Data Mining-gespeicherte Prozeduren (Analysis Services - Data Mining)

 

Ab SQL Server 2005beginnend, unterstützt Analysis Services gespeicherte Prozeduren, die in jeder verwalteten Sprache geschrieben werden können. Die unterstützten verwalteten Sprachen umfassen Visual Basic.NET, C# und Managed C++. In SQL Server Management Studio können Sie die gespeicherten Prozeduren entweder durch Verwendung einer CALL-Anweisung oder im Rahmen einer Data Mining Extensions-Abfrage (DMX) direkt aufrufen.

Weitere Informationen zum Aufrufen von gespeicherten Prozeduren in Analysis Services finden Sie unter Aufrufen von gespeicherten Prozeduren.

Allgemeine Informationen zur Programmierbarkeit von SQL Server 2016 Analysis Services (SSAS) finden Sie unter Data Mining-Programmierung.

Weitere Informationen über das Programmieren von Data Mining-Objekten finden Sie in dem Artikel "SQL Server Data Mining Programmability" in der MSDN Library.

System_CAPS_ICON_note.jpg Hinweis


Wenn Sie Miningmodelle abfragen, insbesondere beim Testen neuer Data Mining-Lösungen, kann es praktisch sein, die gespeicherten Systemprozeduren aufzurufen, die intern vom Data Mining-Modul verwendet werden. Sie können die Namen dieser gespeicherten Systemprozeduren anzeigen, indem Sie mithilfe von SQL Server Profiler eine Ablaufverfolgung auf dem Analysis Services -Server erstellen und dann die Data Mining-Modelle erstellen, durchsuchen und abfragen. Jedoch garantiert Microsoft nicht die versionsübergreifende Kompatibilität von gespeicherten Systemprozeduren, und Sie sollten Aufrufen von gespeicherten Systemprozeduren niemals in einem Produktionssystem verwenden. Statt dessen sollten Sie im Hinblick auf Kompatibilität eigene Abfragen mit DMX oder XML/A erstellen.

Skriptverwaltungsaufgaben in Analysis Services

Kreuzvalidierung (Analysis Services – Data Mining)
Übergreifende Überprüfung (Registerkarte, Mininggenauigkeitsdiagramm-Sicht)
Aufrufen von gespeicherten Prozeduren

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