„Bereitstellen von Clusterspeicherplätzen“

 

Gilt für: Windows Server 2012 R2, Windows Server 2012

<_caps3a_sxs _xmlns3a_caps="http://schemas.microsoft.com/build/caps/2013/11"><_caps3a_sxstarget locale="de-DE">In diesem Thema wird das Bereitstellen von Clusterspeicher mithilfe von Speicherplätzen und Failoverclustering in Windows Server beschrieben. Im Zusammenspiel dieser Techniken entsteht eine stabile, hochverfügbare und effiziente Lösung, die durch gute Skalierbarkeit sowohl für einfache Bereitstellungsaufgaben als auch für die Anforderungen großer Rechenzentren geeignet ist. Ein Failovercluster lässt sich für physische Auslastungen erstellen, oder für virtuelle Auslastungen, die über die Hyper-V-Rolle verfügbar sind.Der grundlegende Baustein einer Clusterspeicherbereitstellung besteht aus einer kleinen Anzahl von Servern, i. d. R. zwei bis vier, und einem Satz freigegebener SAS-Gehäuse (Serial Attached SCSI) in JBOD-Konfiguration (Just a bunch of disks). Die JBOD-Gehäuse sollten mit allen Servern verbunden sein, wobei jeder Server über redundante Pfade auf alle Datenträger in jedem der JBOD-Gehäuse verfügen sollte. Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel des grundlegenden Bausteins.Abbildung 1: Beispiel für ClusterspeicherplätzeDurch den Einsatz von freigegebenen Clustervolumes (CSVs) können Sie den Speicherzugriff zur einfachen Verwaltung in einem einzigen Namespace zusammenfassen. Ein gemeinsamer Namespaceordner wird unter dem Pfad „C:\ClusterStorage\“ mit allen CSVs im Failovercluster erstellt. Alle Knoten des Clusters können zur gleichen Zeit auf ein CSV zugreifen, unabhängig von der Anzahl der Server, der Anzahl der JBOD-Gehäuse oder der Anzahl der bereitgestellten virtuellen Datenträger. Dieser einheitliche Namespace ermöglicht hochverfügbare Arbeitslasten, da beim Ausfall eines Servers ein transparentes Failover auf einen anderen Server stattfinden kann. Außerdem können Sie dadurch problemlos einen der Server zu Wartungszwecken offline schalten.Clusterspeicherplätze können zum Schutz gegen folgende Risiken beitragen:Ausfall physischer Datenträger: Durch das Bereitstellen eines Clusterspeicherplatzes wird der Schutz gegen den Ausfall physischer Datenträger gewährleistet, indem Speicherplätze mit den Resilienztypen Datenspiegel oder Parität erstellt werden. Zudem verwenden Spiegelspeicherplätze Dirty Region Tracking (DRT), um Änderungen an den Datenträgern im Pool nachzuverfolgen. Wenn das System nach einem Stromausfall den Betrieb wieder aufnimmt und die Speicherplätze wieder online geschaltet werden, stimmt DRT die Datenträger im Pool erneut aufeinander ab.Datenzugriffsfehler: Wenn Sie über Redundanz auf allen Ebenen verfügen, können Sie sich gegen den Ausfall von Komponenten schützen, beispielsweise gegen fehlerhafte Kabel vom Gehäuse zum Server, gegen fehlerhafte SAS-Adapter, Stromausfälle oder Ausfälle einer JBOD- Rückwandplatine. Bei einer Enterprise-Bereitstellung sollten beispielsweise redundante SAS-Adapter, SAS-E/A-Module und Netzteile vorhanden sein. Für den Schutz vor Ausfällen kompletter Laufwerksgehäuse sind redundante JBOD-Gehäuse geeignet.Datenverluste und Nichtverfügbarkeit von Volumes Sowohl das NTFS-Dateisystem als auch das ReFS-Dateisystem (Resilient File System) schützen gegen Beschädigung. Bei NTFS können die Verbesserungen des Tools Chkdsk in Windows Server 2012 erheblich zur Verbesserung der Verfügbarkeit beitragen. Weitere Informationen finden Sie unter NTFS Health and Chkdskhttp://technet.microsoft.com/library/hh831536.aspx. Weitere Informationen zu ReFS finden Sie unter Resilient File System Overviewhttp://technet.microsoft.com/library/hh831724.aspx.Ausfall von Serverknoten: Mit Failoverclustern können Sie hohe Verfügbarkeit für den zugrundeliegenden Speicher und Arbeitslasten bereitstellen. Dies hilft beim Schutz vor dem Ausfall von Servern und ermöglicht es Ihnen, einen Server ohne Unterbrechung des Diensts zu Wartungszwecken offline schalten.Ein Speicherplatz kann nicht zum Hosten des Windows-Systemlaufwerks verwendet werden.Inhalt dieses ThemasPrerequisites Step 1: Enable MPIO on each server Step 2: Verify that all servers can see the shared disks Step 3: (optional) Create storage spaces through File and Storage Services Step 4: Create a failover cluster Step 5: (optional) Create clustered storage spaces in Failover Cluster Manager Step 6: (optional) Add a cluster disk to a CSV Dieses Thema enthält zwei Methoden, die Sie verwenden können, um einen Clusterspeicherplatz zu erstellen. Sie können eine der folgenden Optionen ausführen:Konfigurieren Sie Speicherplätze in Datei- und Speicherdiensten, bevor Sie den Failovercluster erstellen, und fügen Sie dann die Speicherplätze als geeignete Speicher während der Erstellung des Failoverclusters hinzu. Wenn Sie diese Methode verwenden möchten, führen Sie die Schritte 1 bis 4 in diesem Thema durch. Optional können Sie Schritt 6 durchführen, um das Volume einer CSV hinzuzufügen.Erstellen Sie nach dem Erstellen eines Failoverclusters mithilfe des Failovercluster-Managers einen Clusterspeicher. Wenn Sie diese Methode verwenden möchten, überspringen Sie Schritt 3 in diesem Thema. Optional können Sie Schritt 6 durchführen, um das Volume einer CSV hinzuzufügen.Dieses Thema enthält Windows PowerShell-Beispiel-Cmdlets, mit denen Sie einige der beschriebenen Vorgehensweisen automatisieren können. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von Cmdletshttp://go.microsoft.com/fwlink/p/?linkid=230693.VoraussetzungenUm Clusterspeicherplätze zu unterstützen, muss die Konfiguration die in der folgenden Tabelle beschriebenen Anforderungen erfüllen.BereichAnforderungBetriebssystemSpeicherplätze und Failoverclusterunterstützung werden in allen Editionen von Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2012 unterstützt. Dies bezieht Server Core-Installationen mit ein.DatenträgerbustypDer Datenträgerbustyp muss SAS sein.Es wird empfohlen, Dualport-SAS-Laufwerke für Redundanz einzusetzen.Speicherplätze unterstützten keine iSCSI- and Fibre Channel-Controller.ResilienztypFür Failovercluster werden die Resilienztypen Einfach, Datenspiegel und Parität unterstützt, wobei der Resilienztyp Parität nicht für Failovercluster unterstützt wird, auf denen Windows Server 2012 ausgeführt wird.Verwenden Sie einen Speicherplatz vom Typ Einfach nicht für unersetzbare Daten.DatenträgerkonfigurationFür einen Failovercluster benötigen Sie zusätzlich zu eventuellen Hotspare-Datenträgern mindestens drei physische Datenträger. Beachten Sie außerdem Folgendes:Für Zweiwegespiegelung in Failoverclustern müssen mindestens drei physische Datenträger vorhanden sein.Für Dreiwegespiegelung in Failoverclustern müssen mindestens fünf physische Datenträger im Speicherpool vorhanden sein.Die Datenträger müssen leer und unformatiert sein. Erstellen Sie keine VolumesAlle Datenträger müssen mindestens 4 GB aufweisen.Die physischen Datenträger, die für einen Clusterspeicherpool verwendet werden, müssen für diesen Pool dediziert sein. Sie können keine Startlaufwerke hinzufügen.HBA-ÜberlegungenEs wird empfohlen, einfache Hostbusadapter (HBA) zu verwenden, die keine RAID-Funktionalität unterstützen. Wenn HBAs RAID-fähig sind, müssen Sie im Nicht-RAID-Modus ausgeführt werden, wobei die gesamte RAID-Funktionalität deaktiviert ist. Adapter dürfen die physischen Datenträger und Cachedaten nicht abstrahieren oder angeschlossene Geräte überdecken. Dies gilt auch für Gehäusedienste, die von angeschlossenen JBOD-Geräten bereitgestellt werden. Speicherplätze sind nur mit HBAs kompatibel, wenn Sie die gesamte RAID-Funktionalität vollständig deaktivieren können.JBOD-GehäuseVerwenden Sie für vollständige Speicherplatzfunktionalität ein zertifiziertes JBOD. Eine Liste zertifizierter Geräte finden Sie im Windows Server Cataloghttp://windowsservercatalog.com/results.aspx?&chtext=&cstext=&csttext=&chbtext=&bCatID=1645&cpID=0&avc=10&ava=0&avq=0&OR=1&PGS=25&ready=0. Der Datenträger muss permanente Reservierung bieten und eine Clusterüberprüfung bestehen.Führen Sie folgendes Windows PowerShell-Cmdlet aus, um herauszufinden, ob das JBOD-Gehäuse Gehäuse- und Steckplatzidentifizierung unterstützt:Get-PhysicalDisk | ? {$_.BusType –eq “SAS”} | fcWenn die Felder EnclosureNumber und SlotNumber Werte aufweisen, zeig dies, dass das Gehäuse diese Funktionen unterstützt.Schritt 1: Aktivieren von MPIO auf allen ServernBei Speicher mit hoher Verfügbarkeit muss bei mehreren Pfaden vom physischen Datenträger im Speichergehäuse zum Server Multipfad-E/A (MPIO)-Software verwendet werden. Die Windows-Multipfad-E/A-Funktion kombiniert mehrere physische Pfade auf physische Datenträger als einen einzigen logischen Pfad, der für den Datenzugriff verwendet wird. Die Funktion bietet außerdem Stabilität beim Ausfall eines physischen Pfads und den Lastenausgleich zwischen verschiedenen physischen Pfaden.Für die Unterstützung von Multipfad müssen Sie MPIO auf jedem Server aktivieren, der auf den freigegebenen Speicher zugreifen kann.So aktivieren Sie MPIOKlicken Sie im Server-Manager auf den Server, auf dem MPIO installiert werden soll.Klicken Sie im Menü Verwalten auf Rollen und Funktionen hinzufügen.Wählen Sie auf der Seite Features auswählen des Assistenten zum Hinzufügen von Rollen und Features das Kontrollkästchen Multipfad-E/A.Durchlaufen Sie den Assistenten zum Hinzufügen von Rollen und Features.Wiederholen Sie diesen Vorgang für jeden Server, den Sie als Failoverclusterknoten hinzufügen möchten. Gleichwertige Windows PowerShell-Befehle Die folgenden Windows PowerShell-Cmdlets erfüllen dieselbe Funktion wie das vorhergehende Verfahren. Geben Sie die einzelnen Cmdlets in einer einzelnen Zeile ein, auch wenn es den Anschein hat, dass aufgrund von Formatierungseinschränkungen Zeilenumbrüche vorhanden sind.Im folgenden Beispiel wird die MPIO-Funktion auf einem Server mit dem Namen Server1 installiert.Install-WindowsFeature –ComputerName Server1 –Name Multipath-IOSchritt 2: Sicherstellen, dass die freigegebenen Datenträger für alle Server sichtbar sindVergewissern Sie sich vor dem Erstellen des Failoverclusters, dass alle Server, die Sie als Clusterknoten hinzufügen möchten, die freigegebenen Datenträger sehen können. Sie können dies mithilfe von Server-Manager, dem Datenträger-Verwaltungstool oder über Windows PowerShell tun.So stellen Sie sicher, dass die freigegebenen Datenträger für alle Server sichtbar sindUm von einer Konsole aus zu überprüfen, dass alle Server die freigegebenen Datenträger sehen können, stellen Sie sicher, dass Sie alle Computer hinzufügen, die Sie als Clusterknoten in Server-Manager hinzufügen möchten.Klicken Sie im Server-Manager auf Datei- und Speicherdienste und anschließend unter Volumes auf Datenträger.Achten Sie bei jedem Server darauf, dass die freigegebenen Datenträger aufgeführt sind. Überprüfen Sie außerdem Folgendes:Wenn Sie Speicherplätze erstellen möchten, bevor Sie den Failovercluster erstellen, müssen die Datenträger nicht online oder initialisiert sein. Die Datenträger dürfen nicht partitioniert sein.Wenn Sie das Erstellen eines Clusterspeicherplatzes mithilfe des Failovercluster-Managers durchführen möchten, nachdem Sie einen Failovercluster erstellt haben, müssen die Datenträger online und ohne Partitionen initialisiert sein. Gleichwertige Windows PowerShell-Befehle Die folgenden Windows PowerShell-Cmdlets erfüllen dieselbe Funktion wie das vorhergehende Verfahren. Geben Sie die einzelnen Cmdlets in einer einzelnen Zeile ein, auch wenn es den Anschein hat, dass aufgrund von Formatierungseinschränkungen Zeilenumbrüche vorhanden sind.Im folgenden Beispiel werden die Datenträger aufgelistet, die für den Server sichtbar sind. Es wird der Online- oder Offlinestatus angezeigt, Systemdatenträger werden jedoch nicht aufgeführt.Get-Disk | Where-Object IsSystem –eq $FalseIm folgenden Beispiel werden die Datenträger mit Bustyp SAS aufgelistet, die für den Speicherpool verfügbar sind.Get-PhysicalDisk –CanPool $true | Where-Object BusType –eq “SAS”Im folgenden Beispiel werden die angegebenen Datenträger initialisiert. Sie erhalten die Datenträgernummern aus der Ausgabe des Cmdlets Get-Disk.Initialize-Disk 1, 2, 3Schritt 3: (optional) Erstellen von Speicherplätzen über Datei- und SpeicherdiensteDieser Schritt veranschaulicht das Erstellen von Speicherplätzen vor dem Erstellen des Failoverclusters mithilfe der freigegebenen physischen Datenträger. Wenn Sie beim Erstellen des Failoverclusters angeben, dass der gesamte geeignete Speicher hinzugefügt werden soll, werden die Speicherpools automatisch als Clusterspeicherpools mit den zugehörigen virtuellen Datenträger und Volumes hinzugefügt.Überspringen Sie diesen Schritt, falls Sie einen Clusterspeicher mithilfe des Failovercluster-Managers erst erstellen möchten, nachdem Sie ein Failovercluster erstellt haben.So erstellen Sie Speicherplätze über Datei- und SpeicherdiensteKonfigurieren Sie auf einem der Server, die Sie als Clusterknoten hinzufügen möchten, Speicherplätze gemäß der Beschreibung in Deploy Storage Spaces on a Stand-Alone Server. Achten Sie bei der Verwendung mit Failoverclusterunterstützung jedoch darauf, dass Sie die folgenden Schritte ausführen:Stellen Sie sicher, dass die Laufwerke die im Abschnitt „Anforderungen“ beschriebenen Bedingungen erfüllen. Nur SAS-Datenträger werden in einem Clusterspeicherplatz unterstützt.Wenn Sie einen Speicherpool erstellen, müssen Sie mindestens drei physische Datenträger auswählen. Wenn Sie den Resilienztyp Datenspiegel zum Schutz vor einem Datenträgerausfall verwenden möchten, stellen Sie sicher, dass Sie mindestens drei physische Laufwerke für eine Zweiwegespiegelung oder mindestens fünf physische Datenträger für eine Dreiwegespiegelung auswählen.Achten Sie beim Erstellen virtueller Laufwerke auf Folgendes:Legen Sie das Speicherlayout fest.Geben Sie als Bereitstellungstyp Fest an.Wenn Sie mehrere JBOD-Gehäuse verwenden und Speicherplätze diese als Schutz vor einem Komplettausfall des JBODs zu einem Speicherplatz zusammenfassen soll, müssen Sie mit Windows PowerShell virtuelle Laufwerke erstellen. Beispielsweise zeigt das folgende Cmdlet, wie ein virtuelles Laufwerk mit dem IsEnclosureAware $True-Parameter erstellt wird.New-VirtualDisk –StoragePoolFriendlyName StoragePool –FriendlyName VirtualDisk1 –ResiliencySettingName Mirror –ProvisioningType Fixed –Size 10TB –IsEnclosureAware $TrueBeim Erstellen von Volumes müssen Sie diese mit NTFS formatieren, wenn Sie die Volumes CSVs hinzufügen möchten, auf denen Windows Server 2012 ausgeführt wird. Gleichwertige Windows PowerShell-Befehle Das Thema Deploy Storage Spaces on a Stand-Alone Server enthält die zugehörigen Windows PowerShell-Beispiele.Schritt 4: Erstellen eines FailoverclustersDieser Schritt veranschaulicht das Installieren eines Failoverclusters, den Sie verwenden können, um Clusterspeicherplätze zu hosten.Weitere Informationen zum Failoverclustering finden Sie unter Failover Clustering Overviewhttp://technet.microsoft.com/library/hh831579.aspx.So erstellen Sie den FailoverclusterInstallieren Sie das Feature "Failoverclustering" auf allen Knoten. Weitere Informationen finden Sie unter Install or Uninstall Roles, Role Services, or Featureshttp://technet.microsoft.com/library/hh831809.aspx.Öffnen Sie auf einem der Knoten Failovercluster-Manager, und klicken Sie dann unter Management auf Konfiguration überprüfen, um den Cluster zu überprüfen. Achten Sie beim Ausführen der Validierungstests darauf, dass Sie die Speichertests mit einschließen.Gehen Sie beim Erstellen des Clusters auf eine der folgenden Arten vor:Wenn Sie bereits Speicherplätze in Datei- und Speicherdienste erstellt haben, überprüfen Sie auf der Seite Bestätigung des Clustererstellungs-Assistenten, dass das Kontrollkästchen Der gesamte geeignete Speicher soll dem Cluster hinzugefügt werden aktiviert ist.Wenn Sie noch keine Speicherplätze erstellt haben, achten Sie darauf, die physischen Datenträger nicht als Clusterdatenträger hinzuzufügen. Deaktivieren Sie daher auf der Seite Bestätigung des Clustererstellungs-Assistenten das Kontrollkästchen Der gesamte geeignete Speicher soll dem Cluster hinzugefügt werden.Wenn bereits Speicherpools vorhanden waren, die Sie dem Failovercluster als geeigneten Speicher hinzugefügt haben, nachdem Sie den Failovercluster erstellt haben, stellen Sie sicher, dass der Speicher im Failovercluster-Manager angezeigt wird. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:Erweitern Sie im Failovercluster-Manager ClusterName und anschließend Speicher, und klicken Sie dann auf Pools.Stellen Sie im Bereich Pools sicher, dass alle in Datei- und Speicherdienste erstellten Speicherpools aufgeführt sind.Klicken Sie für ausführliche Informationen auf einen Speicherpool. Im Ergebnisbereich können Sie auf den Registerkarten Zusammenfassung, Virtuelle Datenträger und Physische Datenträger Informationen anzeigen.Um sicherzustellen, dass virtuelle Datenträger als Clusterdatenträger hinzugefügt wurden, klicken Sie unter dem Knoten Speicher auf Datenträger. Um einen Clusterdatenträger einem CSV hinzuzufügen, fahren Sie mit Step 6: (optional) Add a cluster disk to a CSV fort.Um Clusterspeicherplätze mit Failovercluster-Manager zu erstellen, fahren Sie mit Schritt 5 fort. Gleichwertige Windows PowerShell-Befehle Die folgenden Windows PowerShell-Cmdlets erfüllen dieselbe Funktion wie das vorhergehende Verfahren. Geben Sie die einzelnen Cmdlets in einer einzelnen Zeile ein, auch wenn es den Anschein hat, dass aufgrund von Formatierungseinschränkungen Zeilenumbrüche vorhanden sind.Im folgenden Beispiel wird das Failoverclusteringfeature installiert.Install-WindowsFeature –Name Failover-Clustering –IncludeManagementToolsIm folgenden Beispiel werden alle Clustervalidierungstests auf den Computern Server1 und Server2 ausgeführt.Test-Cluster –Node Server1, Server2Das Cmdlet Test-Cluster gibt die Ergebnisse in eine Protokolldatei im aktuellen Arbeitsverzeichnis aus, z. B.: C:\Users\Benutzername\AppData\Local\Temp.Im folgenden Beispiel wird ein Failovercluster namens MyCluster mit den Knoten Server1 und Server2 erstellt, die statische IP-Adresse 192.168.1.12 zugewiesen und der gesamte geeignete Speicher zum Failovercluster hinzugefügt. Wenn Sie in Datei- und Speicherdienste bereits Speicherplätze erstellt haben, fügen Sie den gesamten geeigneten Speicher hinzu.New-Cluster –Name MyCluster –Node Server1, Server2 –StaticAddress 192.168.1.12Im folgenden Beispiel wird derselbe Failovercluster wie im vorherigen Beispiel erstellt, aber nicht der geeignete Speicher zum Failovercluster hinzugefügt. Wenn Sie noch keine Speicherplätze erstellt haben, achten Sie darauf, den geeigneten Speicher nicht hinzuzufügen.New-Cluster –Name MyCluster –Node Server1, Server2 –StaticAddress 192.168.1.12 -NoStorageSchritt 5: (optional) Erstellen von Clusterspeicherplätzen im Failovercluster-ManagerWenn Sie über einen vorhandenen Failovercluster verfügen, können Sie Clusterspeicherplätze mit dem Failovercluster-Manager erstellen.Für einen vorhandenen Failovercluster können Sie Speicherplätze auch in Datei- und Speicherdienste erstellen, und den Speicherplatz dann im Failovercluster-Manager hinzufügen. Erweitern Sie hierzu im Failovercluster-Manager ClusterName, erweitern Sie Speicher, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Pools, und klicken Sie dann auf Speicherpool hinzufügen. Aktivieren Sie im Dialogfeld Pools einem Cluster hinzufügen das Kontrollkästchen neben dem verfügbaren Speicherpool, und klicken Sie dann auf OK. Klicken Sie zum Hinzufügen von virtuellen Datenträgern und zugehörigen Volumes mit der rechten Maustaste auf Datenträger, und klicken Sie dann auf Datenträger hinzufügen. Aktivieren Sie im Dialogfeld Datenträger einem Cluster hinzufügen das Kontrollkästchen neben dem virtuellen Datenträger, den Sie dem Speicherpool hinzufügen möchten, und klicken Sie dann auf OK.Um Speicherplätze zu veranlassen, einen Speicherplatz über mehrere unterstützte JBOD-Gehäuse zu erstellen, müssen Sie mit Windows PowerShell den virtuellen Datenträger mit dem IsEnclosure $True-Parameter erstellen. Weitere Informationen finden Sie im zweiten Beispiel in dem nachfolgenden Abschnitt Gleichwertige Windows PowerShell-Befehle.So erstellen Sie Clusterspeicherplätze im Failovercluster-ManagerErweitern Sie im Failovercluster-Manager ClusterName und dann Speicher.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Pools, und klicken Sie dann auf Neuer Speicherpool.Der Assistent für neue Speicherpools wird geöffnet.Klicken Sie auf der Seite Vorbereitung auf Weiter.Geben Sie auf der Seite Name und Subsystem für Speicherpool angeben einen Namen und optional eine Beschreibung für den Speicherpool ein, und wählen Sie die Gruppe verfügbarer physischer Datenträger aus, die Sie verwenden möchten. Klicken Sie dann auf Weiter.Achten Sie darauf, dass in der Spalte Verfügbar für der Clustername aufgeführt ist.Auf der Seite Physische Laufwerke für den Speicherpool auswählen führen Sie die folgenden Schritte aus, und klicken Sie dann auf Weiter:Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben jedem physischen Datenträger, den Sie in den Speicherpool einfügen möchten. Für einen Failovercluster müssen Sie mindestens drei physische Datenträger auswählen.Wenn Sie einzelne oder mehrere Datenträger als Hotspares festlegen möchten, klicken Sie unter Zuordnung auf den Dropdownpfeil, und wählen Sie dann Hotspare.Überprüfen Sie die Einstellungen auf der Seite Auswahl bestätigen, und klicken Sie dann auf Erstellen.Stellen Sie auf der Seite Ergebnisse anzeigen sicher, dass alle Aufgaben abgeschlossen sind, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Virtuellen Datenträger nach Schließen dieses Assistenten erstellen, und klicken Sie dann auf Schließen.Der Assistent für neue virtuelle Datenträger wird geöffnet.Klicken Sie auf der Seite Vorbemerkungen des Assistenten für neue virtuelle Datenträger auf Weiter.Klicken Sie auf der Seite Speicherpool auswählen auf den gewünschten Speicherpool, und klicken Sie dann auf Weiter.Geben Sie auf der Seite Geben Sie den Namen des virtuellen Datenträgers an den Namen und optional die Beschreibung ein, und klicken Sie dann auf Weiter.Klicken Sie auf der Seite Wählen Sie die Speicheranordnung aus auf die gewünschte Anordnung, und klicken Sie dann auf Weiter.Für einen Failovercluster können Sie auswählen zwischen Einfach, Datenspiegel oder Parität, wobei Parität auf Windows Server 2012 nicht unterstützt wird. Für Stabilität bei der Wiederherstellung nach Datenträgerfehlern wählen Sie Datenspiegel oder Parität aus.Wenn Sie im vorangegangenen Schritt Datenspiegel ausgewählt haben und mindestens fünf Datenträger vorhanden sind, wird die Seite Resilienzeinstellungen konfigurieren angezeigt. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:Zwei-Wege-SpiegelungDrei-Wege-SpiegelungFühren Sie auf der Seite Geben Sie die Größe des virtuellen Datenträgers an eine der folgenden Aktionen durch, und klicken Sie dann auf Weiter:Um die Größe anzugeben, klicken Sie auf Größe angeben, geben Sie im Feld Größe des virtuellen Datenträgers einen Wert ein, und wählen Sie dann die Einheit MB, GB oder TB) aus.Wenn Sie eine gespiegelte Speicheranordnung verwenden, nutzt der virtuelle Datenträger mehr freien Speicher als die von Ihnen angegebene Größe. Um einen potenziellen Fehler zu vermeiden, wenn die Größe des Volumes den freien Speicher des Speicherpools überschreitet, können Sie das Kontrollkästchen Datenträger mit maximal möglicher Größe erstellen (bis zur angegebenen Größe) aktivieren.Um einen virtuellen Datenträger zu erstellen, der die maximale Kapazität des Speicherpools nutzt, klicken Sie auf Maximalgröße.Überprüfen Sie die Einstellungen auf der Seite Auswahl bestätigen, und klicken Sie dann auf Erstellen.Stellen Sie auf der Seite Ergebnisse anzeigen sicher, dass alle Aufgaben abgeschlossen sind und das Kontrollkästchen Create a volume when this wizard closes aktiviert ist, und klicken Sie dann auf Schließen.Das Kontrollkästchen Volume erstellen, wenn dieser Assistent geschlossen wird ist standardmäßig aktiviert. Wenn Sie das Kontrollkästchen deaktivieren, müssen Sie ein Volume über Datei- und Speicherdienste im Server-Manager oder mithilfe von Windows PowerShell erstellen. Das Volume kann nicht über den Failovercluster-Manager erstellt werden.Klicken Sie auf der Seite Vorbemerkungen des Assistenten für neue Volumes auf Weiter.Auf der Seite Server und Datenträger auswählen führen Sie die folgenden Schritte aus, und klicken Sie dann auf Weiter:Klicken Sie im Bereich Server auf den Failovercluster, auf dem Sie das Volume bereitstellen möchten.Klicken Sie im Bereich Datenträger auf den virtuellen Datenträger, auf dem Sie das Volume erstellen möchten.Geben Sie auf der Seite Geben Sie die Größe des Volumes an eine Volumegröße ein, und geben Sie die Einheit (MB, GB oderTB) an. Klicken Sie dann auf Weiter.Konfigurieren Sie auf der Seite Einem Laufwerkbuchstaben oder Ordner zuweisen die gewünschte Option, und klicken Sie dann auf Weiter.Führen Sie auf der Seite Dateisystemeinstellungen auswählen die folgenden Schritte aus, und klicken Sie dann auf Weiter.Klicken Sie in der Liste Dateisystem auf NTFS oder ReFS.Wenn Sie den virtuellen Datenträger einem CSV hinzufügen möchten, müssen Sie NTFS verwenden.In Windows Server 2012 unterstützt ReFS keine CSVs, Datendeduplizierung oder Ressourcen-Manager für Dateiserver (File Server Resource Manager, FSRM).In der Liste Größe der Zuordnungseinheiten behalten Sie entweder die Einstellung Standard bei, oder legen Sie eine Größe für die Zuordnungseinheiten fest.Weitere Informationen zur Größe der Zuordnungseinheiten finden Sie unter Default cluster size for NTFS, FAT, and exFAThttp://support.microsoft.com/kb/140365.Sie können auch im Feld Volumebezeichnung einen Namen für das Volume eingeben, z. B. HR Data.Überprüfen Sie die Einstellungen auf der Seite Auswahl bestätigen, und klicken Sie dann auf Erstellen.Überprüfen Sie auf der Seite Ergebnisse anzeigen, ob alle Aufgaben abgeschlossen wurden, und klicken Sie dann auf Schließen.Sie können folgendermaßen überprüfen, ob der Speicherpool mit zugeordneten virtuellen Datenträger und Volumes dem Cluster hinzugefügt wurde:Erweitern Sie im Failovercluster-Manager ClusterName und anschließend Speicher, und klicken Sie dann auf Pools.Prüfen Sie im Bereich Pools, ob der Speicherpool aufgeführt ist.Klicken Sie für ausführliche Informationen auf den Speicherpool. Im Ergebnisbereich können Sie auf den Registerkarten Zusammenfassung, Virtuelle Datenträger und Physische Datenträger Informationen anzeigen.Um sicherzustellen, dass virtuelle Datenträger als Clusterdatenträger hinzugefügt wurden, klicken Sie unter dem Knoten Speicher auf Datenträger. Stellen Sie sicher, dass die Clusterdatenträger aufgeführt sind, z. B. Cluster Disk 1. Klicken Sie auf einen Clusterdatenträger, um Informationen zu diesem im Ergebnisbereich anzuzeigen. Im Ergebnisbereich werden Informationen wie Name des virtuellen Laufwerks, die Integrität, der Stabilitätstyp und Datenträgerinformationen angezeigt.Sie können die Volumes auch auf der Seite Volumes der Datei- und Speicherdienste im Server-Manager anzeigen. Oder Sie können die Volumes auf dem Knoten, der Besitzer des Clusterdatenträgers ist, in Windows-Explorer anzeigen.Um einen Clusterdatenträger einem CSV hinzuzufügen, fahren Sie mit Step 6: (optional) Add a cluster disk to a CSV fort. Gleichwertige Windows PowerShell-Befehle Die folgenden Windows PowerShell-Cmdlets erfüllen dieselbe Funktion wie das vorhergehende Verfahren. Geben Sie die einzelnen Cmdlets in einer einzelnen Zeile ein, auch wenn es den Anschein hat, dass aufgrund von Formatierungseinschränkungen Zeilenumbrüche vorhanden sind.1. Erstellen eines SpeicherpoolsIm folgenden Beispiel wird der Speicherpool StoragePool1 erstellt, bei dem alle verfügbaren Datenträger verwendet werden. Außerdem wird der feste Bereitstellungstyp als Standard festgelegt.$physdisk = Get-PhysicalDisk –CanPool $true | Where-Object BusType –eq “SAS” $stsubsys = Get-StorageSubsystem -FriendlyName "Clustered Storage Spaces*" $stsubsys | New-StoragePool –FriendlyName StoragePool1 –PhysicalDisks $physdisk –ProvisioningTypeDefault FixedDie folgende Beispielabfolge aus Cmdlets erstellt einen Speicherpool StoragePool1, der drei physische Datenträger verwendet: PhysicalDisk1, PhysicalDisk2 und PhysicalDisk3. Außerdem wird der feste Bereitstellungstyp als Standard festgelegt.$physdisk = Get-StorageSubSystem -FriendlyName "Clustered Storage Spaces*" | Get-PhysicalDisk PhysicalDisk1, PhysicalDisk2, PhysicalDisk3 New-StoragePool –FriendlyName StoragePool1 –StorageSubsystemFriendlyName "Storage Spaces*" –PhysicalDisks $physdisk –ProvisioningTypeDefault FixedDas folgende Beispiel fügt StoragePool1 das von Ihnen ausgewählte Hotspare-Laufwerk hinzu.$hotsparedisk = Get-PhysicalDisk –CanPool $true | Out-GridView –PassThru Add-PhysicalDisk –StoragePoolFriendlyName StoragePool1 –PhysicalDisks $hotsparedisk –Usage HotSpare2. Erstellen eines virtuellen DatenträgersDas folgende Beispiel erstellt das virtuelle Laufwerk VirtualDisk1 mit 10 GB und dem Resilienztyp Datenspiegel im Speicherpool StoragePool1.$newspace = New-VirtualDisk –StoragePoolFriendlyName StoragePool1 –FriendlyName VirtualDisk1 –ResiliencySettingName Mirror –Size (10GB)Das folgende Beispiel ist mit dem vorherigen Beispiel identisch, fügt jedoch den IsEnclosureAware $True-Parameter hinzu. Geben Sie diesen Parameter an, wenn Sie Speicherplätze anweisen möchten, eine Spiegelung über mehrere unterstützte JBOD-Gehäuse zu erstellen.$newspace = New-VirtualDisk –StoragePoolFriendlyName StoragePool1 –FriendlyName VirtualDisk1 –ResiliencySettingName Mirror –Size (10GB) –IsEnclosureAware $True3. Erstellen eines VolumesDie folgende Beispielabfolge aus Cmdlets initialisiert den im vorherigen Schritt erstellten virtuellen Datenträger, erstellt eine Partition mit dem Standardpartitionsstil GPT (GUID-Partitionstabelle), weist einen Laufwerkbuchstaben zu und formatiert anschließend das Volume standardmäßig mit NTFS.$newvol = $newspace | Get-Disk Initialize-Disk –Number $newvol.Number $partition = New-Partition –DiskNumber $newvol.Number –AssignDriveLetter –UseMaximumSize Format-Volume –Partition $partition4. Hinzufügen des virtuellen Datenträgers zum ClusterDie folgende Beispielabfolge von Cmdlets fügt dem Failovercluster den virtuellen Datenträger VirtualDisk1 hinzu.$space = Get-VirtualDisk –FriendlyName VirtualDisk1 Add-ClusterDisk $spaceSchritt 6: (optional) Hinzufügen eines Clusterdatenträgers zu einem CSVDieser Schritt veranschaulicht, wie einem CSV ein Clusterdatenträger hinzugefügt wird. Auf diese Weise ist der Clusterspeicher über einen einheitlichen Namespace auf allen Knoten verfügbar. Standardmäßig ist dieser Namespace "C:\ClusterStorage", wobei "C:\" den Systemdatenträger darstellt.So fügen Sie einem CSV einen Clusterdatenträger hinzuErweitern Sie im Failovercluster-Manager ClusterName und anschließend Speicher, und klicken Sie dann auf Datenträger.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Clusterdatenträger, und klicken Sie dann auf Zu freigegebenen Clustervolumes hinzufügen.Die Spalte Zugewiesen an ändert sich in Freigegebenes Clustervolume. Gleichwertige Windows PowerShell-Befehle Die folgenden Windows PowerShell-Cmdlets erfüllen dieselbe Funktion wie das vorhergehende Verfahren. Geben Sie die einzelnen Cmdlets in einer einzelnen Zeile ein, auch wenn es den Anschein hat, dass aufgrund von Formatierungseinschränkungen Zeilenumbrüche vorhanden sind.Das folgende Beispiel fügt den Clusterdatenträger Cluster Disk 1 dem CSV auf dem lokalen Failovercluster hinzu.Add-ClusterSharedVolume –Name “Cluster Disk 1”Siehe auchStorage Spaces Overview Deploy Storage Spaces on Stand-Alone Server Speicher-Cmdlets in Windows PowerShellhttp://technet.microsoft.com/library/hh848705.aspxVerwenden von freigegebenen Clustervolumes in einem Windows Server 2012-Failoverclusterhttp://technet.microsoft.com/library/jj612868.aspxSpeicherplätze – Häufig gestellte Fragen (FAQ)http://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/11382.storage-spaces-frequently-asked-questions-faq.aspx<_caps3a_sxssource locale="en-US">This topic describes how to deploy clustered storage spaces by using Storage Spaces and Failover Clustering in Windows Server. Together, these technologies provide a resilient, highly available, and cost-efficient solution that you can scale from simple deployments to the needs of a large datacenter. You can build a failover cluster for your physical workloads or for virtual workloads that are available through the Hyper-V role.The basic building block of a clustered storage spaces deployment is a small collection of servers, typically two to four, and a set of shared Serial Attached SCSI (SAS) just-a-bunch-of-disks (JBOD) enclosures. The JBOD enclosures should be connected to all the servers, where each server has redundant paths to all the disks in each JBOD enclosure. The following figure shows an example of the basic building block.Figure 1: Example of clustered storage spacesBy using Cluster Shared Volumes (CSVs), you can unify storage access into a single namespace for ease of management. A common namespace folder is created at the path C:\ClusterStorage\ with all the CSVs in the failover cluster. All cluster nodes can access a CSV at the same time, regardless of the number of servers, the number of JBOD enclosures, or the number of provisioned virtual disks. This unified namespace enables highly available workloads to transparently fail over to another server if a server failure occurs. It also enables you to easily take a server offline for maintenance.Clustered storage spaces can help protect against the following risks:Physical disk failures When you deploy a clustered storage space, protection against physical disk failures is provided by creating storage spaces with the mirror or parity resiliency types. Additionally, mirror spaces use dirty region tracking (DRT) to track modifications to the disks in the pool. When the system resumes from a power fault or a hard reset event and the spaces are brought back online, DRT makes disks in the pool consistent with each other.Data access failures If you have redundancy at all levels, you can protect against failed components, such as a failed cable from the enclosure to the server, a failed SAS adapter, power faults or failure of a JBOD backplane. For example, in an enterprise deployment, you should have redundant SAS adapters, SAS I/O modules, and power supplies. To protect against complete disk enclosure failure, you can use redundant JBOD enclosures.Data corruptions and volume unavailability Both the NTFS file system and the Resilient File System (ReFS) help protect against corruption. For NTFS, improvements to the Chkdsk tool in Windows Server 2012 can greatly improve availability. For more information, see NTFS Health and Chkdskhttp://technet.microsoft.com/library/hh831536.aspx. For more information about ReFS, see Resilient File System Overviewhttp://technet.microsoft.com/library/hh831724.aspx.Server node failures Through the Failover Clustering feature, you can provide high availability for the underlying storage and workloads. This helps protect against server failure and enables you to take a server offline for maintenance without service interruption.You cannot use a storage space to host the Windows system drive.In this topicPrerequisites Step 1: Enable MPIO on each server Step 2: Verify that all servers can see the shared disks Step 3: (optional) Create storage spaces through File and Storage Services Step 4: Create a failover cluster Step 5: (optional) Create clustered storage spaces in Failover Cluster Manager Step 6: (optional) Add a cluster disk to a CSV This topic includes two methods that you can use to create a clustered storage space. You can do either of the following:Configure storage spaces in File and Storage Services before you create the failover cluster, and then add the storage spaces as eligible storage during failover cluster creation. If you want to use this method, follow steps 1 through 4 in this topic. Optionally, you can complete step 6 to add the volume to a CSV.Create a clustered storage space by using Failover Cluster Manager after you create a failover cluster. If you want to use this method, skip step 3 in this topic. Optionally, you can complete step 6 to add the volume to a CSV.Dieses Thema enthält Windows PowerShell-Beispiel-Cmdlets, mit denen Sie einige der beschriebenen Vorgehensweisen automatisieren können. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von Cmdletshttp://go.microsoft.com/fwlink/p/?linkid=230693.PrerequisitesTo support clustered storage spaces, your configuration must meet the prerequisites that are outlined in the following table.AreaRequirementOperating systemStorage Spaces and the Failover Clustering feature are supported in all editions of Windows Server 2012 R2 and Windows Server 2012. This includes Server Core installations.Disk bus typeThe disk bus type must be SAS.We recommend dual-port SAS drives for redundancy.Storage Spaces does not support iSCSI and Fibre Channel controllers.Resiliency typeThe simple, mirror, and parity resiliency types are supported for a failover cluster though the parity resiliency type is not supported on failover clusters running Windows Server 2012.Do not use a simple space to host irreplaceable data.Disk configurationFor a failover cluster, you must have at least three physical disks in addition to any hot spare disks. Also, realize the following:For two-way mirroring on failover clusters, you must have at least three physical disks.For three-way mirroring on failover clusters, you must have at least five physical disks in the storage pool.The disks must be blank and not formatted. Do not create volumes.All disks must be at least 4 GB.The physical disks that are used for a clustered storage pool must be dedicated to that pool. You cannot add startup disks.HBA considerationsWe recommend that you use simple host bus adapters (HBAs) that do not support RAID functionality. If RAID capable, HBAs must be in non-RAID mode with all RAID functionality disabled. Adapters must not abstract the physical disks, cache data, or obscure any attached devices. This includes enclosure services that are provided by attached JBOD devices. Storage Spaces is compatible only with HBAs where you can completely disable all RAID functionality.JBOD enclosuresFor full Storage Spaces functionality, use a certified JBOD. For a list of certified devices, see the Windows Server Cataloghttp://windowsservercatalog.com/results.aspx?&chtext=&cstext=&csttext=&chbtext=&bCatID=1645&cpID=0&avc=10&ava=0&avq=0&OR=1&PGS=25&ready=0. Disks must provide persistent reservations and pass cluster validation.To determine whether the JBOD enclosure supports enclosure and slot identification, run the following Windows PowerShell cmdlet:Get-PhysicalDisk | ? {$_.BusType –eq “SAS”} | fcIf the EnclosureNumber and SlotNumber fields have values, this indicates that the enclosure supports these features.Step 1: Enable MPIO on each serverWith highly available storage, where there are multiple paths from the physical disks in the storage enclosure to the server, you must use multipath I/O (MPIO) software. The Windows Multipath I/O feature combines the multiple physical paths to physical disks as a single logical path that is used for data access. Also, it provides resiliency to a failure of a physical path and load balancing across physical paths.For multipath support, you must enable MPIO on each server that can access the shared storage.To enable MPIOIn Server Manager, click the server on which you want to install MPIO.On the Manage menu, click Add Roles and Features.On the Select features page of the Add Roles and Features Wizard, select the Multipath I/O check box.Complete the Add Roles and Features Wizard.Repeat this procedure for each server that you want to add as a failover cluster node. Gleichwertige Windows PowerShell-Befehle Die folgenden Windows PowerShell-Cmdlets erfüllen dieselbe Funktion wie das vorhergehende Verfahren. Geben Sie die einzelnen Cmdlets in einer einzelnen Zeile ein, auch wenn es den Anschein hat, dass aufgrund von Formatierungseinschränkungen Zeilenumbrüche vorhanden sind.The following example installs the MPIO feature on a server that is named Server1.Install-WindowsFeature –ComputerName Server1 –Name Multipath-IOStep 2: Verify that all servers can see the shared disksBefore you create the failover cluster, verify that all servers that you want to add as cluster nodes can see the shared disks. You can do this by using Server Manager, the Disk Management tool, or through Windows PowerShell.To verify that a server can see the shared disksTo verify from one console that all servers can see the shared disks, make sure that you add all computers that you want to add as cluster nodes to Server Manager.In Server Manager, click File and Storage Services, and then under Volumes, click Disks.Under each server, verify that the shared disks are listed. Also, verify the following:If you want to create storage spaces before you create the failover cluster, the disks do not have to be online or initialized. The disks must not be partitioned.If you want to create a clustered storage space by using Failover Cluster Manager after you create a failover cluster, the disks must be online and initialized without partitions. Gleichwertige Windows PowerShell-Befehle Die folgenden Windows PowerShell-Cmdlets erfüllen dieselbe Funktion wie das vorhergehende Verfahren. Geben Sie die einzelnen Cmdlets in einer einzelnen Zeile ein, auch wenn es den Anschein hat, dass aufgrund von Formatierungseinschränkungen Zeilenumbrüche vorhanden sind.The following example lists the disks that are visible to the server. This includes their online or offline status and excludes the system disks.Get-Disk | Where-Object IsSystem –eq $FalseThe following example lists the disks that are available for the storage pool, where the bus type is SAS.Get-PhysicalDisk –CanPool $true | Where-Object BusType –eq “SAS”The following example initializes the disks that you specify. You can obtain the disk numbers from the output of the Get-Disk cmdlet.Initialize-Disk 1, 2, 3Step 3: (optional) Create storage spaces through File and Storage ServicesThis step shows how to create storage spaces before you create the failover cluster by using the shared physical disks. When you create the failover cluster, if you designate that you want to add all eligible storage, the storage pools are automatically added as clustered storage pools with the associated virtual disks and volumes.Skip this step if you want to create a clustered storage space by using Failover Cluster Manager after you create a failover cluster.To create storage spaces through File and Storage ServicesOn one of the servers that you want to add as a cluster node, configure storage spaces as described in Deploy Storage Spaces on a Stand-Alone Server. However, to use with failover clustering, make sure that you do the following:Verify that the disks meet the requirements that are outlined in the Prerequisites section of this topic. Only SAS disks are supported in a clustered storage space.When you create a storage pool, you must select at least three physical disks. If you want to use the mirror resiliency type to protect against disk failure, make sure that you select at least three physical disks for a two-way mirror or at least five physical disks for a three-way mirror.When you create virtual disks, you must do the following:Specify the storage layout.Specify Fixed as the provisioning type.If you have multiple JBOD enclosures, and you want Storage Spaces to try to construct a storage space across them to help protect against complete JBOD failure, you must use Windows PowerShell to create virtual disks. For example, the following cmdlet shows how to create a virtual disk with the IsEnclosureAware $True parameter.New-VirtualDisk –StoragePoolFriendlyName StoragePool –FriendlyName VirtualDisk1 –ResiliencySettingName Mirror –ProvisioningType Fixed –Size 10TB –IsEnclosureAware $TrueWhen you create volumes, you must format the volumes with NTFS if you want to add the volumes to CSVs on servers running Windows Server 2012. Gleichwertige Windows PowerShell-Befehle The Deploy Storage Spaces on a Stand-Alone Server topic includes the associated Windows PowerShell examples.Step 4: Create a failover clusterThis step shows how to install a failover cluster that you can use to host clustered storage spaces.For more information about failover clustering, see Failover Clustering Overviewhttp://technet.microsoft.com/library/hh831579.aspx.To create the failover clusterInstall the Failover Clustering feature on each node. For more information, see Install or Uninstall Roles, Role Services, or Featureshttp://technet.microsoft.com/library/hh831809.aspx.On one of the nodes, open Failover Cluster Manager, and then under Management, click Validate Configuration to validate the cluster. When you run the validation tests, make sure that you include the storage tests.When you create the cluster, do either of the following:If you have already created storage spaces in File and Storage Services, on the Confirmation page of the Create Cluster Wizard, verify that the Add all eligible storage to the cluster check box is selected.If you have not yet created any storage spaces, make sure that you do not add the physical disks as cluster disks. Therefore, on the Confirmation page of the Create Cluster Wizard, clear the Add all eligible storage to the cluster check box.If you had existing storage pools that you added to the failover cluster as eligible storage, after you create the failover cluster, verify that the storage appears in Failover Cluster Manager. To do this, follow these steps:In Failover Cluster Manager, expand ClusterName, expand Storage, and then click Pools.In the Pools pane, verify that any storage pools that you created in File and Storage Services are listed.For detailed information, click a storage pool. In the results pane, you can view information on the Summary, Virtual Disks, or the Physical Disks tabs.To verify that virtual disks were added as cluster disks, under the Storage node, click Disks. To add a cluster disk to a CSV, continue to Step 6: (optional) Add a cluster disk to a CSV.To create clustered storage spaces through Failover Cluster Manager, continue to step 5. Gleichwertige Windows PowerShell-Befehle Die folgenden Windows PowerShell-Cmdlets erfüllen dieselbe Funktion wie das vorhergehende Verfahren. Geben Sie die einzelnen Cmdlets in einer einzelnen Zeile ein, auch wenn es den Anschein hat, dass aufgrund von Formatierungseinschränkungen Zeilenumbrüche vorhanden sind.The following example installs the Failover Clustering feature.Install-WindowsFeature –Name Failover-Clustering –IncludeManagementToolsThe following example runs all cluster validation tests on computers that are named Server1 and Server2.Test-Cluster –Node Server1, Server2The Test-Cluster cmdlet outputs the results to a log file in the current working directory, for example C:\Users\username\AppData\Local\Temp.The following example creates a failover cluster that is named MyCluster with nodes Server1 and Server2, assigns the static IP address 192.168.1.12, and adds all eligible storage to the failover cluster. If you have already created storage spaces in File and Storage Services, add all eligible storage.New-Cluster –Name MyCluster –Node Server1, Server2 –StaticAddress 192.168.1.12The following example creates the same failover cluster as in the previous example, but it does not add eligible storage to the failover cluster. If you have not yet created any storage spaces, make sure that you do not add eligible storage.New-Cluster –Name MyCluster –Node Server1, Server2 –StaticAddress 192.168.1.12 -NoStorageStep 5: (optional) Create clustered storage spaces in Failover Cluster ManagerIf you have an existing failover cluster, you can create clustered storage spaces through Failover Cluster Manager.For an existing failover cluster, you can also create storage spaces in File and Storage Services, and then add the storage space in Failover Cluster Manager. To do this, in Failover Cluster Manager, expand ClusterName, expand Storage, right-click Pools, and then click Add Storage Pool. In the Add Pools to a Cluster dialog box, select the check box next to the pool, and then click OK. To add virtual disks and associated volumes, right-click Disks, and then click Add Disk. In the Add Disks to a Cluster dialog box, select the check box next to each cluster disk that you want to add, and then click OK.To have Storage Spaces try to construct a storage space across multiple supported JBOD enclosures, you must use Windows PowerShell to create the virtual disk by using the IsEnclosure $True parameter. For more information, see the second example in the Windows PowerShell equivalent commands section immediately below.To create clustered storage spaces in Failover Cluster ManagerIn Failover Cluster Manager, expand ClusterName, and then expand Storage.Right-click Pools, and then click New Storage Pool.The New Storage Pool Wizard opens.On the Before you begin page, click Next.On the Specify a storage pool name and subsystem page, enter a name and optional description for the storage pool, select the group of available physical disks that you want to use, and then click Next.In the Available to column, verify that the cluster name is listed.On the Select physical disks for the storage pool page, do the following, and then click Next:Select the check box next to each physical disk that you want to include in the storage pool. For a failover cluster, you must select at least three physical disks.If you want to designate one or more disks as hot spares, under Allocation, click the drop-down arrow, and then click Hot Spare.On the Confirm selections page, verify that the settings are correct, and then click Create.On the View results page, verify that all tasks are completed, select the Create a virtual disk when this wizard closes check box, and then click Close.The New Virtual Disk Wizard opens.On the Before you begin page of the New Virtual Disk Wizard, click Next.On the Select the storage pool page, click the desired storage pool, and then click Next.On the Specify the virtual disk name page, enter a name and optional description for the virtual disk, and then click Next.On the Select the storage layout page, click the desired layout, and then click Next.For a failover cluster, you can select Simple, Mirror, or Parity, though Parity isn’t supported on Windows Server 2012. For resiliency to recover from disk failure, you must select Mirror or Parity.If you selected Mirror in the previous step, and you have at least five physical disks, the Configure the resiliency settings page appears. Select one of the following options:Two-way mirrorThree-way mirrorOn the Specify the size of the virtual disk page, do either of the following, and then click Next:To specify a size, click Specify size, enter a value in the Virtual disk size box, and then select the units (MB, GB or TB).If you use a mirror storage layout, the virtual disk uses more free space than the size that you specify. To avoid a potential error where the size of the volume exceeds the storage pool free space, you can select the Create the largest virtual disk possible, up to the specified size check box.To create a virtual disk that uses the maximum capacity of the storage pool, click Maximum size.On the Confirm selections page, verify that the settings are correct, and then click Create.On the View results page, verify that all tasks completed, make sure that the Create a volume when this wizard closes check box is selected, and then click Close.By default, the Create a volume when this wizard closes check box is selected. If you clear the check box, you must create a volume through File and Storage Services in Server Manager or through Windows PowerShell. You cannot create the volume through Failover Cluster Manager.On the Before you begin page of the New Volume Wizard, click Next.On the Select the server and disk page, do the following, and then click Next.In the Server area, click the failover cluster on which you want to provision the volume.In the Disk area, click the virtual disk on which you want to create the volume.On the Specify the size of the volume page, enter a volume size, specify the units (MB, GB, or TB), and then click Next.On the Assign to a drive letter or folder page, configure the desired option, and then click Next.On the Select file system settings page, do the following, and then click Next.In the File system list, click NTFS or ReFS.If you want to add the virtual disk to a CSV, you must use NTFS.In Windows Server 2012, ReFS does not support CSVs, data deduplication, or File Server Resource Manager (FSRM).In the Allocation unit size list, either leave the setting at Default or set the allocation unit size.For more information about allocation unit size, see Default cluster size for NTFS, FAT, and exFAThttp://support.microsoft.com/kb/140365.Optionally, in the Volume label box, enter a volume label name, for example HR Data.On the Confirm selections page, verify that the settings are correct, and then click Create.On the View results page, verify that all tasks completed, and then click Close.To verify that the storage pool with associated virtual disks and volumes was added to the cluster, follow these steps:In Failover Cluster Manager, expand ClusterName, expand Storage, and then click Pools.In the Pools pane, verify that the storage pool is listed.For more detailed information, click the storage pool. In the results pane, you can view information on the Summary, Virtual Disks, or the Physical Disks tabs.To verify that virtual disks were added as cluster disks, under the Storage node, click Disks. Make sure that cluster disks are listed, for example, Cluster Disk 1. Click a cluster disk, and then view the information in the results pane. The results pane shows information such as the virtual disk name, the health, the resiliency type, and volume information.You can also view the volumes on the Volumes page of File and Storage Services in Server Manager. Or, in Windows Explorer, you can view the volumes on the node that owns the cluster disk.To add a cluster disk to a CSV, continue to Step 6: (optional) Add a cluster disk to a CSV. Gleichwertige Windows PowerShell-Befehle Die folgenden Windows PowerShell-Cmdlets erfüllen dieselbe Funktion wie das vorhergehende Verfahren. Geben Sie die einzelnen Cmdlets in einer einzelnen Zeile ein, auch wenn es den Anschein hat, dass aufgrund von Formatierungseinschränkungen Zeilenumbrüche vorhanden sind.1. Create a storage poolThe following example creates a storage pool StoragePool1 that uses all available SAS disks. It also sets the fixed provisioning type as the default.$physdisk = Get-PhysicalDisk –CanPool $true | Where-Object BusType –eq “SAS” $stsubsys = Get-StorageSubsystem -FriendlyName "Clustered Storage Spaces*" $stsubsys | New-StoragePool –FriendlyName StoragePool1 –PhysicalDisks $physdisk –ProvisioningTypeDefault FixedThe following example sequence of cmdlets creates a storage pool StoragePool1 that uses three physical disks: PhysicalDisk1, PhysicalDisk2, and PhysicalDisk3. It also sets the fixed provisioning type as the default.$physdisk = Get-StorageSubSystem -FriendlyName "Clustered Storage Spaces*" | Get-PhysicalDisk PhysicalDisk1, PhysicalDisk2, PhysicalDisk3 New-StoragePool –FriendlyName StoragePool1 –StorageSubsystemFriendlyName "Storage Spaces*" –PhysicalDisks $physdisk –ProvisioningTypeDefault FixedThe following example adds the hot spare disk that you select to StoragePool1.$hotsparedisk = Get-PhysicalDisk –CanPool $true | Out-GridView –PassThru Add-PhysicalDisk –StoragePoolFriendlyName StoragePool1 –PhysicalDisks $hotsparedisk –Usage HotSpare2. Create a virtual diskThe following example creates a 10 GB virtual disk VirtualDisk1 with the mirror resiliency type in the storage pool StoragePool1.$newspace = New-VirtualDisk –StoragePoolFriendlyName StoragePool1 –FriendlyName VirtualDisk1 –ResiliencySettingName Mirror –Size (10GB)The following example is the same as the previous example, but it adds the IsEnclosureAware $True parameter. Specify this parameter if you want Storage Spaces to try to construct a mirror across multiple supported JBOD enclosures.$newspace = New-VirtualDisk –StoragePoolFriendlyName StoragePool1 –FriendlyName VirtualDisk1 –ResiliencySettingName Mirror –Size (10GB) –IsEnclosureAware $True3. Create a volumeThe following example sequence of cmdlets initializes the virtual disk that you created in the previous step, creates a partition with the default partition style of GUID partition table (GPT), assigns a drive letter, and then formats the volume with the default of NTFS.$newvol = $newspace | Get-Disk Initialize-Disk –Number $newvol.Number $partition = New-Partition –DiskNumber $newvol.Number –AssignDriveLetter –UseMaximumSize Format-Volume –Partition $partition4. Add the virtual disk to the clusterThe following example sequence of cmdlets adds the virtual disk VirtualDisk1 to the failover cluster.$space = Get-VirtualDisk –FriendlyName VirtualDisk1 Add-ClusterDisk $spaceStep 6: (optional) Add a cluster disk to a CSVThis step shows how to add a cluster disk to a CSV. By doing this, the clustered storage is available across a uniform namespace on all nodes. By default, this namespace is C:\ClusterStorage, where C:\ represents the system disk.To add a cluster disk to a CSVIn Failover Cluster Manager, expand ClusterName, expand Storage, and then click Disks.Right-click a cluster disk, and then click Add to Cluster Shared Volumes.The Assigned To column changes to Cluster Shared Volume. Gleichwertige Windows PowerShell-Befehle Die folgenden Windows PowerShell-Cmdlets erfüllen dieselbe Funktion wie das vorhergehende Verfahren. Geben Sie die einzelnen Cmdlets in einer einzelnen Zeile ein, auch wenn es den Anschein hat, dass aufgrund von Formatierungseinschränkungen Zeilenumbrüche vorhanden sind.The following example adds the cluster disk Cluster Disk 1 to a CSV on the local failover cluster.Add-ClusterSharedVolume –Name “Cluster Disk 1”See alsoStorage Spaces Overview Deploy Storage Spaces on Stand-Alone Server Storage Cmdlets in Windows PowerShellhttp://technet.microsoft.com/library/hh848705.aspxUse Cluster Shared Volumes in a Windows Server 2012 Failover Clusterhttp://technet.microsoft.com/library/jj612868.aspxStorage Spaces Frequently Asked Questions (FAQ)http://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/11382.storage-spaces-frequently-asked-questions-faq.aspx
Anzeigen: