Ausschließen von Daten, Ordnern und Dateien von Scans

Standardmäßig durchsucht Client Security alle Daten, Ordner und Dateien nach Malware. In einer neuen Richtlinie bestehen keine Ausschlüsse. Sie können bestimmte Dateien, Ordner und Dateitypen vom Scan ausschließen. Verwenden Sie zum Bearbeiten oder Erstellen von Richtlinien die Registerkarte Erweitert, um Ausschlüsse zu konfigurieren.

Bb418942.note(de-de,TechNet.10).gifWichtig
Es wird empfohlen, die Ausschlüsse sorgfältig zu konfigurieren. Unüberlegt konfigurierte Ausschlüsse können zu unentdeckter Malware führen, beispielsweise zu einem Virus in einem ausgeschlossenen Dateityp oder zu einem Wurm in einem ausgeschlossenen Ordner.

Wenn Sie die Option Eingabeaufforderung anzeigen, wenn nicht klassifizierte Software erkannt wird aktivieren, wird dringend empfohlen, Anwendungen von Scans auszuschließen, die in Ihrer Organisation legitim verwendet werden, die jedoch von Client Security als nicht klassifizierte Software erkannt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Einstellen der Rechte der Endbenutzer.

Wenn Scans großer Datendateien die Leistung eines Computers in einem nicht zulässigen Maß einschränken, sollten diese Dateien möglicherweise von den Scans ausgeschlossen werden.

Auf Clientcomputern, die eine Richtlinie mit Scanausschlüssen empfangen, treten diese erst nach einem Neustart in Kraft.

  1. Erstellen oder bearbeiten Sie eine Richtlinie in der Client Security-Konsole. Ausführliche Informationen zum Erstellen oder Bearbeiten von Richtlinien finden Sie unter Erstellen, Bearbeiten, Kopieren und Löschen von Richtlinien.

  2. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Richtlinie oder Richtlinie bearbeiten auf die Registerkarte Erweitert.

  3. Klicken Sie unter Ausschlüsse aus Malwarescans unmittelbar rechts vom Feld Datei- und Ordnerpfade auf Hinzufügen. Das Dialogfeld Pfad ausschließen wird angezeigt.

  4. Geben Sie den vollständigen Pfad zu den auszuschließenden Dateien oder Ordnern an. Beachten Sie Folgendes:

    • Die Datei- und Ordnerausschlüsse werden nur für genau die Speicherorte ausgeführt, die Sie in der Richtlinie angeben. Wenn die angegebenen Dateien oder Ordner an einem anderen Ort im Clientcomputer gespeichert sind als dem angegebenen, werden die Dateien oder Ordner nicht vom Scan auf diesem Clientcomputer ausgeschlossen.
    • Sie können zum Angeben der Pfade Umgebungsvariablen wie %SYSTEMDRIVE% verwenden. Beispiel:
      % SYSTEMDRIVE %\cdb.exe
      Wenn die Variable auf einem Clientcomputer nicht vorhanden ist, kann Client Security den Ausschluss nicht ordnungsgemäß umsetzen.
    • Client Security scannt keine Unterordner von ausgeschlossenen Ordnern.

    Klicken Sie zweimal auf OK, um das Dialogfenster Pfad ausschließen zu schließen.

  5. Fügen Sie bei Bedarf weitere Ausschlüsse hinzu.

  6. Nachdem Sie das Erstellen oder Bearbeiten der Richtlinie abgeschlossen haben, klicken Sie auf OK.

  7. Damit die Richtlinie für Clientcomputer angewendet wird, müssen Sie zuerst die Richtlinie bereitstellen. Informationen zum Bereitstellen von Richtlinien finden Sie unter Bereitstellen und Zurücknehmen der Bereitstellung von Richtlinien.

  1. Erstellen oder bearbeiten Sie eine Richtlinie in der Client Security-Konsole. Ausführliche Informationen zum Erstellen oder Bearbeiten von Richtlinien finden Sie unter Erstellen, Bearbeiten, Kopieren und Löschen von Richtlinien.

  2. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Richtlinie oder Richtlinie bearbeiten auf die Registerkarte Erweitert.

  3. Klicken Sie unter Ausschlüsse aus Malwarescans und rechts vom Feld Erweiterungen auf Hinzufügen. Das Dialogfeld Erweiterung ausschließen wird angezeigt.

  4. Geben Sie die Erweiterung des Dateityps ein, den Sie ausschließen möchten, und klicken Sie dann auf OK.

  5. Setzen Sie das Entfernen von Dateitypausschlüssen wie erforderlich fort.

  6. Nachdem Sie das Erstellen oder Bearbeiten der Richtlinie abgeschlossen haben, klicken Sie auf OK.

  7. Damit die Richtlinie für Clientcomputer angewendet wird, müssen Sie zuerst die Richtlinie bereitstellen. Informationen zum Bereitstellen von Richtlinien finden Sie unter Bereitstellen und Zurücknehmen der Bereitstellung von Richtlinien.

  1. Erstellen oder bearbeiten Sie eine Richtlinie in der Client Security-Konsole. Ausführliche Informationen zum Erstellen oder Bearbeiten von Richtlinien finden Sie unter Erstellen, Bearbeiten, Kopieren und Löschen von Richtlinien.

  2. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Richtlinie oder Richtlinie bearbeiten auf die Registerkarte Erweitert.

  3. Wählen Sie unter Ausschlüsse aus Malwarescans im Feld Datei- und Ordnerpfade oder im Feld Erweiterungen den Ausschluss, den Sie entfernen möchten.

  4. Klicken Sie direkt rechts neben dem Feld mit dem ausgewählten Ausschluss auf Entfernen.

  5. Entfernen Sie bei Bedarf weitere Dateitypausschlüsse.

  6. Nachdem Sie das Erstellen oder Bearbeiten der Richtlinie abgeschlossen haben, klicken Sie auf OK.

  7. Damit die Richtlinie für Clientcomputer angewendet wird, müssen Sie zuerst die Richtlinie bereitstellen. Informationen zum Bereitstellen von Richtlinien finden Sie unter Bereitstellen und Zurücknehmen der Bereitstellung von Richtlinien.

Anzeigen: