Protokollierung der Ablaufverfolgungsebene

Client Security verfügt über eine Funktion zur Protokollierung der Ablaufverfolgungsebene. Bei aktivierter Ablaufverfolgungsprotokollierung werden Aktionen und Ergebnisse in einer angegebenen Datei protokolliert. Falls keine Datei angegeben wurde, werden die Protokolle im Basisordner gespeichert.

Erstellen Sie den folgenden Registrierungsschlüssel, um die Ablaufverfolgungsprotokollierung zu aktivieren: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Microsoft Forefront\Client Security\1.0\Diagnostics

Fügen Sie nach dem Erstellen des Schlüssels aus der folgenden Tabelle die entsprechenden Registrierungswerte als Datentyp REG_SZ hinzu, und starten Sie den entsprechenden Dienst anschließend erneut.

Wert Neu zu startender Dienst oder neu zu startendes Programm

PolicyTracing

Client Security-Konsole

UpdateAssistantTracing

WSUS-Hilfsdienst

SetupAndConfigTracing

Serversetup

UpdateAssistantConfigTracing

Serversetup

In der folgenden Tabelle werden die möglichen Werte für die Ablaufverfolgungsprotokollierung aufgelistet.

Wert Ausgabe

Aus (0)

Keine Verfolgungsmeldungen

Fehler (1)

Fehlermeldungen

Warnung (2)

Warnungs- und Fehlermeldungen

Info (3)

Info-, Warnungs- und Fehlermeldungen

Ausführlich (4)

Alle Verfolgungsmeldungen (normalerweise nicht verwendet)

Nach dem Hinzufügen zum Registrierungspfad steuern zwei zusätzliche Werte Folgendes:

  • Speicherort der Protokolldateien – LogFile ist entweder ein Datentyp REG_SZ oder REG_EXPAND_SZ und steuert den Speicherort der Ablaufverfolgungsprotokoll-Dateien. Wenn LogFile nicht vorhanden oder der eingegebene Wert nicht gültig ist, wird keine Protokollierung aktiviert.
  • Felder in Ablaufverfolgungsprotokollen – TraceOutputOptions ist ein Datentyp REG_DWORD und steuert die zusätzlichen Felder in den Ablaufverfolgungsprotokollen. Wenn der Schlüssel TraceOutputOptions nicht angegeben oder der eingegebene Wert nicht gültig oder nicht lesbar ist, werden standardmäßig die Felder DateTime und ProcessID hinzugefügt. Geben Sie für den Wert „0x3F“ ein, um alle Felder im Ablaufverfolgungsprotokoll zu protokollieren.
    Die Werte für TraceOutputOptions werden in der folgenden Tabelle beschrieben.

Wert Name Beschreibung

0x0

Keiner

Keine zusätzlichen Felder schreiben.

0x1

LogicalOperationStack

Logischen Vorgangsstapel schreiben, der vom zurückgegebenen Wert der Eigenschaft CorrelationManager.LogicalOperationStack dargestellt wird.

0x3

DateTime

Datum und Uhrzeit schreiben.

0x4

Timestamp

Zeitstempel schreiben, der vom zurückgegebenen Wert der Methode System.Diagnostics.Stopwatch.GetTimeStamp() dargestellt wird.

0x8

ProcessID

Prozesskennung schreiben, die vom zurückgegebenen Wert der Eigenschaft Process.Id dargestellt wird.

0x10

ThreadID

Threadkennung schreiben, die vom zurückgegebenen Wert der Eigenschaft Thread.ManagedThreadId für den aktuellen Thread dargestellt wird.

0x20

Callstack

Abrufstapel schreiben, der vom zurückgegebenen Wert der Eigenschaft Environment.StackTrace dargestellt wird.

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