Set-OwaVirtualDirectory

 

Gilt für:Exchange Server 2016

Letztes Änderungsdatum des Themas:2016-07-14

Dieses Cmdlet ist nur lokal in Exchange Server 2016 verfügbar.

Verwenden Sie das Cmdlet Set-OwaVirtualDirectory, um vorhandene virtuelle Outlook im Web-Verzeichnisse zu ändern, die in Internetinformationsdienste (IIS) auf Exchange-Servern verwendet werden.

Informationen zu den Parametersätzen im Abschnitt zur Syntax weiter unten finden Sie unter Exchange cmdlet syntax.

Set-OwaVirtualDirectory -Identity <VirtualDirectoryIdParameter> [-ActionForUnknownFileAndMIMETypes <Allow | ForceSave | Block>] [-ActiveSyncIntegrationEnabled <$true | $false>] [-AdfsAuthentication <$true | $false>] [-AllAddressListsEnabled <$true | $false>] [-AllowCopyContactsToDeviceAddressBook <$true | $false>] [-AllowedFileTypes <MultiValuedProperty>] [-AllowedMimeTypes <MultiValuedProperty>] [-AllowOfflineOn <PrivateComputersOnly | NoComputers | AllComputers>] [-AnonymousFeaturesEnabled <$true | $false>] [-BasicAuthentication <$true | $false>] [-BlockedFileTypes <MultiValuedProperty>] [-BlockedMimeTypes <MultiValuedProperty>] [-BoxAttachmentsEnabled <$true | $false>] [-CalendarEnabled <$true | $false>] [-ChangePasswordEnabled <$true | $false>] [-ClientAuthCleanupLevel <High | Low>] [-Confirm [<SwitchParameter>]] [-ContactsEnabled <$true | $false>] [-DefaultClientLanguage <Int32>] [-DefaultDomain <String>] [-DefaultTheme <String>] [-DelegateAccessEnabled <$true | $false>] [-DigestAuthentication <$true | $false>] [-DirectFileAccessOnPrivateComputersEnabled <$true | $false>] [-DirectFileAccessOnPublicComputersEnabled <$true | $false>] [-DisplayPhotosEnabled <$true | $false>] [-DomainController <Fqdn>] [-DropboxAttachmentsEnabled <$true | $false>] [-Exchange2003Url <Uri>] [-ExchwebProxyDestination <NotSpecified | MailboxServer | PublicFolderServer>] [-ExplicitLogonEnabled <$true | $false>] [-ExtendedProtectionFlags <MultiValuedProperty>] [-ExtendedProtectionSPNList <MultiValuedProperty>] [-ExtendedProtectionTokenChecking <None | Allow | Require>] [-ExternalAuthenticationMethods <MultiValuedProperty>] [-ExternalSPMySiteHostURL <String>] [-ExternalUrl <Uri>] [-FailbackUrl <Uri>] [-FilterWebBeaconsAndHtmlForms <UserFilterChoice | ForceFilter | DisableFilter>] [-ForceSaveAttachmentFilteringEnabled <$true | $false>] [-ForceSaveFileTypes <MultiValuedProperty>] [-ForceSaveMimeTypes <MultiValuedProperty>] [-ForceWacViewingFirstOnPrivateComputers <$true | $false>] [-ForceWacViewingFirstOnPublicComputers <$true | $false>] [-FormsAuthentication <$true | $false>] [-GlobalAddressListEnabled <$true | $false>] [-GzipLevel <Off | Low | High | Error>] [-InstantMessagingCertificateThumbprint <String>] [-InstantMessagingEnabled <$true | $false>] [-InstantMessagingServerName <String>] [-InstantMessagingType <None | Ocs | Msn>] [-IntegratedFeaturesEnabled <$true | $false>] [-InternalSPMySiteHostURL <String>] [-InternalUrl <Uri>] [-IRMEnabled <$true | $false>] [-IsPublic <$true | $false>] [-JournalEnabled <$true | $false>] [-JunkEmailEnabled <$true | $false>] [-LogonAndErrorLanguage <Int32>] [-LogonFormat <FullDomain | PrincipalName | UserName>] [-LogonPageLightSelectionEnabled <$true | $false>] [-LogonPagePublicPrivateSelectionEnabled <$true | $false>] [-NotesEnabled <$true | $false>] [-NotificationInterval <Int32>] [-OAuthAuthentication <$true | $false>] [-OrganizationEnabled <$true | $false>] [-OutboundCharset <AlwaysUTF8 | AutoDetect | UserLanguageChoice>] [-OWALightEnabled <$true | $false>] [-PremiumClientEnabled <$true | $false>] [-PublicFoldersEnabled <$true | $false>] [-RecoverDeletedItemsEnabled <$true | $false>] [-RedirectToOptimalOWAServer <$true | $false>] [-RemindersAndNotificationsEnabled <$true | $false>] [-RemoteDocumentsActionForUnknownServers <Allow | Block>] [-RemoteDocumentsAllowedServers <MultiValuedProperty>] [-RemoteDocumentsBlockedServers <MultiValuedProperty>] [-RemoteDocumentsInternalDomainSuffixList <MultiValuedProperty>] [-ReportJunkEmailEnabled <$true | $false>] [-RulesEnabled <$true | $false>] [-SearchFoldersEnabled <$true | $false>] [-SetPhotoEnabled <$true | $false>] [-SetPhotoURL <String>] [-SignaturesEnabled <$true | $false>] [-SilverlightEnabled <$true | $false>] [-SMimeEnabled <$true | $false>] [-SpellCheckerEnabled <$true | $false>] [-TasksEnabled <$true | $false>] [-TextMessagingEnabled <$true | $false>] [-ThemeSelectionEnabled <$true | $false>] [-UMIntegrationEnabled <$true | $false>] [-UNCAccessOnPrivateComputersEnabled <$true | $false>] [-UNCAccessOnPublicComputersEnabled <$true | $false>] [-UseGB18030 <$true | $false>] [-UseISO885915 <$true | $false>] [-UserContextTimeout <Int32>] [-VirtualDirectoryType <NotSpecified | Mailboxes | PublicFolders | Exchweb | Exadmin>] [-WacEditingEnabled <$true | $false>] [-WacViewingOnPrivateComputersEnabled <$true | $false>] [-WacViewingOnPublicComputersEnabled <$true | $false>] [-WebPartsFrameOptionsType <Deny | AllowFrom | None | SameOrigin>] [-WhatIf [<SwitchParameter>]] [-WindowsAuthentication <$true | $false>] [-WSSAccessOnPrivateComputersEnabled <$true | $false>] [-WSSAccessOnPublicComputersEnabled <$true | $false>]

In diesem Beispiel wird der Parameter DirectFileAccessOnPublicComputersEnabled für das virtuelle Outlook im Web-Verzeichnis "owa" der Standard-IIS-Website auf dem Exchange-Server "Contoso" auf $false festgelegt.

Set-OwaVirtualDirectory -Identity "Contoso\owa (default Web site)" -DirectFileAccessOnPublicComputersEnabled $false

In diesem Beispiel wird der Parameter ActionForUnknownFileAndMIMETypes für das virtuelle Outlook im Web-Standardverzeichnis "owa" auf dem Server "Contoso" auf Block festgelegt.

Set-OwaVirtualDirectory -Identity "Contoso\owa (default Web site)" -ActionForUnknownFileAndMIMETypes Block

Vor der Ausführung des Cmdlets Set-OwaVirtualDirectory müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Sie müssen über Schreibzugriff für virtuelle Verzeichnisobjekte in Active Directory verfügen. Wenn Sie nicht über die erforderlichen Berechtigungen verfügen und versuchen, das Cmdlet Set-OwaVirtualDirectory für das virtuelle Active Directory-Verzeichnisobjekt auszuführen, verursacht das Cmdlet einen Fehler.

  • Für einige Eigenschaften wie Authentication und GZip müssen Sie über Lesezugriff auf die virtuellen Verzeichnisobjekte in der Metabase verfügen. Wenn Sie nicht über die erforderlichen Berechtigungen verfügen, um das Cmdlet Set-OwaVirtualDirectory für das virtuelle Verzeichnisobjekt in der Metabase auszuführen bzw. für einen Parameter, der in die Metabase schreibt, schlägt das Cmdlet fehl.

  • Vergewissern Sie sich, dass die Datenquelle gelesen werden kann. Abhängig von den Eigenschaften, die für ein virtuelles Outlook im Web-Verzeichnis festgelegt werden sollen, sollten Sie das Cmdlet für das virtuelle Outlook im Web-Verzeichnisobjekt in Active Directory und/oder der Metabase in einer Testumgebung ausführen.

  • Das Cmdlet Set-OwaVirtualDirectory kann auf jedem beliebigen Server ausgeführt werden, auf dem die Exchange Server-Verwaltungstools installiert sind.

  • Eine Reihe von Parametern für das Cmdlet Set-OwaVirtualDirectory können mehr als einen Wert enthalten. Solche Eigenschaften werden als "mehrwertig" bezeichnet. Stellen Sie sicher, dass Sie mehrwertige Eigenschaften auf die richtige Weise ändern. Informationen finden Sie unter Ändern von mehrwertigen Eigenschaften.

  • Für viele der Einstellungen für virtuelle Verzeichnisse für Outlook im Web müssen Sie den Befehl IISReset /noforce ausführen, bevor die Änderung wirksam wird. Beispielsweise wenn Sie die formularbasierte Authentifizierung aktivieren oder deaktivieren oder die Option Privater Computer auf der Anmeldeseite aktivieren oder deaktivieren.

  • Um von der formularbasierten Authentifizierung zur Standardauthentifizierung zu wechseln, müssen Sie die formularbasierte Authentifizierung zuerst deaktivieren und dann die Standardauthentifizierung in einem separaten Schritt aktivieren. Es ist nicht möglich, in einem Schritt die formularbasierte Authentifizierung zu deaktivieren und die Standardauthentifizierung zu aktivieren.

Bevor Sie dieses Cmdlet ausführen können, müssen Ihnen die entsprechenden Berechtigungen zugewiesen werden. In diesem Thema sind zwar alle Parameter für das Cmdlet aufgeführt, aber Sie verfügen möglicherweise nicht über Zugriff auf einige Parameter, falls diese nicht in den Ihnen zugewiesenen Berechtigungen enthalten sind. Informationen zu den von Ihnen benötigten Berechtigungen finden Sie unter "Virtuelle Outlook im Web-Verzeichnisse" im Thema Berechtigungen für Clients und mobile Geräte.

 

Parameter Erforderlich Typ Beschreibung

Identity

Erforderlich

Microsoft.Exchange.Configuration.Tasks.VirtualDirectoryIdParameter

Der Parameter Identity gibt das virtuelle Outlook im Web-Verzeichnis an, das Sie anzeigen möchten.

Sie können einen beliebigen Wert verwenden, der das virtuelle Verzeichnis eindeutig identifiziert. Beispiel:

  • Name oder <Server>\Name

  • Distinguished Name (DN)

  • GUID

Der Wert für Name verwendet die Syntax „<VirtualDirectoryName> (<WebsiteName>)“ aus den Eigenschaften des virtuellen Verzeichnisses. Anstelle der Standardwebsite können Sie auch ein Platzhalterzeichen (*) mit der Syntax <VirtualDirectoryName>* angeben.

ActionForUnknownFileAndMIMETypes

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.AttachmentBlockingActions

Der Parameter ActionForUnknownFileAndMIMETypes gibt an, wie Dateien verarbeitet werden sollen, die nicht in anderen Listen für die Dateizugriffsverwaltung enthalten sind.

Die folgenden Werte sind für diesen Parameter gültig:

  • Allow

  • ForceSave

  • Block

ActiveSyncIntegrationEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter ActiveSyncIntegrationEnabled deaktiviert MicrosoftExchange ActiveSync auf der Seite Optionen in Outlook im Web.

Gültige Eingaben für diesen Parameter sind $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

AdfsAuthentication

Optional

System.Boolean

Mit dem Parameter AdfsAuthentication wird Active Directory-Verbunddienste (ADFS)-Authentifizierung im virtuellen Outlook im Web-Verzeichnis aktiviert oder deaktiviert. Gültige Eingaben für diesen Parameter sind $true oder $false. Der Standardwert ist $false.

Die ADFS-Authentifizierungseinstellungen für Set-OwaVirtualDirectory und Set-EcpVirtualDirectory sind miteinander verbunden. Sie müssen den Parameter AdfsAuthentication für Set-EcpVirtualDirectory auf $true festlegen, bevor Sie den Parameter AdfsAuthentication für Set-OwaVirtualDirectory auf $true festlegen können. Entsprechend müssen Sie den Parameter AdfsAuthentication für Set-OwaVirtualDirectory auf $false festlegen, bevor Sie den Parameter AdfsAuthentication für Set-EcpVirtualDirectory auf $false festlegen können.

AllAddressListsEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter AllAddressListsEnabled gibt die Adresslisten an, die dem Benutzer zur Verfügung stehen.

Einer der folgenden Werte kann verwendet werden:

  • Bei $true können die Benutzer alle Adresslisten anzeigen.

  • Bei $false können Benutzer nur die globale Adressliste anzeigen.

Der Standardwert ist $true.

AllowCopyContactsToDeviceAddressBook

Optional

System.Boolean

Der Parameter AllowCopyContactsToDeviceAddressBook gibt an, ob Benutzer den Inhalt ihres Kontaktordners bei der Verwendung von Outlook im Web für Geräte in das systemeigene Adressbuch eines mobilen Geräts kopieren können.

Gültige Eingaben für diesen Parameter sind $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

AllowedFileTypes

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter AllowedFileTypes legt die Erweiterungen von Dateitypen fest, die der Benutzer lokal speichern und in einem Webbrowser anzeigen kann. Wenn sich eine Erweiterung in mehreren Einstellungslisten befindet, überschreibt die Einstellung mit einer höheren Sicherheit Einstellungen mit einer geringeren Sicherheit.

Verwenden Sie zum Eingeben mehrerer Werte und zum Überschreiben vorhandener Einträge die folgende Syntax: <value1>,<value2>.... Wenn die Werte Leerzeichen oder anderweitig erforderliche Anführungszeichen enthalten, müssen Sie die folgende Syntax verwenden: "<value1>","<value2>"....

Verwenden Sie die folgende Syntax, um mindestens einen Wert hinzuzufügen oder zu entfernen, ohne dass dies Auswirkungen auf vorhandene Einträge hat: @{Add="<value1>","<value2>"...; Remove="<value1>","<value2>"...}.

AllowedMimeTypes

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter AllowedMimeTypes gibt Erweiterungen von MIME-Anlagen an, die die Benutzer lokal speichern und in einem Webbrowser anzeigen können. Wenn sich eine Erweiterung in mehreren Einstellungslisten befindet, überschreibt die Einstellung mit einer höheren Sicherheit Einstellungen mit einer geringeren Sicherheit.

Verwenden Sie zum Eingeben mehrerer Werte und zum Überschreiben vorhandener Einträge die folgende Syntax: <value1>,<value2>.... Wenn die Werte Leerzeichen oder anderweitig erforderliche Anführungszeichen enthalten, müssen Sie die folgende Syntax verwenden: "<value1>","<value2>"....

Verwenden Sie die folgende Syntax, um mindestens einen Wert hinzuzufügen oder zu entfernen, ohne dass dies Auswirkungen auf vorhandene Einträge hat: @{Add="<value1>","<value2>"...; Remove="<value1>","<value2>"...}.

AllowOfflineOn

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.AllowOfflineOnEnum

Der Parameter AllowOfflineOn gibt an, welche Computer Outlook im Web im Offlinemodus verwenden können. Die folgenden Werte sind möglich:

  • NoComputers

  • AllComputers

  • PrivateComputersOnly

Der Standardwert ist AllComputers.

Outlook im Web in Exchange 2016 nimmt standardmäßig an, dass Sie sich von einem privaten Computer aus anmelden. Legen Sie den LogonPagePublicPrivateSelectionEnabled-Parameter auf den Wert $true fest, um die Option Privater Computer bei der Anmeldung anzuzeigen.

Wenn das Feature deaktiviert ist und Benutzer einen unterstützten Browser einsetzen, können sie Outlook im Web im Offlinemodus verwenden. Benutzer können das Feature in Outlook im Web aktivieren oder deaktivieren. Zum Aktivieren dieses Features klicken Sie auf das Zahnradsymbol und wählen anschließend Offlinemodus beenden aus. Zum Deaktivieren dieses Features klicken Sie auf das Zahnradsymbol und wählen anschließend E-Mail offline verwenden aus. Die unterstützten Browser sind sind Microsoft Internet Explorer 10, Safari 4 und Chrome 16. Weitere Informationen finden Sie unter Offlineverwendung von Outlook Web App.

AnonymousFeaturesEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter AnonymousFeaturesEnabled gibt an, ob anonym angemeldeten Outlook im Web-Benutzern der Zugriff auf bestimmte Features gewährt werden soll. Wenn dieser Wert beispielsweise auf $true festgelegt ist, können Benutzer, die über die anonyme Authentifizierung angemeldet sind, den Besprechungsinhalt anzeigen und ändern. Dieser Parameter ist standardmäßig auf $true festgelegt.

BasicAuthentication

Optional

System.Boolean

Der Parameter BasicAuthentication gibt an, ob die Standardauthentifizierung für das virtuelle Verzeichnis aktiviert ist. Gültige Werte sind:

  • $true. Die Standardauthentifizierung ist aktiviert. Dies ist der Standardwert.

  • $false. Die Standardauthentifizierung ist deaktiviert.

Dieser Parameter kann mit dem Parameter FormsAuthentication oder den Parametern DigestAuthentication und WindowsAuthentication verwendet werden.

BlockedFileTypes

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter BlockedFileTypes erstellt eine Liste mit Erweiterungen von Anlagen, die blockiert werden. Anlagen, die diese blockierten Erweiterungen aufweisen, können nicht lokal gespeichert oder in einem Webbrowser angezeigt werden.

Verwenden Sie zum Eingeben mehrerer Werte und zum Überschreiben vorhandener Einträge die folgende Syntax: <value1>,<value2>.... Wenn die Werte Leerzeichen oder anderweitig erforderliche Anführungszeichen enthalten, müssen Sie die folgende Syntax verwenden: "<value1>","<value2>"....

Verwenden Sie die folgende Syntax, um mindestens einen Wert hinzuzufügen oder zu entfernen, ohne dass dies Auswirkungen auf vorhandene Einträge hat: @{Add="<value1>","<value2>"...; Remove="<value1>","<value2>"...}.

BlockedMimeTypes

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter BlockedMimeTypes erstellt eine Liste mit MIME-Erweiterungen von Anlagen, die blockiert werden. Anlagen, die diese blockierten MIME-Erweiterungen aufweisen, können nicht lokal gespeichert oder in einem Webbrowser angezeigt werden.

Verwenden Sie zum Eingeben mehrerer Werte und zum Überschreiben vorhandener Einträge die folgende Syntax: <value1>,<value2>.... Wenn die Werte Leerzeichen oder anderweitig erforderliche Anführungszeichen enthalten, müssen Sie die folgende Syntax verwenden: "<value1>","<value2>"....

Verwenden Sie die folgende Syntax, um mindestens einen Wert hinzuzufügen oder zu entfernen, ohne dass dies Auswirkungen auf vorhandene Einträge hat: @{Add="<value1>","<value2>"...; Remove="<value1>","<value2>"...}.

BoxAttachmentsEnabled

Optional

System.Boolean

PARAMVALUE: $true | $false

CalendarEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter CalendarEnabled gibt an, ob der Kalender für Benutzer aktiviert wird.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

ChangePasswordEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter ChangePasswordEnabled gibt an, ob Benutzer ihr Kennwort innerhalb von Outlook im Web ändern können.

Gültige Eingaben für diesen Parameter sind $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

ClientAuthCleanupLevel

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.ClientAuthCleanupLevels

Der Parameter ClientAuthCleanupLevel gibt an, wie viel Cache gelöscht wird, wenn sich der Benutzer in Outlook im Web abmeldet. Dieser Parameter gilt nicht für die Light-Version von Outlook im Web.

Confirm

Optional

System.Management.Automation.SwitchParameter

Der Switch Confirm gibt an, ob die Bestätigungsaufforderung angezeigt oder ausgeblendet werden soll. Wie dieser Switch sich auf das Cmdlet auswirkt, hängt davon ab, ob für den Switch vor dem Fortfahren eine Bestätigung erforderlich ist.

  • Destruktive Cmdlets (beispielsweise Remove-*-Cmdlets) verfügen über eine integrierte Pausefunktion, die Sie zwingt, den Befehl vor dem Fortfahren zu bestätigen. Für diese Cmdlets können Sie mithilfe der exakt folgenden Syntax die Bestätigungsaufforderung überspringen: -Confirm:$false.

  • Die meisten anderen Cmdlets (beispielsweise New-*- und Set-*-Cmdlets) verfügen nicht über eine integrierte Pausefunktion. Bei diesen Cmdlets führt das Angeben des Confirm-Switches ohne einen Wert eine Pausefunktion ein, wodurch Sie gezwungen werden, den Befehl zu bestätigen, bevor Sie fortfahren.

ContactsEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter ContactsEnabled gibt an, ob Kontakte für Benutzer aktiviert sind.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

DefaultClientLanguage

Optional

System.Int32

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

DefaultDomain

Optional

System.String

Der Parameter DefaultDomain gibt an, welche Domäne verwendet werden soll, wenn der Parameter LogonFormat auf UserName festgelegt ist.

DefaultTheme

Optional

System.String

Der Parameter DefaultTheme gibt das von Outlook im Web verwendete Standarddesign an, wenn der Benutzer kein Design auswählt.

DelegateAccessEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter DelegateAccessEnabled gibt an, ob Stellvertretungen mithilfe von Outlook im Web über dieses virtuelle Verzeichnis Ordner öffnen können, auf die sie Stellvertretungszugriff besitzen.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

DigestAuthentication

Optional

System.Boolean

Der Parameter DigestAuthentication gibt an, ob die Digestauthentifizierung für das virtuelle Verzeichnis aktiviert ist. Gültige Werte sind:

  • $true. Die Digestauthentifizierung ist aktiviert.

  • $false. Die Digestauthentifizierung ist deaktiviert. Dies ist der Standardwert.

Dieser Parameter kann nicht gemeinsam mit dem Parameter FormsAuthentication verwendet werden.

DirectFileAccessOnPrivateComputersEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter DirectFileAccessOnPrivateComputersEnabled gibt die Optionen bei Klicken mit der linken Maustaste für Anlagen an. Wenn dieser Parameter auf $true festgelegt ist, steht Öffnen als Option zur Verfügung. Wenn dieser Parameter auf $false festgelegt ist, ist die Option Öffnen deaktiviert. Der Standardwert ist $true.

Outlook im Web in Exchange 2016 nimmt standardmäßig an, dass Sie sich von einem privaten Computer aus anmelden. Legen Sie den LogonPagePublicPrivateSelectionEnabled-Parameter auf den Wert $true fest, um die Option Privater Computer bei der Anmeldung anzuzeigen.

DirectFileAccessOnPublicComputersEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter DirectFileAccessOnPublicComputersEnabled bestimmt die Optionen für das Klicken mit der linken Maustaste auf Anlagen, wenn der Benutzer sich nach Deaktivieren der Option Privater Computer anmeldet. Wenn dieser Parameter auf $true festgelegt ist, steht Öffnen als Option zur Verfügung. Wenn dieser Parameter auf $false festgelegt ist, ist die Option Öffnen deaktiviert. Der Standardwert ist $true.

Outlook im Web in Exchange 2016 nimmt standardmäßig an, dass Sie sich von einem privaten Computer aus anmelden. Dieser Parameter ist nur von Bedeutung, wenn Sie den LogonPagePublicPrivateSelectionEnabled-Parameter auf den Wert $true festlegen. Somit können Sie die Option Privater Computer bei der Anmeldung deaktivieren und können sich demnach über einen öffentlichen Computer anmelden.

DisplayPhotosEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter DisplayPhotosEnabled gibt an, ob den Benutzern Fotos der Absender in Outlook im Web angezeigt werden. Gültige Werte für diesen Parameter sind $true und $false. Der Standardwert ist $true.

DomainController

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Fqdn

Der Parameter DomainController gibt den Domänencontroller an, der von diesem Cmdlet verwendet wird, um aus Active Directory Daten zu lesen oder hineinzuschreiben. Der Domänencontroller kann anhand seines vollqualifizierten Domänennamens (Fully Qualified Domain Name, FQDN) ermittelt werden. Zum Beispiel dc01.contoso.com.

DropboxAttachmentsEnabled

Optional

System.Boolean

PARAMVALUE: $true | $false

Exchange2003Url

Optional

System.Uri

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

ExchwebProxyDestination

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.ExchwebProxyDestinations

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

ExplicitLogonEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter ExplicitLogonEnabled gibt an, ob ein Benutzer das Postfach eines anderen Benutzers in Outlook im Web öffnen darf. Wenn dieser Parameter auf $true festgelegt ist, darf ein Benutzer das Postfach eines anderen Benutzers in Outlook im Web öffnen.

Gültige Eingaben für diesen Parameter sind $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

ExtendedProtectionFlags

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter ExtendedProtectionFlags gibt benutzerdefinierte Einstellungen für den erweiterten Schutz für die Authentifizierung im virtuellen Verzeichnis an. Gültige Werte sind:

  • None: Dies ist die Standardeinstellung.

  • AllowDotlessSPN. Wenn Sie Dienstprinzipalnamens-Werte (Service Principal Name, SPN) verwenden möchten, die keine FQDNs enthalten (beispielsweise HTTP/ContosoMail anstelle von HTTP/mail.contoso.com). SPNs werden mit dem Parameter ExtendedProtectionSPNList angegeben. Durch diese Einstellung wird „ Erweiterter Schutz für die Authentifizierung “ weniger sicher, da ein Dotless-Zertifikat nicht eindeutig ist und somit nicht sichergestellt werden kann, dass die Client-zu-Proxy-Verbindung über einen sicheren Kanal hergestellt wurde.

  • NoServiceNameCheck. Die SPN-Liste wird nicht überprüft, um ein Kanalbindungstoken zu validieren. Durch diese Einstellung wird „ Erweiterter Schutz für die Authentifizierung “ weniger sicher. Diese Einstellung wird im Allgemeinen nicht empfohlen.

  • Proxy. Ein Proxyserver ist zum Beenden des SSL-Kanals verantwortlich. Zum Verwenden dieser Einstellung müssen Sie mithilfe des Parameters ExtendedProtectionSPNList einen SPN registrieren.

  • ProxyCoHosting. Der HTTP- und HTTPS-Datenverkehr greift möglicherweise auf das virtuelle Verzeichnis zu, und ein Proxyserver befindet sich zwischen mindestens einigen der Clients und den Clientzugriffsdiensten auf dem Exchange-Server.

Verwenden Sie zum Eingeben mehrerer Werte und zum Überschreiben vorhandener Einträge die folgende Syntax: <value1>,<value2>.... Wenn die Werte Leerzeichen oder anderweitig erforderliche Anführungszeichen enthalten, müssen Sie die folgende Syntax verwenden: "<value1>","<value2>"....

Verwenden Sie die folgende Syntax, um mindestens einen Wert hinzuzufügen oder zu entfernen, ohne dass dies Auswirkungen auf vorhandene Einträge hat: @{Add="<value1>","<value2>"...; Remove="<value1>","<value2>"...}.

ExtendedProtectionSPNList

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter ExtendedProtectionSPNList gibt eine Liste gültiger Dienstprinzipalnamen (Service Principal Names, SPNs) an, wenn Sie den erweiterten Schutz der Authentifizierung für das virtuelle Verzeichnis verwendet haben. Gültige Werte sind:

  • Null$null   Dies ist der Standardwert.

  • Einzelner SPN oder durch Kommas getrennte Liste gültiger SPNs. Das SPN-Wertformat lautet <protocol>/<FQDN>. Zum Beispiel HTTP/mail.contoso.com. Zum Hinzufügen eines SPNs, der kein FQDN ist (beispielsweise HTTP/ContosoMail) müssen Sie zudem den Wert AllowDotlessSPN für den Parameter ExtendedProtectionFlags verwenden.

Verwenden Sie zum Eingeben mehrerer Werte und zum Überschreiben vorhandener Einträge die folgende Syntax: <value1>,<value2>.... Wenn die Werte Leerzeichen oder anderweitig erforderliche Anführungszeichen enthalten, müssen Sie die folgende Syntax verwenden: "<value1>","<value2>"....

Verwenden Sie die folgende Syntax, um mindestens einen Wert hinzuzufügen oder zu entfernen, ohne dass dies Auswirkungen auf vorhandene Einträge hat: @{Add="<value1>","<value2>"...; Remove="<value1>","<value2>"...}.

ExtendedProtectionTokenChecking

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.ExtendedProtectionTokenCheckingMode

Der Parameter ExtendedProtectionTokenChecking definiert, wie Sie den erweiterten Schutz der Authentifizierung für das virtuelle Verzeichnis verwenden möchten. Der erweiterte Schutz der Authentifizierung ist nicht aktiviert. Gültige Werte sind:

  • None. „Erweiterter Schutz für die Authentifizierung“ wird für das virtuelle Verzeichnis nicht verwendet. Dies ist der Standardwert.

  • Allow. „Erweiterter Schutz für die Authentifizierung“ wird für Verbindungen zwischen Clients und dem virtuellen Verzeichnis verwendet, wenn der Client und der Server dies unterstützen. Verbindungen, die „Erweiterter Schutz für die Authentifizierung“ nicht unterstützen, funktionieren zwar, sind aber möglicherweise nicht so sicher wie Verbindungen, die „Erweiterter Schutz für die Authentifizierung“ verwenden.

noteHinweis:
Wenn Sie zwischen dem Client und den Clientzugriffsdiensten auf dem Postfachserver einen Proxyserver verwenden, der konfiguriert ist, den Client-zu-Proxy-SSL-Kanal zu beenden, müssen Sie zudem mithilfe des Parameters ExtendedProtectionSPNList mindestens einen SPN konfigurieren.
  • Require. „Erweiterter Schutz für die Authentifizierung“ wird für alle Verbindungen zwischen Client und dem virtuellen Verzeichnis verwendet. Wenn der Client oder Server „Erweiterter Schutz für die Authentifizierung“ nicht unterstützt, ist die Verbindung fehlerhaft. Wenn Sie diesen Wert verwenden, müssen Sie zudem einen SPN-Wert für den Parameter ExtendedProtectionSPNList festlegen.

noteHinweis:
Wenn Sie zwischen dem Client und den Clientzugriffsdiensten auf dem Exchange-Server einen Proxyserver verwenden, der zum Beenden des Client-zu-Proxy-SSL-Kanals konfiguriert ist, müssen Sie über den Parameter ExtendedProtectionSPNList zusätzlich einen oder mehrere Dienstprinzipalnamen angeben.

ExternalAuthenticationMethods

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter ExternalAuthenticationMethods schränkt die Authentifizierungsmethoden ein, die verwendet werden können, um von außerhalb der Firewall eine Verbindung zum virtuellen Verzeichnis herzustellen. Gültige Werte sind:

  • Adfs

  • Basic

  • Certificate

  • Digest

  • Fba

  • Kerberos

  • LiveIdBasic

  • LiveIdFba

  • LiveIdNegotiate

  • NegoEx

  • Negotiate

  • Ntlm

  • OAuth

  • WindowsIntegrated

  • WSSecurity

Mehrere Werte können durch Kommata getrennt angegeben werden.

Auch wenn Sie einen dieser Werte angeben können, hängt die tatsächliche Funktionsweise der Authentifizierungsmethode für externe Verbindungen von anderen Faktoren ab. Beispiel:

  • Steht die Authentifizierungsmethode im virtuellen Verzeichnis zur Verfügung?

  • Steht die Authentifizierungsmethode zur Verfügung, ist jedoch im virtuellen Verzeichnis deaktiviert?

ExternalSPMySiteHostURL

Optional

System.String

PARAMVALUE: String

ExternalUrl

Optional

System.Uri

Der ExternalURL-Parameter gibt die URL an, die verwendet wird, wenn von einem System außerhalb der Firewall auf das virtuelle Verzeichnis zugegriffen wird.

Die Einstellung ist wichtig, wenn SSL (Secure Sockets Layer) verwendet wird.

FailbackUrl

Optional

System.Uri

Der Parameter FailbackUrl gibt den Hostnamen an, den Outlook im Web zum Herstellen einer Verbindung mit dem Server nach einem Failback in einem Vorgang zur Ausfallsicherheit von Standorten verwendet, und erfordert einen separaten DNS-Eintrag, der auf die IP-Adresse des ursprünglichen Servers verweist. Der FailbackUrl-Parameter muss sich vom Parameter ExternalUrl unterscheiden.

FilterWebBeaconsAndHtmlForms

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.WebBeaconFilterLevels

Der Parameter FilterWebBeaconsAndHtmlForms gibt an, wie Webbeacons verarbeitet werden. Die gültigen Werte sind UserFilterChoice, ForceFilter und DisableFilter.

ForceSaveAttachmentFilteringEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter ForceSaveAttachmentFilteringEnabled legt fest, ob die Dateien in der über den Parameter ForceSaveFileTypes erstellten Liste mit Erweiterungen gefiltert werden, bevor sie vom Benutzer gespeichert werden können.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $false.

ForceSaveFileTypes

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter ForceSaveFileTypes gibt eine Liste mit Erweiterungen von Anlagen an, die nur geöffnet werden können, nachdem die Datei lokal auf dem Computer des Benutzers gespeichert wurde.

Verwenden Sie zum Eingeben mehrerer Werte und zum Überschreiben vorhandener Einträge die folgende Syntax: <value1>,<value2>.... Wenn die Werte Leerzeichen oder anderweitig erforderliche Anführungszeichen enthalten, müssen Sie die folgende Syntax verwenden: "<value1>","<value2>"....

Verwenden Sie die folgende Syntax, um mindestens einen Wert hinzuzufügen oder zu entfernen, ohne dass dies Auswirkungen auf vorhandene Einträge hat: @{Add="<value1>","<value2>"...; Remove="<value1>","<value2>"...}.

ForceSaveMimeTypes

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Der Parameter ForceSaveMimeTypes gibt die MIME-Typen von Anlagen an, die nur geöffnet werden können, nachdem die Datei lokal auf dem Computer des Benutzers gespeichert wurde.

ForceWacViewingFirstOnPrivateComputers

Optional

System.Boolean

Der Parameter ForceWacViewingFirstOnPrivateComputers gibt an, ob ein Benutzer eine Office-Datei direkt öffnen kann, ohne sie zuvor als Webseite anzeigen zu müssen.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $false.

Outlook im Web in Exchange 2016 nimmt standardmäßig an, dass Sie sich von einem privaten Computer aus anmelden. Legen Sie den LogonPagePublicPrivateSelectionEnabled-Parameter auf den Wert $true fest, um die Option Privater Computer bei der Anmeldung anzuzeigen.

ForceWacViewingFirstOnPublicComputers

Optional

System.Boolean

Der Parameter ForceWacViewingFirstOnPublicComputers gibt an, ob ein Benutzer, der sich nach Deaktivieren der Option Privat anmeldet, eine Office-Datei direkt öffnen kann, ohne sie zuvor als Webseite anzeigen zu müssen.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $false.

Outlook im Web in Exchange 2016 nimmt standardmäßig an, dass Sie sich von einem privaten Computer aus anmelden. Dieser Parameter ist nur von Bedeutung, wenn Sie den LogonPagePublicPrivateSelectionEnabled-Parameter auf den Wert $true festlegen. Somit können Sie die Option Privater Computer bei der Anmeldung deaktivieren und können sich demnach über einen öffentlichen Computer anmelden.

FormsAuthentication

Optional

System.Boolean

Mit dem Parameter FormsAuthentication wird die formularbasierte Authentifizierung im virtuellen Outlook im Web-Verzeichnis aktiviert oder deaktiviert.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

Wenn der Parameter FormsAuthentication auf $true festgelegt ist, wird der Parameter BasicAuthentication auf $true festgelegt, und die Parameter DigestAuthentication und WindowsAuthentication werden auf $false festgelegt.

GlobalAddressListEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter GlobalAddressListEnabled gibt an, ob die globale Adressliste in Outlook im Web angezeigt werden soll.

GzipLevel

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.GzipLevel

Der Parameter GzipLevel legt die Gzip-Konfigurationsinformationen für das virtuelle Outlook im Web-Verzeichnis fest.

InstantMessagingCertificateThumbprint

Optional

System.String

Der Parameter InstantMessagingCertificateThumbprint gibt das für die Kommunikation zwischen dem Instant Messaging-Server und dem Postfachserver verwendete vertrauenswürdige Zertifikat an. Verwenden Sie das Cmdlet Get-ExchangeCertificate, um nach dem Fingerabdruck des Zertifikats zu suchen.

InstantMessagingEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter InstantMessagingEnabled gibt an, ob Sofortnachrichten in Outlook im Web aktiviert werden.

InstantMessagingServerName

Optional

System.String

Der Parameter InstantMessagingServerName gibt den vollqualifizierten Domänennamen (Fully Qualified Domain Name, FQDN) des Instant Messaging-Servers oder der Instant Messaging-Servergruppe hinter einem Gerät für den Netzwerklastenausgleich an.

InstantMessagingType

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.InstantMessagingTypeOptions

Der Parameter InstantMessagingType gibt das zu verwendende Sofortnachrichtenprogramm an. Legen Sie diesen Parameter für keinen Anbieter auf None und für Microsoft Office Communications Server auf Ocs fest. Der Wert Msn wird nicht mehr verwendet und nicht mehr unterstützt.

IntegratedFeaturesEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter IntegratedFeaturesEnabled gibt an, ob über die integrierte Windows-Authentifizierung angemeldeten Outlook im Web-Benutzern der Zugriff auf bestimmte Features gewährt werden soll. Wenn dieser Wert beispielsweise auf $true festgelegt ist, können Benutzer, die über die integrierte Windows-Authentifizierung angemeldet sind, den Besprechungsinhalt anzeigen und ändern. Dieser Parameter ist standardmäßig auf $true festgelegt.

InternalSPMySiteHostURL

Optional

System.String

PARAMVALUE: String

InternalUrl

Optional

System.Uri

Der InternalURL-Parameter gibt die URL an, die verwendet wird, wenn von einem System innerhalb der Firewall auf das virtuelle Verzeichnis zugegriffen wird.

Die Einstellung ist wichtig, wenn SSL verwendet wird.

IRMEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter IRMEnabled gibt an, ob die Funktion "Verwaltung von Informationsrechten (IRM)" aktiviert ist.

IsPublic

Optional

System.Boolean

PARAMVALUE: $true | $false

JournalEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter JournalEnabled gibt an, ob der Ordner "Journal" angezeigt wird.

JunkEmailEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter JunkEmailEnabled gibt an, ob die Verwaltungstools für Junk-E-Mail aktiviert sind.

LogonAndErrorLanguage

Optional

System.Int32

Der Parameter LogonAndErrorLanguage gibt die Sprache an, die Outlook im Web für die formularbasierte Authentifizierung und für Fehlermeldungen verwendet, die auftreten, wenn die aktuelle Spracheinstellung eines Benutzers nicht gelesen werden kann. Der Wert 0 dieses Parameters gibt an, dass keine Sprachauswahl definiert ist.

LogonFormat

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.LogonFormats

Der Parameter LogonFormat gibt den Typ des Anmeldeformats an, der bei der formularbasierten Authentifizierung auf der Anmeldeseite von Outlook im Web verwendet werden muss.

Mögliche Attribute sind FullDomain, UserName und PrincipalName.

Wenn Sie das Attribut FullDomain angeben, muss in das Feld Benutzername auf der Anmeldeseite von Outlook im Web der Benutzername im Format Domäne\Benutzername eingegeben werden.

Wenn Sie das Attribut UserName angeben, müssen Sie auch den Parameter DefaultDomain angeben.

Wenn Sie das Attribut PrincipalName angeben, muss in das Feld Benutzername auf der Anmeldeseite von Outlook im Web eine UPN-Adresse (User Principal Name, Benutzerprinzipalname) eingegeben werden. Diese Anmeldemethode funktioniert nur für Benutzer, deren UPN-Name mit ihrer E-Mail-Adresse übereinstimmt.

LogonPageLightSelectionEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter LogonPageLightSelectionEnabled gibt an, ob die Anmeldeseite von Outlook im Web die Option zum Anmelden über die Light-Version von Outlook im Web bereitstellt.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

LogonPagePublicPrivateSelectionEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter LogonPagePublicPrivateSelectionEnabled gibt an, ob die Anmeldeseite von Outlook im Web die Anmeldeoption Privater Computer standardmäßig anbietet.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $false. In der Standardeinstellung wird in Exchange angenommen, das Sie eine Verbindung von einem privaten Computer herstellen.

Um die Option Privater computer zum Aktivieren oder Deaktivieren zur Verfügung zu stellen, legen Sie den Wert dieses Parameters auf $true fest, und starten Sie dann IIS neu.

NotesEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter NotesEnabled gibt an, ob der Ordner "Notizen" in Outlook im Web angezeigt wird.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

NotificationInterval

Optional

System.Int32

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

OAuthAuthentication

Optional

System.Boolean

Dieser Parameter ist für die interne Verwendung durch Microsoft reserviert.

OrganizationEnabled

Optional

System.Boolean

Wenn der Parameter OrganizationEnabled auf $false festgelegt ist, umfasst die Option Automatische Antwort keine externen und internen Optionen, im Adressbuch wird die Organisationshierarchie nicht angezeigt, und die Registerkarte Ressourcen ist in Kalenderformularen deaktiviert. Der Standardwert ist $true.

OutboundCharset

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.OutboundCharsetOptions

Der Parameter OutboundCharset gibt den Zeichensatz an, der für Nachrichten verwendet wird, die von Benutzern eines bestimmten virtuellen Outlook im Web-Verzeichnisses gesendet werden.

OWALightEnabled

Optional

System.Boolean

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

PremiumClientEnabled

Optional

System.Boolean

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

PublicFoldersEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter PublicFoldersEnabled gibt an, ob ein Benutzer Elemente in Öffentlichen Ordnern mit Outlook im Web durchsuchen oder lesen kann.

Standardmäßig ist der Parameter PublicFoldersEnabled auf $true festgelegt. Wird der Parameter PublicFoldersEnabled auf $false festgelegt, können Benutzer nur auf ihr privates Postfach in Outlook im Web zugreifen.

RecoverDeletedItemsEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter RecoverDeletedItemsEnabled gibt an, ob ein Benutzer Outlook im Web zum Anzeigen, Wiederherstellen oder endgültigen Löschen von Elementen verwenden kann, die aus dem Ordner "Gelöschte Elemente" gelöscht wurden. Standardmäßig ist der Parameter RecoverDeletedItemsEnabled auf $true festgelegt. Wird der Parameter RecoverDeletedItemsEnabled auf $false festgelegt, werden die aus dem Ordner "Gelöschte Elemente" gelöschten Elemente aufbewahrt. Benutzer können diese jedoch nicht mit Outlook im Web anzeigen, wiederherstellen oder endgültig löschen.

RedirectToOptimalOWAServer

Optional

System.Boolean

Wird der Parameter RedirectToOptimalOWAServer auf $true festgelegt, verwendet Outlook im Web die Diensterkennung, um den optimalen Postfachserver zu ermitteln, der nach der Authentifizierung des Benutzers verwendet werden soll. Wenn die Umleitung deaktiviert ist, leitet Outlook im Web Clients nicht an den optimalen Postfachserver weiter.

Gültige Eingaben für diesen Parameter sind $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

RemindersAndNotificationsEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter RemindersAndNotificationsEnabled gibt an, ob Benachrichtigungen und Erinnerungen in Outlook im Web aktiviert sind. Dieser Parameter gilt nicht für die Light-Version von Outlook im Web.

Gültige Eingaben für diesen Parameter sind $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

RemoteDocumentsActionForUnknownServers

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.RemoteDocumentsActions

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

RemoteDocumentsAllowedServers

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

RemoteDocumentsBlockedServers

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

RemoteDocumentsInternalDomainSuffixList

Optional

Microsoft.Exchange.Data.MultiValuedProperty

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

ReportJunkEmailEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter ReportJunkEmailEnabled gibt an, ob Benutzer Nachrichten in Outlook im Web an Microsoft als Junk-E-Mails melden können. Gültige Eingaben für diesen Parameter sind $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

Wenn Sie diesen Parameter auf $false festlegen, wird das Fenster Mail als Junk-E-Mail melden nach dem Auswählen von Als Junk-E-Mail markieren nicht angezeigt. Dieser Parameter ist nur von Bedeutung, wenn der Parameter JunkEmailEnabled auf $true festgelegt ist.

RulesEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter RulesEnabled gibt an, ob ein Benutzer serverseitige Regeln mit Outlook im Web anzeigen, erstellen oder ändern kann. Standardmäßig ist der Parameter RulesEnabled auf $true festgelegt. Wird der Parameter RulesEnabled auf $false festgelegt, müssen die Benutzer Microsoft Outlook zum Anzeigen, Erstellen und Ändern serverseitiger Regeln verwenden.

SearchFoldersEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter SearchFoldersEnabled gibt an, ob Suchordner in Outlook im Web verfügbar sind.

SetPhotoEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter SetPhotoEnabled gibt an, ob Benutzer ihre Absenderfotos in Outlook im Web hinzufügen, ändern und entfernen können. Gültige Werte für diesen Parameter sind $true und $false. Der Standardwert ist $false. Wenn dieser Wert auf $true festgelegt ist, können Benutzer ihre Absenderfotos mit zwei verschiedenen Methoden verwalten. Sie können rechts oben in Outlook im Web auf ihren Namen und dann auf Ändern klicken und anschließend zu dem Foto navigieren, das Sie verwenden möchten. Andernfalls können Benutzer ihr Foto verwalten, indem sie auf das Zahnradsymbol in der oberen rechten Ecke von Outlook im Web klicken. Anschließend klicken sie auf Optionen > Konto > Mein Konto > Bearbeiten > Ändern.

SetPhotoURL

Optional

System.String

Der Parameter SetPhotoURL gibt den Speicherort für die Benutzerfotos an. Dieser Wert wird nicht standardmäßig festgelegt.

SignaturesEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter SignaturesEnabled gibt an, ob die Verwendung von Signaturen in Outlook im Web aktiviert oder deaktiviert wird.

SilverlightEnabled

Optional

System.Boolean

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

SMimeEnabled

Optional

System.Boolean

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

Um die S/MIME-Einstellungen in Outlook im Web zu konfigurieren, verwenden Sie die Get-SmimeConfig und Set-SmimeConfig-cmdlets. Weitere Informationen finden Sie unter S/MIME für die Nachrichtensignierung und -verschlüsselung.

SpellCheckerEnabled

Optional

System.Boolean

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

TasksEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter TasksEnabled gibt an, ob ein Benutzer die Funktion "Aufgaben" in Outlook im Web verwenden kann. Dieser Parameter gilt nicht für die Light-Version von Outlook im Web.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

TextMessagingEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter TextMessagingEnabled gibt an, ob ein Benutzer Textnachrichten senden und empfangen kann. Dieser Parameter gilt nicht für die Light-Version von Outlook im Web.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

ThemeSelectionEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter ThemeSelectionEnabled gibt an, ob die Benutzer ein Design in Outlook im Web auswählen können.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

UMIntegrationEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter UMIntegrationEnabled gibt an, ob Unified Messaging in Outlook im Web aktiviert ist. Diese Einstellung gilt nur, wenn Unified Messaging mit dem Cmdlet Enable-UMMailbox für einen Benutzer aktiviert wurde. Dieser Parameter gilt nicht für die Light-Version von Outlook im Web.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

UNCAccessOnPrivateComputersEnabled

Optional

System.Boolean

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

UNCAccessOnPublicComputersEnabled

Optional

System.Boolean

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

UseGB18030

Optional

System.Boolean

Der Parameter UseGB18030 gibt an, wann der Zeichensatz GB18030 verwendet werden soll. Bei diesem Parameter handelt es sich um einen Registrierungsschlüssel für die Zeichenverarbeitung, der zusammen mit dem Registrierungsschlüssel OutboundCharset arbeitet. Wenn der Parameter UseGB18030auf $true festgelegt ist, wird der Zeichensatz GB18030 immer anstelle von GB2312 verwendet. Der Standardwert ist $false.

UseISO885915

Optional

System.Boolean

Der Parameter UseISO885915 gibt an, wann der Zeichensatz ISO8859-15 verwendet werden soll. Bei diesem Parameter handelt es sich um einen Registrierungsschlüssel für die Zeichenverarbeitung, der mit dem Registrierungsschlüssel OutboundCharset zusammenarbeitet. Wenn der Parameter UseISO885915 auf $true festgelegt ist, wird der Zeichensatz ISO8859-15 immer anstelle von ISO8859-1 verwendet. Der Standardwert ist $false.

UserContextTimeout

Optional

System.Int32

Der Parameter UserContextTimeout gibt die Timeouteinstellung für ein Benutzerkontextobjekt in Minuten an. Durch diesen Parameter werden die Timeouteinstellungen für die öffentliche und private formularbasierte Authentifizierung nicht eingeschränkt.

VirtualDirectoryType

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.VirtualDirectoryTypes

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

WacEditingEnabled

Optional

System.Boolean

PARAMVALUE: $true | $false

WacViewingOnPrivateComputersEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter WacViewingOnPrivateComputersEnabled gibt an, ob ein Benutzer unterstützte Office-Dateien mit Outlook im Web anzeigen kann.

Gültige Eingaben für diesen Parameter sind $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

Outlook im Web in Exchange 2016 nimmt standardmäßig an, dass Sie sich von einem privaten Computer aus anmelden. Legen Sie den LogonPagePublicPrivateSelectionEnabled-Parameter auf den Wert $true fest, um die Option Privater Computer bei der Anmeldung anzuzeigen.

WacViewingOnPublicComputersEnabled

Optional

System.Boolean

Der Parameter WacViewingOnPublicComputersEnabled gibt an, ob ein Benutzer, der sich nach Deaktivieren der Option Privater Computer angemeldet hat, unterstützte Office-Dateien mit Outlook im Web anzeigen kann.

Die gültige Eingabe für diesen Parameter ist $true oder $false. Der Standardwert ist $true.

Outlook im Web in Exchange 2016 nimmt standardmäßig an, dass Sie sich von einem privaten Computer aus anmelden. Dieser Parameter ist nur von Bedeutung, wenn Sie den LogonPagePublicPrivateSelectionEnabled-Parameter auf den Wert $true festlegen. Somit können Sie die Option Privater Computer bei der Anmeldung deaktivieren und können sich demnach über einen öffentlichen Computer anmelden.

WebPartsFrameOptionsType

Optional

Microsoft.Exchange.Data.Directory.SystemConfiguration.WebPartsFrameOptions

Der Parameter WebPartsFrameOptionsType gibt an, welche Quellen auf Outlook im Web-Webparts in IFRAME- oder FRAME-Elementen zugreifen können.

Dieser Parameter kann die folgenden Werte annehmen:

  • None   Dieser Wert zeigt an, dass für die Anzeige von Outlook im Web-Inhalten in einem Frame keine Einschränkungen gelten.

  • SameOrigin   Dies ist der Standardwert und der empfohlene Wert. Mit diesem Wert können Outlook im Web-Inhalte nur in Frames mit demselben Ursprung wie die Inhalte angezeigt werden.

  • Deny   Mit diesem Wert wird die Anzeige von Outlook im Web-Inhalten in Frames unabhängig vom Ursprung der Website blockiert, die versucht, auf die Inhalte zuzugreifen.

  • AllowFrom   Dieser Wert ist noch nicht verfügbar. Er wird in einer späteren Version implementiert.

WhatIf

Optional

System.Management.Automation.SwitchParameter

Der Switch WhatIf simuliert die Aktionen des Befehls. Sie können diesen Switch verwenden, um die Änderungen anzuzeigen, die auftreten würden, ohne diese Änderungen tatsächlich anzuwenden. Sie müssen keinen Wert für diese Option angeben.

WindowsAuthentication

Optional

System.Boolean

Mit dem Parameter WindowsAuthentication wird die integrierte Windows-Authentifizierung im virtuellen Outlook im Web-Verzeichnis aktiviert oder deaktiviert.

Gültige Eingaben für diesen Parameter sind $true oder $false. Der Standardwert ist $false.

WSSAccessOnPrivateComputersEnabled

Optional

System.Boolean

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

WSSAccessOnPublicComputersEnabled

Optional

System.Boolean

Dieser Parameter wird nicht mehr unterstützt und daher nicht mehr verwendet.

Eingabetypen, die dieses Cmdlet akzeptiert, finden Sie unter Eingabe- und Ausgabetypen für Cmdlets. Wenn das Feld mit dem Eingabetyp für ein Cmdlet leer ist, akzeptiert das Cmdlet diese Eingabedaten nicht.

Rückgabetypen bzw. Ausgabetypen, die dieses Cmdlet akzeptiert, finden Sie unter Eingabe- und Ausgabetypen für Cmdlets. Wenn das Feld mit dem Ausgabetyp leer ist, gibt das Cmdlet keine Daten zurück.

 
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