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Übersicht über die Azure-Sicherung

Veröffentlicht: Januar 2015

Letzte Aktualisierung: Juni 2015

Der grundlegende Workflow beim Sichern und Wiederherstellen von Dateien und Ordnern in eine und aus einer Microsoft Azure-Sicherung unter Verwendung des Azure-Sicherungs-Agents entspricht den Workflows bei anderen Arten von Sicherungen: Sie ermitteln die zu sichernden Elemente. Anschließend werden diese Elemente in den Speicher kopiert, aus dem sie später bei Bedarf erneut verwendet werden können. Die Microsoft Azure-Sicherung ermöglicht Geschäftskontinuitätsvorteile durch die Bereitstellung einer Sicherungslösung, für die (mit Ausnahme einer Breitbandinternetverbindung) keine anfänglichen Investitionen in Hardware erforderlich sind.

Meinten Sie…

Azure-Sicherungs-Agent ist ein Add-On für die 64-Bit-Versionen der Betriebssysteme Windows 8.1, Windows 8 und Windows 7 sowie für die folgenden Server: Windows Server 2012 R2, Windows Server 2012, Windows Server 2008 R2 mit Service Pack 1 (SP1) und Windows Server 2008 mit Service Pack 2 (SP2). Mit dem Azure-Sicherungs-Agent können Sie Sicherungen von Dateien und Ordnern von Ihrem Computer oder Server auf Microsoft Azure-Sicherung planen. Wenn Sie lieber Windows PowerShell verwenden möchten, können Sie auch die Azure Backup-Cmdlets verwenden, um Daten zwischen Ihrem Computer oder Servern und Ihrem Azure-Schlüsseltresor in der Cloud zu übertragen.

Erste Schritte mit der Azure-Sicherung ist ein kurzes Video, das Sie schrittweise durch das erstmalige Setup der Azure-Sicherung führt.

TipTipp
Der Azure-Sicherungs-Agent kann auch in Windows Server 2012 Essentials und Data Protection Manager (DPM) in System Center 2012 SP1 integriert werden, um Onlinesicherungsdienste für diese Systeme zu unterstützen. Wenn Sie die Azure-Sicherung mit dem DPM-Server verwenden, müssen Sie das Updaterollup 2 für DPM in System Center 2012 SP1 installieren, bevor Sie den Azure-Sicherungs-Agent installieren. Die vollständigen Details zu diesem Update finden Sie unter Updaterollup 2 für System Center Data Protection Manager SP1.

Weitere Informationen zur Verwendung der Microsoft Azure-Sicherung mit Windows Server 2012 Essentials finden Sie unter Windows Server 2012 Essentials.

Weitere Informationen zur Verwendung der Microsoft Azure-Sicherung mit System Center 2012 Service Pack 1 Data Protection Manager (DPM) finden Sie unter Azure-Onlinesicherung für System Center 2012 SP1.

Die folgende Tabelle enthält eine kurze Beschreibung der Aktualisierungen am Azure-Sicherungsdienst. Unter den Knowledge Base-Links finden Sie weitere Informationen zu den einzelnen Aktualisierungen.

 

Freigabe im Lagerbestand Zusätzliche Informationen

Februar 2015

Azure Backup bietet Unterstützung für Offlinesicherungen und langfristige Aufbewahrung.

Informationen finden Sie in der Dokumentation für Übersicht über die Offlinesicherung und Schedule a backup.

Dezember 2014

Azure Backup unterstützt 64-Bit-Versionen von Windows 7, Windows 8 und Windows 8.1.

http://support.microsoft.com/kb/3015072

Oktober 2014

Ein neuer Azure-Sicherungs-Agent ist für x-64-Versionen von Windows Server 2008 mit Service Pack 2 (SP2) verfügbar. Weitere Informationen und den neuen Sicherungs-Agent finden Sie im Supportartikel.

http://support.microsoft.com/kb/2999951

September 2014

Der Registrierungsvorgang wurde vereinfacht. Sicherungen können bis zu 9 Jahre aufbewahrt werden.

http://support.microsoft.com/kb/2997692

August 2014

Die Größe der Datenquelle wurde gesteigert und kann nun bis zu 1,65 TB umfassen. Die Quelle kann ein Volume, ein virtueller Hyper-V-Computer oder eine Microsoft SQL Server-Datenbank sein.

http://support.microsoft.com/kb/2989574

Oktober 2013

Erste Version

Mithilfe der Microsoft Azure-Sicherung können auf NTFS-Festplattenvolumes gespeicherte Inhalte gesichert werden. In folgenden Situationen kann sie nicht verwendet werden:

  • Das Volume ist durch die BitLocker-Laufwerkverschlüsselung gesperrt. Falls BitLocker auf dem Volume aktiviert ist, muss das Volume entsperrt werden, bevor es gesichert werden kann.

  • Das Volume weist keine NTFS-Formatierung auf.

  • Das Laufwerk ist kein Festplattenlaufwerk.

  • Das Volume ist schreibgeschützt.

  • Das Volume ist derzeit nicht online.

  • Das Volume befindet sich auf einer Netzwerkfreigabe.

Folgende Technologien beziehen sich auf die Microsoft Azure-Sicherung:

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