Informationen zu Clientinstallationseigenschaften von Configuration Manager

Letzte Aktualisierung: Mai 2012

Betrifft: System Center Configuration Manager 2007, System Center Configuration Manager 2007 R2, System Center Configuration Manager 2007 R3, System Center Configuration Manager 2007 SP1, System Center Configuration Manager 2007 SP2

Mit dem Microsoft System Center Configuration Manager 2007-Befehl CCMSetup.exe können Sie die Configuration Manager 2007-Clientsoftware manuell auf den Computern in Ihrem Unternehmen installieren.

CCMSetup lädt alle Dateien, die zum Abschließen der Clientinstallation erforderlich sind, vom angegebenen Verwaltungspunkt oder Quellspeicherort herunter. Dazu zählen unter anderem folgende Dateien:

  • Die ausführbare Datei „client.msi“, mit der die Configuration Manager 2007-Clientsoftware installiert wird.

  • BITS-Installationsdateien (Background Intelligent Transfer Service, intelligenter Hintergrundübertragungsdienst), bei Bedarf.

  • Windows Installer-Installationsdateien, bei Bedarf.

  • Patches und Korrekturen für den Configuration Manager 2007-Client, bei Bedarf.

noteHinweis
In Configuration Manager 2007 können Sie „client.msi“ nicht direkt ausführen.

CCMSetup.exe enthält mehrere Befehlszeileneigenschaften, mit denen das Installationsverhalten angepasst werden kann. Zusätzlich können Sie auch Eigenschaften angeben, um das Verhalten von client.msi in der Befehlszeile CCMSetup.exe zu ändern.

ImportantWichtig
Sie müssen zuerst alle erforderlichen CCMSetup-Eigenschaften angeben, bevor Sie die Eigenschaften für „client.msi“ angeben.

„CCMSetup.exe“ und die unterstützenden Dateien befinden sich auf dem Configuration Manager 2007-Standortserver im Ordner „Client“ des Configuration Manager 2007-Installationsordners. Dieser Ordner wird im Netzwerk unter <Standortservername>\SMS_<Standortcode>\Client freigegeben.

Die Befehlszeile „CCMSetup.exe“ weist folgendes Format auf:

CCMSetup.exe [Ccmsetup-Eigenschaften] [client.msi-Setupeigenschaften]

Mit CCMSetup.exe /mp:SMSMP01 /logon SMSSITECODE=S01 FSP=SMSFSP01 werden z. B. die folgenden Aktionen ausgeführt:

  • Gibt an, dass die Installationsdateien vom Verwaltungspunkt „SMSMP01“ heruntergeladen werden.

  • Gibt an, dass die Installation beendet wird, wenn bereits eine Version des Configuration Manager 2007- oder SMS 2003-Clients auf dem Computer vorhanden ist.

  • Weist „client.msi“ an, den Client dem Standortcode „S01“ zuzuweisen.

  • Weist „client.msi“ an, den Fallbackstatuspunkt „SMSFP01“ zu verwenden.

noteHinweis
Wenn die Eigenschaft Leerzeichen aufweist, setzen Sie sie in Anführungszeichen ("").

Die in der folgenden Tabelle beschriebenen Eigenschaften sind zum Ändern des Installationsverhaltens von „CCMSetup.exe“ verfügbar.

ImportantWichtig
Wenn Sie das Active Directory-Schema für Configuration Manager 2007 erweitert haben, werden viele Installationseigenschaften in Active Directory veröffentlicht und automatisch vom Configuration Manager 2007-Client gelesen. Eine Liste der in Active Directory veröffentlichten Clientinstallationseigenschaften finden Sie unter Informationen zu Clientinstallationseigenschaften von Configuration Manager, die in Active Directory-Domänendiensten veröffentlicht wurden..

Befehlszeileneigenschaften der Datei „CCMSetup.exe“

 

Eigenschaft Weitere Informationen

/?

Öffnet das Dialogfeld CCMSetup, in dem Befehlszeileneigenschaften für ccmsetup.exe angezeigt werden.

Beispiel: CCMSetup.exe /?

/source:<Pfad>

Gibt den Speicherort der Installationsdateien an, die heruntergeladen werden sollen. Sie können einen lokalen oder UNC-Installationspfad verwenden. Die Dateien werden mithilfe des SMB-Protokolls (Server Message Block) heruntergeladen.

noteHinweis
Die Eigenschaft /source kann in der Befehlszeile mehrmals verwendet werden, um alternative Speicherorte für den Download der Installationsdateien anzugeben.

ImportantWichtig
Damit die Option /source verwendet werden kann, muss das Windows-Benutzerkonto der Clientinstallation über die Berechtigung zum Lesen für den Installationsspeicherort verfügen.

Beispiel: CCMSetup.exe /source:"\\Computer\Ordner"

/mp:<Computer>

Gibt den Quellverwaltungspunkt zum Herunterladen der Installationsdateien an. Die Dateien werden über eine HTTP- oder eine HTTPS-Verbindung heruntergeladen. Die Art der Verbindung hängt davon ab, ob der Verwaltungspunkt für den gemischten (Verbindung über HTTP) oder den einheitlichen Modus (Verbindung über HTTPS) konfiguriert ist. Vergewissern Sie sich bei der Konfiguration für den einheitlichen Modus, dass der Clientcomputer über das richtige Clientzertifikat verfügt. Für die Downloadverbindung wird die BITS-Einschränkung verwendet, sofern sie aktiviert ist.

noteHinweis
Die Eigenschaft /mp kann in der Befehlszeile mehrmals verwendet werden, um alternative Speicherorte für den Download der Installationsdateien anzugeben. So können Sie, wenn ein Verwaltungspunkt ausgefallen ist, einen Standbyverwaltungspunkt angeben, von dem die Clientinstallationsdateien heruntergeladen werden sollen.

ImportantWichtig
Diese Eigenschaft wird nur zum Angeben des Verwaltungspunkts verwendet, von dem die Installationsdateien heruntergeladen werden. Sie gibt nicht den Verwaltungspunkt an, dem der Client nach der Installation zugewiesen wird. Zum Herunterladen der Clientinstallationsdateien auf einen Computer kann jeder Configuration Manager 2007-Verwaltungspunkt an einem beliebigen Standort verwendet werden.

Beispiel: CCMSetup.exe /mp:SMSMP01

/retry:<Minuten>

Gibt das Wiederholungsintervall an, wenn von CCMSetup.exe die Installationsdateien nicht heruntergeladen werden können. Der Standardwert beträgt 10 Minuten. Der Vorgang wird von CCMSetup wiederholt, bis der in der Installationseigenschaft downloadtimeout angegebene Grenzwert erreicht ist.

Beispiel: CCMSetup.exe /retry:20

/noservice

Verhindert, dass CCMSetup als Dienst ausgeführt wird, der möglicherweise nicht über die erforderlichen Rechte zum Zugriff auf Netzwerkressourcen verfügt. Wenn diese Eigenschaft nicht angegeben ist, wird standardmäßig /service verwendet.

Beispiel: CCMSetup.exe /noservice

/service

Gibt an, dass CCMSetup mithilfe des lokalen Systemkontos als Dienst ausgeführt werden soll.

Beispiel: CCMSetup.exe /service

/uninstall

Gibt an, dass die Configuration Manager 2007-Clientsoftware deinstalliert werden soll. Weitere Informationen finden Sie unter Deinstallieren des Configuration Manager-Clients.

Beispiel: CCMSetup.exe /uninstall

/logon

Gibt an, dass die Clientinstallation beendet wird, wenn bereits eine Version des Configuration Manager 2007- oder SMS-Clients installiert ist.

Beispiel: CCMSetup.exe /logon

/forcereboot

Gibt an, dass von CCMSetup ein Neustart des Clientcomputers erzwungen werden soll, wenn dies für das Abschließen der Clientinstallation erforderlich ist. Wenn diese Option nicht angegeben ist und ein Neustart erforderlich ist, wird CCMSetup beendet und nach dem nächsten manuellen Neustart fortgesetzt.

Beispiel: CCMSetup.exe /forcereboot

/BITSPriority:<Priorität>

Gibt die Downloadpriorität für das Herunterladen von Clientinstallationsdateien über eine HTTP-Verbindung an. Es sind folgende Werte möglich:

  • FOREGROUND (Vordergrund)

  • HIGH (Hoch)

  • NORMAL (Mittel)

  • LOW (Niedrig)

Der Standardwert ist NORMAL.

Beispiel: CCMSetup.exe /BITSPriority:HIGH

/downloadtimeout:<Minuten>

Gibt die Zeitspanne in Minuten an, in der CCMSetup das Herunterladen der Clientinstallationsdateien wiederholt, bevor der Vorgang abgebrochen wird. Der Standardwert beträgt 1440 Minuten (1 Tag).

Beispiel: CCMSetup.exe /downloadtimeout:100

/native: [<Option für einheitlichen Modus>]

Gibt die Clientkommunikation im einheitlichen Modus an.

noteHinweis
In einigen Fällen braucht diese Eigenschaft bei der Clientinstallation für einen Standort im einheitlichen Modus nicht angegeben zu werden. Dazu gehören die Installation eines Clients als Clientpushinstallation sowie die Installation über einen Softwareupdatepunkt. Obligatorisch ist die Eigenschaft dagegen, wenn Sie einen Client manuell installieren und den Verwaltungspunkt im einheitlichen Modus, von welchem die Clientinstallationsdateien heruntergeladen werden sollen, mithilfe der Eigenschaft /mp angeben. Das Gleiche gilt beim Installieren eines Clients mit dem Kommunikationsstatus „Nur Internet“ mithilfe der Eigenschaft CCMALWAYSINF=1 (zusammen mit den Eigenschaften des internetbasierten Verwaltungspunkts sowie dem Standortcode). Weitere Informationen zur internetbasierten Clientverwaltung finden Sie unter Bereitstellen von Configuration Manager-Standorten zur Unterstützung internetbasierter Clients.

Die folgenden optionalen Eigenschaften können angegeben werden:

  • CRL: Aktivierte CRL-Prüfung (Certificate Revocation List)

  • FALLBACK: HTTP-Kommunikation für Roaming und Standortzuweisung

  • CRLANDFALLBACK: CRL-Prüfung und HTTP-Kommunikation für Roaming und Standortzuweisung

Weitere Informationen zu diesen Optionen für den einheitlichen Modus finden Sie unter Bestimmen, ob die CRL-Prüfung (Certificate Revocation List) auf Clients aktiviert werden muss (einheitlicher Modus) und Entscheiden, ob eine Konfiguration der HTTP-Kommunikation für Roaming und Standortzuweisung erforderlich ist (einheitlicher Modus).

Beispiele: CCMSetup.exe /native

CCMSetup.exe /native:CRLANDFALLBACK

/config:<Konfigurationsdatei>

Gibt den Namen der Textdatei mit den Clientinstallationseigenschaften an. Diese Datei muss sich im Ordner CCMSetup befinden, es sei denn, Sie geben auch die CCMSetup-Eigenschaft /noservice an. Der Ordner CCMSetup befindet sich bei 32-Bit-Betriebssystemen im Ordner <%Windir%>\System32\ccmsetup und bei 64-Bit-Betriebssystemen im Ordner <%Windir%>\ccmsetup. Wenn Sie die Eigenschaft /noservice angeben, muss sich diese in dem Ordner befinden, von dem aus Sie CCMSetup.exe ausführen.

Beispiel: CCMSetup.exe /config:<Konfigurationsdateiname.txt>

Das richtige Format für die Datei entnehmen Sie bitte der Datei „Mobileclienttemplate.tcf“, die sich auf dem Standortservercomputer im Ordner <Configuration Manager-Verzeichnis>\bin\<Plattform> befindet. Diese Datei enthält auch Informationen zu den Abschnitten und deren Verwendung in Kommentarform. Geben Sie die Clientinstallationseigenschaften im Abschnitt [Client Install] nach folgendem Text ein: Install=INSTALL=ALL.

Beispiel für einen Abschnitteintrag [Client Install]: Install=INSTALL=ALL SMSSITECODE=ABC SMSSLP03 SMSCACHESIZE=100

Eigenschaften der Datei „Client.msi“

Die in der folgenden Tabelle beschriebenen Eigenschaften können das Installationsverhalten von client.msi ändern. Wenn Sie die Clientpushinstallations-Methode verwenden, können diese auch im Dialogfeld Eigenschaften von Clientpushinstallation auf der Registerkarte Client angegeben werden.

 

Eigenschaft Weitere Informationen

CCMALWAYSINF

Legen Sie 1 fest, um anzugeben, dass der Client immer internetbasiert ist und keine Verbindung mit dem Intranet herstellt. Der angezeigte Clientverbindungstyp lautet Immer Internet.

Verwenden Sie diese Eigenschaft in Verbindung mit der Eigenschaft CCMHOSTNAME, die den FQDN des internetbasierten Verwaltungspunkts angibt. Sie wird auch in Verbindung mit der Eigenschaft CCMSetup für den einheitlichen Modus und mit dem Standortcode verwendet.

Weitere Informationen zur internetbasierten Clientverwaltung finden Sie unter Übersicht über die internetbasierte Clientverwaltung.

Beispiel: CCMSetup.exe /native CCMALWAYSINF=1 CCMHOSTNAME=SERVER3.CONTOSO.COM SMSSITECODE=ABC

CCMCERTSEL

Gibt die Zertifikatauswahlkriterien an, wenn der Client mehr als ein Zertifikat aufweist, das für die Kommunikation im einheitlichen Modus verwendet werden kann (ein gültiges Zertifikat mit Clientauthentifizierungsfunktionen).

Weitere Informationen dazu, ob Sie diese Eigenschaft angeben müssen, finden Sie unter Bestimmen, ob Clientzertifikateinstellungen angegeben werden müssen (einheitlicher Modus).

Sie können in den Feldern „Antragstellername“ oder „Alternativer Antragstellername“ nach einer genauen Übereinstimmung (verwenden Sie Subject:) oder nach einer teilweisen Übereinstimmung suchen (verwenden Sie SubjectStr:). Beispiele:

CCMCERTSEL="Subject:computer1.contoso.com" sucht nach einem Zertifikat, das im Antragstellernamen oder im alternativen Antragstellernamen genau mit dem Computernamen „computer1.contoso.com“ übereinstimmt.

CCMCERTSEL="SubjectStr:contoso.com" sucht nach einem Zertifikat, das im Antragstellernamen oder alternativen Antragstellernamen „contoso.com“ aufweist.

Sie können für die Attribute „Antragstellername“ und „Alternativer Antragstellername“ auch Objekt-IDs (OIDs) oder einen definierten Namen verwenden. Beispiel:

Mit CCMCERTSEL="SubjectAttr:2.5.4.11 = Computers" wird nach dem Attribut von Organisationseinheiten gesucht, das als Objekt-ID angegeben wird und „Computers“ heißt.

CCMCERTSEL="SubjectAttr:OU = Computers" sucht nach dem Organisationseinheitenattribut, das als definierter Name angegeben wird und „Computers“ heißt.

ImportantWichtig
Wenn Sie das Feld „Antragstellername“ verwenden, wird bei der Suche nach einer Übereinstimmung mit dem Auswahlkriterium Subject: zwischen Groß-/Kleinschreibung unterschieden, bei der Suche nach einer Übereinstimmung mit dem Auswahlkriterium SubjectStr: wird nicht zwischen Groß-/Kleinschreibung unterschieden.

Wenn Sie das Feld „Alternativer Antragstellername“ verwenden, wird bei der Suche nach einer Übereinstimmung mit den Auswahlkriterien Subject: und SubjectStr: nicht zwischen Groß-/Kleinschreibung unterschieden.

Eine vollständige Liste der Attribute, die für die Zertifikatauswahl verwendet werden können, finden Sie in der Tabelle unter Bestimmen, ob Clientzertifikateinstellungen angegeben werden müssen (einheitlicher Modus).

Wenn mehrere Zertifikate mit der Suche übereinstimmen und die Eigenschaft CCMFIRSTCERT auf 1 festgelegt wurde, wird nach dem Zufallsprinzip ein Zertifikat aus den Suchergebnissen ausgewählt, es sei denn, auf dem Client wird Configuration Manager 2007 SP1 oder höher ausgeführt. In diesem Fall wird das Zertifikat mit dem längsten Gültigkeitszeitraum ausgewählt. Wenn für CCMFIRSTCERT kein Wert festgelegt wurde und der Client mehr als ein Zertifikat aufweist, das für die Kommunikation im einheitlichen Modus verwendet werden kann, wird vom Client eine Fehlermeldung an den zugewiesenen Fallbackstatuspunkt gesendet.

CCMCERTSTORE

Gibt einen alternativen Zertifikatsspeichernamen an, wenn das Clientzertifikat, das für die Kommunikation im einheitlichen Modus verwendet werden soll, nicht im Standardzertifikatspeicher Persönlich im Computerspeicher gespeichert ist.

Beispiel: CCMSetup.exe /native CCMCERTSTORE="ConfigMgr"

CCMFIRSTCERT

Wenn dies auf 1 festgelegt ist, gibt die Eigenschaft an, dass der Client ein beliebiges gültiges und übereinstimmendes Zertifikat für die Kommunikation im einheitlichen Modus auswählen soll, wenn sich mehrere gültige Zertifikate im Zertifikatsspeicher befinden. Wenn jedoch auf dem Client Configuration Manager 2007 SP1 oder höher ausgeführt wird, wird das Zertifikat mit dem längsten Gültigkeitszeitraum ausgewählt. Diese Einstellung ist möglicherweise erforderlich, wenn Sie Netzwerkzugriffsschutz mit IPsec-Erzwingung verwenden.

Beispiel: CCMSetup.exe /native:CRLANDFALLBACK CCMFIRSTCERT=1

CCMHOSTNAME

Gibt den FQDN des internetbasierten Verwaltungspunkts an, wenn der Client über das Internet verwaltet wird.

Geben Sie diese Option nicht mit der Installationseigenschaft „SMSSITECODE=AUTO“ an. Internetbasierte Clients müssen direkt ihrem internetbasierten Standort zugewiesen werden.

Beispiel: CCMSetup.exe /native:CRL CCMHOSTNAME="SMSMP01.corp.contoso.com"

CCMHTTPPORT

Gibt den Port an, der vom Client für die Kommunikation mit den Standortsystemservern über HTTP verwenden soll. Weitere Informationen zur Clientkommunikation über HTTP finden Sie unter Clientkommunikation im gemischten und einheitlichen Modus.

Wenn der Port nicht angegeben ist, wird der Standardwert 80 verwendet.

Beispiel: CCMSetup.exe CCMHTTPPORT=80

CCMHTTPSPORT

Gibt den Port an, der vom Client für die Kommunikation mit den Standortsystemservern über HTTPS verwenden soll. Weitere Informationen zur Clientkommunikation über HTTPS finden Sie unter Clientkommunikation im gemischten und einheitlichen Modus. Wenn der Port nicht angegeben ist, wird der Standardwert 443 verwendet.

Beispiel: CCMSetup.exe /native CCMHTTPSPORT=443

SMSPUBLICROOTKEY

Gibt den vertrauenswürdigen Configuration Manager-Stammschlüssel an, wenn dieser nicht aus den Active Directory-Domänendiensten abgerufen werden kann. Diese Eigenschaft gilt für den gemischten und den einheitlichen Modus. Weitere Informationen finden Sie unter Vorbereiten der Bereitstellung des vertrauenswürdigen Stammschlüssels auf Clients.

Beispiel: CCMSetup.exe SMSPUBLICROOTKEY=<Schlüssel>

SMSSIGNCERT

Gibt den vollständigen Pfad und Namen der CER-Datei des exportierten Standortserver-Signaturzertifikats für Clients im einheitlichen Modus an.

Weitere Informationen dazu, ob Sie diese Eigenschaft angeben müssen, finden Sie unter Entscheiden, wie das Standortserver-Signaturzertifikat den Clients bereitgestellt werden soll (einheitlicher Modus).

Informationen zur Vorgehensweise bei der Erstellung der CER-Datei finden Sie unter Exportieren des Standortserver-Signaturzertifikats für die Configuration Manager-Clientinstallation.

Beispiel: CCMSetup.exe /native:CRL SMSSIGNCERT=<Vollständiger Pfad und Dateiname>

SMSROOTKEYPATH

Diese Eigenschaft wird verwendet, um den vertrauenswürdigen Configuration Manager-Stammschlüssel neu zu installieren. Sie dient zur Angabe des vollständigen Pfads und Dateinamens einer Datei, die den vertrauenswürdigen Stammschlüssel enthält. Diese Eigenschaft gilt für den gemischten und den einheitlichen Modus. Weitere Informationen finden Sie unter Vorbereiten der Bereitstellung des vertrauenswürdigen Stammschlüssels auf Clients.

Beispiel: CCMSetup.exe SMSROOTKEYPATH=<Vollständiger Pfad und Dateiname>

RESETKEYINFORMATION

Wenn ein Configuration Manager 2007-Client den falschen vertrauenswürdigen Configuration Manager-Stammschlüssel aufweist und keine Verbindung mit dem vertrauenswürdigen Verwaltungspunkt herstellen kann, um eine gültige Kopie des neuen vertrauenswürdigen Stammschlüssels abzurufen, müssen Sie den alten vertrauenswürdigen Stammschlüssel manuell mithilfe dieser Eigenschaft entfernen. Diese Situation tritt häufig auf, wenn Sie einen Client in eine andere Standorthierarchie verschieben. Diese Eigenschaft gilt für den gemischten und den einheitlichen Modus.

Beispiel: CCMSetup.exe RESETKEYINFORMATION=TRUE

CCMDEBUGLOGGING

Aktiviert die Debugprotokollierung. Die Werte können auf  0 (deaktiviert) oder 1 (aktiviert) festgelegt werden. Der Standardwert lautet 0. Hierdurch protokolliert der Client Basisinformationen, die für die Fehlerbehandlung bei Problemen nützlich sein können. Zur Vermeidung einer zu umfangreichen Protokollierung, durch die es schwierig werden kann, relevante Informationen in den Protokolldateien finden, sollte diese Eigenschaft an Produktionsstandorten möglichst nicht verwendet werden. CCMENABLELOGGING muss auf TRUE festgelegt sein, damit die Debugprotokollierung aktiviert wird.

Beispiel: CCMSetup.exe CCMDEBUGLOGGING=1

CCMENABLELOGGING

Aktiviert die Protokollierung, wenn die Eigenschaft auf TRUE festgelegt ist. Standardmäßig ist die Protokollierung aktiviert. Die Protokolldateien werden im Configuration Manager-Client-Installationsorder im Ordner „Logs“ gespeichert. Standardmäßig ist dies der Ordner %Windir%\System32\CCM\Logs.

Beispiel: CCMSetup.exe CCMENABLELOGGING=TRUE

CCMLOGLEVEL

Gibt die Anzahl der Details an, die in die Configuration Manager 2007-Protokolldateien geschrieben werden. Geben Sie eine ganze Zahl zwischen 0 und 3 an, wobei 0 für die ausführlichste Protokollierung und 3 für die reine Fehlerprotokollierung steht. Der Standardwert ist 1.

Beispiel: CCMSetup.exe CCMLOGLEVEL=3

CCMLOGMAXHISTORY

Wenn eine Configuration Manager 2007-Protokolldatei die Größe von 250000 Bytes erreicht (oder den Wert, der von der Eigenschaft CCMMAXLOGSIZE angegeben wird), wird sie als Sicherungsdatei umbenannt, und eine neue Protokolldatei wird erstellt.

Diese Eigenschaft gibt an, wie viele vorherige Versionen der Protokolldatei beibehalten werden sollen. Der Standardwert ist 1. Wird der Wert auf 0 festgelegt, werden keine alten Protokolldateien beibehalten.

Beispiel: CCMSetup.exe CCMLOGMAXHISTORY=0

CCMLOGMAXSIZE

Gibt die maximale Protokolldateigröße in Bytes an. Wenn ein Protokoll die angegebene Größe erreicht, wird es als Verlaufsdatei umbenannt, und eine neue Datei wird erstellt. Diese Eigenschaft muss auf mindestens 10000 Bytes festgelegt werden. Der Standardwert beträgt 250000 Bytes.

Beispiel: CCMSetup.exe CCMLOGMAXSIZE=300000

CCMALLOWSILENTREBOOT

Gibt an, dass vom Computer nach der Clientinstallation bei Bedarf ein Neustart ausgeführt werden kann.

ImportantWichtig
Der Computer führt den Neustart ohne vorherige Warnung aus, auch wenn ein Benutzer angemeldet ist.

Beispiel: CCMSetup.exe CCMALLOWSILENTREBOOT

DISABLESITEOPT

Wenn diese Eigenschaft auf TRUE festgelegt ist, wird verhindert, dass Endbenutzer mit Administratoranmeldeinformationen auf dem Clientcomputer den für Configuration Manager-Client zugewiesenen Standort mithilfe von Configuration Manager in der Systemsteuerung des Clientcomputers ändern können.

Beispiel: CCMSetup.exe DISABLESITEOPT=TRUE

DISABLECACHEOPT

Wenn diese Eigenschaft auf TRUE festgelegt ist, wird verhindert, dass Endbenutzer mit Administratoranmeldeinformationen auf dem Clientcomputer die Einstellungen des Ordners für temporäre Programmdownloads für Configuration Manager-Client mithilfe von Configuration Manager in der Systemsteuerung des Clientcomputers ändern können.

Beispiel: CCMSetup.exe DISABLECACHEOPT=TRUE

SMSCACHEDIR

Gibt den Speicherort des Ordners für temporäre Programmdownloads auf den Clientcomputer an. Standardmäßig lautet der Speicherort %Windir%\System32\CCM\Cache.

Beispiel: CCMSetup.exe SMSCACHEDIR="C:\Temp"

Diese Eigenschaft kann in Verbindung mit der Eigenschaft SMSCACHEFLAGS verwendet werden, um den Speicherort des Ordners für temporäre Programmdownloads genauer zu steuern.

Beispiel: CCMSetup.exe SMSCACHEDIR=Cache SMSCACHEFLAGS=MAXDRIVE installiert den Ordner für temporäre Programmdownloads auf dem größten verfügbaren Laufwerk des Clients.

SMSCACHEFLAGS

Konfiguriert den Configuration Manager 2007-Ordner für temporäre Programmdownloads. Sie können die SMSCACHEFLAGS-Eigenschaften einzeln oder zusammen durch Kommas getrennt verwenden. Wenn diese Eigenschaft nicht angegeben wird, wird der Ordner für temporäre Programmdownloads gemäß der Eigenschaft SMSCACHEDIR unkomprimiert installiert, und der SMSCACHESIZE-Wert wird als die Ordnergröße in MB verwendet.

Gibt weitere Installationsdetails für den Clientordner für temporäre Programmdownloads an. Die folgenden Eigenschaften können angegeben werden:

  • PERCENTDISKSPACE: Gibt die Ordnergröße als Prozentsatz des gesamten Speicherplatzes an. Wenn Sie diese Eigenschaft angeben, müssen Sie auch die Eigenschaft SMSCACHESIZE als Prozentwert angeben.

  • PERCENTFREEDISKSPACE: Gibt die Ordnergröße als Prozentsatz des freien Speicherplatzes an. Wenn Sie diese Eigenschaft angeben, müssen Sie auch die Eigenschaft SMSCACHESIZE als Prozentwert angeben. Wenn der Datenträger z. B. über 10 MB freien Speicherplatz verfügt und für SMSCACHESIZE 50 angegeben ist, wird die Ordnergröße auf 5 MB festgelegt. Diese Eigenschaft kann nicht in Verbindung mit der Eigenschaft PERCENTDISKSPACE verwendet werden.

  • MAXDRIVE: Gibt an, dass der Ordner auf dem größten verfügbaren Datenträger installiert werden soll. Dieser Wert wird ignoriert, wenn ein Pfad mit der Eigenschaft SMSCACHEDIR angegeben wurde.

  • MAXDRIVESPACE: Gibt an, dass der Ordner auf dem Laufwerk mit dem meisten verfügbaren Speicherplatz installiert werden soll. Dieser Wert wird ignoriert, wenn ein Pfad mit der Eigenschaft SMSCACHEDIR angegeben wurde.

  • NTFSONLY: Gibt an, dass der Ordner nur auf Laufwerken installiert werden kann, die mit NTFS formatiert sind. Dieser Wert wird ignoriert, wenn ein Pfad mit der Eigenschaft SMSCACHEDIR angegeben wurde.

  • COMPRESS: Gibt an, dass der Ordner komprimiert gespeichert werden soll.

  • FAILIFNOSPACE: Gibt an, dass die Clientsoftware entfernt werden soll, wenn ausreichend Speicherplatz zum Installieren des Ordners verfügbar ist.

noteHinweis
Für diese Eigenschaft können mehrere Eigenschaften angegeben werden, indem diese mit einem Strichpunkt getrennt eingegeben werden.

Wenn diese Eigenschaft nicht angegeben wird, wird der Ordner für temporäre Programmdownloads gemäß der Eigenschaft SMSCACHEDIR nicht erstellt, nicht komprimiert und weist die in der Eigenschaft SMSCACHESIZE angegebene Ordnergröße auf.

Beispiel: CCMSetup.exe SMSCACHEFLAGS=NTFSONLY;COMPRESS

noteHinweis
Diese Einstellung wird ignoriert, wenn das Upgrade eines vorhandenen Clients ausgeführt wird.

SMSCACHESIZE

Gibt die Größe des Ordners für temporäre Programmdownloads in MB oder als Prozentsatz an, wenn diese Eigenschaft in Verbindung mit PERCENTDISKSPACE oder PERCENTFREEDISKSPACE verwendet wird. Wenn diese Eigenschaft nicht festgelegt ist, wird für den Ordner standardmäßig die maximale Größe von 5120 MB verwendet.

noteHinweis
Wenn für den Download eines neuen Pakets die maximale Ordnergröße überschritten würde, der Ordnerinhalt jedoch nicht zur Freigabe von Speicherplatz geleert werden kann, kommt es zum Abbruch des Downloadvorgangs, und das angekündigte Programm kann nicht ausgeführt werden.

Diese Einstellung wird ignoriert, wenn das Upgrade eines vorhandenen Clients ausgeführt wird.

Beispiel: CCMSetup.exe SMSCACHESIZE=100

SMSCONFIGSOURCE

Gibt den zu überprüfenden Speicherort und die Reihenfolge an, die das Configuration Manager-Client-Installationsprogramm für die Überprüfung der Konfigurationseinstellungen verwendet. Bei der Eigenschaft handelt es sich um eine Zeichenfolge aus einem oder mehreren Zeichen, die jeweils eine spezielle Konfigurationsquelle angibt. Verwenden Sie die Zeichenwerte R, P, M und U wie in den folgenden Beispielen allein oder zusammen:

  • R: Überprüfung der Konfigurationseinstellungen in der Registrierung.

  • P: Überprüfung der Konfigurationseinstellungen in den Installationseigenschaften der Befehlszeile.

  • M: Überprüfung der vorhandenen Einstellungen beim Upgrade eines älteren Clients mit der Configuration Manager 2007-Clientsoftware.

  • U: Upgrade des erweiterten SMS 2003-Clients oder des Configuration Manager 2007-Clients auf eine neuere Version (mithilfe des zugewiesenen Standortcodes).

Bei der Clientinstallation wird standardmäßig PU verwendet, um zuerst die Installationseinstellungen und dann die vorhandenen Einstellungen zu überprüfen.

Beispiel: CCMSetup.exe SMSCONFIGSOURCE=RP

SMSDIRECTORYLOOKUP

Gibt an, wie WINS (Windows Internet Name Service) vom Client für die Dienstsuche verwendet wird.

Die Dienstsuche mithilfe von WINS im gemischten Modus umfasst den Verwaltungspunkt und den Serverlocatorpunkt.

Die Dienstsuche mithilfe von WINS im einheitlichen Modus umfasst nur den Serverlocatorpunkt.

Alternative Methoden zum Suchen von Verwaltungspunkten und die Reihenfolge ihrer Ausführung finden Sie unter Configuration Manager und Dienstsuche (Standortinformationen und Verwaltungspunkte).

Wenn WINS von Clients nicht zum Suchen eines Serverlocatorpunkts verwendet wird, muss dieser den Clients direkt zugewiesen werden, z. B. mit der Client.msi-Eigenschaft SMSSLP.

Diese Eigenschaft beeinflusst nicht, ob der Client WINS für die Namensauflösung verwendet. Weitere Informationen zum Verwenden von WINS für die Namensauflösung finden Sie unter Configuration Manager und Namensauflösung.

Mithilfe der folgenden drei Modi können Sie konfigurieren, wie WINS für die Dienstsuche verwendet wird:

  • NOWINS: Dies ist die sicherste Option. In diesem Modus wird WINS nicht für die Dienstsuche verwendet, und Clients müssen eine alternative Methode zum Suchen nach Verwaltungspunkten und einem Serverlocatorpunkt (falls erforderlich) aufweisen.

  • WINSSECURE: In diesem Modus kann WINS vom im gemischten Modus ausgeführten Client für die Dienstsuche verwendet werden. Bevor die Verbindung jedoch hergestellt wird, wird das Verwaltungspunktzertifikat für den gemischten Modus überprüft.

    Zum Überprüfen des Zertifikats überprüft der Client die Kopie des vertrauenswürdigen Stammschlüssels für den gemischten Modus in WMI. Wenn die Signatur des Verwaltungspunktzertifikats mit der Clientkopie des vertrauenswürdigen Stammschlüssels übereinstimmt, ist das Zertifikat gültig und der Client stellt eine Verbindung mit dem mithilfe von WINS gefundenen Verwaltungspunkt her. Wenn die Signatur des Verwaltungspunktzertifikats nicht mit der Clientkopie des vertrauenswürdigen Stammschlüssels übereinstimmt, ist das Zertifikat ungültig und der Client stellt keine Verbindung mit dem mithilfe von WINS gefundenen Verwaltungspunkt her.

  • WINSPROMISCUOUS: In diesem Modus kann der im gemischten Modus ausgeführte Client WINS für die Dienstsuche verwenden, das Verwaltungspunktzertifikat für den gemischten Modus wird vor dem Herstellen der Verbindung jedoch nicht überprüft. Dieser Modus ist nicht sicher und wird daher nicht empfohlen.

Wenn diese Eigenschaft nicht angegeben ist, wird der Standardwert WINSSECURE verwendet.

Beispiel: CCMSetup.exe SMSDIRECTORYLOOKUP=NOWINS

SMSMP

Weist den Configuration Manager 2007-Client dem angegebenen Verwaltungspunkt zu. Sie können für diese Eigenschaft einen vollständig qualifizierten Domänennamen angeben.

Beispiel: CCMSetup.exe SMSMP=SMSMP01

SMSSITECODE

Gibt den Configuration Manager 2007-Standort an, der Configuration Manager-Client zugewiesen werden soll. Dies kann entweder ein dreistelliger Configuration Manager 2007-Standortcode oder das Wort AUTO sein. Wenn AUTO angegeben ist, versucht Configuration Manager-Client, die Configuration Manager 2007-Standortzuweisung mithilfe von Active Directory oder eines Serverlocatorpunkts zu bestimmen.

noteHinweis
AUTO kann nicht verwendet werden, wenn der Verwaltungspunkt von den Clients mithilfe von DNS (Domain Name System) gesucht wird oder wenn Sie auch den internetbasierten Verwaltungspunkt (CCMHOSTNAME) angeben. In beiden Fällen müssen Sie den Client direkt dem Standort zuweisen.

Beispiel: CCMSetup.exe SMSSITECODE=AUTO

SMSSLP

Gibt den Serverlocatorpunkt für die Standortzuweisung und das Suchen der Verwaltungspunkte für Clients an, die diese Informationen nicht aus den Active Directory-Domänendiensten, DNS oder WINS abrufen können.

Weitere Informationen zum Verwenden von Serverlocatorpunkten finden Sie unter Configuration Manager und Dienstsuche (Standortinformationen und Verwaltungspunkte).

Informationen zum Bestimmen, ob Clients einen Serverlocatorpunkt benötigen, finden Sie unter Bestimmen, ob ein Serverlocatorpunkt für Configuration Manager-Clients erforderlich ist.

Beispiel: CCMSetup.exe SMSSLP=SMSSLP01

CCMINSTALLDIR

Identifiziert den Ordner, in dem die Configuration Manager-Client-Dateien installiert sind. Wenn diese Eigenschaft nicht festgelegt ist, wird die Clientsoftware im Ordner %Windir%\System32\CCM installiert. Unabhängig vom Installationsort der Configuration Manager-Client-Dateien wird die Datei „Ccmcore.dll“ immer im Ordner %Windir%\System32 installiert.

Beispiel: CCMSetup.exe CCMINSTALLDIR="C:\Temp"

CCMADMINS

Gibt eine oder mehrere Windows-Benutzerkonten oder -Gruppen an, denen der Zugriff auf die Clienteinstellungen und -richtlinien erlaubt werden soll. Dies ist nützlich, wenn der Configuration Manager 2007-Administrator über keine lokalen Administratorrechte auf dem Clientcomputer verfügt. Sie können eine Reihe von Konten angeben, indem Sie diese durch Semikolons trennen.

Beispiel: CCMSetup.exe CCMADMINS="Domäne\Konto1;Domäne\Konto1"

FSP

Gibt den Fallbackstatuspunkt an, von dem die von Configuration Manager 2007-Clientcomputern gesendeten Zustandsmeldungen empfangen und verarbeitet werden.

Weitere Informationen zum Fallbackstatuspunkt finden Sie unter Informationen zum Fallbackstatuspunkt in Configuration Manager.

Beispiel: CCMSetup.exe FSP=SMSFP01

DNSSUFFIX

Gibt die DNS-Domäne an, die bei Verwendung der DNS-Veröffentlichung für die Suche des Standardverwaltungspunkt in DNS verwendet wird.

Weitere Informationen zum Suchen von Verwaltungspunkten in DNS finden Sie unter Configuration Manager und Dienstsuche (Standortinformationen und Verwaltungspunkte).

Wenn diese Eigenschaft angegeben ist, darf SMSSITECODE nicht auf AUTO festgelegt sein.

Wenn diese Eigenschaft angegeben ist, wird von der Clientzuweisung in DNS nach einem DNS-Ressourceneintrag für Dienste (SRV RR) gesucht, der das DNS-Suffix des Verwaltungspunkts aufweist. Das genaue Format des Eintrags finden Sie unter Manuelles Veröffentlichen des Standardverwaltungspunkts in DNS.

noteHinweis
Die DNS-Veröffentlichung ist in Configuration Manager 2007 standardmäßig nicht aktiviert. Weitere Informationen zum Bestimmen, ob Sie die DNS-Veröffentlichung verwenden sollten, finden Sie unter Bestimmen, ob DNS-Veröffentlichung notwendig ist.

Beispiel: CCMSetup.exe SMSSITECODE=ABC DNSSUFFIX=contoso.com

Siehe auch

Weitere Informationen finden Sie unter Configuration Manager 2007 – Informationen und Support (möglicherweise in englischer Sprache).
Das Dokumentationsteam erreichen Sie per E-Mail unter: SMSdocs@microsoft.com
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