Nachrichtenfluss und die Transportpipeline

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Gilt für:Exchange Server 2016

Informationen zum Nachrichtenfluss und zur Transportpipeline in Exchange 2016.

In Exchange Server 2016 erfolgt die Nachrichtenübermittlung über die Transportpipeline. Die Transportpipeline besteht aus einer Sammlung von Diensten, Verbindungen, Komponenten und Warteschlangen, die gemeinsam eingesetzt werden, um alle Nachrichten an ein Kategorisierungsmodul im Transportdienst auf einem Exchange 2016-Postfachserver innerhalb der Organisation weiterzuleiten.

Informationen zum Konfigurieren von Transportregeln des Nachrichtenflusses in einer neuen Exchange 2016-Organisation finden Sie unter Konfigurieren von Nachrichtenfluss und Clientzugriff.

Inhalt

Grundlegendes zur Transportpipeline

So treten Nachrichten von externen Absendern in die Transportpipeline ein

So treten Nachrichten von internen Absendern in die Transportpipeline ein

Grundlegendes zum Transportdienst auf Postfachservern

Grundlegendes zum Transportdienst auf Edge-Transport-Servern

Die Transportpipeline umfasst die folgenden Dienste:

  • Front-End-Transport-Dienst auf Postfachservern   Dieser Dienst fungiert als zustandsloser Proxy für den gesamten eingehenden und (optional) ausgehenden externen SMTP-Datenverkehr für die Exchange 2016-Organisation. Der Front-End-Transport-Dienst überprüft nicht den Nachrichteninhalt, kommuniziert nicht mit dem Postfachtransportdienst auf Postfachservern und stellt Nachrichten nicht lokal in eine Warteschlange.

  • Transportdienst auf Postfachservern   Dieser Dienst ist weitestgehend mit der Hub-Transport-Serverrolle in Exchange Server 2010 identisch. Der Transportdienst verarbeitet den gesamten SMTP-Nachrichtenfluss für die Organisation, kategorisiert Nachrichten und untersucht die Nachrichteninhalte. Im Gegensatz zu Exchange 2010 kommuniziert der Transportdienst nie direkt mit Postfachdatenbanken. Diese Aufgabe wird jetzt vom Postfachtransportdienst übernommen. Der Transportdienst leitet Nachrichten zwischen dem Postfachtransportdienst, dem Transportdienst, dem Front-End-Transportdienst und (je nach Ihrer Konfiguration) dem Transportdienst auf Edge-Transport-Servern weiter. Der Transportdienst auf Postfachservern wird später in diesem Thema genauer beschrieben.

  • Postfachtransportdienst auf Postfachservern   Dieser Dienst besteht aus zwei getrennten Diensten:

    • Postfachtransport-Übermittlungsdienst Dieser Dienst stellt eine Verbindung zur lokalen Postfachdatenbank mithilfe eines Exchange-Remoteprozeduraufrufs (RPC) zum Abrufen von Nachrichten her. Der Dienst sendet die Nachrichten über SMTP an den Transportdienst auf dem lokalen Postfachserver oder auf anderen Postfachservern. Der Dienst für die Postfachtransportübermittlung greift auf die gleichen Informationen zur Routingtopologie zu wie der Transportdienst.

    • Postfachtransport-Zustellungsdienst   Dieser Dienst empfängt SMTP-Nachrichten vom Transportdienst auf dem lokalen Postfachserver oder auf anderen Postfachservern und stellt mithilfe eines Remoteprozeduraufrufs eine Verbindung mit der lokalen Postfachdatenbank her, um die Nachricht zuzustellen.

    Der Postfachtransportdienst kommuniziert nicht mit dem Front-End-Transportdienst, dem Postfachtransportdienst oder Postfachdatenbanken auf anderen Postfachservern. Es werden auch keine Nachrichten lokal in die Warteschlange gestellt.

  • Transportdienst auf Edge-Transport-Servern   Dieser Dienst ist dem Transportdienst auf Postfachservern sehr ähnlich. Wenn Sie einen Edge-Transport-Server im Umkreisnetzwerk installiert haben, werden alle Nachrichten aus dem Internet oder in das Internet über den Edge-Transport-Server des Transportdienstes geleitet. Dieser Dienst wird an späterer Stelle in diesem Thema genauer erläutert.

Im folgenden Diagramm werden die Beziehungen zwischen den Komponenten in der Exchange 2016-Transportpipeline dargestellt.

noteHinweis:
Obwohl die Diagramme in diesem Thema die Komponenten auf einem einzigen Exchange 2016-Server zeigen, erfolgt die Kommunikation auch zwischen diesen Komponenten auf unterschiedlichen Exchange 2016-Servern. Die einzige Kommunikation, die immer auf dem lokalen Exchange 2016-Server erfolgt, ist die zwischen dem Postfachtransportdienst und der lokalen Postfachdatenbank.

Übersicht über die Transportpipeline in Exchange 2016

Übersicht über die Transportpipeline (Diagramm)

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Die Art und Weise, wie Nachrichten von außerhalb der Exchange-Organisation in die Transportpipeline eintreten, ist davon abhängig, ob Sie über einen abonnierten Edge-Transport-Server in Ihrem Umkreisnetzwerk bereitgestellt haben.

Im folgenden Diagramm wird der eingehende E-Mail-Fluss nur bei Exchange 2016-Postfachservern beschrieben.

Eingehender E-Mail-Fluss in der Transportpipeline (ohne Edge-Transport-Server)
  1. Eine Nachricht von außerhalb der Organisation tritt über den standardmäßigen Empfangsconnector mit dem Namen „Default Frontend <Mailbox server name>“ im Front-End-Transportdienst in die Tranportpipeline ein.

  2. Die Nachricht wird an den Transportdienst auf dem lokalen Postfachserver oder auf einem anderen Postfachserver gesendet. Der Transportdienst lauscht nach Nachrichten auf dem standardmäßigen Empfangsconnector namens „Default <Mailbox server name>“.

  3. Die Nachricht wird vom Transportdienst an den Postfachtransport-Zustellungsdienst auf dem lokalen Postfachserver oder auf einem anderen Postfachserver gesendet.

  4. Der Postfachtransport-Zustellungsdienst sendet die Nachricht dann mithilfe eines RPC an die lokale Postfachdatenbank.

Im folgenden Diagramm wird der eingehende E-Mail-Fluss mit einem Edge-Transport-Server beschrieben, der im Umkreisnetzwerk installiert ist.

Eingehender E-Mail-Fluss in der Transportpipeline mit Edge-Transport-Servern
  1. Eine Nachricht von außerhalb der Exchange-Organisation tritt über den standardmäßigen Empfangsconnector mit dem Namen „Default internal Receive connector <Edge Transport server name>“ im Transportdienst auf dem Edge-Transport-Server in die Transportpipeline ein.

  2. Im Transportdienst auf dem Edge-Transport-Server sendet der standardmäßige Sendeconnector mit dem Namen „EdgeSync - Eingehend an <Active Directory site name>“ die Nachricht an einen Postfachserver in der abonnierten Active Directory-Website.

  3. Im Front-End-Transportdienst auf dem Postfachserver akzeptiert der Standardempfangsconnector „Default Frontend <Mailbox server name>“ die Nachricht.

  4. Die Nachricht wird vom Front-End-Transportdienst an den Transportdienst auf dem lokalen Postfachserver oder auf einem anderen Postfachserver gesendet. Der Transportdienst lauscht nach Nachrichten auf dem standardmäßigen Empfangsconnector namens „Default <Mailbox server name>“.

  5. Die Nachricht wird vom Transportdienst an den Postfachtransport-Zustellungsdienst auf dem lokalen Postfachserver oder auf einem anderen Postfachserver gesendet.

  6. Der Postfachtransport-Zustellungsdienst sendet die Nachricht dann mithilfe eines RPC an die lokale Postfachdatenbank.

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SMTP-Nachrichten innerhalb der Organisation werden mithilfe einer der folgenden Methoden über den Transportdienst auf einem Postfachserver in die Transportpipeline übermittelt:

  • Über einen Empfangsconnector.

  • Aus dem PICKUP-Verzeichnis oder dem Wiedergabeverzeichnis.

  • Aus dem Postfachtransport-Übermittlungsdienst.

  • Mithilfe der Agent-Übermittlung.

Die Nachricht wird auf Grundlage des Routingziels oder der Übermittlungsgruppe weitergeleitet.

In einer neuen Exchange 2016-Organisation gibt es standardmäßig keinen Sendeconnector, der zum Senden von Nachrichten an das Internet konfiguriert ist. Sie müssen den Sendeconnector selbst erstellen. Danach tritt der ausgehende E-Mail-Fluss wie in im folgenden Diagramm beschrieben auf.

Ausgehender E-Mail-Fluss in der Transportpipeline (ohne Edge-Transport-Server)
  1. Der Postfachtransport-Übermittlungsdienst verwendet einen Remoteprozeduraufruf, um die ausgehende Nachricht von der lokalen Datenbank abzurufen.

  2. Der Postfachtransport-Übermittlungsdienst verwendet SMTP, um die Nachricht an den Transportdienst auf dem lokalen Postfachserver oder auf einem anderen Postfachserver zu senden.

  3. Im Transportdienst akzeptiert der Standardempfangsconnector namens „Default <Mailbox server name>“ die Nachricht.

  4. Was als Nächstes passiert, ist von der Konfiguration des Sendeconnectors abhängig:

    • Standard Der Tranportdienst verwendet den erstelltem Sendeconnector, um die Nachricht an das Internet zu senden.

    • Ausgehender Proxy Der Transportdienst verwendet den erstellten Sendeconnector, um die Nachricht an den Front-End-Transportdienst auf dem lokalen Postfachserver oder auf einem Remote-Postfachserver zu senden. Im Front-End-Transportdienst akzeptiert der Standardempfangsconnector „Default Frontend <Mailbox server name>“ die Nachricht. Der Front-End-Transportdienst sendet die Nachricht an das Internet.

Wenn Sie einen Edge-Transport-Server im Umkreisnetzwerk installiert haben, fließen ausgehende Nachrichten nie über den Front-End-Transportdienst. Ausgehender E-Mail-Fluss mit einem Edge-Transport-Server wird im folgenden Diagramm beschrieben.

Ausgehender E-Mail-Fluss in der Transportpipeline mit Edge-Transport-Servern
  1. Der Postfachtransport-Übermittlungsdienst verwendet einen Remoteprozeduraufruf, um die ausgehende Nachricht von der lokalen Datenbank abzurufen.

  2. Der Postfachtransport-Übermittlungsdienst verwendet SMTP, um die Nachricht an den Transportdienst auf dem lokalen Postfachserver oder auf einem anderen Postfachserver zu senden.

  3. Im Transportdienst auf einem Postfachserver in der abonnierten Active Directory-Website akzeptiert der Standardempfangsconnector „Default Frontend <Mailbox server name>“ die Nachricht.

  4. Die Nachricht wird mitthilfe des impliziten und unsichtbaren organisationsinternen Sendeconnectors an den Edge-Transport-Server gesendet, der E-Mails automatisch zwischen Exchange-Servern in der gleichen Organisation sendet.

  5. Im Transportdienst auf dem Edge-Transport-Server akzeptiert der standardmäßige Empfangsconnector namens „Default internal Receive connector <Edge Transport server name>“ die Nachricht.

  6. Im Transportdienst auf dem Edge-Transport-Server sendet der standardmäßige Sendeconnector mit dem Namen „EdgeSync - <Active Directory site name> an Internet“ die Nachricht an das Internet.

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Jede Nachricht, die in einer Exchange 2016-Organisation gesendet oder empfangen wird, muss im Transportdienst auf einem Postfachserver kategorisiert werden, bevor sie weitergeleitet und zugestellt werden kann. Nach der Kategorisierung wird die Nachricht in einer Übermittlungswarteschlange platziert, um an die Zielpostfachdatenbank, die Ziel-DAG (Database Availability Group), den Active Directory-Standort, die Active Directory-Gesamtstruktur oder die Zieldomäne außerhalb der Organisation übermittelt zu werden.

Der Transportdienst auf einem Postfachserver umfasst die folgenden Komponenten und Prozesse:

  • SMTP-Empfang   Wenn der Transportdienst Nachrichten empfängt, wird der Nachrichteninhalt überprüft, Transportregeln werden angewendet, und eine Antispam- und Antischadsoftwareüberprüfung wird durchgeführt, sofern diese Funktionen aktiviert sind. Die SMTP-Sitzung umfasst eine Reihe von Ereignissen, die in einer bestimmten Reihenfolge zusammenarbeiten, um den Inhalt von Nachrichten zu prüfen, bevor diese akzeptiert werden. Wenn eine Nachricht den SMTP-Empfang vollständig durchlaufen hat und nicht aufgrund von Empfangsereignissen oder von einem Antispam- oder Antischadsoftware-Agent zurückgewiesen wird, erfolgt die Platzierung in der Übermittlungswarteschlange.

  • Übermittlung   Als Übermittlung wird der Vorgang bezeichnet, mit dem Nachrichten in die Übermittlungswarteschlange gesetzt werden. Vom Kategorisierungsmodul wird jeweils eine Nachricht zwecks Kategorisierung entnommen. Die Übermittlung erfolgt über drei Methoden:

    • Vom SMTP-Empfang über einen Empfangsconnector.

    • Über das PICKUP-Verzeichnis oder das Wiedergabeverzeichnis. Diese Verzeichnisse sind auf Postfachservern und Edge-Transport-Servern vorhanden. Ordnungsgemäß formatierte Nachrichtendateien, die in das PICKUP- oder Wiedergabeverzeichnis kopiert werden, werden direkt in die Übermittlungswarteschlange gestellt.

    • Über einen Transport-Agent.

  • Kategorisierungsmodul   Das Kategorisierungsmodul entnimmt der Übermittlungswarteschlange immer nur jeweils eine Nachricht. Das Kategorisierungsmodul führt die folgenden Schritte aus:

    • Empfängerauflösung, wozu auch die Adressierung auf oberster Ebene, die Aufgliederung von Verteilergruppen und die Verzweigung von Nachrichten gehört.

    • Routingauflösung.

    • Inhaltskonvertierung.

    Darüber hinaus werden von der Organisation definierte Nachrichtenübermittlungsregeln angewendet. Nach der Kategorisierung werden die Nachrichten in einer Übermittlungswarteschlange platziert, die auf dem Ziel der Nachricht basiert. Nachrichten werden basierend auf der Zielpostfachdatenbank, der Ziel-DAG, dem Active Directory-Standort, der Active Directory-Gesamtstruktur oder der externen Domäne in Warteschlangen platziert.

  • SMTP senden   Die Art und Weise, in der Nachrichten vom Transportdienst weitergeleitet werden, hängt davon ab, wo sich die Nachrichtenempfänger relativ zum Postfachserver befinden, auf dem die Kategorisierung erfolgt. Die Nachricht könnte an eine der folgenden Stellen geleitet werden:

    • An den Postfachtransport-Zustellungsdienst auf dem gleichen Postfachserver.

    • An den Postfachtransport-Zustellungsdienst auf einem anderen Postfachserver, der Teil derselben DAG ist.

    • An den Transportdienst auf einem Postfachserver in einer anderen DAG, Active Directory Website oder Active Directory Struktur.

    • Für die Übermittlung an das Internet über:

      • Eine Sendeconnector auf dem gleichen Postfachserver.

      • Den Transportdienst auf einem anderen Postfachserver.

      • Den Front-End-Transportdienst auf dem gleichen Postfachserver oder auf einem anderen Postfachserver (sofern ausgehender Proxy konfiguriert ist).

      • Den Transportdienst auf einem Edge-Transport-Server im Umkreisnetzwerk.

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Die Komponenten des Transportdienstes auf Edge-Transport-Servern sind mit den Komponenten des Transportdienstes auf Postfachservern identisch. Was während jeder Stufe der Bearbeitung auf den Edge-Transport-Servern passiert, ist allerdings unterschiedlich. Die Unterschiede werden in der folgenden Liste beschrieben.

  • SMTP-Empfang   Wenn ein Edge-Transport-Server von einem internen Active Directory-Standort abonniert wurde, wird der Standardempfangsconnector namens „ Default <Name des Edge-Transport-Servers>“ automatisch für den Empfang von E-Mail-Nachrichten aus internen Postfachservern und aus dem Internet konfiguriert. Wenn Internetnachrichten am Edge-Transport-Server ankommen, filtern Anti-Spam-Agents die Verbindungen und die Nachrichteninhalte und helfen so bei der Identifikation des Senders und des Empfängers, während die Nachricht von der Organisation empfangen wird. Die Anti-Spam-Agents sind installiert und standardmäßig aktiviert. Zusätzliche Filterungen von Anhängen und Verbindungen sind verfügbar, aber es gibt keine integrierte Malware-Filterung. Transportregeln werden außerdem durch den Edge-Regel-Agent gesteuert. Verglichen mit dem Transportregel-Agent auf Postfachservern ist auf Edge-Transport-Servern nur eine kleine Teilmenge der Transportregel-Bedingungen verfügbar. Es gibt jedoch eindeutige Transportregel-Aktionen für SMTP-Verbindungen, die nur auf Edge-Transport-Servern verfügbar sind.

  • Übermittlung   Auf einem Edge-Transport-Server gelangen Nachrichten normalerweise über einen Empfangsconnector in die Übermittlungswarteschlange. Aber auch das Pickup- und das Replay-Verzeichnis stehen zur Verfügung.

  • Kategorisierungsmodul   Auf einem Edge-Transport-Server ist Kategorisierung ein kurzes Verfahren, in dem die Nachricht direkt in eine Zustellungswarteschlange zur Zustellung an interne oder externe Empfänger geleitet wird.

  • SMTP-Senden   Wenn ein Edge-Transport-Server von einem internen Active Directory-Standort abonniert wird, werden automatisch zwei Sendeconnectors erstellt und konfiguriert. Einer mit dem Namen „EdgeSync - <Active Directory Websitename> an Internet“ ist für das Senden ausgehender Mails an Internet-Empfänger verantwortlich, der andere namens „EdgeSync - Eingehend an <Active Directory Websitename> für das Senden eingehender Mails aus dem Internet an interne Empfänger. Die eingehenden Nachrichten werden an den Front-End-Transportdienst auf einem verfügbaren Postfachserver am abonnierten Active Directory-Standort gesendet.

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