Exportieren (0) Drucken
Alle erweitern

10 Dinge, die IT-Spezialisten über Windows 7 wissen sollten

windows7_banner_deu.jpg

(Hinweis: In diesem Artikel wird eine Betaversion eines Microsoft-Produkts diskutiert. Die Informationen in diesem Artikel werden ohne Gewähr bereitgestellt und können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden.)

Jedes Jahr um diese Zeit werden wir mit Top-Ten-Listen überschwemmt, von den 10 am unvorteilhaftesten gekleideten Promis bei den Academy Awards über die 10 besten Tipps, für den Frühling (oder Herbst, falls Sie auf der Südhalbkugel leben) in Form zu kommen, bis hin zu den 10 effektivsten Möglichkeiten, den Kollegen im Nachbarbüro zu ärgern.

Wir bei der Springboard-Reihe konzentrieren uns auf das, was wir am wichtigsten finden: was IT-Spezialisten erwartet, die für die Desktopadministration verantwortlich sind. Auch wenn wir in Versuchung kommen, Ihnen einmal unsere besten Abnehmtipps vorzustellen, ist es wohl besser, wenn wir uns an das halten, wovon wir wirklich etwas verstehen: die 10 wichtigsten Dinge, die Sie über das Betriebssystem Windows® 7 wissen müssen.

Inzwischen ist der Windows 7 Release Candidate verfügbar, und wir raten Ihnen, ihn auf Ihren Testcomputer herunterzuladen und Ihre Anwendungen und Geräte schon einmal damit zu testen, um herauszufinden, was das neue Desktopbetriebssystem Ihnen bringt. Für Ihre ersten Tests bieten wir Ihnen diesen Überblick über die wichtigsten Features und Funktionen.

Dies sind die wichtigsten 10 Dinge, die Sie über Windows 7 wissen sollten:

1 - Anwendungskompatibilität

Mit dem Betriebssystem Windows Vista wurden Architekturänderungen bis hin zur Kernelebene eingeführt, die es von Grund auf sicherer machen als Windows XP. Dies hatte jedoch seinen Preis: Viele Anwendungen mussten geändert werden, um in einer Windows Vista-Umgebung ordnungsgemäß arbeiten zu können. Während zum aktuellen Zeitpunkt im Lebenszyklus von Windows Vista (nach Service Pack 1) die meisten Anwendungen kompatibel sind, waren für die Bereitstellung von Windows Vista in Desktopumgebungen zunächst ziemliche Anstrengungen und kreative Anpassungen notwendig, ganz abgesehen von einigen langen Nächten.

Windows 7 baut auf der gleichen grundlegenden Architektur auf wie Windows Vista, sodass die meisten Anwendungen, die mit Windows Vista kompatibel sind, auch mit Windows 7 kompatibel sein werden. Schon aus diesem Grunde wird die Einführung von Windows 7 eine wesentlich geringere Herausforderung darstellen als die Migration von Windows XP zu Windows Vista. Wenn in Ihrer Organisation, wie in vielen anderen, noch alles auf Windows XP ausgerichtet ist, müssen Sie aktualisierte Versionen Ihrer wichtigen Anwendungen bereitstellen. Diese Aufgabe wird jedoch dadurch erleichtert, dass mit Windows Vista kompatible Versionen und bewährte Anpassungen bereits verfügbar sind.

2 - Hardwarekompatibilität und -anforderungen

Ähnlich wie die Probleme mit der Anwendungskompatibilität machten auch die höheren Systemanforderungen, etwa an RAM und Grafik, die Einführung von Windows Vista anfänglich zu einer Herausforderung. Andererseits bietet Windows Vista einen Grad an Verwaltbarkeit und Sicherheit, der unter Windows XP einfach nicht zur Verfügung steht, und mit leistungsfähigerer Hardware bietet Windows Vista eine Reihe nützlicher Funktionen, die die Produktivität erhöhen (wie z. B. Windows Search 4 und den benutzerfreundlichen Windows Aero-Desktop) und die Reaktionsfähigkeit des PCs verbessern (mit der ReadyBoost-Technologie werden Anwendungen schneller gestartet, indem ein Teil jeder häufig verwendeten Anwendung im Arbeitsspeicher behalten wird).

Windows 7 ist für die gleiche Hardware entworfen, die für Windows Vista geeignet ist, und bietet zugleich weitere Verbesserungen in puncto Leistung und Zuverlässigkeit. Das Entwurfsteam für Windows 7 hat einen besonderen Schwerpunkt auf Grundlagen sowie auf die Wahrung der Kompatibilität mit vorhandenen Anwendungen und vorhandener Hardware gelegt. Beim Betrieb werden Sie feststellen, dass Windows 7 schneller gestartet wird und einen geringeren Speicherbedarf aufweist als Windows Vista.

3 - Besser gemeinsam mit Windows Server 2008

Einer der wesentlichen Vorteile der aktuellen Betriebssysteme besteht darin, dass Windows 7 und Windows Server 2008 auf derselben Codebasis aufbauen und dass für beide dasselbe Wartungsmodell verwendet wird. Mit diesem Wartungsmodell werden Updates und Sicherheitsupdates für Client-PCs und Server gemeinsam genutzt. Dies erleichtert die Aufrechterhaltung einer aktuellen Infrastruktur.

Außerdem bieten Umgebungen, in denen sowohl Windows Server 2008 als auch Windows 7 ausgeführt wird, erweiterte Funktionalität und eine sicherere Umgebung. Ein Beispiel ist DirectAccess, eine Funktion, die die Verwaltung und Aktualisierung von mobilen, mit dem Internet verbundenen Remote-PCs ermöglicht, selbst wenn diese nicht mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind. Mit dieser Funktion wird sichergestellt, dass Remotebenutzer Sicherheitspatches zeitnah erhalten, und der IT wird ermöglicht, Konfigurationseinstellungen über Gruppenrichtlinien zu aktualisieren. Endbenutzern ermöglicht DirectAccess den Zugriff auf Standorte im Firmennetzwerk ohne Verwendung einer VPN-Verbindung (VPN, virtuelles privates Netzwerk). (Für DirectAccess sind Windows Server 2008 R2 sowie eine Implementierung von IPSec und IPv6 erforderlich.)

4 - Datenverschlüsselung auch für Wechselmedien

Immer wieder hören wir in den Nachrichten von Unternehmen, die die Kontrolle über sensible Informationen verloren haben. In einigen Branchen zieht dieses Problem schwerwiegende juristische Folgen nach sich, während es in anderen Situationen einfach unangenehm ist. In beiden Fällen ist es eine sinnvolle Richtlinie, dafür zu sorgen, dass sensible Informationen im Falle eines verlorenen oder gestohlenen Laptops abgesichert sind. Außerdem ist es für eine effektive Verwaltung der Vorschrifteneinhaltung unerlässlich, zu verhindern, dass sensible Informationen aus Ressourcen des Unternehmens entfernt werden.

Windows 7 schließt die BitLocker-Technologie ein, die ursprünglich in Windows Vista implementiert wurde und jetzt eine vollständige Verschlüsselung aller Startvolumes auf einem PC ermöglicht. Außerdem wird mit Windows 7 das Feature BitLocker To Go eingeführt, das die Daten auf tragbaren Speichergeräten, wie z. B. USB-Flashlaufwerken, schützt. Außerdem können die BitLocker-Laufwerkverschlüsselung und BitLocker To Go über Gruppenrichtlinien verwaltet werden, sodass Experten mehr Kontrolle über sensible Informationen erhalten.

5 - Steuern des für Endbenutzer verfügbaren Anwendungsportfolios

Windows 7 enthält AppLocker, eine neue Funktion, mit der IT-Administratoren angeben können, welche Anwendungen auf einem Laptop oder einem Desktop-PC ausgeführt werden dürfen. Mit dieser Funktion können Sie die Einhaltung von Lizenzen verwalten und den Zugriff auf sensible Programme kontrollieren. Außerdem erschwert diese Funktion die Ausführung von Malware auf Client-PCs. AppLocker stellt eine leistungsstarke regelbasierte Struktur bereit, in der Sie angeben können, welche Anwendungen ausgeführt werden dürfen, und schließt "Herausgeberregeln" ein, mit denen die Regeln über Versionsupdates hinweg aufrechterhalten werden.

Klicken Sie hier , um eine Screencast-Demo für die Einrichtung und Verwaltung von AppLocker anzuzeigen.

6 - Automatisierung von Routineaufgaben mithilfe leistungsstarker Skripts

Um IT-Administratoren die Aufrechterhaltung einer konsistenten Umgebung und die Erhöhung ihrer persönlichen Produktivität zu erleichtern, schließt Windows 7 einen aktualisierten Skript-Editor mit grafischer Benutzeroberfläche ein: Windows PowerShell 2.0, eine leistungsstarke, vollständige Skriptsprache, die Verzweigungen, Schleifen, Funktionen, das Debuggen, die Verarbeitung von Ausnahmen sowie die Internationalisierung unterstützt.

  • Die intuitiv verständliche Benutzeroberfläche von PowerShell 2.0 erleichtert die Generierung von Skripts, besonders für Administratoren, die ungern Befehlszeilenumgebungen verwenden.
  • PowerShell 2.0 unterstützt zwei Arten von Remoting: die Übermittlung von Verwaltungsskripts von einer Quelle an viele Ziele (Fan-Out) sowie das interaktive 1:1-Remoting, das die Problembehandlung für einen bestimmten Computer erleichtert. Sie können auch PowerShell Restricted Shell nutzen, um die Verwendung von Befehlen und Befehlsparametern auf Systemadministratoren sowie die Verwendung von Skripts auf Benutzer mit erteilten Rechten einzuschränken.
  • PowerShell 2.0 zusammen mit der Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole (die als separater Download zur Verfügung steht) ermöglicht IT-Spezialisten die Verwendung von Skripts zum Verwalten von Gruppenrichtlinienobjekten sowie zum Erstellen oder Bearbeiten von registrierungsbasierten Gruppenrichtlinieneinstellungen unter Windows 7. Ebenso können Sie PowerShell verwenden, um PCs effizienter zu konfigurieren, indem Sie funktionsreichere Skripts für Anmeldung, Abmeldung, Start und Herunterfahren verwenden, die über Gruppenrichtlinien ausgeführt werden.

Klicken Sie hier , um eine Schnelleinführung in PowerShell 2.0 zu erhalten.

7 - Schnellere und effektivere Problembehandlung

Windows 7 stellt funktionsreiche Tools zur Identifizierung und Behebung technischer Probleme bereit, die häufig von Endbenutzern verwendet werden. Für Situationen, in denen ein Anruf beim Helpdesk unvermeidbar ist, sieht Windows 7 mehrere Features und Problembehebungstools vor, mit denen die Problemlösung beschleunigt werden kann.

  • Mit der Problemaufzeichnung können Endbenutzer die Vorgänge bei einem Anwendungsfehler reproduzieren und aufzeichnen. Dabei wird jeder Schritt als Bildschirmfoto zusammen mit begleitenden Protokollen und Softwarekonfigurationsdaten aufgezeichnet. Anschließend wird eine komprimierte Datei erstellt, die an Supportmitarbeiter weitergeleitet werden kann, um ihnen die Problembehandlung zu erleichtern.
  • Windows 7 enthält eine Suite von Problembehandlungspaketen. Dabei handelt es sich um Sammlungen von PowerShell-Skripts und zugehörigen Informationen. IT-Spezialisten können diese remote über die Befehlszeile ausführen, sodass sie unternehmensweit über Gruppenrichtlinieneinstellungen steuerbar sind.
  • Windows 7 schließt außerdem das Feature Unified Tracing ein, damit Probleme mit der Netzwerkkonnektivität anhand eines einzigen Tools identifiziert und gelöst werden können. Unified Tracing sammelt Ereignisprotokolle und erfasst Pakete in allen Schichten des Netzwerkstacks. So wird eine integrierte Ansicht der Vorgänge im Netzwerkstack von Windows 7 bereitgestellt, die Ihnen die Analyse und Problemlösung erleichtert.

8 - Effizientere Erstellung, Bereitstellung und Verwaltung von Abbildern

Windows 7 enthält mehrere Tools, mit denen Sie die Erstellung und Wartung des Bereitstellungsabbilds beschleunigen und Benutzern so schnell wie möglich ein lauffähiges System bieten können.

Die Abbildverwaltung für die Bereitstellung (Deployment Image Servicing and Management, DISM) unter Windows 7 ist ein Tool, das einen zentralen Ort für die Offline-Erstellung und -Wartung von Windows-Abbildern bereitstellt. DISM ist ein einzelnes Tool für zahlreiche Funktionen: Bereitstellen und Entfernen von Systemabbildern; Hinzufügen, Entfernen und Aufzählen von Paketen und Treibern; Aktivieren oder Deaktivieren von Windows-Features; Konfigurieren von Internationalisierungseinstellungen sowie Aufrechterhalten eines Inventars von Offlineabbildern, die Treiber, Paketfeatures und Softwareupdates enthalten. Unter Windows 7 können Sie außerdem die gleichen Verfahren und Tools verwenden, wenn Sie Abbilddateien auf der Grundlage von virtuellen Computern (VHD) und systemeigenen Dateien (WIM) verwalten.

Windows 7 schließt außerdem die dynamische Treiberbereitstellung (Dynamic Driver Provisioning) ein, bei der Gerätetreiber entweder unabhängig vom bereitgestellten Abbild gespeichert und anhand der Plug & Play-ID der Hardware dynamisch zugefügt werden können oder als vorgegebene Sätze auf der Grundlage von Informationen im BIOS (Basic Input/Output System) gespeichert werden. Durch Verringerung der Anzahl der Treiber auf einzelnen Computern wird auch die Anzahl potenzieller Konflikte reduziert, wodurch die Einrichtungszeit minimiert und die Zuverlässigkeit des PCs verbessert werden kann.

Wenn Sie bereit sind, Windows 7 bereitzustellen, können Server mithilfe von Multicast Multiple Stream Transfer Abbilddaten an mehrere Clients gleichzeitig übermitteln. Außerdem können Clients mit ähnlichen Bandbreitenkapazitäten zu Netzwerkdatenströmen gruppiert werden, um eine schnellstmögliche Gesamtübertragungsrate zu gewährleisten und gleichzeitig die Bandbreitenauslastung zu optimieren.

Sehen Sie sich hier eine Screencast-Demonstration der Bereitstellungstools für Windows 7 an.

9 - Leichtere Migration von Benutzerdaten und -profilen

Windows 7 enthält Erweiterungen des Migrationsprogramms für den Benutzerstatus (USMT), eines Befehlszeilentools, mit dem Sie Betriebssystemeinstellungen, Dateien und andere Benutzerprofildaten zwischen PCs migrieren können. Unter Windows 7 wurde USMTP ein Hardlink-Migrationsfeature für Computeraktualisierungsszenarien hinzugefügt. Dabei handelt es sich um eine Funktion, die Benutzerdaten und -einstellungen an einem gemeinsamen Ort auf einem Laufwerk speichert, sodass die Dateien bei einer Neuinstallation nicht „physisch“ verschoben werden müssen.

10 - Verbesserung der Benutzerproduktivität in Zweigstellen

Unter Windows 7 wird BranchCache eingeführt, eine Technologie, mit deren Hilfe Inhalte aus Remotedateien und von Webservern, auf die in der Zweigstelle häufig zugegriffen wird, zwischengespeichert werden, sodass Benutzer schneller auf diese Informationen zugreifen können. Der hierzu verwendete Cache kann zentral oder auf einem Server in der Zweigstelle gehostet werden oder auf Benutzer-PCs verteilt sein. Achtung: Um BranchCache nutzen zu können, müssen Sie Windows Server 2008 R2 auf den zugehörigen Servern bereitstellen.

Und als Bonus:

Bessere Unterstützung der Clientvirtualisierung

Windows 7 stellt mehr Funktionen für Benutzer bereit, die über eine Verbindung mit einem virtuellen Desktop verfügen, sodass die Funktionalität der eines realen Windows-Desktops stärker ähnelt. Beispielsweise ermöglicht Windows 7 Unterstützung für mehrere Bildschirme, bidirektionale Audioübertragung zur Unterstützung von VoIP (Voice over Internet Protocol) und Spracherkennungsanwendungen sowie den Zugriff auf lokale Geräte (wie z. B. Drucker).

So, jetzt sind Sie im Bilde: die 10 wichtigsten Dinge, die Sie über Windows 7 wissen müssen (na gut, wir konnten uns nicht bremsen, bis wir bei 11 waren) – und wenn Ihnen Möglichkeiten einfallen, Ihre Bürokollegen zu ärgern, behalten Sie die wohl am besten für sich!

----------------------------------------------------------------------------------------------

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen stellen die behandelten Themen aus der Sicht der Microsoft Corporation zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dar. Da Microsoft auf sich ändernde Marktanforderungen reagieren muss, stellt dieses Dokument keine Verpflichtung seitens Microsoft dar, und Microsoft kann die Richtigkeit der hier dargelegten Informationen nicht garantieren. Dieses Dokument dient nur zu Informationszwecken. MICROSOFT SCHLIESST FÜR DIESES DOKUMENT JEDE GEWÄHRLEISTUNG AUS, SEI ES AUSDRÜCKLICH ODER KONKLUDENT.

Es ist möglich, dass die Microsoft Corporation Rechte an Patenten bzw. angemeldeten Patenten, an Marken, Urheberrechten oder sonstigem geistigen Eigentum besitzt, die sich auf den fachlichen Inhalt dieses Dokuments beziehen. Das Bereitstellen dieses Dokuments gibt Ihnen jedoch keinen Anspruch auf diese Patente, Marken, Urheberrechte oder auf sonstiges geistiges Eigentum, es sei denn, dies wird ausdrücklich in den schriftlichen Lizenzverträgen der Microsoft Corporation eingeräumt.

Microsoft erteilt keine Zusicherung oder Gewährleistung für die Spezifikationen in diesem Dokument oder für Produkte oder Elemente, die auf Grundlage dieses Dokuments entwickelt werden. Microsoft lehnt jegliche ausdrückliche und konkludente Gewährleistung ab. Dies gilt insbesondere für eine mögliche implizite Gewährleistung der Handelsüblichkeit, Eignung für einen bestimmten Zweck und Nichtverletzung von Rechten Dritter. Ohne die Allgemeingültigkeit des Vorstehenden einzuschränken, erteilt Microsoft keine Gewährleistung dafür, dass ein Element, das auf Grundlage dieser Spezifikationen oder eines Teils einer Spezifikation entwickelt wird, nicht gegen Urheberrechte, Patente, Geschäftsgeheimnisse oder andere Rechte an geistigem Eigentum einer Person oder Einheit in einem Land verstößt. Es liegt in Ihrer Verantwortung, Lizenzen für solche gewerblichen Schutzrechte, sofern zutreffend, ausfindig zu machen. Microsoft haftet nicht für Schäden, die aus oder im Zusammenhang mit der Verwendung dieser Spezifikationen entstehen. Dies gilt auch für eine Haftung für entgangenen Gewinn, Betriebsstörungen oder anderweitige Schäden. Da in einigen Staaten der Ausschluss oder die Beschränkung der Haftung für zufällig entstandene oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung möglicherweise nicht für Sie.

Microsoft, Aero, AppLocker, BitLocker, BranchCache, PowerShell, ReadyBoost, Windows, Windows Server und Windows Vista sind entweder Marken oder eingetragene Marken in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern.

Fanden Sie dies hilfreich?
(1500 verbleibende Zeichen)
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Anzeigen:
© 2015 Microsoft