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Hinzufügen von Windows-Servern als Hyper-V-Hosts oder -Cluster im VMM-Compute-Fabric

Rayne Wiselman|Zuletzt aktualisiert: 02.11.2016
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1 Mitwirkender

Gilt für: System Center 2016 – Virtual Machine Manager

Dieser Artikel enthält Informationen zum Hinzufügen eines vorhandenen Windows Servers als Hyper-V-Hostserver oder -Cluster zum Fabric von System Center 2016 – Virtual Machine Manager (VMM) und Konfigurieren der Eigenschaften für Host und Cluster.

Der Artikel ist für das Hinzufügen von Windows-Servercomputern mit oder ohne Hyper-V-Rolle relevant. Wenn Sie einen Windows-Server hinzufügen, auf dem Hyper-V nicht installiert ist, installiert VMM die Hyper-V-Rolle, solange der Server die Voraussetzungen erfüllt.

Vorbereitung

Die Voraussetzungen für das Hinzufügen eines vorhandenen Hyper-V-Hostservers oder -Clusters richten sich danach, ob Hyper-V installiert ist und wo sich der Server befindet.

HostspeicherortVoraussetzung
Server ohne Hyper-VWenn Sie einen Server hinzufügen möchten, auf dem Hyper-V nicht installiert ist, muss er die Voraussetzungen für die Hyper-V-Installation erfüllen.

Auf dem Server muss Windows Server 2008 R2 mit SP1 oder höher ausgeführt werden.

Wenn Sie den VMM-Verwaltungsserver als verwalteten Hyper-V-Host hinzufügen möchten, muss die Hyper-V-Rolle installiert werden, bevor Sie den Server hinzufügen. Sie können einen hoch verfügbaren VMM-Server nicht als verwalteten Hyper-V-Hostcluster hinzufügen.
Wenn Sie einen Hyper-V-Cluster hinzufügen möchten, beachten Sie, dass in den Anweisungen in diesem Artikel vorausgesetzt wird, dass der Cluster bereits vorhanden ist. Lesen Sie den Artikel, wenn Sie einen Cluster aus vorhandenen Hyper-V-Hosts im VMM-Fabric erstellen möchten.

In diesem Artikel wird davon ausgegangen, dass auf dem Server, den Sie hinzufügen möchten, bereits ein Betriebssystem ausgeführt wird. Wenn Sie einen Bare-Metal-Computer als Hyper-V-Host oder -Cluster hinzufügen möchten, lesen Sie den Artikel.
Die gleiche Domäne wie der VMM-Server oder bidirektionale vertrauenswürdige DomäneSie müssen die Anmeldeinformationen eines Kontos angeben, das auf den hinzuzufügenden Computern über Administratorrechte verfügt. Sie können einen Benutzernamen und ein Kennwort eingeben oder ein ausführendes Konto angeben.

Wenn Sie die Windows-Remoteverwaltung (WinRM) mit Gruppenrichtlinien konfigurieren, beachten Sie die folgenden Einstellungen:

WinRM-Diensteinstellungen müssen per Gruppenrichtlinie konfiguriert werden und können nur auf Hosts angewendet werden, die sich in einer vertrauenswürdigen Active Directory-Domäne befinden. VMM unterstützt vor allem die Konfiguration der folgenden Gruppenrichtlinieneinstellungen: „Automatische Konfiguration von Listenern zulassen“, „Kompatibilitäts-HTTP-Listener aktivieren“ sowie „Kompatibilitäts-HTTPS-Listener aktivieren“. VMM unterstützt die anderen WinRM-Dienstrichtlinieneinstellungen nicht.

Wenn Sie die Richtlinieneinstellung Automatische Konfiguration von Listenern zulassen aktivieren, müssen Sie sie zum Zulassen von Meldungen von allen IP-Adressen konfigurieren. Dies bedeutet, dass der IPv4-Filter und der IPv6-Filter (sofern Sie IPv6 verwenden) in der Richtlinieneinstellung auf ***** gesetzt sein müssen.

WinRM-Clienteinstellungen können nicht über Gruppenrichtlinien konfiguriert werden. Mit diesen Richtlinieneinstellungen werden möglicherweise Clienteigenschaften überschrieben, die VMM benötigt, damit der VMM-Agent ordnungsgemäß funktioniert.

Wenn Sie nicht unterstützte WinRM-Gruppenrichtlinieneinstellungen aktivieren, tritt beim Installieren des VM-Agents möglicherweise ein Fehler auf.
Nicht vertrauenswürdige DomäneVMM unterstützt das Konfigurieren von Gruppenrichtlinieneinstellungen für Windows-Remoteverwaltung (WinRM) (Dienst oder Client) auf Hosts nicht, die sich in einer nicht vertrauenswürdigen Active Directory-Domäne befinden. Werden WinRM-Gruppenrichtlinieneinstellungen aktiviert, tritt bei der Installation des VM-Agents – auf den Hosts erforderlich – möglicherweise ein Fehler auf.

Wenn der Agent von VMM auf den Servern oder Clustern in einer nicht vertrauenswürdigen Umgebung installiert wird, wird auch ein Zertifikat generiert. Mithilfe des Zertifikats wird die Kommunikation mit dem Host geschützt. Wenn der Host oder der Cluster von VMM hinzugefügt wird, wird das Zertifikat automatisch in den Speicher vertrauenswürdiger Zertifikate des VMM-Verwaltungsservers importiert.
Zusammenhangloser Namespace (DNS-Suffix entspricht nicht der Domäne, deren Mitglied er ist)Der System Center Virtual Machine Manager-Dienst muss als lokales Systemkonto oder Domänenkonto mit der Berechtigung zum Registrieren eines Dienstprinzipalnamens (SPN) in Active Directory ausgeführt werden.

Wenn Sie einen Computer hinzufügen möchten, der sich in einem zusammenhanglosen Namespace befindet, wird von VMM geprüft, ob ein SPN in Active Directory vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall, versucht VMM, einen SPN zu erstellen. Wenn die Berechtigungen OK sind, wird der fehlende SPN automatisch von VMM hinzugefügt. Andernfalls schlägt das Hinzufügen von Hosts fehl, und Sie müssen den SPN manuell hinzufügen. Gegen Sie dazu Folgendes ein: setspn -A HOST/. Beispiel: setspn –A HOST/hypervhost03.contosocorp.com hypervhost03.

Befindet sich der Hostcluster, aber nicht der VMM-Verwaltungsserver in einem zusammenhanglosen Namespace, fügen Sie das DNS-Suffix für den Hostcluster den TCP/IP-Verbindungseinstellungen auf dem VMM-Server hinzu.

Wenn Sie die Windows-Remoteverwaltung (WinRM) mit Gruppenrichtlinien konfigurieren, prüfen Sie die folgenden Einstellungen:

WinRM-Diensteinstellungen müssen per Gruppenrichtlinie konfiguriert werden und können nur auf Hosts angewendet werden, die sich in einer vertrauenswürdigen Active Directory-Domäne befinden. VMM unterstützt vor allem die Konfiguration der folgenden Gruppenrichtlinieneinstellungen: „Automatische Konfiguration von Listenern zulassen“, „Kompatibilitäts-HTTP-Listener aktivieren“ sowie „Kompatibilitäts-HTTPS-Listener aktivieren“. VMM unterstützt die anderen WinRM-Dienstrichtlinieneinstellungen nicht.

Wenn Sie die Richtlinieneinstellung „Automatische Konfiguration von Listenern zulassen“ aktivieren, müssen Sie sie so konfigurieren, dass Meldungen von allen IP-Adressen zugelassen werden. Dies bedeutet, dass der IPv4-Filter und der IPv6-Filter (sofern Sie IPv6 verwenden) in der Richtlinieneinstellung auf ***** gesetzt sein müssen.

WinRM-Clienteinstellungen können nicht über Gruppenrichtlinien konfiguriert werden. Mit diesen Richtlinieneinstellungen werden möglicherweise Clienteigenschaften überschrieben, die VMM benötigt, damit der VMM-Agent ordnungsgemäß funktioniert.

Wenn Sie nicht unterstützte WinRM-Gruppenrichtlinieneinstellungen aktivieren, tritt beim Installieren des VM-Agents möglicherweise ein Fehler auf.
Umkreisnetzwerk oder ArbeitsgruppeSie müssen den VMM-Agent lokal auf dem Zielhost installieren. Führen Sie zu diesem Zweck das VMM-Setup als Administrator aus, und klicken Sie auf Optionale Installationen > Lokaler Agent. Wählen Sie in SicherheitsdateiordnerDieser Host befindet sich in einem Umkreisnetzwerk aus, und geben Sie einen Verschlüsselungsschlüssel ein. Geben Sie in Host-Netzwerkname an, wie der VMM-Server den Hostserver kontaktiert, und notieren Sie den Computernamen oder die IP-Adresse. Beenden Sie den Assistenten.

Überprüfen Sie, ob sich eine Datei namens „SecurityFile.txt“ auf dem VMM-Server befindet. Der Speicherort lautet standardmäßig „C:\Programme\Microsoft System Center version\Virtual Machine Manager“.

Hinzufügen von Servern

  1. Öffnen Sie in der VMM-Konsole Fabric > Server.
  2. Klicken Sie auf Gruppe hinzufügen > Ressourcen hinzufügen > Hyper-V-Hosts und -Cluster.
  3. Wählen Sie in Assistent zum Hinzufügen von Ressourcen > Ressourcenspeicherort den Speicherort des hinzuzufügenden Servers aus.
    • Wenn Sie einen Host in einem Umkreisnetzwerk hinzufügen, wählen Sie Windows Server computer in a perimeter network (Windows Servercomputer in einem Umkreisnetzwerk) aus.
  4. Geben Sie in Anmeldeinformationen die Anmeldeinformationen für ein Domänenkonto ein, das auf allen Hosts, die Sie hinzufügen möchten, Administratorrechte hat. (Für Computer in einer nicht vertrauenswürdigen Domäne müssen Sie ein ausführendes Konto verwenden.)
  5. Geben Sie in Suchbereich Folgendes an:

    • Same domain or domains with two-way trust (Gleiche Domäne oder Domäne mit bidirektionaler Vertrauenswürdigkeit):
      • Wenn Sie auf Geben Sie Windows-Servercomputer nach Namen an klicken, geben Sie in Computernamen Namen oder IP-Adressen ein, und zwar eine(n) pro Zeile. Wenn Sie einen Hyper-V-Hostcluster hinzufügen, können Sie den Namen bzw. die IP-Adresse dieses Clusters oder eines beliebigen Clusterknotens angeben.
      • Wenn Sie auf Geben Sie eine Active Directory-Abfrage für die Suche nach Windows Server-Computern an klicken, können Sie eine Abfrage eingeben oder generieren.
    • Nicht vertrauenswürdige Domäne: Suchseite wird nicht angezeigt
    • Disjointed Namespace (Zusammenhangloser Namespace): Geben Sie den Host-FQDN ein, und wählen Sie AD-Überprüfung überspringen aus.
  6. Geben Sie in Zielressourcen Computer ein, die Sie hinzufügen möchten. Wiederholen Sie dies für alle Hosts. Wird der Host erfolgreich ermittelt, wird er unter Computername angezeigt. Gehen Sie beim Hinzufügen wie folgt vor:

    • Trusted domain or disjointed namespace (Vertrauenswürdige Domäne oder zusammenhangloser Namespace): Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben jedem Computer, den Sie hinzufügen möchten, und klicken Sie anschließend auf „Weiter“. Wenn Sie im vorherigen Schritt einen Clusternamen oder Clusterknoten angegeben haben, aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Clusternamen. (Der Clustername wird zusammen mit den zugehörigen Clusterknoten aufgeführt.)
    • Nicht vertrauenswürdige Domäne: Geben Sie die FQDN- oder die IP-Adresse des hinzuzufügenden Servers oder Clusters ein, und klicken Sie dann auf „Hinzufügen“. Bei einem Cluster können Sie eine FQDN- oder IP-Adresse des Clusters oder eines Clusterknotens eingeben.
    • Perimeter network/workgroup (Umkreisnetzwerk/Arbeitsgruppe): Geben Sie den NetBIOS-Namen oder die IP-Adresse des Hosts im Umkreisnetzwerk ein. Geben Sie den Verschlüsselungsschlüssel ein, den Sie bei der Installation des Agents auf dem Host erstellt haben. Geben Sie in „Pfad der Sicherheitsdatei“ den Pfad zu der Datei SecurityFile.txt ein.
  7. Klicken Sie in der Liste Hosteinstellungen > Hostgruppe auf die Hostgruppe, der Sie den Host oder den Hostcluster zuweisen möchten. Wenn der Host bereits einem anderen VMM-Verwaltungsserver zugeordnet ist, wählen Sie Diesen Host dieser VMM-Umgebung neu zuordnen aus. Falls der Host einem anderen VMM-Verwaltungsserver zugeordnet war, wird der Betrieb des Hosts auf dem betreffenden Server beendet.

    • Geben Sie für einen eigenständigen Host im Feld Folgenden Pfad hinzufügen einen Pfad auf dem Host ein, in dem Sie die Dateien für auf Hosts bereitgestellte virtuelle Maschinen speichern möchten, und klicken Sie anschließend auf Hinzufügen. Wiederholen Sie den Schritt, um mehrere Pfade hinzuzufügen. Wenn der Pfad nicht vorhanden ist, wird es automatisch erstellt. Wenn Sie das Feld leer lassen, wird standardmäßig %SystemDrive%\ProgramData\Microsoft\Windows\Hyper-V verwendet. Es wird davon abgeraten, Standardpfade hinzuzufügen, die sich nicht auf demselben Laufwerk wie die Systemdateien des Betriebssystems befinden.
    • Geben Sie für einen Cluster keine Standardpfade für virtuelle Maschinen an. Die für virtuelle Maschinen verfügbaren Pfade werden von VMM basierend auf dem freigegebenen, für den Hostcluster verfügbaren Speicher automatisch verwaltet
  8. Bestätigen Sie auf der Seite Zusammenfassung die Einstellungen, und klicken Sie dann auf Fertig stellen. Das Dialogfeld Aufträge wird geöffnet, um den Auftragsstatus anzuzeigen. Warten Sie, bis der Status „Abgeschlossen“ angezeigt wird. Stellen Sie sicher, dass der Host oder Cluster in der Hostgruppe > Host oder der Clustername hinzugefügt wurde. Der Status muss OK lauten.

Konfigurieren der Eigenschaften für Hyper-V-Hosts

Nachdem Sie Hyper-V-Hosts und -Server dem VMM-Fabric hinzugefügt haben, gibt es eine Reihe von Eigenschaften, die Sie für eigenständige Hosts und Cluster konfigurieren können.

RegisterkarteEinstellungen
AllgemeinAnzeigen von Identitäts- und Systeminformationen für den Host. Hierzu gehören Informationen wie Prozessorinformationen, gesamter und verfügbarer Speicher und Arbeitsspeicher, Betriebssystem, Typ des Hypervisors und Version des VMM-Agents.

Geben Sie eine Beschreibung des Hosts ein.

Konfigurieren Sie, ob der Host zur Platzierung verfügbar sein soll.

Konfigurieren Sie den Port für Remoteverbindungen. Standardmäßig ist der Port auf 2179 festgelegt.
HardwareAnzeigen und Ändern von Einstellungen für CPU, Arbeitsspeicher, Grafikprozessoren (GPUs), Speicher (einschließlich dessen Verfügbarkeit für die Platzierung), Netzwerkadapter, DVD\/CD-ROM-Laufwerke sowie (BMC)(Baseboard Management Controller).
StatusHier finden Sie Informationen zum Integritätsstatus des Hosts. Enthält Bereiche wie Gesamtintegrität sowie Integrität von Hyper-V-Rolle und VMM-Agent. Im Bereich Status können Sie außerdem die folgenden Aktionen ausführen:

Fehlerdetails anzeigen

Integritätsstatus aktualisieren

Klicken Sie auf Alle reparieren. Von VMM wird versucht, Fehler automatisch zu korrigieren.
Pfade zu virtuellen Maschinen/Virtuelle MaschinenHier werden die virtuellen Maschinen auf dem Host sowie Statusinformationen angezeigt. Außerdem können Sie virtuelle Maschinen auf dem Host registrieren.
ReservenHier können Sie die Hostreserveeinstellungen der übergeordneten Hostgruppe außer Kraft setzen und Reserveressourcen für den Host konfigurieren. Zu den konfigurierbaren Ressourcen gehören CPU, Arbeitsspeicher‏, Speicherplatz auf dem Datenträger, Datenträger-E\/A und Netzwerkkapazität.
SpeicherZeigt den Speicher an, der einem Host zugeordnet ist, und ermöglicht es Ihnen, logische Speichereinheiten oder Dateifreigaben hinzufügen oder zu entfernen.
Virtuelle SwitchesHier können Sie virtuelle Switches konfigurieren.
Platzierungspfade/PlatzierungHier können Sie die Standardpfade zu virtuellen Maschinen sowie die übergeordneten Standardpfade konfigurieren, die bei der Platzierung der virtuellen Maschinen auf dem Host verwendet werden.
WartungsfensterHier können Sie Wartungsfenster auswählen.
Benutzerdefinierte EigenschaftenHier können Sie benutzerdefinierte Eigenschaften zuweisen und verwalten.

Eigenschaften für Hyper-V-Cluster

RegisterkarteEinstellungen
AllgemeinZeigt Namen, Hostgruppe und Beschreibung an. Sie können auch die Einstellung Clusterreserve (Knoten) konfigurieren und den Clusterreservestatus anzeigen.

Mit der Einstellung Clusterreserve (Knoten) wird die Zahl der Knotenfehler angegeben, die von einem Hostcluster toleriert werden muss, ohne dass die Unterstützung aller im Cluster bereitgestellten virtuellen Maschinen beeinträchtigt wird. Wenn die angegebene Knotenfehlerzahl nicht vom Cluster toleriert wird und nicht alle virtuellen Maschinen weiterhin ausgeführt werden, weist der Cluster den Status „Überbelegt“ auf. Bei einer Überbelegung erhalten die Clusterhosts bei der Platzierung virtueller Maschinen eine Bewertung von 0. Ein Administrator kann die Bewertung außer Kraft setzen und manuell eine hoch verfügbare virtuelle Maschine auf einem überbelegten Cluster platzieren.
StatusZeigt detaillierte Statusinformationen für den Hostcluster an:

Ausführungen und Erfolge von Clustervalidierungstests. Enthält einen Link zum neuesten Überprüfungsbericht (sofern verfügbar). Hinweis: Um auf den Bericht zugreifen zu können, benötigen Sie Administratorberechtigungen für den Clusterknoten, in dem sich der Bericht befindet. Für Hostcluster können Sie über VMM eine bedarfsgesteuerte Clusterüberprüfung ausführen. Suchen Sie das Hostcluster dazu im Arbeitsbereich Fabric , und klicken Sie darauf. Klicken Sie dann auf der Registerkarte Hostcluster auf Cluster überprüfen. Die Clusterüberprüfung wird sofort gestartet.

Online-Elemente im Cluster: Clustercoreressourcen, Datenträgerzeuge im Quorum und Clusterdienst auf den einzelnen Knoten.
Verfügbarer SpeicherZeigt verfügbaren Speicher an, d.h. logische Speichereinheiten, die dem Hostcluster zugeordnet sind und bei denen es sich nicht um freigegebene Clustervolumes (Cluster Shared Volumes, CSV) handelt.

Sie können auch die folgenden Aktionen ausführen:

Von VMM verwaltete logische Speichereinheiten hinzufügen oder entfernen

Verfügbaren Speicher in freigegebenen Speicher (CSV) konvertieren
Freigegebene VolumesZeigt die freigegebenen Volumes (CSVs) an, die dem Hostcluster zugeordnet sind. Sie können auch die folgenden Aktionen ausführen:

Von VMM verwaltete CSVs hinzufügen oder entfernen

CSVs in verfügbaren Speicher (Nicht-CSV-Speicher) konvertieren
Benutzerdefinierte EigenschaftenBenutzerdefinierte Eigenschaften, die Sie verwalten.
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