Exchange Best Practices Analyzer

 

Gilt für: Forefront Security for Exchange Server

Letzte Änderung des Themas: 2007-12-25

Mit Microsoft Exchange Best Practices Analyzer werden Einstellungen und Werte aus der Registrierung, Active Directory (AD), der Metabasis und dem Systemmonitor gesammelt. Die Einstellungen werden mit einer Reihe von Regeln für bewährte Methoden verglichen. Dann wird ein Bericht generiert, in dem Empfehlungen zur Optimierung des Systems aufgeführt sind.

Sie können Exchange Best Practices Analyzer von der Downloadseite für Exchange Best Practices Analyzer herunterladen.

Zu den Elementen, die von Exchange Best Practices Analyzer überprüft werden, gehören die Einstellungen für Allgemeine Optionen, ob die FSE-Dienste gestartet wurden sowie die folgenden Registrierungseinträge, die nicht unter Allgemeine Optionen verfügbar sind. Weitere Informationen zu Registrierungswerten finden Sie im Abschnitt "Registrierungsschlüssel" im "Benutzerhandbuch für Microsoft Forefront Security für Exchange Server".

Sie können Zeitüberschreitungsprobleme bei Transportscans verhindern, indem Sie die für den Registrierungswert InternetTimeout angegebene Zeit erhöhen. Da es sich hierbei um einen ausgeblendeten Registrierungswert handelt, müssen Sie einen neuen DWORD-Registrierungswert namens InternetTimeout erstellen und die Zeit in Millisekunden festlegen. Wird ein zu niedriger Wert festgelegt, kann es bei der Verarbeitung eines Elements im Virenscanner zu schnell zu einer Zeitüberschreitung kommen. Wird ein zu hoher Wert festgelegt, kann die Verarbeitung eines Elements im Virenscanner zu lange dauern. Deshalb empfiehlt sich ein Mindestwert von 150000 und ein Höchstwert von 660000.

Sie können Zeitüberschreitungsprobleme beim Scannen des Informationsspeichers verhindern, indem Sie die für den Registrierungswert RealtimeTimeout angegebene Zeit erhöhen. Dieser Wert wird wie der Registrierungsschlüssel InternetTimeout erstellt und festgelegt.

 
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