Konfigurieren der Protokollierung für den Netzwerkzugriffsschutz in Configuration Manager

Betrifft: System Center Configuration Manager 2007, System Center Configuration Manager 2007 R2, System Center Configuration Manager 2007 R3, System Center Configuration Manager 2007 SP1, System Center Configuration Manager 2007 SP2

Wenn Sie in Configuration Manager 2007 Netzwerkzugriffsschutz verwenden, sollten Sie auf dem Netzwerkrichtlinienserver Protokollierungsoptionen konfigurieren, um das Identifizieren von Netzwerkzugriffsschutz-Vorgängen und die Problembehandlung zu vereinfachen.

Der Netzwerkrichtlinienserver kann so konfiguriert werden, dass Protokolle in eine lokale Datei (im IAS- oder datenbankkompatiblen Format) oder auf Microsoft SQL Server geschrieben werden. Standardmäßig werden in der lokalen Datei wöchentlich Kontoführungsanforderungen, Authentifizierungsanforderungen und der periodische Status im Ordner %windir%\system32\LogFiles unter dem Dateinamen IN<Datum>.log protokolliert.

Bei Verwendung des Netzwerkzugriffsschutzes (NAP) im Configuration Manager können Sie das Standardintervall für die Protokollerstellung in täglich ändern, um die erforderlichen Einträge leichter zu finden.

Gehen Sie wie folgt vor, um die Protokollierungskonfiguration auf dem Netzwerkrichtlinienserver zu ändern:

  1. Laden Sie die Netzwerkrichtlinienserver-Konsole.

  2. Klicken Sie auf den Knoten Accounting.

  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Lokaler Dateipfad, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

  4. Klicken Sie auf die Registerkarte Protokolldatei, um den Protokollierungsordner, das Format der Dateien und den Zeitpunkt für die Erstellung einer neuen Protokolldatei zu ändern.

Siehe auch

Weitere Informationen finden Sie unter Configuration Manager 2007 – Informationen und Support (möglicherweise in englischer Sprache).
Das Dokumentationsteam erreichen Sie per E-Mail unter: SMSdocs@microsoft.com
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