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Identität und Zugriffssteuerung

Letzte Aktualisierung: Mai 2008

Betrifft: Windows Vista

Funktionen und Technologien, die ein zentrales Verfahren zur Verwaltung von Anmeldeinformationen bieten, und Technologien, die nur berechtigten Benutzern den Zugriff auf Geräte, Anwendungen und Daten ermöglichen.

BitLocker-Laufwerkverschlüsselung

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Windows BitLocker-Laufwerkverschlüsselung

BitLocker Drive Encryption Technical Overview

Schrittweise Anleitung zur Windows BitLocker-Laufwerkverschlüsselung

Konfigurieren von Active Directory für die Sicherung der Wiederherstellungsinformationen für die Windows BitLocker-Laufwerkverschlüsselung und TPM (Trusted Platform Module)

Data Encryption Toolkit for Mobile PCs (möglicherweise in englischer Sprache)

BitLocker Drive Encryption Glossary

Die Laufwerkverschlüsselung schützt Daten, indem verhindert wird, das nicht autorisierte Benutzer den Windows-Datei- und Systemschutz auf verloren gegangenen oder gestohlenen Computern knacken. Dieser Schutz wird erreicht, indem das gesamte Windows-Volume verschlüsselt wird. Mit BitLocker werden alle Benutzer- und Systemdateien einschließlich Auslagerungs- und Ruhezustandsdateien verschlüsselt.

Verschlüsselndes Dateisystem

Verschlüsselndes Dateisystem

Das verschlüsselnde Dateisystem (Encrypting File System, EFS) ist eine Verschlüsselungstechnologie, mit der Sie Dateien auf Volumes mit NTFS-Dateisystem verschlüsseln können. EFS ist im NTFS-Dateisystem integriert, dabei einfach zu verwalten und schwer angreifbar. EFS-Erweiterungen in Windows Vista und Windows Server 2008 umfassen Verbesserungen bei der Verwaltbarkeit und beim Support zum Speichern von Verschlüsselungsschlüsseln auf Smartcards.

Public Key-Infrastruktur

Certificate-Related Changes for Windows Vista

Behandlung von PKI-Problemen unter Windows Vista

In diesem Dokument wird beschrieben, wie die CAPI2-Diagnose zum Zusammenstellen detaillierter Informationen zur Zertifikatkettenprüfung, zu Zertifikatspeichervorgängen und zur Signaturverifizierung verwendet wird, wodurch sich das Erkennen der Ursache vieler Probleme der Infrastruktur öffentlicher Schlüssel (Public Key Infrastructure, PKI) vereinfacht.

Sicherheitskennungen (SIDs) - OwnerRights

Security Identifiers (SIDs) New for Windows Vista

Sicherheitskennungen (SIDs) sind numerische Werte, die einen Benutzer oder eine Gruppe kennzeichnen. Es gibt für jeden Eintrag für die Zugriffssteuerung (Access Control Entry, ACE) eine SID, die den Benutzer oder die Gruppe angibt, für die der Zugriff gewährt bzw. verweigert oder überwacht wird. "OwnerRights" ist die neue SID für Windows Vista.

Informationen zu anderen bekannten SIDs finden Sie auf der Seite zur Funktionsweise von Sicherheitskennungen (möglicherweise in englischer Sprache).

Trusted Platform Module (TPM)

Trusted Platform Module Administration Technical Overview

Windows Trusted Platform Module Management Step-by-Step Guide

Bei den TPM-Diensten handelt es sich um eine neue Gruppe von Funktionen in Windows Vista und Windows Server® 2008, die zum Verwalten der TPM-Sicherheitshardware im Computer verwendet werden.

Windows-Rechteverwaltungsdienste

Technische Übersicht zu den Windows-Rechteverwaltungsdiensten (möglicherweise in englischer Sprache)

Active Directory-Rechteverwaltungsdienste-Client (AD RMS-Client) für Windows Vista

Die Microsoft Windows-Rechteverwaltungsdienste für Windows Server 2003 sind eine Sicherheitstechnologie, die zusammen mit Anwendungen eingesetzt wird, um digitale Inhalte in Organisationen zu schützen, die mit vertraulichen Webinhalten, Dokumenten und E-Mails arbeiten.

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