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Unterstützte Konfigurationen in Operations Manager 2007 R2

Letzte Aktualisierung: Februar 2013

Betrifft: Operations Manager 2007 R2

Dieses Dokument enthält Informationen über unterstützte Betriebssysteme, Hardwarekonfigurationen, Softwareanforderungen, Installationskombinationen sowie Sicherheitskonfigurationen für Microsoft System Center Operations Manager 2007. Dieses Dokument konzentriert sich auf die unterstützten Konfigurationen und erwähnt nicht unterstützte Konfigurationen nur bei Bedarf. Wenn Betriebssysteme, Hardwarekonfigurationen, Softwareanforderungen, Installationskombinationen und Sicherheitskonfigurationen hier nicht beschrieben werden, wurden sie nicht getestet und werden nicht unterstützt.

Mit dem Prerequisite Viewer von Operations Manager 2007 können Sie die vorhandene Hardware und Software überprüfen und einen Bericht erstellen, aus dem hervorgeht, welche Voraussetzungen für die Installation und Verwendung von Operations Manager 2007 vom System erfüllt bzw. nicht erfüllt werden.

noteHinweis
Operations Manager 2007-Komponenten können auf denselben Computern mit Operations Manager 2005-Komponenten installiert werden.

noteHinweis
Operations Manager 2007 SP1 wird von Windows Server 2008 unterstützt. Die Hotfixes für Windows Server 2008 und Operations Manager 2007 SP1 sind erforderlich. Offiziell unterstützte Szenarien mit den erforderlichen Hotfixes finden Sie unter: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=119299. Operations Manager 2007 R2 wird unter Windows Server 2008 unterstützt. Es sind keine Hotfixes erforderlich.

Es wird außerdem empfohlen, dass Sie die grundlegenden Konzepte von Operations Manager 2007 sowie den Bereitstellungsentwurf und die Planungsdokumente noch einmal überprüfen. Zu den zu überprüfenden Bereichen zählen:

  • Die Anmerkungen zur Version 2007 von Operations Manager umfassen Änderungen, die sich auf die Planung einer neuen Bereitstellung von Operations Manager 2007 auswirken können.

  • Der Sicherheitsinhalt von Microsoft Operations Manager 2007 enthält detaillierte Informationen zu den sicherheitsbezogenen Features und Einstellungen in Operations Manager 2007, die sich auf die Bereitstellung auswirken können.

Virtualisierungsunterstützung in Operations Manager 2007

Microsoft unterstützt die Ausführung aller Komponenten von Operations Manager 2007 in jeder physischen oder virtuellen Umgebung, welche die in diesem Dokument angeführten Mindestanforderungen erfüllt. Zur Vermeidung von Leistungsproblemen wird davon abgeraten, Stammverwaltungsserver, OperationsManager- und OperationsDW-Datenbank zu virtualisieren. Es gibt einige Einschränkungen hinsichtlich der Virtualisierungsfunktionalität, die mit Operations Manager 2007 verwendet werden kann. Insbesondere virtuelle Computer, auf denen Komponenten von Operations Manager 2007 ausgeführt werden, dürfen keinerlei Funktionen verwenden, bei denen für die Aktivitäten auf dem virtuellen Computer nicht sofort ein Commit auf die virtuelle Festplatte ausgeführt wird. Dies umfasst die Nutzung von Snapshots bestimmter Zeitpunkte und das Schreiben von Änderungen auf eine temporäre virtuelle Festplatte. Dies gilt unabhängig von der Virtualisierungstechnologie, die mit Operations Manager 2007 verwendet wird.

Unterstützte Betriebssysteme

In der folgenden Tabelle sind die von jeder Operations Manager 2007-Komponente unterstützten Betriebssysteme aufgeführt:

 

Operations Manager 2007-Komponente Unterstützte Microsoft Windows-Betriebssysteme

Operations Manager Operations-Datenbank

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 1 (SP1)

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 2 (SP2)

Windows Server 2003 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2

Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP2

Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Standard 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Standard mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Enterprise 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Enterprise mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Datacenter 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Datacenter mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 R2

Verwaltungsserver oder Stammverwaltungsserver

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 1 (SP1)

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 2 (SP2)

Windows Server 2003 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2

Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP2

Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Standard 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Standard mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Enterprise 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Enterprise mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Datacenter mit SP1 oder SP2 (32-Bit)

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Datacenter mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 R2

Betriebskonsole

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 1 (SP1)

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 2 (SP2)

Windows Server 2003 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2

Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP2

Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows XP Professional mit SP2

Windows XP Professional x64 Edition

Windows Vista Ultimate

64-Bit-Edition von Windows Vista Ultimate

Windows Vista Business

64-Bit-Edition von Windows Vista Business

Windows Vista Enterprise

64-Bit-Edition von Windows Vista Enterprise

Windows Server 2008 Standard 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Standard mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Enterprise 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Enterprise mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Datacenter 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Datacenter mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 R2

Windows 7

Berichterstattungs-Data Warehouse

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 1 (SP1)

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 2 (SP2)

Windows Server 2003 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2

Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP2

Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Standard 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Standard mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Enterprise 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Enterprise mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Datacenter 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Datacenter mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 R2

Berichtsserver

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 1 (SP1)

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 2 (SP2)

Windows Server 2003 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2

Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP2

Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Standard 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Standard mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Enterprise 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Enterprise mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Datacenter 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Datacenter mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 R2

Gatewayserver

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 1 (SP1)

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 2 (SP2)

Windows Server 2003 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2

Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Standard 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Standard mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Enterprise 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Enterprise mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Datacenter 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Datacenter mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 R2

Webkonsolenserver

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 1 (SP1)

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 2 (SP2)

Windows Server 2003 Standard x64 Edition

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2

Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition

Windows Server 2003 R2 Standard Edition

Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition

Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition

Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition

Windows Server 2008 Standard 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Standard mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Enterprise 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Enterprise mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Datacenter 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Datacenter mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 R2

noteHinweis
Der Operations Manager 2007-Webkonsolenbrowser kann auf einem beliebigen Betriebssystem ausgeführt werden, das Internet Explorer 6 oder 7 unterstützt.

Überwachungsdatenbank

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 1 (SP1)

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 2 (SP2)

Windows Server 2003 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2

Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1

Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Standard 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Standard mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Enterprise 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Enterprise mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Datacenter 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Datacenter mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 R2

Verwaltungsserver mit Überwachungssammlung

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 1 (SP1)

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 2 (SP2)

Windows Server 2003 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2

Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Standard 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Standard mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Enterprise 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Enterprise mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Datacenter 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Datacenter mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 R2

Verwaltungsserver mit Dateifreigabe zur Ausnahmeüberwachung ohne Agents

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 1 (SP1)

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 2 (SP2)

Windows Server 2003 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2

Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Standard 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Standard mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Enterprise 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Enterprise mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Datacenter 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Datacenter mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 R2

Agent

Windows 2000 Server mit Service Pack 4 (SP4)

Windows 2000 Professional mit SP4

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 1 (SP1)

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 2 (SP2)

Windows Server 2003 Standard x64 Edition

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2

Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme mit SP1

Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme mit SP2

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP2

Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme mit SP1

Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme mit SP2

Windows Server 2003 R2 Standard Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme mit Service Pack 1 (SP1) oder Service Pack 2 (SP2)

Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme mit SP1 oder SP2

Windows XP Professional mit SP2

Windows XP Professional x64 Edition mit SP2

Windows Vista Ultimate

64-Bit-Edition von Windows Vista Ultimate

Windows Vista Business

64-Bit-Edition von Windows Vista Business

Windows Vista Enterprise

64-Bit-Edition von Windows Vista Enterprise

Windows Server 2008 Standard 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Standard mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Enterprise 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Enterprise mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Datacenter 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Datacenter mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Standard 32-Bit, Hauptrolle installiert mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Standard, Hauptrolle installiert mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Enterprise 32-Bit, Hauptrolle installiert mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Enterprise, Hauptrolle installiert mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Datacenter 32-Bit, Hauptrolle installiert mit SP1 oder SP2

Die 64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Datacenter, Hauptrolle installiert mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 R2

Windows 7

Windows Server 2008 Foundation

WePOS v1

POSReady

Windows Embedded Standard

Windows Embedded Enterprise

Windows Embedded POS Ready

Konfigurationskonsole

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 1 (SP1)

Windows Server 2003 Standard Edition mit Service Pack 2 (SP2)

Windows Server 2003 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1

Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2

Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1

Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP2

Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition mit SP1 oder SP2

Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition mit SP1 oder SP2

Windows XP Professional mit Service Pack 2 (SP2)

Windows Vista Ultimate

64-Bit-Edition von Windows Vista Ultimate mit SP1 oder SP2

Windows Vista Business

64-Bit-Edition von Windows Vista Business

Windows Vista Enterprise

64-Bit-Edition von Windows Vista Enterprise

Windows Server 2008 Standard 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Standard mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Enterprise 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Enterprise mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 Datacenter 32-Bit mit SP1 oder SP2

64-Bit-Edition von Windows Server 2008 Datacenter mit SP1 oder SP2

Windows Server 2008 R2

Mindestanforderungen an die Hardware

In der folgenden Tabelle sind die Mindest- und die empfohlenen Hardwarevoraussetzungen für jede Operations Manager 2007-Komponente aufgeführt. Sollen mehrere Komponenten auf demselben Computer installiert werden, stellen Sie sicher, dass die höheren empfohlenen Hardwareanforderungen für diese Komponenten erfüllt werden.

Mit der Voraussetzungsüberprüfung von Operations Manager 2007 können Sie beim Setup die vorhandene Hardware und Software überprüfen und einen Bericht erstellen, aus dem hervorgeht, welche Voraussetzungen für die Installation und Verwendung von Operations Manager 2007 vom System erfüllt bzw. nicht erfüllt werden.

Unterstützte Prozessoren, Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher

noteHinweis
Operations Manager 2007 unterstützt nicht die Installation des 32-Bit-Agent auf einem Betriebssystem für x64-basierte Computer. Operations Manager 2007 bietet systemeigene Unterstützung für x86-basierte Computer und x64-basierte Computer für alle Komponenten sowie Unterstützung für Agents auf Computern mit 64-Bit-Itanium-Prozessoren.

 

Operations Manager 2007-Komponente Empfohlene Hardware

Operations Manager Operations-Datenbank

2,8 GHz oder schneller

4 GB RAM oder mehr

50 GB verfügbarer Festplattenspeicher

Stammverwaltungsserver

2,8 GHz oder schneller

4 GB RAM oder mehr

20 GB verfügbarer Festplattenspeicher

Verwaltungsserver

2,8 GHz oder schneller

2 GB RAM oder mehr

20 GB verfügbarer Festplattenspeicher

Betriebskonsole

2,8 GHz oder schneller

2 GB RAM oder mehr

20 GB verfügbarer Festplattenspeicher

Konfigurationskonsole

2,8 GHz oder schneller

2 GB RAM oder mehr

20 GB verfügbarer Festplattenspeicher

Berichterstattungs-Data Warehouse

2,8 GHz oder schneller

4 GB RAM oder mehr

100 GB verfügbarer Festplattenspeicher

Berichtsserver

2,8 GHz oder schneller

2 GB oder mehr

20 GB verfügbarer Festplattenspeicher

Gatewayserver

2,8 GHz oder schneller

2 GB RAM oder mehr

20 GB verfügbarer Festplattenspeicher

Webkonsolenserver

2,8 GHz oder schneller

2 GB RAM oder mehr

20 GB verfügbarer Festplattenspeicher

Überwachungsdatenbank

2,8 GHz oder schneller

4 GB RAM oder mehr

100 GB verfügbarer Festplattenspeicher

Verwaltungsserver mit Überwachungssammlung

2,8 GHz oder schneller

2 GB RAM oder mehr

50 GB verfügbarer Festplattenspeicher

Verwaltungsserver mit Dateifreigabe zur Ausnahmeüberwachung ohne Agents

2,8 GHz oder schneller

2 GB RAM oder mehr

30 GB verfügbarer Festplattenspeicher

Agent

Bitte lesen Sie die Empfehlungen zu den Hardwareanforderungen des Betriebssystems.

Mindestanforderungen an die Software

Für Operations Manager 2007-Komponenten ist ein unterstütztes Betriebssystem erforderlich. Eine Liste der unterstützten Betriebssysteme finden Sie im Abschnitt "Unterstützte Betriebssysteme" weiter oben in diesem Dokument.

In der folgenden Tabelle sind die Softwaremindestanforderungen für jede Operations Manager 2007-Komponente neben dem Betriebssystem aufgeführt. Sollen mehrere Komponenten auf einem Computer installiert werden, müssen Sie die gesamte Software für alle Komponenten installieren.

Unterstützte Softwareanforderungen für Operations Manager 2007

noteHinweis
Operations Manager 2007 unterstützt keine 32-Bit-Version der Operations Manager Operations-Datenbank, des Reporting Server-Data Warehouse und der Überwachungssammlungsdatenbank unter einem 64-Bit-Betriebssystem.

 

Operations Manager-Komponente Softwareanforderung(en)

Operations Manager Operations-Datenbank

  • SQL Server 2005 Standard oder SQL Server 2005 Enterprise Edition mit Service Pack 1, Service Pack 2 oder Service Pack 3 oder SQL Server 2008 mit Service Pack 1.

  • Die SQL-Sortierung muss auf SQL_Latin1_General_CP1_CI_AS eingestellt sein, da keine anderen Sortierkonfigurationen unterstützt werden.

Verwaltungsserver und Stammverwaltungsserver

  • .NET Framework 2.0

  • .NET Framework 3.0

  • Microsoft Core XML Services (MSXML) 6.0

  • WS-MAN v 1.1 (wird nur benötigt, wenn UNIX-/Linux-Computer überwacht werden).

Berichtsserver

  • .NET Framework 3.0

  • SQL Server 2005 Reporting Services mit Service Pack 1, Service Pack 2 oder Service Pack 3 oder SQL Server 2008 Reporting Services mit Service Pack 1 

Gatewayserver

  • .NET Framework 2.0

  • Microsoft Core XML Services (MSXML) 6.0

Berichterstattungs-Data Warehouse

  • SQL Server 2005 Standard oder SQL Server 2005 Enterprise Edition mit Service Pack 1, Service Pack 2 oder Service Pack 3 oder SQL Server 2008 mit Service Pack 1.

Überwachungssammlungsdatenbank

  • SQL Server 2005 Standard Edition oder SQL Server 2005 Enterprise Edition mit Service Pack 1, Service Pack2 oder Service Pack 3 oder SQL Server 2008 mit Service Pack 1.

Betriebskonsole

  • .NET Framework 2.0

  • .NET Framework 3.0

  • Optional: Microsoft Windows PowerShell. Erforderlich für die Operations Manager 2007-Befehlsshell.

  • Optional: Microsoft Office Word 2003 mit dem Feature für die .NET-Programmierung und den Microsoft Visual Studio 2005-Tools für das Microsoft Office System. Erforderlich zum Erstellen oder Bearbeiten von Management Pack-Wissensdaten.

Webkonsolenserver

  • .NET Framework 2.0

  • .NET Framework 3.0

  • Internetinformationsdienste, eine optionale Komponente von Windows Server 2003.

  • ASP.NET, eine optionale Komponente von Windows Server 2003.

  • Microsoft ASP.NET 2.0 AJAX Extensions 1.0

Agent

  • Microsoft Core XML Services (MSXML) 6.0

noteHinweis
MSXML 6.0 erfordert Windows Installer 3.1

Konfigurationskonsole

  • .NET Framework 2.0

  • .NET Framework 3.0

  • .NET Framework 3.5 SP1

  • Optional: Microsoft Windows PowerShell. Erforderlich für die Operations Manager 2007-Befehlsshell.

  • Optional: Microsoft Office Word 2003 mit dem Feature für die .NET-Programmierung und den Microsoft Visual Studio 2005-Tools für das Microsoft Office System. Erforderlich zum Erstellen oder Bearbeiten von Management Pack-Wissensdaten.

Unterstützte Firewallszenarios

In der folgenden Tabelle ist die Interaktion von Operations Manager 2007-Komponenten über eine Firewall aufgeführt. Zudem enthält sie Informationen über die für die Kommunikation zwischen den Komponenten verwendeten Ports, die Richtung, in die der eingehende Port zu öffnen ist, und darüber, ob die Portnummer geändert werden kann.

Operations Manager 2007-Firewallszenarios

 

Operations Manager 2007-Komponente A Portnummer und -richtung Operations Manager 2007-Komponente B Konfigurierbar Hinweis

Stammverwaltungsserver

1433 --->

OperationsManager-Datenbank

Ja (Setup)

 

Verwaltungsserver

1433 --->

OperationsManager-Datenbank

Ja (Setup)

 

Verwaltungsserver

5723, 5724 --->

Stammverwaltungsserver

Nein

Port 5724 muss für die Installation dieser Komponente offen sein und kann nach erfolgter Installation geschlossen werden.

Verwaltungsserver

1433 -->

Berichterstattungs-Data Warehouse

Nein

Gatewayserver

5723 --->

Stammverwaltungsserver

Nein

 

Stammverwaltungsserver

1433 --->

Berichterstattungs-Data Warehouse

Nein

 

Berichtsserver

5723, 5724 --->

Stammverwaltungsserver

Nein

Port 5724 muss für die Installation dieser Komponente offen sein und kann nach erfolgter Installation geschlossen werden.

Betriebskonsole

5724 --->

Stammverwaltungsserver

Nein

 

Connector Framework-Quelle

51905 --->

Stammverwaltungsserver

Nein

 

Webkonsolenserver

5724 --->

Stammverwaltungsserver

Nein

 

Webkonsolenbrowser

51908 --->

Webkonsolenserver

Ja (IIS-Verwaltung)

Port 51908 ist der Standardport, der beim Auswählen der Windows-Authentifizierung verwendet wird. Wenn Sie die Formularauthentifizierung auswählen, müssen Sie ein SSL-Zertifikat installieren und einen verfügbaren Port für die HTTPS-Funktionalität der Website der Operations Manager 2007-Webkonsole konfigurieren.

Verbundener Stammverwaltungsserver (lokal)

5724 --->

Verbundener Stammverwaltungsserver (verbunden)

Nein

 

Agent mit MOMAgent.msi installiert

5723 --->

Stammverwaltungsserver

Ja (Setup)

 

Agent mit MOMAgent.msi installiert

5723 --->

Verwaltungsserver

Ja (Setup)

 

Agent mit MOMAgent.msi installiert

5723 --->

Gatewayserver

Ja (Setup)

 

Gatewayserver

5723 --->

Verwaltungsserver

Ja (Setup)

 

Agent (Weiterleitung der Überwachungssammeldienste)

51909 --->

Verwaltungsserver-Überwachungssammeldienste

Ja (Registrierung)

 

Clientdaten der Ausnahmeüberwachung ohne Agents

51906 --->

Verwaltungsserver mit Dateifreigabe zur Ausnahmeüberwachung ohne Agents

Ja (Assistent für Clientüberwachung)

 

Clientdaten des Programms zur Verbesserung der Bedienfreundlichkeit

51907 --->

Verwaltungsserver (Endpunkt des Programms zur Verbesserung der Bedienfreundlichkeit)

Ja (Assistent für Clientüberwachung)

 

Betriebskonsole (Berichte)

80 --->

SQL Server Reporting Services

Nein

Die Betriebskonsole verwendet Port 80, um eine Verbindung mit der SQL Server Reporting Services-Website herzustellen.

Berichtsserver

1433 --->

Berichterstattungs-Data Warehouse

Ja

 

Verwaltungsserver (Überwachungssammeldienste)

1433 --->

Datenbank der Überwachungssammeldienste

Ja

 

Verwaltungsserver oder Gatewayserver

1270 --- >

UNIX- oder Linux-Computer

Nein

Verwaltungsserver oder Gatewayserver

22 --- >

UNIX- oder Linux-Computer

Ja

Für die Tabelle oben gilt, dass die Portnummer 1433 lautet, wenn SQL Server 2005 bzw. SQL Server 2008 mit einer Standardinstanz installiert wird. Wird SQL Server mit einer benannten Instanz installiert, so wird wahrscheinlich ein dynamischer Port verwendet. Gehen Sie wie folgt vor, um den Port zu ermitteln:

  1. Führen Sie den SQL Server-Konfigurations-Manager aus.

  2. Öffnen Sie die SQL Server-Netzwerkkonfiguration.

  3. Öffnen Sie Protokolle für INSTANCE1 (oder die Instanz, die darunter ausgeführt wird).

  4. Öffnen Sie TCP/IP.

  5. Klicken Sie auf "IP-Adressen".

  6. Der Port wird unter "IPAll" angezeigt (meist die dynamischen TCP-Ports).

Mindestgeschwindigkeiten für die Netzwerkkonnektivität

Für Operations Manager 2007 sind die folgenden Mindestgeschwindigkeiten bei der Netzwerkverbindung zwischen den angegebenen Komponenten erforderlich:

 

Komponente A Komponente B Mindestanforderung

Stammverwaltungsserver oder Verwaltungsserver

Agent

64 Kbit/s

Stammverwaltungsserver oder Verwaltungsserver

Ohne Agents

1024 Kbit/s

Stammverwaltungsserver oder Verwaltungsserver

Datenbank

256 Kbit/s

Stammverwaltungsserver

Konsole

768 Kbit/s

Stammverwaltungsserver

Verwaltungsserver

64 Kbit/s

Stammverwaltungsserver oder Verwaltungsserver

Data Warehouse-Datenbank

768 Kbit/s

Stammverwaltungsserver

Berichtsserver

256 Kbit/s

Verwaltungsserver

Gatewayserver

64 Kbit/s

Lokale Verwaltungsgruppe

Verbundene Verwaltungsgruppe (mehrstufig)

1024 Kbit/s

Webkonsolenserver

Webkonsole

128 Kbit/s

Berichterstattungs-Data Warehouse

Berichtsserver

1024 Kbit/s

Konsole

Berichtsserver

768 Kbit/s

Überwachungssammlung

Überwachungsdatenbank

768 Kbit/s

Unterstützte Clusterkonfigurationen

Operations Manager 2007 unterstützt die Clusterkonfigurationen für Operations Manager-Serverrollen gemäß folgender Tabelle:

Nur Microsoft Clusterdienst-Quorumknotencluster werden unterstützt. Multisite-Cluster (geographisch verteilte Cluster) werden für alle Operations Manager 2007-Clusterrollen unterstützt. Sie können mithilfe der Replikationstechnologie für eine hohe Datenverfügbarkeit in Operations Manager 2007 sorgen, aber die Wartezeiten bei der Kommunikation zwischen einzelnen Komponenten ist mit Risiken für die Datenreplikation verbunden und kann zu Failoverproblemen führen. Bewährte Methoden für das Clustering an mehreren Standorten finden Sie in “Geographically Dispersed Clusters in Windows Server 2003” ("Geographisch verteilte Cluster in Windows Server 2003") unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=151337 Es wird empfohlen, eine synchrone Datenträgerspiegelung zwischen den Standorten vorzunehmen; das bedeutet, dass die Daten an allen Standorten vollständig synchronisiert werden. Auf diese Weise lässt sich auch bei einem standortübergreifenden Failover ein ordnungsgemäßes Anwendungsverhalten sicherstellen.

ImportantWichtig
Microsoft ist nicht verpflichtet, Korrekturen für etwaige Operations Manager 2007-Probleme bereitzustellen, die sich nicht in einer Nicht-Multisite-Clusterumgebung reproduzieren lassen. Wird bei einer Analyse festgestellt, dass das Problem durch Microsoft-fremde Komponenten verursacht wird, muss sich der Kunde an den entsprechenden Anbieter bzw. Hersteller dieser Komponenten wenden.

 

Serverrolle Cluster Hinweise

Operations Manager 2007-Operations-Datenbank

Einzelner Aktiv/Passiv-Cluster

Das Setup muss nur einmal auf dem aktiven Knoten des Clusters ausgeführt werden. Andere Operations Manager 2007-Serverrollen dürfen nicht auf dem Cluster oder auf Knoten im Cluster installiert werden.

Stammverwaltungsserver

Einzelner Aktiv/Passiv-Cluster

Das Setup muss auf jedem Knoten des Clusters ausgeführt werden. Andere Operations Manager 2007-Serverrollen dürfen nicht auf dem Cluster oder auf Knoten im Cluster installiert werden.

Operations Manager 2007-Berichterstattungs-Data Warehouse

Einzelner Aktiv/Passiv-Cluster

Andere Operations Manager 2007-Serverrollen dürfen nicht auf dem Cluster oder auf Knoten im Cluster installiert werden.

Überwachungssammlungsdatenbank

Einzelner Aktiv/Passiv-Cluster

Andere Operations Manager 2007-Serverrollen dürfen nicht auf dem Cluster oder auf Knoten im Cluster installiert werden.

noteHinweis
Ein Stammverwaltungsserver ist der erste Verwaltungsserver, der in einer Verwaltungsgruppe installiert wird.

noteHinweis
Informationen zur Clusterbildung mit Operations Manager 2007 unter Windows Server 2008 finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=119299

Unterstützte Clusterkonfigurationen, die jedoch nicht empfohlen werden

Operations Manager 2007 unterstützt die in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Clusterkonfigurationen für Operations Manager-Serverrollen. Allerdings werden diese Konfigurationen nicht empfohlen, da sie potenziell die Leistung Ihres SQL Server-basierten Computers beeinträchtigen können:

 

Serverrolle Cluster Hinweise

Operations Manager 2007-Operations-Datenbank und Operations Manager 2007-Berichterstattungs-Data Warehouse

Aktiv/Aktiv-Cluster, bei denen die Operations Manager-Operations-Datenbank auf einem Knoten des Clusters und das Berichterstattungs-Data Warehouse auf einem anderen Knoten des Clusters installiert ist

Möglicherweise gibt es bei dieser Konfiguration Probleme mit der Leistung von SQL Server.

Operations Manager-Operations-Datenbank, Berichterstattungs-Data Warehouse und Überwachungssammlungsdatenbank

Einzelner Aktiv/Passiv- oder Aktiv/Aktiv-Cluster, bei dem sich alle drei Komponenten auf einem einzigen Cluster befinden

Möglicherweise gibt es bei dieser Konfiguration Probleme mit der Leistung von SQL Server.

Operations Manager-Operations-Datenbank und Überwachungssammlungsdatenbank

Einzelner Aktiv/Passiv-Cluster, bei dem sich beide Komponenten auf einem einzigen Cluster befinden

Möglicherweise gibt es bei dieser Konfiguration Probleme mit der Leistung von SQL Server.

Operations Manager-Operations-Datenbank und Berichterstattungs-Data Warehouse

Einzelner Aktiv/Passiv-Cluster, bei dem sich beide Komponenten auf einem einzigen Cluster befinden

Möglicherweise gibt es bei dieser Konfiguration Probleme mit der Leistung von SQL Server.

Berichterstattungs-Data Warehouse und Überwachungssammlungsdatenbank

Einzelner Aktiv/Passiv-Cluster, bei dem sich beide Komponenten auf einem einzigen Cluster befinden

Möglicherweise gibt es bei dieser Konfiguration Probleme mit der Leistung von SQL Server.

Nicht unterstützte Clusterkonfigurationen

Die Clusterkonfigurationen in der folgenden Tabelle werden nicht unterstützt:

 

Serverrolle Cluster Hinweise

Operations Manager-Operations-Datenbank und Stammverwaltungsserver

Einzelner Aktiv/Passiv-Cluster, bei dem sich beide Komponenten auf demselben Knoten des Clusters befinden

Nicht unterstützt

Operations Manager-Operations-Datenbank und Stammverwaltungsserver

Aktiv/Aktiv/Passiv-Cluster, bei dem die sich die Operations Manager-Operations-Datenbank auf einem aktiven Knoten befindet, der Stammverwaltungsserver auf dem anderen aktiven Knoten und der passive Knoten als Failoverknoten für beides fungiert.

Nicht unterstützt

Operations Manager-Operations-Datenbank und Stammverwaltungsserver

Aktiv/Aktiv-Cluster, bei dem die sich die Operations Manager-Operations-Datenbank auf einem aktiven Knoten befindet, der Stammverwaltungsserver auf dem anderen aktiven Knoten und beide als passiver Knoten für die andere Komponente fungieren.

Nicht unterstützt

UNIX- oder Linux-Betriebssysteme

Operations Manager 2007 R2 unterstützt die Überwachung von UNIX- und Linux-Computern. Im Folgenden finden Sie eine Liste der UNIX- oder Linux-Betriebssysteme, die Operations Manager 2007 R2 überwachen kann.

  • AIX 5.3 (Power), 6.1 (Power)

  • HP-UX 11iv2 (PA-RISC und IA64) und 11iv3 (PA-RISC und IA64)

  • Red Hat Enterprise Server 4 (x64 und x86) und 5 (x64 und x86)

  • Solaris 8 (SPARC), 9 (SPARC) und 10 (SPARC und x86-Versionen ab 120012-14)

  • SUSE Linux Enterprise Server 9 (x86) und 10 SP1 (x86 und x64)

Überwachungskapazität für Elemente

Operations Manager 2007 R2 unterstützt die folgende Anzahl an überwachten Elementen: Informationen zur Überwachungskapazität für Elemente finden Sie in Operations Manager 2007 SP1 Supported Configurations (Unterstützte Konfigurationen in Operations Manager 2007 SP1).

 

Überwachtes Element Empfohlene Grenze

Simultane Betriebskonsolen

50

Mit Agents überwachte Computer übermitteln Berichte an einen Verwaltungsserver

3,000

Mit Agents überwachte Computer übermitteln Berichte an einen Gatewayserver

1,500

Ohne Agents überwachte Computer pro dediziertem Verwaltungsserver

25,000

Computer pro Verwaltungsgruppe, die mit der Ausnahmenüberwachung ohne Agents überwacht werden

100,000

Alle von Clients überwachten Computer pro Verwaltungsserver

2,500

Verwaltungsserver pro Agent für Mehrfachvernetzung

4

Ohne Agents verwaltete Computer pro Verwaltungsserver

10

Ohne Agents verwaltete Computer pro Verwaltungsgruppe

60

Mit Agents verwaltete UNIX- oder Linux-Computer pro Verwaltungsgruppe

6.000 (mit 50 offenen Konsolen); 10.000 (mit 25 offenen Konsolen)

UNIX- oder Linux-Computer pro dediziertem Verwaltungsserver

500

Überwachte UNIX- oder Linux-Computer pro dediziertem Gatewayserver

100

Überwachte URLs pro dediziertem Verwaltungsserver

3000

Verwaltete URLs pro dedizierter Verwaltungsgruppe

12,000

Überwachte URLs pro Agent

50

Firewallausnahmen für Operations Manager 2007-Komponenten

 

Komponente Ausnahme Port und Protokoll Konfiguration durch

Stammverwaltungsserver (RMS)

  • System Center-Verwaltungsdienst

  • System Center-Datenzugriffsdienst

  • Operations Manager Connector Framework

  • Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit für Operations Manager

  • Operations Manager-Anwendungsfehlerüberwachung

5723/TCP

5724/TCP

51905/TCP

51907/TCP

51906/TCP

Setup

Setup

Setup

Setup

Setup

Verwaltungsserver

  • System Center-Verwaltungsdienst

  • System Center-Datenzugriffsdienst

  • Operations Manager Connector Framework

  • Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit für Operations Manager

  • Operations Manager-Anwendungsfehlerüberwachung

5723/TCP

5724/TCP

51905/TCP

51907/TCP

51906/TCP

Setup

Setup

Setup

Setup

Setup

Webkonsole

Operations Manager-Webkonsole

51908/TCP

Setup

Webkonsole, Formularauthentifizierung, http

WWW-Dienste, http

80/TCP

Windows-Firewall

Webkonsole, Formularauthentifizierung, https

Secure WWW-Dienst

443/TCP

Windows-Firewall

Operations Manager-Datenbank

  • SQL Server-Datenbankserver

  • Fügen Sie bei Verwendung einer benannten Instanz Folgendes hinzu:

1433/TCP

1434/UDP

Windows-Firewall

Windows-Firewall

Operations Manager-Data Warehouse-Datenbank

  • SQL Server-Datenbankserver

  • Fügen Sie bei Verwendung einer benannten Instanz Folgendes hinzu:

1433/TCP

1434/UDP

Windows-Firewall

Windows-Firewall

Operations Manager-Berichterstellung

SQL Server Reporting Services

80/TCP

Windows-Firewall

Agent, manuelle Installation von MOMAgent.msi

System Center-Verwaltungsdienst

5723/TCP

Windows-Firewall

Agent, Pushinstallation

  • System Center-Verwaltungsdienst

  • Datei- und Druckerfreigabe

  • Remoteverwaltung

5723/TCP

137/UDP, 138/UDP, 139/TCP, 445/TCP

135/TCP, 445/TCP

Windows-Firewall

Windows-Firewall

Windows-Firewall

Agent, ausstehende Reparatur

  • System Center-Verwaltungsdienst

  • Datei- und Druckerfreigabe

  • Remoteverwaltung

5723/TCP

137/UPD, 138/UPD, 139/TCP, 445/TCP

135/TCP, 445/TCP

Windows-Firewall

Windows-Firewall

Windows-Firewall

Agent, ausstehendes Upgrade

  • System Center-Verwaltungsdienst

  • Datei- und Druckerfreigabe

  • Remoteverwaltung

5723/TCP

137/UDP, 138/UDP, 139/TCP, 445/TCP

135/TCP, 445/TCP

Windows-Firewall

Windows-Firewall

Windows-Firewall

Gateway

System Center-Verwaltungsdienst

5723/TCP

Setup

Operations Manager-Überwachungssammeldienst-Datenbank

  • SQL Server

  • Fügen Sie bei Verwendung einer benannten Instanz Folgendes hinzu:

1433/TCP

1434/UDP

Windows-Firewall

Windows-Firewall

Operations Manager-Überwachungssammeldienst-Sammler

Überwachungssammeldienste (ACS)

51909/TCP

Windows-Firewall

Unterstützung für Sprachen zusätzlich zu Englisch

Operations Manager unterstützt die folgenden Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch, Japanisch, Spanisch, Koreanisch, Chinesisch Vereinfacht, Chinesisch Traditionell, Russisch, Italienisch und Portugiesisch (Brasilien).

Unterstützte Komponenten für verschiedene Sprachen

Wenn auf Ihrem System eine andere Sprache als Englisch verwendet wird, können Sie Operations Manager 2007 für diese Sprache installieren. Sie können optional auch die englischsprachige Version von Operations Manager 2007 für Ihre Verwaltungsgruppe installieren.

Wenn Sie beispielsweise eine deutsche Version eines Windows-Betriebssystems auf all Ihren Servern verwenden, können Sie die deutschen Operations Manager 2007-Komponenten für Ihre gesamte Verwaltungsgruppe installieren. Wenn Sie eine deutsche Version eines Windows-Betriebssystems auf all Ihren Servern verwenden, können Sie optional auch die englischen Operations Manager 2007-Komponenten für Ihre gesamte Verwaltungsgruppe installieren.

Agents für verschiedene Sprachen

Wenn Sie eine englische Verwaltungsgruppe verwenden, können Sie jeden Gebietsschematyp des Windows-Betriebssystems überwachen.

Wenn Sie eine andere Sprache verwenden, können Sie Windows-Betriebssysteme auf Englisch und dieser Sprache überwachen. Wenn Sie beispielsweise eine deutsche Verwaltungsgruppe verwenden, können Sie nur englische und deutsche Windows-Betriebssysteme überwachen.

Konsole für verschiedene Sprachen

Operations Manager-Konsolen sind sprachenunabhängig. So können Sie beispielsweise über eine italienische Operations Manager-Konsole eine Verbindung mit einer deutschen Verwaltungsgruppe herstellen.

 
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