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Dateispeicherorte für Standard- und benannte Instanzen von SQL Server

 

Betrifft: SQL Server 2016

<_caps3a_sxs _xmlns3a_caps="http://schemas.microsoft.com/build/caps/2013/11"><_caps3a_sxstarget locale="de-DE">Eine Installation von SQL Server besteht aus einer oder mehreren separaten Instanzen. Eine Instanz (Standard- als auch benannte Instanz) besitzt eine Reihe eigener Programm- und Datendateien sowie mehrere freigegebene Dateien, die für alle Instanzen von SQL Server auf dem Computer freigegeben werden.Für eine Instanz von SQL Server, die Datenbankmodul, Analysis Services und Reporting Services umfasst, verfügt jede Komponente über einen vollständigen Satz an Daten- und ausführbaren Dateien sowie die für alle Komponenten freigegebenen Dateien.Zum Isolieren der Installationsspeicherorte für jede Komponente werden eindeutige Instanz-IDs für jede Komponente innerhalb einer bestimmten SQL Server-Instanz generiert.Programm- und Datendateien können weder auf einem Wechseldatenträger, auf einem Dateisystem mit Komprimierung, in einem Verzeichnis mit Systemdateien noch auf freigegebenen Laufwerken einer Failoverclusterinstanz installiert werden.Systemdatenbanken (Master, Model, MSDB und TempDB) und Datenbankmodul-Benutzerdatenbanken können mit dem SMB (Server Message Block)-Dateiserver als Speicheroption installiert werden. Dies gilt sowohl für eigenständige SQL Server- als auch für SQL Server-Failoverclusterinstallationen (FCI). Weitere Informationen finden Sie unter Install SQL Server with SMB fileshare as a storage option.Löschen Sie keines der folgenden Verzeichnisse oder dessen Inhalt: Binn, Data, Ftdata, HTML oder 1033. Andere Verzeichnisse können ggf. gelöscht werden. Möglicherweise können Sie auf diese Weise verloren gegangene Funktionalität oder Daten dann aber nur abrufen, indem Sie SQL Server deinstallieren und anschließend erneut installieren. Löschen oder ändern Sie keine HTM-Dateien im Verzeichnis HTML. Sie sind für die ordnungsgemäße Funktion der SQL Server-Tools erforderlich.Freigegebene Dateien für alle Instanzen von SQL ServerGemeinsame, von allen Instanzen auf einem Computer verwendete Dateien werden im Ordner <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ installiert, wobei <drive> für den Buchstaben des Laufwerks steht, auf dem die Komponenten installiert sind. Der Standardwert ist Laufwerk "C".Dateispeicherorte und RegistrierungszuordnungWährend des Setups von SQL Server wird für jede Serverkomponente eine Instanz-ID generiert. Die Serverkomponenten in dieser Version von SQL Server sind Datenbankmodul, Analysis Services und Reporting Services.Die Standardinstanz-ID wird mit dem folgenden Format erstellt:Auf MSSQL für Datenbankmodul folgt die Hauptversionsnummer, ggf. gefolgt von einem Unterstrich und der Nebenversionsnummer, und ein Punkt, woraufhin wiederum der Instanzname folgt.Auf MSSQL für Analysis Services folgt die Hauptversionsnummer, ggf. gefolgt von einem Unterstrich und der Nebenversionsnummer, und ein Punkt, woraufhin wiederum der Instanzname folgt.Auf MSSQL für Reporting Services folgt die Hauptversionsnummer, ggf. gefolgt von einem Unterstrich und der Nebenversionsnummer, und ein Punkt, woraufhin wiederum der Instanzname folgt.Beispiele für Standardinstanz-IDs in dieser Version von SQL Server lauten wie folgt:MSSQL13.MSSQLSERVER für eine Standardinstanz von SQL Server 2016.MSAS13.MSSQLSERVER für eine Standardinstanz von SQL Server 2016 Analysis Services (SSAS).MSSQL13.MyInstance für eine benannte Instanz von SQL Server 2016 mit dem Namen "MyInstance".Die Verzeichnisstruktur für eine mit dem Namen "MyInstance" benannte SQL Server 2016-Instanz, die Datenbankmodul und Analysis Services umfasst und in den Standardverzeichnissen installiert ist, lautet wie folgt:C:\Programme\Microsoft SQL Server\MSSQL13.MyInstance\C:\Programme\Microsoft SQL Server\MSAS13.MyInstance\Sie können jeden Wert für die Instanz-ID angeben, sollten aber Sonderzeichen und reservierte Schlüsselwörter vermeiden.Sie können während des SQL Server-Setups eine nicht standardmäßige Instanz-ID angeben. Anstelle von <Programme>\Microsoft SQL Server wird ein <benutzerdefinierter Pfad>\Microsoft SQL Server verwendet, wenn der Benutzer eine Änderung des Standardinstallationsverzeichnisses auswählt. Beachten Sie, dass die Instanz-IDs, die mit einem Unterstrich (_) beginnen oder das Nummernzeichen (#) oder Dollarzeichen ($) enthalten, nicht unterstützt werden.Integration Services und Clientkomponenten sind nicht instanzabhängig und bekommen daher keine Instanz-ID zugewiesen. Standardmäßig werden nicht instanzabhängige Komponenten in einem einzelnen Verzeichnis installiert: <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ . Wenn der Installationspfad einer freigegebenen Komponente geändert wird, wirkt sich diese Änderung auch auf die anderen freigegebenen Komponenten aus. Bei allen zukünftigen Installationen werden die nicht instanzbezogenen Komponenten wieder im gleichen Verzeichnis installiert wie bei der ursprünglichen Installation.SQL ServerAnalysis Services ist die einzige SQL Server-Komponente, die nach der Installation Instanzumbenennung unterstützt. Wenn eine Instanz von Analysis Services umbenannt wird, ändert sich die Instanz-ID nicht. Nach abgeschlossener Instanzumbenennung wird die während der Installation erstellte Instanz-ID von Verzeichnissen und Registrierungsschlüsseln weiterhin verwendet.Die Registrierungsstruktur wird für instanzabhängige Komponenten unter HKLM\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\<Instanz-ID> erstellt. Beispiel:HKLM\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\MSSQL13.MyInstanceHKLM\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\MSAS13.MyInstanceHKLM\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\MSRS13.MyInstanceDie Registrierung verwaltet auch eine Zuordnung der Instanz-ID zum Instanznamen. Die Zuordnung der Instanz-ID zum Instanznamen wird folgendermaßen verwaltet:[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\Instance Names\SQL] "InstanceName"="MSSQL13"[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\Instance Names\OLAP] "InstanceName"="MSAS13"[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\Instance Names\RS] "InstanceName"="MSRS13"Angeben von DateipfadenBeim Setup können Sie den Installationspfad für die folgenden Funktionen ändern:Der Installationspfad wird im Setup nur für die Funktionen angezeigt, die einen vom Benutzer konfigurierbaren Zielordner besitzen.KomponenteStandardpfadKonfigurierbarer oder fester PfadDatenbankmodul-Serverkomponenten\Programme\MicrosoftSQL Server\MSSQL13.<Instanz-ID>\KonfigurierbarDatenbankmodul-Datendateien\Programme\MicrosoftSQL Server\MSSQL13.<Instanz-ID>\KonfigurierbarAnalysis Services-Server\Programme\MicrosoftSQL Server\MSAS13.<Instanz-ID>\KonfigurierbarAnalysis Services-Datendateien\Programme\MicrosoftSQL Server\MSAS13.<Instanz-ID>\KonfigurierbarReporting Services-Berichtsserver\Programme\MicrosoftSQL Server\MSRS13.<Instanz-ID>\Reporting Services\ReportServer\Bin\KonfigurierbarReporting Services-Berichts-Manager\Programme\MicrosoftSQL Server\MSRS13.<Instanz-ID>\Reporting Services\ReportManager\Fester PfadIntegration Services<Installationsverzeichnis> \130\DTS\Konfigurierbar*Clientkomponenten (außer bcp.exe und sqlcmd.exe)<Installationsverzeichnis> \130\Tools\Konfigurierbar*Clientkomponenten (bcp.exe und sqlcmd.exe)<Installationsverzeichnis>\Client SDK\ODBC\110\Tools\BinnFester PfadReplikations- und serverbasierte COM-Objekte <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ COM\**Fester PfadVon Integration Services bereitgestellte DLLs für das Data Transformation Runtime-Modul, das Data Transformation Pipeline-Modul und das dtexec-Eingabeaufforderungshilfsprogramm <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ DTS\BinnFester PfadDLLs, die die Verbindungsunterstützung für Integration Services verwalten <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ DTS\VerbindungenFester PfadDLLs für alle Arten von Enumeratoren, die von Integration Services unterstützt werden <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ DTS\ForEach-EnumeratorenFester PfadSQL Server-Browser-Dienst, WMI-Anbieter <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ Shared\Fester PfadKomponenten, die von allen Instanzen von SQL Server gemeinsam genutzt werden <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ Shared\Fester Pfad** Sicherheitshinweis ** Stellen Sie sicher, dass der Ordner \Programme\MicrosoftSQL Server\ durch entsprechend eingeschränkte Berechtigungen geschützt wird.Beachten Sie, dass das Standardlaufwerk für Dateispeicherorte systemdrive lautet, normalerweise Laufwerk C. Installationspfade für untergeordnete Funktionen werden durch die Installationspfade der übergeordneten Funktion bestimmt. *Ein einzelner Installationspfad wird von Integration Services und Clientkomponenten gemeinsam genutzt. Wenn der Installationspfad einer Komponente geändert wird, wirkt sich diese Änderung auch auf die anderen Komponenten aus. Bei allen zukünftigen Installationen werden die Komponenten wieder am gleichen Speicherort installiert wie bei der ursprünglichen Installation. **Das Verzeichnis wird von allen auf dem Computer installierten Instanzen von SQL Server verwendet. Wenn Sie ein Update auf eine der Instanzen auf dem Computer anwenden, wirken sich alle Änderungen an den Dateien dieses Ordners auch auf die übrigen auf dem Computer installierten Instanzen aus. Wenn Sie Funktionen zu einer vorhandenen Installation hinzufügen, können Sie den Speicherort einer vorher installierten Funktion nicht ändern und auch keinen Speicherort für eine neue Funktion angeben. Sie müssen zusätzliche Funktionen entweder in die durch das Setup bereits vorgegebenen Verzeichnisse installieren, oder Sie deinstallieren das Produkt und installieren es anschließend neu.Bei gruppierten Konfigurationen müssen Sie ein lokales Laufwerk auswählen, das für jeden Knoten des Clusters verfügbar ist.Wenn Sie beim Setup einen Installationspfad für die Serverkomponenten oder Datendateien angeben, verwendet das Setup-Programm die Instanzkennung zusätzlich zum angegebenen Speicherort für Programm- und Datendateien. Die Instanz-ID wird vom Setup nicht für Tools und andere freigegebene Dateien verwendet. Darüber hinaus verwendet das Setup keine Instanz-ID für das Analysis Services-Programm und Datendateien. Für das Analysis Services-Repository wird jedoch eine Instanz-ID verwendet.Wenn Sie einen Installationspfad für die Funktion Datenbankmodul festlegen, wird dieser Pfad vom SQL Server-Setup als Stammverzeichnis für alle instanzspezifischen Ordner der Installation, einschließlich der SQL-Datendateien, verwendet. Wenn Sie in diesem Fall C:\Programme\Microsoft SQL Server\MSSQL13.<Instanzname>\MSSQL\ als Stammverzeichnis festlegen, werden die instanzspezifischen Verzeichnisse am Ende dieses Pfads hinzugefügt.Wenn die im Installations-Assistenten für SQL Server bereitgestellte Upgradefunktionalität USESYSDB verwendet wird, kann der Fall eintreten, dass das Produkt in einer rekursiven Ordnerstruktur installiert wird. Beispiel: <SQL-Programmdateien>\MSSQL13\MSSQL\MSSQL10_50\MSSQL\Data\. Legen Sie stattdessen bei Verwendung der USESYSDB-Funktion nur einen Installationspfad für die Funktion "SQL-Datendateien" und nicht für die Funktion Datenbankmodul fest.Datendateien werden erwartungsgemäß immer in einem untergeordneten Verzeichnis mit dem Namen Data gesucht. Geben Sie beispielsweise beim Upgrade C:\Programme\Microsoft SQL Server\MSSQL13.<Instanzname>\ als Stammpfad zum Datenverzeichnis der Systemdatenbanken an, wenn sich die Datendateien unter C:\Programme\Microsoft SQL Server\MSSQL13.<Instanzname>\MSSQL\Data befinden.Database Engine Configuration - Data Directories Analysis Services Configuration - Data Directories <_caps3a_sxssource locale="en-US">An installation of SQL Server consists of one or more separate instances. An instance, whether default or named, has its own set of program and data files, as well as a set of common files shared between all instances of SQL Server on the computer.For an instance of SQL Server that includes the Datenbankmodul, Analysis Services, and Reporting Services, each component has a full set of data and executable files, and common files shared by all components.To isolate install locations for each component, unique instance IDs are generated for each component within a given instance of SQL Server.Program files and data files cannot be installed on a removable disk drive, cannot be installed on a file system that uses compression, cannot be installed to a directory where system files are located, and cannot be installed on shared drives on a failover cluster instance.System databases (master, model, MSDB, and tempdb), and Datenbankmodul user databases can be installed with Server Message Block (SMB) file server as a storage option. This applies to both SQL Server stand-alone and SQL Server failover cluster installations (FCI). For more information, see Install SQL Server with SMB fileshare as a storage option.Do not delete any of the following directories or their contents: Binn, Data, Ftdata, HTML, or 1033. You can delete other directories, if necessary; however, you might not be able to retrieve any lost functionality or data without uninstalling and then reinstalling SQL Server. Do not delete or modify any of the .htm files in the HTML directory. They are required for SQL Server tools to function properly.Shared Files for All Instances of SQL ServerCommon files used by all instances on a single computer are installed in the folder <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ , where <drive> is the drive letter where components are installed. The default is usually drive C.File Locations and Registry MappingDuring SQL Server Setup, an instance ID is generated for each server component. The server components in this SQL Server release are the Datenbankmodul, Analysis Services, and Reporting Services.The default instance ID is constructed by using the following format:MSSQL for the Datenbankmodul, followed by the major version number, followed by an underscore and the minor version when applicable, and a period, followed by the instance name.MSAS for Analysis Services, followed by the major version number, followed by an underscore and the minor version when applicable, and a period, followed by the instance name.MSRS for Reporting Services, followed by the major version number, followed by an underscore and the minor version when applicable, and a period, followed by the instance name.Examples of default instance IDs in this release of SQL Server are as follows:MSSQL13.MSSQLSERVER for a default instance of SQL Server 2016.MSAS13.MSSQLSERVER for a default instance of SQL Server 2016 Analysis Services (SSAS).MSSQL13.MyInstance for a named instance of SQL Server 2016 named "MyInstance."The directory structure for a SQL Server 2016 named instance that includes the Datenbankmodul and Analysis Services, named "MyInstance", and installed to the default directories would be as follows:C:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL13.MyInstance\C:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSAS13.MyInstance\You can specify any value for the instance ID, but avoid special characters and reserved keywords.You can specify a non-default instance ID during SQL Server Setup. Instead of <Program Files>\Microsoft SQL Server, a <custom path>\Microsoft SQL Server is used if the user chooses to change the default installation directory. Note that instance IDs that begin with an underscore (_) or that contain the number sign (#) or the dollar sign ($) are not supported.Integration Services and client components are not instance aware and, therefore are not assigned an instance ID. By default, non-instance-aware components are installed to a single directory: <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ . Changing the installation path for one shared component also changes it for the other shared components. Subsequent installations install non-instance-aware components to the same directory as the original installation.SQL Server Analysis Services is the only SQL Server component that supports instance renaming after installation. If an instance of Analysis Services is renamed, the instance ID will not change. After instance renaming is complete, directories and registry keys will continue to use the instance ID created during installation.The registry hive is created under HKLM\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\<Instance_ID> for instance-aware components. For example,HKLM\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\MSSQL13.MyInstanceHKLM\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\MSAS13.MyInstanceHKLM\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\MSRS13.MyInstanceThe registry also maintains a mapping of instance ID to instance name. Instance ID to instance name mapping is maintained as follows:[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\Instance Names\SQL] "InstanceName"="MSSQL13"[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\Instance Names\OLAP] "InstanceName"="MSAS13"[HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\Instance Names\RS] "InstanceName"="MSRS13"Specifying File PathsDuring Setup, you can change the installation path for the following features:The installation path is displayed in Setup only for features with a user-configurable destination folder:ComponentDefault pathConfigurable or Fixed PathDatenbankmodul server components\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL13.<InstanceID>\ConfigurableDatenbankmodul data files\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL13.<InstanceID>\ConfigurableAnalysis Services server\Program Files\Microsoft SQL Server\MSAS13.<InstanceID>\ConfigurableAnalysis Services data files\Program Files\Microsoft SQL Server\MSAS13.<InstanceID>\ConfigurableReporting Services report server\Program Files\Microsoft SQL Server\MSRS13.<InstanceID>\Reporting Services\ReportServer\Bin\ConfigurableReporting Services report manager\Program Files\Microsoft SQL Server\MSRS13.<InstanceID>\Reporting Services\ReportManager\Fixed pathIntegration Services<Install Directory>\130\DTS\Configurable*Client Components (except bcp.exe and sqlcmd.exe)<Install Directory>\130\Tools\Configurable*Client Components (bcp.exe and sqlcmd.exe)<Install Directory>\Client SDK\ODBC\110\Tools\BinnFixed pathReplication and server-side COM objects <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ COM\**Fixed pathIntegration Services component DLLs for the Data Transformation Run-time engine, the Data Transformation Pipeline engine, and the dtexec command prompt utility <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ DTS\BinnFixed pathDLLs that provide managed connection support for Integration Services <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ DTS\ConnectionsFixed pathDLLs for each type of enumerator that Integration Services supports <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ DTS\ForEachEnumeratorsFixed pathSQL Server Browser Service, WMI providers <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ Shared\Fixed pathComponents that are shared between all instances of SQL Server <Laufwerk>:\Programme\Microsoft SQL Server\130\ Shared\Fixed path** Security Note ** Ensure that the \Program Files\Microsoft SQL Server\ folder is protected with limited permissions.Note that the default drive for file locations is systemdrive, normally drive C. Installation paths for child features are determined by the installation path of the parent feature. *A single installation path is shared between Integration Services and client components. Changing the installation path for one component also changes it for other components. Subsequent installations install components to the same location as the original installation. **This directory is used by all instances of SQL Server on a computer. If you apply an update to any of the instances on the computer, any changes to files in this folder will affect all instances on the computer. When you add features to an existing installation, you cannot change the location of a previously installed feature, nor can you specify the location for a new feature. You must either install additional features to the directories already established by Setup, or uninstall and reinstall the product.For clustered configurations, you must select a local drive that is available on every node of the cluster.When you specify an installation path during Setup for the server components or data files, the Setup program uses the instance ID in addition to the specified location for program and data files. Setup does not use the instance ID for tools and other shared files. Setup also does not use any instance ID for the Analysis Services program and data files, although it does use the instance ID for the Analysis Services repository.If you set an installation path for the Datenbankmodul feature, SQL Server Setup uses that path as the root directory for all instance-specific folders for that installation, including SQL Data Files. In this case, if you set the root to "C:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL13.<InstanceName>\MSSQL\", instance-specific directories are added to the end of that path.Customers who choose to use the USESYSDB upgrade functionality in the SQL Server Installation Wizard (Setup UI mode) can easily lead themselves into a situation where the product gets installed into a recursive folder structure. For example, <SQLProgramFiles>\MSSQL13\MSSQL\MSSQL10_50\MSSQL\Data\. Instead, to use the USESYSDB feature, set an installation path for the SQL Data Files feature instead of the Datenbankmodul feature.Data files are always expected to be found in a child directory named Data. For example, specify C:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL13.<InstanceName>\ to specify the root path to the data directory of the system databases during upgrade when data files are found under C:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL13.<InstanceName>\MSSQL\Data.Database Engine Configuration - Data Directories Analysis Services Configuration - Data Directories
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