationen. Es ist sehr praktisch, wenn man eingehende Anruf am Band sieht wenn das Handy gerade nicht ganz in der Nähe liegt. Auch die Cortana Erinnerungen (“Time to leave”) habe ich schätzen gelernt, damit ich zu meinen Terminen pünktlich komme. Alles in allem bin ich weiterhin sehr zufrieden mit dem Band. Ob die Version 2 (welche auf der WPC Keynote angekündigt wurde) wohl auch wasserdicht ist? Useful Links Microsoft Band Apps Meine Erfahrungen mit dem Microsoft Band WPC 2015: Kevin Turner confirms Microsoft Band v2 is on the way Microsoft Band and Health Developer Platform Microsoft Band SDK Microsoft Health for Developers Diabetes Daten am Band von Scott Hanselman Uservoice für Verbesserungsvorschläge für das Band Ich hoffe, mein Langzeit Erfahrungsbericht hilft Interessenten und anderen Anwendern sich ein Bild von der Funktionalität des Microsoft Bands zu machen.
Die Welt nach SHA1
Aktuell sorgen zahlreiche Artikel, Blogposts und Sicherheitswarnungen für Verunsicherung bezüglich der notwendigen Ablöse von SHA1-signierten Zertifikaten. Aus diesem Grund möchte ich die wichtigsten Fakten hier nochmals zusammenfassen. Hash Algorithmen und digitale Signaturen Eine Hashfunktion ist eine Funktion, die eine Information beliebiger Länge auf eine feste Länge abbildet. Kryptographische Hash Funktionen sind die Grundlage für digitale Signaturen, wie sie von einer Zertifizierungsstelle auf ausgestellte Zertifikate aufgebracht werden. Die digitale Signatur auf dem Zertifikat stellt sicher, dass ein Zertifikat tatsächlich von der Zertifizierungsstelle ausgestellt wurde der Inhalt des Zertifikats nicht verändert worden ist[1] Unten stehende Empfehlung des NIST (National Institute for Standards and Technology) legt nahe ab dem Jahr 2014 mit dem kryptographischen Hashalgorithmus SHA1 signierte Zertifikate nicht mehr einzusetzen. NIST recommendation SP 800-131A, January 2011: “…SHA-1 is acceptable for digital signature generation through December 31, 2010. From January 1, 2011 through December 31, 2013, the use of SHA-1 is deprecated for digital signature generation. The user must accept risk when SHA-1 is used, particularly when approaching the December 31, 2013 upper limit. This is especially critical for digital signatures on data for which the signature is required to be valid beyond this date… Microsoft, aber auch viele andere Software-Hersteller, folgen dieser Empfehlung. Die Details finden Sie unter folgenden Links: Windows Root Certificate Program - Technical Requirements version 2.0 - http://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/1760.windows-root-certificate-program-technical-requirements-version-2-0.aspx Common Questions about SHA2 and Windows - http://blogs.technet.com/b/pki/archive/2011/02/08/common-questions-about-sha2-and-windows.aspx Kollissionsresistenz Ein wichtiges Qualitätsmerkmal für Hash Algorithmen ist die Resistenz gegen „Pre-Image-„ und Kollisionsangriffe, und eben diese Resistenz wird für SHA1 voraussichtlich in näherer Zukunft nicht mehr gegeben sein. „Die Welt“ befand sich bereits im Jahr 2008 in einer ähnlichen Situation. Damals gelang es einem Forscherteam, die Kollisionsresistenz des damals sehr häufig verwendeten MD5 Hash Algorithmus auszuhebeln und ein Webserver-Zertifikat zu manipulieren[2]. In der Folge wurde versucht alle MD5 Zertifikat auszutauschen, was aufgrund mangelnder Vorbereitungszeit meist nicht sofort möglich war. Diesmal gibt es aber Vorbereitungszeit, die es zu nützen gilt. Alternativen zu SHA1 SHA-2 ist der Oberbegriff für die vier kryptographischen Hashfunktionen SHA-224, SHA-256, SHA-384 und SHA-512, die 2001 vom US-amerikanischen NIST als Nachfolger von SHA-1 standardisiert wurden. Darüber hinaus stehend basierend auf FIPS 180-4 noch SHA-512/224 und SHA-512/256 als Alternativen zur Verfügung. Obwohl SHA-512 als der sicherste der von Windows unterstützten Algorithmen angesehen wird, ist die Implementierung von SHA-256 heute die Regel. Der Grund dafür ist die ungewisse Unterstützung seitens PKI-Anwendungen für die Algorithmen jenseits von SHA-256. Die klassischen Desktop- und Serverbetriebssysteme sind davon weniger betroffen. Problemkinder sind in vielen Fällen „exotische“ Produkte oder Netzwerkkomponenten älterer Bauart. In Windows ist die Unterstützung für SHA2 (d.h. SHA-256, SHA-384, SHA-512) ab Windows Vista bzw. Server 2008 implementiert. Details finden Sie auf http://blogs.technet.com/b/pki/archive/2010/09/30/sha2-and-windows.aspx Was bedeutet das für die Praxis? Das “Windows Root Certificate Program” sorgt dafür, dass die “Trusted Root CA Stores” von Windows Rechnern ausschließlich mit vertrauenswürdigen Root CA Zertifikaten befüllt werden. Root CAs, die den hohen Anforderungen des Root Certificate Programs nicht mehr entsprechen, werden entfernt. Die Microsoft „SHA1 Depreciation Policy“ legt fest, dass Windows am 1.1.2017 aufhören wird, SHA1 signierte Server- bzw. SSL-Zertifikate zu akzeptieren, deren Vertrauensketten in Root Zertifikaten enden, die dem “Windows Root Certificate Program” angehören. Für Codesigning-Zertifikate gibt es bereits Anfang 2016 Handlungsbedarf: Windows 7 und höher wird am 1. Jänner 2016 aufhören mit einem SHA1 Zertifikat signierten Code als vertrauenswürdig zu akzeptieren, sofern der Timestamp nach dem 1. Jänner 2016 datiert sind. Hierbei gilt ebenfalls, dass ausschließlich Zertifikate betroffen sind, deren Vertrauensketten in Root Zertifikaten enden, die dem “Windows Root Certificate Program” angehören. Eine Zusammenfassung der „SHA Deprecation Policy“ finden Sie auf http://blogs.technet.com/b/pki/archive/2013/11/12/sha1-deprecation-policy.aspx#pi47623=5 Die genauen Anforderungen des „Windows Root Certificate Program“ kann man auf http://aka.ms/rootcert nachlesen. Wichtig hierbei ist zu verstehen, dass diese Maßnahmen aktuell keinen Einfluss auf Zertifikate von Internen/Hauseigenen Zertifizierungsstellen haben. Microsoft behält sich allerdings vor, dies notfalls auch kurzfristig zu ändern, sobald sich SHA1 erwiesenermaßen als angreifbar herausstellt. Kann ich meine bestehende PKI SHA2-tauglich werden? Die Antwort auf diese Frage lautet eindeutig „ja, aber…“ Voraussetzung ist, dass der für das Erstellen des CA Zertifikats verwendete CSP oder KSP[3] SHA2-tauglich ist. Es kann daher möglich sein, dass vor der Umstellung der CA zuerst noch von CSP auf KSP migriert werden muss. Da die Vorgehensweise sehr detailliert auf https://technet.microsoft.com/en-us/library/dn771627.aspxbeschrieben ist, möchte ich hier nicht weiter darauf eingehen. Die Konsequenzen der Umstellung der CA auf SHA2 sind: die Zertifizierungsstellenzertifikate der gesamten Kette müssen neu ausgestellt werden alle zukünftig ausgestellten Zertifikate werden mit SHA2 signiert alle zukünftig ausgestellten CRLs werden mit SHA2 signiert Gibt es eine PKI-Anwendung, die nicht mit SHA2 Zertifikaten zurechtkommt, muss eine harte Entscheidung getroffen werden und nur wenige Optionen stehen zur Auswahl: die betreffende Anwendung muss aktualisiert oder ersetzt oder es muss parallel zur bestehenden eine zweite SHA2-PKI implementiert werden. Auch Smart Cards oder HSMs müssen in die Überlegungen miteinbezogen werden. Einen ausführlichen Artikel zum Thema SHA2 in Active Directory Certificate Services finden Sie hier: http://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/31296.implementing-sha-2-in-active-directory-certificate-services.aspx#Where_Can_SHA2_Be_Implemented_in_ADCS Zusammenfassung Wie lange SHA1 noch als sicher betrachtet werden kann ist ungewiss. Da der SHA1 Algorithmus aber jederzeit das Schicksal von MD5 drohen kann, empfiehlt sich eine baldige Umstellung auf SHA2. In der Praxis erweist sich die technische Umstellung einer CA auf SHA2 als die kleinere Herausforderung. Das Überprüfen aller Anwendungen auf SHA2-Tauglichkeit ist jedoch oft eine aufwändige Angelegenheit. [1] Würde man den Inhalt doch verändern, wäre die Signatur „gebrochen“ und das Zertifikat ungültig [2] http://events.ccc.de/congress/2008/wiki/Conference_Recordings/ [3] http://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/31296.implementing-sha-2-in-active-directory-certificate-services.aspx
Office 365 Domain ist bereits in einem anderem Tenant in Verwendung
Die Domainverifizierung in Office 365 ist eine der Voraussetzungen, um mit Office 365 in Produktion gehen zu können. Es kann jedoch passieren, dass man beim hinzufügen der Domain eine Fehlermeldung erhält, dass die Domain bereits in einem anderen Tenant verwendet wird. Dies kann mehrere Ursachen haben: Die Domain wurde tatsächlich bereits in einem anderen Tenant hinzugefügt und dort nicht entfernt – normalerweise sollte hier die IT Abteilung darüber Bescheid wissen. Ein Benutzer im Unternehmen hat sich für eine PowerBI Demo registriert. Ein schneller Weg, falls die Domain in PowerBI registriert wurde, sie wieder zu entfernen, ist mit diesen Schritten möglich: Ein Benutzer mit der entsprechenden "@contoso.at" registriert sich hier http://www.powerbi.com/ Nach dem Sign-Up wird das Account im Tenant provisioniert. Anschließend bitte in https://portal.office.com mit der "@contoso.at" anmelden Hier erhalten sie eine "Become an admin" Option. Nun dem Prozess der Admin-Option folgen: Domain mit txt record verifizieren. Anschließend sind Sie Admin des Tenants. Nun können Sie entweder entscheiden, den Tenant weiter zu verwenden oder die Domain aus dem Tenant entfernen· Infos, wie Domains aus einem Tenant entfernt werden, habe ich hier und hier beschrieben. Viel Erfolg mit Office 365!
Azure Datacenters Speedtest
Wenn Azure Services oder Lösungen in Azure im Unternehmen verwendet werden, ist es sinnvoll, diese in einem der vielen Azure Rechenzentren laufen zu lassen, die eine gute Anbindung an den eigenen Standort besitzen. Microsoft Azure ist derzeit weltweit in 17 Regionen verfügbar, siehe Azure Regions. Um die Latency zwischen dem eigenen Standort und den Azure Datacentern zu testen, gibt es einige Websites, die Speedtests durchführen und die nötigen Informationen für eine Datacenter-Entscheidung liefern können. Der erste Speed Test ist http://azurespeedtest.azurewebsites.net(Dieses Testprogramm ist auch im Quellcode auf github.com verfügbar.) Für meinen Standort in Wien erhalte ich die erwarteten Ergebnisse: “It looks like your nearest Data Center is North Europe. There appears to be a CDN Node nearer your location.” Die besten Lokationen für Azure Services für meinen Standort sind also North Europe und West Europe. Ein zweiter Latency – Test ist unter http://www.azurespeed.com erreichbar. Diese zeigt ähnliche Ergebnisse. Wieder sind West Europe und North Europe mit ähnlicher Leistung verfügbar und stellen meine erste Wahl für Azure Services dar. Ein weiteres Service ist https://nzbart.github.io/AzureSitePing. Und es gibt noch viele weitere Latency-Tests für Azure Datacenters im Web. Diese Tools stammen nicht von Microsoft, sondern von individuellen Entwicklern und stellen Beispiele zur Messung dar. Die Aussage der Speed-Tests ist ähnlich und kann helfen, eine Standort-Entscheidung für Azure Dienste zu treffen. Für global operierende Unternehmen bzw. oft macht die Verwendung von Azure CDN Sinn (das zeigt auch azurespeedtest.azurewebsites.net sehr schön). Hier gibts weitere Informationen über Azure CDN. Mein Tipp lautet somit die Azure-Dienste vom eigenen Standort oder etwa via RDP von entfernten Standorten zu testen und für Produktivsysteme jene Azure Datacenter mit der geringsten Latency zu verwenden. Die Speed-Tests können dabei helfen.
Start der MVA Summer Challenge für IT-Spezialisten
Wie schon letzte Woche im Blog Post Belohnt werden fürs Lernen!!angekündigt, startet morgen unsere MVA Summer Challenge für IT-Spezialisten. Alles was Ihr tun müsst um mitzumachen ist einen der kostenlosen Online-Trainings der Microsoft Virtual Academy zu absolvieren und damit Euer Know-How zu aktuellen Technologien zu erweitern. Zu gewinnen gibt es jede Woche jeweils zwei exklusive MVA Power Banks. Die Details findet Ihr im Blog Post Belohnt werden fürs Lernen!! Hier nochmals die zählenden Kurse: Ihr könnt einen oder mehrere der folgenden Online-Kurse in der Microsoft Virtual Academy abschließen um mitzumachen: Abfragen von Microsoft SQL Server 2012-Datenbanken Schnellstart Azure Active Directory-Grundlagen – Schnellstart Einführung in Windows 10 Deployment Einführung Microsoft Azure – Advanced Services Exchange Migration zu Office 365 Hyper-V & System Center: Virtualisierung Private bis Public Cloud für Einsteiger Microsoft-Geschäftskontinuität Neue User Experience mit Windows 10 oder einen beliebigen MVA Kurs der nach dem 1. Mai 2015 veröffentlicht wurde. Die neuesten MVA Kurse findet ihr z.B. in diesem MVA RSS-Feed Wie gesagt: Aus allen die, beginnend mit 6. Juli bis spätestens 28. August, zumindest einen der oben genannten Kurse fertiggestellt, in Ihrem MVA Profil sichtbar gemacht und uns rechtzeitig (= bis 29. August) benachrichtigt haben wählen wir Woche für Woche aus allen Einsendungen der jeweiligen Woche zwei Gewinner, die je eine Power Bank zugeschickt bekommen. Es gewinnen die beiden Einsendungen mit den höchsten Kurspunkten. Bei Gleichstand gewinnt die frühere Einsendung. Viel Spaß beim Lernern!! WICHTIG: Um teilzunehmen muss das Anmelde E-Mail spätestens am 29. August 2015, 23:59 abgeschickt werden!! Bei Fragen, Wünschen und Komplikationen aller Art erreicht Ihr mich wie gewohnt unter meiner E-Mail Adresse. Gerhard Göschl, Marketing Leiter - IT-Spezialisten und Software Entwickler Microsoft Österreich GmbH Gerhard.Goeschl@Microsoft.com
Belohnt werden fürs Lernen!!
Ich hoffe natürlich, Ihr besucht alle regelmäßig unsere MVA, die Microsoft Virtual Academy. Die kostenlosen Online-Trainings der Microsoft Virtual Academy unterstützen Euch IT-Professionals dabei Euer Know-How zu aktuellen Technologien zu erweitern. Eigentlich solltet Ihr ja sowieso ganz begierig nach Trainings sein. Vielleicht hilft aber ein kleines “Zuckerl” Euch noch mehr zu motivieren: Braucht Ihr mehr Power? (Also eigentlich Euer Handy.) Habt Ihr Verwendung für eine coole Power Bank? Ja? Dann mache ich Euch das folgende Angebot: Wir verlosen ab nächster Woche den ganzen Sommer hindurch Woche für Woche jeweils zwei exklusive MVA Power Banks. Alles was Ihr dazu tun müsst ist: Euch mittels der MVA weiterzubilden Uns bekannt zu geben dass Ihr gerne bei der MVA Summer Challenge mitmachen wollt. So könnt Ihr Euch weiterbilden und trotzdem Urlaub machen! Gewinnspielanleitung im Detail: Einen der folgenden angegebenen Kurse komplett absolvieren (=100% abgeschlossen). Abgeschlossene Kurse im MVA Profil sichtbar machen E-Mail an Gerhard.Goeschl@Microsoft.com mit dem Link auf Euer eigenes öffentliches MVA-Profil (z.B. http://www.microsoftvirtualacademy.com/Profile.aspx?alias=102682) Gewinnspielzeitraum ist 6. Juli bis 28. August. Jede Woche werden unter allen Einsendungen der jeweiligen Woche zwei Power Banks verlost. Es gewinnen die Einsendungen mit den höchsten Kurspunkten. Bei Gleichstand gewinnt die frühere Einsendung. Welche Kurse zählen? Ihr könnt einen oder mehrere der folgenden Online-Kurse in der Microsoft Virtual Academy abschließen um mitzumachen: Abfragen von Microsoft SQL Server 2012-Datenbanken Schnellstart Azure Active Directory-Grundlagen – Schnellstart Einführung in Windows 10 Deployment Einführung Microsoft Azure – Advanced Services Exchange Migration zu Office 365 Hyper-V & System Center: Virtualisierung Private bis Public Cloud für Einsteiger Microsoft-Geschäftskontinuität Neue User Experience mit Windows 10 oder einen beliebigen MVA Kurs der nach dem 1. Mai 2015 veröffentlicht wurde. Die neuesten MVA Kurse findet ihr z.B. in diesem MVA RSS-Feed Wie weise ich nach dass ich einen Kurs gemacht habe? Als Nachweis bitte einfach Eure absolvierten Kurse im Profil veröffentlichen. Dazu: Zu den Profileinstellungen navigieren. Im Abschnitt “Persönliche Daten” den Punkt “meine Profildaten fuer alle Nutzer freigeben” aktivieren Im Abschnitt “Mein Status in der MVA” den Punkt “Tracks” aktivieren Was soll im Anmelde E-Mail stehen? In Eurem E-Mail an Gerhard.Goeschl@Microsoft.com gebt bitte den Link auf Euer eigenes öffentliches MVA-Profil (z.B. http://www.microsoftvirtualacademy.com/Profile.aspx?alias=102682) an. Ihr findet es wenn Ihr in Euren Profileinstellungen auf “Zum öffentlichen Profil navigieren” klickt. Aus allen die, beginnend mit 6. Juli bis spätestens 28. August, einen der oben genannten Kurse fertiggestellt, in Ihrem MVA Profil sichtbar gemacht und uns rechtzeitig (= bis 29. August) benachrichtigt haben wählen wir Woche für Woche aus allen Einsendungen der jeweiligen Woche zwei Gewinner, die je eine Power Bank zugeschickt bekommen. Es gewinnen die beiden Einsendungen mit den höchsten Kurspunkten. Bei Gleichstand gewinnt die frühere Einsendung. Na? Ist das ein Angebot? Viel Spaß beim Lernern!! WICHTIG: Um teilzunehmen muss das E-Mail spätestens am 29. August 2015, 23:59 abgeschickt werden!! Bei Fragen, Wünschen und Komplikationen aller Art erreicht Ihr mich wie gewohnt unter meiner E-Mail Adresse. Gerhard Göschl, Marketing Leiter - IT-Spezialisten und Software Entwickler Microsoft Österreich GmbH Gerhard.Goeschl@Microsoft.com Und hier noch das Kleingedruckte (muss leider sein): Veranstalter ist die Microsoft Österreich GmbH. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Hauptwohnsitz in Österreich und einer österreichischen postalischen Zustelladresse. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Microsoft und deren Angehörige sowie Amtsträger. Minderjährige sind teilnahmeberechtigt, wenn der gesetzliche Vertreter in die Teilnahme und in diese Teilnahmebedingungen vorher eingewilligt hat. Teilnahmevoraussetzung ist die Komplettierung (=100% abgeschlossen) zumindest einer der in diesem Blog Post angegebenen Kurse bzw. eines MVA-Kurses der nach dem 1. Mai 2015 veröffentlicht wurde., die Veröffentlichung des Kursabschlusses im MVA Profil des Teilnehmers (https://www.microsoftvirtualacademy.com/MyMVA/MyProfile.aspx) sowie die Bekanntgabe per E-Mail an Gerhard.Goeschl@Microsoft.com bis spätestens 29. August 2015 23:59. Es gilt die Datums- und Uhrzeitangabe bei Eintreffen in der Inbox von Gerhard.Goeschl@Microsoft.com. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen Die Gewinner werden per E-Mail verständigt und erklären sich mit der allfälligen Veröffentlichung des Vornamens und des Anfangsbuchstabens des Nachnamens auf TechNet Austria einverstanden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und die Ausbezahlung in bar nicht möglich. Mit Ihrer Teilnahme stimmen Sie diesen Teilnahmebedingungen vollständig und bedingungslos zu. Durch das Absenden Ihrer Daten willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten durch die Microsoft Corporation in den USA und der Microsoft Österreich GmbH ein. Die erhobenen Daten dienen einzig der Auslosung und Benachrichtigung der Gewinner, sie werden nicht zu anderen Werbezwecken genutzt oder an Dritte weitergegeben. Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Ein Widerspruch ist an Microsoft Österreich GmbH, Am Europlatz 3, A-1120 Wien, oder an austria@microsoft.com zu richten.
Win10 debriefing community event
Schön wars, das Community Event “Das neueste zu Windows 10 und anderen coolen Dingen - Zusammenfassung von //build und Ignite am 19. Juni 2015 bei Microsoft Österreich” für IT-Pros und für Developer. Die Agenda der kostenlosen Tagesveranstaltung sah so aus – viele interessante Themen für beide Zielgruppen: 08:30 Auditorium A Auditorium B 09:00 - 10:00 Keynote mit Lukas Keller, Bereichsleiter DX bei Microsoft Österreich und Georg Binder, Microsoft 10:00 - 10:15 Pause und Raumwechsel 10:15 - 11:15 Windows 10 für EntwicklerRoman Schacherl (MVP) Neues in SCOM und OMSStefan Koell (MVP) 11:15 - 11:30 Pause 11:30 - 12:30 Schöne, neue Welt – Web Entwicklung mit Visual Studio 2015Raphael Schwarz und Rainer Stropek (RD, MVP) Die Neuerungen von Windows 10 für Anwender und UnternehmenGeorg Binder (Microsoft) 12:30 - 13:30 Mittagspause 13:30 - 14:30 Ein Operator namens Elvis – oder A Lap around .NET 2015 und C# 6Christian Nagel (RD, MVP) Office 365 NeuigkeitenMartina Grom (RD, MVP) 14:30 - 14:45 Pause 14:45 - 15:45 Azure Tidbits. Recap //build and Ignite ‘15Oliver Lintner, Microsoft Von Nano Server bis Azure Stack – Wohin entwickelt sich Windows Server?Helmut Otto (MVP) 15:45 - 16:00 Pause 16:00 - 17:00 Neuigkeiten bei der App-Entwicklung für Office (365)Toni Pohl (MVP) Was ist neu in Windows Server 2016 - Virtualisierung, Cluster & StorageCarsten Rachfahl (MVP) 17:00 - 17:15 Allgemeine Q&A, Closing Wir hatten viele interessante Sessions und viel Spaß. Slides und Infos zu den Sessions folgen in Kürze. Hier gibts’ ein Sway mit einigen Schnappschüssen vom Event:Das neueste zu Windows 10 und anderen coolen Dingen... An dieser Stelle vielen Dank an Microsoft Österreich, vor allem an Gerhard Göschl, Georg Binder, Oliver Lintner und Lukas Keller, an alle Sprecher aus der Community und natürlich an alle, die dabei waren! Wir freuen uns auf die nächsten Events!
Das neueste zu Windows 10 und anderen coolen Dingen - Zusammenfassung von //build und Ignite am 19. Juni 2015 bei Microsoft Österreich
Windows 10 steht bereits in den Startlöchern, ebenso wie der Neue Windows Server, SCOM und OMS, Nano Server, Azure Stack, IoT und vieles mehr. Das haben wir zum Anlass genommen, am 19. Juni 2015 ein kostenfreies Event zu organisieren, wo IT Pro’s die Neuigkeiten von der Ignite aus Chicago live präsentiert bekommen. Die Präsentationen werden von Microsoft MVP’s, Regional Directors und Microsoft Mitarbeitern gehalten, die entweder auf der Ignite waren oder hautnah am Geschehen sind. Das Event ist kostenlos, aber die Plätze sind limitiert, deshalb bitte rasch anmelden! Die Agenda und Details zu den Sessions: 09:00 – 10:00 Keynote mit Lukas Keller, Bereichsleiter DX bei Microsoft Österreich und Georg Binder, Microsoft 10:15-11:15 Neues in SCOM und OMS, Stefan Koell (MVP)Ein Überblick der Neuigkeiten der künftigen Version von System Center Operations Manager (SCOM) und des neuen Produkts Operations Management Suite (OMS). 11:30-12:30 Die Neuerungen von Windows 10 für Anwender und Unternehmen, Georg Binder (Microsoft)Windows 10 ist eine neue Produktfamilie, die als Plattform für alle Geräte zugeschnitten ist. Mit dem neuen Windows Company Store erhalten Unternehmen die Möglichkeit, Apps innerhalb ihrer Organisation anzubieten. Das Thema Deployment wird einfacher denn je. Weitere Neuerungen reichen von Cortana und Continuum bis hin zu Notification Center und virtuellen Desktops. Zusätzlich wird Windows 10 wird das sicherste Windows, das es je gab. Gehen wir gemeinsam auf eine Reise in die neue Ära der Windows 10 Welt für Anwender und Unternehmer. 13:30-14:30 Office 365 Neuigkeiten, Martina Grom (RD, MVP)Ein Überblick über zukünftige Entwicklungen rund um Office 365 inkl. einem Roadmap Update mit Demo's rund um Neuigkeiten für Office 365. Was wurde zu den On-Premises Servern Exchange 2016 und SharePoint 2016 verlautet und wohin geht die Reise mit Office 365? 14:45-15:45 Von Nano Server bis Azure Stack – Wohin entwickelt sich Windows Server?, Helmut Otto (MVP)In dieser Session wird eine kurzer Überblick über die Neuerungen in Windows Server 2016 geboten. Vor allem aus Sicht der Systemarchitektur geht Microsoft mit Nano Server völlig neue Wege in Richtung immer schlankerer und Ressourcen schonender Installation, ohne dabei die Möglichkeit zu verlieren große Cloud Installation zu hosten. Es wird versucht kurz darzustellen mit Hilfe welcher Technologien und Weiterentwicklungen dies gelingen kann, und inwiefern Azure Stack eine Möglichkeit bietet, diese Technologien in hybriden Umgebungen einzusetzen. 16:00-17:00 Was ist neu in Windows Server 2016 - Virtualisierung, Cluster & Storage, Carsten Rachfahl (MVP)Windows Server 2012 R2 ist eine ausgereifte Betriebssystemplattform die in Punkto Virtualisierung und Hochverfügbarkeit kaum Wünsche offen lässt. So ist es kein Wunder das Projekte basierend auf Hyper-V, Failover Clustering und sogar Microsoft Scale-out Fileserver mittlerweile in jeder Kundengröße implementiert werden. Mit dem kommenden Windows Server 2016 werden weitere neue fantastische Möglichkeiten in die Plattform einziehen. Erfahren Sie in diesem Vortrag alles über die Neuerungen in Hyper-V, Failover Clustering und Windows Storage. Zur Anmeldung!
Windows 10 kommt…
…schon bald, nämlich am 29. Juli! Terry Myerson, Microsoft's Executive Vice President of Operating Systems, hat die frohe Botschaft heute in “Blogging Windows” in “Hello World: Windows 10 Available on July 29“ bekannt gegeben. Wer Windows 10 schon jetzt in der aktuellsten Technical Preview testen möchte, kann dies auf https://insider.windows.com/ jederzeit ausprobieren. Microsoft wird Besitzern von Windows 7 und Windows 8.x Lizenzen bis 29. Juli 2016 – also für die Dauer eines Jahres ab Verfügbarkeit - ein kostenfreies Upgrade auf Windows 10 anbieten, siehe Upgrade to Windows 10 for free. Technisch ist ein “genuine” Windows 7 Service Pack 1 (SP1) oder Windows 8.x erforderlich um das Upgrade durchzuführen. Das Windows 10 Upgrade kann vorab mit der “Windows 10 App” angemeldet werden und man erhält dann ab Verfügbarkeit eine Benachrichtigung, dass das Upgrade durchgeführt werden kann. Die App wird auf den oben angeführten Windows Betriebssystemen über Windows Update eingespielt und erscheint danach automatisch als Icon im System Tray rechts unten. Die Notifikation kann in den App-Settings auch ausgeschaltet werden. Details zum Upgrade-Prozess finden sich auf Windows 10 FAQ. Auch auf der BUILD und auf der IGNITE Konferenz gab es viele Vorträge zum Thema Windows 10.Schaut doch mal rein: Channel9.msdn.com: Ignite Windows 10 Sessions. Last but not least noch ein Hinweis zu unserem Event bei Microsoft Österreich in Wien, am 19. Juni:Das neueste zu Windows 10 und anderen coolen Dingen - Zusammenfassung von //build und IgniteHier präsentieren wir die wichtigsten Neuerungen aus der Microsoft-Welt – von der Community für die Community. Wir arbeiten noch an der finalen Agenda und freuen uns aufs Event!