Informationen zur Zwischenspeicherung von Anmeldeinformationen

Veröffentlicht: November 2009

Letzte Aktualisierung: Februar 2010

Betrifft: Forefront Threat Management Gateway (TMG)

Forefront TMG kann Standard- und formularbasierte Benutzeranmeldeinformationen zwischenspeichern und so die Leistung bei der erneuten Überprüfung von Anmeldeinformationen für zusätzliche Clientanforderungen verbessern. Bei Verwendung der Zwischenspeicherung von Anmeldeinformationen überprüft Forefront TMG die Anmeldeinformationen einmal pro TCP-Sitzung, d. h. für die erste HTTP-Anforderung der Sitzung. Anschließend werden die Anmeldeinformationen als bestätigt zwischengespeichert. Bei nachfolgenden HTTP-Anforderungen überprüft Forefront TMG die Anmeldeinformationen durch einen Vergleich mit den überprüften Anmeldeinformationen, die bei der ersten Anforderung zwischengespeichert wurden.

Sie können die Zwischenspeicherung von Anmeldeinformationen in den Weblistenereigenschaften aktivieren. Diese Funktion ist standardmäßig aktiviert. In der Standardeinstellung werden die Anmeldeinformationen für 300 Sekunden zwischengespeichert.

Die Zwischenspeicherung von Anmeldeinformationen wird für die Authentifizierung der Active Directory-Domänendienste (AD DS), die Authentifizierung über LDAP und die RADIUS-Authentifizierung unterstützt, allerdings nur dann, wenn der Client die Anmeldeinformationen über die HTTP-Standardauthentifizierung oder formularbasierte Authentifizierung bereitstellt.

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