Installieren von FSOCS

 

Gilt für: Forefront Security for Office Communications Server

Letzte Änderung des Themas: 2008-11-14

Diese Version von Forefront Security for Office Communications Server (FSOCS) unterstützt die Serverrolle Standard Edition sowie die Serverrollen Enterprise Edition Front End, Access Edge und Director. Diese Serverrollen werden sowohl von OCS 2007 als auch von OCS 2007 R2 unterstützt.

Der FSOCS-Installations-Assistent wird für die Installation von FSOCS für eine der unterstützten Serverrollen verwendet. Dieser auf einer MSI-Datei basierende Installer installiert FSOCS für OCS 2007 oder für OCS 2007 R2.

Sie müssen über Administratorberechtigungen für den Computer verfügen, auf dem Sie FSOCS installieren möchten.

HinweisHinweis:
FSOCS kann nicht auf einem Server installiert werden, der andere Forefront Server Security-Produkte enthält.

Im Folgenden finden Sie die Mindestanforderungen für Server und Arbeitsstationen für FSOCS.

HinweisHinweis:
Vor dem Installieren von FSOCS müssen alle Mindestanforderungen an Systemspeicher und Speicherplatz für OCS 2007 oder OCS 2007 R2 erfüllt sein. Wenn zu wenig Arbeitsspeicher oder Speicherplatz zur Verfügung steht, können große Dateien möglicherweise nicht von FSOCS gescannt werden.

Folgende Mindestsystemanforderungen müssen erfüllt werden:

  • Serversoftware:

    • Microsoft Windows Server® 2003. Für OCS 2007 R2 werden die folgenden Betriebssysteme unterstützt (nur 64-Bit-Hardware): Microsoft Windows Server 2008, Microsoft Windows Server 2003, Microsoft Windows Server 2003 R2.

    • Microsoft Office Communications Server Standard Edition oder Enterprise Edition mit einer der folgenden konfigurierten Serverrollen: Front End, Access Edge, Director.

  • 1 Gigabyte (GB) verfügbarer Arbeitsspeicher zusätzlich zu dem, der für die Ausführung von OCS erforderlich ist (2 GB empfohlen).

HinweisHinweis:
Mit jedem zusätzlichen lizenzierten Scanmodul ist mehr Arbeitsspeicher pro Scanvorgang erforderlich.
  • 2 GB verfügbarer Speicherplatz. Dies gilt zusätzlich zu dem für Microsoft OCS erforderlichen Speicherplatz.

  • 1 Gigahertz (GHz)-Intel-Prozessor.

Im Folgenden sind die Mindestarbeitsstationsanforderungen aufgelistet:

  • Windows Server 2003, Windows® 2000 Professional, Windows XP oder Windows Vista®.

  • .NET 2.0 für eine Nur-Administrator-Installation.

  • 6 MB verfügbarer Arbeitsspeicher.

  • 10 MB verfügbarer Speicherplatz.

  • Intel-Prozessor oder Äquivalent.

Bei der Installation werden Sie gebeten, ein Domänenkonto anzugeben (auf der Seite Dienstkontoanforderungen). Die Anforderungen für dieses Konto hängen davon ab, ob es sich um eine Installation für eine Zugriffsedgerolle oder einen anderen Rollentyp handelt.

Anforderungen für die Zugriffsedgerolle

  • Das Konto muss über die Berechtigung "Anmelden als Dienst" verfügen. Diese Berechtigung wird beim Setup automatisch erteilt, wenn sie für das Konto noch nicht aktiviert wurde.

  • Das Konto muss ein Mitglied der lokalen Sicherheitsgruppe "RTC Server Applications" sein. Das Konto wird dieser Gruppe beim Setup gegebenenfalls automatisch hinzugefügt.

  • Das Konto muss ein Mitglied der lokalen Sicherheitsgruppe "RTC Server Local Group" sein. Das Konto wird dieser Gruppe beim Setup gegebenenfalls automatisch hinzugefügt.

  • Das Konto muss ein Mitglied der lokalen Sicherheitsgruppe "Systemmonitorbenutzer" sein. Das Konto wird dieser Gruppe beim Setup gegebenenfalls automatisch hinzugefügt.

Anforderungen für die Rollen Standard Edition, Front-End oder Director

  • Das Konto muss über die Berechtigung "Anmelden als Dienst" verfügen. Diese Berechtigung wird beim Setup automatisch erteilt, wenn sie für das Konto noch nicht aktiviert wurde.

  • Das Konto muss ein Mitglied der lokalen Gruppe "RTC Server Applications" sein. Das Konto wird dieser Gruppe beim Setup gegebenenfalls automatisch hinzugefügt.

  • Das Konto muss ein Mitglied der Domänengruppen "RTCUniversalServerAdmins" und "RTCProxyUniversalServices" sein.

Wenn diese Anforderungen nicht erfüllt werden, wird die Installation vorzeitig abgebrochen und der Front-End-Dienst von Office Communications Server kann nicht ausgeführt werden.

Für die Installation auf einem lokalen OCS 2007- oder OCS 2007 R2-Server müssen Sie sich beim lokalen Computer mit einem Konto anmelden, das über Administratorberechtigungen verfügt.

HinweisHinweis:
Wie bei den meisten Installationen aktualisiert Setup freigegebene Microsoft-Dateien auf dem Computer. Wenn Sie aufgefordert werden, Ihren Computer neu zu starten, müssen Sie dies nicht sofort tun. Möglicherweise ist jedoch ein Neustart erforderlich, damit alle FSOCS-Features ordnungsgemäß ausgeführt werden können.
So installieren Sie FSOCS auf einem lokalen Server
  1. Führen Sie die Datei "Setup.exe" aus, die Sie im CD-Abbild oder im selbstextrahierenden Paket finden, das Sie im Microsoft Volume Licensing Download Center erhalten.

  2. Lesen Sie sich die Lizenz auf der Seite Lizenzvertrag durch. Um den Bedingungen zuzustimmen und mit der Installation fortzufahren, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu.

  3. Wählen Sie auf der Seite Installationsart auswählen die Option Vollständige Installation aus.

  4. Lesen Sie auf der Seite Dienstkontoanforderungen die Anforderungen für das Dienstkonto, und klicken Sie dann auf Weiter. Die Anforderungen für dieses Konto sind abhängig davon, ob es sich um eine Installation für eine Zugriffsedgerolle oder einen anderen Rollentyp handelt. Weitere Informationen über diese Anforderungen finden Sie unter Anforderungen für ein Dienstkonto.

  5. Geben Sie auf der Seite Dienstkonto-Setup die folgenden Informationen zu dem Benutzerkonto ein, das zum Ausführen des ForefrontRTCProxy-Diensts verwendet werden soll. Wenn dasselbe Benutzerkonto sowohl als Dienst- als auch als Benachrichtigungskonto verwendet werden soll, muss dieser Benutzer für Communications Server aktiviert werden

    1. Benutzername—Der Name des Benutzers in der Form domain\username (für die Rollen Standard Edition, Front-End und Director) oder machinename\username (für eine Zugriffsedge-Serverrolle).

    2. Kennwort — Das Kennwort für das Benutzerkonto.

    3. Kennwort bestätigen — Bestätigung des Kennworts.

  6. Geben Sie auf der Seite Benachrichtigungskonto-Setup die Informationen zu dem Benutzerkonto ein, das zum Ausführen des ForefrontNotificationAgent-Diensts verwendet werden soll. Abhängig von der Rolle, für die die Installation durchgeführt wird, können Sie entweder ebenfalls das ForefrontRTCProxy-Dienstkonto oder andere Anmeldeinformationen für das Benachrichtigungskonto verwenden.

    Für die Rollen Standard Edition, Front-End oder Director wird in der Standardeinstellung dasselbe Konto wie für das ForefrontRTCProxy-Dienstkonto verwendet. Sie können für das Benachrichtigungskonto andere Anmeldeinformationen verwenden, indem Sie diese ausdrücklich eingeben. Wenn Sie für das Benachrichtigungskonto andere Anmeldeinformationen verwenden möchten, müssen diese zu einem Konto gehören, das für Communications Server aktiviert ist.

    Für die Zugriffsedge-Serverrolle müssen die Anmeldeinformationen ausdrücklich eingegeben werden.

    Im Folgenden finden Sie die Anmeldeinformationen, die ausdrücklich eingegeben werden müssen:

    • Benutzername — Der Name des Benutzers in der Form domain\username

    • Kennwort — Das Kennwort für das Benutzerkonto.

    • Kennwort bestätigen — Bestätigung des Kennworts.

  7. Geben Sie auf der nächsten Seite (auch als Benachrichtigungskonto-Setup bezeichnet) Informationen zu Transport, SIP-URI und Home- oder Poolserver ein.

    • Transport — Wählen Sie eine der folgenden Transportmethoden aus:

      TLS (Transport Layer Security) — Die mithilfe von TLS gesendeten Nachrichten werden verschlüsselt. Dies ist der Standardwert.

      TCP — Mithilfe von TCP gesendete Nachrichten werden nicht verschlüsselt.

    • SIP-URI — Geben Sie die SIP (Session Initiated Protocol)-ID in folgender Form ein: sip: username@domain.com.

    • Home- oder Poolserver — Geben Sie den Home- oder Poolserver in der folgenden Form ein: machinename.domain.com oder poolname.domain.com.

    Für die Rollen Standard Edition, Front-End oder Director sind die Felder für SIP-URI und Poolserver bereits ausgefüllt (können jedoch gegebenenfalls bearbeitet werden). Für eine Zugriffsedge-Serverrolle sind diese Felder nicht vorab ausgefüllt, daher müssen Sie die Daten eingeben.

  8. Wenn Sie die Director-Rolle konfigurieren möchten, aktivieren Sie auf der Seite Director-Rollenkonfiguration die Option Forefront für die Director-Rolle auf diesem Server konfigurieren. Diese Seite wird für Zugriffsedge-Serverrollen nicht angezeigt.

  9. Wenn Sie einen Proxyserver für Scannerupdates verwenden, wählen Sie Proxyeinstellungen verwenden aus, und geben Sie auf der Seite Proxyinformationen den Proxynamen oder die IP-Adresse und den zugehörigen Port ein. Dadurch wird sichergestellt, dass der Proxyserver von Beginn an ordnungsgemäß konfiguriert ist. Bei einer Neuinstallation müssen Sie die Proxyinformationen für Ihren Standort eingeben. Wenn es sich um ein Upgrade handelt, werden auf dieser Seite die vorhandenen Proxyinformationen bereits angezeigt.

  10. Genehmigen oder ändern Sie auf der Seite Module die Auswahl des Antivirusmoduls. Es werden das Microsoft AntiMalware-Modul sowie nach dem Zufallsprinzip vier weitere Module ausgewählt. Sie können die Modulauswahl ändern, indem Sie bis zu fünf Module einschließlich des Microsoft AntiMalware-Moduls auswählen.

  11. Lesen Sie auf der Seite Aktualisierungshinweis für das Scanmodul die Warnung bezüglich Modulaktualisierungen.

  12. Wählen Sie auf der Seite Zielordner wechseln einen Standardzielordner für FSOCS aus, oder bestätigen Sie den Standardordner. Der Standardspeicherort lautet wie folgt:

    C:\Programme\Microsoft Forefront Security\Office Communications Server.

    Auf derselben Seite können Sie zudem den Standarddatenordnerpfad bestätigen oder ändern. Der Standardspeicherort lautet wie folgt:

    C:\Programme\Microsoft Forefront Security\Office Communications Server\data.

  13. Es wird von Setup überprüft, ob die richtige Version des Windows Update-Agents installiert ist. Wenn Sie die richtige Version verwenden, wird überprüft, ob Microsoft Update aktiviert ist. Ist dies nicht der Fall, wird das Dialogfeld Microsoft Update für Aktualisierungen verwenden angezeigt, in dem Sie Microsoft Update aktivieren können.

  14. Überprüfen Sie auf der Seite Bereit zur Installation die vorgenommene Auswahl. Wenn Sie Änderungen vornehmen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Zurück, um zu der zu ändernden Seite zu navigieren. Wenn keine Änderungen vorgenommen werden müssen, oder Sie diese beendet haben, klicken Sie auf Installieren, um mit der Installation zu beginnen. In einer Statusanzeige wird der Kopiervorgang der Dateien angezeigt.

  15. Es wird empfohlen, auf der Seite Installation abgeschlossen die Infodatei anzuzeigen. Klicken Sie auf Fertig stellen, um die Installation abzuschließen.

Durch das Ausführen einer Nur-Administrator-Installation wird die Microsoft Forefront Server Security Administrator-Konsole auf einer beliebigen Arbeitsstation oder einem Server installiert und kann daraufhin für die zentrale Verwaltung der FSOCS-Dienste verwendet werden, die auf OCS 2007-und OCS 2007 R2-Remoteservern ausgeführt werden. Die Nur-Administrator-Installation erfordert ca. 2,5 MB verfügbaren Speicherplatz.

HinweisHinweis:
.NET 2.0 ist für eine Nur-Administrator-Installation erforderlich.
So installieren Sie nur die Microsoft Forefront Server Security Administrator-Konsole
  1. Führen Sie die Datei "Setup.exe" aus, die Sie im CD-Abbild oder im selbstextrahierenden Paket finden, das Sie im Microsoft Volume Licensing Download Center erhalten.

  2. Lesen Sie sich die Lizenz auf der Seite Lizenzvertrag durch. Um den Bedingungen zuzustimmen und mit der Installation fortzufahren, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme den Bedingungen des Lizenzvertrags zu.

  3. Wählen Sie auf der Seite Installationsart auswählen die Option Verwaltungskonsole aus.

  4. Es wird von Setup überprüft, ob die richtige Version des Windows Update-Agents installiert ist. Sofern Sie nicht die richtige Version verwenden, wechseln Sie nach Abschluss der Installation automatisch zur Microsoft Update-Website, wo Sie sich manuell anmelden können. Wenn Sie die richtige Version verwenden, wird überprüft, ob Microsoft Update aktiviert ist. Ist dies nicht der Fall, wird das Dialogfeld Microsoft Update für Aktualisierungen verwenden angezeigt, in dem Sie Microsoft Update aktivieren können.

  5. Wählen Sie auf der Seite Zielordner wechseln einen Standardzielordner für FSOCS aus, oder bestätigen Sie den Standardordner. Der Standardspeicherort lautet wie folgt:

    C:\Programme\Microsoft Forefront Security\Office Communications Server

  6. Überprüfen Sie auf der Seite Bereit zur Installation die vorgenommene Auswahl. Wenn Sie Änderungen vornehmen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Zurück, um zu der zu ändernden Seite zu navigieren. Wenn keine Änderungen vorgenommen werden müssen, oder Sie diese beendet haben, klicken Sie auf Installieren, um mit der Installation zu beginnen. In einer Statusanzeige wird der Kopiervorgang der Dateien angezeigt.

  7. Es wird empfohlen, auf der Seite Installation abgeschlossen die Infodatei anzuzeigen. Klicken Sie auf Fertig stellen, um die Installation abzuschließen.

Bei der Installation wird FSOCS so konfiguriert, dass alle Benutzer auf FSCController zugreifen können. Um den Zugriff auf FSCController einzuschränken, ändern Sie die Sicherheitseinstellungen mithilfe von DCOMCNFG. Weitere Informationen zum Sichern des Zugriffs auf FSCController finden Sie unter FSOCS – Dienste.

Sie können "Setup.exe" durch Doppelklicken oder mithilfe von Parametern über die Eingabeaufforderung öffnen.

Sie können auf die Datei "Setup.exe" doppelklicken oder diese in einer Eingabeaufforderung mit folgenden optionalen Parametern eingeben:

Setup /k:<license_key> – Geben Sie einen Lizenzschlüssel an, der beim Setup verwendet werden soll.

Beispiel: Setup /k:00000-00000-00000-00000-00000

Setup /a – Startet eine Installation im Verwaltungsnetzwerk.

Setup /u – Deinstalliert das Produkt.

Führen Sie folgende Schritte durch, um FSOCS zu deinstallieren.

So deinstallieren Sie FSOCS
  1. Melden Sie sich an dem Computer an, auf dem FSOCS installiert wurde.

  2. Stellen Sie sicher, dass Forefront Server Security Administrator nicht ausgeführt wird.

  3. Klicken Sie in der Systemsteuerung auf Dienste.

  4. Beenden Sie den FSCController-Dienst. Schließen Sie das Dialogfeld Dienste, wenn der Dienst beendet wurde.

  5. Klicken Sie in der Systemsteuerung auf Software.

  6. Entfernen Sie Microsoft Forefront Security for Office Communications Server. Klicken Sie auf Ja, um das Löschen zu bestätigen.

  7. Klicken Sie auf der Seite Deinstallation abgeschlossen auf Fertig stellen.

Die von Ihnen vorgenommenen Einstellungen bleiben unter "Programme" (bzw. dem gewählten Installationsordner) im Ordner "Microsoft Forefront Security" als FDB-Dateien erhalten. Ebenso bleiben die Vorfall- und Quarantänedateien sowie "Statistics.xml" erhalten. Wenn Sie FSOCS erneut installieren und diese Einstellungen übernehmen möchten, sind keine weiteren Schritte erforderlich. Wenn Sie FSOCS nicht erneut installieren oder mit neuen Einstellungen beginnen möchten, löschen Sie diesen Ordner.

Wenn FSOCS nicht erneut installiert werden soll, starten Sie die angehaltenen OCS-Dienste neu.

Mit FSOCS ist es möglich, Programmeinstellungen zu speichern sowie Informationen zu Scanaktivitäten einschließlich des Quarantänebereichs auf dem Dateisystem zu speichern. Auf Wunsch können Sie diese Dateien zu einem beliebigen Zeitpunkt nach der Installation verschieben. Vollständige Anweisungen finden Sie im Abschnitt "Verschieben der Datenbanken" unter FSOCS – Berichterstattung und Statistik.

Microsoft bietet für einen Evaluierungszeitraum von 120 Tagen eine vollständig funktionsfähige Version von FSOCS an. Wenn Sie über einen Product Key verfügen und diesen während der Installation eingeben, wird das Produkt zu einer vollständig lizenzierten Version. Andernfalls bleibt es eine Evaluierungsversion.

Nach Ablauf von 120 Tagen kann die Evaluierungsversion von FSOCS weiter verwendet werden. Es werden auch weiterhin gefundene Dateien gemeldet. Allerdings werden die Dateien nicht mehr bereinigt, gelöscht und entfernt (das heißt, die Aktion für alle Viruserkennungen wird zurückgesetzt auf Überspringen: nur erkennen). Die Aktionen aller Filter (Datei-, Inhalts- und Schlüsselwortfilter) werden ebenfalls zurückgesetzt auf Überspringen: nur erkennen. Abschließend werden die Listen zulässiger Absender deaktiviert und die Scanmodule nicht mehr aktualisiert.

Wenn Sie eine Evaluierungsversion nach Ablauf des Evaluierungszeitraums in eine Abonnementversion umwandeln möchten, geben Sie mithilfe von Forefront Server Security Administrator einen Product Key ein. Wählen Sie hierzu im Menü Hilfe die Option Forefront Server registrieren.

Nachdem Sie das Produkt aktiviert haben, können Sie Lizenzinformationen eingeben. Diese sind von Microsoft Sales erhältlich.

Sie sollten Ihr Produkt aus folgenden Gründen lizenzieren:

  • Sie können den Ablauf des Produkts mit Ihrem Lizenzvertrag abstimmen (andernfalls läuft die Lizenz drei Jahre nach der Installation ab).

  • Sie können die Lizenz einfach erneuern, indem Sie ein neues Ablaufdatum eingeben.

Um FSOCS zu lizenzieren, wählen Sie im Menü Hilfe die Option Forefront Server registrieren. Wenn Sie das Produkt noch nicht aktiviert haben, wird das Dialogfeld Produktaktivierung angezeigt. Nach der Eingabe der Produktaktivierungsinformationen wird das Dialogfeld Lizenzvertrag und Ablaufdatum des Produkts angezeigt. Wenn Sie FSOCS aktiviert haben, wird nur das Dialogfeld Lizenzvertrag und Ablaufdatum des Produkts angezeigt.

Geben Sie die 7-stellige Lizenzvertragsnummer und dann ein Ablaufdatum ein. Das eingegebene Datum sollte dem Ablaufdatum Ihres Lizenzvertrags entsprechen. Dadurch wird der Ablauf des Lizenzvertrags mit dem des Produkts koordiniert. Wenn das Ablaufdatum des Produkts bevorsteht, sollten Sie den Lizenzvertrag erneuern und die neuen Lizenzinformationen im Dialogfeld Lizenzvertrag und Ablaufdatum des Produkts eingeben.

 
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