Datenverbindungen, Datenquellen und Verbindungszeichenfolgen (Berichts-Generator und SSRS)

 

Gilt für: SQL Server 2016

Sie müssen zuerst Datenquellen und Datasets erstellen, um Daten in paginierten Berichts-Generator- und Reporting Services-Berichten einzuschließen. In diesem Thema werden die Typen von Datenquellen und die Vorgehensweise bei der Erstellung von Datenquellen beschrieben. Zudem erhalten Sie wichtige Informationen zu Anmeldeinformationen für Datenquellen. Eine Datenquelle umfasst den Datenquellentyp, Verbindungsinformationen und den Typ der zu verwendenden Anmeldeinformationen. Es gibt zwei Typen von Datenquellen: eingebettet und freigegeben. Eine eingebettete Datenquelle wird im Bericht definiert und nur von diesem Bericht verwendet. Eine freigegebene Datenquelle wird unabhängig von einem Bericht definiert und kann von mehreren Berichten verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Eingebettete und freigegebene Datenverbindungen oder Datenquellen (Berichts-Generator und SSRS) und Eingebettete und freigegebene Datasets (Berichts-Generator und SSRS).

Betrifft: Berichts-Generator | Reporting Services im einheitlichen Modus | Reporting Services im SharePoint-Modus
System_CAPS_ICON_note.jpg Hinweis


Sie können paginierte Berichtsdefinitionsdateien (.rdl) im Berichts-Generator und im Berichts-Designer in SQL Server-Datentools erstellen und ändern. Jede Erstellungsumgebung bietet verschiedene Methoden zum Erstellen, Öffnen und Speichern von Berichten und verwandten Elementen.

In diesem Thema:

Freigegebene Datenquellen sind hilfreich, wenn bestimmte Datenquellen häufig verwendet werden. Es wird empfohlen, dass Sie so oft wie möglich freigegebene Datenquellen verwenden. Mit ihnen können Berichte und der Berichtszugriff einfacher verwaltet und Berichte und die Datenquellen, auf die sie zugreifen, sicherer gemacht werden. Wenn Sie eine freigegebene Datenquelle benötigen, wenden Sie sich an den Systemadministrator. Er erstellt eine freigegebene Datenquelle für Sie.

Eine eingebettete Datenquellenverbindung ist eine Datenverbindung, die in der Berichtsdefinition gespeichert wird. Eingebettete Informationen für eine Datenquellenverbindung können nur in dem Bericht verwendet werden, in den die Informationen eingebettet wurden. Verwenden Sie das Dialogfeld Datenquelleneigenschaften , um eingebettete Datenquellen zu definieren und zu verwalten.

Der Unterschied zwischen den eingebetteten und den freigegebenen Datenquellen ist die Art der Erstellung, Speicherung und Verwaltung.

  • In Berichts-Designer werden eingebettete oder freigegebene Datenquellen als Teil eines SQL Server Data Tools (SSDT) -Projekts erstellt. Sie können steuern, ob Sie sie für die Vorschau lokal verwenden oder sie als Teil des Projekts auf einem Berichtsserver oder einer SharePoint-Website bereitstellen möchten. Sie können benutzerdefinierte Datenerweiterungen verwenden, die auf dem Computer und dem Berichtsserver oder der SharePoint-Website installiert wurden, auf dem bzw. der die Berichte bereitgestellt werden.

    Systemadministratoren können zusätzliche Datenverarbeitungserweiterungen und .NET Framework-Datenanbieter installieren und konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie unter Datenverarbeitungserweiterungen und .NET Framework-Datenanbieter (SSRS).

    Entwickler können mithilfe der Microsoft.ReportingServices.DataProcessing-API Datenverarbeitungserweiterungen erstellen, durch die weitere Datenquellentypen unterstützt werden.

  • Wechseln Sie im Berichts-Generator zu einem Berichtsserver oder zu einer SharePoint-Website, und wählen Sie freigegebene Datenquellen aus, oder erstellen Sie eingebettete Datenquellen im Bericht. Freigegebene Datenquellen können nicht im Berichts-Generator erstellt werden. Sie können keine benutzerdefinierten Datenerweiterungen im Berichts-Generator verwenden.

In der folgenden Tabelle werden die Unterschiede zwischen eingebetteten und freigegebenen Datenquellen zusammengefasst.

DescriptionEingebettet

Datenquelle
Shared

Datenquelle
Die Datenverbindung ist in die Berichtsdefinition eingebettet.Available
Der Zeiger auf die Datenverbindung auf dem Berichtsserver ist in die Berichtsdefinition eingebettet.Available
Wird auf dem Berichtsserver verwaltet.AvailableAvailable
Ist für freigegebene Datasets erforderlich.Available
Ist für Komponenten erforderlich.Available

Standarddatenerweiterungen in Reporting Services umfassen die folgenden Typen von Datenverbindungen:

  • Microsoft SQL Server

  • Microsoft SQL Server Analysis Services

  • Microsoft SharePoint-Liste

  • Azure SQL-Datenbank

  • Microsoft SQL Server Parallel Data Warehouse

  • OLE DB

  • Oracle

  • SAP NetWeaver BI

  • Hyperion Essbase

  • Teradata

  • XML

  • ODBC

  • Microsoft BI Semantikmodell für Power View: Auf einer SharePoint-Website, die für einen Power Pivot-Katalog und Power View konfiguriert wurde, ist dieser Datenquellentyp verfügbar. Dieser Datenquellentyp wird nur für Power View -Präsentationen verwendet. Weitere Informationen finden Sie unter Building the Perfect BI Semantic Tabular Models for Power View.

Eine vollständige Liste der Datenquellen und -versionen, die Reporting Services unterstützt, finden Sie unter Von Reporting Services unterstützte Datenquellen (SSRS).

rs_DataSourcesStory

  1. Datenquellen im Berichtsdatenbereich: Eine Datenquelle wird im Berichtsdatenbereich angezeigt, nachdem Sie eine eingebettete Datenquelle erstellt oder eine freigegebene Datenquelle hinzugefügt haben.

  2. Dialogfeld „Verbindung“: Verwenden Sie das Dialogfeld „Verbindung“, um eine Verbindungszeichenfolge zu erstellen oder eine Verbindungszeichenfolge einzufügen.

  3. Datenverbindungsinformationen: Die Verbindungszeichenfolge wird an die Datenerweiterung übergeben.

  4. Anmeldeinformationen: Anmeldeinformationen werden getrennt von der Verbindungszeichenfolge verwaltet.

  5. Datenerweiterung/Datenanbieter: Die Verbindung mit den Daten kann über mehrere Datenzugriffsebenen hergestellt werden.

  6. Externe Datenquellen: Rufen Sie Daten aus relationalen Datenbanken, mehrdimensionalen Datenbanken, SharePoint-Listen, Webdiensten oder Berichtsmodellen ab.

Verbindungszeichenfolgen sind die Textdarstellung von Verbindungseigenschaften für einen Datenanbieter. In der folgenden Tabelle sind Beispiele von Verbindungszeichenfolgen für verschiedene Datenverbindungstypen aufgeführt.

DatenquelleBeispielDescription
SQL Server-Datenbank auf dem lokalen Serverdata source="(local)";initial catalog=AdventureWorksLegen Sie den Datenquellentyp auf Microsoft SQL Serverfest. Weitere Informationen finden Sie unter SQL Server-Verbindungstyp (SSRS).
SQL Server-Datenbank auf dem lokalen Serverdata source="(local)";initial catalog=AdventureWorksLegen Sie den Datenquellentyp auf Microsoft SQL Serverfest.
SQL Server-Instanz

database
Data Source=localhost\MSSQL13.<InstanceName>; Initial Catalog=AdventureWorksLegen Sie den Datenquellentyp auf Microsoft SQL Serverfest.
SQL Server Express-DatenbankData Source=localhost\MSSQL13.SQLEXPRESS; Initial Catalog=AdventureWorksLegen Sie den Datenquellentyp auf Microsoft SQL Serverfest.
SQL-Datenbank in der CloudData Source=<host>;Initial Catalog=AdventureWorks; Encrypt=TrueLegen Sie den Datenquellentyp auf Windows Azure SQL-Datenbankfest. Weitere Informationen finden Sie unter SQL Azure-Verbindungstyp (SSRS).
SQL Server Parallel Data WarehouseHOST=<IP address>;database= AdventureWorks; port=<port>Legen Sie den Datenquellentyp auf Microsoft SQL Server Parallel Data Warehousefest. Weitere Informationen finden Sie unter SQL Server Parallel Data Warehouse-Verbindungstyp (SSRS).
Analysis Services-Datenbank auf dem lokalen Serverdata source=localhost;initial catalog=Adventure Works DWLegen Sie den Datenquellentyp auf Microsoft SQL Server Analysis Servicesfest. Weitere Informationen finden Sie unter Analysis Services-Verbindungstyp für MDX (SSRS) oder Analysis Services-Verbindungstyp für DMX (SSRS).
Analysis Services-Datenbank für tabellarische Modelle mit Sales-PerspektiveData source=<servername>;initial catalog= Adventure Works DW;cube='Sales’Legen Sie den Datenquellentyp auf Microsoft SQL Server Analysis Servicesfest. Geben Sie den Perspektivennamen in der "cube="-Einstellung an. Weitere Informationen finden Sie unter Perspektiven (SSAS – tabellarisch).
Berichtsmodell-Datenquelle auf einem Berichtsserver, der im einheitlichen Modus konfiguriert istServer=http://myreportservername/reportserver; datasource=/models/Adventure WorksGeben Sie die URL des Berichtsservers oder der Dokumentbibliothek sowie den Pfad des veröffentlichten Modells im Namespace des Berichtsserverordners oder Dokumentbibliotheksordners an. Weitere Informationen finden Sie unter Berichtsmodellverbindung (SSRS).
Berichtsmodell-Datenquelle auf einem Berichtsserver, der im integrierten SharePoint-Modus konfiguriert istServer=http://server; datasource=http://server/site/documents/models/Adventure Works.smdlGeben Sie die URL des Berichtsservers oder der Dokumentbibliothek sowie den Pfad des veröffentlichten Modells im Namespace des Berichtsserverordners oder Dokumentbibliotheksordners an.
SQL Server 2000 Analysis Services -Serverprovider=MSOLAP.2;data source=<remote server name>;initial catalog=FoodMart 2000Legen Sie den Datenquellentyp auf OLE DB-Anbieter für OLAP Services 8.0fest.

Sie können eine schnellere Verbindung mit SQL Server 2000 Analysis Services -Datenquellen erzielen, wenn Sie die ConnectTo -Eigenschaft auf 8.0festlegen. Sie können diese Eigenschaft im Dialogfeld Verbindungseigenschaften auf der Registerkarte Erweiterte Eigenschaften festlegen.
Oracle-Serverdata source=myserverLegen Sie den Datenquellentyp auf Oraclefest. Auf dem Computer mit Berichts-Designer und auf dem Berichtsserver müssen die Oracle-Clienttools installiert sein. Weitere Informationen finden Sie unter Oracle-Verbindungstyp (SSRS).
SAP NetWeaver BI-DatenquelleDataSource=http://mySAPNetWeaverBIServer:8000/sap/bw/xml/soap/xmlaLegen Sie den Datenquellentyp auf SAP NetWeaver BIfest. Weitere Informationen finden Sie unter SAP NetWeaver BI-Verbindungstyp (SSRS).
Hyperion Essbase-DatenquelleData Source=http://localhost:13080/aps/XMLA; Initial Catalog=SampleLegen Sie den Datenquellentyp auf Hyperion Essbasefest. Weitere Informationen finden Sie unter Hyperion Essbase-Verbindungstyp (SSRS).
Teradata-Datenquelledata source=<NNN>.<NNN>.<NNN>.<NNN>;Legen Sie den Datenquellentyp auf Teradatafest. Die Verbindungszeichenfolge ist eine IP-Adresse (Internet Protocol) in Form von vier Feldern, wobei jedes Feld ein bis drei Ziffern aufweisen kann. Weitere Informationen finden Sie unter Teradata-Verbindungstyp (SSRS).
Teradata-DatenquelleDatabase= <Datenbankname> ; data source= <NNN>.<NNN>.<NNN>.<NNN>;Use X Views=False;Restrict to Default Database=TrueLegen Sie den Datenquellentyp auf Teradata fest, ähnlich dem vorherigen Beispiel. Verwenden Sie nur die Standarddatenbank, die im Datenbank-Tag angegeben wird, und ermitteln Sie nicht automatisch Datenbeziehungen.
XML-Datenquelle, Webdienstdata source=http://adventure-works.com/results.aspxLegen Sie den Datenquellentyp auf XMLfest. Die Verbindungszeichenfolge ist eine URL für einen Webdienst, der Webdienste-Definitionssprache (WSDL) unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter XML-Verbindungstyp (SSRS).
XML-Datenquelle, XML-Dokumenthttp://localhost/XML/Customers.xmlLegen Sie den Datenquellentyp auf XMLfest. Die Verbindungszeichenfolge besteht aus einer URL für das XML-Dokument.
XML-Datenquelle, eingebettetes XML-DokumentEmptyLegen Sie den Datenquellentyp auf XMLfest. Die XML-Daten sind in der Berichtsdefinition eingebettet.
SharePoint-Listedata source=http://MySharePointWeb/MySharePointSite/Legen Sie den Datenquellentyp auf SharePoint-Liste fest.

Wenn Sie mittels localhost keine Verbindung zu einem Berichtsserver herstellen können, überprüfen Sie, ob das Netzwerkprotokoll für TCP/IP aktiviert ist. Weitere Informationen finden Sie unter Configure Client Protocols.

Weitere Informationen zu den Konfigurationen, die zum Herstellen einer Verbindung mit diesen Datenquellentypen erforderlich sind, finden Sie im spezifischen Datenverbindungsthema unter Hinzufügen von Daten aus externen Datenquellen (SSRS) oder Von Reporting Services unterstützte Datenquellen (SSRS).

Wenn Sie eine ODBC- oder SQL-Datenquelle so konfigurieren, dass nach einem Kennwort gefragt oder das Kennwort in die Verbindungszeichenfolge eingeschlossen wird, und ein Benutzer das Kennwort mit Sonderzeichen wie z. B. Satzzeichen eingibt, können die Sonderzeichen von einigen zugrunde liegenden Datenquellentreibern nicht überprüft werden. Wenn Sie den Bericht verarbeiten, ist die Meldung "Kein zulässiges Kennwort" möglicherweise ein Anzeichen für dieses Problem. Falls die Änderung des Kennworts unmöglich ist, können Sie mit dem Datenbankadministrator vereinbaren, dass die entsprechenden Anmeldeinformationen auf dem Server als Teil eines ODBC-System-Datenquellennamens (Data Source Name, DSN) gespeichert werden. Weitere Informationen finden Sie unter "OdbcConnection.ConnectionString" in der .NET Framework SDK-Dokumentation.

Auf Ausdrücken beruhende Verbindungszeichenfolgen werden zur Laufzeit ausgewertet. Sie können beispielsweise die Datenquelle als Parameter angeben, den Parameterverweis in die Verbindungszeichenfolge einbinden und dem Benutzer das Auswählen einer Datenquelle für den Bericht gestatten. Nehmen Sie beispielsweise an, ein multinationales Unternehmen verfügt über Datenserver in verschiedenen Ländern. Mit einer ausdrucksbasierten Verbindungszeichenfolge kann ein Benutzer, der einen Umsatzbericht ausführt, vor der Ausführung des Berichts eine Datenquelle für ein bestimmtes Land bzw. für eine bestimmte Region auswählen.

Im folgenden Beispiel wird die Verwendung eines Datenquellenausdrucks in einer SQL Server -Verbindungszeichenfolge veranschaulicht. Für das Beispiel wird vorausgesetzt, dass Sie einen Berichtsparameter mit dem Namen ServerNameerstellt haben:

="data source=" & Parameters!ServerName.Value & ";initial catalog=AdventureWorks"  

Datenquellenausdrücke werden zur Laufzeit oder beim Anzeigen einer Berichtsvorschau verarbeitet. Der Ausdruck muss in Visual Basicgeschrieben sein. Halten Sie sich an die folgenden Richtlinien, wenn Sie einen Datenquellenausdruck definieren:

  • Entwerfen Sie den Bericht mithilfe einer statischen Verbindungszeichenfolge. Eine statische Verbindungszeichenfolge bezeichnet eine Verbindungszeichenfolge, die nicht durch einen Ausdruck festgelegt wird (wenn Sie beispielsweise die Schritte zum Erstellen einer berichtsspezifischen oder freigegebenen Datenquelle ausführen, definieren Sie eine statische Verbindungszeichenfolge). Die Verwendung einer statischen Verbindungszeichenfolge ermöglicht es Ihnen, im Berichts-Designer eine Verbindung mit der Datenquelle herzustellen, sodass Sie die Abfrageergebnisse abrufen können, die Sie zum Erstellen des Berichts benötigen.

  • Verwenden Sie keine freigegebene Datenquelle, wenn Sie die Datenquellenverbindung definieren. Es ist nicht möglich, einen Datenquellenausdruck in einer freigegebenen Datenquelle zu verwenden. Sie müssen eine eingebettete Datenquelle für den Bericht definieren.

  • Geben Sie die Anmeldeinformationen getrennt von der Verbindungszeichenfolge an. Sie können gespeicherte Anmeldeinformationen, auf Anforderung eingegebene Anmeldeinformationen oder die integrierte Sicherheit verwenden.

  • Fügen Sie einen Berichtsparameter zum Angeben einer Datenquelle hinzu. Als Parameterwerte können Sie entweder eine statische Liste verfügbarer Werte angeben (in diesem Fall sollten die verfügbaren Werte den Datenquellen entsprechen, die Sie mit dem Bericht verwenden können) oder eine Abfrage definieren, die zur Laufzeit eine Liste mit Datenquellen abruft.

  • Stellen Sie sicher, dass die Datenquellen in der Liste das gleiche Datenbankschema verwenden. Die Schemainformationen stellen den Ausgangspunkt bei jedem Berichtsentwurf dar. Wenn das Schema, das zum Definieren des Berichts verwendet wird, nicht mit dem Schema identisch ist, das zur Laufzeit vom Bericht verwendet wird, kann der Bericht möglicherweise nicht ausgeführt werden.

  • Ersetzen Sie die statische Verbindungszeichenfolge durch einen Ausdruck, bevor Sie den Bericht veröffentlichen. Ersetzen Sie die statische Verbindungszeichenfolge erst dann durch einen Ausdruck, wenn der Entwurf des Berichts vollständig abgeschlossen ist. Sobald Sie einen Ausdruck verwenden, können Sie die Abfrage nicht mehr im Berichts-Designer ausführen. Außerdem werden die Feldliste im Berichtsdatenbereich und die Parameterliste nicht mehr automatisch aktualisiert.

Erstellen, Ändern und Löschen von freigegebenen Datenquellen (SSRS)
Erstellen und Verwenden eingebetteter Datenquellen
Festlegen von Bereitstellungseigenschaften (Reporting Services)
Angeben der Anmeldeinformationen und Verbindungsinformationen für Berichtsdatenquellen

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