Soft-Datenbankausfall von Extensible Storage Engine (ESE): Die Laufwerke, auf denen die Datenbank gespeichert ist, geben bei einigen Lesevorgängen Fehler zurück (beispielsweise Fehler -1018). |
Kurze Ausfallzeit möglich.
Automatischer Failover möglich. |
Automatische Patchen einer defekten Seite. |
Manueller Switchover, automatischer Failover oder Onlinereparatur. |
Fehler |
Neuerstellung des RAID-Systems, Reparatur von Datenbank und Datenbankkopien, Wiederherstellung und Patchen von Seiten oder Patchen von Seiten von einer Kopie. |
Möglicherweise sind weitere Soft-Ausfallcodes für Datenbanken vorhanden.
Schließt keine Ausfälle von Blöcken des NTFS-Dateisystems ein.
Wenn ein Failover oder Switchover durchgeführt wird, wird der Hostserver aktualisiert. |
"Semi-Soft"-Datenbankausfall von ESE: Die Laufwerke, auf denen die Datenbank gespeichert ist, geben für einige Schreibvorgänge Fehler zurück. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Automatische Neuerstellung des Volumes bzw. Datenträgers nach einer möglichen Laufwerkersetzung. |
Die Bereitstellung wurde aufgehoben, wenn sie nicht wiederhergestellt werden kann. |
Fehlgeschlagen |
Eine RAID-Neuerstellung löst möglicherweise das Problem.
Kopieren und Reparieren, Ausführen der Wiederherstellung oder Neuerstellung von Volume/Datenträger nach möglicher Ersetzung. |
Ein Semi-Soft-Schreibzugriffsfehler bei ESE bedeutet, dass einige Schreibvorgänge erfolgreich sind.
Schließt keine Ausfälle von Blöcken des NTFS-Dateisystems ein. |
"Semi-Soft"-Protokollausfall von ESE: Die Laufwerke, auf denen die Protokolldaten gespeichert sind, geben für einige Lese- oder Schreibvorgänge Fehler ohne entsprechende Wiederherstellung zurück. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Automatische Neuerstellung des Volumes bzw. Datenträgers nach einer möglichen Laufwerkersetzung. |
Die Bereitstellung wurde aufgehoben, wenn sie nicht wiederhergestellt werden kann. |
Fehlgeschlagen |
Eine RAID-Neuerstellung löst möglicherweise das Problem.
Kopieren und Reparieren, Ausführen der Wiederherstellung oder Neuerstellung von Volume/Datenträger nach möglicher Ersetzung. |
Ein Semi-Soft-Lese-/Schreibzugriffsfehler bei ESE bedeutet, dass einige Lese-/Schreibvorgänge erfolgreich sind.
Wenn die Datenbank ausfällt, tritt die automatisierte Wiederherstellung auf, bevor die Verarbeitung der Protokolldatenwiederherstellung gestartet wird. |
ESE-Softwarefehler oder Ressourcenauslastung: Ein Fehler, bei dem ESE die Instanz terminiert (z. B. Ereignis-ID 1022, Prüfpunkttiefe zu groß). |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Keine. |
Die Bereitstellung wurde aufgehoben, wenn sie nicht wiederhergestellt werden kann. |
Fehlgeschlagen |
Behebung des zugrunde liegenden Ressourcenproblems. |
Dieser Ausfall kann der sichtbare Fehler anderer Fälle sein. |
Ausfälle von NTFS-Blöcken: Auf den Laufwerken, auf denen die Datenbank oder die Protokolle gespeichert sind, tritt ein Lese- oder Schreibfehler für eine NTFS-Kontrollstruktur auf. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Volume wird nach einem möglichen Austausch des Laufwerks neu erstellt. |
Die Bereitstellung wurde aufgehoben, wenn sie nicht wiederhergestellt werden kann. |
Fehlgeschlagen |
Eine RAID-Neuerstellung löst möglicherweise das Problem. NTFS-Dienstprogramme lösen möglicherweise die NTFS-Probleme. Eine Exchange-Wiederherstellung kann erforderlich sein. |
Dieses Ereignis tritt wahrscheinlicher auf, wenn RAID nicht verwendet wird. Wenn sich dieses Ereignis auf das aktive Protokollvolume auswirkt, gehen einige zuletzt verwendete Protokolldateien verloren.
Schließt keine Fehler ein, die von NTFS oder dem zugrunde liegenden Software- oder Hardwarestack automatisch korrigiert werden. |
Datenbank- oder Protokolllaufwerkfehler: Auf einem Laufwerk, auf dem die Datenbank oder Protokolle gespeichert werden, ist ein Fehler aufgetreten, auf das nicht zugegriffen werden kann. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Das Laufwerk wird neu formatiert oder ersetzt, gefolgt von einer vollständigen Neuerstellung des Volumes. |
Die Bereitstellung wurde aufgehoben, wenn sie nicht wiederhergestellt werden kann. |
Fehlgeschlagen |
Laufwerkersetzung, gefolgt von möglicher RAID-Neuerstellung.
Laufwerkersetzung, gefolgt von vollständiger Neuerstellung des Volumes.
Vollständige Neuerstellung des Volumes. |
Nicht zutreffend |
Datenbank- oder Protokollvolumefehler: Das Volume schlägt aufgrund von NTFS- oder Volumeproblemen auf niedrigerer Ebene fehl. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Laufwerk neu formatiert oder ersetzt. |
Die Bereitstellung wurde aufgehoben, wenn sie nicht wiederhergestellt werden kann. |
Fehlgeschlagen |
Laufwerkersetzung, gefolgt von möglicher RAID-Neuerstellung.
Laufwerkersetzung, gefolgt von vollständiger Neuerstellung des Volumes.
Vollständige Neuerstellung des Volumes. |
Nicht anwendbar. |
Nicht genügend Speicherplatz auf dem Datenbank- oder Protokollvolume: Das NTFS-Dateisystem mit den Datenbank- oder Protokolldateien hat nicht genügend Speicherplatz. |
Automatischer Failover, wenn die andere Kopie keinen ähnlichen Status aufweist. |
Keine. |
Einbindung aufgehoben. |
Fehlgeschlagen |
Vollständige oder inkrementelle Sicherungen ausführen, Protokolle manuell löschen, Zeit vergehen lassen, Datenbankkopie fortsetzen oder ausgefallene Datenbankkopie reparieren. |
Nicht anwendbar. |
Administrator hebt die Einbindung der falschen Datenbank auf. |
Wenn der Administrator den automatischen Failover nicht gesperrt hat, tritt ein kurzer Ausfall auf.
Wenn der automatische Failover verhindert wird, tritt bis zur Einbindung der Datenbank ein Ausfall auf. |
Keine. |
Einbindung aufgehoben. |
Nicht zutreffend |
Administrator korrigiert den Fehler. |
Nicht anwendbar. |
Administrator hält die falsche Datenbankkopie an. |
Je nach Konfiguration und betroffener Kopie ist möglicherweise keine automatische Wiederherstellung möglich. |
Keine. |
Nicht anwendbar. |
Angehalten |
Administrator korrigiert den Fehler. |
Nicht anwendbar. |
Administrator hebt die Einbindung einer Datenbank für Speicherung, NTFS oder Volumewartung auf. |
Wenn der Administrator den automatischen Failover nicht gesperrt hat, tritt ein kurzer Ausfall auf.
Wenn der automatische Failover gesperrt ist, tritt ein Ausfall auf, bis der Administrator die Aufgabe abschließt. |
Keine. |
Einbindung aufgehoben. |
Nicht zutreffend |
Administrator schließt die Aufgabe ab. |
Nicht anwendbar. |
Administrator hält eine Datenbankkopie für Speicher-, NTFS oder Volumewartung an. |
Je nach Konfiguration und betroffener Kopie ist möglicherweise keine automatische Wiederherstellung möglich. |
Keine. |
Nicht anwendbar. |
Suspended |
Administrator schließt die Aktionen ab. |
Nicht anwendbar. |
Administrator hebt die Einbindung einer Datenbank für die Offline-Datenbankwartung auf. |
Ausfall bis Abschluss der Reparatur. |
Keine. |
Einbindung aufgehoben. |
Suspended |
Administrator schließt die Aktionen ab. |
Aktive und passive Datenbankkopien weichen voneinander ab.
Administrator muss Kopien anhalten. |
Ausfall des Storage Area Network (SAN), Datenträger oder Speichercontrollers. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Keine. |
Einbindung aufgehoben. |
Beliebig |
Hardware reparieren. |
Eine passive Datenbankkopie weist den Status auf, der zum Zeitpunkt des Systemausfalls vorhanden war. |
Serverhardwarewartung. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover (außer wenn vom Administrator blockiert). |
Keine. |
Einbindung aufgehoben. |
Beliebiger Wert |
Aktionen abschließen. |
Eine passive Datenbankkopie weist den Status auf, der zum Zeitpunkt des Herunterfahrens des Systems vorhanden war. |
Serversoftwarewartung. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover (außer wenn vom Administrator blockiert). |
Keine. |
Einbindung aufgehoben. |
Beliebiger Wert |
Aktionen abschließen. |
Eine passive Datenbankkopie weist den Status auf, der zum Zeitpunkt des Herunterfahrens des Systems vorhanden war. |
Der Microsoft Exchange-Informationsspeicherdienst wurde durch einen Administrator beendet oder angehalten. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Keine. |
Einbindung aufgehoben. |
Beliebiger Wert |
Starten Sie den Microsoft Exchange-Informationsspeicherdienst neu. |
Nicht anwendbar. |
Microsoft Exchange-Informationsspeicherdienst schlägt fehl; Betriebssystem wird noch ausgeführt. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Dienststeuerungs-Manager startet den Microsoft Exchange-Informationsspeicherdienst neu. |
Einbindung aufgehoben. |
Beliebiger Wert |
Microsoft Exchange-Informationsspeicherdienst manuell oder automatisch neu starten. |
Eine passive Datenbankkopie weist den Status auf, der zum Ausfallzeitpunkt des Microsoft Exchange-Informationsspeichers vorhanden war. |
Partieller Fehler des Microsoft Exchange-Informationsspeicherdiensts; Ein Teil des Exchange-Speichers funktioniert nicht mehr, wird aber nicht als fehlerhaft erkannt. |
Mögliche kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Keine. |
Eingebunden und teilweise funktionsfähig. |
Beliebig, aber möglicherweise nur teilweise funktionsfähig |
Starten Sie Server, Betriebssystem oder Microsoft Exchange-Informationsspeicherdienst neu. |
Nicht anwendbar. |
Serverausfall: Der Server fällt aus einem der folgenden Gründe aus:- Vollständiger Stromausfall
- Ausfall des Prozessorchips, der Hauptplatine oder der Rückwandplatine ohne Wiederherstellung
- Betriebssystem-Abbruchfehler
- Das Betriebssystem reagiert nicht mehr.
- Vollständiger Kommunikationsausfall
|
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Computer neu starten. |
Einbindung aufgehoben. |
Beliebiger Wert |
Strom wieder bereitstellen, Betriebssystemeinstellungen ändern, Hardwareeinstellungen ändern, Hardware ersetzen, Betriebssystem neu starten, Betriebssystem warten, Hardware warten oder Kommunikationsprobleme beheben. |
Nicht anwendbar. |
Quorumausfall bei DAG. |
Ausfall bis Abschluss der Reparatur. |
Keine. |
Einbindung aufgehoben. |
Beliebiger Wert |
Fehlerhaftes Quorum reparieren, neues Quorum zuweisen oder das Netzwerk wiederherstellen, das den Quorumausfall verursacht. |
Eine passive Datenbankkopie weist den Status auf, der zum Zeitpunkt des Systemausfalls vorhanden war. |
MAPI-Kommunikationsausfall im Netzwerk: Der Server ist nicht mehr im MAPI-Netzwerk verfügbar. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover; muss verlustfrei sein. |
Keine. Kommunikation wird weiterhin versucht. |
Einbindung aufgehoben. |
Beliebiger Wert |
Beheben des Kommunikationsproblems durch Korrigieren von Hardware- oder Softwareproblemen. |
Nicht anwendbar. |
Replikations-Kommunikationsausfall im Netzwerk: Der Server kann Takt, Protokollkopien oder Seed über das ausgefallene Replikationsnetzwerk nicht empfangen. |
Möglicherweise kurzer Ausfall beim Kopieren oder Seeding, während die Arbeitsauslastung in ein anderes Netzwerk gewechselt wird. |
Keine. Kommunikation wird weiterhin versucht. |
Keine. |
Beliebiger Wert |
Beheben des Kommunikationsproblems durch Korrigieren von Hardware- oder Softwareproblemen. |
Flexibilität durch Ausfall beeinträchtigt. |
Mehrere Netzwerkkommunikationsfehler: Der Server kann keine Heartbeats, Protokollkopien oder Seedings über mehrere Netzwerke empfangen. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover; muss verlustfrei sein. |
Keine. Kommunikation wird weiterhin versucht. |
Einbindung aufgehoben. |
Beliebiger Wert |
Beheben des Kommunikationsproblems durch Korrigieren von Hardware- oder Softwareproblemen. |
Mindestens ein Netzwerk ist weiterhin funktionsfähig. |
Partieller Ausfall mindestens eines Netzwerks: Hohe Fehlerraten bei Netzwerken. |
Fehler nicht erkannt; keine Aktion. |
Keine. |
Eingebunden, aber mögliche Leistungsprobleme. |
Beliebiger Wert |
Beheben des Kommunikationsproblems durch Korrigieren von Hardware- oder Softwareproblemen. |
Höhere Fehlerraten im Netzwerk als normal. |
Nicht erkannte Betriebssysteme hängen: Das Betriebssystem reagiert nicht mehr, wird aber nicht durch Überwachung oder Clustering erkannt. |
Keine. |
Keine. |
Beliebig. |
Beliebiger Wert |
Nicht mehr reagierende Ressourcen neu starten oder beenden. |
Hängen wird nicht erkannt; daher wird keine Aktion ausgeführt.
Einige Funktionen sind möglicherweise betriebsbereit. |
Ausfall eines Betriebssystemlaufwerks. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Keine. |
Einbindung aufgehoben. |
Beliebiger Wert |
Laufwerk ersetzen und Server neu erstellen oder Volume mit RAID neu erstellen. |
Nicht anwendbar. |
Nicht genügend Speicherplatz auf dem Betriebssystemlaufwerk. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Keine. |
Einbindung aufgehoben. |
Beliebiger Wert |
Manuell Speicherplatz auf dem Volume freigeben. |
Nicht zutreffend |
Bei Laufwerken, die Exchange-Binärdateien enthalten, treten Volume- oder Laufwerksfehler auf. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Keine. |
Einbindung aufgehoben. |
Beliebiger Wert |
Laufwerk ersetzen und Anwendung neu installieren oder Volume mit RAID neu erstellen. |
Nicht anwendbar. |
Nicht genügend Speicherplatz auf Laufwerk mit Exchange-Binärdateien. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover. |
Keine. |
Einbindung aufgehoben. |
Beliebiger Wert |
Manuell Speicherplatz auf dem Volume freigeben. |
Nicht anwendbar. |
Ungültiges neues Protokoll erkannt: Die Protokollsequenz wird durch eine vorhandene Datei unterbrochen. |
Kurze Ausfallzeit während automatischem Failover, sofern das Problem nicht auch andere Kopien betrifft. |
Keine. |
Einbindung aufgehoben. |
Fehlgeschlagen |
Störende Protokolle nach Ermittlung der Ursache entfernen. |
Störende Protokolle sollten nicht repliziert werden. |
Fortlaufende Replikation erkennt ungültige Protokoll: Wiedergabe erkennt ungeeignetes Protokoll beim Kopieren oder Wiedergeben. |
Nicht anwendbar. |
Protokoll verwerfen. |
Nicht anwendbar. |
Fehlgeschlagen |
Ungültiges Protokoll verwerfen; störenden Protokollstream verschieben. |
Nicht anwendbar. |