Beispielszenario für die Configuration Manager-Aktualisierung

Betrifft: System Center Configuration Manager 2007, System Center Configuration Manager 2007 R2, System Center Configuration Manager 2007 R3, System Center Configuration Manager 2007 SP1, System Center Configuration Manager 2007 SP2

Letzte Aktualisierung des Themas: November 2007

Dieses Thema beschreibt Beispielszenarien für das Planen und Aktualisieren vorhandener SMS 2003-Installationen auf Configuration Manager 2007.

Vorplanungen für das Durchführen eines Upgrades auf Configuration Manager

Das folgende Szenario zeigt, wie Kunden die erforderliche Vorplanungsphase abschließen können, bevor sie die Planungs- oder Bereitstellungsphase für die Aktualisierung von SMS 2003 auf Configuration Manager 2007 beginnen.

Während der Planungsteambesprechung zum Projektbeginn, in der das Projekt und seine Ziele besprochen werden, hat Peter allen Teammitgliedern individuelle Rollen und Verantwortlichkeiten zugewiesen. Außerdem wurden Unternehmensziele, technische Ziele und Projektmeilensteine für das Upgrade auf Configuration Manager festgelegt.

 

Prozess Referenz

Das Planungsteam analysiert die technischen Anforderungen der Woodgrove Bank und legt die Unternehmensziele für das Upgrade von SMS 2003 auf Configuration Manager fest.

Peter trifft sich mit Heiko und Andreas, um sich zu vergewissern, dass er die Netzwerk- und Computerumgebung sowie die vorhandene SMS 2003-Hierarchiekonfiguration der Woodgrove Bank vollständig verstanden hat.

Peter entwickelt mithilfe der unterstützenden Dokumentation ein Testlabor, das der Produktionsumgebung weitgehend entspricht, um das Testen des Upgrades nach der Dokumentierung der Netzwerkumgebung, der Computerumgebung und der vorhandenen SMS 2003-Hierarchiekonfiguration vorzubereiten.

Configuration Manager-Vorplanungsphase

Vorplanungsarbeitsblätter für Configuration Manager

Planungen für ein Configuration Manager 2007-Upgrade

Das folgende Szenario zeigt, wie Kunden die erforderlichen Planungsschritte abschließen können, bevor sie den Configuration Manager 2007-Upgradeprozess beginnen.

Während der Planungsphase legte Peters Team folgende Hauptziele fest:

  • Abschließen der erforderlichen Dokumentationsanforderungen.

  • Definieren und Überprüfen eines vorgeschlagenen Hierarchieentwurfs. Dieser Entwurf muss die Planung für die Configuration Manager-Features beinhalten, die zur Unterstützung der in der Vorplanungsphase festgelegten Unternehmens- und technischen Ziele implementiert werden. Außerdem müssen die Hardware- und Softwareanforderungen für den vorgeschlagenen Entwurf bestimmt werden.

  • Legen Sie die Installations- und Supportteams fest, die für den Abschluss des Bereitstellungsprozesses erforderlich, aber nicht Teil des Planungsteams sind, und arbeiten Sie mit diesen zusammen.

  • Vorbereiten eines Gesamtbereitstellungsplans und eines Zeitplans.

 

Prozess Referenz

Peter beginnt den Hierarchieprozess, indem er die Dokumentationsanforderungen für die Configuration Manager-spezifische Planung abschließt.

Checkliste für die Configuration Manager-Planung

Configuration Manager-Planungsarbeitsblätter

Peters Team beginnt, weitere Informationen über Configuration Manager in der Onlinedokumentation zu sammeln.

Während der Planung entscheiden sich die Teammitglieder für den anfänglichen Hierarchieentwurf und die Configuration Manager-Features, die sie verwenden werden, um die in der Vorplanungsphase festgelegten Unternehmens- und technischen Ziele zu unterstützen.

Grundlagen von Configuration Manager 2007

Was möchten Sie tun?

Planen und Bereitstellen einzelner Standorte mit Configuration Manager

Aufgaben zur Planung eines einzelnen Configuration Manager-Standorts

Aufgaben zur Planung mehrerer Configuration Manager-Standorte

Das Planungsteam plant das Upgrade für die vorhandene SMS 2003-Standorthierarchie.

Planen der Aktualisierung auf Configuration Manager

Überlegungen zur Aktualisierung von Standorten

Peter entscheidet nach einer Diskussion über die verschiedenen Configuration Manager-Standortmodusoptionen mit Andreas und Franz, dass Standorte im einheitlichen Modus die Sicherheitsziele am besten unterstützen werden.

Configuration Manager-Standortmodi

Auswahl zwischen einheitlichem und gemischtem Modus

Peter legt in einem Gespräch die Administratoren außerhalb des Planungsteams fest, die den Bereitstellungsprozess in folgenden Punkten unterstützen werden:

  • Erweitern des Active Directory-Schemas für Configuration Manager.

  • Sie stellen sicher, dass die erforderlichen SQL Server-Instanzen verfügbar und ordnungsgemäß konfiguriert sind, um die Upgradeziele zu unterstützen.

  • Sie stellen sicher, dass die erforderlichen Voraussetzungen für die Bereitstellung eines Standorts im einheitlichen Modus erfüllt werden.

Erweitern des Active Directory-Schemas für Configuration Manager

Übersicht über die Configuration Manager-Standortdatenbank

SQL Server-Vorbereitung für das Setup

Voraussetzungen für den einheitlichen Modus

Beim Vergleich der vorhandenen Infrastruktur mit der zur Unterstützung des Configuration Manager-Standorthierarchieplans erforderlichen Infrastruktur legt Peters Team die erforderlichen Hardware- und Softwareupgrades als Teil der Planung fest.

Von Configuration Manager unterstützte Konfigurationen

Voraussetzungen für die Configuration Manager-Installation

Sie erstellen einen Zeitplan und arbeiten einen ausführlichen Upgradeprojektplan für die vorgeschlagene Configuration Manager 2007-Hierarchiebereitstellung aus.

Configuration Manager-Planungsphase

Bereitstellen von Configuration Manager für die Aktualisierung vorhandener SMS 2003-Standortinstallationen

Das folgende Szenario zeigt, wie Kunden die erforderliche Planungsphase des Configuration Manager-Upgradeprozesses abschließen können.

Das Ziel des Planungsteams für die Bereitstellung von Configuration Manager in der Produktionsumbebung war die Durchführung eines schnellen und erfolgreichen Upgrades der vorhandenen SMS 2003-Standorthierarchie und -Clients mit minimaler Unterbrechung für die Benutzer und die Netzwerkumgebung der Woodgrove Bank.

 

Prozess Referenz

Peters Team beginnt, weitere Informationen über die Configuration Manager-Upgradeprozesse in der Onlinedokumentation zu sammeln.

Aufgaben zur Bereitstellung eines einzelnen Configuration Manager-Standorts

Aufgaben zur Bereitstellung mehrerer Configuration Manager-Standorte

Planen und Bereitstellen von Configuration Manager-Aktualisierungen und Interoperabilität

Peter überprüft den Upgradeplan im Testlabor.

Die Ergebnisse der Testlaborbereitstellung werden analysiert, um eventuell erforderliche Änderungen oder Optimierungen für den Upgradeplan festzulegen.

Das in der Vorplanungsphase erstellte Testlabor.

Da als Standortmodus für die neue Installation der einheitliche Modus ausgewählt wurde, vergewissert sich Peter, dass Heiko die erforderliche PKI-Infrastruktur bereitgestellt hat, die vor Beginn der Produktionsbereitstellung erforderlich ist.

Bereitstellen der für den einheitlichen Modus erforderlichen PKI-Zertifikate

Administratorcheckliste: Bereitstellen der PKI-Anforderungen für den einheitlichen Modus

Beispiel für schrittweise Bereitstellung der für Configuration Manager im einheitlichen Modus erforderlichen PKI-Zertifikate: Windows Server 2003-Zertifizierungsstelle

Obwohl das Active Directory-Schema bereits für SMS 2003 erweitert war, legt Peter fest, dass eine Erweiterung des Active Directory-Schemas für Configuration Manager erforderlich ist.

Entscheiden, ob das Active Directory-Schema erweitert werden soll

Erweitern des Active Directory-Schemas für Configuration Manager

Um sicherzustellen, dass der Upgradeprozess möglichst reibungslos verlaufen wird, überprüft Peter, ob für alle vorhandenen SMS 2003-Standorte der sichere Schlüsselaustausch aktiviert ist.

Bewährte Methoden zum Schützen der Kommunikation

Erfordern des gesicherten Schlüsselaustauschs zwischen Standorten

Zur Optimierung des Bereitstellungsplans anhand der Ergebnisse der Testlaborbereitstellung beginnt Peter als Teil eines Upgradepilotprojekts den Upgradeprozess mit einem Upgrade des vorhandenen zentralen SMS 2003-Standorts auf Configuration Manager, und wählt dafür Clientcomputer aus.

Mithilfe der zuvor während der Planungsphase erstellen Dokumentation und der Ergebnisse des Pilotprojekts erstellt Peter eine Prüfliste, die beim Aktualisieren der restlichen SMS 2003-Standorte, der Administratorkonsolen und der Clients in der Produktionsumgebung befolgt werden soll.

Kleines, kontrolliertes Segment des Produktionsnetzwerks.

Übersicht über die benutzerdefinierte Installation

Configuration Manager: Direkte Aktualisierung

Checklistenbeispiel für die Configuration Manager-Aktualisierung

Nach der Aktualisierung des zentralen SMS 2003-Standorts auf Configuration Manager wird die Standortintegrität überprüft und der Standort nach Bedarf konfiguriert. Darüber hinaus werden nach Bedarf neue Standortsysteme hinzugefügt und konfiguriert.

Überlegungen nach der Configuration Manager-Aktualisierung

Planen von Configuration Manager-Standortsystemen

Konfigurieren von Standortsystemen

Konfigurieren von Standortsystemrollen

Der neu aktualisierte Configuration Manager-Standort wird für den Betrieb im einheitlichen Modus konfiguriert.

noteHinweis
SMS 2003-Standorte können nicht gleichzeitig auf Configuration Manager aktualisiert und für den Betrieb im einheitlichen Modus konfiguriert werden.

Administratorcheckliste: Migrieren eines Standorts zum einheitlichen Modus

Peters Team entscheidet sich für die beste Methode, um die verbleibenden Standorte in der Hierarchie nach Verwendung der direkten Aktualisierungsmethode für das Upgrade des zentralen Standorts zu aktualisieren.

Das Team entschließt sich für die Durchführung von Seite-an-Seite-Aktualisierungen für Standorte, die neue Hardware verwenden und die vorhandenen SMS 2003-Standorte an diesen Stellen außer Kraft setzen würden.

Entscheiden, ob eine direkte Aktualisierung oder eine Seite-an-Seite-Aktualisierung durchgeführt werden soll

Aufgaben zum Außerbetriebsetzen von Standorten und Hierarchien in Configuration Manager

Alle der verbleibenden SMS 2003-Standorte, Administratorkonsolen und ihre zugewiesenen Clients werden von oben nach unten auf Configuration Manager aktualisiert.

Während des Upgradeprozesses überwacht Peter die Aktivität am Helpdesk, um sicherzustellen, dass Benutzer während des Upgrades nicht beeinträchtigt werden.

Aufgaben zur Aktualisierung und Interoperabilität in Configuration Manager

Aufgaben für die Configuration Manager-Clientbereitstellung

Siehe auch

Weitere Informationen finden Sie unter Configuration Manager 2007 – Informationen und Support (möglicherweise in englischer Sprache).
Das Dokumentationsteam erreichen Sie per E-Mail unter: SMSdocs@microsoft.com
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